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	<title>Bankenkrise</title>
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	<title>Bankenkrise</title>
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		<title>Weltwirtschaft auf dem Bremspedal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2015 06:16:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Aktuell warnt die makroökonomische Krisenampel von quirin bank und FutureValue Group für die Euro-Zone im 4. Quartal 2015 vor 6 von insgesamt 12 volkswirtschaftlichen Krisentypen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Aktuell warnt die makroökonomische Krisenampel von quirin bank und FutureValue Group für die Euro-Zone im 4. Quartal 2015 vor 6 von insgesamt 12 volkswirtschaftlichen Krisentypen. Nach wie vor dominiert damit eine Gemengelage aus Staatsschulden- und Bankenkrise gepaart mit niedrigen Inflationsraten und teils deutlichen Überbewertungen an einigen Kapitalmärkten das Anlageumfeld.</p>
<p style="text-align: justify;">Konjunkturell hingegen stellt sich die Lage derzeit für Deutschland, zunehmend aber auch für die Euro-Zone insgesamt eher freundlich dar. Hier wirken niedrige Inflationsraten zusammen mit eher positiven Ertragsaussichten (beide Krisentypen stehen in der Ampel auf &#8222;Grün&#8220;) tendenziell noch stimulierend. Getrübt wird dieser Aufwärtstrend derzeit verstärkt von den wieder schwächeren gesamtwirtschaftlichen Aussichten für die Weltwirtschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier führen insbesondere die Sorgen um die kurzfristigen Wachstumsperspektiven der Schwellenländer zu weiteren Abwärtskorrekturen der entsprechenden volkswirtschaftlichen Kenngrößen. Vor allem die konjunkturelle Entwicklung Chinas bereitet weiter Sorgen &#8211; ein Umstand, der schon im Rahmen der Krisenampel zum 3. Quartal zu berücksichtigen war.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit Blick auf die Euro-Zone selbst bleiben dagegen auch weiter die Fragezeichen im Bereich von Staatsschulden- und Bankenkrise im Zentrum der Betrachtungen der Krisenampel (beide Krisentypen bleiben auf &#8222;Gelb&#8220;). Mit der wesentlichen Ausnahme Deutschlands gelingt es bis dato keiner anderen maßgeblichen europäischen Volkswirtschaft, den Staatshaushalt wieder auf einen nachhaltigen Konsolidierungskurs zu steuern.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter den (ehemaligen) Krisenländern zeigen dagegen Irland und inzwischen vor allem auch Portugal, dass die europäische Rettungspolitik bei gleichzeitig beherzten wirtschaftspolitischen Reformen durchaus geeignet ist, strauchelnde Volkswirtschaften wieder zu stabilisieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Das krasse Gegenteil bleibt weiter Griechenland, wo nun nach der Neuwahl die detaillierten Modalitäten des nächsten Rettungspakets zu verhandeln sind. Hier drohen ob der Rolle des IWF zudem neue Auseinandersetzungen mit der deutschen Regierung. In dieser Gemengelage bleiben dann auch die (griechischen) Banken in ihrer Kapitalausstattung teils weiter fragil.</p>
<p style="text-align: justify;">Die temporäre konjunkturelle Stützungswirkung niedriger Rohstoffpreise und damit auch niedriger Inflationsraten im Euro-Raum wird nach wie vor begleitet von eher mittelfristigen Befürchtungen einer ökonomischen Destabilisierung durch deflatorische Entwicklungen. Ein permanent sinkendes allgemeines Preisniveau (Deflation) bedeutet auf mittlere Sicht auch eine Reduktion in den gesamtwirtschaftlichen Wachstumsaussichten. Die neuerliche Verschärfung dieser Entwicklung ist daher unter diesen Gesichtspunkten durchaus auch kritisch zu sehen &#8211; die entsprechende Schaltung der Krisenampel bleibt &#8222;gelb&#8220;.</p>
<figure id="attachment_17134" aria-describedby="caption-attachment-17134" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/krisenampel_201510_details-e1445580831898.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-17134" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/krisenampel_201510_details-660x467.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/quirin bank AG&quot;" width="618" height="437" /></a><figcaption id="caption-attachment-17134" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/quirin bank AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die weltweiten Finanzmärkte werden derzeit dagegen weniger von möglichen zukünftigen Deflationsgefahren geprägt, sondern vielmehr von den bereits jetzt spürbaren Eintrübungen beim weltweiten Wirtschaftswachstum. Vor allem die relative Schwäche der Schwellenländer &#8211; die sich in den letzten Wochen und Monaten nun schon zum mehrfach wiederholten Male überdeutlich zeigt &#8211; führte hier zu teils deutlichen Kursabschlägen, auch an den Börsen der entwickelten Volkswirtschaften. Hierdurch wurden aber weniger neue Tiefs erreicht als vielmehr zuvor teils bestehende tendenzielle Überbewertungen in einzelnen Märkten oder Marktsegmenten korrigiert.</p>
<p style="text-align: justify;">So haben es Anleger inzwischen an kaum einem Aktienmarkt mehr mit sehr deutlich überbewerteten Indexständen zu tun. Vielmehr bewegen sich die Bewertungsniveaus inzwischen trotz teils noch erhöhter Stände eher wieder in Richtung der mittelfristigen Durchschnitte. Die Krisenampel für den Typ Vermögenspreisblase (Asset Price Bubble) bleibt aber trotzdem auch weiter auf &#8222;Gelb&#8220; geschaltet.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Grund hierfür bleiben in erster Linie die Staatsanleihen bester Bonität, die in den Vorquartalen zwar kleine Teile ihrer Überbewertung abbauen konnten, inzwischen aber fast wieder auf Kurshöchststände geklettert sind. Hinzu kommen nach wie vor Teile des deutschen Immobilienmarkts, an denen sich die Hinweise auf Überbewertungen mehren.</p>
<p style="text-align: justify;">Die von quirin bank und FutureValue Group entwickelte Krisenampel ist ein Frühwarnsystem, um negative makroökonomische Auswirkungen auf die Kapitalanlage frühzeitig zu erkennen und rechtzeitig vermögenssichernde Maßnahmen für Anleger zu ergreifen. Neu ist dabei die Nutzung der wirtschaftshistorischen Erkenntnis, dass die in den letzten Jahrhunderten zu beobachtenden schweren Krisen auf eine überschaubare Anzahl von &#8222;Standardkrisentypen&#8220; zurückgeführt werden können.</p>
<p style="text-align: justify;">Diffuse Drohkulissen lassen sich so in klar abzugrenzende Einzelkrisen systematisieren. Um eine Einschätzung über das Drohpotenzial der einzelnen Krisen für die Gesamtwirtschaft zu erhalten und die Wechselwirkung der Krisentypen für die Anlageentscheidung handhabbar zu machen, wird jedem Krisentyp im jeweiligen Betrachtungszeitpunkt eine Ampelfarbe zugeordnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei signalisiert &#8222;Rot&#8220; eine akute Krise, wogegen &#8222;Grün&#8220; für eine aktuell ungefährliche, krisenfreie Situation steht. &#8222;Gelb&#8220; signalisiert eine mögliche drohende Krise und sollte in der Steuerung der Vermögensanlage als Signal für erhöhte Alarmbereitschaft und Vorbereitung auf eine bevorstehende Krise verstanden werden. Anlegern kann die Krisenampel dabei helfen, die Risiken besser zu erkennen und gemeinsam mit ihrem Honorarberater geeignete Strategien zur Bekämpfung möglicher Anlageverluste zu entwickeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Die quirin bank veröffentlicht die Krisenampel vierteljährlich auf ihrer Website.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots </em></p>
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		<title>Griechische Banken zeigen es auf: &#8222;Gold gehört nicht ins Bankschließfach&#8220;</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/griechische-banken-zeigen-es-auf-gold-gehoert-nicht-ins-bankschliessfach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2015 08:24:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer Gold kauft, tut dies nicht zuletzt zur eigenen Absicherung gegenüber einer sich weiter verschärfenden Schulden-, Währungs- bzw. Bankenkrise.Gerade deshalb ist ein intelligentes Lagerkonzept von hoher Bedeutung, bei dem zuallererst die Bankenunabhängigkeit der gewählten Lagerstätte für das erworbene Edelmetall stehen sollte..</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Gold im Bankschließfach aufzubewahren ist genauso wie als Maus den Käse-Notvorrat in der Mausefalle aufzubewahren &#8211; wenn man ihn braucht schnappt die Falle zu.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer Gold kauft, tut dies nicht zuletzt zur eigenen Absicherung gegenüber einer sich weiter verschärfenden Schulden-, Währungs- bzw. Bankenkrise.Gerade deshalb ist ein intelligentes Lagerkonzept von hoher Bedeutung, bei dem zuallererst die Bankenunabhängigkeit der gewählten Lagerstätte für das erworbene Edelmetall stehen sollte.. &#8222;Gold im Bankschließfach aufzubewahren ist genauso wie als Maus den Käse-Notvorrat in der Mausefalle aufzubewahren &#8211; wenn man ihn braucht schnappt die Falle zu.&#8220; meint Tim Schieferstein, Geschäftsführer der GoldSilberShop.de GmbH.</p>
<p style="text-align: justify;">Die schmerzliche Erfahrung mit dem Käse und der Mausefalle müssen gerade griechische Goldbesitzer machen, die als vermeintlich sicheren Aufbewahrungsort ein Bankschließfach gewählt haben. Genauso wie die verzweifelten Sparer, die ihre Ersparnisse von ihren Konten abzuheben versuche, stehen sie derzeit vor verschlossenen Türen ihrer Bankfilialen. Einen Vorteil hat das im Bankschließfach aufbewahrte Gold dennoch gegenüber dem Guthaben auf dem Bankkonto: Es ist noch vorhanden. Ob und in welcher Höhe griechische Bankkunden etwas von ihren Einlagen wiedersehen ist hingegen höchst ungewiss. Gerade die Geschehnisse um Griechenland belegen eindrücklich die Wertigkeit und Unvergänglichkeit der Weltwährung Gold gegenüber lediglich digital vorhandenem Giralgeld inmitten von Europa.</p>
<figure id="attachment_14265" aria-describedby="caption-attachment-14265" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-14265" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/gold-mausefalle-print.jpg" alt="Goldvorräte in der Mausefalle - Quelle: GoldSilberShop.de GmbH" width="620" height="243" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/gold-mausefalle-print.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/gold-mausefalle-print-150x59.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/gold-mausefalle-print-300x118.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-14265" class="wp-caption-text">Goldvorräte in der Mausefalle &#8211; Quelle: GoldSilberShop.de GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8222;Bankeinlagen sind eine sensible Sache, daher macht man es am Wochenende&#8220;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bereits aus dem Jahr 2013 unmittelbar nach erfolgter Schließung der Banken in Zyern stammt das vielsagende Zitat von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble: &#8222;Bankeinlagen sind eine sensible Sache, daher macht man es am Wochenende.&#8220; Dies belegt, dass im Ernstfall lediglich außerhalb der Banken verwahrte Vermögenswerte von Wert bzw. Nutzen sind.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vorsicht bei Aufbewahrung in den eigenen vier Wänden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wer bereits Edelmetalle erworben hat, sollte prüfen, ob der aktuelle Aufbewahrungsort in Anbetracht der sich weiter zuspitzenden Euro-Krise noch zeit- und sachgemäß ist.&#8220; so Tim Schieferstein und ergänzt: &#8222;Auch die Aufbewahrung in den eigenen vier Wänden ist vielfach nicht die goldrichtige Lösung. Barren und Münzen sind nur versichert, wenn sie in einem Tresor verschlossen sind und dessen Sicherheitsklassifizierung und die gewählte Versicherungssumme dem aktuellen Gegenwert entsprechen.&#8220; Neben den hohen Anschaffungskosten spricht auch die fehlende Flexibilität gegen einen Tresor zu Hause. Wählt man einen Tresor der VdS-Klasse 1, kann man den Inhalt zwar bis 65.000 EUR versichern, was ca. 2 kg Gold entspricht. Steigt der Goldpreis zukünftig jedoch, übersteigt er schnell die maximale Versicherungsgrenze, was entsprechende Probleme im Schadensfall verursacht. Außerdem fühlt sich nicht jeder mit der Aufbewahrung größerer Vermögenswerte zu Hause, wo dieser doch entsprechende Begehrlichkeiten bei &#8222;Panzerknackern&#8220; wecken und die Familie in ernstzunehmende Gefahr bringen könnte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>GoldSilberShop.de SICHERLAGER: Bankenunabhängig, sicher und international</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zeitgemäß, flexibel, sicher und stets voll versichert sind hingegen die Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium im Rahmen des innovativen GoldSilberShop.de SICHERLAGER-Konzeptes. Hierbei handelt es sich um eine neue bankenunabhängige Verwahrmöglichkeit für Edelmetalle und Diamanten: Kunden der GoldSilberShop.de GmbH können direkt beim Edelmetallkauf, die direkte Einlagerung ihrer Edelmetalle in das SICHERLAGER anwählen. Selbstverständlich ist es hierbei auch möglich, bereits in den eigenen vier Wänden oder im Bankschließfach befindliche Edelmetalle abholen zu lassen, um diese in das moderne Hochsicherheitslager zu überführen.</p>
<p style="text-align: justify;">Je nach eigenen Vorlieben sowie zur Realisierung einer Diversifikation der Lagerorte unter geopolitischen Aspekten kann die Verwahrung in Frankfurt am Main, Zürich oder Halifax (Nova Scotia / Kanada) erfolgen. GoldSilberShop.de kooperiert diesbezüglich mit dem weltweit bekannten Wertelogistiker BRINKS. Alle verwahrten Barren und Münzen sind im Rahmen der segregierten Lagerung eindeutig einzelnen Kunden zugewiesen. Sie werden in modernen Hochsicherheitstresorräumen verwahrt, die nicht nur stets bewacht sind, sondern deren Inhalt auch immer zum aktuellen Wiederbeschaffungswert versichert sind. Durch das internationale Lagerkonzept realisiert der Kunde eine signifikante Einkaufskostenersparnis durch den mehrwertsteuerfreien Kauf von Silber, Platin und Palladium zur Lagerung in der Schweiz sowie Silber und Platin zur Lagerung in Kanada.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Kunde erwirbt somit ein professionelles Rundum-Sorglos-Paket. Der benötigte Versicherungsschutz wird stets vom Anbieter angepasst, Aufwände für den Tresoreinbau zu Hause entfallen. Dank der attraktiven 5 Jahres-Laufzeit-Option sind die Kosten auch im Vorfeld eindeutig bezifferbar. An Stelle der ebenfalls möglichen fortlaufenden Zahlung der Lagergebühren, können diese durch den Kunden direkt bei Vertragsabschluss für die ersten fünf Jahre in Voraus entrichtet werden. Hierdurch wird ein attraktivrn Rabatt realisiert, ferner steigen die Gebühren nicht bei zukünftig anziehenden Edelmetallpreisen. Eine Auslieferung, Selbstabhlung oder aber der Verkauf an den Edelmetallhändler sind selbstverständlich jederzeit möglich , wenn doch lieber Euros statt Goldunzen gewünscht werden. Egal, ob es später Gold oder Euro werden: In jedem Fall kann lässt es sich als GoldSilberShop.de SICHERLAGER-Kunde deutlich ruher schlafen als vor der verschlossenen Bank stehender Bankkunde.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Weitere Informationen finden Sie auch unter www.goldsilbershop.de/sicherlager.html.</em></p>
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		<title>Tagesgeld in der Eurokrise?</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/tagesgeld-in-der-eurokrise/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jul 2012 09:15:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Täglich erscheinen neue Schreckensnachrichten über potenzielle Staatsbankrotte und Rezessionsszenarien in den Medien: Die derzeitige Eurokrise führt wie bereits die Bankenkrise im Jahr 2008 zu Turbulenzen an den Finanzmärkten, die vor allem auch private Anleger verunsichert. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/tagesgeld-in-der-eurokrise/">Tagesgeld in der Eurokrise?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Täglich erscheinen neue Schreckensnachrichten über potenzielle Staatsbankrotte und Rezessionsszenarien in den Medien: Die derzeitige Eurokrise führt wie bereits die Bankenkrise im Jahr 2008 zu Turbulenzen an den Finanzmärkten, die vor allem auch private Anleger verunsichert. Vielfach besteht die Angst, dass Geldanlagen nicht sicher sind, sodass zahlreiche <a title="Sparer flüchten in sichere Geldanlagen" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/krisengewinner-sparer-fluechten-in-sichere-geldanlagen-a-583272.html">Sparer zu öffentlichen Geldinstituten wechseln</a>, die als besonders sicher gelten.</p>
<h2>Die Euro-Krise</h2>
<p>Wie bereits bei der Lehman-Pleite im Jahr 2008 herrscht derzeit eine große Verunsicherung unter Anlegern. Viele Sparer haben Angst, dass ihre Geldanlagen durch eine Inflation an Wert verlieren könnten. Doch Experten raten jedoch vor allem zu einem: Ruhe bewahren. Der Finanztest-Chef Hermann-Josef Tenhagen sieht den <a title="Finanztest-Chef Tenhagen im Gespräch mit dem SWR" href="http://www.swr.de/contra/-/id=7612/nid=7612/did=6383666/q2tsx4/index.html">Euro selbst nicht in Gefahr</a> und prognostiziert im Falle eines Wertverlustes lediglich steigende Lebenshaltungskosten sowie verteuerte Reisepreise in Nicht-EU-Länder, sieht jedoch keinen Anlass zur Veränderung der persönlichen Anlagestrategie.</p>
<h2>Welche Geldanlagen sind auch in Krisenzeiten sicher?</h2>
<p>Zunächst ist zu differenzieren, ob einmalig eine Geldsumme angelegt wird, oder monatliche Einlagen getätigt werden. Darüber hinaus unterscheiden sich Geldanlagen und die Investition in Sachwerte wie beispielsweise den Kauf von Immobilien.</p>
<p><strong>Immobilienkauf</strong></p>
<p>Eine Immobilie stellt grundsätzlich eine stabile Geldanlage dar, wenn bei der Auswahl des Objekts einige Kriterien beachtet werden. Entscheidend ist vor allem die langfristige Attraktivität der Immobilie &#8211; ein Haus in der Provinz, für das sich keine Mieter finden lassen, erscheint wenig sinnvoll. Dies spürten nach der Wiedervereinigung bereits zahlreiche Investoren, die in den ostdeutschen Bundesländer Objekte erwarben und so hohe Verluste hinnehmen mussten, da die erwartete Nachfrage ausblieb. Bietet sich also ein attraktives Objekt an, so ist der immobilienkauf eine gute Wahl, eine breite Streuung des Kapitals in geldwerte Anlagen stellt jedoch eine adäquate Alternative dar.</p>
<p><strong>Festgeld</strong></p>
<p>Der Sparer legt sein Geld für einen festgelegten Zeitraum an, in dem er auf jegliche Zugriffsmöglichkeiten auf das Kapital verzichtet. Je länger dieser Zeitraum ist, desto attraktiver sind die Zinssätze, die hierfür gewährt werden. In der aktuellen Niedrigzinsphase lohnt sich die Festanlage jedoch kaum, da die für den gesamten Zeitraum festgelegten Zinssätze mit 1,8 bis 4 Prozent kaum über den derzeitigen Inflationsraten von ca. zwei Prozent liegen. Dementsprechend sollten die Anlagezeiträume nicht zu lang sein oder das Geld auf flexibleren Konten deponiert werden, um es nach einem Anstieg der Zinsen längerfristig in Festgeld zu investieren.</p>
<p>Positiv gestaltet sich jedoch das geringe Risiko des Festgeldes: Die Anlage unterliegt wie auch das Tagesgeld der Einlagensicherung der Bundesrepublik, sodass es im Falle einer Bankeninsolvenz bis mindestens 100.000 Euro zu 100 Prozent abgesichert ist.</p>
<p><strong>Staatsanleihen</strong></p>
<p><a title="Bundesanleihen sind sichere Geldanlagen" href="http://www.stern.de/wirtschaft/geld/bundeswertpapiere-bundesanleihen-bieten-sicherheit-703231.html">Bundesanleihen</a> verhalten sich ähnlich wie Sparbriefe der Banken und werden in unterschiedlichen Formen herausgegeben:</p>
<ul>
<li>Bundeswertpapiere</li>
<li>Bundesschatzbriefe: Diese können nach Ablauf eines Jahres jederzeit bis zu einer Höhe von 5.000 Euro monatlich ohne Kursrisiko zurückgegeben werden; der Zinssatz steigt jedoch an, je länger die Schatzbriefe gehalten werden.</li>
<li>Bundesobligationen haben über eine Laufzeit von fünf Jahren einen vereinbarten Festzins. Will man die Obligationen vorher veräußern, müssen diese über die Börse ggf. mit Kursverlusten verkauft werden.</li>
</ul>
<p>Bundesanleihen gelten grundsätzlich als sicher, da der Bund als Schuldner mit den Steuereinnahmen der Bürger für die Rückzahlung der Summe haftet. So lange die Bundesrepublik keine Insolvenz erklärt, besteht also kein Risiko. Mit <a title="Anleihen mit Inflationsschutz im Test" href="http://www.test.de/Geldanlagen-im-Risikotest-Was-sicher-ist-1783826-1783243/">inflationsindexierten Bundesanleihen</a> gibt es außerdem eine Option mit Inflationsschutz. Aufgrund des geringen Risikos erzielen die Anleihen jedoch auch kaum Renditen.</p>
<p>Staatsanleihen anderer EU-Länder hingegen sind aufgrund der zunehmenden Zahlungsschwierigkeiten vieler Staaten keine sichere Anlage. Möchte man dennoch nicht auf Anleihen im Portfolio verzichten, lässt sich das Risiko durch den Kauf über einen Indexfonds mindern. Gleiches gilt für den Erwerb von Unternehmensanleihen, die zum einen nur von Unternehmen mit einem guten Rating, zum anderen nur als Bestandteil von Fonds erworben werden sollten.</p>
<p><strong>Aktienkauf</strong></p>
<p>Aktien versprechen höhere Renditen als beispielsweise Festgeld oder Bundesanleihen, sind dabei aber zugleich mit einem höheren Risiko behaftet. Der Anleger hat die Möglichkeit, von Kurssteigerungen eines Unternehmens zu profitieren und darüber hinaus eine Dividendenzahlung, d. h. eine wirtschaftliche Beteiligung der Aktionäre am Erfolg der Firma, zu erhalten.</p>
<p>Die Investition in Aktien erfordert jedoch nicht nur eine intensive, regelmäßige Beobachtung des Finanzmarktes, sondern stellt darüber hinaus keine flexible Geldanlage dar: Sind die Kurse eines Unternehmens gesunken, müssen die Anteile ggf. mit einem hohen Verlust verkauft werden, wenn der Anleger dringend Kapital benötigt. Darüber hinaus herrscht aufgrund der Eurokrise derzeit eine nervöse Stimmung an den Märkten, sodass die Kurse mitunter unberechenbaren Schwankungen unterliegen, die für Laien nicht immer vorhersehbar sind.</p>
<p>Allerdings verfügen einige Unternehmenüber eine so gewaltige Marktmacht, dass sie jede Inflation überstehen können und auch nach einer etwaigen Veränderung des Euro-Systems Dividenden ausschütten werden. Neben Nahrungsmittel- und Energiekonzernen gelten auch Unternehmen aus der Chemie und der Medizintechnik als langfristig krisenresistent.</p>
<p><strong>Pfandbriefe</strong></p>
<p>Pfandbriefe sind festverzinsliche Wertpapiere, die als Schuldscheine an Banken vergeben werden und besonders gut abgesichert sind. Geschützt werden Pfandbriefe durch erstrangige Hypotheken oder die öffentliche Hand. Die Laufzeit beträgt bis zu zehn Jahre mit jährlicher Zinsgutschrift. Dabei ist ein Verkauf der Papiere vor Fälligkeit an der Börse zum aktuellen Kurs möglich, wodurch Kursverluste entstehen können.</p>
<p><strong>Investmentfonds</strong></p>
<p>Eine Gesellschaft kauft mit dem Geld vieler Anleger Aktien, verzinsliche Wertpapiere oder Immobilien, wobei das Geld nach dem Grundsatz der Risikostreuung investiert und breit gestreut wird. Allgemein gelten Investmentfonds deshalb als sichere Anlageform. Allerdings gibt es unterschiedliche Formen von Fonds, die sich durch geringe und hohe Risiken und Renditen auszeichnen. Das Geld ist jederzeit verfügbar, die Rendite höher als beim Sparbuch, aber momentan weniger attraktiv als beim Tagesgeld.</p>
<p>Anteile des Anlegers gelten als Sondervermögen der Kapitalanlage-Gesellschaft, sodass das Vermögen des einzelnen Kunden auch im Falle einer Bankeninsolvenz vor dem Zugriff Dritter geschützt ist. Investmentfonds gelten deshalb als konkurssicher, unterliegen jedoch großen Wertschwankungen, da sie nicht vor einem Einbruch der Aktienkurse geschützt sind.</p>
<p>Im Falle von kapitalbildenden Lebensversicherungen zur Rentenvorsorge besteht aktuell kein allzu großer Grund zur Sorge, da die Anteile der Gesellschaften an Staatsanleihen nur geringe Anteile im Portfolio der Fonds betragen &#8211; mit Ausnahme von Spanien liegt der Anteil in der Regel unter einem Prozent und hat damit keine Auswirkungen auf die Ausschüttungen und Renditen.</p>
<p><strong>Edelmetalle</strong></p>
<p>Die Attraktivität von Edelmetallen ist nicht erst seit der Finanzkrise 2008 ungebrochen &#8211; Gold hat seinen Wert seitdem verdoppelt und auch Silber konnte starke Zuwächse verzeichnen. Wenngleich gerade Gold eine gewisse Wertstabilität nachgesagt wird, so unterliegen auch Edelmetalle den täglichen Kursschwankungen des Börsenhandels. Dementsprechend besteht für Anleger <a title="Gold ist keine risikofreie Geldanlage" href="http://www.test.de/Finanzkrise-Das-muessen-Sie-wissen-4253777-4272856/">auch hier ein Risiko</a> der Wertverluste und ungewisser Renditen, zumal der derzeit hohe Goldpreis auf eine Blase schließen lässt. Darüber hinaus besteht für Neuanleger ein derzeit sehr hoher Einstiegspreis für den Erwerb. Im Falle einer Inflation oder einem Totalzusammenbruch von Finanznärkten bietet das Edelmetall eine Möglichkeit, zumindest einen Teil des Wertes zu erhalten. Experten raten dementsprechend zu einem Goldanteil im Portfolio von ca. zehn Prozent.</p>
<p><strong>Kunst und Antiquitäten</strong></p>
<p>Der Kunst- und Antiquitätenmarkt stellt einen wertbeständigen Markt dar, da die Objekte nicht beliebig vervielfältigt werden können. Die Nachfrage nach Kunstgegenständen ist in den vergangenen Jahren um ein Vielfaches gestiegen, sodass immer wieder neue Rekordpreise auf Kunstauktionen erzielt werden. Darüber hinaus hat sich ein spekulativer Markt entwickelt, bei dem potenziell erfolgreiche Künstler in der Hoffnung eingekauft werden, dass sich mit steigendem Erfolg die Rendite bei einer Veräußerung der Werke erhöht.</p>
<p>Um Geldanlagen auf dem Kunst- und Antiquitätenmarkt zu tätigen, ist jedoch ein großes Maß an Fachwissen erforderlich, um Nachwuchskünstler einschätzen zu können &#8211; was jedoch auch dann spekulativ bleibt. Alternativ lassen sich bereits etablierte Künstler erwerben, wozu jedoch ein hoher Kapitalstock, nicht selten im sechs- oder siebenstelligen Bereich, erforderlich ist. Dementsprechend eignet sich diese Anlage nicht für den durchschnittlichen Anleger.</p>
<p><strong>Fremdwährungen</strong></p>
<p>Immer wieder werden Stimmen laut, die zu einer Anlage in Fremdwährungen wie etwas US-Dollar oder Schweizer Franken raten. Doch ist Spekulation auf Währungsgewinne nicht ohne Risiken und aufgrund der Umtauschgebühren zudem kostspielig. Die Anlage dient außerdem lediglich dem Werterhalt, da die Zinssätze in der Schweiz aufgrund der hohen Stabilität des Franken meist weit unter einem Prozent liegen.</p>
<p><strong>Sparbücher</strong></p>
<p>Sparbücher gelten als <a title="Sparbücher und Konten" href="http://www.focus.de/finanzen/altersvorsorge/tid-22979/geldanlage-sicher-durch-die-schuldenkrise-sparbuch-und-konten_aid_646875.html">sicherste Anlage</a> überhaupt, werfen aktuell jedoch kaum Zinsen ab, sodass sie aktuelle Inflationsraten nicht ausgleichen und damit das Vermögen eher reduzieren. Mit maximalen Verfügungsrahmen und dreimonatigen Kündigungsfristen sind Sparbücher darüber hinaus nicht uneingeschränkt flexibel.</p>
<p><strong>Tagesgeld</strong></p>
<p>Neben dem Sparbuch stellt das Tagesgeld eine weitere unkomplizierte Form der kurzfristigen Geldanlage dar. Das Produkt vereint Flexibilität, Rendite und Sicherheit und ist zugleich eine der <a title="inflationssichere Anlagen" href="http://www.test.de/Finanzkrise-Das-muessen-Sie-wissen-4253777-4291470/">inflationssichersten Anlagen</a> derzeit.<br />
Mit Zinssätzen von aktuell 1,5 bis 2,5 Prozent liegt die Rendite weit über Sparbüchern (0,6-1,5 Prozent) und nur geringfügig unter dem Festgeld (1,8 bis 4 Prozent, abhängig von der Laufzeit), bietet dabei jedoch vollste Flexibilität. Der Zinssatz orientiert sich dabei am Zinssatz der EZB, sodass immer wieder geringfügige Anpassungen vorgenommen werden, bleibt jedoch kontinuierlich über den Sparbuchzinsen und unter den Festgeldzinsen. Dabei hat das Festgeld den Vorteil der täglichen Verfügbarkeit über das gesamte Kapital, d. h. keiner Kündigungsfristen und maximal monatlichem Verfügungsrahmen, wie sie beispielsweise bei Sparbüchern der Fall sind.</p>
<p>Mit dem Schutz durch den Einlagensicherungsfonds ist das Kapital auch bei einer Bankeninsolvenz sicher und wird mindestens bis zu einer Höhe von 100.000 Euro in vollem Umfang geschützt. Ist die Bank Mitglied in einem zusätzlichen Sicherungsfonds &#8211; was die meisten deutschen Banken und auch einige ausländische Institute mit Tochtergesellschaften in Deutschland sind &#8211; gelten zusätzliche Sicherungssummen teilweise in unbegrenzter Höhe. Geht jedoch <a title="Was eine Staatspleite bedeutet" href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/fonds/nachrichten/anlegen-in-der-krise-das-maerchen-von-der-sicheren-geldanlage/3646952.html">ein Staat bankrott</a>, sind auch hier die Einlagen nicht mehr abgesichert &#8211; ein Beispiel hierfür ist die isländische Kaupthing-Bank.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Finanzexperten <a title="Tagesgeld in der Eurokrise" href="http://www.tagesgeld.org/tagesgeld-eurokrise-experte-interview.html">gehen davon aus</a>, dass es unterschiedliche mögliche Szenarien zur Weiterentwicklung des Euro gibt:</p>
<ul>
<li>Die EU-Währungsunion bleibt bestehen</li>
<li>Es gibt eine Neuordnung des Währungssystems</li>
</ul>
<p>Im ersten Falle bleiben vorhandene Sicherungssysteme für Tages- und Festgeld sowie Sparbücher bestehen, sodass die Gelder der Anleger weiterhin sicher sind, sofern nicht der Staat insolvent geht und damit ein komplettes Sicherungssystem ausfällt. Hier kann jedoch eine Streuung des Vermögens auf verschiedene Banken Abhilfe schaffen.</p>
<p>Unterzieht sich das Währungssystem einer Neuordnung, z. B. durch den Austritt einiger Staaten aus der Eurozone, müssen Banken hohe Abschreibungen tätigen, die das Volumen des Rettungsfonds übersteigen. Sollten dabei einige Banken insolvent gehen, sind einige Kundengelder in Gefahr.</p>
<p>Die sichersten Geldanlagen für Geldwerte bleiben Tages- und Festgeldkonten bei Banken, die dem Einlagensicherungsfonds angehören, mit anderen Produkten lassen sich entweder Renditen unter der aktuellen Inflationsrate erzielen, oder mit dem Kauf geht ein größeres Risiko einher. Letztlich ist eine gesunde Mischung verschiedener Produkte <a title="Finanztest-Expertin im Interview" href="http://www.test.de/Finanzkrise-Das-muessen-Sie-wissen-4253777-4253805/">die beste Wahl</a>, wobei jeder Anleger die optimale Mischung auf die persönlichen Bedürfnisse zuschneiden muss.</p>
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