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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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		<title>Fed erhöht Leitzins, EZB bleibt starr, Bauzinsen steigen marginal</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/fed-erhoeht-leitzins-ezb-bleibt-starr-bauzinsen-steigen-marginal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2017 08:39:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Janet Yellen, Chefin der Federal Reserve Bank (kurz Fed), verfolgt weiterhin ihre Taktik und kündigte schon im Vorfeld der Sitzung vom 15. März 2017 an, die Zinsen leicht anzuheben. Viele Indikatoren legen diesen Schritt nahe. Die US-Wirtschaft wächst kontinuierlich: über 230.000 neue Stellen – weit mehr als Experten erwartet hatten:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/fed-erhoeht-leitzins-ezb-bleibt-starr-bauzinsen-steigen-marginal/">Fed erhöht Leitzins, EZB bleibt starr, Bauzinsen steigen marginal</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Janet Yellen, Chefin der Federal Reserve Bank (kurz Fed), verfolgt weiterhin ihre Taktik und kündigte schon im Vorfeld der Sitzung vom 15. März 2017 an, die Zinsen leicht anzuheben. Viele Indikatoren legen diesen Schritt nahe. Die US-Wirtschaft wächst kontinuierlich: über 230.000 neue Stellen – weit mehr als Experten erwartet hatten – wurden im Februar dieses Jahres geschaffen. Außerdem fällt die Arbeitslosenquote auf 4,7 Prozent. Damit ist die theoretische Vollbeschäftigung nahezu erreicht. Auch die Inflationsrate liegt in den letzten beiden Monaten über zwei Prozent. Seit Ende 2015 begann die Fed, die Zinsen sukzessive zu erhöhen, zuletzt im Dezember 2016: Damals legte sie eine Bandbreite von 0,5 bis 0,75 Prozent, also eine Steigerung um 0,25 Prozentpunkte, fest. Im Zuge dessen hatte Yellen darauf hingewiesen, dass sie drei kleinere Anpassungen im Laufe des Jahres vornehmen würde. Selbst Erhöhungskritiker und Anhänger einer lockeren Geldpolitik schwenken zuletzt mehrheitlich auf Yellens Kurs ein. Sogar aus dem Weißen Haus hört man versöhnliche Töne für die Arbeit der Fed. Noch im Wahlkampf hatte Trump Yellen politische Einflussnahme zugunsten der Demokraten vorgeworfen. Doch sein Wirtschaftsberater, Gary Cohn, lobt nun Yellen und plädiert für die Unabhängigkeit der US-Notenbank.</p>
<figure id="attachment_23887" aria-describedby="caption-attachment-23887" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23887" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/Fed_erhoeht_Leitzins.jpg" alt="" width="620" height="686" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/Fed_erhoeht_Leitzins.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/Fed_erhoeht_Leitzins-136x150.jpg 136w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/Fed_erhoeht_Leitzins-300x332.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23887" class="wp-caption-text">Quelle: Dr. Klein</figcaption></figure>
<h2>Draghi sieht keine Notwendigkeit zum Handeln: Leitzins und Anleihekaufprogramm bleiben unverändert</h2>
<p style="text-align: justify;">Im Gegensatz zu seiner amerikanischen Kollegin sieht Mario Draghi, Chef der Europäischen Zentralbank (kurz EZB), derzeit keine Gründe, den Leitzins zu erhöhen. Er hält weiterhin am Anleihekaufprogramm fest, das ab April 2017 Euro bis Dezember 2017 60 Milliarden im Monat umfasst. Auch den Strafzins belässt die EZB bei 0,4 Prozent. Entsprechend hat die EZB auf ihrer Sitzung am 9. März 2017 keinerlei Veränderungen beschlossen. Grund dafür sei, dass die Löhne nicht in dem notwendigen Maße gestiegen seien. Zudem sehe die EZB keinen Bedarf, auf die politischen Entscheidungen der letzten Zeit – wie den Brexit oder die Wahl Trumps zum US-Präsidenten – mit Anpassungen ihres Kurs zu reagieren, weil deren Auswirkungen geringer seien als vermutet. Damit handelt sie allen Kritiken zuwider, obwohl diese in jüngster Zeit immer lauter werden. Auch der deutsche Finanzminister, Wolfgang Schäuble, mahnt an, die expansive Geldpolitik zurückzufahren und den veränderten Marktgegebenheiten zu begegnen. Dabei bezieht sich Schäuble vornehmlich auf die gestiegene Inflation. In Deutschland steigt sie nun den dritten Monat in Folge in hohem Maße an: Um 2,2 Prozent verteuern sich die Preise im Februar in Deutschland. Experten weisen in diesem Zusammenhang auf die überproportional gestiegenen Energiekosten hin, die als Inflationstreiber fungieren, und rechnen schon für März mit einer deutlich moderateren Preissteigerung. Zudem ist es nach wie vor so, dass die Inflationsrate zwischen den verschiedenen Ländern Europas stark schwankt.</p>
<h2>Baufinanzierungen zeigen minimalen Aufwärtstrend</h2>
<figure id="attachment_23891" aria-describedby="caption-attachment-23891" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23891" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/michael_neumann.jpg" alt="" width="620" height="448" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/michael_neumann.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/michael_neumann-150x108.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/michael_neumann-300x217.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23891" class="wp-caption-text">Quelle: Dr Klein; Foto: Michael Neumann</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„In den letzten zwei Wochen haben sich die Renditen der Pfandbriefe und der Staatsanleihen um rund 0,2 Prozentpunkte nach oben bewegt“, stellt Michael Neumann, Vorstand der Dr. Klein &amp; Co. AG, fest. „Diese Steigerung wird sich auch zeitnah in den Baufinanzierungszinsen niederschlagen. Den Grund dafür sehen wir darin, dass die Marktteilnehmer mittelfristig eine Zinserhöhung in der EU erwarten.“ Der EZB-Leitzins hat zwar keinen unmittelbaren Einfluss auf die Baufinanzierungszinsen. Diese orientieren sich an der Tendenz langfristiger Geldanlagen wie Pfandbriefen und Staatsanleihen. In den meisten Fällen nimmt die Entwicklung der Baufinanzierungszinsen jedoch die des EZB-Leitzinses vorweg. „Das Zinsniveau ist und bleibt weiterhin sehr attraktiv und historisch günstig“, resümiert Neumann.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Dr. Klein</p>
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		<title>Abenteuer Hausbau: So gelingt der Weg ins Eigenheim 2017</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/abenteuer-hausbau-so-gelingt-der-weg-ins-eigenheim-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2017 08:51:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Ganz gleich ob Fertighaus, Architektenbungalow, „smarte“ oder konventionelle vier Wände – die Grundlage für ein sorgloses Leben im Eigenheim ist eine solide Planung. Das gilt für die Finanzierung ebenso wie für die Entscheidung über die Art des Hauses oder die Absicherung des Bauvorhabens. Dr. Klein, einer der größten Finanzdienstleister Deutschlands, gibt sieben Tipps:</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Ganz gleich ob Fertighaus, Architektenbungalow, „smarte“ oder konventionelle vier Wände – die Grundlage für ein sorgloses Leben im Eigenheim ist eine solide Planung. Das gilt für die Finanzierung ebenso wie für die Entscheidung über die Art des Hauses oder die Absicherung des Bauvorhabens. Dr. Klein, einer der größten Finanzdienstleister Deutschlands, gibt sieben Tipps für den Weg zum eigenen Haus und schaut schon heute auf die Trends von morgen.</p>
<figure id="attachment_23751" aria-describedby="caption-attachment-23751" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23751" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/84c162361c2a3762_800x800ar.jpg" alt="" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/84c162361c2a3762_800x800ar.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/84c162361c2a3762_800x800ar-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/84c162361c2a3762_800x800ar-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23751" class="wp-caption-text">Quelle: Dr. Klein &amp; Co.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tipp 1: Vor dem Spatenstich kommt der Kassensturz – der Finanzierungsplan</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine umfassende Beratung durch Fachleute ist der erste Schritt, wenn ein Hausbau ansteht. Welches Eigenkapital habe ich zur Verfügung? Wie hoch ist die Kreditsumme? Welche Tilgung strebe ich an? Das sind nur einige Beispiele für Fragen, die zu klären sind. Dabei gilt es, auch finanzielle Engpässe einzukalkulieren, denn eine Finanzierung läuft in der Regel über mehrere Jahrzehnte und keiner weiß mit Sicherheit, wie sich die eigene Situation entwickeln wird. Empfehlenswert ist es, mindestens 20 Prozent der Komplettkosten aus Ersparnissen begleichen zu können. Zusätzliche drei bis fünf Monatsnettogehälter dienen als Reserve für unvorhergesehene Kosten.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Zinsen sind derzeit niedrig“, sagt Henning Ludwig, Spezialist für Baufinanzierung von Dr. Klein in Lübeck. „Die Bestandteile der Finanzierung sollten darauf und auf die persönliche Situation des Bauherrn angepasst sein. Ein wichtiger Einflussfaktor dabei ist die Tilgung. Sie wirkt sich direkt auf die Dauer der Rückzahlung aus: Wer niedriger tilgt, zahlt länger ab. Dr. Klein empfiehlt deshalb eine anfängliche Tilgung von mindestens zwei Prozent“, so Ludwig weiter. Dank der günstigen Zinssituation ist es möglich, eine recht niedrige Rate zurückzuzahlen und trotzdem in absehbarer Zeit schuldenfrei zu sein. Auf Nummer sicher geht, wer diese Tilgung mit einer langen Zinsbindung kombiniert. So können künftige Hausherren auf lange Frist von den niedrigen Zinsen profitieren. Diese Tendenz belegt der Dr. Klein Trendindikator Baufinanzierung: Die durchschnittliche Zinsbindung im Dezember 2016 betrug 13,8 Jahre. 2011 waren es noch zwei Jahre weniger.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tipp 2: Gut gefördert ist halb finanziert</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich für den Bau eines Hauses entscheidet, kann auf staatliche Unterstützung zählen. In Deutschland wird der Erwerb, der Bau und die Modernisierung privaten Wohnraums gefördert. Außerdem bietet die Kreditanstalt für Wiederaufbau – kurz KfW – diverse Förderprogramme für die eigenen vier Wände. Vor allem energieeffiziente Bauweisen werden stark subventioniert. Allerdings können sich die Angebote regional unterscheiden. Am besten informieren sich zukünftige Eigenheimbesitzer schon im Vorfeld. Neben der KfW subventionieren auch die Bundesländer den Wohnungsbau.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tipp 3: Das passende Haus finden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Je nach Budget haben Hausbauplaner die Wahl zwischen verschiedenen Varianten. Das Fertighaus beispielsweise erlebt gerade eine Renaissance. Es ist eine kosteneffiziente Form des Neubaus für Menschen, die wenig Zeit auf individuelle Extrawünsche in der Gestaltung verwenden wollen. Fertighäuser werden nach einem Baukastenprinzip zusammengestellt. Ein weiterer Vorteil: Der Einzug ist in der Regel schneller möglich als beim Bau eines Architekten- oder Massivhauses. Bauherren können sich zwischen einem Bausatzhaus, einem Ausbauhaus und einem schlüsselfertigen Eigenheim entscheiden. Die beiden ersten Varianten erfordern deutlich mehr handwerkliches Geschick, sind aber schon mit rund 50.000 Euro umsetzbar. Das schlüsselfertige Haus dagegen ist ab 150.000 Euro aufwärts zu bekommen. Massivhäuser und Architektenhäuser verlangen deutlich höhere Investitionen, dafür ist der Individualität kaum eine Grenze gesetzt. Mittlerweile können die eigenen vier Wände auch schon als „Smart Home“ konzipiert werden. Die mitdenkende Heizung, der Kühlschrank, der bemerkt, dass die Vorräte sich dem Ende neigen oder das Licht, das sich pünktlich zur Dämmerung einschaltet – all das ist schon jetzt möglich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tipp 4: Hausbau absichern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Zeit eines Hausbaus ist für zukünftige Eigenheimbesitzer mehr als aufregend. Neben der Vorfreude auf die eigenen vier Wände schwingt auch immer ein wenig Sorge mit, ob denn alles nach Plan verläuft. Diese Furcht nehmen Versicherungen nicht komplett, aber sie tragen maßgeblich zur Entspannung bei. Schon vor Beginn der Bauarbeiten ist es ratsam, dass sich Bauherren über eine Bauherrenhaftpflichtversicherung oder eine Bauleistungsversicherung informieren. Auch spezielle Policen für eine Gebäudeversicherung bieten sich bei Bedarf an.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tipp 5: Aus eins mach zwei: cleverer Grundstückskauf</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In vielen Städten ist Bauland rar. Entsprechend hoch sind die Preise für Grundstücke. In München etwa kostet der Quadratmeter aktuell bis zu 1.200 Euro. In weiten Teilen Ostdeutschlands ist Bauland dagegen für wenige hundert Euro zu bekommen. Übrigens: Seit 2006 klettert die Grunderwerbsteuer in beinahe allen Bundesländern in die Höhe. Zuletzt hat Thüringen den Prozentsatz auf 6,5 erhöht. Die gute Nachricht: Wer ein Grundstück ohne Haus kauft, kann die Grunderwerbsteuer sparen. Das gelingt, wenn für den Grundstückskauf und das Haus zwei getrennte Verträge und Finanzierungen laufen. Ein Beispiel verdeutlicht das Sparpotenzial: Werden bei einem Grundstückspreis von 120.000 Euro und Hausbaukosten von 190.000 Euro getrennte Verträge geschlossen, sparen Bauherren bei einem Steuersatz von 3,5 Prozent 6.650 Euro an Grunderwerbsteuer, bei 6,5 Prozent ergibt sich ein Sparpotenzial von 12.350 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tipp 6: Alles andere als nebensächlich – an die Kaufnebenkosten denken</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Oft vergessen zukünftige Eigenheimbesitzer vor lauter Euphorie die Nebenkosten, die bei einem Neubau anfallen. Schon vor dem Bau kommt Einiges zusammen: Baugenehmigung, Bodenproben, Statiker und Vermessungskosten sind ein paar Beispiele. Für den Kauf schlagen Kosten für den Grundbucheintrag und den Notar kräftig zu Buche. Beim tatsächlichen Bau gilt es, auch an den Erdaushub, Rohbauarbeiten und Co. zu denken. „Ich empfehle meinen Kunden immer, eine Liste mit allen anfallenden Nebenkosten zu erstellen, um diese im Blick zu behalten. Denn insgesamt können sie zehn bis 15 Prozent des gesamten Preises ausmachen“, rät Henning Ludwig.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tipp 7: Einen kühlen Kopf bewahren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Lag der Zinssatz 2007 für einen Kredit mit zehn Jahren Zinsbindung noch bei rund vier Prozent, zahlt ein zukünftiger Eigenheimbesitzer bei gleichen Voraussetzungen aktuell lediglich Zinsen in Höhe von etwa einem Prozent. „Lassen Sie sich von den minimal steigenden Zinsen nicht unter Druck setzen“, rät Ludwig. „Experten sehen in naher Zukunft keine großen Sprünge und der Bau einer Immobilie ist eine langfristige Investition, die gut überdacht werden will. Wer besonnen in die Planung geht, schützt sich vor bösen Überraschungen“, so Ludwig weiter. Gleiches gelte auch für die Wahl der Bank. Es sei durchaus sinnvoll, sich mehrere Angebote einzuholen und einen Finanzdienstleister wie Dr. Klein in Anspruch zu nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein &amp; Co.</em></p>
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		<title>Zahlungsmoral 2017 leicht schwächer – Trotz Konjunktur-Rekorden mehr als 78.000 Verbraucherinsolvenzen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/zahlungsmoral-2017-leicht-schwaecher-trotz-konjunktur-rekorden-mehr-als-78-000-verbraucherinsolvenzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2017 08:37:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin – Die Zahlungsmoral fällt zum Jahreswechsel nur knapp unter ihren Rekordstand vom Sommer 2016. Jetzt melden 65 Prozent der Inkassounternehmen, dass Rechnungen genauso gut wie noch vor sechs Monaten beglichen werden. 21 Prozent stellen sogar eine Steigerung fest. Grund ist die gute Konjunktur.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/zahlungsmoral-2017-leicht-schwaecher-trotz-konjunktur-rekorden-mehr-als-78-000-verbraucherinsolvenzen/">Zahlungsmoral 2017 leicht schwächer – Trotz Konjunktur-Rekorden mehr als 78.000 Verbraucherinsolvenzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> – Die Zahlungsmoral fällt zum Jahreswechsel nur knapp unter ihren Rekordstand vom Sommer 2016. Jetzt melden 65 Prozent der Inkassounternehmen, dass Rechnungen genauso gut wie noch vor sechs Monaten beglichen werden. 21 Prozent stellen sogar eine Steigerung fest. Grund ist die gute Konjunktur. Allerdings hatten noch im Sommer 90 Prozent der befragten Mitglieder des Bundesverbands Deutscher Inkasso-Un­ternehmen e.V. (BDIU) eine gleichbleibende bis bessere Rechnungstreue gemeldet.</p>
<figure id="attachment_23693" aria-describedby="caption-attachment-23693" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23693" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/DSC_0581.jpg" alt="" width="620" height="415" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/DSC_0581.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/DSC_0581-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/DSC_0581-300x201.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/DSC_0581-110x75.jpg 110w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23693" class="wp-caption-text">Quelle: Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Bei den Firmenpleiten verlangsamt sich der Positivtrend. 2016 wurden rund 22.000 Unternehmen zahlungsunfähig – minus fünf Prozent und der siebte jährliche Rückgang in Folge. 2017 rechnet die Branche aber nur noch mit einer moderaten Verringerung auf 21.500 Fälle. Schon in den letzten zwölf Monaten waren die Gläubigerschäden durch Insolvenzen um fast zwei Drittel gestiegen. Der Grund: Es traf mehr wirtschaftlich bedeutende Unternehmen. 27 Prozent der Inkassofirmen erwarten zudem, dass die Zahlungsmoral schon in den nächsten Monaten schlechter wird.</p>
<p style="text-align: justify;">BDIU-Präsidentin Kirsten Pedd: „Wir wissen nicht, wie lange die Puste beim Aufschwung noch hält – drängende Fragen, die sich stellen, sind unter anderem: Wie hart wird der Brexit und kann unsere Wirtschaft die Folgen eines solchen Bebens abfedern? Welche Auswirkungen auf die Konkurrenzfähigkeit unserer exportorientierten Unternehmen wird die Präsidentschaft von Donald Trump haben? Sollte es tatsächlich auf mehr Protektionismus und Einschränkungen für den freien Handel hinauslaufen, wären das denkbar schlechte Vorzeichen für ein weiteres Wachstum.“</p>
<p style="text-align: justify;">76 Prozent der BDIU-Unternehmen melden, dass ein momentaner Liquiditätsengpass der Grund ist, warum Firmen ihren Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommen. Vor einem Jahr lag dieser Wert nur bei 62 Prozent. 41 Prozent berichten von einer schlechten Auftragslage bei gewerblichen Schuldnern (2016: 29 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">Aktuell leidet vor allem der Onlinehandel unter Zahlungsmuffeln. 48 Prozent der Inkassounternehmen melden das. Weitere Branchen mit schlecht zahlenden Kunden sind das Handwerk (eine Erfahrung von 39 Prozent der Inkassounternehmen), die Dienstleistungsbranche allgemein (36) sowie Fitnessstudios (34 Prozent). Deutlich verbessert hat sich die Zahlungsmoral bei Energieversorgern. Noch vor einem Jahr meldeten fast die Hälfte (47 Prozent) der Inkassounternehmen, dass diese Branche Probleme mit der Rechnungstreue der Kunden hat. Jetzt sind es nur noch 35 Prozent. Nur 42 Prozent der Inkassounternehmen berichten, dass Arbeitslosigkeit der Grund ist, warum private Verbraucher Zahlungen nicht leisten. 2009, auf dem Höhepunkt der Finanzkrise, lag dieser Wert noch bei 83 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Dagegen ein bedenklicher Trend: 54 Prozent beobachten, dass private Schuldner Forderungen vorsätzlich nicht zahlen. Pedd: „Mancher Kunde denkt: Mir wird schon nichts passieren. Das ist purer Egoismus, für den der Gläubiger die Zeche zahlen muss.“</p>
<p style="text-align: justify;">Gegen den Trend entwickelt sich auch die Zahlungsmoral der öffentlichen Hand. 89 Prozent berichten, dass diese unverändert schlecht ist. Pedd: „Die Steuereinnahmen sprudeln, und dennoch müssen Handwerker und Baufirmen, die Aufträge etwa für Städte und Gemeinden ausführen, um jeden Cent ihrer Rechnungen bangen. Das ist paradox. Die öffentliche Hand ist ein wichtiger Auftraggeber, und sie hat eine Vorbildfunktion. Diese sollte sie auch beim Zahlungsverhalten ausüben.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kaum Rückgang bei Verbraucherinsolvenzen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nicht ganz so deutlich wie bei den Unternehmen fällt der Rückgang bei den Verbraucherinsolvenzen aus. Deren Zahl sank 2016 um nur zwei Prozent auf 78.200. Dem steht die Zahl von 6,8 Millionen verschuldeten Verbrauchern gegenüber. Diese war nach Angaben von Creditreform zuletzt sogar noch gestiegen. „Es scheint, als gäbe es hier einen Sockel an harter Überschuldung, der sich auch durch eine optimal laufende Konjunktur nicht abbauen lässt“, erklärt Marion Kremer, Vizepräsidentin des BDIU. Für 2017 erwartet die Branche, wenn überhaupt, nur einen moderaten Rückgang der Privatpleiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Umfrage bestätigt: Hauptgrund, warum private Schuldner Rechnungen nicht bezahlen, ist Überschuldung. 80 Prozent der Inkassounternehmen machen diese Erfahrung. 64 Prozent beobachten ein unkontrolliertes Konsumverhalten als Nichtzahlgrund. Kremer: „Das betrifft vor allem jüngere Schuldner.“ Die BDIU-Vizepräsidentin glaubt, dass eine bessere finanzielle Bildung von Schülern und Verbrauchern präventiv helfen könnte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weizsäcker Stiftung hilft Überschuldeten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wichtig sei aber auch die Unterstützung durch Institutionen wie zum Beispiel die Marianne von Weizsäcker Stiftung. Die Organisation wurde bereits vor gut 25 Jahren von der Ehefrau des damaligen Bundespräsidenten ins Leben gerufen. Ihr Ziel ist es, ehemals suchtkranke Menschen bei der beruflichen und sozialen Integration zu unterstützen. Betroffene, um die sich die Stiftung kümmert, haben im Schnitt Schulden in Höhe von rund 10.000 Euro. Bis heute hat sie über 5.000 Personen einen wirtschaftlichen Neuanfang ermöglicht.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir verhandeln mit den Gläubigern unserer Klienten und versuchen dabei zunächst, die Höhe der Forderungen zu reduzieren, abgestimmt auf die maximale Leistungsfähigkeit der Betroffenen“, erklärt Rita Hornung, Geschäftsführerin der Stiftung. „Für diese Vergleichssumme stellt die Stiftung entsprechende Darlehen zur Verfügung, sodass die Betroffenen nur noch eine Rate auf überschaubare Zeit an nur einen einzigen Gläubiger – also die Weizsäcker Stiftung – zahlen müssen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Auch für Gläubiger sind solche Entschuldungen sinnvoll, sagt Hornung – obwohl diese dabei auf einen Teil ihrer Forderungen verzichten müssen. BDIU-Vizepräsidentin Marion Kremer stimmt zu: „Außergerichtliche Lösungen sind vergleichsweise unbürokratisch und vor allem lassen sie sich in einem zeitlich überschaubaren Rahmen realisieren – ein Insolvenzverfahren dagegen dauert bis zu sechs Jahre.“</p>
<p style="text-align: justify;">Immerhin bis zu 42 Prozent der Forderungssummen könnten laut Schätzwerten aus der Inkasso-Umfrage realisiert werden, wenn sich Gläubiger und Schuldner auf tragfähige außergerichtliche Lösungen einigen. Bei gerichtlichen Verfahren liegt die Maximalquote mit 9 Prozent erheblich niedriger. Ein Grund: Im gerichtlichen Verfahren müssen aus der zur Verfügung stehenden Masse zunächst die Kosten des Verfahrens gedeckt werden, also für das Gericht sowie für den Treuhänder beziehungsweise Insolvenzverwalter. Im Durchschnitt betragen diese rund 2.000 Euro. „Zur Deckung der Gläubigerforderungen bleibt dann meist kein Geld mehr übrig“, so Kremer.</p>
<p style="text-align: justify;">Weizsäcker Stiftung und BDIU loben dabei die Arbeit der Stephan-Kommission. „Die Kommission ist ein Pilotprojekt“, erklärt Rita Hornung, „das dazu beitragen soll, auf beiden Seiten das Verständnis für die Situation des jeweiligen Gegenübers zu stärken.“ Gemeinsam erörtern Vertreter von Gläubigern und Schuldnerberatern Wege für bessere außergerichtliche Einigungen. „Dabei auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen, ist nicht immer einfach, und die Lösung muss auch nicht zwangsläufig in der Mitte liegen. Aber die Erfahrung zeigt, dass außergerichtliche Einigungen mit verbindlichen Verpflichtungen für beide Seiten die besten Ergebnisse bringen.“</p>
<p style="text-align: justify;">BDIU-Präsidentin Kirsten Pedd: „Die Überschuldung der privaten Haushalte ist ein Hemmnis für die Wirtschaftskraft in diesem Land. Wir – Wirtschaft, Verbraucher und die Politik – müssen gemeinsam mehr dafür tun, dass diese Überschuldung abgebaut wird. Die Schuldner von heute können die guten Kunden von morgen werden.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V.</em></p>
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		<title>Privatanleger setzen bei der Geldanlage auf strukturierte Anlageprodukte</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 12:54:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p> Zertifikate liegen wieder im Trend. Der Anteil an Zertifikaten in den Depots deutscher Privatanleger ist in den vergangenen zwölf Monaten gestiegen. Mit aktuell elf Prozent Depotwert konnten sie im Vergleich zum Jahr 2011 um einen Prozentpunkt zulegen</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.finanzratgeber24.de/privatanleger-setzen-bei-der-geldanlage-auf-strukturierte-anlageprodukte-4650.html/deutsche-journalisten-dienste-bild-62548" rel="attachment wp-att-4651"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-4651" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 62548" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43302_bild1_Foto_djd_DZ_BANK_-_contrastwerkstatt_Fotolia_com.jpg" width="600" height="444" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43302_bild1_Foto_djd_DZ_BANK_-_contrastwerkstatt_Fotolia_com.jpg 600w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43302_bild1_Foto_djd_DZ_BANK_-_contrastwerkstatt_Fotolia_com-150x111.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43302_bild1_Foto_djd_DZ_BANK_-_contrastwerkstatt_Fotolia_com-300x222.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Der stabile Depotwert an Zertifikaten beweist, dass der Vertrauensverlust nach der Finanzkrise überwunden ist und die Anleger das Potenzial strukturierter Produkte wieder für sich nutzen.</strong></em><br />
<em><strong>Foto: djd/DZ BANK/©contrastwerkstatt/Fotolia.com</strong></em></p>
<p><strong> Zertifikate liegen wieder im Trend</strong></p>
<p>Der Anteil an Zertifikaten in den Depots deutscher Privatanleger ist in den vergangenen zwölf Monaten gestiegen. Mit aktuell elf Prozent Depotwert konnten sie im Vergleich zum Jahr 2011 um einen Prozentpunkt zulegen. Für die nächsten drei Jahre wird mit einem weiteren Anstieg auf zwölf Prozent gerechnet. Dies bestätigt das &#8222;Trendbarometer Zertifikate&#8220;, eine aktuelle, repräsentative Umfrage unter Banken und Vermögensverwaltern, die von der Steinbeis-Hochschule in Berlin im Auftrag der DZ Bank, dem Spitzeninstitut der Volks- und Raiffeisenbanken, einmal jährlich durchgeführt wird.</p>
<p>Demnach sehen die Umfrageteilnehmer Zertifikate als eine beständige Komponente eines jeden Anlegerdepots. &#8222;Dieser stabile Depotwert an Zertifikaten zeigt uns, dass der Vertrauensverlust nach der Finanzkrise endlich überwunden ist und die Anleger das Potenzial strukturierter Produkte wieder für sich nutzen&#8220;, erklärt Peter Schirmbeck, Bereichsleiter Privatkunden bei der DZ Bank. Als Folge der Krise sank der durchschnittliche Zertifikateanteil von 13 Prozent im Jahr 2008 innerhalb von zwei Jahren auf gerade einmal zehn Prozent. Seit 2010 blieb dieser dann konstant, während der Depotanteil anderer Anlageklassen wie Fonds oder Anleihen vergleichsweise starken Schwankungen unterlag.</p>
<p><strong>Interesse der Anleger an Zertifikaten mit teilweisem Kapitalschutz steigt</strong></p>
<p>Aktuell besteht der Zertifikateanteil in den meisten Anlegerdepots noch zu etwa 79 Prozent aus Garantiezertifikaten und zu 21 Prozent aus Produkten mit Teilschutz. Bei den Teilschutzzertifikaten verzichtet der Kunde auf einen vollständigen Kapitalschutz am Ende der Laufzeit. Dafür bieten diese Zertifikate dem Anleger im derzeitigen Niedrigzinsumfeld eine höhere Renditechance und stellen so eine interessante Anlagealternative dar. Der Umfrage zufolge soll daher ihr Anteil in den kommenden Jahren auf 27 Prozent steigen. &#8222;Generell erwarten wir für die Zukunft steigende Anlagevolumen am Zertifikatemarkt und freuen uns über das zurückgekehrte Vertrauen der Anleger&#8220;, sagt Peter Schirmbeck.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.finanzratgeber24.de/privatanleger-setzen-bei-der-geldanlage-auf-strukturierte-anlageprodukte-4650.html/deutsche-journalisten-dienste-bild-62549" rel="attachment wp-att-4652"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-4652" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 62549" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43302_bild2_Foto_djd_DZ_BANK_-_Kzenon_Fotolia_com.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43302_bild2_Foto_djd_DZ_BANK_-_Kzenon_Fotolia_com.jpg 600w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43302_bild2_Foto_djd_DZ_BANK_-_Kzenon_Fotolia_com-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43302_bild2_Foto_djd_DZ_BANK_-_Kzenon_Fotolia_com-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Zertifikate werden von vielen Anlegern als eine beständige Komponente ihres Depots angesehen.</strong></em><br />
<em><strong>Foto: djd/DZ BANK/©Kzenon/Fotolia.com</strong></em></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/privatanleger-setzen-bei-der-geldanlage-auf-strukturierte-anlageprodukte/">Privatanleger setzen bei der Geldanlage auf strukturierte Anlageprodukte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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