<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Ukraine Krieg</title>
	<atom:link href="https://www.finanzratgeber24.de/themen/ukraine-krieg/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.finanzratgeber24.de/themen/ukraine-krieg/</link>
	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 06 Dec 2022 17:47:12 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>

<image>
	<url>https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2023/03/cropped-favicon-32x32.png</url>
	<title>Ukraine Krieg</title>
	<link>https://www.finanzratgeber24.de/themen/ukraine-krieg/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Anlagestrategie in Krisen treu bleiben</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/anlagestrategie-in-krisen-treu-bleiben/</link>
					<comments>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/anlagestrategie-in-krisen-treu-bleiben/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2022 13:44:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Anlagestrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Pandemie]]></category>
		<category><![CDATA[Privatanleger]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine Krieg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=65985</guid>

					<description><![CDATA[<p>Weltuntergangspropheten haben schon seit geraumer Zeit Hochkonjunktur. Denn die Zahl und Komplexität der Krisen in den vergangenen Jahren war erheblich. In diesem Jahr, als die Inflation massiv anstieg und die Zinsen entsprechend kletterten, betraf das zudem nicht nur Aktien, sondern auch die Anleihemärkte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/anlagestrategie-in-krisen-treu-bleiben/">Anlagestrategie in Krisen treu bleiben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Weltuntergangspropheten haben schon seit geraumer Zeit Hochkonjunktur. Denn die Zahl und Komplexität der Krisen in den vergangenen Jahren war erheblich. Es kam zu politischen Ereignissen wie dem Brexit oder dem Wahlsieg von Donald Trump, Anfang 2020 folgte der Ausbruch der <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/steuerliche-erleichterungen-zur-bekaempfung-der-corona-pandemie/" target="_blank" rel="noopener">Corona-Pandemie</a> und dann im Februar diesen Jahres der Einmarsch Russlands in der Ukraine. Jedes Mal reagierten die Märkte mit massiven Abschlägen.</p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Jahr, als die Inflation massiv anstieg und die Zinsen entsprechend kletterten, betraf das zudem nicht nur Aktien, sondern auch die Anleihemärkte. Selbst sichere Staatsanleihen wiesen plötzlich erhebliche Verluste auf. Zugleich verbreiten Medien Weltuntergangsstimmung.</p>
<p style="text-align: justify;">„Es kann kaum verwundern, wenn Anleger beginnen, an ihrer Anlagestrategie zu zweifeln“, sagt Christian Dagg, geschäftsführender Gesellschafter der Brilliant Vermögensverwaltung aus Düsseldorf. Und das gilt umso mehr, da sich gleichzeitig im Zuge solcher Ereignisse auch noch neue Chancen zu eröffnen scheinen. „Natürlich lag es nahe, nach dem Ausbruch der Pandemie auf Biotechnologie- und Pharmaunternehmen zu setzen, nach Kriegsausbruch boten sich Waffenhersteller an“, stellt der Experte fest.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Eher nachkaufen statt verkaufen</h3>
<p style="text-align: justify;">Doch stellt sich damit die Frage, ob solche Versuche, mit Umschichtungen im Portfolio auf kurzfristige Ereignisse an den Börsen und in der Welt wie benannte Krisen zu reagieren, wirklich sinnvoll und Erfolg versprechend sind. „Unserer Erfahrung nach kann man sich dem Impuls, auf solche Ereignisse – und das gilt für private wie auch für professionelle Investoren – zu reagieren, nur sehr schwer entziehen“, weiß Dagg auch aus eigener Erfahrung. „Aber in der Vergangenheit haben wir auch festgestellt, dass ein solches Vorgehen zum Scheitern verurteilt ist.“</p>
<p style="text-align: justify;">Stattdessen empfiehlt der erfahrene Finanzexperte unbedingt an der eigenen Anlagestrategie festzuhalten. Und stattdessen, wenn der Kursrückgang sehr stark ausfällt, eher über das Nachkaufen nachzudenken. „Natürlich ist es verständlich, dass der Gedanke an weitere Investments in einem turbulenten Markt Anleger erst einmal nervös macht“, so der Honorarberater weiter. „Aber es könnte hilfreich sein, sich in solchen Situationen ein paar wichtige Punkte vor Augen zu führen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Beispiel, dass der Beginn einer Pandemie oder der Einmarsch Russlands in der Ukraine ja nicht das Ende der freien Marktwirtschaft bedeutet. „Das heißt, das Umfeld und der Rahmen bleiben folglich erst einmal bestehen“, sagt Dagg. Soweit es die Kursverluste nach dem Beginn des russischen Angriffskrieges betrifft, war zu diesem Zeitpunkt eine Korrektur zudem überfällig. Historisch gibt die Börse im Schnitt alle 362 Tage über zehn Prozent nach. Seit dem Corona-Crash aber lief der Aufwärtstrend – ohne Unterbrechung – bereits 22 Monate.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Starke Erholung nach Krisen</h3>
<p style="text-align: justify;">Außerdem verkaufen <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/kauf-erfolgreicher-e-commerce-marken-wie-privatanleger-jetzt-vom-aufschwung-des-online-handels-profitieren-koennen/" target="_blank" rel="noopener">Privatanleger</a> auch stets zu spät. Das heißt, in dem Augenblick in dem sie aus dem Markt gehen, realisieren sie bereits Verluste, da die Kurse schon gefallen sind. „Und da an der Börse zum Wiedereinstieg auch nicht geklingelt wird, verpasst man in der Regel die anschließende Erholung“, so Dagg. Aus diesem Grund ist es eine schlechte Idee, den Markt zu verlassen. Natürlich weiß niemand, ob es kurzfristig noch weiter nach unten geht oder nicht. „Langfristig aber werden sich die Märkte, solange wir eine funktionierende Marktwirtschaft haben und es nicht zum Untergang der Welt kommt, in diesem Fall wäre es übrigens egal, wo man investiert ist, stets wieder erholen“, führt der erfahrene Honorarberater weiter aus.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Vergangenheit aber fielen die Kursgewinne gerade nach Krisen und heftigen Kurseinbrüchen sehr dynamisch aus. „Deshalb kann es attraktiv sein, gerade in Krisenzeiten auch mal nachzukaufen“, macht Dagg klar. Wichtig ist dabei aber, der eigenen Strategie treu zu bleiben. „Der Versuch diese zu ändern, indem man auf die Gewinner einer neuen Entwicklung setzt, birgt mehr Risiken als Chancen“, erklärt der Experte. Natürlich war es mit Beginn des Ukraine-Krieges naheliegend, auf steigende Rüstungsausgaben zu spekulieren.</p>
<p style="text-align: justify;">„Erstens aber bedeutet das womöglich ein Abweichen von der eigenen Anlagestrategie, zweitens tun dies auch andere Anleger, was die Kurse der entsprechenden Firmen nach oben treibt, und drittens kommt es dann doch wieder anders als gedacht“, warnt der Experte. „Deshalb schaden solche Kurswechsel mehr als sie nutzen.“ Wer also nachkauft, sollte dabei seiner eigenen, individuell passenden Strategie treu bleiben. „Das ist der beste Rat, den ich Anlegern in Krisensituationen, die auch künftig immer wieder auftreten werden, geben kann“, so Dagg´s Fazit.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Brilliant Vermögensverwaltung für den Mittelstand GmbH / iris albrecht finanzkommunikation GmbH</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/anlagestrategie-in-krisen-treu-bleiben/">Anlagestrategie in Krisen treu bleiben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/anlagestrategie-in-krisen-treu-bleiben/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie Anleger angesichts des Kriegs in der Ukraine richtig agieren</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/wie-anleger-angesichts-des-kriegs-in-der-ukraine-richtig-agieren/</link>
					<comments>https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/wie-anleger-angesichts-des-kriegs-in-der-ukraine-richtig-agieren/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 May 2022 12:34:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Anlage]]></category>
		<category><![CDATA[Anleger]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine Krieg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=65249</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Natürlich ist verständlich, dass der Einmarsch Russlands in die Ukraine Anleger erst einmal verunsichert“, sagt er. „Dennoch rate ich dazu, Ruhe zu bewahren und die Situation gründlich zu analysieren.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/wie-anleger-angesichts-des-kriegs-in-der-ukraine-richtig-agieren/">Wie Anleger angesichts des Kriegs in der Ukraine richtig agieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin –</strong> „Wir stellen fest, dass Anlegern aufgrund des aktuellen Umfeldes häufig empfohlen wird, bestimmte Aktien zu kaufen oder zu verkaufen“, sagt Klaus Porwoll, Gründer und Inhaber der unabhängigen Honorar-Finanzberatung PecuniArs. Ein „heißer“ Tipp zum Beispiel ist ein gezieltes Investment in Rüstungsaktien, weil sie von den zu erwartenden Investitionen in diesem Bereich profitieren sollen. „Davor kann ich nur warnen, denn das ist mehr Spekulieren als Investieren. Schließlich kann heute niemand mit Bestimmtheit sagen, welche konkreten Auswirkungen der Krieg in der Ukraine tatsächlich auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wann-greifen-massnahmen-der-ezb-zur-ankurbelung-von-konjunktur-und-inflation/" target="_blank" rel="noopener">Konjunktur</a> und Unternehmen haben wird“, sagt der Experte.</p>
<p style="text-align: justify;">So können die erwarteten Investitionen in den Kursen der Rüstungsaktien zum Beispiel schon enthalten sein. Oder die Politik könnte ihre Zusagen plötzlich zurückziehen. Zudem können sich aus solchen eher engen gefassten Investmenttipps Risiken für den Investor ergeben. Zum Beispiel kann dies dazu führen, dass Anleger plötzlich eine bestimmte Branche zu stark gewichten. „Ohne Frage ist diese Art des „Markttimings“, also die situative Steuerung des Portfolios, äußerst riskant“, warnt der erfahrene Honorarberater. „Denn es gibt auch keine professionellen Anleger, die das immer hinbekommen.“</p>
<h3 style="text-align: justify;">Anleger sollten Situation erst einmal gründlich analysieren</h3>
<p style="text-align: justify;">Er rät deshalb Anlegern, sich eher an der altbekannten Börsenweisheit, dass „politische Börsen kurze Beine haben“, zu orientieren. Sie besagt, dass politische Ereignisse die Märkte selten dauerhaft beeinflussen. Etwas, was sich in der Vergangenheit immer wieder bewahrheitet hat. „Natürlich ist verständlich, dass der Einmarsch Russlands in die Ukraine Anleger erst einmal verunsichert“, sagt er. „Dennoch rate ich dazu, Ruhe zu bewahren und die Situation gründlich zu analysieren.“</p>
<p style="text-align: justify;">So zählt Russland zu den Schwellenländern und spielt global betrachtet aus Investorensicht keine große Rolle. Das verdeutlicht ein Blick auf die Struktur des weltweiten Börsenbarometers MSCI World. Dort kommen US-Unternehmen auf einen Anteil von fast 70 Prozent, deutsche Aktien derzeit auf rund 2,8 Prozent. Dagegen waren russische Papiere vor Beginn des Krieges in der offiziellen Statistik des MSCI World nicht einmal gesondert ausgewiesen, weil deren Gewicht im Index viel zu gering war. „Entsprechend haben die Märkte den Einmarsch Russlands nicht so stark bewertet“, so Porwoll weiter. „Tatsächlich war der Markteinbruch bei Beginn der Corona-Pandemie größer.“</p>
<p style="text-align: justify;">Ruhe zu bewahren ist deshalb in politischen Krisen oberstes Gebot für Anleger. Und das gilt umso mehr bei der Betrachtung der Auswirkungen auf die Unternehmen. „Ich gehe zwar schon davon aus, dass wir Folgewirkungen sehen werden, aber niemand kann heute seriös beziffern, wie diese genau aussehen“, so der erfahrene Honorarberater weiter. Er warnt deshalb auch davor, solche Ereignisse zum Anlass zu nehmen, um größere Umschichtungen im Portfolio vorzunehmen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Marktschwankungen durch breite Diversifikation begegnen</h3>
<p style="text-align: justify;">Stattdessen sollten Anleger die Grundsätze langfristigen <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/bleiben-immobilien-auch-in-krisen-eine-lohnende-investition/" target="_blank" rel="noopener">Investierens</a> auch in solchen Phasen einhalten. So muss einem Anleger zunächst klar sein, welches Maß an Risiko für ihn individuell passend ist. Darauf sollte dann die Vermögensallokation, also die Aufteilung zwischen riskanteren und sicheren Anlagen, basieren. Im nächsten Schritt geht es dann darum, breit gestreut zu investieren. „Denn Marktschwankungen sind üblich, und eine breite Diversifikation reduziert die Risiken in Krisenzeiten und damit die Kursschwankungen auf Portfolioebene, wie wissenschaftliche Untersuchungen immer wieder zeigen“, erklärt Porwoll weiter. Anleger sollten auch deshalb in schwierigen Phasen investiert bleiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Dennoch ergeben sich aus Krisen aber auch immer Chancen. „Da das Risiko in einer Krise stets niedriger ist als davor, erhöht sich die potenzielle Rendite danach deutlich“, sagt der Experte. Das heißt, es kann sich lohnen, nicht benötigte Liquidität in solchen Phasen zu investieren. Auch macht ein regelmäßiges Rebalancing des Portfolios Sinn. „Nach Beginn der Corona-Krise zum Beispiel lag der Aktienmarkt knapp 40 Prozent unter dem Ausgangswert vor der Pandemie“, erklärt Porwoll. „Besteht das Portfolio eines Anlegers zu 60 Prozent aus Aktien und zu 40 Prozent aus Anleihen, dann hat sich durch diese Bewegung die Gewichtung massiv verschoben.“</p>
<p style="text-align: justify;">Indem ein Investor nach einem solchen Kurseinbruch die Ursprungsallokation wieder herstellt, kauft er automatisch Aktien zu einem günstigeren Preis nach. Wichtig ist dabei aber, die langfristigen Anlageziele nicht aus dem Blick zu verlieren und auf eine breite Streuung des Portfolios zu achten. „Denn nur so kann ein Anleger sicherstellen, dass er seine Anlageziele auf lange Sicht auch erreicht“, so das Fazit des Honorarberaters.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: PecuniArs strategic financial planning</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/wie-anleger-angesichts-des-kriegs-in-der-ukraine-richtig-agieren/">Wie Anleger angesichts des Kriegs in der Ukraine richtig agieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/wie-anleger-angesichts-des-kriegs-in-der-ukraine-richtig-agieren/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
