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	<title>Alter</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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		<title>Vorsorgen, aber richtig: In drei Schritten zur Absicherung im Alter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2018 08:43:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hannover - Der frühe Vogel fängt den Wurm – ähnlich verhält es sich bei der eigenen Altersvorsorge. Wer sich bereits in jungen Jahren mit Anlagemöglichkeiten beschäftigt, bereitet sich auf einen entspannten Lebensabend vor. Darüber hinaus sprechen das steigende Durchschnittsalter der Deutschen und die Anpassung der gesetzlichen Rente ebenfalls für eine vorzeitige Absicherung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hannover</strong> &#8211; Der frühe Vogel fängt den Wurm – ähnlich verhält es sich bei der eigenen Altersvorsorge. Wer sich bereits in jungen Jahren mit Anlagemöglichkeiten beschäftigt, bereitet sich auf einen entspannten Lebensabend vor. Darüber hinaus sprechen das steigende Durchschnittsalter der Deutschen und die Anpassung der gesetzlichen Rente ebenfalls für eine vorzeitige Absicherung. Doch wie das eigene Kapital risikoarm und mit guten Renditeaussichten anlegen? „Immobilien lautet hier das Stichwort. Durch eine lange Lebenszeit bringen sie Wertstabilität und Inflationsresistenz mit sich&#8220;, weiß Patrick Holze, Vorstandsvorsitzender der DI Deutschland.Immobilien AG. Worauf potenzielle Anleger bei Zeitpunkt-, Standort- und Objektauswahl achten sollten, erläutert der Immobilien-Experte in drei Schritten.</p>
<h2 style="text-align: justify;">1. Schritt: Die Erkenntnis</h2>
<p style="text-align: justify;">Früh übt sich, wer ein erfolgreicher Anleger werden will: Bereits in jungen Jahren den Vorteil von Immobilien als Kapitalanlage zu kennen, bietet genügend Zeit, um sich auf eine Investition optimal vorzubereiten. Immobilien amortisieren sich durch einen regelmäßigen Mietzins. Je eher die Immobilie also im Besitz ist, desto länger profitieren Investoren. Doch vor einem Kauf sollten Interessierte ihre finanzielle Lage überprüfen. Eine Faustregel besagt, dass bestenfalls drei Nettogehälter als liquider Notgroschen auf dem Konto liegen sollten. Wenn etwa die Waschmaschine kaputtgeht, steht das Geld sofort zur Verfügung. Alles darüber hinaus lässt sich sorgenfrei investieren. „Nicht nur die Finanzen sollten im Vorhinein überprüft werden, Investitionswillige müssen sich vor dem Kauf auch über Rechte und Pflichten informieren&#8220;, weiß Holze. Zu diesem Zweck bietet die DI Deutschland.Immobilien AG gemeinsam mit Partnern regelmäßig unverbindliche Informationsveranstaltungen in ganz Deutschland an.</p>
<h2 style="text-align: justify;">2. Schritt: Die Entscheidung</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer die Wahl hat, hat die Qual: Eigentumswohnung oder Anlage? Selten wissen junge Leute, wo sie den Anker werfen möchten, um sesshaft zu werden oder in den Ruhestand zu gehen – in die eigenen vier Wände zu investieren, ist daher oftmals keine Option. Stattdessen bieten Anlage-Immobilien dank des Mietzinses und der zusätzlichen Einnahmequelle im Alter eine lukrative Alternative. „Auf dem Markt der Anlage-Immobilien gibt es viele verschiedene Assetklassen, wie Pflege-, Ferien-, Mikro- oder Denkmalimmobilien – dabei besticht jedes Objekt durch eigene Vorteile&#8220;, berichtet der Experte. Vor allem Pflegeimmobilien punkten in Sachen Altersvorsorge: Mit einer Investition sichern sich Besitzer einen kontinuierlichen Mietzins, denn bei eventuellen Mietausfällen springt die Sozialkasse ein. Dort kümmert sich ein Betreiber um die Verwaltung, Vermietung und Instandhaltung eines Objekts. Außerdem stellen Pflegeimmobilien einen der letzten Wachstumsmärkte dar.</p>
<h2 style="text-align: justify;">3. Schritt: Die Absicherung</h2>
<p style="text-align: justify;">In Stein gemeißelt ist der Kauf einer Immobilie erst, wenn ein Notar den Besitzerwechsel im Grundbuch dokumentiert. „Das Grundbuch ermöglicht zudem, Immobilien im Testament als Erbschaft zu vermerken, bei Schulden zu beleihen, zu verkaufen oder zu verschenken. Darüber hinaus bieten Pflegeappartements einen weiteren Vorteil: Besitzer oder deren nahe Angehörige erhalten ohne lange Wartezeiten einen Pflegeplatz in einer Einrichtung des Betreibers&#8220;, erläutert der Experte der DI Deutschland.Immobilien AG. Nicht nur der zukunftssichere Markt und der regelmäßige Mietzins, sondern auch der gesicherte Pflegeplatz überzeugen selbst junge Interessierte von den Vorzügen einer Investition.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Borgmeier Public Relations</em></p>
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		<title>Trotz Rentenlücke: Jeder Sechste sorgt nicht fürs Alter vor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Mar 2018 09:22:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenlücke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin – Vielen Verbrauchern droht Armut im Rentenalter. Denn jeder Sechste sorgt überhaupt nicht fürs Alter vor – unter den Geringverdienern sogar jeder Dritte. Das zeigt eine neue Studie des gemeinnützigen Verbraucher-Ratgebers Finanztip. Und diejenigen, die monatlich etwas zur Seite legen, stecken ihr Geld häufig in die falschen Produkte. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/fuers-alter/">Trotz Rentenlücke: Jeder Sechste sorgt nicht fürs Alter vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> – Vielen Verbrauchern droht Armut im Rentenalter. Denn jeder Sechste sorgt überhaupt nicht fürs Alter vor – unter den Geringverdienern sogar jeder Dritte. Das zeigt eine neue Studie des gemeinnützigen Verbraucher-Ratgebers Finanztip. Und diejenigen, die monatlich etwas zur Seite legen, stecken ihr Geld häufig in die falschen Produkte. Die Experten von Finanztip haben deshalb einen neuen Altersvorsorge-Wegweiser entwickelt, der Verbraucher durch das unübersichtliche Produkt-Dickicht leitet.</p>
<p style="text-align: justify;">Bleibt die gesetzliche Rente auf einem Niveau von 48 Prozent, wie jetzt von der GroKo beschlossen, bekommt ein Durchschnittsverdiener, der ein Leben lang arbeitet, etwa 1.100 Euro Rente nach Steuern und Sozialabgaben ausgezahlt. Möchte ein heute 30-Jähriger als Rentner 400 Euro mehr zur Verfügung haben, müsste er 37 Jahre lang satte 240 Euro monatlich sparen. Alle Beträge sind in heutiger Kaufkraft angegeben. „Liegt die Rendite des Ersparten bei 2 Prozent über Inflation, sinkt die nötige Sparrate in unserem Bespiel auf nur 135 Euro&#8220;, sagt Sara Zinnecker, Expertin für Geldanlage bei Finanztip. „Deshalb ist es entscheidend, das richtige Produkt bei der Altersvorsorge zu wählen.&#8220;</p>
<h2 style="text-align: justify;">Viele sorgen falsch fürs Alter vor</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Markt für Altersvorsorge-Produkte ist jedoch riesig und voller schlechter Angebote. „Es gibt zum Beispiel allein 277 Rürup-Tarife von insgesamt 40 Anbietern&#8220;, sagt Zinnecker. „Das überfordert viele Verbraucher.&#8220; Dementsprechend legen viele ihr Geld falsch fürs Alter an, wie die Finanztip-Studie zeigt: „Mehr als jeder vierte Durchschnittsverdiener, der privat vorsorgt, steckt sein Geld ins Sparschwein ohne Aussicht auf irgendeine Rendite&#8220;, bedauert Zinnecker. „Und das wundert mich nicht, denn es ist gar nicht so einfach, in dem Angebotsdickicht durchzublicken.&#8220;</p>
<h2 style="text-align: justify;">Mit den richtigen Fragen zum besten Vorsorgemodell</h2>
<p style="text-align: justify;">Der neue Altersvorsorge-Wegweiser von Finanztip führt ganz leicht zum Ziel: „Anhand von einfachen Fragen finden Verbraucher Schritt für Schritt zum richtigen Vorsorgemodell&#8220;, erklärt Zinnecker. Will ich noch eine Immobilie kaufen? Wie flexibel will ich an mein Geld rankommen? Welches Risiko bin ich bereit zu tragen? „Wir haben uns zudem angesehen, ob es eine staatliche Förderung oder Steuervorteile gibt.&#8220; Ein Beispiel: Ein Angestellter, der noch mehr als 15 Jahre bis zur Rente Zeit hat, keinen Immobilienkauf plant, durchschnittlich verdient und sicher anlegen möchte, sollte über eine betriebliche Altersvorsorge oder einen Riester-Vertrag nachdenken. Wer dagegen mehr Rendite anstrebt, kann zusätzlich monatlich Sparraten in kostengünstige Aktien-Indexfonds (ETFs) stecken. Konkrete Empfehlungen zu den jeweiligen Möglichkeiten der Vorsorge finden Verbraucher auf den Seiten von Finanztip.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Finanztip-Studie wurden mehr als 1.000 Verbraucher ab 18 Jahren befragt, die in einem eigenen Haushalt leben und für die Altersvorsorge verantwortlich oder mitverantwortlich sind. Die detaillierten Ergebnisse senden wir Ihnen auf Anfrage gerne zu.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Finanztip Verbraucherinformation gemeinnützige GmbH</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/fuers-alter/">Trotz Rentenlücke: Jeder Sechste sorgt nicht fürs Alter vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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