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	<title>Sterbegeldversicherung</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Sterbegeldversicherung</title>
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		<title>Eine Sorge weniger – dank guter Bestattungsvorsorge</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Dec 2015 08:34:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Oliver Wirthmann]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Halte Ordnung und die Ordnung wird dich halten.“ Für Oliver Wirthmann, Geschäftsführer beim Kuratorium Deutsche Bestattungskultur, gilt diese Beobachtung nicht nur für das Leben, sondern auch für das Sterben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/eine-sorge-weniger-dank-guter-bestattungsvorsorge/">Eine Sorge weniger – dank guter Bestattungsvorsorge</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">„Halte Ordnung und die Ordnung wird dich halten.“ Für Oliver Wirthmann, Geschäftsführer beim Kuratorium Deutsche Bestattungskultur, gilt diese Beobachtung nicht nur für das Leben, sondern auch für das Sterben.</p>
<p style="text-align: justify;">„Man sollte schon frühzeitig den äußeren Rahmen der Bestattung klären. Damit gibt man sich selbst die Sicherheit, dass der eigene Wille Beachtung findet – und man nimmt gleichzeitig auch den Angehörigen die Sorge, in Zeiten arger Trauer sich auch noch um Bestattungsfragen kümmern zu müssen. So vermeidet man auch das Orakeln über den mutmaßlichen Willen des Verstorbenen.“</p>
<p style="text-align: justify;">
Bestatter bieten dafür sogenannte Bestattungsvorsorge-Beratungen an. Gemeinsam mit dem Kunden werden in einem Bestattungsvorsorgevertrag alle Punkte festgehalten, die dereinst für die Bestattung wichtig sein sollen. Beratung und Vorsorgevertrag sind kostenlos. Zu den Punkten, die in einem Bestattungsvorsorgevertrag geklärt werden, gehören unter anderem die Frage nach einer Erd- oder Feuerbestattung, der Blumenschmuck, die Trauerfeier und vieles mehr.</p>
<p style="text-align: justify;">
Dabei regelt man auch den finanziellen Rahmen. Laut einhelliger Branchenmeinung macht es Sinn, langfristig für die Bestattung finanziell vorzusorgen, sobald man mit dem Bestatter seines Vertrauens den Vorsorgevertrag abgeschlossen hat. Dafür gibt es im Grunde nur zwei sichere Möglichkeiten: Der Bundesverband Deutscher Bestatter bietet über seine Deutsche Bestattungsvorsorge Treuhand AG die treuhänderische Verwaltung von Geldern an. „Der Kunde zahlt, ausgehend vom Kostenvoranschlag des Bestatters im Bestattungsvorsorgevertrag, Geld in den Treuhandvertrag ein. Dieses wird als Treuhandvermögen mündelsicher angelegt und verzinst.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Geld kann nicht verloren gehen“, erläutert Wirthmann. „Im Todesfall wird dieses Treuhandvermögen dann an den Bestatter zur Erfüllung des Vertrages ausgezahlt.“</p>
<figure id="attachment_17912" aria-describedby="caption-attachment-17912" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-17912" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/Bild_075_003_4c__64365-e1447244012533.jpg" alt="Foto: BDB/akz-o" width="620" height="413" /><figcaption id="caption-attachment-17912" class="wp-caption-text">Foto: BDB/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
Die Alternative dazu ist die Sterbegeldversicherung. Sie bietet sich vor allem für Menschen an, die nicht älter als Mitte 60 sind. Hier werden monatlich kleine Beträge in eine Sterbegeldversicherung eingezahlt, die im Todesfall ausbezahlt wird. Gerade für Menschen mit kleineren Einkommen sei dies interessant. „Es gibt keine Gesundheitsprüfung und das Geld wird auch bei Suizid oder Unfalltod ausgezahlt“, sagt Wirthmann, der die Kritik an der Sterbegeldversicherung nicht nachvollziehen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">„Es wird gerne behauptet, sie sei unnötig und zu teuer. Das stimmt aber nicht, da es sich um ein Versicherungsprodukt handelt, das den Betroffenen im Todesfall absichert. Es ist natürlich keine Kapitalanlage, mit der man Geld verdient.“</p>
<p style="text-align: justify;">Der Vorteil ist zudem, dass die Einlage in der Sterbegeldversicherung im Pflegefall nicht vom Sozialamt angetastet wird. Das gilt übrigens auch für das Treuhandvermögen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: akz-o</em></p>
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			</item>
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		<title>Die Tücken des Erbrechts</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/die-tuecken-des-erbrechts/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jul 2013 13:39:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Gerichtsurteile]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zu den herbstlichen Gedenktagen machen sich viele Menschen Gedanken über den Tod - und auch über ihr Testament. "Wer Familie hat, entscheidet sich in vielen Fällen beim Aufsetzen dieses Dokuments für die gesetzliche Erbfolge. Wer sich anders entscheidet, muss an den Pflichtteil denken", rät Elmar Uricher, Rechtsanwalt und Vorstand vom Institut für Erbrecht e.V.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Zu den herbstlichen Gedenktagen machen sich viele Menschen Gedanken über den Tod &#8211; und auch über ihr Testament. &#8222;Wer Familie hat, entscheidet sich in vielen Fällen beim Aufsetzen dieses Dokuments für die gesetzliche Erbfolge. Wer sich anders entscheidet, muss an den Pflichtteil denken&#8220;, rät Elmar Uricher, Rechtsanwalt und Vorstand vom Institut für Erbrecht e.V.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.finanzratgeber24.de/die-tuecken-des-erbrechts-4884.html/deutsche-journalisten-dienste-bild-59636" rel="attachment wp-att-4885"><img decoding="async" class="size-full wp-image-4885 aligncenter" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 59636" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/44355pn_bild2_Foto_djd_Muenchener_Verein.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/44355pn_bild2_Foto_djd_Muenchener_Verein.jpg 600w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/44355pn_bild2_Foto_djd_Muenchener_Verein-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/44355pn_bild2_Foto_djd_Muenchener_Verein-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Erbrecht: Selbst der letzte Wille ist unter Umständen kein gänzlich freier Wille.</strong></em><br />
<em><strong>Foto: djd/Münchener Verein</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<div></div>
<p>Der Pflichtteil steht jedem zu, der nach der gesetzlichen Erbfolge zu den Erben zählt. Dazu gehören zunächst die Abkömmlinge des Erblassers. Sie bilden die Erben erster Ordnung: seine Kinder, einschließlich der nichtehelichen oder adoptierten Kinder, aber auch Enkel und Urenkel. Erben zweiter Ordnung sind die Eltern des Erblassers sowie deren Abkömmlinge. Dazu zählen dann Vater und Mutter, Bruder und Schwester, Neffe und Nichte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.finanzratgeber24.de/die-tuecken-des-erbrechts-4884.html/deutsche-journalisten-dienste-bild-52835" rel="attachment wp-att-4886"><img decoding="async" class="size-full wp-image-4886 aligncenter" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 52835" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/44355pn_bild4_Foto_djd_Muenchener_Verein.jpg" width="600" height="424" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/44355pn_bild4_Foto_djd_Muenchener_Verein.jpg 600w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/44355pn_bild4_Foto_djd_Muenchener_Verein-150x106.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/44355pn_bild4_Foto_djd_Muenchener_Verein-300x212.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Mit der gesetzlichen Erbfolge ist man je nach Familiensituation oft schon gut beraten.</strong></em><br />
<em><strong>Foto: djd/Münchener Verein</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<div></div>
<div>Aktuelle Umfrage zum Erbrecht</div>
<div></div>
<p>Gibt es Erben erster Ordnung, so erben diese. Gibt es keine Erben erster Ordnung, so treten die Erben zweiter Ordnung an ihre Stelle. Und so setzt es sich weiter fort. Wer jedoch jemand anderem &#8211; außerhalb der Erbfolge &#8211; etwas vererben möchte, der muss berücksichtigen, dass die Erben der gesetzlichen Erbfolge Anspruch auf ihren Pflichtteil haben &#8211; wodurch das Erbe des Wunscherben geschmälert werden kann. TNS Emnid wollte im Auftrag der Münchener Verein Versicherungsgruppe in einer Umfrage wissen, was die Bundesbürger davon halten. Die Frage lautete: &#8222;Nach dem Erbrecht kann man nicht frei bestimmen, was mit seinem Erbe passiert. Wie finden Sie das?&#8220; Immerhin 59 Prozent der Befragten waren damit nicht einverstanden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.finanzratgeber24.de/die-tuecken-des-erbrechts-4884.html/deutsche-journalisten-dienste-bild-52834" rel="attachment wp-att-4887"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4887 aligncenter" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 52834" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/44355pn_bild3_Foto_djd_Muenchener_Verein.jpg" width="600" height="377" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/44355pn_bild3_Foto_djd_Muenchener_Verein.jpg 600w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/44355pn_bild3_Foto_djd_Muenchener_Verein-150x94.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/44355pn_bild3_Foto_djd_Muenchener_Verein-300x189.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Die Freibeträge der Erbschaftssteuer lassen dem Durchschnittsdeutschen durchaus Spielräume.</strong></em><br />
<em><strong>Foto: djd/Münchener Verein</strong></em></p>
<div></div>
<div>Über seine Sterbegeldversicherung bestimmt man selbst</div>
<div></div>
<p>Mit einer Sterbegeldversicherung kann man den Wunscherben etwas Gutes tun. &#8222;Diese Police dient eigentlich dazu, die Nachkommen von den immensen Bestattungskosten zu entlasten. Da meist auch die Wunscherben dann die Trauerfeier und die Bestattung finanzieren, hat der Erblasser mit solch einer Versicherung die Möglichkeit, ihnen zumindest indirekt zu einem Vorteil zu verhelfen&#8220;, so Angelika Herr, Expertin von der Münchener Verein Versicherungsgruppe. Denn erstens müssen sie die Kosten dann nicht aus dem Erbe finanzieren und zweitens dürfen sie, wenn sie die bezugsberechtigte Person sind, das Geld aus der Versicherung behalten, das für die Beerdigung nicht benötigt wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.finanzratgeber24.de/die-tuecken-des-erbrechts-4884.html/deutsche-journalisten-dienste-bild-59637" rel="attachment wp-att-4888"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4888 aligncenter" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 59637" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/44355pn_bild5_Foto_djd_Muenchener_Verein.jpg" width="600" height="600" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/44355pn_bild5_Foto_djd_Muenchener_Verein.jpg 600w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/44355pn_bild5_Foto_djd_Muenchener_Verein-150x150.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/44355pn_bild5_Foto_djd_Muenchener_Verein-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Abschiednehmen fällt schwer. Gut, wenn in dieser Situation alles geregelt ist.</strong><br />
<strong>Foto: djd/Münchener Verein</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/die-tuecken-des-erbrechts/">Die Tücken des Erbrechts</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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