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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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		<title>Ein Viertel der Deutschen nutzt veraltetes TAN-Verfahren</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2016 10:31:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bonn (ots) &#8211; In nur zwei Jahrzehnten hat das Internet viele Bereiche unseres täglichen Lebens radikal verändert. Das betrifft die Art, wie wir miteinander kommunizieren, wie wir uns informieren und wie wir Bankgeschäfte tätigen. Längst ist Online-Banking in der Mitte unserer Gesellschaft angekommen: 70 Prozent der deutschen Internetnutzer verwenden Online-Banking, vor allem um ihren Kontostand &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bonn (ots) &#8211; In nur zwei Jahrzehnten hat das Internet viele Bereiche unseres täglichen Lebens radikal verändert. Das betrifft die Art, wie wir miteinander kommunizieren, wie wir uns informieren und wie wir Bankgeschäfte tätigen. Längst ist Online-Banking in der Mitte unserer Gesellschaft angekommen: 70 Prozent der deutschen Internetnutzer verwenden Online-Banking, vor allem um ihren Kontostand zu prüfen und Überweisungen zu tätigen (Quelle: bitkom Research, 2016). In diesem Zusammenhang wird das Thema Sicherheit viel diskutiert. Neben der Nutzung eines aktuellen Antivirenprogrammes können moderne Sicherheitstechnologien wie das photoTAN-Verfahren Risiken bei Online-Bankgeschäften minimieren. Eine aktuelle, bevölkerungsrepräsentative Umfrage der norisbank unter rund 1.000 Bundesbürgern ergab jedoch, dass sichere TAN-Verfahren wie zum Beispiel die pushTAN und die photoTAN momentan von nur fünf bzw. drei Prozent der Deutschen genutzt werden. Die Ergebnisse zeigen zudem: Auch die Funktionsweise dieser TAN-Verfahren ist nicht allzu bekannt. Nur 21 Prozent wissen, wie das pushTAN-Verfahren funktioniert, und lediglich 14 Prozent der Befragten sind mit dem photoTAN-System vertraut. Zudem vertraut ein großer Teil der Deutschen (25 Prozent) beim Online-Banking weiterhin der sogenannten iTAN, einer TAN-Technologie, die auf gedruckten und per Post zugestellten TAN-Listen basiert und bereits mehr als 15 Jahre alt ist.</p>
<p style="text-align: justify;">EU-weite Regelung für mehr Sicherheit beim Online-Banking</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Im Rahmen der für alle Banken geltenden Neufassung der EU-Vorschriften für Zahlungsdienste hat die Europäische Union beschlossen, Verfahren wie zum Beispiel die papierhaften iTAN-Listen einzustellen&#8220;, erklärt Christian Funk, Experte von KasperskyLab, einem der führenden Unternehmen für Cybersicherheit. &#8222;Eine modernisierte Reglementierung der TAN-Verfahren und der daraus resultierende Sicherheitsgewinn ist längst überfällig. Im Sinne des Verbraucherschutzes hat die Europäische Union nun verbindliche Bedingungen für ein sichereres Online-Banking geschaffen, die künftig für alle Banken gelten. Sukzessive werden somit alle Kreditinstitute Altverfahren wie die iTAN durch zeitgemäßere Verfahren ersetzen. Der Fokus auf modernere, derzeit als sicher geltende Authentisierungsmethoden wie die photoTAN wäre zu begrüßen.&#8220;</p>
<figure id="attachment_23514" aria-describedby="caption-attachment-23514" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23514" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/11/statista_infografik_norisbank_tan_verfahren.jpg" alt="Ein Viertel der Deutschen vertraut noch veraltetem iTAN-Verfahren - Quelle: &quot;obs/Norisbank GmbH/Statista-Infografik&quot;" width="618" height="386" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/11/statista_infografik_norisbank_tan_verfahren.jpg 618w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/11/statista_infografik_norisbank_tan_verfahren-150x94.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/11/statista_infografik_norisbank_tan_verfahren-300x187.jpg 300w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-23514" class="wp-caption-text">Ein Viertel der Deutschen vertraut noch veraltetem iTAN-Verfahren &#8211; Quelle: &#8222;obs/Norisbank GmbH/Statista-Infografik&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Auch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) weist auf die Nichtvereinbarkeit des iTAN-Verfahrens mit der überarbeiteten EU-Zahlungsdiensterichtlinie (PSD II) hin. Die norisbank reagiert entsprechend auf die ab 2018 geltende EU-weite Neuregelung und wird wie alle anderen Kreditinstitute das iTAN-Verfahren bald einstellen. In die Entwicklung und Etablierung des photoTAN-Verfahrens wurde in den letzten beiden Jahren erheblich investiert und mit diesem Verfahren ein wichtiger Grundstein für noch mehr Sicherheit beim Banking gelegt. &#8222;Wir empfehlen daher, sich schon jetzt mit den jeweils neuesten Verfahren vertraut zu machen sowie nicht zuletzt auch aus Sicherheitsgründen frühzeitig zu wechseln&#8220;, erläutert Martin Hellinger, Leiter eSales &amp; Direct Banking bei der norisbank.</p>
<p style="text-align: justify;">Jeder vierte Online-Bankkunde nutzt noch iTAN-Listen</p>
<p style="text-align: justify;">Laut einer aktuellen norisbank-Umfrage nutzt jeder vierte Online-Bankkunde noch die papierhaften iTAN-Listen für seine Online-Bankgeschäfte. Danach gefragt, weshalb an diesem TAN-Verfahren festgehalten wird, geben 50 Prozent der iTAN-Nutzer an, dass ihre Bank kein anderes TAN-Verfahren anbietet. Weitere 28 Prozent der Befragten betrachten die iTAN als ausreichend sicher und 23 Prozent geben zu, bisher einfach zu bequem gewesen zu sein, um auf ein anderes Verfahren umzusteigen. &#8222;Moderne Verfahren, die bereits wie die photoTAN die Anforderungen der überarbeiteten EU-Zahlungsdiensterichtlinie, PSDII, erfüllen, bieten einen hohen Schutz vor fremden Zugriffen&#8220;, erklärt Hellinger. &#8222;Wir unterstützen als moderne Direktbank die Verbraucher zudem durch aktuelle Sicherheitshinweise dabei, sich über die Möglichkeiten zum Schutz ihrer Konten zu informieren und selbst aktiv zu werden.&#8220; Tatsächlich bieten moderne TAN-Verfahren dem Anwender ein hohes Sicherheitsniveau. Ein sensibler Punkt liegt nicht selten beim Anwender. Wichtig ist, dass er auch selbst mit auf die Sicherheit achtet und seinen Computer und sein Smartphone beispielsweise vor Viren schützt.</p>
<p style="text-align: justify;">Digitale TAN-Verfahren sind auf dem Vormarsch</p>
<p style="text-align: justify;">Die norisbank-Umfrage zeigt weiter: 36 Prozent der Online-Bankkunden nutzen bereits mobileTANs, die der Kunde via SMS erhält. Weitere 31 Prozent setzen auf chipTAN bzw. SmartTAN. Die als sehr sicher geltenden, aber noch relativ neuen TAN-Verfahren pushTAN (fünf Prozent) und photoTAN (drei Prozent) werden bisher erst von wenigen Verbrauchern genutzt. Hellinger rät: &#8222;Verbraucher sollten immer das TAN-System wählen, das hinsichtlich ihrer persönlichen Nutzungs- und Sicherheitsbedürfnisse am geeignetsten ist. Dafür ist es notwendig, die Funktionsweise der einzelnen Sicherheitsverfahren zu kennen. Nur so können Bankkunden die richtige Handhabe sowie eventuelle Risiken realistisch einschätzen und zu sichereren Verfahren wechseln. Wer es sich als Verbraucher einfach machen will oder sich nicht intensiv damit beschäftigen will, nutzt immer das aktuelle Sicherheitsverfahren, das von seiner Bank empfohlen wird. Wir gehen davon aus, dass sich gerade das als sehr sicher geltende photoTAN-Verfahren in den kommenden Jahren immer mehr bei den Online-Bankkunden durchsetzen wird. Denn es ist nicht nur sicher, sondern auch sehr bequem und komfortabel.&#8220;</p>
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		<title>Vier von zehn Deutschen fürchten Strafzinsen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/vier-von-zehn-deutschen-fuerchten-strafzinsen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2016 08:47:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main (ots) &#8211; Im aktuellen Umfeld historisch niedriger Zinsen und schwankender Märkte schätzen drei Viertel der Deutschen die Lage an den Finanzmärkten als unsicher ein. Damit ist die Unsicherheit seit Februar um fast zehn Prozentpunkte angestiegen. Vier von zehn Deutschen befürchten in Zukunft zudem Strafzinsen bei ihrer Bank zahlen zu müssen. Zu diesen &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Frankfurt am Main (ots) &#8211; Im aktuellen Umfeld historisch niedriger Zinsen und schwankender Märkte schätzen drei Viertel der Deutschen die Lage an den Finanzmärkten als unsicher ein. Damit ist die Unsicherheit seit Februar um fast zehn Prozentpunkte angestiegen. Vier von zehn Deutschen befürchten in Zukunft zudem Strafzinsen bei ihrer Bank zahlen zu müssen. Zu diesen Ergebnissen kommt das aktuelle Anlage-Barometer der Deutsche Börse Commodities, das auf einer repräsentativen Emnid-Umfrage basiert.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;In den Augen der deutschen Bevölkerung hat sich die Lage an den Finanzmärkten seit Beginn des Jahres weiter verschärft. Das Hauptaugenmerk liegt daher auf der Absicherung des eigenen Vermögens&#8220;, sagte Michael König, Geschäftsführer der Deutsche Börse Commodities GmbH. Nach den Ergebnissen des Anlage-Barometers setzen die Deutschen auf als sicher geltende Anlageklassen. Frei verfügbares Kapital würden sie daher aktuell in Immobilien, Tages- oder Festgeldkonten und Sparbücher sowie Gold investieren.</p>
<figure id="attachment_23463" aria-describedby="caption-attachment-23463" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23463" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/10/dbc_infografik_strafzinsen_q3_300dpi.jpg" alt="Umfrage: Vier von zehn Deutschen fürchten Strafzinsen - Quelle: &quot;obs/Xetra-Gold/Deutsche Börse Commodities GmbH&quot;" width="618" height="492" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/10/dbc_infografik_strafzinsen_q3_300dpi.jpg 618w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/10/dbc_infografik_strafzinsen_q3_300dpi-150x119.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/10/dbc_infografik_strafzinsen_q3_300dpi-300x239.jpg 300w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-23463" class="wp-caption-text">Umfrage: Vier von zehn Deutschen fürchten Strafzinsen &#8211; Quelle: &#8222;obs/Xetra-Gold/Deutsche Börse Commodities GmbH&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Viele Anleger fürchten Strafzinsen auf ihre Sparanlagen. Dennoch nutzt nur ein Teil von ihnen alternative Anlageklassen wie zum Beispiel Gold, das sich gerade in unsicheren Zeiten als sicherer Hafen erweist&#8220;, so König weiter. Ein kleiner Teil der deutschen Bevölkerung zieht Konsequenzen: Gegenüber der ersten Auflage des Anlage-Barometers im Februar 2016 ist die Zahl derer, die frei verfügbares Kapital in Sparanlagen investieren wollen, um neun Prozent auf 37 Prozent gesunken. Gleichzeitig wollen mehr Deutsche in Gold anlegen. Aktuell geben dies 36 Prozent der Befragten an, während es im Februar 33 Prozent waren.</p>
<p style="text-align: justify;">Das hohe Interesse an Gold belegen auch die Mittelzuflüsse in Xetra-Gold: Der Bestand des mit physischem Gold hinterlegten Wertpapiers ist erstmals auf über 115 Tonnen angestiegen. Das entspricht einem Anstieg von mehr als 90 Prozent seit Jahresbeginn. Für jeden Anteilschein Xetra-Gold wird im Zentraltresor für deutsche Wertpapiere genau ein Gramm Gold hinterlegt.</p>
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		<title>Kunden setzen auf solide Finanzierung &#8211; Tilgung auf Allzeithoch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2016 09:08:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck (ots) &#8211; Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein &#38; Co. AG, berichtet über aktuelle Trends in der Baufinanzierung anhand der Ergebnisse des Dr. Klein Trendindikators Baufinanzierung (DTB): Im August setzt sich der graduelle Rückgang der Zinsen fort. Doch statt mit den günstigen Konditionen größere Darlehenssummen zu finanzieren, nutzen Kunden sie eher für eine höhere &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck (ots) &#8211;</strong> Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein &amp; Co. AG, berichtet über aktuelle Trends in der Baufinanzierung anhand der Ergebnisse des Dr. Klein Trendindikators Baufinanzierung (DTB):</p>
<p style="text-align: justify;">Im August setzt sich der graduelle Rückgang der Zinsen fort. Doch statt mit den günstigen Konditionen größere Darlehenssummen zu finanzieren, nutzen Kunden sie eher für eine höhere Tilgung. Das zeigen die aktuellen Zahlen des Dr. Klein Trendindikators Baufinanzierung für den Monat August. Die Tilgung steigt auf ein neues Rekordhoch von 3,14 Prozent (August 2015: 2,84 Prozent). Die durchschnittliche Darlehenssumme liegt im August bei 196.000 Euro &#8211; damit 26.000 Euro über dem Wert von August 2015, aber 5.000 Euro unter dem Rekordwert des vergangenen Monats.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch der Beleihungsauslauf, eine Prozentzahl, die das Verhältnis zwischen der Darlehenssumme und dem Beleihungswert des Kaufobjekts angibt, steigt auf die bisher nicht erreichte Höhe von 78,46 Prozent. Das macht ein Plus von etwas über einem halben Prozentpunkt im Vergleich zu Juli und 1,5 Prozent mehr als im gleichen Monat 2015 aus.</p>
<figure id="attachment_23373" aria-describedby="caption-attachment-23373" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23373" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/09/dtb_august_2016.jpg" alt="DTB 08/2015: Kunden setzen auf solide Finanzierung - Tilgung auf Allzeithoch - Quellenangabe: &quot;obs/Dr. Klein &amp; Co. AG&quot;" width="618" height="775" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/09/dtb_august_2016.jpg 618w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/09/dtb_august_2016-120x150.jpg 120w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/09/dtb_august_2016-300x376.jpg 300w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-23373" class="wp-caption-text">DTB 08/2015: Kunden setzen auf solide Finanzierung &#8211; Tilgung auf Allzeithoch &#8211; Quellenangabe: &#8222;obs/Dr. Klein &amp; Co. AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In dieses Bild &#8211; wonach Kunden eher auf Sicherheit als auf Risiko setzen &#8211; passt auch, dass sie sich die günstigen Zinsen möglichst lange sichern möchten und sich deshalb für eine lange Sollzinsbindung entscheiden. 14 Jahre und sieben Monate beträgt sie im Durchschnitt: ein neuer Höchstwert. Noch vor einem Jahr waren es im Schnitt zwei Jahre weniger gewesen.</p>
<p style="text-align: justify;">430 Euro als Rate für ein hypothetisches Immobiliendarlehen von 150.000 Euro mit zwei Prozent Tilgung und 80 Prozent Beleihungsauslauf sowie einer zehnjährigen Sollzinsbindung zahlen Kunden durchschnittlich pro Monat. Vor einem Jahr wurden für das gleiche Darlehen aufgrund der höheren Zinsen noch knapp 70 Euro mehr fällig.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Anteil an Annuitätendarlehen nimmt mit 73,14 Prozent im Vergleich zum Vormonat etwas zu (Juli: 71,30 Prozent). Forward-Darlehen fallen im Vergleich zu Juli (16,67 Prozent) etwas zurück auf aktuell 14,25 Prozent. Der Anteil an KfW-Darlehen wächst von 8,74 auf 9,19 Prozent.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kunden-setzen-auf-solide-finanzierung-tilgung-auf-allzeithoch/">Kunden setzen auf solide Finanzierung &#8211; Tilgung auf Allzeithoch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Berufseinstieg mit Miesen: Fast jeder zweite Absolvent verlässt die Hochschule mit Schulden</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/berufseinstieg-mit-miesen-fast-jeder-zweite-absolvent-verlaesst-die-hochschule-mit-schulden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2016 09:57:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Darmstadt &#8211; Fast jeder zweite deutsche Hochschulabsolvent startet mit Schulden ins Erwerbsleben. Dies ergab eine aktuelle Befragung von 350 Hochschulabsolventen bis 34 Jahre durch den Darmstädter Personaldienstleister univativ. Lediglich 55 Prozent der befragten Absolventen gingen finanziell unbelastet ins Berufsleben, was sich vor allem durch die hohe Zahl an Studenten erklärt, deren Haupteinnahmequelle während der Studienzeit &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/berufseinstieg-mit-miesen-fast-jeder-zweite-absolvent-verlaesst-die-hochschule-mit-schulden/">Berufseinstieg mit Miesen: Fast jeder zweite Absolvent verlässt die Hochschule mit Schulden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Darmstadt &#8211; </strong>Fast jeder zweite deutsche Hochschulabsolvent startet mit Schulden ins Erwerbsleben. Dies ergab eine aktuelle Befragung von 350 Hochschulabsolventen bis 34 Jahre durch den Darmstädter Personaldienstleister univativ. Lediglich 55 Prozent der befragten Absolventen gingen finanziell unbelastet ins Berufsleben, was sich vor allem durch die hohe Zahl an Studenten erklärt, deren Haupteinnahmequelle während der Studienzeit die Eltern waren. 44 Prozent hingegen müssen nach dem Studium teils erhebliche, in ihrer Ausbildungszeit angehäufte Schulden begleichen &#8211; mehrheitlich weit über 6.000 Euro.</p>
<p>Studentenjobs, Eltern und BAföG weiterhin beliebteste Einnahmequellen Zu den am häufigsten genannten Einnahmequellen während des Studiums gehörten Studentenjobs mit 67 Prozent, die Unterstützung der Eltern mit 53 Prozent und der Bezug von BAföG mit 35 Prozent (Mehrfachnennungen waren möglich). Studienkredite nahmen lediglich zehn Prozent der Befragten auf; von Stipendien profitierten nur neun Prozent.</p>
<p>Die drei Haupteinnahmequellen für das Studium waren Studentenjobs, gefolgt von der finanziellen Unterstützung durch die Eltern und BAföG: Ein Drittel (30 Prozent) der Absolventen finanzierte seine Hochschulausbildung zum Großteil durch Nebenjobs, ein weiteres knappes Drittel (28 Prozent) hauptsächlich durch die Eltern und 22 Prozent bestritten ihr Studium vor allem durch den Bezug von BAföG. &#8222;Auch wenn die Rückzahlung des bezogenen BAföGs auf 10.000 Euro gedeckelt ist, ist alleine schon das für einen Berufseinsteiger eine erhebliche finanzielle Last, die es fristgerecht auszugleichen gilt&#8220;, weiß Olaf Kempin, Mitgründer und Co-Geschäftsführer von univativ.</p>
<figure id="attachment_23364" aria-describedby="caption-attachment-23364" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/09/160921univativ_grafikschuldennachdemstudiumstudienfinanzierung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-23364" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/09/160921univativ_grafikschuldennachdemstudiumstudienfinanzierung-300x450.jpg" alt="Viele Absolventen haben nach dem Studium Schulden - Quelle: &quot;obs/univativ&quot;" width="300" height="450" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/09/160921univativ_grafikschuldennachdemstudiumstudienfinanzierung-300x450.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/09/160921univativ_grafikschuldennachdemstudiumstudienfinanzierung-100x150.jpg 100w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/09/160921univativ_grafikschuldennachdemstudiumstudienfinanzierung.jpg 618w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-23364" class="wp-caption-text">Viele Absolventen haben nach dem Studium Schulden &#8211; Quelle: &#8222;obs/univativ&#8220;</figcaption></figure>
<p><strong>Die Rechnung kommt nach dem Studium: Schulden auch jenseits der BAföG-Deckelung</strong></p>
<p>Die Anzahl der Befragten, die BAföG bezogen oder einen Studienkredit in Anspruch nahmen, trägt zur hohen Zahl derer bei, die die Hochschule mit Schulden verlassen haben. Deren finanzielle Belastung zum Berufsstart ist in vielen Fällen erheblich: Zwölf Prozent gingen mit 10.000 bis 19.999 Euro Schulden in die Erwerbstätigkeit, elf Prozent mit immerhin noch 6.000 bis 9.999 Euro. Bei acht Prozent der Befragten beliefen sich die Schulden zum Zeitpunkt des Studienabschlusses auf 3.000 bis 5.999 Euro, nur bei zehn Prozent lagen sie darunter. Die gute Nachricht: Mehr als 20.000 Euro Schulden mussten nur neun der insgesamt 350 Befragten während des Studiums aufnehmen.</p>
<p><strong>Elterliche Hilfen sind gefühlt ausgereizt</strong></p>
<p>Nur jeder dritte Absolvent würde die Studienfinanzierung wieder genauso handhaben: Rückblickend würde tatsächlich mehr als ein Drittel der Absolventen im Laufe des Studiums mehr arbeiten (35 Prozent) und sich stärker um Fördermöglichkeiten bemühen (28 Prozent). Das Maß der Unterstützung durch die Eltern scheint gefühlsmäßig ausgereizt: Nur fünf Prozent der Befragten würden im Nachhinein mehr Geld von den Eltern erbitten; sieben Prozent hingegen meinen, dass sie sogar lieber weniger elterliche Hilfe hätten annehmen sollen. Die Möglichkeit, sich mehr über Studienkredite zu informieren, würden zwölf Prozent in Betracht ziehen.</p>
<p>&#8222;Dass mehr als jeder Dritte Absolvent rückblickend sein Studium mehr durch Nebenjobs finanzieren würde, zeigt, wie belastend Schulden nach dem Studium sind und welchen Stellenwert Studentenjobs im Finanzierungsmix ausmachen&#8220;, sagt Olaf Kempin von univativ. &#8222;Wer BAföG Schulden meiden und das Konto der Eltern schonen will, für den ist der Studentenjob der Schlüssel zur finanziellen Unabhängigkeit &#8211; und klug gewählt, kann er auch noch den Berufseinstieg erleichtern.&#8220;</p>
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		<title>Weckruf für die Ruhestandsplanung: Deutsche zunehmend schlechter auf den Ruhestand vorbereitet</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/weckruf-fuer-die-ruhestandsplanung-deutsche-zunehmend-schlechter-auf-den-ruhestand-vorbereitet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2016 09:39:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt (ots) &#8211; Bei der finanziellen Vorbereitung des Ruhestands geraten deutsche Arbeitnehmer zunehmend ins Hintertreffen. Wie eine Studie des internationalen Versicherers Aegon ergibt, verfügt nur eine Minderheit über ein schriftliches Finanzkonzept oder einen Notfallplan für den Fall vorzeitiger Erwerbsunfähigkeit. Viele gehen zudem davon aus, auch im Ruhestand noch arbeiten zu müssen. Darüber hinaus wünschen sie &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Frankfurt (ots) &#8211; Bei der finanziellen Vorbereitung des Ruhestands geraten deutsche Arbeitnehmer zunehmend ins Hintertreffen. Wie eine Studie des internationalen Versicherers Aegon ergibt, verfügt nur eine Minderheit über ein schriftliches Finanzkonzept oder einen Notfallplan für den Fall vorzeitiger Erwerbsunfähigkeit. Viele gehen zudem davon aus, auch im Ruhestand noch arbeiten zu müssen. Darüber hinaus wünschen sie sich in Fragen der Altersvorsorge mehr Unterstützung von Staat und Arbeitgebern.</p>
<p style="text-align: justify;">Die aktuelle Aegon-Studie zeigt, dass die Vorsorgelücke in den vergangenen Jahren zugenommen hat. Nur 37 Prozent der Deutschen glauben, finanziell ausreichend auf den Ruhestand vorbereitet zu sein. 2012 lag dieser Wert noch bei 49 Prozent. Groß ist zugleich die Unsicherheit mit Blick auf den Ruhestand: Nicht einmal jeder fünfte Deutsche (18 Prozent) weiß genau, welche Einkünfte er im Ruhestand haben wird, obwohl sich 76 Prozent einen solchen Überblick wünschen. Auch rechnen nur 41 Prozent damit, ihren gewünschten Lebensstandard auch dann beibehalten zu können, wenn sie älter werden als 90 Jahre.</p>
<figure id="attachment_23326" aria-describedby="caption-attachment-23326" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23326" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/09/aegon_gewohnheitssparer_in_deutschland.jpg" alt="Weckruf für die Ruhestandsplanung: Deutsche zunehmend schlechter auf den Ruhestand vorbereitet - Quelle: &quot;obs/Aegon&quot;" width="618" height="282" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/09/aegon_gewohnheitssparer_in_deutschland.jpg 618w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/09/aegon_gewohnheitssparer_in_deutschland-150x68.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/09/aegon_gewohnheitssparer_in_deutschland-300x137.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-23326" class="wp-caption-text">Weckruf für die Ruhestandsplanung: Deutsche zunehmend schlechter auf den Ruhestand vorbereitet &#8211; Quelle: &#8222;obs/Aegon&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Echte Finanzkonzepte sind selten</p>
<p style="text-align: justify;">Ungeachtet dessen sind die Deutschen finanziell so schlecht auf den Ruhestand vorbereitet wie seit fünf Jahren nicht. Die Zahl der Gewohnheitssparer ist von 45 Prozent im Jahr 2012 auf 37 Prozent in der aktuellen Befragung zurückgegangen. Nur 12 Prozent der Erwerbstätigen haben ein schriftliches Finanzkonzept für den Ruhestand ausgearbeitet, weitere 49 Prozent haben zwar einen Plan, diesen aber nicht niedergelegt. 36 Prozent verfügen bisher über keine Ruhestandsstrategie. Noch schlechter sind viele Arbeitnehmer auf eine mögliche Erwerbsunfähigkeit vor dem Eintritt in die Rente vorbereitet: Weniger als ein Drittel der Befragten (30 Prozent) gab an, einen Notfallplan zu haben &#8211; meist speist sich dieser Plan aus persönlichen Ersparnissen (47 Prozent) oder einer Berufsunfähigkeitsversicherung (46 Prozent), 29 Prozent vertrauen auf das Einkommen ihres (Ehe-)Partners.</p>
<p style="text-align: justify;">Arbeit auch nach dem Renteneintrittsalter</p>
<p style="text-align: justify;">Auch will gut die Hälfte der Arbeitnehmer (52 Prozent) über das gesetzliche Renteneintrittsalter hinaus arbeiten. Dies hat zwar auch positive Gründe wie den Wunsch nach körperlicher und geistiger Aktivität (63 Prozent) oder Spaß an der Arbeit (46 Prozent), hängt zugleich aber für viele (34 Prozent) mit finanziellen Sorgen zusammen. Doch selbst das Weiterarbeiten im Ruhestand bleibt vielen verwehrt: Nur 40 Prozent der Erwerbstätigen können überhaupt nach dem normalen Renteneintritt weiterarbeiten. Lediglich 37 Prozent geben an, dass ihr Arbeitgeber ein Altersteilzeitmodell oder ähnliches Programm anbietet. Die Mehrheit der Deutschen (71 Prozent) sieht hier den Staat in der Verantwortung. 72 Prozent wünschen sich eine ausgewogene Herangehensweise zwischen Staat, Arbeitgebern und Erwerbstätigen. Zudem finden fast drei Viertel (74 Prozent) der Befragten, der Staat solle die Arbeitgeber dazu anhalten, alle Mitarbeiter automatisch über betriebliche Altersvorsorge abzusichern.</p>
<p style="text-align: justify;">Arbeitgeber engagieren sich zurückhaltend</p>
<p style="text-align: justify;">Doch mit dem Engagement der Arbeitgeber ist es bisher nicht weit her. Insbesondere fühlen sich nur 34 Prozent der Erwerbstätigen mit Blick auf die Planung ihres Ruhestands ausreichend von ihrem Arbeitgeber unterstützt. Nur gut ein Fünftel der Befragten erhält Informationsmaterial oder Auszüge des aktuellen betrieblichen Ruhestandsguthabens, weniger als 10 Prozent der befragten Arbeitnehmer haben Zugriff auf digitale Tools zur Planung ihrer Altersvorsorge. Hier herrscht offenbar großer Nachholbedarf, denn gut zwei Drittel der Nutzer solcher Tools empfinden diese als hilfreich. Auch Betriebsrenten spielen für die Ruhestandsplanung nur eine untergeordnete Rolle: Die Arbeitnehmer rechnen im Durchschnitt damit, 17 Prozent ihrer Einnahmen im Ruhestand über betriebliche Modelle erzielen zu können. 52 Prozent können sie ihrer Meinung nach über die gesetzliche Rentenversicherung finanzieren, 31 Prozent sollen aus persönlichen Ersparnissen kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Gemeinsame Kraftanstrengung aller Beteiligten erforderlich</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Insgesamt zeigt unsere Studie, dass die Arbeitnehmer sich der drohenden Finanzlücke im Ruhestand durchaus bewusst sind. Allerdings fehlt ihnen der Überblick, wie hoch diese tatsächlich ausfällt und sie lassen dieser Erkenntnis auch keine Taten folgen&#8220;, sagt Andreas Mang, Marketing Director von Aegon in Deutschland. &#8222;Hier braucht es dringend einer gemeinsamen Kraftanstrengung aller Beteiligten, vom Staat über private Vorsorgeanbieter und Arbeitgeber bis hin zu den Arbeitnehmern selbst, um für alle langfristig finanzielle Sicherheit zu schaffen.&#8220;</p>
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		<title>Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub: Eigennutzer und Investoren von Ferienimmobilien entdecken Kroatien</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/nach-dem-urlaub-ist-vor-dem-urlaub-eigennutzer-und-investoren-von-ferienimmobilien-entdecken-kroatien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Aug 2016 09:08:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Motovun/München, 18. August 2016. Mallorca platzt aus allen Nähten. Die Türkei, Ägypten und Griechenland sind durch politische und wirtschaftliche Unruhen geprägt. Frankreich oder die Schweiz sind für viele Touristen zu teuer geworden. Dass vor diesen Hintergründen Kroatien immer stärker im Fokus von Urlaubern steht, ist kein Geheimnis. Mittelmeerklima, glasklares Wasser, unverbaute Natur, gesundes Essen und &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Motovun/München, 18. August 2016. Mallorca platzt aus allen Nähten. Die Türkei, Ägypten und Griechenland sind durch politische und wirtschaftliche Unruhen geprägt. Frankreich oder die Schweiz sind für viele Touristen zu teuer geworden. Dass vor diesen Hintergründen Kroatien immer stärker im Fokus von Urlaubern steht, ist kein Geheimnis. Mittelmeerklima, glasklares Wasser, unverbaute Natur, gesundes Essen und günstige Preise locken Urlauber aus der ganzen Welt seit Ende der 1990er Jahre in den Südosten Europas. Allerdings: Den Ruf als Billigurlaubsland schüttelt die Republik zunehmend ab. Hauben gekrönte Restaurants, Hotels, die ihre zwei gegen vier Sterne tauschen oder als 5-Sterne-Domizile neu errichtet werden und der Handel mit prämierten Trüffeln, Olivenölen und Weinen machen das Land immer beliebter. „Von diesen Entwicklungen profitiert vor allem die Region Istrien, die mittlerweile als die Schweiz Kroatiens gilt – und immer mehr deutsche Eigennutzer und Investoren von Ferienimmobilien anzieht“, sagt Andreas Dussmann, Geschäftsführer von DUSSMANN Homes.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit 2003 errichtet Dussmann, der am Starnberger See in einer Bauträgerfamilie aufgewachsen ist, in Istrien hochwertige Natursteinvillen. 26 individuelle Häuser hat er bisher im Großraum um die Stadt Motovun realisiert und an Eigennutzer sowie Investoren aus der ganzen Welt verkauft. Dabei kümmert sich sein Unternehmen nicht nur um die Suche nach Grundstücken, baurechtliche Details, den Bau der Villen sowie alle Verkaufsmodalitäten. Auf Wunsch können die Käufer ebenso die ganzjährige Pflege und die Vermietung der Häuser an DUSSMANN Homes übertragen. Was der Immobilienexperte aktuell feststellt: „2016 ist ein Rekordjahr. Gerade aus dem Süden Deutschlands nehmen die Anfragen nach Ferienimmobilien stark zu. Das begründet sich sicher aus der geografischen Nähe. Aber auch die Tatsache, dass Interessenten in Istrien hochwertig und nachhaltig gebaute Ferienhäuser zu noch relativ günstigen Preisen erhalten, führt zu der steigenden Nachfrage.“</p>
<figure id="attachment_23303" aria-describedby="caption-attachment-23303" style="width: 448px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23303" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/20160725_Villa-Mulino_1_very-small-c-DUSSMANN-Homes.jpg" alt="Quelle: scrivo PublicRelations GbR " width="448" height="336" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/20160725_Villa-Mulino_1_very-small-c-DUSSMANN-Homes.jpg 448w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/20160725_Villa-Mulino_1_very-small-c-DUSSMANN-Homes-150x113.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/20160725_Villa-Mulino_1_very-small-c-DUSSMANN-Homes-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 448px) 100vw, 448px" /><figcaption id="caption-attachment-23303" class="wp-caption-text">Quelle: scrivo PublicRelations GbR</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Was laut Andreas Dussmann gerade Istrien für Interessenten von Ferienimmobilien interessant macht: „Zum einen gibt es weniger Bürokratie als südlich der Küste. Je südlicher ein Grundstück gelegen ist, desto aufwendiger ist dessen Kauf und Entwicklung. Gerade auf den Inseln können sich die Genehmigungsphasen sehr lange hinziehen. Zum anderen ist das Potenzial Istriens groß, da viele Länder angrenzen und damit die Fahrtzeiten beispielsweise von Zürich, Mailand, München oder Wien aus mit rund sechs Stunden recht kurz sind.“ Darüber hinaus stellen sich Hotels und Restaurants auf kaufkräftige Zielgruppen ein. So habe laut Dussmann vor gut zehn Jahren kein einziges 5-Sterne-Hotel in der Region existiert. Mittlerweile gibt es fünf. Insbesondere Neubauprojekte sind auf hochpreisigen Tourismus ausgelegt – und dennoch günstiger als in Frankreich oder in der Schweiz. Es gibt 20 Hauben-Restaurants – 11 mehr als im Raum Kitzbühel. Trotzdem ist das Essen knapp halb so teuer. Denn: Zutaten wie Meeresfrüchte, Wild, schwarze und weiße Trüffel oder Olivenöle, die zu den weltweit besten gehören, kommen aus der Region.</p>
<p style="text-align: justify;">„Von der zunehmenden Attraktivität des Landes profitieren Eigentümer von Ferienimmobilien. Bereits heute sind die von uns realisierten Villen in den Haupt- und Nebensaisons gut gebucht. 2016 ist das bisher beste Jahr für uns. Die Nachfrage dürfte sich 2017 weiter verstärken. Gerade nach der diesjährigen Touristenschwämme auf Mallorca und politischen wie wirtschaftlichen Unsicherheiten in der Türkei oder in Griechenland werden sich viele Touristen im kommenden Jahr nach anderen Domizilen umschauen“, sagt Dussmann. „Darüber hinaus verlieren Hot-Spots wie Mallorca zunehmend an Attraktivität für Investoren, weil Immobilien zu dicht beieinander gebaut und zu teuer angeboten werden. Das verschreckt viele Anleger. Istrien steht erst am Anfang eines Booms.“</p>
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		<title>Geschosswohnungsbau breitet sich aus, Eigenheimbau bleibt zurück</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/geschosswohnungsbau-breitet-sich-aus-eigenheimbau-bleibt-zurueck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2016 09:12:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin &#8211; Die zu lange vernachlässigte Neubautätigkeit in Deutschland ist bekanntlich eine wesentliche Ursache für die in vielen Städten entstandenen Engpässe auf dem Wohnungsmarkt und die damit einhergehenden Preis- und Mietsteigerungen. Inzwischen sind die Knappheitssignale am Markt angekommen: Auch getrieben durch das extrem niedrige Zinsniveau und fehlende Anlagealternativen springt die Bautätigkeit kräftig an. Wie LBS &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Die zu lange vernachlässigte Neubautätigkeit in Deutschland ist bekanntlich eine wesentliche Ursache für die in vielen Städten entstandenen Engpässe auf dem Wohnungsmarkt und die damit einhergehenden Preis- und Mietsteigerungen. Inzwischen sind die Knappheitssignale am Markt angekommen: Auch getrieben durch das extrem niedrige Zinsniveau und fehlende Anlagealternativen springt die Bautätigkeit kräftig an. Wie LBS Research auf Basis einer Auswertung der amtlichen Bautätigkeitsstatistik mitteilt, findet die größte Dynamik dabei allerdings nicht beim Bau von Ein- und Zweifamilienhäusern statt, sondern im Geschosswohnungsbau. Selbstnutzer haben hier häufig das Nachsehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Beim Mehrfamilienhausbau, also Objekten mit mehr als drei Wohneinheiten, ist zu unterscheiden zwischen dem klassischen Mietwohnungsbau und dem Bau von Eigentumswohnungen als Einzeleigentum, die vom Käufer entweder selbstgenutzt oder vermietet werden. Typischerweise geht gut die Hälfte der neu entstehenden Eigentumswohnungen in die Vermietung. Die Analyse der Baugenehmigungszahlen zeigt: Der Geschosswohnungsbau in Deutschland breitet sich aus &#8211; und damit auch das Wohnen zur Miete. Gegenüber 2010, dem ersten Jahr mit wieder spürbar wachsender Bautätigkeit in Deutschland, hat sich der Neubau von Mietwohnungen (reine Mietwohnungen und vermietete Eigentumswohnungen) mit 106 Prozent mehr als verdoppelt, selbstgenutzte Objekte (Eigenheime und Eigentumswohnungen) hingegen legten lediglich um 31 Prozent zu (siehe Grafik).</p>
<figure id="attachment_23297" aria-describedby="caption-attachment-23297" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23297" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/ausgabe04_0816_renaissancedermietwohnungen.jpg" alt="Geschosswohnungsbau breitet sich aus / Eigenheimbau bleibt zurück - Quelle: &quot;obs/Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen (LBS)/Bundesgeschäftsstelle LBS&quot;" width="618" height="440" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/ausgabe04_0816_renaissancedermietwohnungen.jpg 618w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/ausgabe04_0816_renaissancedermietwohnungen-150x107.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/ausgabe04_0816_renaissancedermietwohnungen-300x214.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-23297" class="wp-caption-text">Geschosswohnungsbau breitet sich aus / Eigenheimbau bleibt zurück &#8211; Quelle: &#8222;obs/Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen (LBS)/Bundesgeschäftsstelle LBS&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Entwicklung der Baugenehmigungszahlen zeigt nach Ansicht der Immobilienexperten von LBS Research, dass die Bundesrepublik beim Neubau zwar quantitativ auf dem richtigen Weg ist. Expertenschätzungen gehen davon aus, dass bis 2020 jährlich zwischen 350.000 und 400.000 neue Wohnungen entstehen müssen, um den Wohnungsbedarf in Deutschland decken zu können. Die Zahl der genehmigten Wohnungen belief sich im vergangenen Jahr insgesamt, also einschließlich der neu geschaffenen Wohnungen in bestehenden Gebäuden (z. B. Dachgeschossausbau) und den Wohnungen in sogenannten Nicht-Wohngebäuden, bereits auf 309.000 &#8211; mit klar steigender Tendenz. Anlass zur Sorge gebe allerdings die immer deutlicher werdende Verschiebung der Bautätigkeit hin zu einem von Mietwohnungen geprägten Geschosswohnungsbau.</p>
<p style="text-align: justify;">Denn diese, so die Forscher, sei ein klares Zeichen, dass es den Städten bisher nicht in ausreichendem Maße gelingt, bezahlbare Angebote für Selbstnutzer zu schaffen. Vielmehr führe die Flucht ins &#8222;Betongold&#8220; durch hiesige, aber auch durch internationale Kapitalanleger dazu, dass vorwiegend der Bestand an Mietwohnungen ausgedehnt wird. Unterstellt man auf Basis der jüngsten Mikrozensus-Erhebung, dass gut 40 Prozent der genehmigten Eigentumswohnungen für Selbstnutzer gebaut werden, so entstehen im Geschosswohnungsbau derzeit zu 80 Prozent Mietwohnungen und nur zu 20 Prozent Wohnungen für Selbstnutzer.</p>
<p style="text-align: justify;">Das übergeordnete Ziel, die Wohneigentumsquote gerade auch in den Städten zu verbessern, wird damit nicht erreicht werden, konstatieren die Immobilienexperten von LBS Research. Eine Verfestigung oder gar eine noch stärkere Ausprägung der aktuellen Struktur der Bautätigkeit werde vielmehr dazu führen, dass der Anteil der Haushalte, die in den eigenen vier Wänden wohnt, weiter niedrig bleibt. Eine Sonderanalyse der EVS hatte jüngst gezeigt, dass die Wohneigentumsquote in Deutschland bereits seit 10 Jahren bei 43 Prozent verharrt (West: 46 Prozent, Ost 36 Prozent). Die Bundesrepublik ist damit Schlusslicht in Europa; nur die Schweiz hat mit 38 Prozent einen noch geringeren Anteil. In vielen europäischen Ländern liegt der Anteil der Selbstnutzer zwischen 60 und fast 80 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Hauptgrund für die nicht vorankommende Wohneigentumsbildung in den Brennpunkten der Wohnungsnachfrage nennen die Immobilienexperten LBS Research das Engagement der Kapitalanleger im gegebenen Nullzinsumfeld. Die Suche nach Anlagemöglichkeiten im als sicher geltenden Hafen &#8222;Immobilienmarkt Deutschland&#8220; habe insbesondere beim Neubau von Eigentumswohnungen zu stark gestiegenen Preisen geführt. Haushalte mit durchschnittlichem Einkommen, die als Selbstnutzer in Betracht kämen, können sich diese Wohnungen häufig nicht mehr leisten &#8211; trotz der derzeit günstigen Finanzierungsbedingungen. Sie müssten deshalb, wenn sie in der Stadt bleiben wollen, auf eine meist teure Mietwohnung ausweichen oder werden ins Umland getrieben. Bei den Käufern der neu entstehenden Eigentumswohnungen handelt es sich dagegen oft um Bezieher höherer Einkommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der weiteren, notwendigen Ausweitung des Wohnungsangebots, so das Fazit von LBS Research, sei darauf zu achten, dass die Selbstnutzer wieder in den Fokus gerückt werden &#8211; eine Aufgabe, bei der insbesondere die Kommunen gefragt sind, wenn sie Bauflächen ausweisen, erschließen und neue Quartiere schaffen. Wenn es nicht gelingt, die weiter nach oben gerichteten Immobilienpreise zu bremsen, seien auch Bund und Länder in der Verantwortung, die Wohneigentumsbildung für kleine und mittlere Einkommensbezieher durch eine gezielte Selbstnutzerförderung zu verbessern.</p>
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		<title>Diabetes und Mobile Healthcare treiben Chinas Gesundheitsmarkt voran</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/diabetes-und-mobile-healthcare-treiben-chinas-gesundheitsmarkt-voran/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2016 09:25:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der chinesische Healthcare-Sektor gilt nach jenem der USA als einer der größten Gesundheitsmärkte weltweit. Bevölkerungszuwachs, Überalterung der Gesellschaft und zunehmende Zivilisationskrankheiten auf der einen Seite sowie Innovationen und medizinische Fortschritte auf der anderen Seite charakterisieren den Gesundheitsmarkt in China und machen ihn auch für Anleger sehr attraktiv. Die Lacuna AG, die mit dem BB Adamant &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der chinesische Healthcare-Sektor gilt nach jenem der USA als einer der größten Gesundheitsmärkte weltweit. Bevölkerungszuwachs, Überalterung der Gesellschaft und zunehmende Zivilisationskrankheiten auf der einen Seite sowie Innovationen und medizinische Fortschritte auf der anderen Seite charakterisieren den Gesundheitsmarkt in China und machen ihn auch für Anleger sehr attraktiv. Die Lacuna AG, die mit dem BB Adamant Asia Pacific Health Fonds auf Aktien aus dem asiatischen Gesundheitsbereich spezialisiert ist, hat die entscheidenden Trends und Entwicklungen ständig im Blick. Aktuell macht sie in China spannende Faktoren aus, die auch in Zukunft für ein hohes Outperformance-Potenzial sprechen.</p>
<p style="text-align: justify;">Regensburg, am 08. August 2016. Betrachtet man den Gesundheitsmarkt in China, so sind es zwei unterschiedliche Säulen, die dafür verantwortlich sind, dass der Sektor in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen wird. Zunächst einmal nimmt nicht nur die Bevölkerungsanzahl selbst, sondern auch das Alter der Chinesen zu. Damit einher geht die Zunahme von Zivilisationskrankheiten, die bei älteren Menschen häufiger auftreten als bei jungen. „Das massivste chinesische Gesundheitsproblem ist mit Sicherheit Diabetes. Während im Jahr 2012 93 Millionen erwachsene Chinesen daran litten, wird erwartet, dass die Zahl der Betroffenen bis zum Jahr 2040 auf rund 150 Millionen steigen wird“, erklärt Ingo Grabowsky, Vertriebsdirektor der Lacuna AG. Neben der Überalterung steckt nicht zuletzt eine zunehmende Verwestlichung der asiatischen Gesellschaft dahinter, ungesunde Ernährungsgewohnheiten und Bewegungsmangel inklusive. Angesichts dieser Entwicklungen ist es absolut einleuchtend, dass der Gesundheitssektor großen Aufholbedarf hat. „Dem möchte nun auch die chinesische Regierung in ihrem neuen 5-Jahresplan Rechnung tragen, in dem die Gesundheitsversorgung ein großes Thema ist. Die Regierung lässt dabei auch Raum für private Anbieter um ein Premium-Segment zu etablieren. Denn immer mehr Menschen in China können sich eine bessere medizinische Versorgung leisten und fordern diese auch ein“, so Grabowsky.</p>
<figure id="attachment_23275" aria-describedby="caption-attachment-23275" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23275" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/Medizinische-Versorgung-Asien-c-iStock.jpg" alt="Quelle: iStock." width="618" height="412" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/Medizinische-Versorgung-Asien-c-iStock.jpg 618w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/Medizinische-Versorgung-Asien-c-iStock-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/Medizinische-Versorgung-Asien-c-iStock-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-23275" class="wp-caption-text">Quelle: iStock.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Innovationen wie Mobile Healthcare auf dem Vormarsch</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Neben der demografischen Entwicklung sind es aber auch neue Technologien und Innovationen, die zur Attraktivität des asiatischen Healthcare-Sektors für Anleger beitragen. Von der hohen Nachfrage nach Gesundheitsleistungen und Medikamenten profitieren auch chinesische Firmen. Ein Unternehmen der Pharmabranche, das sich mit dem von Diabetes-Patienten benötigten Insulin gut auf dem Markt positionieren konnte, ist Tonghua Dongbao. „Der dänische Anbieter Novo Nordisk ist zwar, obwohl er Anteile einbüßen musste, noch immer klarer Markführer. Dahinter auf Platz zwei kommt aber schon Tonghua Dongbao mit 19 Prozent Marktanteilen bei intensivem Wettbewerb“, berichtet Grabowsky. Großer Wettbewerb herrscht auch auf einem weiteren zukunftsträchtigen Feld, bei Mobile Healthcare. „Smartphone-Apps werden in China das Hauptmittel, um User bzw. Patienten zu erreichen. Es gibt auf diesem Gebiet viele gute Ideen von kleinen Firmen. Das Zeitfenster für First Mover ist jedoch schmal, gute Ideen werden schnell kopiert. Und auch große Unternehmen wie Alibaba Health, Tencent oder Xiaomi investieren massiv in diesen Bereich“, betont der Lacuna-Vertriebsdirektor. So adaptiert etwa Tencent bestehende Kommunikationstools wie „WeChat“ für den Healthcare-Bereich. Die Entwicklungen im Bereich der neuen Technologien sind dabei keinesfalls auf China beschränkt, sondern in vielen Ländern Asiens ein Thema. So gibt es beispielsweise in Singapur eine „Smart Nation“-Initiative mit dem Ziel, neue Technologien so einzusetzen, dass sie die Lebensqualität der Bewohner erhöhen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Lacuna BB – Asia Pacific Health investiert in die Gesundheitsmärkte im asiatisch-pazifischen Raum und gewichtet dabei nicht nur sämtliche Länder abhängig von ihrer Relevanz, sondern deckt auch alle Branchen des Sektors ab. Seit seiner Auflegung vor etwas mehr als zehn Jahren konnte das Fondsvolumen verzehnfacht werden.</p>
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		<title>Telefónica Deutschland startet o2 Banking</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/telefonica-deutschland-startet-o2-banking/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Aug 2016 09:23:50 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Telefónica Deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München &#8211; Die Mobile Banking Zukunft beginnt heute: Die App für das erste komplett mobile Bankkonto eines Mobilfunkanbieters steht ab sofort zum kostenlosen Download bereit. o2 Banking bietet Überweisungen per Mobilfunknummer, kleinere Sofortkredite, umfangreiche Sicherheitsfeatures und vieles mehr. o2 Kunden erhalten je nach Nutzung von o2 Banking ein monatliches Extra-Datenvolumen von bis zu 500 Megabyte &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">München &#8211; Die Mobile Banking Zukunft beginnt heute: Die App für das erste komplett mobile Bankkonto eines Mobilfunkanbieters steht ab sofort zum kostenlosen Download bereit. o2 Banking bietet Überweisungen per Mobilfunknummer, kleinere Sofortkredite, umfangreiche Sicherheitsfeatures und vieles mehr. o2 Kunden erhalten je nach Nutzung von o2 Banking ein monatliches Extra-Datenvolumen von bis zu 500 Megabyte (MB) &#8211; vorübergehend sogar von bis zu 1 Gigabyte (GB).</p>
<p style="text-align: justify;">Schnellentschlossene bekommen zudem einen Einmalbonus von jeweils 1 GB für die Kontoeröffnung sowie die erste Transaktion mit der kostenlosen Debit MasterCard®. Seit der Ankündigung von o2 Banking Mitte Mai hat Telefónica Deutschland umfangreiches Feedback von Testnutzern ausgewertet und die App zum jetzigen Start weiter optimiert. Auch künftig werden die Rückmeldungen der Nutzer einfließen, um das Angebot kontinuierlich zu verbessern.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;o2 Banking setzt den Standard für das mobile Bankkonto der Zukunft und die Art und Weise, wie Menschen ihre Finanzen im digitalen Zeitalter managen&#8220;, sagt Markus Haas, COO bei Telefónica Deutschland. &#8222;Dafür sorgt nicht nur unser Ansatz Megabytes statt Magerzinsen. Hinzu kommen einzigartige Features, optimale Benutzerfreundlichkeit sowie volle Transparenz über Leistungen und Gebühren. Unser Anspruch als führender digitaler Kommunikationsanbieter ist es, den Kunden fair und auf Augenhöhe zu begegnen. Nur so können wir sie in ihrem digitalen Lifestyle bestmöglich unterstützen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Ab jetzt: Megabytes statt Magerzinsen</p>
<figure id="attachment_23262" aria-describedby="caption-attachment-23262" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23262" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/o2_banking_1280x720_1.jpg" alt="Telefónica Deutschland startet o2 Banking - Quelle: &quot;obs/Telefónica Deutschland Holding AG&quot;" width="618" height="348" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/o2_banking_1280x720_1.jpg 618w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/o2_banking_1280x720_1-150x84.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/o2_banking_1280x720_1-300x169.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-23262" class="wp-caption-text">Telefónica Deutschland startet o2 Banking &#8211; Quelle: &#8222;obs/Telefónica Deutschland Holding AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ab heute ist die o2 Banking App bei Google Play und im Apple App Store verfügbar. Die Anmeldung und Legitimierung erfolgt schnell und einfach per Videotelefonie direkt auf dem Smartphone. Sämtliche Schritte werden sowohl in der App als auch auf der o2 Banking Website o2.de/banking mit zahlreichen Screenshots detailliert erklärt. Das Konto wird nach der erfolgreichen Legitimierung des Kunden sofort freigeschaltet, binnen weniger Tagen erhält der neue o2 Banking Kunde seine kostenlose MasterCard. Kartenumsätze werden umgehend gebucht, da es sich um eine reine Debitkarte handelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Abhängig von der Nutzung des o2 Banking Kontos und der MasterCard erwirbt der Kunde einen Bronze-, Silber- oder Gold-Status. Damit ist für o2 Kunden ein monatliches Extra-Datenvolumen von 100 MB, 300 MB oder 500 MB verbunden. Bis Jahresende beträgt der Datenbonus im Silber-Status sogar 500 MB und im Gold-Status 1 GB.</p>
<p style="text-align: justify;">Bronze, Silber und Gold: Der passende Status für jeden Kunden</p>
<p style="text-align: justify;">Dient o2 Banking als Gehaltskonto oder überschreitet der monatliche Kartenumsatz 500 Euro, erhält der Kunde den Gold-Status. Die kostenlose Nutzung der MasterCard für Bargeldabhebungen am Geldautomaten ist dann unbegrenzt, Kontogebühren fallen nicht an. Um den Silber-Status zu erreichen, reicht bereits ein monatlicher Kartenumsatz über 100 Euro aus. Auch hier ist das Konto gratis und das Geldabheben am Automaten dreimal im Monat kostenfrei. Bei jeder weiteren Abhebung fallen die im Preisverzeichnis aufgeführten Gebühren an. Wer auf seiner MasterCard weniger als 100 Euro Monatsumsatz bucht, erhält den Bronze-Status. Dieser umfasst eine kostenfreie Abhebung am Geldautomaten im Monat. Für das o2 Banking Konto fällt im Bronze-Status zudem eine monatliche Gebühr von 99 Cent an. Entscheidend für den aktuellen Status ist jeweils der Vormonat. Die ersten drei Monate nach Anmeldung sind das Konto und alle Abhebungen unabhängig vom Umsatz kostenfrei. o2 Banking kann von jedermann genutzt werden &#8211; ganz egal ob o2 Kunde oder nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Umgesetzt wird o2 Banking in Kooperation mit der Münchener Fidor Bank AG, einer in Deutschland lizensierten Direktbank. Das 2009 gegründete Institut ist auf attraktive Finanzdienstleistungsangebote für &#8222;Millennials&#8220; spezialisiert. Die Fidor Bank AG wurde vom Weltwirtschaftsforum (WEF) als &#8222;Global Growth Company&#8220; für ihre Innovationskraft ausgezeichnet und wurde zuletzt zur &#8222;Celent Model Bank of the year 2015&#8220; gekürt.</p>
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		<title>Casino.de führt einen innovativen Casino.de Strategiediagramm-Rechner ein.</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/casino-de-fuehrt-einen-innovativen-casino-de-strategiediagramm-rechner-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2016 08:12:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Aarhus, Denmark - "Als Casino.de anfänglich in 1998 gestartet wurde, wurde es unter einer einfachen Annahme entworfen - Kasinospieler auszubilden und zu unterhalten und ihnen dabei helfen, Ihre Gewinne zu maximieren."</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Aarhus, Denmark</strong> &#8211; &#8222;Als Casino.de anfänglich in 1998 gestartet wurde, wurde es unter einer einfachen Annahme entworfen &#8211; Kasinospieler auszubilden und zu unterhalten und ihnen dabei helfen, Ihre Gewinne zu maximieren.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Woche wurde durch den deutschen Kasino-Guide Casino.de ein wichtiger Meilenstein erreicht. Diese innovative Entwicklung ermöglicht es Spielern, die perfekten Blackjack Strategiekarten zusammenzustellen, basierend auf einer Kombination aus Spielregeln und Karten-Decks.</p>
<figure id="attachment_29286" aria-describedby="caption-attachment-29286" style="width: 250px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.tedamo.de/wp-content/uploads/2016/06/blackjackchart.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-29286 size-thumbnail" src="https://www.tedamo.de/wp-content/uploads/2016/06/blackjackchart-250x318.jpg" alt=" Quellenangabe: &quot;obs/Casino.de&quot;" width="250" height="318" /></a><figcaption id="caption-attachment-29286" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Casino.de&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Ich hoffe einfach nur, dass er einigen Spielern etwas Glück bringt!&#8220;, sagt der Besitzer Jan Balslev. &#8222;Dieser Blackjack Strategiediagramm-Rechner eine einfach eine weitere Ergänzung für die Seite, um dabei zu helfen, meine Vision von Casino.de zu realisieren.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Das Tool selbst wurde über mehrere Monate entwickelt, aber Balslev geht davon aus, dass dies eine großartige Investition für die Besucher seiner Seite ist. &#8222;Da ich selbst ein Kasinospieler bin, weiß ich, wie wichtig ein gutes Spiel es ist, wenn es darum geht, den Vorteil des Hauses auf ein Minimum zu reduzieren.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Casino.de erstellt nicht zum ersten Mal innovativen Content. Dieser Guide bietet auch zahlreiche kostenlose Trainingsspiele für Blackjack, Poker, Video-Poker und Roulette an, um nur ein paar zu nennen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Falls der Rechner eine neue Generation perfekter Blackjack-Spieler hervorbringen sollte, ist das großartig!&#8220;, kommentierte Balslev.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Blackjack-Tool, das nicht heruntergeladen werden muss, kann über die CASINO.DE Website erreicht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach mehreren Monaten der Entwicklung hat die Seite den Blackjack Basisstrategie-Rechner unter folgender URL eingeführt: https://www.casino.de/blackjack/blackjack-basisstrategie-rechner/</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots/PRNewswire</em></p>
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		<title>BDIU-Präsidentin Pedd kritisiert Zahlungsmoral der öffentlichen Hand</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/bdiu-praesidentin-pedd-kritisiert-zahlungsmoral-der-oeffentlichen-hand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 May 2016 13:34:05 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bundesverbands Deutscher Inkasso-Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Kirsten Pedd]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsmoral]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin – Kirsten Pedd, Präsidentin des Bundesverbands Deutscher Inkasso-Unternehmen (BDIU), kritisiert in einem Interview die schlechte Zahlungsmoral der öffentlichen Hand.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/bdiu-praesidentin-pedd-kritisiert-zahlungsmoral-der-oeffentlichen-hand/">BDIU-Präsidentin Pedd kritisiert Zahlungsmoral der öffentlichen Hand</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> – Kirsten Pedd, Präsidentin des Bundesverbands Deutscher Inkasso-Unternehmen (BDIU), kritisiert in einem Interview die schlechte Zahlungsmoral der öffentlichen Hand.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Frage:</strong> Frau Pedd, die Wirtschaft wächst zurzeit kräftig – trotzdem meldet jetzt die Baubranche, dass sie länger auf das Geld von kommunalen Aufraggebern warten muss. Wie passt das zusammen?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kirsten Pedd</strong>: Das ist in der Tat paradox, vor allem wenn man bedenkt, dass auch die Steuereinnahmen derzeit regelrecht sprudeln. Aber trotz der guten Konjunktur sind immer noch viele Kommunen in Haushaltsnotlagen, etwa in Ostdeutschland oder in Nordrhein-Westfalen. Auch die Inkassounternehmen beobachten einen überraschenden Negativtrend. 14 Prozent unserer Mitglieder haben uns in einer Umfrage gemeldet, dass der öffentliche Sektor Rechnungen jetzt schlechter bezahlt als noch im letzten Jahr. 83 Prozent berichten, dass die Zahlungsmoral von Kommunen unverändert schlecht ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Frage:</strong> Welche Bedeutung haben Zahlungsausfälle für Kommunen?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kirsten Pedd:</strong> Kommunale Forderungen werden zu fast 90 Prozent vollständig und pünktlich beglichen. Die 10 Prozent, bei denen das nicht der Fall ist, bereiten aber Probleme. Das ist Geld, das am Ende fehlt, um Straßen auszubessern oder Schwimmbäder oder Theater zu finanzieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir reden hier über einen erheblichen Fehlbetrag: Aktuell summieren sich die Forderungen der Kommunen auf über 21 Milliarden Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Frage:</strong> Was raten Sie Kommunen für deren Forderungsmanagement?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kirsten Pedd:</strong> Forderungsmanagement ist eine Aufgabe für die gesamte Kommune, bei der alle Ämter und Behörden miteinander zusammenarbeiten sollten. Ein positives Beispiel ist die Stadt Wiesbaden. Sie hat schon vor über zehn Jahren ein kommunales Forderungsmanagement eingeführt, mit einem Bündel aus externen und internen Maßnahmen. Intern stimmen sich die unterschiedlichen Ämter enger untereinander ab und haben ein zentrales Mahnwesen geschaffen, vergleichbar dem in der freien Wirtschaft. Außerdem hat man sich externe Hilfe hinzugezogen, etwa bei der Bonitätsbewertung oder der Recherche von Postrückläufern, um bessere Mahnergebnisse zu erzielen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dazu arbeitet Wiesbaden auch mit externen Inkassodienstleistern im Wege der Verwaltungshilfe zusammen, um so zum Beispiel Forderungen zu bearbeiten, bei denen die kommunalen Mitarbeiter nicht mehr weiterkommen. Mit diesem Maßnahmenbündel konnte Wiesbaden seine Außenstände deutlich reduzieren. Andere Kommunen könnten sich an diesem guten Beispiel orientieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: BDIU</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/bdiu-praesidentin-pedd-kritisiert-zahlungsmoral-der-oeffentlichen-hand/">BDIU-Präsidentin Pedd kritisiert Zahlungsmoral der öffentlichen Hand</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Zahl der Stellenanzeigen für Fachkräfte stieg im letzten Quartal sehr deutlich an</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/zahl-der-stellenanzeigen-fuer-fachkraefte-stieg-im-letzten-quartal-sehr-deutlich-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2016 07:47:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Finance-Spezialist]]></category>
		<category><![CDATA[Hays-Fachkräfte-Index]]></category>
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		<category><![CDATA[Stellenanzeigen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mannheim - Die konjunkturellen Eckdaten zeichnen derzeit ein eher getrübtes Bild. Stattdessen bewegt die Digitalisierung den Stellenmarkt für Fachkräfte nach oben. Die Zahl der Stellenanzeigen erreichte im 1. Quartal 2016 ein deutlich höheres Niveau: Gegenüber dem Vorquartal legte der Hays-Fachkräfte-Index um 18 Punkte auf 115 Punkte zu. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/zahl-der-stellenanzeigen-fuer-fachkraefte-stieg-im-letzten-quartal-sehr-deutlich-an/">Zahl der Stellenanzeigen für Fachkräfte stieg im letzten Quartal sehr deutlich an</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Mannheim</strong> &#8211; Die konjunkturellen Eckdaten zeichnen derzeit ein eher getrübtes Bild. Stattdessen bewegt die Digitalisierung den Stellenmarkt für Fachkräfte nach oben. Die Zahl der Stellenanzeigen erreichte im 1. Quartal 2016 ein deutlich höheres Niveau: Gegenüber dem Vorquartal legte der Hays-Fachkräfte-Index um 18 Punkte auf 115 Punkte zu. Das ist der höchste Wert des Index seit Mitte 2012. Aus dem guten Ergebnis ragen die Nachfrage nach Fachkräften für IT sowie Sales &amp; Marketing mit einem Anstieg von jeweils 23 Punkten heraus. Auch für Finance-Spezialisten ergab sich bei den Stellenangeboten ein Plus um 19 Punkte. Vergleichsweise moderat entwickelte sich der Stellenmarkt für Ingenieure mit einem Plus von acht Punkten.</p>
<figure id="attachment_22464" aria-describedby="caption-attachment-22464" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22464" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/2016_q1_d_gesamtnachfrage_branchen_1280px-1.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Hays AG&quot;" width="620" height="532" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/2016_q1_d_gesamtnachfrage_branchen_1280px-1.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/2016_q1_d_gesamtnachfrage_branchen_1280px-1-150x129.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/2016_q1_d_gesamtnachfrage_branchen_1280px-1-300x257.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22464" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Hays AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Viel stärker gesucht wurden im 1. Quartal 2016 Anwendungsentwickler und hardwarenahe Softwareentwickler sowie IT-Berater. Die Digitalisierung schiebt den positiven Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte und Spezialisten an der Schnittstelle zwischen Software und Maschinen deutlich an.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Blick auf die zentralen Branchen spiegelt dies ebenfalls wider. Gerade die Stellengesuche aus der ITK-Branche erhöhten sich im letzten Quartal um 36 Punkte. Im ebenfalls von der Digitalisierung geprägten Handel stieg die Nachfrage auf dem gleichen Niveau an. Im Maschinenbau bewirkten die digitalen Aktivitäten einen Anstieg des Index um 28 Punkte. Um rund 25 Punkte stiegen die Stellenanzeigen aus Banken und Versicherungen, die ihre Prozesse und Geschäfte ebenfalls digitalisieren.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Digitalisierung unserer Volkswirtschaft kommt jetzt spürbar auf dem Arbeitsmarkt für Fachkräfte an. Mehr denn je ist es daher wichtig, dass das Bildungssystem diese Entwicklung schnell aufgreift und die passenden Angebote entwickelt. Gleichzeitig sind Unternehmen gefragt, ihre Aus- und Weiterbildung auf die digitalen Themen einzustellen&#8220;, kommentiert Dirk Hahn, Vorstand der Hays AG, die Ergebnisse des Index.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung aller Stellenanzeigen in regionalen und überregionalen Tageszeitungen sowie der meistfrequentierten Online-Jobbörsen. Den Referenzwert von 100 bildete das 1. Quartal 2011.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>DERMALOG Biometrie trägt zur Betrugsverhinderung in Nigeria bei</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/highlights/dermalog-biometrie-traegt-zur-betrugsverhinderung-in-nigeria-bei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2016 13:31:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Biometrie]]></category>
		<category><![CDATA[Biometrieunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationsführer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=21325</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hamburg - DERMALOG, der Innovationsführer für biometrische Lösungen, leistet in Nigeria einen erfolgreichen Beitrag zur Bekämpfung von Betrug. Die dortige Regierung identifizierte jetzt nahezu 24.000 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes, die es unter ihrem vermerkten Namen entweder nicht gab oder die ihr Gehalt unrechtmäßig bezogen hatten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/highlights/dermalog-biometrie-traegt-zur-betrugsverhinderung-in-nigeria-bei/">DERMALOG Biometrie trägt zur Betrugsverhinderung in Nigeria bei</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; DERMALOG, der Innovationsführer für biometrische Lösungen, leistet in Nigeria einen erfolgreichen Beitrag zur Bekämpfung von Betrug. Die dortige Regierung identifizierte jetzt nahezu 24.000 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes, die es unter ihrem vermerkten Namen entweder nicht gab oder die ihr Gehalt unrechtmäßig bezogen hatten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die von der nigerianischen Regierung unter Führung des Präsidenten Muhammadu Buhari im Mai 2015 ausgerufene Kampagne gegen Korruption und Misswirtschaft hat zur Streichung zahlreicher Stellen von Gehaltslisten des öffentlichen Dienstes geführt.</p>
<figure id="attachment_21328" aria-describedby="caption-attachment-21328" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-21328" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/dermalog_press_picture_nigeria_rgb-300x200.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Dermalog Identification Systems GmbH/Rainer Schmidt HH&quot;" width="300" height="200" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/dermalog_press_picture_nigeria_rgb-300x200.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/dermalog_press_picture_nigeria_rgb-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/dermalog_press_picture_nigeria_rgb.jpg 660w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-21328" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Dermalog Identification Systems GmbH/Rainer Schmidt HH&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Eine Untersuchung ergab jetzt, dass von 312.000 überprüften Beamten 23.306 ihr Gehalt unrechtmäßig erhalten haben, oder diese Personen gar nicht existierten. Einige bezogen sogar gleichzeitig Gelder aus mehreren Quellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Fälle von Identitätsbetrug konnten mit Hilfe des biometrischen Systems für die nigerianischen Banken gefunden werden, das von der deutschen Firma DERMALOG geliefert wurde. DERMALOG arbeitet hierbei mit der Zentralbank und etwa zwei Dutzend weiteren Banken des Landes zusammen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das deutsche Biometrieunternehmen setzte ein landesweites System um, das Bankkunden per Fingerabdruck und Gesichtserkennung erfasst, bevor dieser ein Konto eröffnet oder darauf Zugriff hat. Hierbei erhält jeder Kunde eine individuelle Nummer (Bank-Verifikations-Nummer oder &#8222;BVN&#8220;).</p>
<p style="text-align: justify;">Das BVN-System von DERMALOG ermöglicht dem Land hierdurch monatliche Einsparungen in Höhe von 10,5 Millionen Euro und trägt nachhaltig zu einer positiven Entwicklung des Staates bei. Das Biometrieunternehmen hatte 2013 erfolgreich an einer internationalen Ausschreibung des Projektes teilgenommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Sparda-Bank West 2015 erneut gewachsen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/sparda-bank-west-2015-erneut-gewachsen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2016 14:51:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
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		<category><![CDATA[gewachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditgeschäft]]></category>
		<category><![CDATA[Kundeneinlagen]]></category>
		<category><![CDATA[positiven Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Sparda-Bank West]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrageergebnisse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düsseldorf - Die Sparda-Bank West ist im Geschäftsjahr 2015 erneut gewachsen. Ihre Bilanzsumme konnte sie um 162 Millionen Euro auf 8,60 Milliarden Euro steigern. Bei den Kundeneinlagen legte die Genossenschaftsbank um 115 Millionen Euro auf 7,76 Milliarden Euro zu. Ihren Kreditbestand baute sie um 66 Millionen Euro auf 4,57 Milliarden Euro aus. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Düsseldorf</strong> &#8211; Die Sparda-Bank West ist im Geschäftsjahr 2015 erneut gewachsen. Ihre Bilanzsumme konnte sie um 162 Millionen Euro auf 8,60 Milliarden Euro steigern. Bei den Kundeneinlagen legte die Genossenschaftsbank um 115 Millionen Euro auf 7,76 Milliarden Euro zu. Ihren Kreditbestand baute sie um 66 Millionen Euro auf 4,57 Milliarden Euro aus. &#8222;Das ist ein solides Ergebnis in für Banken höchst herausfordernden Zeiten&#8220;, so Manfred Stevermann, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank West.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kreditgeschäft: Baufinanzierungen als Basis der positiven Entwicklung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie schon im Vorjahr, so verzeichnete die Sparda-Bank West auch 2015 zwei gegenläufige Bewegungen in ihrem Kreditgeschäft: Erneut bergauf ging es bei den Baufinanzierungen, weiterhin stagnierend ist das Geschäft mit den Persönlichen Krediten. &#8222;Unsere Kunden und Mitglieder setzen in der andauernden Niedrigzinsphase weiter verstärkt auf Substanzwerte&#8220;, nennt Manfred Stevermann einen der Gründe für diese Entwicklung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Sparda-Bank bietet ihnen dafür ein umfassendes Paket aus Bau- und Modernisierungsdarlehen, Forwards oder Bausparangeboten. Neue Kreditzusagen im Bereich der Immobilienfinanzierungen machte die Bank im Umfang von 631 Millionen Euro, das sind fast 22 Prozent mehr als im Vorjahr. Damit konnte sie ihr Baufinanzierungsvolumen insgesamt auf 4,37 Milliarden Euro steigern. &#8222;Wir haben unsere Position als einer der wichtigsten Anbieter von Hypothekendarlehen in NRW weiter gefestigt&#8220;, sagt Manfred Stevermann. Eine Trendwende bei den Persönlichen Krediten sieht der Vorstandsvorsitzende auch in Zukunft nicht. Bei einem stagnierenden Neugeschäft ging der Bestand im vergangenen Geschäftsjahr um 19 Millionen Euro auf 130 Millionen Euro zurück.</p>
<figure id="attachment_20740" aria-describedby="caption-attachment-20740" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20740" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/zentraledersparda_bankwest.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Sparda-Bank West eG/Falco Peters/Oli Bellendir&quot;" width="620" height="412" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/zentraledersparda_bankwest.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/zentraledersparda_bankwest-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/zentraledersparda_bankwest-300x199.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/zentraledersparda_bankwest-310x205.jpg 310w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20740" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Sparda-Bank West eG/Falco Peters/Oli Bellendir&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kunden und Mitglieder: wachsende Gemeinschaft und Top-Umfrageergebnisse</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Erneut positiv haben sich im Jahr 2015 die Kunden- und Mitgliederzahlen der Sparda-Bank West entwickelt. Das Institut konnte 25.874 neue Kunden und 21.161 neue Genossenschaftsmitglieder für sich gewinnen. Damit ist die Gesamtzahl der Kunden auf 638.202 (+ 1,4 Prozent) und die der Mitglieder auf 481.776 (+ 2,0 Prozent) gestiegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Manfred Stevermann wertet dieses Wachstum als &#8222;eindrucksvollen Beleg für die ungebrochene Attraktivität des Prinzips Genossenschaft&#8220;. Diese Analyse wird auch von unabhängiger Seite bestätigt: Die Gruppe der genossenschaftlich organisierten Sparda-Banken landete 2015 beim Kundenmonitor Deutschland, einer der größten Verbraucherbefragungen hierzulande, zum 23. Mal in Folge auf Platz 1 in der Kategorie Kundenzufriedenheit.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kundeneinlagen: Zuwächse auf der Basis nachhaltigen Vertrauens</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dass die Kunden der Sparda-Bank West in besonderer Weise vertrauen, dokumentiert auch die Entwicklung bei den Einlagen. Sie sind im vergangenen Geschäftsjahr um 115 Millionen Euro auf insgesamt 7,76 Milliarden Euro gestiegen (+ 1,5 Prozent). Die größten Zuwächse verzeichnete die Bank bei den Sichteinlagen, Termin- und Spareinlagen entwickelten sich eher rückläufig.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Als Reaktion auf die niedrigen Zinsen haben unsere Kunden zudem vermehrt in Fonds investiert&#8220;, erläutert Manfred Stevermann. Diese Entwicklung war von der Bank mit besonderen Beratungsangeboten gefördert worden. Der Vorstandsvorsitzende sieht die Genossenschaftsbank auch in Zukunft in der Verantwortung, Anlegern Lösungen zu bieten, mit denen sie die &#8222;bestmögliche Balance zwischen Rendite und Sicherheit&#8220; erreichen können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gute Nachfrage bei Fonds und Bausparprodukten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Provisionsgeschäft mit den Finanzpartnern Schwäbisch Hall, DEVK, Union Investment, Monega und Münchener Hypothekenbank konnte die Sparda-Bank West 2015 mit 17,9 Millionen Euro einen erfreulichen Zuwachs von 7,0 Prozent verzeichnen. Dass trotz der guten Nachfrage nach Fonds und Bausparprodukten das Provisionsergebnis der Bank im vergangenen Geschäftsjahr mit 23,9 Millionen Euro um 1,4 Millionen Euro geringer ausgefallen ist als im Rekordjahr 2014, führt Manfred Stevermann unter anderem auf die Provisionen zurück, die von der Bank für die Vermittlung von Baufinanzierungen an freie Vermittler ausgegeben wurden. Allerdings, so Manfred Stevermann, unterstütze diese Vermittlertätigkeit den Ausbau des Baufinanzierungsgeschäfts in einem erheblichen Maße.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zinsergebnis: Überschuss auf Vorjahresniveau</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auf fast unverändertem Niveau blieb das Zinsergebnis der Sparda-Bank West. Es lag 2015 bei 158,2 Millionen Euro und damit um 0,2 Prozent höher als im Vorjahr. &#8222;Unseren gesunkenen Zinserträgen standen ebenfalls sinkende Zinsaufwendungen gegenüber, darum konnten wir den Überschuss stabil halten&#8220;, erläutert der Vorstandsvorsitzende.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Teilbetriebsergebnis: Ertragssteigerungen konnten Kosten nicht überwiegen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Sparda-Bank West erreichte 2015 ein Teilbetriebsergebnis von 60,2 Millionen Euro (- 11,8 Prozent). Rechnet man diesen Wert prozentual auf das durchschnittliche Geschäftsvolumen um, ergibt sich ein Wert von 0,70 Prozent (2014: 0,81 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Cost-Income-Ratio, das Verhältnis von Aufwand und erwirtschafteten Erträgen, ist gestiegen. Der entsprechende Wert lag im Geschäftsjahr 2015 bei 66,9 Prozent (2014: 62,8 Prozent). Neben der zunehmenden Regulatorik nennt Manfred Stevermann die umfassenden Investitionen im Rahmen der digitalen Transformation sowie den Umbau der Unternehmenszentrale als weitere Gründe für die Entwicklung auf der Kostenseite.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Überschuss gesunken</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die enormen Aufwendungen in den vorgenannten Bereichen, dauerhaft niedrige Zinsen und rückläufige Margen sowie die Auseinandersetzung mit immer mehr Wettbewerbern auf einem heiß umkämpften Finanzmarkt &#8211; all das ging an der Sparda-Bank West im Geschäftsjahr 2015 nicht spurlos vorbei. Trotzdem konnte das Gesamtergebnis vor Steuern um 1,2 Millionen Euro auf 55,6 Millionen Euro (+ 2,1 Prozent) erhöht werden. Der Jahresüberschuss sank um 6,7 Millionen Euro auf 11,6 Millionen Euro (- 36,4 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir werden unser genossenschaftliches Geschäftsmodell auch im Jahr 2016 konsequent fortentwickeln und uns für die Zukunft gut und sicher aufstellen&#8220;, blickt Manfred Stevermann vor dem Hintergrund des Jahresabschlusses nach vorn. Mit der Steigerung ihrer Kernkapitalquote im Jahr 2015 auf 13,7 Prozent hat die Bank dafür eine tragfähige Basis geschaffen. Darauf, so der Vorstandsvorsitzende, sei &#8222;moderates Wachstum möglich&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Deutschlands bester Bio-Händler heißt NORMA!</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/deutschlands-bester-bio-haendler-heisst-norma/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2016 15:59:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[BIO]]></category>
		<category><![CDATA[Bio-Händler]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschlands bester Bio-Händler]]></category>
		<category><![CDATA[NORMA]]></category>
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		<category><![CDATA[veganfreundlich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nürnberg - Die beste Qualität bei Bioprodukten hat NORMA! Der Discounter aus Nürnberg ist erneut der Sieger beim großen Qualitätstest, den die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) auf der BIOFACH 2016 veröffentlich hat: Kein anderer deutscher Händler bekommt mehr DLG-Medaillen für seine Bio-Produktqualität als NORMA - das Unternehmen kann mit 148 mal Gold, 54 mal Silber und 12 mal Bronze im Medaillen-Ranking sein Spitzenergebnis aus dem Vorjahr sogar noch übertreffen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Nürnberg</strong> &#8211; Die beste Qualität bei Bioprodukten hat NORMA! Der Discounter aus Nürnberg ist erneut der Sieger beim großen Qualitätstest, den die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) auf der BIOFACH 2016 veröffentlich hat: Kein anderer deutscher Händler bekommt mehr DLG-Medaillen für seine Bio-Produktqualität als NORMA &#8211; das Unternehmen kann mit 148 mal Gold, 54 mal Silber und 12 mal Bronze im Medaillen-Ranking sein Spitzenergebnis aus dem Vorjahr sogar noch übertreffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum sechsten Mal in Folge hat sich NORMA damit die Krone für herausragende BIO-Qualität gesichert, hinzu kommen auch 2016 die begehrten Titel der Fachzeitschrift &#8222;Ein Herz für Bio&#8220;, die je eine deutsche und österreichische NORMA-Filiale als echte &#8222;Spitzenadressen für Bio &amp; Vegan&#8220; ausgezeichnet hat.</p>
<figure id="attachment_20583" aria-describedby="caption-attachment-20583" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20583" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/normabiofach2016.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/NORMA&quot;" width="620" height="397" /><figcaption id="caption-attachment-20583" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/NORMA&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Erst vor kurzem bekam NORMA von der Albert-Schweitzer-Stiftung die Bestätigung, der veganfreundlichste deutsche Discounter zu sein. Auf der weltweit größten Messe für biologisch erzeugte sowie vegetarische und vegane Produkte, der BIOFACH in den Nürnberger Messehallen, sind nun die nächsten großen Erfolge für das NORMA-Qualitätsmanagement dazugekommen. Niemand sonst bringt so gute Bio-Qualitäten in die Filialen wie NORMA &#8211; mit seiner Eigenmarke BIO SONNE ist das Unternehmen ein anerkannter Bio-Pionier.</p>
<p style="text-align: justify;">Das würdigt auch die Fachzeitschrift &#8222;Ein Herz für Bio&#8220;, die ihre jährlich vergebene Auszeichnung als &#8222;Spitzenadresse für Bio&#8220; inzwischen um den veganen Aspekt erweitert hat. In den zurückliegenden sieben BIOFACH-Jahren durften NORMA-Filialen jedes Mal den Titel als Bio-Spitzenadressen entgegennehmen &#8211; unter dem neuen Motto &#8222;Spitzenadresse für Bio &amp; Vegan&#8220; sind es 2016 länderübergreifend die NORMA-Filialen in Mönchengladbach-Rheydt und im österreichischen Gaspoltshofen, die sich über diese Auszeichnungen freuen dürfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Immer neue bio-zertifizierte Lebensmittel anzubieten und den Trend zur fleischlosen Ernährung zu unterstützen, ist ein wichtiger Baustein in der NORMA-Unternehmensphilosophie. Über 210 NORMA-Artikel sind mit dem V-Label des Vegetarierbunds Deutschland (VEBU) ausgestattet.</p>
<p style="text-align: justify;">Der expansive Discounter NORMA mit Hauptsitz in Nürnberg ist in Deutschland, Österreich, Frankreich und Tschechien mit bereits über 1.400 Filialen am Markt.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>40-jähriges Bestandsjubiläum von OFID</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/40-jaehriges-bestandsjubilaeum-von-ofid/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2016 14:02:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Bestandsjubiläum]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungsländern]]></category>
		<category><![CDATA[OFID]]></category>
		<category><![CDATA[OPEC]]></category>
		<category><![CDATA[OPEC-Mitgliedsstaaten]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wien - Der OPEC Fonds für Internationale Entwicklung (OFID*) feiert heute anlässlich des 40-jährigen Jubiläums, seine Unterstützung von sozialen und wirtschaftlichen Hilfsprojekten sowie der Armutsbekämpfung. Anfänglich wurde der OPEC Special Fund nur als temporäre Einrichtung gesehen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Wien</strong> &#8211; Der OPEC Fonds für Internationale Entwicklung (OFID*) feiert heute anlässlich des 40-jährigen Jubiläums, seine Unterstützung von sozialen und wirtschaftlichen Hilfsprojekten sowie der Armutsbekämpfung. Anfänglich wurde der OPEC Special Fund nur als temporäre Einrichtung gesehen. Heute, bekannt als OFID (The OPEC Fund for International Development), hat der Fonds über 19 Milliarden US Dollar zur Unterstützung von mehr als 3.500 Entwicklungsprojekten in 134 Ländern weltweit zur Verfügung gestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Erfolgsgeschichte von OFID ist tatsächlich einzigartig. Basierend auf bescheidensten Mitteln in seinen Anfängen, ist die Organisation von heute ein engagierter, dynamischer und hoechst respektierter Vorreiter von Entwicklungshilfeprojekten &#8211; und dies nicht nur die Umsetzung der globalen Entwicklungsagenda betreffend, sondern auch deren aktive Mitgestaltung. Auf diese Errungenschaft koennen wir stolz sein&#8220; kommentiert OFID Generaldirektor Suleiman J Al-Herbish.</p>
<p style="text-align: justify;">OFID blickt auf 40 intensive Arbeitsjahre mit gro?en Herausforderungen zurück. Jahre, in einem sich stets wandelndem Umfeld, welches dem Fonds des öfteren Neupositionierungen abverlangt hat, um den sich kontinuierlich verändernden Bedürfnissen der Partnerländer gerecht zu werden. OFID hat weltweit eine Vorreiterrolle übernommen, um auf die dramatische Energieknappheit und deren Auswirkungen in Entwicklungsländern hinzuweisen.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch OFID&#8217;s Einsatz und Hilfe vor Ort, wurde der Organisation vom Generalsekretär der Vereinten Nationen Ban Ki-moon der Titel &#8222;Champion in Bekämpfung von Energieknappheit&#8220; verliehen. In dieser Funktion unterstützte OFID die Aufnahme des Themenbereichs &#8222;Energieversorgung&#8220; in die 2030 Agenda für Nachhaltige Entwicklung.</p>
<figure id="attachment_20104" aria-describedby="caption-attachment-20104" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20104" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/321230752_jpg_hires.jpg" alt="Quelle: obs/OFID" width="620" height="624" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/321230752_jpg_hires.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/321230752_jpg_hires-150x150.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/321230752_jpg_hires-300x302.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20104" class="wp-caption-text">Quelle: obs/OFID</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im Einklang mit OFID?s Auftrag, den laufenden Entwicklungen Folge zu leisten, widmet der Fonds seinen 40. Jahrestag der aktuellen Flüchtlingssituation, um seine Verbundenheit mit den Flüchtlingen und den aufopfernden Bemühungen der Stadt Wien, die Notlage dieser Menschen zu verbessern, auszudrücken. &#8222;Ein völlig neues Szenario ist eingetreten welches dringende Bewältigung erfordert&#8220; sagte Al-Herbish und fügte hinzu &#8222;Wir werden hilflose Flüchtlinge, die ihr Leben riskierten, um irgendwo eine bessere und würdevollere Zukunft finden zu können, nicht im Stich lassen.&#8220; OFID wird tatkräftige Unterstützung auf lokaler Ebene einbringen sowie als Fürsprecher der Notleidenden agieren.</p>
<p style="text-align: justify;">OFID unterstützte seit Anbeginn Flüchtlingsprojekte und kooperiert seit Jahrzehnten mit erfahrenen NGOs, wie UNRWA (UN Relief and Works Agency for Palestinian Refugees in the Near East), UNHCR (United Nations High Commissioner for Refugees) und dem Roten Kreuz. Im Laufe des Jubiläumsjahres werden zahlreiche Aktivitäten stattfinden.</p>
<p style="text-align: justify;">*OFID ist eine internationale Entwicklungs-Finanzierungsinstitution, welche die Verbesserung der sozialen und wirtschaftlichen Lage in Entwicklungsländern fördert. Der Fonds wurde im März 1975 anlässlich der OPEC-Konferenz in Algiers, Algerien, von den Mitgliedsstaaten der Organisation der Erdöl exportierenden Länder ins Leben gerufen und begann seine Tätigkeiten im Jänner 1976. Das vorrangige Ziel von OFID ist, die finanzielle Zusammenarbeit und Solidarität zwischen OPEC-Mitgliedsstaaten und anderen Entwicklungsländern zu verstärken, inbesondere im Bereich der Süd-Süd Kooperation. OFID unterstützt schwerpunktmäßig ärmere Länder mit niedrigem Einkommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben Darlehen im Bereich der Projekt- und Programmhilfe sowie zur Unterstützung der nationalen Zahlungsbilanz vergibt OFID auch Subventionen. OFID beschäftigt derzeit 195 Personen aus 32 Nationen, Frauenanteil 51%.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<item>
		<title>Statistisches Bundesamt gibt Tarifbilanz 2015 heraus</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/statistisches-bundesamt-gibt-tarifbilanz-2015-heraus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2016 14:15:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Ahrensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsfelder]]></category>
		<category><![CDATA[Lohnforderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Mindestlohn]]></category>
		<category><![CDATA[Statistisches Bundesamt]]></category>
		<category><![CDATA[Tarifbilanz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=19622</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ahrensburg &#8211; Zum Jahresbeginn wird in diesen Tagen die Tarifbilanz mit besonderem Interesse begutachtet: Wie wirkte sich die Einführung des 2015 gesetzlich eingeführten Mindestlohns aus? Welche Arbeitsfelder vermelden steigende Löhne? Wie haben sich Lohnforderungen der Gewerkschaften auf die Tarifabschlüsse ausgewirkt? Fakt ist: Angestellte mit Tarifvertrag konnten sich 2015 über stark steigende Gehälter freuen. 2,7 Prozent &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/statistisches-bundesamt-gibt-tarifbilanz-2015-heraus/">Statistisches Bundesamt gibt Tarifbilanz 2015 heraus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Ahrensburg</strong> &#8211; Zum Jahresbeginn wird in diesen Tagen die Tarifbilanz mit besonderem Interesse begutachtet: Wie wirkte sich die Einführung des 2015 gesetzlich eingeführten Mindestlohns aus? Welche Arbeitsfelder vermelden steigende Löhne? Wie haben sich Lohnforderungen der Gewerkschaften auf die Tarifabschlüsse ausgewirkt? Fakt ist: Angestellte mit Tarifvertrag konnten sich 2015 über stark steigende Gehälter freuen. 2,7 Prozent verdienen Tarifbeschäftigte Ende 2015 mehr im Vergleich zum Vorjahr, verlautbart die Erhebung des Statistischen Bundesamts. Tendenz steigend. Besonders hoch fiel der Aufschlag für wissenschaftlich und technisch Beschäftigte aus, dicht gefolgt von der Finanzbranche und schließlich dem Handel.</p>
<figure id="attachment_19625" aria-describedby="caption-attachment-19625" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-19625" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/Thomas-Rehder.jpg" alt="Quelle: iperdi Holding Nord GmbH" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/Thomas-Rehder.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/Thomas-Rehder-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/Thomas-Rehder-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19625" class="wp-caption-text">Quelle: iperdi Holding Nord GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Auch die Zeitarbeitsbranche muss sich nicht verstecken, denn das Statistische Bundesamt bestätigte[1] dem Personaldienstleistungsgewerbe, dass hier die Löhne im gesamtwirtschaftlichen Durchschnitt am stärksten stiegen: In Ostdeutschland freuten sich die Beschäftigen über eine Lohnerhöhung von satten 4,33 Prozent, in Westdeutschland betrug die Erhöhung stolze 3,53 Prozent. Somit rangieren die Zuwächse bei tariflichen Mindestlöhnen in der Zeitarbeitsbranche weit über dem Durchschnitt, der bei 2,7 liegt.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Entwicklung zeigt, welche Vorreiterrolle Zeitarbeitsfirmen inzwischen innehaben. „Viele Zeitarbeitsfirmen haben den tariflichen Mindestlohn bereits vor der gesetzlichen Einführung umgesetzt“, erklärt Thomas Rehder, Geschäftsführer der iperdi Holding Nord GmbH. Bei dem Personaldienstleister iperdi gelten die Tarifverträge über Branchenzuschläge bereits seit dem 01.11.2012. „Es ist ein berechtigter Wunsch der Zeitarbeitnehmer, ihre Löhne an die der Beschäftigten in den Kundenbetrieben anzupassen. Das erkennen wir an. Um dieses Ziel zu erreichen, wird mit Branchenzuschlägen ein fairer Ausgleich zwischen Zeitarbeitnehmern und Stammbelegschaften geschaffen. Die Zeiten, in denen sich die Arbeit bei Personaldienstleistern finanziell nicht rentierte, sind längst vorüber“, so Rehder.</p>
<p style="text-align: justify;">Nichtsdestotrotz stehen der Wirtschaft auch 2016 Tarifkonflikte und Tarifrunden bevor, denn nicht alle Arbeitgeber stehen dem tariflichen Mindestlohn so entgegenkommend gegenüber. Die Gewerkschaften bereiten bereits die nächsten Tarifrunden vor, sodass das Jahr 2016 auch in dieser Beziehung mit Spannung zu erwarten ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: BorgmeierPR</em></p>
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		<title>Passion für Innovationen: Ascensia Diabetes Care stellt sich für die Zukunft auf</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/passion-fuer-innovationen-ascensia-diabetes-care-stellt-sich-fuer-die-zukunft-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2016 07:14:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Ascensia Diabetes Care]]></category>
		<category><![CDATA[Blutzuckermesssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes Management]]></category>
		<category><![CDATA[Healthcare]]></category>
		<category><![CDATA[Leverkusen]]></category>
		<category><![CDATA[Passion für Innovationen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leverkusen - Aus Bayer Diabetes Care und Panasonic Healthcare wird Ascensia Diabetes Care / Kunden können sich auch weiterhin auf vertraute Qualität, Service und Messgenauigkeit der Blutzuckermesssysteme verlassen</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Leverkusen</strong> &#8211; Aus Bayer Diabetes Care und Panasonic Healthcare wird Ascensia Diabetes Care / Kunden können sich auch weiterhin auf vertraute Qualität, Service und Messgenauigkeit der Blutzuckermesssysteme verlassen</p>
<p style="text-align: justify;">Das Jahr 2016 schlägt ein neues Kapitel im Diabetes Care-Markt auf: Aus Bayer Diabetes Care und Panasonic Healthcare wird nach mehr als zwanzigjähriger Partnerschaft Ascensia Diabetes Care. Hinter Panasonic Healthcare stehen Fonds, die vom internationalen Investor KKR verwaltet werden, sowie die Panasonic Corporation.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Mit diesem Schritt setzen wir einen wichtigen Meilenstein für beide Unternehmen&#8220;, so Michael Kloss, globaler Geschäftsleiter von Ascensia Diabetes Care. &#8222;Wir freuen uns sehr über den erfolgreichen Abschluss der Transaktion und auf die kommenden Schritte und Erfolge, die wir gemeinsam vorantreiben werden.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">In Deutschland nehmen mit dem 5. Januar insgesamt 128 Mitarbeiter unter der Geschäftsführung von Sarah Millington ihre Arbeit für das neue Unternehmen auf. Der bisher am Standort Leverkusen tätige Teil der Belegschaft zieht dort in ein modernes Unternehmensgebäude.</p>
<figure id="attachment_19283" aria-describedby="caption-attachment-19283" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-19283" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/ascensiaportlogopurplebluergb.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Bayer HealthCare Deutschland&quot;" width="620" height="598" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/ascensiaportlogopurplebluergb.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/ascensiaportlogopurplebluergb-150x145.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/ascensiaportlogopurplebluergb-300x289.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19283" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Bayer HealthCare Deutschland&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Entwicklung ganzheitlicher Diabetes Management Lösungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Unternehmen führt die mehr als 70-jährige Erfahrung von Bayer Diabetes Care weiter &#8211; und auch in Zukunft soll Ascensia ein vertrauenswürdiger Anbieter zuverlässiger und leistungsfähiger Lösungen bleiben. Dieser vereint die Diabetes Care-Expertise mit dem Know-How eines Technologiekonzerns, um Innovationschancen ergreifen, den Weg in eine erfolgversprechende Zukunft ebnen und die führende Rolle im Diabetes Care-Markt behalten bzw. ausbauen zu können.</p>
<p style="text-align: justify;">Dem hohen Qualitätsanspruch will Ascensia so weiterhin und noch besser gerecht werden &#8211; vom Anbieter von Blutzuckermesssystemen zum Entwickler ganzheitlicher Diabetes Management Lösungen. Denn Innovation liegt in den Genen des Unternehmens. &#8222;Unsere Arbeitsweise zeichnet sich durch Agilität, Unternehmergeist und Dynamik aus&#8220;, erklärt Kloss. Auf dem Weg dorthin bleibt die Patientenversorgung für das Selbstverständnis von Ascensia Diabetes Care von zentraler Bedeutung. Ascensia-Kunden können sich weiterhin auf vertraute Qualität, Service und Messgenauigkeit der Systeme verlassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Genaue Werte dank höchster Qualität</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Volkskrankheit Diabetes betrifft deutschlandweit rund sieben Millionen Menschen.1 Für viele von ihnen ist das Blutzuckermesssystem ein lebensnotwendiger Begleiter im Alltag. Ein hochwertiges System mit genauen Messwerten, auf Basis dessen wichtige Therapieentscheidungen getroffen werden, bildet dabei die Grundlage, um weiterhin ein aktives Leben mit Diabetes führen zu können.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein verlässlicher Indikator für ein messgenaues System ist die Erfüllung sämtlicher Kriterien der ISO-Norm 15179:2013. Die Geräte der Contour® Next Familie erfüllen die strengeren Anforderungen dieser Leistungsvorgaben und bieten allen Anwendern verlässliche und vertraute Qualität. &#8222;Fachkompetenz und höchste Qualität sind der Kern dessen, wofür wir stehen. Darauf werden wir auch in Zukunft zurückgreifen, um den Bedürfnissen von Menschen mit Diabetes gerecht zu werden&#8220;, versichert Sarah Millington.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>2015: Ein gutes Jahr für Jobsuchende</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/2015-ein-gutes-jahr-fuer-jobsuchende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2016 08:32:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutsche Bahn AG]]></category>
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		<category><![CDATA[Jobmöglichkeiten]]></category>
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		<category><![CDATA[StepStone]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düsseldorf - Ärzte, Pfleger und Personalfachleute zählten in diesem Jahr zu den absoluten Gewinnern auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Die Nachfrage nach neuen Mitarbeitern stieg in diesen Berufsgruppen besonders stark an. Das belegt der Fachkräfteindex der Online-Jobbörse StepStone. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/2015-ein-gutes-jahr-fuer-jobsuchende/">2015: Ein gutes Jahr für Jobsuchende</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_19205" aria-describedby="caption-attachment-19205" style="width: 225px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/stepstone_trends_2015.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-19205" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/stepstone_trends_2015-225x600.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/StepStone Deutschland GmbH&quot;" width="225" height="600" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/stepstone_trends_2015-225x600.jpg 225w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/stepstone_trends_2015-56x150.jpg 56w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/stepstone_trends_2015-384x1024.jpg 384w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/stepstone_trends_2015.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a><figcaption id="caption-attachment-19205" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/StepStone Deutschland GmbH&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Düsseldorf</strong> &#8211; Ärzte, Pfleger und Personalfachleute zählten in diesem Jahr zu den absoluten Gewinnern auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Die Nachfrage nach neuen Mitarbeitern stieg in diesen Berufsgruppen besonders stark an. Das belegt der Fachkräfteindex der Online-Jobbörse StepStone. Auch Spezialisten für IT, Technik und Finanzen standen mehr Jobmöglichkeiten offen als in den Vorjahren: Die Anzahl der Stellenausschreibungen wuchs in diesem Jahr ebenfalls deutlich. Über alle Berufsgruppen hinweg stieg die Nachfrage nach Fachpersonal um 16 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die beliebtesten Suchbegriffe und Arbeitgeber</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Marketing&#8220;, &#8222;Ingenieur&#8220; und &#8222;Controller&#8220; &#8211; das waren in diesem Jahr die häufigsten Suchbegriffe auf StepStone.de. Unter den zehn meistgesuchten Arbeitgebern befanden sich vier Automobilhersteller (BMW, Daimler, Audi und Porsche), zwei Einzelhandelsunternehmen (Lidl, Rewe) und mit Bosch, Airbus, Continental und Siemens vier technologiegetriebene Unternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Größter Aufsteiger ist die Deutsche Bahn AG, die im Vergleich zum Vorjahr gleich sechs Plätze gutmachen konnte. Die am häufigsten abgefragten Arbeitsorte waren Hamburg, Berlin und München.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>„Panic Saturday&#8220; lässt Kassen klingeln: Über 1 Milliarde Euro Umsatz am Samstag vor Weihnachten erwartet</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/panic-saturday-laesst-kassen-klingeln-ueber-1-milliarde-euro-umsatz-am-samstag-vor-weihnachten-erwartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2015 13:24:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[„Panic Saturday"]]></category>
		<category><![CDATA[Amsterdam]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Samstag vor Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Über 1 Milliarde Euro Umsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsgeschäft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin / Amsterdam - Der umsatzstärkste Tag im Kalenderjahr steht dem deutschen Einzelhandel bevor: 8,6 Millionen Käufer werden in den Ladengeschäften am 19. Dezember, dem letzten Samstag vor Weihnachten, erwartet, die auf den letzten Drücker die finalen Einkäufe tätigen wollen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/panic-saturday-laesst-kassen-klingeln-ueber-1-milliarde-euro-umsatz-am-samstag-vor-weihnachten-erwartet/">„Panic Saturday&#8220; lässt Kassen klingeln: Über 1 Milliarde Euro Umsatz am Samstag vor Weihnachten erwartet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin / Amsterdam &#8211;</strong> Der umsatzstärkste Tag im Kalenderjahr steht dem deutschen Einzelhandel bevor: 8,6 Millionen Käufer werden in den Ladengeschäften am 19. Dezember, dem letzten Samstag vor Weihnachten, erwartet, die auf den letzten Drücker die finalen Einkäufe tätigen wollen. Experten schätzen, dass sie dabei rund 1,1 Milliarden Euro ausgeben werden. Das ergab eine internationale Studie von RetailMeNot (www.retailmenot.de), dem Marktplatz für digitale Gutscheine und Angebote.</p>
<p style="text-align: justify;">
Im Vergleich zu 2014 verzeichnet der Offline-Handel nach Schätzung der Experten jedoch Einbußen im Weihnachtgeschäft: Der Gesamtumsatz wird gegenüber dem letzten Jahr um 0,6 Prozent auf 60,14 Milliarden Euro schrumpfen. Im vergangenen Jahr bescherte ihm der letzte Samstag vor Weihnachten noch 1,28 Milliarden Euro – also rund 16 Prozent mehr als dieses Jahr erwartet wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nutznießer E-Commerce: Online-Händler setzen im Weihnachtsgeschäft 14 Milliarden Euro um</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Über ein Wachstum freut sich hingegen der E-Commerce: Fast jeder fünfte Euro im weihnachtlichen Einzelhandelsumsatz wird dieses Jahr über Computer, Tablets und Smartphones ausgegeben. Dank eines Wachstums von 17,1 Prozent werden 2015 rund 14 Milliarden Euro online eingenommen. Auch die umsatzstarken Online-Aktionstage zwischen Black Friday und Cyber Monday boomen: Mit 17 Prozent Wachstum gegenüber 2014 wurden nach Schätzung der Experten dieses Jahr 924 Millionen Euro Online-Umsatz erzielt.</p>
<p style="text-align: justify;">„Das Weihnachtsgeschäft ist entscheidend für den Handel, schließlich werden rund 20 Prozent des Jahresumsatzes in den letzten sechs Wochen vor Weihnachten erwirtschaftet. Viele Kunden sind bis kurz vor Weihnachten noch nicht mit ihren Einkäufen fertig geworden und müssen für die letzten Besorgungen und Panikkäufe in die Ladengeschäfte. Dadurch bleibt der letzte Samstag vor Weihnachten ein Eckpfeiler des stationären Handels&#8220;, so Karina Spronk, Leiterin Partner Management Deutschland bei RetailMeNot.</p>
<p style="text-align: justify;">„Deutsche Verbraucher kaufen jedoch zunehmend strategisch ein, suchen frühzeitig nach attraktiven Angeboten und entscheiden sich immer häufiger für eine Bestellung im Internet. Zudem verstehen es Händler immer besser, die Kanäle miteinander zu verknüpfen und so spätere Bestellfristen und Last-minute-Abholungen in Ladengeschäften anzubieten. Unternehmen, die online und mobile zu ihrer Kernstrategie zählen und mit über alle Kanäle hinweg konsistent attraktiven Angeboten und Preisen überzeugen, profitieren stark von diesem Umbruch des Marktes.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: markengold PR</em></p>
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