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	<title>Bain</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Bain</title>
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		<title>Neue Ausgabe des „Global Private Equity Report“ von Bain</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/neue-ausgabe-des-global-private-equity-report-von-bain/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Mar 2016 12:23:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Bain]]></category>
		<category><![CDATA[Global Private Equity Report]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalmärkte]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Weltkonjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Zurich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München/Zürich - Die globale Private-Equity-Branche (PE) konnte 2015 den Turbulenzen an den Kapitalmärkten, der abflauenden Weltkonjunktur und dem härteren Wettbewerb im Niedrigzinsumfeld trotzen. Mit 527 Milliarden US-Dollar warb sie wie in den beiden Jahren zuvor mehr als eine halbe Billion US-Dollar frisches Kapital ein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/neue-ausgabe-des-global-private-equity-report-von-bain/">Neue Ausgabe des „Global Private Equity Report“ von Bain</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München/Zürich</strong> &#8211; Die globale Private-Equity-Branche (PE) konnte 2015 den Turbulenzen an den Kapitalmärkten, der abflauenden Weltkonjunktur und dem härteren Wettbewerb im Niedrigzinsumfeld trotzen. Mit 527 Milliarden US-Dollar warb sie wie in den beiden Jahren zuvor mehr als eine halbe Billion US-Dollar frisches Kapital ein. Im Durchschnitt gelang den PE-Anbietern so schnell wie noch nie in den vergangenen zehn Jahren die Schließung neuer Fonds. Trotz Eurokrise und Wachstumsschwäche konnten in diesem Umfeld auch europäische Buy-out-Fonds 15 Prozent mehr Kapital als im Vorjahr einsammeln.</p>
<figure id="attachment_151108" aria-describedby="caption-attachment-151108" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-151108" src="https://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/03/Bain-Report-618x388.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Bain &amp; Company&quot;" width="618" height="388" /><figcaption id="caption-attachment-151108" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Bain &amp; Company&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Zugleich stiegen die Investitionen in neue Beteiligungen 2015 weltweit noch einmal um 12 Prozent auf 282 Milliarden US-Dollar. Die Zahl der Beteiligungen ging allerdings um 14 Prozent zurück. Neben der größeren Anzahl von Milliardendeals lässt sich diese Entwicklung vor allem auf die weiter gestiegenen Bewertungen zurückführen. In den USA wurde bei Buy-outs mit einem durchschnittlichen Multiple von 10,1 auf das EBITDA so viel gezahlt wie noch nie und auch in Europa lag dieser Wert nahe dem historischen Höchststand. Bei vielen Transaktionen mussten sich PE-Fonds gegen Strategen durchsetzen, die angesichts niedriger Zinsen und starker Bilanzen ihre M&amp;A-Aktivitäten forcierten.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch die Erfolge im Fundraising wuchs die Summe des nicht investierten Kapitals der PE-Fonds (&#8222;Dry Powder&#8220;) dennoch um knapp 10 Prozent auf 1,3 Billionen US-Dollar an (Abb. 1). &#8222;Die PE-Fonds stehen unter einem enormen Anlagedruck&#8220;, erklärt Rolf-Magnus Weddigen, Leiter der PE-Praxisgruppe von Bain &amp; Company im deutschsprachigen Raum. &#8222;Doch der Wettbewerb ist hart und die hohen Bewertungen erfordern eine sehr sorgfältige Auswahl.&#8220; Vielen Fonds dürfte es schwerfallen, auch künftig die Renditeerwartungen ihrer Investoren zu erfüllen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erfolgreiche Beteiligungsverkäufe</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Aktuell profitieren die PE-Fonds und ihre Investoren von einem äußerst günstigen Umfeld für Beteiligungsverkäufe. Weltweit erzielte die PE-Branche 2015 bei 1.166 Transaktionen Verkaufserlöse in Höhe von insgesamt 422 Milliarden US-Dollar und blieb damit lediglich 34 Milliarden US-Dollar hinter dem Rekordjahr 2014 zurück. Während in den USA das Geschäft mit strategischen Käufern anzog, kam es in Europa vermehrt zu Secondaries. Die Erfolge bei Beteiligungsverkäufen trugen maßgeblich dazu bei, dass die Branche im fünften Jahr in Folge mehr Kapital an ihre Investoren ausschütten konnte, als sie abgerufen hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Dessen ungeachtet verdichten sich die Anzeichen, dass die Branche nach einigen goldenen Jahren zur Normalität zurückkehren wird. So dürften in den kommenden fünf Jahren aufgrund der rückläufigen Zahl neuer Investments die Beteiligungsverkäufe sinken. Dadurch werden auch die Ausschüttungen an institutionelle Investoren zurückgehen. Diese wiederum werden sich in Zukunft noch stärker auf Fonds mit klarem Profil und überdurchschnittlichen Renditen konzentrieren. PE-Fonds benötigen somit eine schlagkräftige Strategie in einem wohldefinierten &#8222;Sweet Spot&#8220; und ein Geschäftsmodell, das auf messbaren Erfolg in der Entwicklung des Portfolios ausgerichtet ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Portfolio sturmfest machen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Unabhängig von der Ausrichtung mahnt Bain-Experte Weddigen: &#8222;Die PE-Fonds sollten sich im momentan noch sonnigen Umfeld auf einen konjunkturellen Gegenwind vorbereiten und ihr Portfolio sturmfest machen. Kommt es zu einer deutlichen globalen Abschwächung, ist es zu spät, um zu reagieren.&#8220; Gerade Beteiligungen, deren Kauf zu den derzeit sehr hohen Bewertungen erfolgt, könnten Opfer einer volatilen Wirtschaftsentwicklung werden und deutliche Spuren in der Renditebilanz der Fonds hinterlassen. Zusätzliche Risiken bergen die sich anbahnende Zinswende und der sich abzeichnende Stimmungsumschwung auf den Finanzierungsmärkten. &#8222;Allerdings werden die besten Fonds auch diese Herausforderungen meistern und weiterhin attraktive Renditen erwirtschaften&#8220;, ist Weddigen überzeugt. &#8222;Wichtig ist, das Potenzial der Beteiligungen zu erkennen und konsequent zu heben. Nur das schafft nachhaltige und wiederholbare Erfolgsmodelle.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: ots</p>
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		<title>Corporate-Banking-Index von Bain</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/corporate-banking-index-von-bain-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2015 09:55:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Bain]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate-Banking-Index]]></category>
		<category><![CDATA[Firmenkundengeschäft]]></category>
		<category><![CDATA[Managementberatung]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München - In Deutschland stehen Erträge und Profitabilität des Firmenkundengeschäfts der Banken weiter unter Druck. In beiden Dimensionen sank der Corporate-Banking-Index der internationalen Managementberatung Bain &#038; Company in der zweiten Jahreshälfte 2014. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/corporate-banking-index-von-bain-2/">Corporate-Banking-Index von Bain</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; In Deutschland stehen Erträge und Profitabilität des Firmenkundengeschäfts der Banken weiter unter Druck. In beiden Dimensionen sank der Corporate-Banking-Index der internationalen Managementberatung Bain &amp; Company in der zweiten Jahreshälfte 2014. Der harte Wettbewerb und die niedrigen Zinsen belasten vor allem die Kreditmargen. Dagegen nahm das Kreditvolumen zuletzt leicht zu. Angesichts der robusten Konjunktur blieb auch die Kreditrisikovorsorge trotz leichtem Anstieg nahe an den historischen Durchschnittswerten.</p>
<figure id="attachment_14076" aria-describedby="caption-attachment-14076" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Bain-Banking.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-14076" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Bain-Banking-300x237.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Bain &amp; Company&quot;" width="300" height="237" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Bain-Banking-300x237.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Bain-Banking-150x119.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Bain-Banking.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14076" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Bain &amp; Company&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Nach der leichten Erholung im ersten Halbjahr 2014 geht der Abwärtstrend im Firmenkundengeschäft der Banken in Deutschland weiter. Dies bringt der Bain-Corporate-Banking-Index für die zweite Jahreshälfte 2014 zutage. So fielen die Erträge im Vergleich zur ersten Jahreshälfte 2014 um vier Prozent, die Profitabilität um zehn Prozent (Abb. 1). Damit liegt der Ertrag mittlerweile 16, die Profitabilität sogar 33 Punkte unter den Werten, die Ende 2012 ermittelt worden waren. Der Ertragsrückgang ist im Wesentlichen auf das anhaltend niedrige Zinsniveau sowie den harten Wettbewerb zurückzuführen. &#8222;Der Kampf um den Mittelstand ist in vollem Gange&#8220;, betont Walter Sinn, Deutschlandchef von Bain &amp; Company. &#8222;Viele Banken versuchen, mit besonders attraktiven Konditionen Firmenkunden zu binden und neue zu gewinnen. Das belastet sowohl die Erträge als auch die Profitabilität.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kreditvolumen steigt an</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das wichtigste Ankerprodukt im Corporate-Banking ist unverändert das Kreditgeschäft. 73 Prozent der operativen Erträge kommen aus dem Zinsüberschuss, 27 Prozent aus dem Provisionsüberschuss. Wie schon im ersten Halbjahr 2014 steigt das Kreditvolumen um 5 Milliarden Euro auf jetzt 992 Milliarden. Dessen ungeachtet sorgt der harte Wettbewerb dafür, dass die Erträge schrumpfen. Die Kreditmarge fiel auf rund 1,5 Prozent und befindet sich damit nur noch 0,2 Prozentpunkte über dem historischen Tiefststand von 2008 (Abb. 2). &#8222;Solvente Firmenkunden können sich derzeit ihren Kreditgeber aussuchen&#8220;, stellt Bain-Partner und Corporate-Banking-Experte Dr. Jan-Alexander Huber fest. &#8222;Diesen Vorteil spielen sie in den Verhandlungen aus.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Ein wesentlicher Treiber für die Profitabilität im Corporate-Banking bleibt unterdessen die Kreditrisikovorsorge. Diese legte Ende 2014 um fünf Prozent zu, bewegt sich aber weiterhin im Rahmen der langjährigen Durchschnittswerte. Der Verwaltungsaufwand ist stabil. Nicht zuletzt wegen rückläufiger Erträge kletterte die Cost-Income-Ratio deshalb auf 41 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Ertragsrückgang und Margendruck belasten auch die Eigenkapitalrendite im traditionell renditestarken Corporate-Banking. Hinzu kommen die Auswirkungen der verschärften Regulierung und des daraus resultierenden höheren Eigenkapitalbedarfs. Die Eigenkapitalrendite fiel im zweiten Halbjahr 2014 auf 16 Prozent vor Steuern. Damit liegt sie deutlich unter den Werten, die vor Ausbruch der Finanzkrise 2008 sowie in der Erholungsphase 2010/2011 verzeichnet worden waren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Handlungsbedarf auf Kosten- und Ertragsseite</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vor diesem Hintergrund gibt es erheblichen Handlungsdruck. &#8222;Auch im Corporate-Banking führt kein Weg an weiteren Kostensenkungen vorbei&#8220;, so Bain-Partner Huber. &#8222;Nur mit schlanken Strukturen können die Banken bei anhaltend niedrigen Zinsen im Wettbewerb bestehen.&#8220; Einschnitte bei den Kosten allein reichen aber nicht aus. Zugleich müssen die Kreditinstitute ihre Ertragspotenziale insbesondere im nicht zinsbezogenen Geschäft besser ausschöpfen. Dies allerdings erfordert eine deutlich stärkere Kundenorientierung bei Kundenbetreuern und Produktverantwortlichen. Ergänzt Huber: &#8222;Je umfassender und integrierter eine Bank auf die Bedürfnisse des Mittelstands eingeht, desto eher kann sie sich von der Konkurrenz abheben und Erträge sowie Margen steigern.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Bain-Corporate-Banking-Index auf einen Blick</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der halbjährlich erhobene Bain-Corporate-Banking-Index basiert auf veröffentlichten Daten führender deutscher Banken. Das Panel deckt rund die Hälfte der Bilanzsumme der 100 größten in Deutschland tätigen Banken ab und konzentriert sich auf Finanzinstitute mit einem Schwerpunkt im Corporate-Banking und einer entsprechenden Segmentberichterstattung. Bei der erstmaligen Erstellung erfasste Bain für die Jahre 2007 bis 2012 zahlreiche Rohdaten jeder einzelnen Bank, darunter die Erträge (Zins- und Provisionsüberschuss), die Kostenstruktur (Verwaltungsaufwand), die Kreditrisikovorsorge, die Profitabilität (Ergebnis vor Steuern), das Eigenkapital und das Kreditvolumen. Die Wahl des Ausgangsjahrs 2007 ermöglicht Vergleiche zwischen dem letzten Jahr vor Ausbruch der globalen Finanzkrise und der aktuellen Situation.</p>
<p style="text-align: justify;">Sämtliche Rohdaten untersuchten die Bain-Experten auf Einmaleffekte, die sich beispielsweise aus Übernahmen oder Änderungen im Reporting ergeben, und bereinigten die Datenreihen entsprechend. Danach erfolgte eine Aggregation der Daten pro Bank, bevor sie mit einem Gewicht von maximal 20 Prozent in den Gesamtindex einflossen. Diese Limitierung des Einflusses einzelner Banken stellt sicher, dass Sonderentwicklungen großer Finanzinstitute nicht die Darstellung des Index im Zeitverlauf verzerren. Vor Veröffentlichung wurden die Daten Robustheitschecks anhand vorhandener Studien und weitergehenden Analysen von Bain unterzogen und zum Teil um weitere Datenpunkte ergänzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Bain veröffentlicht den Corporate-Banking-Index in zwei Ausprägungen: den Bain-Corporate-Banking-Ertragsindex (CBE) und den Bain-Corporate-Banking-Profitabilitätsindex (CBP). Beide geben im Zeitverlauf einen hervorragenden Überblick über die Geschäftsentwicklung im Corporate-Banking und lassen sich als Benchmark für jedes einzelne Finanzinstitut nutzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/corporate-banking-index-von-bain-2/">Corporate-Banking-Index von Bain</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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