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	<title>Villeroy &amp; Boch-Konzern</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 13 Feb 2015 10:25:19 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Villeroy &amp; Boch-Konzern</title>
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	<item>
		<title>Villeroy &#038; Boch im Geschäftsjahr 2014</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/villeroy-boch-im-geschaeftsjahr-2014/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2015 10:15:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Konzernumsatz auf konstanter Kursbasis um 4,0 % gesteigert. Der Villeroy &#38; Boch-Konzern hat seinen Umsatz im Geschäftsjahr 2014 auf konstanter Kursbasis, das heißt gerechnet zu.Währungskursen des Vorjahres, um 4,0 % gesteigert. Nominal betrug die Umsatzsteigerung 21,0 Mio. € bzw. 2,8 % auf 766,3 Mio. €.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/villeroy-boch-im-geschaeftsjahr-2014/">Villeroy &amp; Boch im Geschäftsjahr 2014</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Konzernumsatz auf konstanter Kursbasis um 4,0 % gesteigert</p>
<p style="text-align: justify">Der Villeroy &amp; Boch-Konzern hat seinen Umsatz im Geschäftsjahr 2014 auf konstanter Kursbasis, das heißt gerechnet zu Währungskursen des Vorjahres, um 4,0 % gesteigert. Nominal betrug die Umsatzsteigerung 21,0 Mio. € bzw. 2,8 % auf 766,3 Mio. €.</p>
<p style="text-align: justify">Auf dem deutschen Heimatmarkt wurde &#8211; wie auch in den Vorjahren &#8211; ein robustes Umsatzwachstum erzielt. Im Jahresvergleich stiegen die Erlöse um 6,0 Mio. € bzw. 2,8 % auf 218,8 Mio. € an. Im europäischen Ausland verzeichnete das Unternehmen nennenswerte Umsatzzuwächse vor allem in den Niederlanden (+13,4 %), in Belgien (+10,4 %) und in Österreich (+8,3 %). Vorwiegend konjunkturbedingte Umsatzrückgänge schlugen hingegen in Frankreich (-7,4 %) und in Italien (-7,0 %) zu Buche. In Osteuropa legten die Umsätze um 3,8 % auf 69,0 Mio. € zu. Trotz der angespannten politischen Lage kletterte der Umsatz in dem für Villeroy &amp; Boch wichtigen Wachstumsmarkt Russland um nominal 7,4 % und in lokaler Währung sogar um 22,7 % &#8211; in dem vergleichsweise kleinen Markt Ukraine brachen die Erlöse jedoch um 49,2 % ein.</p>
<figure id="attachment_9539" aria-describedby="caption-attachment-9539" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-9539" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/150212_VuB_BPK.jpg" alt="Bild: Links: Frank Göring, Vorsitzender des Vorstands, Rechts: Dr. Markus Warncke, Vorstand Finanzen. Quelle: PresseBox." width="620" height="454" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/150212_VuB_BPK.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/150212_VuB_BPK-150x110.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/150212_VuB_BPK-300x220.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-9539" class="wp-caption-text">Bild: Links: Frank Göring, Vorsitzender des Vorstands, Rechts: Dr. Markus Warncke, Vorstand Finanzen. Quelle: LifePR.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">Außerhalb Europas entwickelten sich die Geschäfte in der Wachstumsregion Asien/Pazifik/Afrika (+12,7 %) sehr positiv. Daran hatte die erfreuliche Umsatzentwicklung in China (+28,1 %) einen maßgeblichen Anteil.</p>
<p style="text-align: justify">Operatives Ergebnis um 6,1 % über Vorjahr, Sondertrag aus Immobilienprojekt Schweden: 4,8 Mio. €</p>
<p style="text-align: justify">Das operative Ergebnis (EBIT) konnte im Geschäftsjahr 2014 um 6,1 % auf 38,4 Mio. € verbessert werden. Auf die Ertragskraft wirkten sich Produktivitäts- und Qualitätsverbesserungen in den Fertigungen sowie optimierte Einkaufsaktivitäten positiv aus. Außerdem profitierte das EBIT vom Umsatzwachstum und &#8211; dank einer Verbesserung im Produkt-, Preis- und Ländermix &#8211; von einer höheren Umsatzqualität. Diese Effekte spiegelten sich auch in einer gegenüber dem Vorjahr um 1,1 Prozentpunkte auf 44,6 % gesteigerten Bruttomarge wider.</p>
<p style="text-align: justify">Zusammen mit dem Sonderertrag in Höhe von 4,8 Mio. € aus dem Verkauf der Werksimmobilie Gustavsberg (Schweden) betrug das Konzern-EBIT 43,2 Mio. €. Trotz eines im Vorjahresvergleich um 2,2 Mio. € niedrigeren Immobilienergebnisses lag das EBIT damit auf Vorjahresniveau. Das Konzernergebnis wurde um 1,7 % auf 24,3 Mio. € leicht verbessert.</p>
<p style="text-align: justify">Entwicklung in den Unternehmensbereichen</p>
<p style="text-align: justify">Auf konstanter Kursbasis hat der Unternehmensbereich Bad und Wellness im Geschäftsjahr 2014 ein Umsatzwachstum in Höhe von 4,6 % erreicht. Nominal stiegen die Umsätze um 13,3 Mio. € bzw. 2,9 % auf 469,3 Mio. € an. Nicht zuletzt dank eines wiederholt starken Badmöbelgeschäfts legten die Erlöse in Deutschland um 3,2 % zu. Innerhalb Europas entwickelten sich auch die Geschäfte in den baltischen Staaten (+28,6 %), in Großbritannien (+16,2 %) und in den Niederlanden (+12,6 %) sehr erfreulich. Auch in Russland betrug das nominale Umsatzwachstum trotz der Rubel-Schwäche 11,4 %, in lokaler Währung kletterte der Umsatz gegenüber dem Vorjahr sogar um 30,9 %. Wenig erfreulich entwickelten sich hingegen die Ukraine (-50,2 %) sowie die konjunkturschwachen Märkte Italien (-15,6 %) und Frankreich (-10,0 %), wo das für die Sanitärbranche wichtige Wohnungsbauvolumen im Jahr 2014 zum dritten Mal in Folge rückläufig gewesen war.</p>
<p style="text-align: justify">Aufgrund von Produktivitäts- und Qualitätssteigerungen in der Fertigung, eines konsequenten Kostenmanagements im Verwaltungsbereich sowie eines erhöhten und qualitativ verbesserten Umsatzes stieg das operative Ergebnis (EBIT) um 4,7 % auf 29,1 Mio. €.</p>
<p style="text-align: justify">Der Unternehmensbereich Tischkultur hat seine Umsatzerlöse auf konstanter Kursbasis um 3,1 % gesteigert. Nominal wuchs der Umsatz um 7,7 Mio. € bzw. 2,7 % auf 297,0 Mio. €. Während sich das Inlandsgeschäft mit einem Wachstum um 2,3 % gegenüber dem Vorjahr sehr robust präsentierte, wurden die größten Steigerungsraten innerhalb Westeuropas in den Niederlanden (+15,7 %), in Österreich (+10,3 %) sowie in Schweden (+9,9 %) erzielt. Umsatzrückgänge wurden insbesondere in Großbritannien (-6,9 %), Frankreich (-3,3 %) und Italien (-3,1 %) verbucht. Außerhalb Europas ragten China (+56,6 %) und Südkorea, wo das Umsatzvolumen dank eines neuen Marktbearbeitungsmodells auf über 2 Mio. € fast vervierfacht werden konnte, heraus. Über alle Märkte hinweg haben sich die forcierten Vertriebs- und Marketingaktivitäten insbesondere im Hotel- und Restaurant-Geschäft (+12,6 %) ausgezahlt.</p>
<p style="text-align: justify">Das Umsatzwachstum, die höhere Umsatzqualität sowie verbesserte Kostenstrukturen in der Produktion und in der Verwaltung gaben auch im Unternehmensbereich Tischkultur den Ausschlag für ein um 10,7 % auf 9,3 Mio. € gesteigertes EBIT.</p>
<p style="text-align: justify">Auftragsbestand, operativer Cash Flow und Nettoliquidität allesamt gesteigert</p>
<p style="text-align: justify">Der Auftragsbestand lag zum 31. Dezember 2014 mit 51,4 Mio. € um 6,1 Mio. € über dem Vorjahr. Davon entfielen 36,5 Mio. € auf den Unternehmensbereich Bad und Wellness und 14,9 Mio. € auf den Unternehmensbereich Tischkultur.</p>
<p style="text-align: justify">Der Cash Flow aus dem laufenden operativen Geschäft konnte 2014 erneut verbessert werden und lag mit 50,9 Mio. € um 19,3 Mio. € über dem Vorjahreswert. Der Anstieg resultierte in erster Linie aus dem Abbau des Vorratsvermögens sowie dem Aufbau der Lieferantenverbindlichkeiten. Die Nettoliquidität kletterte unterdessen um 6,7 Mio. € auf 15,8 Mio. € &#8211; hier wirkten sich ebenfalls der Vorratsabbau und darüber hinaus der laufende Ergebnisüberschuss sowie Zahlungseingänge aus der Veräußerung der Werksimmobilie in Schweden positiv aus.</p>
<p style="text-align: justify">Dividende</p>
<p style="text-align: justify">Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung am 27. März 2015 vor, den Bilanzgewinn der Villeroy &amp; Boch AG zur Ausschüttung einer im Vorjahresvergleich erneut um 2 Cent erhöhten Dividende von 0,44 Euro für die Vorzugs-Stückaktie sowie 0,39 Euro für die Stamm-Stückaktie zu verwenden.</p>
<p style="text-align: justify">Investitionen</p>
<p style="text-align: justify">Die Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte lagen im Geschäftsjahr 2014 mit 44,6 Mio. € deutlich über dem Vorjahreswert von 26,4 Mio. €. Der Schwerpunkt der Investitionstätigkeit lag mit 84,5 % im Unternehmensbereich Bad und Wellness, größte Investitionsprojekte waren der Neubau eines neuen Logistik- und Montagezentrums im schwedischen Gustavsberg sowie die Installation eines Blockheizkraftwerkes am Standort Mettlach.</p>
<p style="text-align: justify">Einschätzung Geschäftslage</p>
<p style="text-align: justify">&#8222;2014 war ein gutes Jahr für Villeroy &amp; Boch. Wir haben unser operatives Ergebnis zum fünften Mal in Folge gesteigert und sind auch im Umsatz wieder gewachsen, wozu erfreulicherweise beide Unternehmensbereiche beigetragen haben&#8220;, so Frank Göring, Vorstandsvorsitzender der Villeroy &amp; Boch AG.</p>
<p style="text-align: justify">Für 2015 geht das Unternehmen von einer mäßig dynamischen, aber insgesamt leicht wachsenden Weltwirtschaft aus. &#8222;Wir wollen an das gute Abschneiden im Jahr 2014 anknüpfen und unseren Konzernumsatz erneut um 3 bis 5 % steigern&#8220;, so Göring. &#8222;Beim operativen Ergebnis gehen wir von einem Zuwachs aus, der leicht über der prognostizierten Umsatzsteigerung und somit über 5 % liegen wird.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify">Quelle: LifePR.</p>
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