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	<title>2018</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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		<title>Baudarlehen Anfang 2018: Standardrate steigt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Mar 2018 08:16:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Anhand des Dr. Klein Trendindikators Baufinanzierung (DTB) berichtet Michael Neumann, Vorstand der Dr. Klein Privatkunden AG, über aktuelle Entwicklungen bei Baufinanzierungen in Deutschland.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Anhand des Dr. Klein Trendindikators Baufinanzierung (DTB) berichtet Michael Neumann, Vorstand der Dr. Klein Privatkunden AG, über aktuelle Entwicklungen bei Baufinanzierungen in Deutschland.</p>
<figure id="attachment_32308" aria-describedby="caption-attachment-32308" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-32308" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/02/915f08c31a234f89_800x800ar-300x377.jpg" alt="Baudarlehen Anfang 2018: Standardrate steigt" width="300" height="377" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/02/915f08c31a234f89_800x800ar-300x377.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/02/915f08c31a234f89_800x800ar-119x150.jpg 119w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/02/915f08c31a234f89_800x800ar.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-32308" class="wp-caption-text">Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Monatsrate steigt um 10 Euro</h2>
<p style="text-align: justify;">Die steigenden Baugeldzinsen spiegeln sich in der monatlichen Standardrate wider. Sie gilt für Immobiliendarlehen in Höhe von 150.000 Euro mit zwei Prozent Tilgung, 80 Prozent Beleihungsauslauf und beträgt im Januar 466 Euro – 10 Euro mehr als Ende letzten Jahres. Die Höhe der Standardrate lag in den letzten beiden Jahren nur zwei Mal über dem aktuellen Wert, im August 2018 und im Januar 2016. Dennoch ist sie nach wie vor auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau: noch 2014 lag der mittlere Wert beispielsweise bei 553,75 Euro.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Forward-Darlehen auf Allzeit-Tief</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Anstieg der Zinsen für Baudarlehen bedingt im Januar keine höhere Nachfrage nach Forward-Krediten. Im Gegenteil: Ihr Anteil geht sogar noch etwas weiter zurück, auf aktuell 9,89 Prozent. Gerade bei kleineren Zinsbewegungen ist es nicht ungewöhnlich, dass sich Anschlussfinanzierer erst mit einigen Monaten Verzögerung für diese Darlehensart entscheiden, mit der sie sich die aktuellen Konditionen für bis zu 5 Jahre im Voraus sichern. Große Zinssprünge – wie beispielsweise der Mitte 2015 – haben oft eine direktere Auswirkung auf den Anteil der Forward-Darlehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur Finanzierung von Immobilien bleibt für Privatkunden also mehr denn je das klassische Annuitätendarlehen die erste Wahl. Der Anteil dieser Darlehensart steigt seit einem knappen Jahr fast kontinuierlich, auf mittlerweile 81,29 Prozent. Kredite der KfW-Bank erreichen mit 4,77 Prozent einen neuen Tiefstand, nachdem ihr Volumen Ende letzten Jahres noch 5,41 Prozent ausmachte.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Darlehenshöhe sinkt, Beleihungsauslauf steigt</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Darlehenshöhe etabliert sich über der 200.000-Euro-Grenze. Im Januar leihen sich Kreditnehmer durchschnittlich 209.000 Euro für ihr Haus oder ihre Wohnung und damit 2.000 Euro weniger als im Dezember.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Beleihungsauslauf steigt Anfang des Jahres auf 80,31 Prozent. In den letzten Jahren vergrößerte sich der fremdfinanzierte Anteil des Objektwertes sukzessive und beträgt seit Mai 2017 über 79 Prozent.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Anfangstilgung höher, Zinsbindung kürzer</h2>
<p style="text-align: justify;">Mit einem anfänglichen Tilgungssatz von 2,95 Prozent investieren Kreditnehmer etwas mehr in die schnelle Rückzahlung des Darlehens als im Vormonat (2,88 Prozent). Damit einher geht auch die Verminderung des Zinsänderungsrisikos bei Ablauf der Sollzinsbindung.</p>
<p style="text-align: justify;">Gleichzeitig verkürzt sich die durchschnittliche Zinsbindung auf 13 Jahre und drei Monate. Damit schreiben sich Darlehensnehmer die Zinsen für den kürzesten Zeitraum in den letzten beiden Jahren fest. Für die längste Zinsbindung entschieden sie sich im September 2016 (14 Jahre, sechs Monate), im zweiten Halbjahr 2015 lag der Wert konstant unter 13 Monaten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</em></p>
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		<title>Seit 2018 gilt ein neues Bauvertragsrecht</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/versicherungen-vorsorge/seit-2018-gilt-ein-neues-bauvertragsrecht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Feb 2018 09:50:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[2018]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohneigentum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Anfang 2018 ist das neue Bauvertragsrecht in Kraft. Die Verbraucherschutzorganisation Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB) hat die wichtigsten Punkte zusammengefasst, von denen private Bauherren künftig profitieren.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Seit Anfang 2018 ist das neue Bauvertragsrecht in Kraft. Die Verbraucherschutzorganisation Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB) hat die wichtigsten Punkte zusammengefasst, von denen private Bauherren künftig profitieren.</p>
<figure id="attachment_32290" aria-describedby="caption-attachment-32290" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-32290" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/02/csm_99657.rgb_290e440af7.jpg" alt="Seit 2018 gilt ein neues Bauvertragsrecht" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/02/csm_99657.rgb_290e440af7.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/02/csm_99657.rgb_290e440af7-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/02/csm_99657.rgb_290e440af7-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-32290" class="wp-caption-text">Foto: djd/Bauherren-Schutzbund</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">1. Widerrufsrecht für Bauverträge</h2>
<p style="text-align: justify;">Private Bauherren können Verbraucherbauverträge innerhalb von 14 Tagen widerrufen. Der Unternehmer muss die Bauherren vor Vertragsunterzeichnung schriftlich über dieses Recht informieren. Versäumt er dies, beginnt die Laufzeit des Widerrufsrechts erst ab dem Zeitpunkt des Hinweises und endet spätestens ein Jahr und 14 Tage nach Vertragsabschluss. Vorsicht: Hat der Unternehmer bereits Bauleistungen erbracht, kann er auch bei fristgerechtem Widerruf bis dahin erbrachte Leistungen abrechnen. Für Bauträgerverträge gilt das Widerrufsrecht nicht.</p>
<h2 style="text-align: justify;">2. Baubeschreibung wird Pflicht</h2>
<p style="text-align: justify;">Über die zu erbringenden Bauleistungen müssen Anbieter schlüsselfertiger Häuser und Bauträger den Verbraucher bereits vor Vertragsschluss informieren. Wer mit eigenem Architekten plant, hat keinen Anspruch auf eine Baubeschreibung vom Unternehmer. Durch verbindlich vorgeschriebene Angaben können Verbraucher Angebote sowie Leistungen und Qualität besser miteinander vergleichen sowie durch sachverständige Dritte prüfen lassen. So mindert sich das Mängel- und Kostenrisiko bei der Bauausführung.</p>
<h2 style="text-align: justify;">3. Verbindliche Bauzeitangaben</h2>
<p style="text-align: justify;">Verbraucherbauverträge müssen jetzt verbindliche Angaben zum Zeitpunkt der Fertigstellung des Werks treffen. Wenn der Beginn noch nicht feststeht, ist die Dauer der Baumaßnahmen anzugeben. Die Bauzeitregelung trägt zur Minderung der wirtschaftlichen Risiken für private Bauherren und Erwerber von Wohneigentum bei und erlaubt eine verlässlichere Planung.</p>
<h2 style="text-align: justify;">4. Begrenzung der Abschlagszahlungen</h2>
<p style="text-align: justify;">Unternehmer dürfen nur noch maximal 90 Prozent der vereinbarten Gesamtvergütung als Abschlagszahlung fordern. Dadurch mindert sich das Überzahlungsrisiko für private Bauherren, zudem sichert ihnen die Begrenzung eine gewisse Handlungsfähigkeit &#8211; zum Beispiel bei Baumängeln am Ende der Bauzeit. Achtung: Bei Bauträgerverträgen gilt weiterhin die Makler- und Bauträgerverordnung (MaBV).</p>
<h2 style="text-align: justify;">5. Übergabe von Dokumenten</h2>
<p style="text-align: justify;">Unternehmer sind künftig verpflichtet, den Bauherren Unterlagen zum Nachweis der Einhaltung öffentlich-rechtlicher Vorschriften zu übergeben, etwa die Genehmigungsplanung, EnEV- oder KfW-Nachweise. So können Verbraucher die Informationen durch einen unabhängigen Sachverständigen prüfen lassen. Der BSB empfiehlt zusätzlich, die Übergabe weiterer sinnvoller Dokumente wie Prüfprotokolle der Elektronanlage und Nachweise über Baugrundgutachten vertraglich festzulegen. Infos und unabhängige Rechtsberatung gibt es unter www.bsb-ev.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd </em></p>
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		<title>So starten die Deutschen ins Jahr 2018</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/so-starten-die-deutschen-ins-jahr-2018/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2018 10:38:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Geldbeutel]]></category>
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		<category><![CDATA[Lebenshaltungskosten]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Das neue Jahr hat gerade begonnen - höchste Zeit, um eine Bilanz des vergangenen Jahres zu ziehen und sich neue Ziele für 2018 zu setzen. Besonders ihr Privat- und Berufsleben nehmen die Deutschen rund um den Jahreswechsel besonders kritisch unter die Lupe. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/so-starten-die-deutschen-ins-jahr-2018/">So starten die Deutschen ins Jahr 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Das neue Jahr hat gerade begonnen &#8211; höchste Zeit, um eine Bilanz des vergangenen Jahres zu ziehen und sich neue Ziele für 2018 zu setzen. Besonders ihr Privat- und Berufsleben nehmen die Deutschen rund um den Jahreswechsel besonders kritisch unter die Lupe. Doch während sich eingehend mit Fragen wie zum Beispiel „Habe ich mein Abnehmziel dieses Jahr erreicht?&#8220;, „Bin ich zufrieden mit meinem aktuellen Job?&#8220; oder „Was wünsche ich mir im kommenden Jahr für meine Beziehung?&#8220; beschäftigt wird, bleibt ein kritischer Blick auf die Finanzen zumeist aus.</p>
<p style="text-align: justify;">FINANZCHECK.de, das am stärksten wachsende Online-Kreditvergleichsportal in Deutschland, befragte 3.470 seiner Kunden, ob diese sich zum Jahreswechsel mit ihrer finanziellen Lage sowie ihren finanziellen Zielen auseinandersetzen würden. Die Auswertung war überraschend. Gerade einmal 21 % der befragten Kunden ziehen zum Ende des Jahres und zu Beginn des neuen Jahres eine finanzielle Bilanz. Doch besonders dieser Bereich birgt ein riesiges Einsparpotenzial.</p>
<figure id="attachment_32249" aria-describedby="caption-attachment-32249" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-32249" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/pan-xiaozhen-252035-orange.jpg" alt="So starten die Deutschen ins Jahr 2018" width="620" height="348" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/pan-xiaozhen-252035-orange.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/pan-xiaozhen-252035-orange-150x84.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/pan-xiaozhen-252035-orange-300x168.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-32249" class="wp-caption-text">Quelle: FINANZCHECK.de</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Lebenshaltungskosten &#8211; raus aus der Komfortzone, rein in den Geldbeutel</h2>
<p style="text-align: justify;">Besonders bei Essen und Kleidung verlieren viele Deutsche schnell den Überblick und geben monatlich unbewusst viel mehr aus, als sie müssten. Anstatt mittags regelmäßig auswärts zu essen, empfiehlt es sich, sein Mittagessen zu Hause vorzubereiten und mit ins Büro zu nehmen. Am Wochenende Zeit einplanen und seinen gesamten Wocheneinkauf erledigen sowie beim Gang in die nächste Boutique ernsthaft hinterfragen, ob das neue Oberteil gerade einen Bedarf deckt, oder lediglich ein Lustkauf ist, kann die monatlichen Ausgaben enorm reduzieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die eigenen vier Wände können sich durch festgefahrene Gewohnheiten in wahre Kostenfresser verwandeln und führen oftmals zu bösen Überraschungen bei der Nebenkostenabrechnung. Kleine Helferlein im Alltag können besonders bei sehr eingefahrenen Verhaltensweisen hilfreich sein. Eine Zeitschaltuhr an der Steckdose, ein Post-it am Lichtschalter und lediglich ein heißes Bad am Ende der Woche als Belohnung helfen dauerhaft, hohe Kosten zu senken. Ebenfalls ratsam ist der Blick auf den aktuellen Strompreis und der Vergleich mehrerer Stromanbieter. Hierfür sollte man einen genauen Blick auf den eigenen Stromverbrauch werfen, um das für sich günstigste Angebot zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch Vorsicht: Ein einmaliger Wechsel zu einem günstigeren Stromanbieter bedeutet nicht zwangsläufig dauerhaft niedrigere Kosten. Daher sollte man bei der Auswahl genau auf die Dauer der angegeben Preisgarantien achten. Neue Anbieter wie zum Beispiel 4hundred.com garantieren statt kurzweiliger Lockangebote dauerhaft günstige Preisgarantie.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Versicherungen &#8211; Drum prüfe, wer sich ewig bindet</h2>
<p style="text-align: justify;">Laut dem Bund der Versicherten e. V. (BdV) gibt der durchschnittliche Bundesbürger über 2.300 Euro jährlich für seine Versicherungen aus. Im Schnitt hat jeder Bürger rund sechs Policen in seinem Versicherungsordner. Einmal abgeschlossen, verlängern sich die Policen Jahr für Jahr, ohne das man einen weiteren Gedanken an mögliche Einsparpotenziale verschwendet. Der Großteil der Deutschen bleibt besonders in Sachen Haftpflicht-, Hausrat-, Kranken- und Kfz-Versicherung über Jahre hinweg einem Anbieter treu. Hierbei sollten Versicherte bei ihrem Versicherungsschutz auf eine Aktualitätsgarantie seitens des Versicherers achten. Auch eine „Einmal abgeschlossen, bestens versichert&#8220;-Mentalität kann den Geldbeutel unnötig belasten. Hier ist die Eigeninitiative des Versicherten gefragt. Ein genauer Vergleich verschiedener Anbieter unter Berücksichtigung der aktuellen Lebenssituation schont nicht nur den Geldbeutel, sondern vermeidet auch eine bei den Deutschen weit verbreitete Überversicherung. Digitale Anbieter, wie zum Beispiel haftpflichthelden.de oder getsafe.de, bieten eigene Versicherungen an. Zudem bietet Getsafe auch die Möglichkeit, seine bestehenden Policen in einem digitalen Versicherungsmanager innerhalb der App zu verwalten. Lästiger Papierkram in angestaubten Aktenordnern im Regal findet somit gleich mit sein längst überfälliges Ende.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer seine Versicherungskosten monatlich oder quartalsweise zahlt, zahlt am Ende mehr als bei einer halbjährlichen oder jährlichen Abbuchung. Auch wenn die Summe der Einmalzahlung den Geldbeutel gefühlt stärker belastet, kommt man am Ende des Jahres günstiger weg als bei einer monatlichen Abbuchung. Wem die finanzielle Belastung am Anfang des Jahres dennoch zu hoch ist, der kann sich ein separates Sparkonto bei einer Bank seiner Wahl einrichten. So fließt monatlich ein bestimmter Betrag auf das Konto, der zu Beginn des neuen Jahres alle anfallenden Kosten für Versicherungen und Co. deckt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Dispozins und Kredite &#8211; Vom Darben ins Haben</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer häufig seinen Dispositionskredit in Anspruch nimmt sowie viele Kredite parallel laufen hat, lebt teurer. Dies kann zu einer Verschlechterung des Schufa-Scores und der Bonität führen. Gerade zur Weihnachtszeit werben viele Händler und Banken mit günstigen bis hin zu 0%-Zinsen. Ein neuer Fernseher oder Laptop scheinen damit zum Greifen nah. Wer viele Kredite parallel abzuzahlen hat, läuft allerdings Gefahr, bei einer unverhofften, finanziellen Belastung keinen weiteren Kredit mehr gewährt zu bekommen. Hier besteht akuter Handlungsbedarf.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer keinen Weg findet, die Höhe des Dispositionskredites zu reduzieren, sollte sich an seinen Bankberater wenden und mit ihm eine Lösung suchen. Viele Banken bieten eine monatliche Reduzierung des Dispos zu einer festgesetzten Summe an. Alternativ kann der Dispo auch durch eine Umschuldung ausgeglichen werden. Hat man darüber hinaus noch weitere kleine Kredite parallel laufen, empfiehlt es sich, diese ebenfalls durch eine Umschuldung abzulösen und statt vieler kleiner monatlicher Belastungen mit unterschiedlichen Zinssätzen, einen größeren Kredit mit einer günstigen Verzinsung und einer passenden Rate abzuzahlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wird es zum Jahreswechsel angesichts der hohen Kosten doch einmal knapp, kann ein Kleinkredit mit einer 0-%-Verzinsung, wie ihn FINANZCHECK.de aktuell anbietet, Abhilfe schaffen. Sind die hohen, finanziellen Belastungen am Anfang des Jahres durch einen solchen Kredit erst einmal gedeckt, kann dieser bequem in kleinen Raten im Laufe des Jahres beglichen werden. Wer zudem sein bisheriges Verhalten in Finanzfragen kritisch unter die Lupe nimmt und im neuen Jahr nachhaltig ändert, feiert zum Jahreswechsel 2018/2019 nicht nur fröhlicher, sondern auch mit deutlich mehr Geld auf dem Konto.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: FINANZCHECK.de</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/so-starten-die-deutschen-ins-jahr-2018/">So starten die Deutschen ins Jahr 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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