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	<title>Bankberater</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Bankberater</title>
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		<title>Banken-Beben bringt Bankberater in Bedrängnis</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/banken-beben-bringt-bankberater-in-bedraengnis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Mar 2017 08:18:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Bankangestellte]]></category>
		<category><![CDATA[Bankberater]]></category>
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		<category><![CDATA[Vermögensanlage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlageberater bei Banken fühlen sich enorm unter Druck. Mehr als ein Drittel beklagen strenge vertriebliche Vorgaben, die ihnen das Leben schwer machen. Zugleich mangelt es aus Sicht vieler Banker an flexiblen Arbeitszeiten, besseren Gehaltsperspektiven und Freiräumen bei der Beratung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Anlageberater bei Banken fühlen sich enorm unter Druck. Mehr als ein Drittel beklagen strenge vertriebliche Vorgaben, die ihnen das Leben schwer machen. Zugleich mangelt es aus Sicht vieler Banker an flexiblen Arbeitszeiten, besseren Gehaltsperspektiven und Freiräumen bei der Beratung. Dies sind Ergebnisse der Studie &#8222;Bankberater und private Vermögensanlage“, für die im Auftrag von selbstchef.de 100 festangestellte Anlageberater bei Banken befragt wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Bankangestellte waren die Zeiten wohl noch nie so ungemütlich. Dauer-Niedrigzinsen lassen Erträge wegbrechen. Der Umbruch der Branche ist in vollem Gange: Fusionen, Filialschließungen, Arbeitsplatzabbau. Mitten im Strudel – die Angestellten. Entsprechend düster sehen sie ihre Lage. So rechnen mehr als 90 Prozent der befragten Berater mit weiteren Filialschließungen und Fusionen in der Zukunft.</p>
<h2>Pessimismus breitet sich aus</h2>
<p style="text-align: justify;">71 Prozent der Befragten erwarten künftig mehr Kunden pro Berater, wobei schon mehr als ein Drittel beklagt, dass es immer weniger oder gar nicht gelingt, Vorgaben und Ziele zu erreichen. 37 Prozent berichten von strengen Vertriebszielen etwa beim Umsatz, die die Mitarbeiter unter Druck setzen. Jeder fünfte Anlageberater bestätigt Sanktionen wie Bonuskürzungen, wenn die Vorgaben nicht erfüllt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Fast zwei Drittel finden, dass sie nur durchschnittlich oder gar weniger verdienen. Nahezu jeder dritte Bankberater berichtet von unflexiblen Arbeitszeiten, 23 Prozent zeigen sich mit ihrem Handlungsspielraum bei individueller Beratung und Produktauswahl unzufrieden. Auf der Wunschliste der Befragten stehen Vertriebsideen statt strikter Vertriebsvorgaben mit 47 Prozent ganz oben. „Die Banker stehen massiv unter Druck. Das frisst die vormals hohe Jobzufriedenheit in dieser Berufsgruppe auf. Unser Eindruck ist, dass der Frust enorm zunimmt“, sagt Christian Hammer, Geschäftsführer von der NFS Netfonds Financial Service GmbH, die das Informationsportal selbstchef.de initiiert hat.</p>
<h2>Banker klammern sich an Hoffnungen</h2>
<p style="text-align: justify;">Verantwortlich für die Probleme machen die Mitarbeiter mehrheitlich die allgemeine Branchenentwicklung – nicht die Strategie ihrer Arbeitgeber oder gar ihre eigene Beratungsleistung. Nur fünf Prozent der Befragten meinen, die Beratungsqualität der Institute generell habe abgenommen. Haben sich die Banken von Direktbanken und FinTechs abhängen lassen? Das findet lediglich eine Minderheit der Befragten. 40 Prozent sind der Ansicht, ihre Arbeitgeber hätten die Digitalisierung verschlafen. &#8222;Die Berater sehen eine Vielzahl kritischer Aspekte, wie unsere Umfrage bestätigt. Sie zeichnen aber weiter ein durchaus positives Gesamtbild ihrer Arbeitgeber und klammern sich an die Hoffnung, dass der Kelch an ihnen vorüber geht“, beobachtet Christian Hammer von NFS Netfonds. &#8222;Dabei ist jetzt eine gute Zeit, die Weichen neu zu stellen. Die selbständige Finanzberatung ist eine gute Alternative zur Beratung innerhalb der Bank. Die meisten Selbständigen schätzen die Beratungsfreiheit und direkte Verantwortung zum Kunden. Zudem bauen Sie mit jedem Kunden eigene Unternehmenswerte auf, die bleiben. Die anfänglichen Anstrengungen und Risiken sind im Verhältnis zu den möglichen Zugewinnen dann doch gering.“ Wer sich mit den Alternativen zur Bank näher beschäftigen möchte, findet auf dem Informationsportal selbstchef.de praktische Hilfestellung und Beratung auf dem Weg in die Freiberuflichkeit.<br />
<em><br />
Quelle: Netfonds AG</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die besten Geldanlagen trotz Crash</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/die-besten-geldanlagen-trotz-crash/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2016 07:33:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Anleger]]></category>
		<category><![CDATA[Bankberater]]></category>
		<category><![CDATA[Börsenbeginn]]></category>
		<category><![CDATA[Fondsmanager]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[globale Risiken]]></category>
		<category><![CDATA[Rendite]]></category>
		<category><![CDATA[Rohstoffsektor]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zinsen bewegen sich im negativen Bereich, Aktien können den globalen Risiken ausgehend vom Rohstoffsektor nicht entrinnen. Der Börsenbeginn des Jahres 2016 geht als der schlechteste in die Geschichte ein. Unter Kennern soll das ein Zeichen dafür sein, dass das Jahr insgesamt kein Gutes wird.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Zinsen bewegen sich im negativen Bereich, Aktien können den globalen Risiken ausgehend vom Rohstoffsektor nicht entrinnen. Der <a href="http://www.n-tv.de/wirtschaft/marktberichte/Dax-beginnt-2016-mit-einem-Crash-article16683391.html" target="_blank">Börsenbeginn des Jahres 2016</a> geht als der schlechteste in die Geschichte ein. Unter Kennern soll das ein Zeichen dafür sein, dass das Jahr insgesamt kein Gutes wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Anleger steht nun vor einem Problem. Denn auf eine Rendite möchte er nicht verzichten. In gut laufende Fonds zu investieren ist nicht einfacher als die selbständige Auswahl von Aktien, zumal der Fondsmanager das Vertrauen der Anleger in den letzten Jahren genauso schnell verloren hat wie ein Bankberater.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Robo-Advisor als Alternative</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Alternative könnten sogenannte automatisierte Advisor (Berater) darstellen. Dabei handelt es sich im Grunde genommen um FinTechs, die heute sowieso schon den Gesamtmarkt aufmischen. Beim Robo-Advisor ist speziell der Portfolio-Management Bereich gefragt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://onlinebanken.com/anlegen/cashboard-testbericht/" target="_blank">Anbieter wie CASHBOARD</a> ermöglichen dem Anleger eine passable Rendite bei überschaubaren Risiko und das in Zeiten, in denen Alternativen in der Anzahl sehr gering sind.</p>
<figure id="attachment_20944" aria-describedby="caption-attachment-20944" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-20944" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/Aktien-geralt.jpg" alt="Quelle: Geralt/pixabay.com" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/Aktien-geralt.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/Aktien-geralt-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/Aktien-geralt-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20944" class="wp-caption-text">Quelle: Geralt/pixabay.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong> Weitere Bereiche bei FinTechs sind:</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">PFM (Persönliches Finanzmanagement)</li>
<li style="text-align: justify;">Trading- und Beratungsplattformen</li>
<li style="text-align: justify;">Kredite</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Der persönliche Finanzmanager wird nach und nach auch bei Banken zum Standard-Repertoire. So hat die Comdirect-Bank Pionier, längst ihren etabliert. In diesem Bereich stellt sich eine Kooperation mit Banken auf White Label Basis als äußerst lukrativ für FinTechs dar.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Bereich Trading- und Portfoliomanagement konkurrieren die FinTechs mit dem persönlichen Bankberater. Während dieser an den Vertrieb bestimmter Fonds gebunden ist und damit dem Kunden eine breite Auswahl verwehrt, geht CASHBOARD einen Schritt weiter und bietet dem Kunden, je nach eigenem Risiko-Empfinden die passenden Produkte an. Das Ganze wird nach Konto-Art eingeteilt.</p>
<p style="text-align: justify;">Auxmoney und Smava sind keine Neulinge im Segment der Kreditvergabe. Auch hier sind eigenständige Plattformen, die überwiegend PeerToPeer Kredite vermitteln schwer gefragt. Das Risiko ist natürlich je nach Investitionsvorhaben stark variabel. Als Portfoliobeimischung könnten sich Investitionen in bereits etablierte Start-Ups gegenüber Aktien lohnen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> CASHBOARD mit 2 % Rendite garantiert</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Schaut man sich den Anbieter <a href="https://www.cashboard.de/" target="_blank">CASHBOARD</a> an, so wird klar warum dieser wettbewerbstechnisch auf der Höhe ist. Eine Rendite von 2 % sichert der Anbieter dem Anleger bei Inanspruchnahme eines Kapitalschutz-Kontos. Die Risikoklassen sind bei CASHBOARD in Kontoarten aufgeteilt:</em></p>
<ol>
<li style="text-align: justify;">Kapitalschutzkonto</li>
<li style="text-align: justify;">Ausgewogen-Konto</li>
<li style="text-align: justify;">Rendite-Konto</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Nach der Anmeldung des Kontos, kann der Anleger ab einer Anlagesumme von 100 € bereits die erste Anlage vornehmen. Die Transaktionskosten werden, bis auf indirekte Kosten, bei Fondsprodukten (Managementgebühren) komplett von CASHBOARD übernommen. Bevor der Anleger seine erste Anlage tätigt, hat er die Auswahl zwischen drei Risiko-Varianten, das Kapitalschutz-Konto, das ausgewogene Konto und das renditeorientierte Konto.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle drei Konten vereinen eine empfohlene Portfoliozusammensetzung. Dennoch, kann der Anleger die Zusammensetzung auch selbst vornehmen. Um das Ganze zu vereinfachen und die bestmögliche Diversifikation zu erzielen, bietet CASHBOARD auch hier eine computergestützte Zusammensetzung an.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> Wie verdient CASHBOARD?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie verdient CASHBOARD bei solch guten Konditionen? Dabei sind zwei wichtige Kriterien zu beachten. Zum einen wird die 2 % Rendite mit Sicherheitsgarantie nur im Falle des Kapitalschutz-Kontos gegeben, also dem Konto bei dem das Risiko so gering wie möglich ist. Diese Rendite und die Kosten für die Anlage selbst werden über Vermittlungsprovisionen ausgeglichen.</p>
<p style="text-align: justify;">CASHBOARD tut also nicht viel anders als ein Bank- oder Finanzberater mit dem Unterschied, dass er für die Vermittlung eine ausgereifte Online-Plattform bietet und Provisionen investiert um Anleger anzuwerben. Darüber hinaus gibt es kaum Einschränkungen hinsichtlich der angebotenen Produkte. Auch übernimmt die Auswahl der Produkte, wenn man es genau betrachtet, der Anleger selbst, indem er sich für ein bestimmtes Risikoportfolio entscheidet.</p>
<p style="text-align: justify;">Wirklich verdienen tut der Anbieter an einer Gewinnbeteiligung von 10 %. Diese Gewinnbeteiligung fällt allerdings nur dann an, wenn auch eine Rendite mit dem Portfolio des Anlegers erreicht werden konnte. Entscheidet sich der Anleger beispielsweide für das renditeorientierte Konto und wird keine Rendite aufgrund höherer Marktrisiken erreicht, so fallen für den Anleger dennoch keine Gebühren an. So schmälert der Anleger seine Rendite zumindest nicht über die Gebühren, was bei einer aktiven Geldanlage durchaus Vorteile bringen kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> Geld automatisiert verwalten lassen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Vorteil von Kapitalanalage FinTechs gegenüber klassischen Bankberatern liegt in der rechtlichen Lage. Da die Anbieter meistens als Anlagevermittler auftreten, werden sie keiner Aufsichtsbehörde unterstellt. Sie müssen daher beispielsweise keine speziellen Prospektpflichten erfüllen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine weitere Form der automatisierten Geldanlage existiert allerdings trotzdem. So geht der Anbieter Scalable Capital einen Schritt weiter und bietet seinen Kunden die Verwaltung des Kapitals an anstatt lediglich die Vermittlung Im Grunde genommen erstellt auch bei Scalable der Anleger sein Portfolio. Der Anbieter nimmt jedoch im Verlauf der Kapitalanlage die Risikoadjustierung vor.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit- Die neue Geldanlage</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Müssen sich die klassischen Vermögensverwalter vor Anbietern wie CASHBOARD, Easyfolio und co. jetzt fürchten? Das nicht in jedem Fall. Besonders die sehr vermögenden Kunden werden den Banken und Beratern wohl zunächst erhalten bleiben. Anleger mit einem kleineren Konto werden jedoch durch die alternativen Anlagemöglichkeiten in der Niedrigzinsphase durchaus angesprochen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/die-besten-geldanlagen-trotz-crash/">Die besten Geldanlagen trotz Crash</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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