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	<title>Armutsrisiko</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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		<title>Gesetzliche Erwerbsminderungsrente verbessert: Armutsrisiko bleibt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2018 08:55:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente wird durch eine verbesserte Zurechnungszeit künftig etwas höher ausfallen. Doch nicht jeder Versicherte profitiert davon. Zudem reicht der Zahlbetrag der Rente häufig nicht zum Leben aus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/versicherungen-vorsorge/erwerbsminderungsrente/">Gesetzliche Erwerbsminderungsrente verbessert: Armutsrisiko bleibt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente wird durch eine verbesserte Zurechnungszeit künftig etwas höher ausfallen. Doch nicht jeder Versicherte profitiert davon. Zudem reicht der Zahlbetrag der Rente häufig nicht zum Leben aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Jährlich müssen etwa 170.000 Menschen frühzeitig in Rente gehen, da sie krankheitsbedingt nicht mehr – oder nur sehr eingeschränkt – arbeiten können. Bisher wurde die Rente für Erwerbsgeminderte so berechnet, als hätten sie fiktiv bis zum 62. Lebensjahr weiter gearbeitet. Von 2018 bis 2024 wird diese Zurechnungszeit schrittweise um drei Jahre verlängert – von 62 auf 65 Jahre. Dadurch erhöht sich die Rente stufenweise. Die verbesserte Regelung gilt allerdings nur für Neurentner. Wer bereits eine Erwerbsminderungsrente bezieht, profitiert nicht davon, erklärt die uniVersa Versicherung. Im Durchschnitt lag der Zahlbetrag bei Neurentnern im Jahr 2016 bei rund 697 Euro monatlich. Ein Grund, weshalb das Armutsrisiko bei Erwerbsgeminderten überproportional hoch ist.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Zusammenhänge kaum bekannt</h2>
<p style="text-align: justify;">Viele Berufstätige sind sich nicht bewusst, dass ihr bisheriger Beruf und ihre Qualifikation nicht berücksichtigt werden, so die uniVersa. Bewertet wird einzig und allein das Restleistungsvermögen am allgemeinen Arbeitsmarkt. Liegt es unter drei Stunden täglich, gibt es die volle Erwerbsminderungsrente. Dieser Wert wird auch in der jährlichen Renteninformation der Deutschen Rentenversicherung ausgewiesen. Darin steht allerdings nicht, dass es nur die Hälfte gibt, wenn das Restleistungsvermögen nur drei bis sechs Stunden täglich beträgt, so die uniVersa. Ab sechs Stunden entfällt der Anspruch komplett.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Arbeitskraft selbst absichern</h2>
<p style="text-align: justify;">Deutlich komfortabler lässt sich die eigene Arbeitskraft mit einer privaten Berufsunfähigkeitsrente absichern. Sie wird bereits ab einer Berufsunfähigkeit (BU) von 50 Prozent bezahlt. Verbraucher sollten allerdings darauf achten, dass die Rente rückwirkend ab dem ersten Tag gezahlt wird und keine Leistungseinschränkung bei einer verspäteten Meldung erfolgt. Zudem sollte der BU-Prognosezeitraum nicht länger als sechs Monate festgelegt sein und auch keine abstrakte Verweisung auf einen anderen Beruf erfolgen, so die uniVersa.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: uniVersa Krankenversicherung a.G.</em></p>
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		<title>Expertentipp: So lässt sich das Armutsrisiko bei vorzeitigem Ruhestand vermeiden</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/expertentipp-so-laesst-sich-das-armutsrisiko-bei-vorzeitigem-ruhestand-vermeiden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2015 08:39:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Ruhestand]]></category>
		<category><![CDATA[Vorruhestand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schuften bis 67: Die sogenannte Regelaltersgrenze wurde auf dieses Alter angehoben. Wer künftig früher in den Ruhestand gehen will, muss mit kräftigen Abschlägen rechnen. Und das könnte viele Bundesbürger betreffen, denn dem Institut für Arbeit und Qualifikation der Uni Duisburg-Essen zufolge gehen die Deutschen derzeit im Durchschnitt bereits mit 61,7 Jahren in Rente.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/expertentipp-so-laesst-sich-das-armutsrisiko-bei-vorzeitigem-ruhestand-vermeiden/">Expertentipp: So lässt sich das Armutsrisiko bei vorzeitigem Ruhestand vermeiden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Schuften bis 67: Die sogenannte Regelaltersgrenze wurde auf dieses Alter angehoben. Wer künftig früher in den Ruhestand gehen will, muss mit kräftigen Abschlägen rechnen. Und das könnte viele Bundesbürger betreffen, denn dem Institut für Arbeit und Qualifikation der Uni Duisburg-Essen zufolge gehen die Deutschen derzeit im Durchschnitt bereits mit 61,7 Jahren in Rente. &#8222;Alles deutet darauf hin, dass die sozialen Sicherungssysteme bald an ihre Belastungsgrenzen stoßen&#8220;, meint Demografie-Experte Harald Röder, Geschäftsführer der Deutschen Beratungsgesellschaft für Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodellen (DBZK). Die gesetzliche Rente werde immer mehr Älteren nicht mehr zum Leben reichen &#8211; vor allem dann nicht, wenn sie früher als mit 67 Jahren in den Ruhestand gehen.</p>
<figure id="attachment_18689" aria-describedby="caption-attachment-18689" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-18689" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/csm_94422.rgb_3d143ea6fb.jpg" alt="Foto: djd/DBZWK/thx" width="620" height="426" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/csm_94422.rgb_3d143ea6fb.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/csm_94422.rgb_3d143ea6fb-150x103.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/csm_94422.rgb_3d143ea6fb-300x206.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/csm_94422.rgb_3d143ea6fb-110x75.jpg 110w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18689" class="wp-caption-text">Foto: djd/DBZWK/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Armutsrisiko steigt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dem ersten deutschen &#8222;Altersarmut-Atlas&#8220; zufolge ist bereits heute jeder sechste Rentner von Altersarmut betroffen. &#8222;Die Zahl wird steigen &#8211; und betroffen sein werden vor allem Menschen, die vorzeitig in Rente gehen und höhere Abschläge in Kauf nehmen müssen&#8220;, erklärt Röder. De facto könnten sich Versicherte ohne weitere Einkünfte bald keinen vorgezogenen Rentenbeginn etwa mit 63 mehr leisten. Dabei gehe es oft gar nicht darum, dass man nicht bis 67 arbeiten wolle: &#8222;Viele sorgen sich mit Recht, ob der Gesundheitszustand überhaupt den Anforderungen des jeweiligen Arbeitsplatzes bis zur Rente gerecht wird.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lebensarbeitszeitmodell: Vorruhestand ohne Abschläge</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Um der Altersarmutsfalle zu entkommen, sind heute innovative Lösungen gefragt. &#8222;Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle haben sich als flexible und zukunftsweisende Instrumente erwiesen, immer mehr Firmen und Arbeitnehmer interessieren sich dafür&#8220;, so Harald Röder. Allerdings sei die Moderation bei der Einführung und Verwaltung ein komplexer Prozess, für eine erfolgreiche Umsetzung sei eine rechtssichere Durchführung nötig. Mit einem Lebensarbeitszeitmodell könnten Arbeitnehmer früher als mit 67 Jahren ihren Vorruhestand genießen &#8211; und zwar sozialverträglich und ohne Einbußen bei der gesetzlichen Rente.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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