<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Weihnachtsgeschäft</title>
	<atom:link href="https://www.finanzratgeber24.de/themen/weihnachtsgeschaeft/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.finanzratgeber24.de/themen/weihnachtsgeschaeft/</link>
	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 18 Dec 2015 09:17:37 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>

<image>
	<url>https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2023/03/cropped-favicon-32x32.png</url>
	<title>Weihnachtsgeschäft</title>
	<link>https://www.finanzratgeber24.de/themen/weihnachtsgeschaeft/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>„Panic Saturday&#8220; lässt Kassen klingeln: Über 1 Milliarde Euro Umsatz am Samstag vor Weihnachten erwartet</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/panic-saturday-laesst-kassen-klingeln-ueber-1-milliarde-euro-umsatz-am-samstag-vor-weihnachten-erwartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2015 13:24:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[„Panic Saturday"]]></category>
		<category><![CDATA[Amsterdam]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Samstag vor Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Über 1 Milliarde Euro Umsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsgeschäft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=19175</guid>

					<description><![CDATA[<p>Berlin / Amsterdam - Der umsatzstärkste Tag im Kalenderjahr steht dem deutschen Einzelhandel bevor: 8,6 Millionen Käufer werden in den Ladengeschäften am 19. Dezember, dem letzten Samstag vor Weihnachten, erwartet, die auf den letzten Drücker die finalen Einkäufe tätigen wollen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/panic-saturday-laesst-kassen-klingeln-ueber-1-milliarde-euro-umsatz-am-samstag-vor-weihnachten-erwartet/">„Panic Saturday&#8220; lässt Kassen klingeln: Über 1 Milliarde Euro Umsatz am Samstag vor Weihnachten erwartet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin / Amsterdam &#8211;</strong> Der umsatzstärkste Tag im Kalenderjahr steht dem deutschen Einzelhandel bevor: 8,6 Millionen Käufer werden in den Ladengeschäften am 19. Dezember, dem letzten Samstag vor Weihnachten, erwartet, die auf den letzten Drücker die finalen Einkäufe tätigen wollen. Experten schätzen, dass sie dabei rund 1,1 Milliarden Euro ausgeben werden. Das ergab eine internationale Studie von RetailMeNot (www.retailmenot.de), dem Marktplatz für digitale Gutscheine und Angebote.</p>
<p style="text-align: justify;">
Im Vergleich zu 2014 verzeichnet der Offline-Handel nach Schätzung der Experten jedoch Einbußen im Weihnachtgeschäft: Der Gesamtumsatz wird gegenüber dem letzten Jahr um 0,6 Prozent auf 60,14 Milliarden Euro schrumpfen. Im vergangenen Jahr bescherte ihm der letzte Samstag vor Weihnachten noch 1,28 Milliarden Euro – also rund 16 Prozent mehr als dieses Jahr erwartet wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nutznießer E-Commerce: Online-Händler setzen im Weihnachtsgeschäft 14 Milliarden Euro um</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Über ein Wachstum freut sich hingegen der E-Commerce: Fast jeder fünfte Euro im weihnachtlichen Einzelhandelsumsatz wird dieses Jahr über Computer, Tablets und Smartphones ausgegeben. Dank eines Wachstums von 17,1 Prozent werden 2015 rund 14 Milliarden Euro online eingenommen. Auch die umsatzstarken Online-Aktionstage zwischen Black Friday und Cyber Monday boomen: Mit 17 Prozent Wachstum gegenüber 2014 wurden nach Schätzung der Experten dieses Jahr 924 Millionen Euro Online-Umsatz erzielt.</p>
<p style="text-align: justify;">„Das Weihnachtsgeschäft ist entscheidend für den Handel, schließlich werden rund 20 Prozent des Jahresumsatzes in den letzten sechs Wochen vor Weihnachten erwirtschaftet. Viele Kunden sind bis kurz vor Weihnachten noch nicht mit ihren Einkäufen fertig geworden und müssen für die letzten Besorgungen und Panikkäufe in die Ladengeschäfte. Dadurch bleibt der letzte Samstag vor Weihnachten ein Eckpfeiler des stationären Handels&#8220;, so Karina Spronk, Leiterin Partner Management Deutschland bei RetailMeNot.</p>
<p style="text-align: justify;">„Deutsche Verbraucher kaufen jedoch zunehmend strategisch ein, suchen frühzeitig nach attraktiven Angeboten und entscheiden sich immer häufiger für eine Bestellung im Internet. Zudem verstehen es Händler immer besser, die Kanäle miteinander zu verknüpfen und so spätere Bestellfristen und Last-minute-Abholungen in Ladengeschäften anzubieten. Unternehmen, die online und mobile zu ihrer Kernstrategie zählen und mit über alle Kanäle hinweg konsistent attraktiven Angeboten und Preisen überzeugen, profitieren stark von diesem Umbruch des Marktes.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: markengold PR</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/panic-saturday-laesst-kassen-klingeln-ueber-1-milliarde-euro-umsatz-am-samstag-vor-weihnachten-erwartet/">„Panic Saturday&#8220; lässt Kassen klingeln: Über 1 Milliarde Euro Umsatz am Samstag vor Weihnachten erwartet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kostenfalle Internet-Marktplatz &#8211; Wer profitiert beim Online-Shopping?</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kostenfalle-internet-marktplatz-wer-profitiert-beim-online-shopping/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2015 10:23:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenfalle]]></category>
		<category><![CDATA[Marktplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsgeschäft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=18653</guid>

					<description><![CDATA[<p>Köln - Im Schnitt geben die Deutschen 890 Euro im Jahr für Online-Shopping aus - einen Großteil davon um die Weihnachtszeit. Online-Marktplätze unterbieten sich gegenseitig mit dem vermeintlich günstigsten Preis. Konsumenten sind ob des großen Angebots oft schier überwältigt. Was die meisten Verbraucher jedoch nicht wissen:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kostenfalle-internet-marktplatz-wer-profitiert-beim-online-shopping/">Kostenfalle Internet-Marktplatz &#8211; Wer profitiert beim Online-Shopping?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Köln</strong> &#8211; Im Schnitt geben die Deutschen 890 Euro im Jahr für Online-Shopping aus &#8211; einen Großteil davon um die Weihnachtszeit. Online-Marktplätze unterbieten sich gegenseitig mit dem vermeintlich günstigsten Preis. Konsumenten sind ob des großen Angebots oft schier überwältigt. Was die meisten Verbraucher jedoch nicht wissen: Auch die Händler stehen unter großem Druck und können ihren Kunden den weitaus günstigeren Mindestverkaufspreis gar nicht anbieten. Bei Marktplätzen wie Amazon und Preisvergleichsportalen fallen je nach Kategorie zwischen fünf und 15 Prozent Kosten an. Diese muss der Händler meist komplett auf den Preis aufschlagen und an den Kunden weitergeben, um überhaupt profitabel zu sein. Entscheidet man sich als Verbraucher für einen der über 39 verschiedenen Online-Marktplätze, ist nicht klar, welche versteckten Kosten sich im Endpreis verbergen und was davon dann tatsächlich noch beim Händler selbst ankommt. So werden von den durchschnittlichen Jahresausgaben von 890 Euro bis zu 133,50 Euro weder für das Produkt noch den Gewinn des Händler bezahlt. Crowdfox, der neue Online-Marktplatz, zeigt die unterschiedlichen Preismodelle und wer beim Weihnachtsgeschäft im Netz am meisten absahnt.</p>
<figure id="attachment_18656" aria-describedby="caption-attachment-18656" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/Bildschirmfoto-2015-12-01-um-10.47.04.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-18656" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/Bildschirmfoto-2015-12-01-um-10.47.04-300x554.png" alt="Quelle: Crowdfox" width="300" height="554" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/Bildschirmfoto-2015-12-01-um-10.47.04-300x554.png 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/Bildschirmfoto-2015-12-01-um-10.47.04-81x150.png 81w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/Bildschirmfoto-2015-12-01-um-10.47.04-555x1024.png 555w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/Bildschirmfoto-2015-12-01-um-10.47.04.png 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-18656" class="wp-caption-text">Quelle: Crowdfox</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Günstig, aber fair &#8211; Wer verdient beim Online-Shopping mit?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Marktplätze wie Amazon sind im direkten Vergleich mit Preisvergleichsportalen oder Shoppingplattformen wie Crowdfox, die direkt vom Händler verkaufen, die teuersten. Bei elektronischen Geräten werden durchschnittlich sieben Prozent des Mindestverkaufspreises für Vertrieb und Marketing draufgeschlagen. Liegt der Mindestverkaufspreis eines Tablets zum Beispiel bei 600 Euro kommen weitere 42 Euro hinzu. Für den Kunden sind das insgesamt 642 Euro! Im Jahr sind das bei einem durchschnittlichen Einkauf von 890 Euro/Jahr 71,20 Euro, die an Amazon &amp; Co. gehen. Bei Parfums liegen die Kosten für Vertrieb und Marketing durchschnittlich sogar bei 15 Prozent. Schaut man sich die Preisvergleichsportale an, liegt man meistens bei zusätzlichen Kosten zwischen fünf und acht Prozent. Disruptive Marktplatz-Anbieter wie Crowdfox schlagen keinerlei zusätzliche Kosten auf den Mindestverkaufspreis, sondern finanzieren sich nach dem Kunden-Club Prinzip über geringe Servicegebühren auf Käuferseite.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>e-Commerce der Zukunft: Neue Geschäftsmodelle geben Verbrauchern und Händlern Macht zurück</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Derzeit werden neue e-Commerce-Modelle entwickelt, welche die Zukunft des Online-Handels, wie wir es bisher kennen, verändern wollen. Eines davon entsteht in Köln und will Marktriesen wie Amazon die Stirn bieten. Crowdfox (www.crowdfox.com) verbindet die Vorteile von Preisvergleichsportal, Online-Marktplatz und Kunden-Club. Bei dem e-Commerce-Pionier zahlen Händler keine Vermittlungs- und Listungsgebühren oder Kosten für Vertrieb und Marketing, was den Endpreis erheblich senkt. Somit bleibt sowohl beim Händler als auch beim Kunden mehr hängen.<br />
Seit Herbst 2015 bietet das von Serial Entrepreneur Wolfgang Lang gegründete Unternehmen Millionen Produkte zu durchschnittlich zehn Prozent weniger an als Amazon. &#8222;Der gelungene Start von Crowdfox zeigt, wie sehr Verbraucher und Händler auf eine faire und kostengünstige Alternative zu alteingesessenen Online-Marktplätzen gewartet haben&#8220;, sagt Andreas von Oettingen, CTO bei Crowdfox. Finanzieren wird sich das Unternehmen ab 2016 mit einer geringen Servicegebühr. Noch bis Ende des Jahres kann man sich jedoch kostenlos registrieren insbesondere bei den Weihnachtseinkäufen von den echten Verkaufspreisen der Händler profitieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Crowdfox GmbH</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kostenfalle-internet-marktplatz-wer-profitiert-beim-online-shopping/">Kostenfalle Internet-Marktplatz &#8211; Wer profitiert beim Online-Shopping?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
