<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Agrarwirtschaft</title>
	<atom:link href="https://www.finanzratgeber24.de/themen/agrarwirtschaft/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.finanzratgeber24.de/themen/agrarwirtschaft/</link>
	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2017 08:05:48 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2023/03/cropped-favicon-32x32.png</url>
	<title>Agrarwirtschaft</title>
	<link>https://www.finanzratgeber24.de/themen/agrarwirtschaft/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Nachfrage nach Rentenbank-Förderkrediten nahezu auf Rekordniveau</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/nachfrage-nach-rentenbank-foerderkrediten-nahezu-auf-rekordniveau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2017 08:41:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Agrarwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bewertung]]></category>
		<category><![CDATA[Bilanzsumme]]></category>
		<category><![CDATA[Darlehen]]></category>
		<category><![CDATA[Emissionsgeschäft]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungswirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Förderdarlehen]]></category>
		<category><![CDATA[Förderdividende]]></category>
		<category><![CDATA[Fördersparte]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalquote]]></category>
		<category><![CDATA[Kredit]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditnachfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Liquidität]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Preiskrise]]></category>
		<category><![CDATA[Refinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenbank]]></category>
		<category><![CDATA[Vorjahreswert]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=23726</guid>

					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main - Die Landwirtschaftliche Rentenbank in Frankfurt am Main berichtet von einer anhaltend starken Nachfrage nach ihren Förderdarlehen. Das gesamte Neugeschäft mit Programmkrediten erreichte 2016 mit 7,7 Mrd. Euro fast wieder das Rekordniveau des Vorjahres (7,8 Mrd. Euro). Dabei legte die Finanzierung von Windkraftanlagen im ländlichen Raum besonders stark zu.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/nachfrage-nach-rentenbank-foerderkrediten-nahezu-auf-rekordniveau/">Nachfrage nach Rentenbank-Förderkrediten nahezu auf Rekordniveau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt am Main</strong> &#8211; Die Landwirtschaftliche Rentenbank in Frankfurt am Main berichtet von einer anhaltend starken Nachfrage nach ihren Förderdarlehen. Das gesamte Neugeschäft mit Programmkrediten erreichte 2016 mit 7,7 Mrd. Euro fast wieder das Rekordniveau des Vorjahres (7,8 Mrd. Euro). Dabei legte die Finanzierung von Windkraftanlagen im ländlichen Raum besonders stark zu. Die angespannte wirtschaftliche Lage vieler landwirtschaftlicher Betriebe dämpfte hingegen das Neugeschäft in der Fördersparte &#8222;Landwirtschaft&#8220;.</p>
<figure id="attachment_23727" aria-describedby="caption-attachment-23727" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23727" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/rentenbank_schriftzug.jpg" alt="" width="620" height="506" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/rentenbank_schriftzug.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/rentenbank_schriftzug-150x122.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/rentenbank_schriftzug-300x245.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23727" class="wp-caption-text">Quelle: &#8222;obs/Landwirtschaftliche Rentenbank&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Unsere zinsgünstigen Programmkredite decken ein außerordentlich breites Spektrum an Einsatzmöglichkeiten ab. 2016 waren wir Wachstumsmotor und Krisenhelfer zugleich: Während wir den Boom erneuerbarer Energien auf dem Land mit unseren Programmkrediten unterstützen konnten, war es in der Landwirtschaft vor allem in der ersten Jahreshälfte unser Liquiditätssicherungsprogramm, das vielen Betrieben half, die Preiskrisen und ihre wirtschaftlichen Folgen zu überstehen&#8220;, so Horst Reinhardt, Sprecher des Vorstands der Rentenbank.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Darlehen für erneuerbare Energien und für die Agrar- und Ernährungswirtschaft deutlich stärker gefragt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Neugeschäft in der Fördersparte &#8222;Erneuerbare Energien&#8220; zog 2016 kräftig um rund 27 % auf 1,9 Mrd. Euro (2015: 1,5 Mrd. Euro) an. Dabei erhöhte sich die Nachfrage nach Finanzierungen für Windkraftanlagen besonders deutlich um rund 37 % auf 1,5 Mrd. Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">In ihrer Fördersparte &#8222;Agrar- und Ernährungswirtschaft&#8220; verzeichnete die Förderbank 2016 ebenfalls ein hohes Wachstum. Das Neugeschäft stieg um ein Fünftel auf 954,4 Mio. Euro (793,5 Mio. Euro), da der Finanzierungsbedarf für Gebäude und Betriebsmittel erheblich zunahm.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Preiskrise dämpft Kreditnachfrage in der Landwirtschaft</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Neugeschäft in der Fördersparte &#8222;Landwirtschaft&#8220; war dagegen rückläufig. Mit 2,4 Mrd. Euro lag es um fast 25 % unter dem Vorjahreswert (3,2 Mrd. Euro). Ursache hierfür war die angespannte wirtschaftliche Situation vieler landwirtschaftlicher Betriebe, die unter niedrigen Preisen für Milch, Fleisch und andere Agrarprodukte zu leiden hatten. Allerdings entspannte sich die Situation in der zweiten Jahreshälfte zusehends, so dass auch die Nachfrage nach Liquiditätssicherungsdarlehen der Rentenbank von 345,2 Mio. Euro im Vorjahr auf 108,0 Mio. Euro zurückging.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Förderdividende gestiegen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zur Verbilligung ihrer Programmkredite setzte die Förderbank des Bundes für die Agrarwirtschaft und die ländliche Entwicklung 66,4 Mio. Euro ein. Hinzu kamen 3,0 Mio. Euro Zuschüsse zum Programm &#8222;Forschung für Innovationen in der Agrarwirtschaft&#8220;. Einschließlich des zur Ausschüttung vorgesehenen Bilanzgewinns in Höhe von 14,8 Mio. Euro, den die Rentenbank ebenfalls vollständig für Förderzwecke verwendet, summierten sich die bereitgestellten Erträge (&#8222;Förderdividende&#8220;) auf 84,2 Mio. Euro (82,9 Mio. Euro).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Emissionsgeschäft: EMTN-Programm wichtigstes Refinanzierungsinstrument</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Geschäftsjahr 2016 nahm die Rentenbank an den nationalen und internationalen Finanzmärkten 12,7 Mrd. Euro (13,0 Mrd. Euro) an mittel- und langfristigen Kapitalmarktmitteln auf und erreichte damit fast den Rekordwert des Vorjahres. Der Anteil ausländischer Investoren lag bei 82 % (93 %). Bei Geschäftsbanken platzierte die Förderbank 47 % (46 %) ihres Emissionsvolumens und weitere 32 % (35 %) bei Zentralbanken. Wichtigstes mittel- und langfristiges Refinanzierungsinstrument blieb das Euro-Medium-Term-Note-Programm (EMTN-Programm). Mit 9,0 Mrd. Euro (7,3 Mrd. Euro) lag sein Anteil bei über 70 % am gesamten Emissionsvolumen. Daneben platzierte die Bank zwei Globalanleihen in US-Dollar im Gegenwert von insgesamt 2,8 Mrd. Euro (3,0 Mrd. Euro).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Betriebsergebnis gestiegen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das vorläufige Betriebsergebnis vor Risikovorsorge und Bewertung (HGB) stieg gegenüber dem Vorjahr um 9 % auf 254,4 Mio. Euro (233,5 Mio. Euro). Der Vorjahreswert wurde um den Einmaleffekt einer erfolgswirksamen Sonderausschüttung der Tochtergesellschaft LRB in Höhe von 49,8 Mio. Euro bereinigt. Nach Risikovorsorge und Bewertung sowie der vorgesehenen Rücklagendotierung rechnet der Vorstand für das Geschäftsjahr 2016 mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 59,0 Mio. Euro (57,0 Mio. Euro).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bilanzsumme gestiegen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nach ersten Berechnungen betrug die Bilanzsumme (HGB) am Jahresultimo 2016 86,3 Mrd. Euro (83,9 Mrd. Euro). Die Forderungen an Kreditinstitute stiegen auf 57,8 Mrd. Euro (55,7 Mrd. Euro). Dagegen ging der Wertpapierbestand auf 17,8 Mrd. Euro (18,3 Mrd. Euro) zurück. Auf der Passivseite der Bilanz stiegen die verbrieften Verbindlichkeiten auf 70,0 Mrd. Euro (67,3 Mrd. Euro). Die Eigenmittel erhöhten sich auf 4,9 Mrd. Euro (4,7 Mrd. Euro).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kapitalquoten erhöht</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Kapitalquoten auf Basis der EU-Bankenverordnung (CRR) haben sich 2016 im Jahresvergleich weiter erhöht. Die harte Kernkapitalquote betrug 23,2 % (20,2 %) und die Gesamtkapitalquote 25,7 % (23,2 %).</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/nachfrage-nach-rentenbank-foerderkrediten-nahezu-auf-rekordniveau/">Nachfrage nach Rentenbank-Förderkrediten nahezu auf Rekordniveau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hohe Bodenpreise beschäftigen Medien, Politik und Agrarwirtschaft</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/hohe-bodenpreise-beschaeftigen-medien-politik-und-agrarwirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2015 12:45:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Agrarwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt am Main]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Hintergrundinformationen]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenbank]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=12403</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die in den letzten Jahren enorm gestiegenen Preise auf dem Bodenmarkt belasten und verunsichern derzeit viele Landwirte. Sowohl Kauf- als auch Pachtpreise sind in manchen Regionen nahezu explodiert, und längst konkurrieren auch Interessenten außerhalb der Landwirtschaft um die wenigen verfügbaren Flächen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/hohe-bodenpreise-beschaeftigen-medien-politik-und-agrarwirtschaft/">Hohe Bodenpreise beschäftigen Medien, Politik und Agrarwirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt am Main &#8211; Rentenbank liefert umfangreiche Hintergrundinformationen zum Bodenmarkt im Geschäftsbericht 2014 &#8211;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die in den letzten Jahren enorm gestiegenen Preise auf dem Bodenmarkt belasten und verunsichern derzeit viele Landwirte. Sowohl Kauf- als auch Pachtpreise sind in manchen Regionen nahezu explodiert, und längst konkurrieren auch Interessenten außerhalb der Landwirtschaft um die wenigen verfügbaren Flächen. In der Fachpresse diskutieren Experten lebhaft darüber, ob bereits Anzeichen für eine Preisblase vorliegen. Auch die deutsche Politik ist auf den Plan gerufen und erörtert Maßnahmen, die der unter hohem Kostendruck stehenden Landwirtschaft einen besseren Zugang zu Flächen verschaffen sollen. Vor diesem Hintergrund veröffentlicht die Landwirtschaftliche Rentenbank im &#8222;Agrar Spezial&#8220; ihres Geschäftsberichts 2014 einen Beitrag zu einem besonders aktuellen und agrarwirtschaftlich relevanten Thema: &#8222;Boden &#8211; begehrt, begrenzt, (un)bezahlbar&#8220;.</p>
<figure id="attachment_12406" aria-describedby="caption-attachment-12406" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-12406" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/Goldbarren.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Landwirtschaftliche Rentenbank&quot;" width="620" height="438" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/Goldbarren.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/Goldbarren-150x106.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/Goldbarren-300x212.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-12406" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Landwirtschaftliche Rentenbank&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Kaum ein anderer Produktionsfaktor ist bedeutsamer für die Entwicklung der Agrarwirtschaft&#8220;, erläuterte Vorstandssprecher Horst Reinhardt auf der Bilanzpressekonferenz der Förderbank für die Agrarwirtschaft in Frankfurt. Die Rentenbank wolle daher mit ihrer umfangreichen Ausarbeitung Hintergrundinformationen liefern, die ein fundiertes Verständnis der aktuellen Debatten ermöglichten und diese zum Nutzen der Agrarwirtschaft beförderten. Aus diesem Grund recherchierten die Agrarspezialisten der Bank ein breites Spektrum an Informationen, die vor allem die historischen, rechtlichen und ökonomischen Grundlagen des Bodenmarkts abbilden. Wie ist das aktuelle Preisniveau historisch und ökonomisch einzuordnen, und was verleiht dem Boden eigentlich seinen Wert? Welche Entwicklungen führten zur aktuellen Situation? Welche gesetzlichen und politischen Rahmenbedingungen nehmen Einfluss, und wie lösen andere Länder die Problematik? Und was bedeutet die aktuelle Situation für den einzelnen Landwirt, der einen dringend benötigten Wachstumsschritt gehen will, sich aber davor fürchtet, in eine Preisblase zu investieren?</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Es ist eine Binsenweisheit, dass man leider immer erst im Nachhinein sicher weiß, ob eine durch Spekulation getriebene Blase vorlag&#8220;, führte Reinhardt weiter aus. &#8222;Nach unseren Erkenntnissen gibt es allerdings ernst zu nehmende Argumente, die eher für eine marktorientierte Preisentwicklung sprechen.&#8220; Schließlich sei der Preisanstieg durch das niedrige Zinsniveau und die gestiegenen Grundrenten ökonomisch erklärbar. Der Anstieg der Bodenpreise entspreche den ebenfalls gestiegenen Ertragserwartungen der Landwirte. Letztlich müssten bei der Beurteilung der Preisentwicklung auch starke regionale Unterschiede berücksichtigt werden und natürlich die individuelle wirtschaftliche Situation der kaufwilligen Betriebe. &#8222;Unser Blick in die Historie zeigt: Bodenpreise kennen nicht nur eine Richtung&#8220;, riet Reinhardt am Schluss all jenen zur Vorsicht, die auf einen weiterhin so starken Anstieg der Preise spekulierten und dabei womöglich ihre finanziellen Möglichkeiten außer Acht ließen. Schließlich seien die Bodenpreise signifikant von den volatilen Agrarpreisen abhängig und könnten nicht zuletzt auch stark von politischen Einflüssen bestimmt werden, wie ein Blick über die Grenzen nach Frankreich und Dänemark zeige.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Agrar Spezial &#8222;Boden &#8211; begehrt, begrenzt, (un)bezahlbar&#8220; im Geschäftsbericht 2014 der Landwirtschaftlichen Rentenbank reflektiert aktuelle Diskussionen und Hintergründe zum Bodenmarkt in Deutschland. Es beleuchtet die historische Entwicklung der Bodenverteilung, angefangen bei den Bauernaufständen in Süddeutschland im 16. Jahrhundert, und erläutert insbesondere den starken Einfluss agrarkonjunktureller Schwankungen auf die Preise bereits im 19. Jahrhundert. Ein Blick auf die Bodenpreise in der jüngeren Vergangenheit zeigt, dass diese schon in den 1980er Jahre ein Rekordniveau erreichten, das bei inflationsbereinigter Betrachtung bis heute nicht wieder eingeholt wurde. Gründe hierfür waren damals die Einflüsse durch Ölkrisen, hohe Inflationsraten und eine weltweite Rezession. Anschließend fielen die Preise jedoch deutlich und begannen erst vor wenigen Jahren wieder zu steigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben den Einflüssen der konjunkturellen Schwankungen erklärt die ausführliche Rentenbank-Ausarbeitung alle wichtigen Faktoren, die den Bodenpreis bestimmen. Dazu zählen vor allem die Grundrente, die Bodenqualität und die theoretische Zahlungsbereitschaft für Ackerland auf Basis der &#8222;ewigen Rente&#8220;. Ein weiterer Teil des Agrar Spezials beschäftigt sich mit den Besonderheiten des Pachtmarkts und zeigt auf, dass die Preise in Deutschland im internationalen Vergleich keineswegs übermäßig hoch sind. Gleichwohl können lokale Nachfragesteigerungen z. B. durch Veredlungs- und Sonderkulturbetriebe bzw. Biogasanlagen einen großen Einfluss auf die Preisentwicklung haben und zu regionalen Spitzen führen.</p>
<p style="text-align: justify;">Überhaupt differieren die Bodenpreise und die Bodenmobilität regional sehr stark. Vor allem in Ostdeutschland sind besondere Rahmenbedingungen zu berücksichtigen. Hier wird auch der Einfluss außerlandwirtschaftlicher Investoren als stark eingeschätzt. In anderen Regionen spielen diese nach Einschätzung der Landwirte jedoch kaum eine Rolle. Auch vor diesem Hintergrund werden aktuell politische Maßnahmen diskutiert, die vor allem dafür sorgen sollen, dass Landwirte ihren bereits gesetzlich verankerten Vorrang beim Flächenkauf besser durchsetzen können und dass der Anstieg von Kauf- und Pachtpreisen eingedämmt wird. Diese Punkte werden allerdings auch unter Landwirten kontrovers diskutiert, hieße mehr Einfluss des Staats doch für manchen auch Einschränkungen bei den Verkaufs- oder Besicherungsmöglichkeiten der eigenen Flächen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/hohe-bodenpreise-beschaeftigen-medien-politik-und-agrarwirtschaft/">Hohe Bodenpreise beschäftigen Medien, Politik und Agrarwirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Programmkredite der Rentenbank nahe Rekordniveau des Vorjahres</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/programmkredite-der-rentenbank-nahe-rekordniveau-des-vorjahres/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2015 12:03:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Agrarwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bilanzpressekonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Förderbank]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt am Main]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaftliche Rentenbank]]></category>
		<category><![CDATA[Programmkredite]]></category>
		<category><![CDATA[Rekordniveau]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenbank]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=12394</guid>

					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main - Der Vorstand der Landwirtschaftlichen Rentenbank, Frankfurt am Main, zeigte sich anlässlich der Bilanzpressekonferenz der Förderbank für die Agrarwirtschaft mit dem Jahresabschluss 2014 sehr zufrieden. "Im vergangenen Jahr erreichten wir mit 6,9 Mrd. Euro Neuzusagen bei unseren Programmkrediten fast den Förderrekord des Vorjahres", so Horst Reinhardt, Vorstandssprecher der Rentenbank.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/programmkredite-der-rentenbank-nahe-rekordniveau-des-vorjahres/">Programmkredite der Rentenbank nahe Rekordniveau des Vorjahres</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt am Main</strong> &#8211; Der Vorstand der Landwirtschaftlichen Rentenbank, Frankfurt am Main, zeigte sich anlässlich der Bilanzpressekonferenz der Förderbank für die Agrarwirtschaft mit dem Jahresabschluss 2014 sehr zufrieden. &#8222;Im vergangenen Jahr erreichten wir mit 6,9 Mrd. Euro Neuzusagen bei unseren Programmkrediten fast den Förderrekord des Vorjahres&#8220;, so Horst Reinhardt, Vorstandssprecher der Rentenbank.</p>
<p style="text-align: justify;">Im ersten Quartal 2015 lag das Neugeschäft bei den Programmkrediten mit 1,5 Mrd. Euro um 5,1 % über dem entsprechenden Vorjahresniveau. Im Emissionsgeschäft konnte die Rentenbank mit 5,0 Mrd. Euro in den ersten drei Monaten schon fast die Hälfte ihres Mittelbedarfs für 2015 decken.</p>
<figure id="attachment_12397" aria-describedby="caption-attachment-12397" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-12397" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/vorstandrentenbank.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Landwirtschaftliche Rentenbank&quot;" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/vorstandrentenbank.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/vorstandrentenbank-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/vorstandrentenbank-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-12397" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Landwirtschaftliche Rentenbank&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Programmkredite 2014: Windkraftfinanzierungen deutlich gestiegen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Entwicklung auf den Agrarmärkten führte 2014 trotz niedriger Zinsen zu einer rückläufigen Investitionstätigkeit in der Landwirtschaft. Als Folge sank die Nachfrage nach Programmkrediten der Rentenbank in den Fördersparten &#8222;Landwirtschaft&#8220; und &#8222;Ländliche Entwicklung&#8220;. Dagegen stiegen die Neuzusagen in der Sparte &#8222;Erneuerbare Energien&#8220;. Mit insgesamt 6,9 Mrd. Euro (Vorjahr: 7,2 Mrd. Euro) erreichte die Rentenbank beim Neugeschäft mit ihren zinsgünstigen Programmkrediten fast das Rekordniveau des Vorjahres.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Förderfinanzierungen der Rentenbank für Investitionen in erneuerbare Energien stiegen kräftig auf 2,0 Mrd. Euro (1,6 Mrd. Euro). Schwerpunkt in dieser Sparte war die Finanzierung von Windkraftanlagen mit einem Anstieg auf 1,4 Mrd. Euro (0,8 Mrd. Euro). Darin sind Zusagen in Höhe von 0,8 Mrd. Euro (0,3 Mrd. Euro) im Rahmen des Förderprogramms &#8222;Bürger- und Bauernwindparks&#8220; enthalten.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Fördersparte &#8222;Landwirtschaft&#8220; finanzierte die Rentenbank schwerpunktmäßig klassische landwirtschaftliche Investitionen. Insgesamt sagte die Bank 2014 dafür 2,7 Mrd. Euro (2,8 Mrd. Euro) zu. Davon entfielen 1,1 Mrd. Euro (1,2 Mrd. Euro) auf Programmkredite zu besonders günstigen Konditionen, die u. a. von Junglandwirten in Anspruch genommen werden können. Für Gebäude, insbesondere Stallbauten, stellte die Bank 1,3 Mrd. Euro (1,5 Mrd. Euro) bereit, für Maschineninvestitionen 634,6 Mio. Euro (577,0 Mio. Euro) und für Flächenkäufe 625,1 Mio. Euro (571,4 Mio. Euro).</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus fördert die Rentenbank auch die ländliche Entwicklung, hauptsächlich durch die Finanzierung von kommunalen Infrastrukturmaßnahmen. Insgesamt sagte die Bank dafür 1,6 Mrd. Euro (2,1 Mrd. Euro) über ihre Programme &#8222;Räumliche Strukturmaßnahmen&#8220;, &#8222;Leben auf dem Land&#8220; und im Rahmen von Globalrefinanzierungsvereinbarungen mit den Förderbanken der Bundesländer zu.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Emissionsgeschäft 2014: Banken erneut wichtigste Investorengruppe</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zur Refinanzierung ihres Fördergeschäfts nahm die Rentenbank im Berichtsjahr mittel- und langfristige Kapitalmarktmittel in Höhe von 10,9 Mrd. Euro (10,2 Mrd. Euro) an in- und ausländischen Kapitalmärkten auf. 48 % (46 %) des Mittelaufkommens entfielen auf Banken, für die die bankaufsichtsrechtliche Nullgewichtung der Rentenbank-Emissionen besonders wichtig ist. Daneben spielen Zentralbanken und andere offizielle Stellen eine bedeutende Rolle bei der Refinanzierung der Bank. Ihr Anteil erreichte mit 31 % nahezu den Vorjahreswert (33 %).</p>
<p style="text-align: justify;">Der US-Dollar löste mit einem Anteil von 41 % (28 %) den Euro als wichtigste Emissionswährung ab, der 27 % (34 %) zum Mittelaufkommen beitrug. Den dritten Rang nahm mit 14 % (24 %) erneut der Australische Dollar (AUD) ein. Die Rentenbank war im &#8222;Kangaroo&#8220;-Markt mit einem ausstehenden Volumen von 11,6 Mrd. AUD am Jahresende die drittgrößte ausländische Emittentin.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Anteil der Programmkredite in der Bilanz weiter gestiegen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Bilanzsumme (HGB) stieg 2014 um 2,3 % auf 80,1 Mrd. Euro (78,3 Mrd. Euro). Da die Rentenbank ihre Kredite grundsätzlich wettbewerbsneutral über andere Banken vergibt, fielen auf der Aktivseite der Bilanz die Forderungen an Kreditinstitute mit 51,5 Mrd. Euro (50,0 Mrd. Euro) bzw. einem Anteil von 64,3 % (63,9 %) besonders ins Gewicht. Der Anteil der Programmkredite in der Bilanz stieg weiter, da das Neugeschäft die Fälligkeiten überstieg. Sie valutierten am Jahresende 2014 mit 36,9 Mrd. Euro (33,8 Mrd. Euro).</p>
<p style="text-align: justify;">Das verbriefte Fördergeschäft, das in der Bilanz in der Position &#8222;Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere&#8220; enthalten ist, betrug 19,0 Mrd. Euro (19,2 Mrd. Euro). Der Wertpapierbestand lag am Jahresende 2014 bei 20,2 Mrd. Euro (20,3 Mrd. Euro).</p>
<p style="text-align: justify;">Auf der Passivseite der Bilanz bildeten die verbrieften Verbindlichkeiten mit 65,8 Mrd. Euro (61,4 Mrd. Euro) den größten Einzelposten. Darin waren Medium Term Notes in Höhe von 47,3 Mrd. Euro (46,4 Mrd. Euro) enthalten, 12,7 Mrd. Euro (11,0 Mrd. Euro) an Globalanleihen und 5,7 Mrd. Euro (4,0 Mrd. Euro) an Commercial Papers.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Eigenmittel (HGB) wuchsen in der Bilanz 2014 auf 4,3 Mrd. Euro (4,1 Mrd. Euro). Davon entfielen 2,6 Mrd. Euro (2,4 Mrd. Euro) auf den Fonds für allgemeine Bankrisiken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gewinnverwendung 2014: Bilanzgewinn für Förderzwecke</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Betriebsergebnis vor Risikovorsorge und Bewertung (HGB) erreichte 2014 242,7 Mio. Euro (248,7 Mio. Euro) und lag damit leicht unter dem Vorjahreswert. Dies war im Wesentlichen auf gestiegene Verwaltungsaufwendungen im Zuge höherer aufsichtsrechtlicher Anforderungen aber auch auf den leicht gesunkenen Zinsüberschuss zurückzuführen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach Risikovorsorge und Bewertung stieg der Jahresüberschuss 2014 auf 55,0 Mio. Euro (53,0 Mio. Euro). Den nach Dotierung der Rücklagen verbleibenden Bilanzgewinn von 13,8 Mio. Euro (13,3 Mio. Euro) verwendet die Rentenbank ebenfalls für Förderzwecke. Er wird je zur Hälfte dem Zweckvermögen und dem Förderungsfonds zugeführt.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Verbilligung ihrer Programmkredite setzte die Förderbank 2014 73,9 Mio. Euro (77,0 Mio. Euro) zu Lasten ihres Zinsergebnisses ein. Außerdem stellte die Bank 3,0 Mio. Euro (3,0 Mio. Euro) für Zuschüsse zum Programm &#8222;Forschung für Innovationen in der Agrarwirtschaft&#8220; zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt summierten sich die für Förderzwecke bereitgestellten Erträge der Bank (Förderdividende) 2014 auf 90,7 Mio. Euro (96,3 Mio. Euro).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>IFRS-Abschluss 2014: Operatives Ergebnis leicht gestiegen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das operative Ergebnis des Geschäftsjahres 2014 nach IFRS stieg gegenüber dem Vorjahr leicht um 2,1 % auf 243,9 Mio. Euro (238,8 Mio. Euro). Die geringeren Aufwendungen für den Förderbeitrag und die gesunkene Zuführung zur Portfoliowertberichtigung kompensierten dabei den geringeren Zinsüberschuss und die gestiegenen Verwaltungsaufwendungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Konzerngesamtergebnis lag am Jahresende 2014 mit 126,4 Mio. Euro (704,6 Mio. Euro) deutlich unter dem Vorjahr. Der Rückgang ist vor allem auf den Bewertungsverlust im Ergebnis aus Fair Value- und Hedge-Bewertung in Höhe von 183,5 Mio. Euro (2013: Bewertungsgewinn 221,2 Mio. Euro) sowie die im geringeren Ausmaß gestiegene Neubewertungsrücklage zurückzuführen. Die Bewertungsverluste ergaben sich insbesondere aus der Einengung der Credit-Spreads bei den eigenen Emissionen. &#8222;Das Gesamtergebnis ist weiterhin von volatilen Bewertungsergebnissen geprägt und daher wenig aussagekräftig&#8220;, erläuterte Hans Bernhardt, der im Vorstand den Bereich Finanzen verantwortet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kapitalquoten auch nach CRR weit über den Anforderungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Seit dem 1. Januar 2014 erfolgt die Berechnung der Kapitalquoten nach der Capital Requirements Regulation (CRR). Ein Vergleich zum Vorjahr ist daher nicht aussagekräftig. Mit 16,4 % bzw. 19,3 % lagen Ende 2014 sowohl die Kernkapitalquote als auch die Gesamtkapitalquote des Konzerns deutlich über den aufsichtsrechtlichen Mindestanforderungen nach CRR von 5,5 % bzw. 8 %.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/programmkredite-der-rentenbank-nahe-rekordniveau-des-vorjahres/">Programmkredite der Rentenbank nahe Rekordniveau des Vorjahres</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
