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	<title>Ausgaben</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 10 Jul 2019 09:39:09 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Ausgaben</title>
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	<item>
		<title>So können Verbraucher ihre Ausgaben minimieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Annalena Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jul 2019 09:38:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Sparen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Ihren Ausgaben liegen unterschätzte Einsparpotenziale bei nimmersatten Geldfressern und lieb gewonnenen Alltagsgewohnheiten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/so-koennen-verbraucher-ihre-ausgaben-minimieren/">So können Verbraucher ihre Ausgaben minimieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">1. Fasten für gesunde Finanzen: toxische Gewohnheitskäufe</h2>
<p style="text-align: justify;">Bei nimmersatten Geldfressern und lieb gewonnenen Alltagsgewohnheiten liegen unterschätzte Einsparpotenziale. Ein Hinterfragen und Umdenken des eigenen Konsumverhaltens zahlt sich aus. Ein wunderbares Beispiel ist der allseits beliebte Coffee to Go. Bei der amerikanischen Kaffeekette Starbucks kostet ein großer ‘Caffè Mocha’ 5,25 Euro. Schnell summiert sich bei regelmäßigem Genuss ein Sümmchen von monatlich über 150 Euro. Das ergibt aufs Jahr gerechnet ein Einsparpotenzial von 1.800 Euro.</p>
<figure id="attachment_64575" aria-describedby="caption-attachment-64575" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-64575 size-medium" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2019/07/2019-07-10-Sparschwein-Ausgaben-Sparen-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2019/07/2019-07-10-Sparschwein-Ausgaben-Sparen-300x200.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2019/07/2019-07-10-Sparschwein-Ausgaben-Sparen-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2019/07/2019-07-10-Sparschwein-Ausgaben-Sparen-660x440.jpg 660w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2019/07/2019-07-10-Sparschwein-Ausgaben-Sparen.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-64575" class="wp-caption-text">Quelle: stux/ pixabay.com</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">2. Mehr Klarheit durch mehr Überblick bei den Ausgaben</h2>
<p style="text-align: justify;">Viele Deutsche sehen monatlich, was auf dem Konto ankommt. Doch die Ausgaben gehen einfach direkt vom Konto ab oder aus dem Portemonnaie raus. Ziemlich intransparent. Wer einen besseren Überblick über seine Ausgaben erhalten möchte, führt ein Haushaltsbuch oder nutzt eine App wie ‘SayMoney – Haushaltsbuch’ oder auch die Funktionen der N26-App, die einem mit den Unterkonten N26 Spaces sogar beim gezielten Sparen auf ein Ziel unterstützt. Mit einem Haushaltsbuch werden Geldfresser im Alltag entlarvt und Verbraucher erhalten etwas mehr Kontrolle über ihre Ausgaben zurück.</p>
<h2 style="text-align: justify;">3. Verträge sortieren und verhandeln: die reinigende Wirkung vom Gespräch</h2>
<p style="text-align: justify;">Um Klarheit über die eigenen Verträge zu erhalten, lohnt sich eine Bestandsaufnahme: Bei welchen Anbietern habe ich welchen Vertrag zu welchen Konditionen und mit welcher Bindung? Unterstützen können dabei digitale Helferlein bei der Vertragsverwaltung wie der Verivox Vertragsmanager oder Volders. Im Anschluss werden die aktuellen Konditionen verglichen; beispielsweise mit Online-Vergleichsportalen. Ist ein Wechsel lukrativ, lohnt sich oft das Gespräch mit dem bestehenden Vertragspartner. In der Regel zeigen sich Dienstleister kulant und ziehen mit den Konditionen der Wettbewerber mit – spätestens dann, wenn um die Verbindung mit der Kündigungsabteilung gebeten wird. Warum? Aus Marketingsicht sind die Ausgaben für einen Neukunden deutlich höher, als bestehende Kunden glücklich zu machen. In der Regel gibt es meist gleiche Konditionen zu weniger Geld oder mehr Leistung bei gleichem Beitrag und im Idealfall beides.</p>
<h2 style="text-align: justify;">4. Spargift: unnötige Abonnements</h2>
<p style="text-align: justify;">Beim Detox geht es um eine Reinigung, das Entfernen von Giftstoffen. Ein richtiger Giftstoff für die Finanzen sind überflüssige Abos. Wer hier seine regelmäßigen Ausgaben prüft, findet nicht selten ungenutzte Services oder Verträge. Werden das Abo für Fitness-Studio, Zeitschriften, Personennahverkehr wirklich ausreichend genutzt? Gibt es monatliche Ausgaben für Dienste, die sich überschneiden – der Klassiker sind hier Netflix, Spotify, Amazon oder auch Waipu TV. Oft reicht hier ein Vertrag und es finden sich gute Alternativen wie saisonal begrenzte oder monatlich kündbare Verträge anstatt einer Jahres-Flatrate. Schnell lassen sich mehrere hundert Euro jährlich einsparen. Damit das Kündigen von Abos ganz einfach geht, bietet beispielsweise Aboalarm eine Vielzahl von Kündigungsvorlagen, die online automatisch ausgefüllt werden können.</p>
<h2 style="text-align: justify;">5. Finanzen auf Hochglanz gereinigt, doch wohin mit dem Ersparten?</h2>
<p style="text-align: justify;">Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne – das gilt ganz besonders für die ersten gesparten Euros. Doch wohin mit dem Ersparten, damit es wächst und gedeiht wie die Frühjahrsblüher draußen? Unverzinst auf dem Girokonto schlummern zu lassen gleicht einem Realeinkommensverlust, da die aktuelle Inflationsrate von rund zwei Prozent die Ersparnisse aufzehrt. Die Lösung? Das hängt ein Stück weit vom Anlagehorizont und der benötigten Verfügbarkeit ab. Für kurzfristiges Sparen eignen sich stets verfügbares Tagesgeld und planbares Festgeld: Zinsportale wie WeltSparen offerieren selbst in der Niedrigzinsphase Angebote aus ganz Europa, die das Ersparte sicher und oft besser verzinsen als die herkömmliche Hausbank. Oft zahlt sich auch ein prüfender Blick ins eigene Aktiendepot aus, um dort den Finanzfrühjahrsputz fortzusetzen und nicht performante Titel sowie teure Fonds auszumisten. Wer langfristig und einfach Vermögen aufbauen möchte, für den sind kosteneffiziente, global diversifizierte ETF-Portfolios attraktiver und zeitsparender als Einzeltitel. Angebote wie WeltInvest arbeiten transparent mit Gesamtkosten von 0,49 Prozent p.a. ohne extra Ausgabeaufschlag oder versteckten Kosten. So bleibt es nicht nur bei einer kurzen Spar-Detox-Kur, sondern beim nachhaltigen Vermögensaufbau.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Raisin</em></p>
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		<title>Jeder vierte Bauherr würde für smarte Haustechnik mehr als 5.000 Euro ausgeben</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/fuer-smarte-haustechnik-ausgeben/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Dec 2017 10:51:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenheim]]></category>
		<category><![CDATA[Hausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Heizungssteuerung]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[smarteHaustechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin – 57 Prozent der Bundesbürger, die in den kommenden zwei Jahren ein Haus bauen wollen, legen bei ihren Planungen großen oder sogar sehr großen Wert auf eine smarte Haustechnik. Jeder vierte ist daher auch bereit, mehr als 5.000 Euro zu investieren, um sein künftiges Eigenheim „smart" zu machen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> – 57 Prozent der Bundesbürger, die in den kommenden zwei Jahren ein Haus bauen wollen, legen bei ihren Planungen großen oder sogar sehr großen Wert auf eine smarte Haustechnik. Jeder vierte ist daher auch bereit, mehr als 5.000 Euro zu investieren, um sein künftiges Eigenheim „smart&#8220; zu machen. 7 Prozent der angehenden Hausbesitzer würden sogar mehr als 10.000 Euro für eine Heizungssteuerung per Smartphone-App oder die automatische Steuerung von Beleuchtung, Belüftung und Co ausgeben. Das sind Ergebnisse der „Bauherren-Studie 2017&#8243;. Für die Untersuchung hat der Bauherren-Berater Almondia mehr als 1.000 Bundesbürger befragt, die entweder in den vergangenen Jahren ein Eigenheim gebaut haben oder gerade einen Bau planen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Smarte Haustechnik ist mehr als technischer Schnickschnack. Gerade für Menschen mit körperlicher Einschränkung kann eine automatische Licht- oder Belüftungssteuerung den Alltag stark erleichtern. In Hinblick darauf, dass die Menschen immer älter werden, und so lange wie möglich eigenständig leben möchten, werden intelligente Häuser mittelfristig stark an Bedeutung gewinnen&#8220;, so das Fazit von Dr. Gordian Rättich, Geschäftsführer des Bauherren-Beraters Almondia.</p>
<figure id="attachment_31821" aria-describedby="caption-attachment-31821" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-31821" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/171205-Grafik-1-PI-Smart-Home.jpg" alt="Jeder vierte Bauherr würde für smarte Haustechnik mehr als 5.000 Euro ausgeben " width="620" height="402" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/171205-Grafik-1-PI-Smart-Home.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/171205-Grafik-1-PI-Smart-Home-150x97.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/171205-Grafik-1-PI-Smart-Home-300x195.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-31821" class="wp-caption-text">Quelle: Thöring &amp; Stuhr/Almondia GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Damit die Haustechnik aber auch wirklich zukunftssicher ist, sind beim Einbau Partner mit Expertise gefragt. Denn es gibt viele unterschiedliche Lösungen. Und nicht alle sind untereinander kompatibel. In diesem Zusammenhang spielen offene Standards wie etwa KNX eine wichtige Rolle. Die Schnittstellen sind hier frei zugänglich, so dass die Hersteller ihre Geräte dem Standard entsprechend anpassen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Mittlerweile gibt es eine Reihe von Handwerksbetrieben, die sich auf das Thema Smart Home spezialisiert haben und die Bauherrn auch in puncto Sicherheit beraten können. „Wenn der Hausbesitzer über das Internet auf seine Haustechnik zugreifen kann, gelingt das theoretisch auch Cyberkriminellen&#8220;, warnt Rättich. Sicherheit ist daher das oberste Gebot. „Es fängt schon bei so simplen Grundregeln an, dass ein Passwort stets aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen bestehen sollte, um es den Kriminellen so schwer wie möglich zu machen&#8220;, so der Almondia-Geschäftsführer.</p>
<p style="text-align: justify;">Von den Befragten, die schon gebaut haben, setzten 28 Prozent von Anfang an auf smarte Haustechnik. Etwas mehr als jeder Fünfte hat aus Kostengründen bisher darauf verzichtet, während 13 Prozent die intelligenten Komponenten peu à peu nachrüsten. Einige Bauherren lassen zu diesem Zweck schon während des Hausbaus Leerrohre verbauen, in die sie später die Netzwerkkabel legen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Nachfrage wird mit dem Angebot an intelligenten und sicheren Komponenten steigen&#8220;, ist sich Rättich sicher. Interesse ist schon jetzt vorhanden. „Bei den Befragten, die einen Neubau planen, legen zwar vier von zehn Bauherren weniger großen Wert auf eine intelligente Haustechnik, wirklich abgeneigt sind aber nur 7 Prozent&#8220;, so der Bauexperte abschließend.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Thöring &amp; Stuhr/Almondia GmbH</em></p>
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		<title>Weihnachten immer teurer: Festtage kosten jeden deutschen Haushalt 700 Euro</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/weihnachten-immer-teurer-festtage-kosten-jeden-deutschen-haushalt-700-euro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2015 08:48:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Bargeld]]></category>
		<category><![CDATA[Geschenke]]></category>
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		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin / Amsterdam - Weihnachten ist mit erheblichen Kosten verbunden: Durchschnittlich geben die Deutschen dieses Jahr mit 696 Euro fast 700 Euro pro Haushalt für das Weihnachtsfest aus. Damit steigen die Ausgaben gegenüber 2014 um 15 Euro bzw. 2,3 Prozent. Das ergab eine internationale Studie von RetailMeNot.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/weihnachten-immer-teurer-festtage-kosten-jeden-deutschen-haushalt-700-euro/">Weihnachten immer teurer: Festtage kosten jeden deutschen Haushalt 700 Euro</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin / Amsterdam</strong> &#8211; Weihnachten ist mit erheblichen Kosten verbunden: Durchschnittlich geben die Deutschen dieses Jahr mit 696 Euro fast 700 Euro pro Haushalt für das Weihnachtsfest aus. Damit steigen die Ausgaben gegenüber 2014 um 15 Euro bzw. 2,3 Prozent. Das ergab eine internationale Studie von RetailMeNot, dem weltweit größten Marktplatz für digitale Gutscheine und Angebote.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr als die Hälfte der Weihnachtsausgaben werden für Geschenke aufgewendet: 387 Euro und damit 56 Prozent der Kosten pro Haushalt gelten den Gaben für die Liebsten. Jeder dritte Euro wird zu Weihnachten für Essen und Getränke ausgegeben (224 Euro). 54 Euro für Reisen und 32 Euro für Weihnachtsdekorationen machen das kostenintensive Fest für die Deutschen perfekt.</p>
<p style="text-align: justify;">Im internationalen Vergleich liegen die Weihnachtsausgaben pro Haushalt in Deutschland über dem europäischen Schnitt (615 Euro), weit vor den Spaniern und Italienern (391 Euro und 441 Euro), aber deutlich hinter den spendablen Briten (938 Euro).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ausgaben pro Haushalt in Deutschland</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li style="text-align: justify;">Geschenke: 387 Euro &#8211; 56 Prozent</li>
<li style="text-align: justify;">Essen &amp; Getränke: 224 Euro &#8211; 32 Prozent</li>
<li style="text-align: justify;">Reisen: 54 Euro &#8211; 8 Prozent</li>
<li style="text-align: justify;">Dekoration: 32 Euro &#8211; 5 Prozent</li>
<li style="text-align: justify;">Gesamt: 696 Euro &#8211; 100 Prozent</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kostenfaktor Geschenke: Die meisten Ausgaben für Kleidung, Elektronik und Spielzeug</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Pro Kopf belaufen sich die Kosten für weihnachtliche Präsente auf 213 Euro – damit geben die Deutschen 32 Euro mehr aus als der Durchschnittseuropäer (181 Euro). Fast die Hälfte der Ausgaben und damit über 100 Euro werden für Geschenke aus den Bereichen Kleidung und Elektronik aufgewendet; Spielzeug folgt an dritter Stelle mit 35 Euro pro Kopf. Jeder Deutsche darf mit durchschnittlich fast 20 Euro in Form von Bargeld oder Gutscheinen unterm Weihnachtsbaum rechnen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Geschenkausgaben nach Produktkategorien pro Kopf und Anteil</strong></p>
<ol style="text-align: justify;">
<li style="text-align: justify;">Kleidung &amp; Schuhe: 60 Euro &#8211; 28,0 Prozent</li>
<li style="text-align: justify;">Elektronik: 43 Euro &#8211; 20,0 Prozent</li>
<li style="text-align: justify;">Spielzeug: 35 Euro &#8211; 16,5 Prozent</li>
<li style="text-align: justify;">Geld &amp; Gutscheine: 18 Euro &#8211; 8,6 Prozent</li>
<li style="text-align: justify;">Beauty-Produkte: 17 Euro &#8211; 8,1 Prozent</li>
<li style="text-align: justify;">Bücher &amp; Unterhaltung: 15 Euro &#8211; 7,2 Prozent</li>
<li style="text-align: justify;">Schmuck: 12 Euro &#8211; 5,7 Prozent</li>
<li style="text-align: justify;">Süßwaren &amp; Alkohol: 10 Euro &#8211; 4,9 Prozent</li>
<li style="text-align: justify;">Sonstiges: 2 Euro &#8211; 1 Prozent</li>
</ol>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Gesamt: 213 Euro &#8211; 100 Prozent</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">„Weihnachten liegt den deutschen Verbrauchern am Herzen – und unter den Händlern herrscht ein reger Konkurrenzkampf um die kauffreudigen Kunden. Allerdings wachsen auch die Fertigkeiten der deutschen Konsumenten im Umgang mit Recherche- und Vergleichstools und damit die Kontrolle über ihre Kaufentscheidungen. Unternehmen, die es schaffen, die Interessenten aktiv mit über allen Kanälen hinweg konsistent attraktiven Angeboten und Preisen zu überzeugen, können sich auf weihnachtlich kaufbereite Kundschaft und ein erfolgreiches Jahresendgeschäft freuen”, so Karina Spronk, Leiterin Partner Management Deutschland bei RetailMeNot.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: RetailMeNot</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/weihnachten-immer-teurer-festtage-kosten-jeden-deutschen-haushalt-700-euro/">Weihnachten immer teurer: Festtage kosten jeden deutschen Haushalt 700 Euro</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>So behalten Azubis den Überblick über ihre Ausgaben</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/so-behalten-azubis-den-ueberblick-ueber-ihre-ausgaben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2015 10:13:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[App-Stores]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Azubis]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzchecker]]></category>
		<category><![CDATA[Gehalt]]></category>
		<category><![CDATA[Konto]]></category>
		<category><![CDATA[Überblick]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Endlich auf eigenen finanziellen Beinen stehen und das erste Geld verdienen: Mit viel Vorfreude und Enthusiasmus sind bundesweit tausende Schulabgänger in ihre Berufsausbildung gestartet. Der Spaß am neuen Umfeld und den beruflichen Herausforderungen ist auch Monate später spürbar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/so-behalten-azubis-den-ueberblick-ueber-ihre-ausgaben/">So behalten Azubis den Überblick über ihre Ausgaben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Endlich auf eigenen finanziellen Beinen stehen und das erste Geld verdienen: Mit viel Vorfreude und Enthusiasmus sind bundesweit tausende Schulabgänger in ihre Berufsausbildung gestartet. Der Spaß am neuen Umfeld und den beruflichen Herausforderungen ist auch Monate später spürbar. Deutlich größer ist vielfach jedoch die Ernüchterung mit Blick auf die Finanzen. Das Geld scheint fast schneller ausgegeben zu sein, als es vorher mühevoll verdient wurde: Azubis, die einen ähnlichen Eindruck haben, sind gut beraten, ihre Ausgaben im Blick zu behalten.</p>
<figure id="attachment_16171" aria-describedby="caption-attachment-16171" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-16171" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/csm_92168.rgb_57bee996c7.jpg" alt="Foto: djd/Deutscher Sparkassenverlag" width="620" height="465" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/csm_92168.rgb_57bee996c7.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/csm_92168.rgb_57bee996c7-150x113.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/csm_92168.rgb_57bee996c7-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-16171" class="wp-caption-text">Foto: djd/Deutscher Sparkassenverlag</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kosten unter Kontrolle</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Viele Berufsstarter stellen schnell fest, dass vom ohnehin schmalen Ausbildungsgehalt nur wenig übrig bleibt &#8211; erst recht wenn sie noch die festen monatlichen Kosten für das Monatsticket oder den Mobilfunkvertrag abziehen. Der freie finanzielle Spielraum ist gerade während der ersten Berufsjahre denkbar knapp. Umso wichtiger ist es, den Überblick über Einnahmen und Ausgaben nicht zu verlieren. Wer privat Buch führt, wird am Monatsende nicht von der &#8222;Ebbe&#8220; auf dem Konto überrascht. Besonders einfach gelingt die Kontrolle am Smartphone mit der kostenfreien &#8222;Finanzchecker-App&#8220; vom Beratungsdienst Geld und Haushalt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die App für Finanzchecker</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In der App können die Azubis unterwegs alle Ausgaben direkt eingeben &#8211; auch vermeintlich kleine Beträge, die sich über den Monat doch summieren. Dank der Auswertungen sehen die Berufsstarter schnell, in welchem Bereich die Ausgaben am höchsten sind und wo sich etwas einsparen lässt. Die praktische App gibt es kostenfrei in den App-Stores für iOS und Android zum Download. Praktisch ist zudem die &#8222;Zahltag-Funktion&#8220;: Damit legt man den Tag fest, an dem regelmäßig das Gehalt oder andere Einnahmen eingehen. Somit kann die App laufend berechnen, wie viel Geld noch bis zum nächsten Stichtag übrig ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd, </em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/so-behalten-azubis-den-ueberblick-ueber-ihre-ausgaben/">So behalten Azubis den Überblick über ihre Ausgaben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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