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	<title>US-Dollar</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>US-Dollar</title>
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		<title>Wie der künftige US-Präsident Konzernen helfen will</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wie-der-kuenftige-us-praesident-konzernen-helfen-will/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2016 09:28:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Er will Amerika wieder groß machen - mit diesem Slogan hat Donald Trump die Wahl zum US-Präsidenten gewonnen. Die Wirtschaft ist dabei ein wichtiges Thema für ihn. So plant Trump Anreize für US-Konzerne, Gelder aus dem Ausland wieder in die Vereinigten Staaten zurückzuholen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Itzehoe</strong> &#8211; Er will Amerika wieder groß machen &#8211; mit diesem Slogan hat Donald Trump die Wahl zum US-Präsidenten gewonnen. Die Wirtschaft ist dabei ein wichtiges Thema für ihn. So plant Trump Anreize für US-Konzerne, Gelder aus dem Ausland wieder in die Vereinigten Staaten zurückzuholen. Insbesondere dieses Programm könne dabei helfen, den Turbo zu zünden, meint Jörg Wiechmann, Geschäftsführer im Itzehoer Aktien Club (IAC).</p>
<p style="text-align: justify;">Ihn hat Trumps Sieg über Hillary Clinton nicht überrascht: Es sei derselbe Nährboden einer Unzufriedenheit in der Gesellschaft mit dem Establishment in Politik und Wirtschaft, der auch schon das Brexit-Votum und den Aufstieg der politisch radikalen Kräfte in der EU ermöglicht habe. Zudem war Wiechmann skeptisch, als Experten einen Kurssturz an den Börsen für den Fall eines Trump-Sieges vorhersagten: &#8222;Die Erwartungen an ihn waren so niedrig, da gab es viel Potenzial für positive Überraschungen.&#8220; Und richtig: Nach Trumps Erfolg sprangen die Kurse an der US-Börse um fünf Prozentpunkte nach oben, &#8222;ein wahrer Trump Jump&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die US-Wirtschaft will der neue Präsident wieder groß machen und in den kommenden zehn Jahren mehr als fünf Billionen US-Dollar investieren in Ausbau und Erneuerung der Infrastruktur, Schulen und Bildung, Militär, Programme für niedrigere Steuern und die Schaffung neuer Jobs. Besondere Aufmerksamkeit verdient aus Wiechmanns Sicht das geplante Steuer-Repatriierungs-Programm: Trump will das Geld, das US-Konzerne im Ausland bunkern, zurück ins Land holen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Summe ist riesig: 2,5 Billionen US-Dollar an Cash-Reserven hätten US-Konzerne im Ausland liegen, und täglich würden es mehr, so der IAC-Geschäftsführer. &#8222;Wenn die Unternehmen das Geld in die Staaten zurückbringen wollten, fiele ein Steuersatz in Höhe von 35 Prozent an &#8211; deshalb lassen sie es.&#8220; Trump plant einen &#8222;tax holiday&#8220;, einen Steuer-Urlaub: Zeitlich begrenzt soll der Steuersatz für die Rückholung des Geldes auf zehn Prozent sinken. &#8222;Ein ebenso einmaliges wie attraktives Angebot für die Konzerne&#8220;, kommentiert Wiechmann. Schon wenn sie einen Teil der riesigen Cash-Bestände in die USA umschichteten, stelle sich die Frage: Was tun mit dem vielen Geld? Bereits in den vergangenen Jahren hätten US-Multis wie Apple, Microsoft oder General Electric dank sehr guter Einnahmen viel Geld zur Verfügung gehabt und dieses für Dividendenzahlungen und milliardenschwere Programme zum Aktien-Rückkauf genutzt. Die Kurse stiegen, aber Wiechmann betont: &#8222;Das könnte nur ein Vorgeschmack sein auf das Kursfeuerwerk bei einem Steuer-Urlaub.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<item>
		<title>FinanceFox erhält 5,5 Millionen US-Dollar</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/financefox-erhaelt-55-millionen-us-dollar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2016 09:38:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin – Die FinTech-App FinanceFox, die Versicherer, Vermittler und ihre Kunden zusammenbringt, hat eine Finanzierungsrunde über 5,5 Millionen US-Dollar abgeschlossen. Angeführt wird die Finanzierung von Salesforce Ventures, auf deren Plattform die App zudem basiert. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> – Die FinTech-App FinanceFox, die Versicherer, Vermittler und ihre Kunden zusammenbringt, hat eine Finanzierungsrunde über 5,5 Millionen US-Dollar abgeschlossen. Angeführt wird die Finanzierung von Salesforce Ventures, auf deren Plattform die App zudem basiert. Weitere Investoren der App sind AngelList, Idinvest, Seedcamp und Speedinvest. Mit dem Kapital wird FinanceFox das Marketing und den Vertrieb in der Schweiz und in Deutschland ausbauen sowie weitere Märkte erschließen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Digitalisierung des Versicherungsmarkts eröffnet allen Beteiligten vollkommen neue Möglichkeiten bei Service und Transparenz. Die daraus resultierenden Mehrwerte integriert FinanceFox in sein hybrides Geschäftsmodell aus moderner App-Technologie und persönlicher Beratung auf Basis des traditionellen Versicherungsgeschäfts. Damit werden die Ansprüche und Erwartungen von Kunden, Versicherungsmaklern und Versicherungsunternehmen gleichermaßen erfüllt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hybride App kombiniert digitalisierte Prozesse mit individueller Beratung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">FinanceFox macht Versicherungstarife und -leistungen transparent und vergleichbar. Das ermöglicht Versicherungsnehmern, ihre Verträge einfach zu optimieren. Endkunden profitieren von attraktiveren Konditionen, die durch individuelle Beratung und schlanke, digitalisierte Prozesse erzielt werden. Versicherungsmaklern erlaubt die neue Technologie, Angebote effizienter zu erstellen und Kundenanliegen präziser zu bearbeiten – bei reduzierten Kosten und geringerem Aufwand pro Kunde sowie der Chance auf zusätzliche Umsätze.</p>
<p style="text-align: justify;">„Der Versicherungsmarkt, wie wir ihn seit Jahrzenten kennen, ändert sich gerade fundamental“, sagt Julian Teicke, Gründer und CEO von FinanceFox. „Versicherungskunden fühlen sich sehr oft verloren und sind unzufrieden mit unübersichtlichen Versicherungsbedingungen, großen Preisunterschieden für vergleichbare Leistungen und komplizierten Schadensmeldungen. Unsere Kapitalgeber bekräftigen mit ihrem Einsatz, dass wir mit der Strategie, dem Marktkonzept und der Technologie von FinanceFox richtig liegen.“</p>
<div style="text-align: justify;"><strong>Hochkarätiges Gründer- und Management-Team aus Old und New Economy</strong></div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;">Amir Suissa, Dario Fazlic und Julian Teicke, die Gründer von FinanceFox, haben zuvor mit DeinDeal das bis heute am schnellsten wachsende Schweizer E-Commerce-Unternehmen gestartet. Michael John, CEO FinanceFox Schweiz, und Hartmut Teicke, CEO FinanceFox Deutschland, bringen jahrelange Führungserfahrung im klassischen Versicherungsmarkt sowie ein breit gefächertes Netzwerk mit.</div>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: FinanceFox</em></p>
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		<item>
		<title>Zum Jahresende: US-Dollar nahe Zwölfjahreshoch / Wertsteigerung wird wahrscheinlich anhalten</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/zum-jahresende-us-dollar-nahe-zwoelfjahreshoch-wertsteigerung-wird-wahrscheinlich-anhalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2016 08:52:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Während einer ruhigen Woche am Finanzmarkt stieg der US-Dollar wieder gegen alle anderen Hauptwährungen an. Die Rally umfasste sowohl einen geringen Anstieg von 0,01% gegen den japanischen Yen als auch erhebliche Steigerungen von 2% gegen die Norwegische Krone, angetrieben durch die fortgeführte Schwäche des Ölpreises. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/zum-jahresende-us-dollar-nahe-zwoelfjahreshoch-wertsteigerung-wird-wahrscheinlich-anhalten/">Zum Jahresende: US-Dollar nahe Zwölfjahreshoch / Wertsteigerung wird wahrscheinlich anhalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Während einer ruhigen Woche am Finanzmarkt stieg der US-Dollar wieder gegen alle anderen Hauptwährungen an. Die Rally umfasste sowohl einen geringen Anstieg von 0,01% gegen den japanischen Yen als auch erhebliche Steigerungen von 2% gegen die Norwegische Krone, angetrieben durch die fortgeführte Schwäche des Ölpreises. Diese Rally bietet Verkäufern in US-Dollar eine gute Möglichkeit, von vorteilhaften Marktkonditionen zu profitieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Jenseits des Währungsmarktes zeigten Rohstoffe erneute Anzeichen, dass der Tiefpunkt erreicht ist, während die Aktienpreise weiter schwächer tendierten.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir erwarten, dass die Aktivität in dieser Woche wieder allmählich Fahrt aufnehmen wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die wichtigsten Währungen im Überblick:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>GBP</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In Abwesenheit von jeglichen wirtschaftlichen oder politischen Neuigkeiten in Großbritannien folgte das britische Pfund Stück für Stück der Bewegung des Euros gegen den US-Dollar und endete ein wenig über 1% tiefer gegenüber beiden Währungen. In dieser Woche werden wir unsere Aufmerksamkeit auf das Geschäftsklima des Einkaufsmanagerindexes in der Baubranche, Fertigungsindustrie und im Dienstleistungsbereich richten. Wir erwarten, dass sich alle weiterhin auf dem jüngsten Niveau bewegen. Dies würde unsere Ansicht zu einem stetigen 2,5-3% Wachstum während des Jahres 2016 bestätigen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>EUR</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch in der Eurozone war die letzte Woche extrem ruhig hinsichtlich wirtschaftlicher Neuigkeiten. In dieser Woche erwarten wir eine finale Einschätzung der PMI-Umfragen für Dezember, der Arbeitslosigkeit in der Eurozone und den Inflationsdaten für Dezember. Dies sind Schlüsselindikatoren für den Zustand der Wirtschaft in der Eurozone im weiteren Verlauf des Jahres.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>USD</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nur in den USA gab es in der letzten Woche im Jahr 2016 wirtschaftliche Nachrichten, auch wenn diese nicht von größter Wichtigkeit waren. Das Handelsdefizit wurde mehr oder weniger so erwartet, Hauspreise führten das einstellige, gedämpfte Wachstum fort, das die Federal Reserve sehen möchte und die wöchentliche Arbeitslosenhilfe ist leicht gestiegen, obwohl noch unklar ist, inwiefern dies mit den Feiertagen zusammenhängt. Insgesamt bleiben wir bei der Ansicht eines stetigen Wachstums und erwarten eine Erhöhung der US-Zinssätze um einen Viertelpunkt pro Quartal in den kommenden zwei Jahren. Dadurch wird der US-Dollar wahrscheinlich weiterhin allmählich gegen die anderen Hauptwährungen steigen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Tonka-PR</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>ReiseBank: &#8222;Hier nehmen Sie am besten US-Dollar mit&#8220;</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/reisebank-hier-nehmen-sie-am-besten-us-dollar-mit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2015 11:15:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt - Sommerzeit ist Reisezeit, und viele Deutsche reisen auch in außereuropäische Fernziele. Aber empfiehlt es sich, dort nur die eigentliche Währung des Ziellandes mitzunehmen? In vielen Ländern bietet es sich an, eine Zweitwährung mitzunehmen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/reisebank-hier-nehmen-sie-am-besten-us-dollar-mit/">ReiseBank: &#8222;Hier nehmen Sie am besten US-Dollar mit&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt</strong> &#8211; Sommerzeit ist Reisezeit, und viele Deutsche reisen auch in außereuropäische Fernziele. Aber empfiehlt es sich, dort nur die eigentliche Währung des Ziellandes mitzunehmen? In vielen Ländern bietet es sich an, eine Zweitwährung mitzunehmen. Dann empfehlen die Bargeldexperten der ReiseBank in den meisten Fällen den US-Dollar. Wo das der Fall ist, haben wir hier beispielhaft zusammengetragen.</p>
<figure id="attachment_13773" aria-describedby="caption-attachment-13773" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-13773" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/usdamschalter.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/ReiseBank AG&quot;" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/usdamschalter.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/usdamschalter-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/usdamschalter-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-13773" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/ReiseBank AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Was viele Reisende nicht wissen: Der US-Dollar ist nicht nur eine Leitwährung, er ist auch in einigen Ländern außerhalb der USA das offizielle Zahlungsmittel &#8211; und in manchen anderen Staaten eine gern gesehene Währung, mit der man vielerorts besser ausgestattet ist als mit der Landeswährung. So wird der &#8222;Greenback&#8220; zum Beispiel in den meisten Ländern in Mittelamerika akzeptiert oder ist die beste Tauschwährung. In Ländern wie El Salvador oder Panama ist der US-Dollar sogar offizielle staatliche Währung. Je nach Zählweise sind es acht Staaten, die den USD als offizielle Währung führen, in weiteren Ländern ist er es zumindest inoffiziell. In vielen Reisezielen mit einer schwachen Währung benötigt der Reisende definitiv eine gute Zweitwährungsempfehlung. Die ist in sehr vielen Fällen meist der US-Dollar. Unsere Tabelle zeigt, wo es sich empfiehlt, mehr als nur einen Handgeldbestand der Landeswährung mit sich zu führen &#8211; oder wo es gar nicht möglich ist, diese Währung überhaupt mit sich zu führen. Beispiel Argentinien: Nach der Finanzkrise Anfang des Jahrtausends ist der argentinische Peso mehrmals massiv abgewertet worden. Wer sich bei der ReiseBank mit Pesos ausstatten will, wird daher keine bekommen. Folglich ist dem Reisenden zu empfehlen, sich für seinen Trip in den immerhin achtgrößten Staat der Erde mit US-Dollar auszustatten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>In vielen Zielen Afrikas mit dem US-Dollar gut ausgestattet.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein anderes Beispiel sind die afrikanischen Länder: In vielen touristischen Reisezielen auf dem afrikanischen Kontinent ist man neben der Landeswährung auch mit dem US-Dollar gut unterwegs &#8211; auf jeden Fall für das obligatorische Trinkgeld, sei es in Ägypten, Namibia, Kenia oder Südafrika. In vielen west- und zentralafrikanischen Ländern ist hingegen der Euro die Leitwährung und mitunter auch über einen festen Wechselkurs an den Euro gekoppelt. Und in Namibia? Hier ist neben dem Namibia-Dollar der südafrikanische Rand die offizielle Zweitwährung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vor Reiseantritt Tipps bei den Bargeld-Experten holen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie der richtige Reisegeld-Mix im jeweiligen Zielland aussieht, darüber sollte sich der Reisende auf jeden Fall im Vorfeld informieren. Er kann das unter anderem bei der ReiseBank tun: Entweder im Internet unter www.reisebank.de (Länderinformationen) oder direkt am Schalter einer der 95 Geschäftsstellen (in allen großen Flughäfen und Bahnhöfen sowie zentralen Innenstadtlagen), die meist auch am Wochenende geöffnet sind. Hier gibt es auf Wunsch auch Tipps der erfahrenen Reisegeldexperten für das jeweilige Zielland. Die ReiseBank ist Deutschlands Marktführer im Geschäft mit Reisezahlungsmittel und versorgt über den institutionellen Handel mehr als 1.000 Banken mit Sorten. In den Geschäftsstellen sind bis zu 100 Währungen ständig verfügbar.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/reisebank-hier-nehmen-sie-am-besten-us-dollar-mit/">ReiseBank: &#8222;Hier nehmen Sie am besten US-Dollar mit&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Krisenampel von quirin bank und FutureValue Group: EZB-Anleihekäufe und neuerliche Zuspitzung um Griechenland liefern Warnsignale, Euro-Verfall vorerst gestoppt</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/krisenampel-von-quirin-bank-und-futurevalue-group-ezb-anleihekaeufe-und-neuerliche-zuspitzung-um-griechenland-liefern-warnsignale-euro-verfall-vorerst-gestoppt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2015 10:01:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Für das 2. Quartal 2015 zeigt das Update der makroökonomischen Krisenampel von quirin bank und FutureValue Group für die Euro-Zone bei 6 von insgesamt 12 volkswirtschaftlichen Krisentypen Warnsignale. Bei der Zusammensetzung der Krisentypen hat es gegenüber der Aktualisierung zum Jahresauftakt keine Änderungen gegeben. Mit Kursen um die 1,04 US-Dollar je Euro hatte sich die Gemeinschaftswährung allerdings zwischenzeitlich derartig stark von der kaufkraftparitätischen Bewertung entfernt, dass fast eine gelbe Schaltung der Ampel für den Krisentyp "Währungskrise" hätte erfolgen müssen. Mit den jüngsten Kursanstiegen in Richtung 1,10 US-Dollar/Euro scheint diese Gefahr jedoch gebannt. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/krisenampel-von-quirin-bank-und-futurevalue-group-ezb-anleihekaeufe-und-neuerliche-zuspitzung-um-griechenland-liefern-warnsignale-euro-verfall-vorerst-gestoppt/">Krisenampel von quirin bank und FutureValue Group: EZB-Anleihekäufe und neuerliche Zuspitzung um Griechenland liefern Warnsignale, Euro-Verfall vorerst gestoppt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Für das 2. Quartal 2015 zeigt das Update der makroökonomischen Krisenampel von quirin bank und FutureValue Group für die Euro-Zone bei 6 von insgesamt 12 volkswirtschaftlichen Krisentypen Warnsignale. Bei der Zusammensetzung der Krisentypen hat es gegenüber der Aktualisierung zum Jahresauftakt keine Änderungen gegeben. Mit Kursen um die 1,04 US-Dollar je Euro hatte sich die Gemeinschaftswährung allerdings zwischenzeitlich derartig stark von der kaufkraftparitätischen Bewertung entfernt, dass fast eine gelbe Schaltung der Ampel für den Krisentyp &#8222;Währungskrise&#8220; hätte erfolgen müssen. Mit den jüngsten Kursanstiegen in Richtung 1,10 US-Dollar/Euro scheint diese Gefahr jedoch gebannt. Damit bleiben vor allem die Problemkomplexe der Staatsschuldenkrise, der Krise im Bankensystem sowie der politischen Krisen im Fokus des Frühwarnsystems. Daneben sind die tendenziellen Überbewertungen in Teilen der Anleihen-, Immobilien- und Aktienmärkte (&#8222;Asset Price Bubble&#8220;) weiter vorhanden und haben sich sogar noch verstärkt. Die Situation im Bereich einer möglichen Deflationskrise hat sich mit zuletzt wieder positiven Inflationsraten demgegenüber entspannt. Für eine Entwarnung (und damit grüne Ampelschaltung) müssten jedoch die Inflationserwartungen noch deutlicher wieder in Richtung ihrer normalen Werte steigen.</p>
<figure id="attachment_11752" aria-describedby="caption-attachment-11752" style="width: 616px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-11752" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/krisenampel_201502_details_final_druck.jpg" alt="Foto: &quot;obs/quirin bank AG&quot;" width="616" height="331" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/krisenampel_201502_details_final_druck.jpg 616w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/krisenampel_201502_details_final_druck-150x81.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/krisenampel_201502_details_final_druck-300x161.jpg 300w" sizes="(max-width: 616px) 100vw, 616px" /><figcaption id="caption-attachment-11752" class="wp-caption-text">Foto: &#8222;obs/quirin bank AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Beginn des bereits länger angekündigten Programms der Europäischen Zentralbank (EZB) zum Ankauf von Staatsanleihen der Euro-Zone hat sich das Niedrigzinsumfeld im gemeinsamen Währungsraum zuletzt weiter verstärkt. Dies wirkt sich nachteilig auf die teilweise zu verzeichnenden preislichen Übertreibungstendenzen in einigen Segmenten, insbesondere der Anleihe- aber inzwischen auch der Immobilien- und Aktienmärkte, aus. Die ohnehin teils schon stark gestiegenen Bewertungsansätze erhalten durch die Zentralbankmaßnahmen weiteren Auftrieb. Ausschlaggebend ist hier der &#8222;Anlagenotstand&#8220;, der aufgrund des niedrigen Renditeniveaus im Bereich festverzinslicher Wertpapiere Anlagegelder in andere Marktsegmente treibt, die daraufhin zwar deutliche Wertzuwächse verzeichnen, gleichzeitig aber auch anfälliger für plötzliche und merkliche Korrekturen werden. Die Ampelschaltung bleibt hier auf &#8222;gelb&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders rasant verlief die Entwicklung zuletzt beim Wechselkurs des Euro. Zwischenzeitlich wich der Kurs der Gemeinschaftswährung gegenüber dem US-Dollar so stark von einem langfristig gleichgewichtigen (sog. kaufkraftparitätischen) Wechselkurs ab, dass fast die für eine noch &#8222;grüne&#8220; Schaltung der zugehörigen Krisenampel nötige Bandbreite verlassen wurde. Die jüngste Kurserholung deutet allerdings darauf hin, dass die zur Monatsmitte März verzeichneten Kurse von um die 1,04 US-Dollar je Euro möglicherweise nur kurzfristige Übertreibungen darstellten. Zunächst verbleibt die entsprechende Ampelschaltung auf &#8222;grün&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Bereich der Staatsschuldenkrise sorgt daneben wieder einmal die Zuspitzung rund um Griechenland und dessen Verbleib im gemeinsamen Währungsraum bzw. die Möglichkeit eines erneuten Schuldenschnitts für Aufregung. Zwar hat sich der Schuldenstand Griechenlands gemessen an der jährlichen Wirtschaftsleistung (BIP) durch die Einsparungsbemühungen, insbesondere aber durch die zurückliegenden Schuldenreduktionen in Form von &#8222;freiwilligem&#8220; Schuldenschnitt, Laufzeitenerhöhung und Zinssenkung, deutlich reduziert. Die Belastung des griechischen Staatshaushalts bleibt aber dennoch untragbar hoch. Auch der Bankensektor sieht sich in den letzten Wochen immer wieder kurzfristigen Liquiditätsengpässen gegenüber. Allen Widrigkeiten zum Trotz scheint der politische Wille, Athen im Euro zu halten, aber ungebrochen zu sein. Von daher scheint &#8211; die Kooperation der neuen griechischen Regierung vorausgesetzt &#8211; ein Ausscheiden Griechenlands aus der Euro-Zone weiterhin kaum zu befürchten. Ohne einen weiteren Schuldenschnitt hingegen wird eine weitere Reduktion der Schuldenlast auf ein nachhaltig tragbares Maß hingegen kaum möglich sein. Die Ampelschaltung für den Bereich Staatsschuldenkrise bleibt &#8211; auch mit Blick auf die Schuldenstände in anderen Volkswirtschaften der Euro-Zone &#8211; weiterhin auf &#8222;gelb&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Die von der quirin bank und FutureValue Group entwickelte Krisenampel ist ein Frühwarnsystem, um negative makroökonomische Auswirkungen auf die Kapitalanlage frühzeitig zu erkennen und rechtzeitig vermögenssichernde Maßnahmen für Anleger zu ergreifen. Neu ist dabei die Nutzung der wirtschaftshistorischen Erkenntnis, dass die in den letzten Jahrhunderten zu beobachtenden schweren Krisen auf eine überschaubare Anzahl von &#8222;Standardkrisentypen&#8220; zurückgeführt werden können. Diffuse Drohkulissen lassen sich so in klar abzugrenzende Einzelkrisen systematisieren. Um eine Einschätzung über das Drohpotenzial der einzelnen Krisen für die Gesamtwirtschaft zu erhalten und die Wechselwirkung der Krisentypen für die Anlageentscheidung handhabbar zu machen, wird jedem Krisentyp im jeweiligen Betrachtungszeitpunkt eine Ampelfarbe zugeordnet. Dabei signalisiert &#8222;rot&#8220; eine akute Krise, wogegen &#8222;grün&#8220; für eine aktuell ungefährlich krisenfreie Situation steht. &#8222;Gelb&#8220; signalisiert eine mögliche drohende Krise und sollte in der Steuerung der Vermögensanlage als Signal für erhöhte Alarmbereitschaft und Vorbereitung auf eine bevorstehende Krise verstanden werden. Anlegern kann die Krisenampel dabei helfen, die Risiken besser zu erkennen und gemeinsam mit ihrem Honorarberater geeignete Strategien zur Bekämpfung möglicher Anlageverluste zu entwickeln. Die quirin bank veröffentlicht die Krisenampel vierteljährlich auf ihrer Website.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots)</em></p>
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