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	<title>Zukunft Erdgas</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Zukunft Erdgas</title>
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		<title>Effizienzdialog zu Energiewende und Klimawandel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2015 14:02:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Energiewende kann nur gelingen, wenn die Energieeffizienz entscheidend vorangebracht wird - Auf die Forderung nach einer stärkeren Berücksichtigung energetischer Sanierungen bei der Umsetzung klimapolitischer Maßnahmen haben sich Vertreter von Politik und Wirtschaft am 15. Juni in Berlin geeinigt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/effizienzdialog-zu-energiewende-und-klimawandel/">Effizienzdialog zu Energiewende und Klimawandel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Energiewende kann nur gelingen, wenn die Energieeffizienz entscheidend vorangebracht wird</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auf die Forderung nach einer stärkeren Berücksichtigung energetischer Sanierungen bei der Umsetzung klimapolitischer Maßnahmen haben sich Vertreter von Politik und Wirtschaft am 15. Juni in Berlin geeinigt. Im Rahmen des Effizienzdialoges diskutierten sie die Rolle der Wärmewende für das Erreichen der Klimaziele der Bundesregierung.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei verwies Dr. Timm Kehler, Vorstand von Zukunft ERDGAS, auf die enormen Möglichkeiten der CO2-Einsparungen im Verkehrs- vor allem aber im Gebäudesektor. So würden schon heute Erdgasfahrzeuge das Ranking der &#8222;saubersten Fahrzeugflotten&#8220; anführen. Auch könnten allein durch den konsequenten Austausch des veralteten Heizungsbestandes in Gebäuden durch moderne Erdgasheizungen bis zu 40% der CO2-Emissionen eingespart werden. Kehler plädierte in diesem Zusammenhang dafür, bei der Energiewende den Blick nicht allein auf den Stromsektor zu richten, sondern &#8222;die Wärmewende als Schlüsselfaktor für die deutsche Klimapolitik&#8220; zu begreifen. &#8222;Wir müssen die Scheu vor pragmatischen Lösungen zum Klimaschutz, insbesondere im Gebäudebereich, ablegen. Es ist für uns als Branche erstaunlich, dass die naheliegenden Vorteile des klimaschonenden Energieträgers Erdgas nicht schon längst und entschiedener genutzt werden.&#8220; Das langfristige Ziel einer weitgehend dekarbonisierten Energiewelt sei auch kein Menetekel für Erdgasanwendungen, denn &#8222;langfristig stehen mit Power to Gas aus regenerativem Überschussstrom und der Brennstoffzelle innovative Techniken bereits heute zur Verfügung, die ein Teil der Lösung sind. Bestehende Infrastrukturen wird das deutsche Erdgasnetz so als wichtiges volkswirtschaftliches Asset auf dem Weg in eine grüne Energiezukunft wesentliche Beiträge leisten&#8220;.</p>
<figure id="attachment_13565" aria-describedby="caption-attachment-13565" style="width: 660px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-13565" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/20150618_effizienzdialog.jpg" alt="Energiewende kann nur gelingen, wenn die Energieeffizienz entscheidend vorangebracht wird. (v.l.n.r.) Dr. Timm Kehler, Vorstand Zukunft ERDGAS e.V., Ingmar Streese, Leiter Geschäftsbereich Verbraucherpolitik, Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), Oliver Krischer (MdB), Stellvertretender Fraktionsvorsitzender, B90/Grüne, Andreas Mihm, FAZ, Florian Post (MdB), Mitglied des Ausschusses für Wirtschaft und Energie, SPD-Bundestagsfraktion, Karsten Möring (MdB), Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Dr. Kai H. Warnecke, Hauptgeschäftsführer, Haus &amp; Grund diskutierten auf dem Effizienzdialog 2015 in Berlin das Thema Energiewende im Wärmemarkt. Quelle: &quot;obs/Zukunft ERDGAS&quot;" width="660" height="440" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/20150618_effizienzdialog.jpg 660w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/20150618_effizienzdialog-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/20150618_effizienzdialog-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 660px) 100vw, 660px" /><figcaption id="caption-attachment-13565" class="wp-caption-text">Energiewende kann nur gelingen, wenn die Energieeffizienz entscheidend vorangebracht wird. (v.l.n.r.) Dr. Timm Kehler, Vorstand Zukunft ERDGAS e.V., Ingmar Streese, Leiter Geschäftsbereich Verbraucherpolitik, Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), Oliver Krischer (MdB), Stellvertretender Fraktionsvorsitzender, B90/Grüne, Andreas Mihm, FAZ, Florian Post (MdB), Mitglied des Ausschusses für Wirtschaft und Energie, SPD-Bundestagsfraktion, Karsten Möring (MdB), Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Dr. Kai H. Warnecke, Hauptgeschäftsführer, Haus &amp; Grund diskutierten auf dem Effizienzdialog 2015 in Berlin das Thema Energiewende im Wärmemarkt. Quelle: &#8222;obs/Zukunft ERDGAS&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In der von Andreas Mihm (FAZ) moderierten Diskussion erklärte dazu Oliver Krischer, Stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Grünen Bundestagsfraktion: &#8222;Ich bin der Überzeugung, dass die energetische Gebäudesanierung ein Gewinnmodell ist, das wir voranbringen müssen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Ingmar Streese, Leiter Geschäftsbereich Verbraucherpolitik der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) verwies in diesem Zusammenhang auf die Kostenfrage: &#8222;Aus Verbrauchersicht ist es wichtig, dass die Energiewende möglichst kosteneffizient verläuft. 80 Prozent der Verbraucher unterstützen sie, obwohl sie Geld kostet, weil sie wissen, dass so langfristig auch Geld gespart wird.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Aus Verbrauchersicht argumentierte auch Dr. Kai Warnecke, Hauptgeschäftsführer von Haus &amp; Grund: &#8222;Wenn man die Energiewende schaffen will, muss man an die Bürger denken. Es müssen Verständnis und Vertrauen da sein&#8220;, erklärte er und beklagte, dass es an den politischen und rechtlichen Voraussetzungen fehle, um eine Zukunftstechnologie wie die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) entscheidend voranzubringen. &#8222;Mit KWK lässt sich viel CO2 einsparen&#8220;, deshalb auch sollte der Staat &#8222;Mini- und Mikro-KWK aus dem KWK-G herausnehmen und indirekt fördern,&#8220; ergänzte Florian Post von der SPD-Bundestagsfraktion.</p>
<p style="text-align: justify;">Ungeachtet von unterschiedlichen Herangehensweisen und Lösungsvorschlägen folgten die Diskutanten des Effizienzdialoges der Einschätzung von Karsten Möring von der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Er hatte erklärt, dass es Zeit und Geld brauche die gewachsenen Strukturen zu ändern und so die Energiewende zum Erfolg zu führen. Seine Beobachtung sei aber auch, dass insbesondere der administrative Aufwand für viele Privatpersonen zu kompliziert sei, insbesondere bei der Anmeldung einer Mikro-KWK Anlage und der Beantragung von KfW-Fördermitteln.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Zukunft Erdgas stellt Neubaukompass vor</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/zukunft-erdgas-stellt-neubaukompass-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2015 08:46:59 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Brancheninitiative Zukunft Erdgas]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main. Die Brancheninitiative Zukunft Erdgas stellte im Rahmen der Messe ISH ihren "Neubaukompass" vor. Er vergleicht Kosten und Nutzen verschiedener Heizsysteme, mit denen sich die verschärften Anforderungen der EnEV 2016 im Neubau erfüllen lassen. Planer, Architekten, Handwerker und Bauherren erhalten damit frühzeitig eine wichtige Orientierungshilfe für klimaschonendes und kostengünstiges Heizen im Neubau.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/zukunft-erdgas-stellt-neubaukompass-vor/">Zukunft Erdgas stellt Neubaukompass vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Frankfurt am Main. Die Brancheninitiative Zukunft Erdgas stellte im Rahmen der Messe ISH ihren &#8222;Neubaukompass&#8220; vor. Er vergleicht Kosten und Nutzen verschiedener Heizsysteme, mit denen sich die verschärften Anforderungen der EnEV 2016 im Neubau erfüllen lassen. Planer, Architekten, Handwerker und Bauherren erhalten damit frühzeitig eine wichtige Orientierungshilfe für klimaschonendes und kostengünstiges Heizen im Neubau.</p>
<p style="text-align: justify">Zum 1. Januar 2016 werden die energetischen Anforderungen, die die Energieeinsparverordnung (EnEV) an Neubauten stellt, um 25 Prozent verschärft. Das Institut für Technische Gebäudeausrüstung (ITG) hat im Auftrag von Zukunft Erdgas untersucht, mit welchen Technologien sich die neuen Anforderungen zu welchen Kosten erfüllen lassen. Im Neubaukompass sind die Ergebnisse übersichtlich zusammengefasst und stehen ab sofort unter www.zukunft-erdgas.info zum Download bereit.</p>
<figure id="attachment_10898" aria-describedby="caption-attachment-10898" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-10898" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/03/pressegrafik_geringstekostenmiterdgas.jpg" alt=" Quelle: &quot;obs/Zukunft ERDGAS e. V.&quot;" width="620" height="455" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/03/pressegrafik_geringstekostenmiterdgas.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/03/pressegrafik_geringstekostenmiterdgas-150x110.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/03/pressegrafik_geringstekostenmiterdgas-300x220.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-10898" class="wp-caption-text">Quelle: &#8222;obs/Zukunft ERDGAS e. V.&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">Angebotsvielfalt bleibt erhalten</p>
<p style="text-align: justify">&#8222;In einem typischen Neubau können auch die neuen EnEV-Grenzwerte mit allen marktgängigen Heiztechnologien erfüllt werden&#8220;, sagte Dr. Timm Kehler, Vorstand von Zukunft Erdgas. Das liege nicht zuletzt daran, dass rund zwei Drittel der Neubauten in Deutschland bereits heute als KfW-Effizienzhaus 70 oder besser errichtet würden. Sie seien damit energetisch bereits heute besser, als es die EnEV 2016 fordere.</p>
<p style="text-align: justify">Lediglich ein Drittel der Neubauten werde überhaupt von den neuen Grenzwerten betroffen sein. Auch hier aber bleibe die freie Wahl der Heiztechnik erhalten: &#8222;Egal ob Erdgas und Solar, Pelletkessel, Elektrowärmepumpe oder innovative Heizlösungen wie eine Strom erzeugende Heizung: Die EnEV 2016 schließt keine dieser Technologien aus&#8220;, so Kehler weiter.</p>
<p style="text-align: justify">Erdgas plus Solar ist die günstigste Heizoption</p>
<p style="text-align: justify">Der Neubaukompass stellt einen Vollkostenvergleich der verschiedenen Heizsysteme an. Dabei werden Investitionskosten, Verbrauchskosten und Betriebskosten zu Jahresgesamtkosten zusammengefasst. Die Studie zeigt: Erdgas-Brennwert plus Solar ist die günstigste Heizoption im Neubau. Es folgen die Elektro-Wärmepumpe, die Erdgas-Hybridheizung und die Gaswärmepumpe. Kehler: &#8222;Bereits heute setzt jeder zweite Bauherr auf Erdgas und Solar. Nicht zuletzt dank der hervorragenden Möglichkeiten zur Kombination mit Erneuerbaren bleibt Erdgas deshalb auch in Zukunft in der Rolle des Marktführers, wenn es um Energie im Haus geht.</p>
<p style="text-align: justify">Niedrigste Heizkosten mit moderner Erdgas-Technologie</p>
<p style="text-align: justify">Die mit Abstand niedrigsten Heizkosten im Vergleich bietet die Brennstoffzellenheizung. Diese erdgasbetriebene Lösung erfordert gleichzeitig allerdings die derzeit höchsten Investitionskosten. Mehrere Bundesländer fördern deshalb den Einsatz und die Verbreitung dieser Technologie. Denn die dezentrale und hocheffiziente Erzeugung von Wärme und Strom leistet einen wichtigen Beitrag zu einer klimaschonende Energieversorgung. &#8222;Es gibt keine richtige oder falsche Heiztechnologie. Jeder sollte das System wählen, das am besten zu seinen spezifischen Bedürfnissen passt. Bei dieser Auswahl bietet der Neubaukompass eine wichtige Hilfestellung&#8220;, so Kehler.</p>
<p style="text-align: justify">Quelle: ots.</p>
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