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	<title>Smart Home</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Smart Home</title>
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		<title>Kostensparen im Smart Home: So senken Sie Ihre Ausgaben durch innovative Technologien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2025 11:40:28 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Smart Home]]></category>
		<category><![CDATA[Technologien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der heutigen digitalen Welt gewinnen Smart-Home Technologien zunehmend an Bedeutung. Diese innovativen Systeme bieten nicht nur Komfort, sondern auch signifikante Einsparungen bei den Betriebskosten. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie durch den gezielten Einsatz von Smart-Home Geräten Ihre monatlichen Ausgaben reduzieren können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/kostensparen-im-smart-home-so-senken-sie-ihre-ausgaben/">Kostensparen im Smart Home: So senken Sie Ihre Ausgaben durch innovative Technologien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In der heutigen digitalen Welt gewinnen Smart-Home Technologien zunehmend an Bedeutung. Diese innovativen Systeme bieten nicht nur Komfort, sondern auch signifikante Einsparungen bei den Betriebskosten. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie durch den gezielten Einsatz von Smart-Home Geräten Ihre monatlichen Ausgaben reduzieren können.</p>
<h2 style="text-align: left;">1. Energieeffizienz durch intelligente Steuerung</h2>
<p style="text-align: justify;">Eines der größten Potenziale zur Kostensenkung durch Smart-Home Technologien liegt in der <a href="https://www.finanzratgeber24.de/energie-umwelt/erneuerbare-energie/" target="_blank" rel="noopener">Energieeffizienz</a>. Intelligente Thermostate beispielsweise lernen Ihre Heiz- und Kühlgewohnheiten kennen und passen die Temperatur automatisch an. Dies kann den Energieverbrauch um bis zu 30 % senken. Durch den Einsatz solcher Geräte sparen Sie nicht nur Geld, sondern tragen auch aktiv zum Umweltschutz bei.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Tipp: Investieren Sie in ein Smart-Thermostat</h3>
<p style="text-align: justify;">Nutzen Sie die Vorteile eines Smart-Thermostats, das Ihnen die Möglichkeit gibt, die Heizung bequem über eine App zu steuern. Viele Modelle bieten zudem die Funktion, sich bei Abwesenheit des Nutzers automatisch anzupassen.</p>
<h2 style="text-align: left;">2. Beleuchtungskosten reduzieren</h2>
<p style="text-align: justify;">Smart-Home Beleuchtungslösungen, wie intelligente Glühbirnen und Lichtsteuerungen, tragen ebenfalls zur Kostensenkung bei. Sie ermöglichen es Ihnen, das Licht nach Bedarf zu steuern und sogar Zeitpläne für die Beleuchtung festzulegen. Statistiken zeigen, dass durch den Einsatz von LED-Technologie in Kombination mit Smart-Steuerungen bis zu 80 % der Energiekosten für die Beleuchtung eingespart werden können.</p>
<h3 style="text-align: left;">Handlungsschritt: Nutzen Sie Bewegungssensoren</h3>
<p style="text-align: justify;">Setzen Sie auf Bewegungssensoren, die das Licht nur einschalten, wenn jemand im Raum ist. Dadurch vermeiden Sie unnötigen Stromverbrauch in ungenutzten Räumen.</p>
<h2 style="text-align: left;">3. Wasserkosten durch intelligente Systeme senken</h2>
<p style="text-align: justify;">Smart-Home Technologien beschränken sich nicht nur auf Licht und Heizung. Intelligente Bewässerungssysteme für den Garten können Wasserkosten erheblich senken. Diese Systeme analysieren Wetterdaten und passen die Bewässerung entsprechend an, sodass übermäßiger Wasserverbrauch vermieden wird. Es wird geschätzt, dass intelligente Bewässerungssteuerungen die Wasserkosten um bis zu 50 % reduzieren können.</p>
<h3 style="text-align: left;">Empfehlung: In ein intelligentes Bewässerungssystem investieren</h3>
<p style="text-align: justify;">Bevor Sie mit der Bewässerung beginnen, informieren Sie sich über die Witterungsbedingungen und den tatsächlichen <a href="https://www.finanzratgeber24.de/versicherungen-vorsorge/unter-wasser/" target="_blank" rel="noopener">Wasserbedarf</a> Ihrer Pflanzen. Ein smartes System kann dabei helfen, genau das zu erreichen.</p>
<h2 style="text-align: left;">4. Smarte Sicherheitslösungen und deren Kostenvorteile</h2>
<p style="text-align: justify;">Investitionen in Smart-Home Sicherheitslösungen, wie intelligente Kameras und Alarmanlagen, können Ihnen ebenfalls helfen, Geld zu sparen. Sie bieten nicht nur einen höheren Schutz vor Einbrüchen, sondern können auch die Versicherungsprämien senken. Viele Versicherungsunternehmen bieten Rabatte für Haushalte mit intelligenten Sicherheitssystemen, weil diese als weniger risikobehaftet gelten.</p>
<h3 style="text-align: left;">Motivationsschritt: Die Sicherheit Ihrer Familie erhöhen</h3>
<p style="text-align: justify;">Ziehen Sie in Betracht, Ihr Zuhause mit einer smarten Sicherheitslösung auszustatten. Dies gibt Ihnen nicht nur ein sicheres Gefühl, sondern hilft auch, langfristig Kosten zu sparen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Integration von Smart-Home Technologien in Ihren Alltag kann Ihnen helfen, erheblich Kosten zu sparen und gleichzeitig Ihren Wohnkomfort zu erhöhen. Von energieeffizienten Thermostaten über smarte Beleuchtungssysteme bis hin zu intelligenten Sicherheitslösungen – die Möglichkeiten sind vielfältig und anpassbar. Nutzen Sie die Gelegenheit zur persönlichen und finanziellen Weiterentwicklung, indem Sie in Technologien investieren, die Ihren Lebensstil optimieren und Ihr Budget schonen.</p>
<p style="text-align: justify;">Seien Sie mutig und beginnen Sie mit kleinen Schritten, um Ihr Zuhause smarter zu gestalten und profitieren Sie von den zahlreichen Vorteilen, die Ihnen die Zukunft der Technologie bietet!</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
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		<title>Abenteuer Hausbau: So gelingt der Weg ins Eigenheim 2017</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/abenteuer-hausbau-so-gelingt-der-weg-ins-eigenheim-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2017 08:51:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Ganz gleich ob Fertighaus, Architektenbungalow, „smarte“ oder konventionelle vier Wände – die Grundlage für ein sorgloses Leben im Eigenheim ist eine solide Planung. Das gilt für die Finanzierung ebenso wie für die Entscheidung über die Art des Hauses oder die Absicherung des Bauvorhabens. Dr. Klein, einer der größten Finanzdienstleister Deutschlands, gibt sieben Tipps:</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Ganz gleich ob Fertighaus, Architektenbungalow, „smarte“ oder konventionelle vier Wände – die Grundlage für ein sorgloses Leben im Eigenheim ist eine solide Planung. Das gilt für die Finanzierung ebenso wie für die Entscheidung über die Art des Hauses oder die Absicherung des Bauvorhabens. Dr. Klein, einer der größten Finanzdienstleister Deutschlands, gibt sieben Tipps für den Weg zum eigenen Haus und schaut schon heute auf die Trends von morgen.</p>
<figure id="attachment_23751" aria-describedby="caption-attachment-23751" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23751" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/84c162361c2a3762_800x800ar.jpg" alt="" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/84c162361c2a3762_800x800ar.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/84c162361c2a3762_800x800ar-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/84c162361c2a3762_800x800ar-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23751" class="wp-caption-text">Quelle: Dr. Klein &amp; Co.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tipp 1: Vor dem Spatenstich kommt der Kassensturz – der Finanzierungsplan</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine umfassende Beratung durch Fachleute ist der erste Schritt, wenn ein Hausbau ansteht. Welches Eigenkapital habe ich zur Verfügung? Wie hoch ist die Kreditsumme? Welche Tilgung strebe ich an? Das sind nur einige Beispiele für Fragen, die zu klären sind. Dabei gilt es, auch finanzielle Engpässe einzukalkulieren, denn eine Finanzierung läuft in der Regel über mehrere Jahrzehnte und keiner weiß mit Sicherheit, wie sich die eigene Situation entwickeln wird. Empfehlenswert ist es, mindestens 20 Prozent der Komplettkosten aus Ersparnissen begleichen zu können. Zusätzliche drei bis fünf Monatsnettogehälter dienen als Reserve für unvorhergesehene Kosten.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Zinsen sind derzeit niedrig“, sagt Henning Ludwig, Spezialist für Baufinanzierung von Dr. Klein in Lübeck. „Die Bestandteile der Finanzierung sollten darauf und auf die persönliche Situation des Bauherrn angepasst sein. Ein wichtiger Einflussfaktor dabei ist die Tilgung. Sie wirkt sich direkt auf die Dauer der Rückzahlung aus: Wer niedriger tilgt, zahlt länger ab. Dr. Klein empfiehlt deshalb eine anfängliche Tilgung von mindestens zwei Prozent“, so Ludwig weiter. Dank der günstigen Zinssituation ist es möglich, eine recht niedrige Rate zurückzuzahlen und trotzdem in absehbarer Zeit schuldenfrei zu sein. Auf Nummer sicher geht, wer diese Tilgung mit einer langen Zinsbindung kombiniert. So können künftige Hausherren auf lange Frist von den niedrigen Zinsen profitieren. Diese Tendenz belegt der Dr. Klein Trendindikator Baufinanzierung: Die durchschnittliche Zinsbindung im Dezember 2016 betrug 13,8 Jahre. 2011 waren es noch zwei Jahre weniger.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tipp 2: Gut gefördert ist halb finanziert</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich für den Bau eines Hauses entscheidet, kann auf staatliche Unterstützung zählen. In Deutschland wird der Erwerb, der Bau und die Modernisierung privaten Wohnraums gefördert. Außerdem bietet die Kreditanstalt für Wiederaufbau – kurz KfW – diverse Förderprogramme für die eigenen vier Wände. Vor allem energieeffiziente Bauweisen werden stark subventioniert. Allerdings können sich die Angebote regional unterscheiden. Am besten informieren sich zukünftige Eigenheimbesitzer schon im Vorfeld. Neben der KfW subventionieren auch die Bundesländer den Wohnungsbau.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tipp 3: Das passende Haus finden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Je nach Budget haben Hausbauplaner die Wahl zwischen verschiedenen Varianten. Das Fertighaus beispielsweise erlebt gerade eine Renaissance. Es ist eine kosteneffiziente Form des Neubaus für Menschen, die wenig Zeit auf individuelle Extrawünsche in der Gestaltung verwenden wollen. Fertighäuser werden nach einem Baukastenprinzip zusammengestellt. Ein weiterer Vorteil: Der Einzug ist in der Regel schneller möglich als beim Bau eines Architekten- oder Massivhauses. Bauherren können sich zwischen einem Bausatzhaus, einem Ausbauhaus und einem schlüsselfertigen Eigenheim entscheiden. Die beiden ersten Varianten erfordern deutlich mehr handwerkliches Geschick, sind aber schon mit rund 50.000 Euro umsetzbar. Das schlüsselfertige Haus dagegen ist ab 150.000 Euro aufwärts zu bekommen. Massivhäuser und Architektenhäuser verlangen deutlich höhere Investitionen, dafür ist der Individualität kaum eine Grenze gesetzt. Mittlerweile können die eigenen vier Wände auch schon als „Smart Home“ konzipiert werden. Die mitdenkende Heizung, der Kühlschrank, der bemerkt, dass die Vorräte sich dem Ende neigen oder das Licht, das sich pünktlich zur Dämmerung einschaltet – all das ist schon jetzt möglich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tipp 4: Hausbau absichern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Zeit eines Hausbaus ist für zukünftige Eigenheimbesitzer mehr als aufregend. Neben der Vorfreude auf die eigenen vier Wände schwingt auch immer ein wenig Sorge mit, ob denn alles nach Plan verläuft. Diese Furcht nehmen Versicherungen nicht komplett, aber sie tragen maßgeblich zur Entspannung bei. Schon vor Beginn der Bauarbeiten ist es ratsam, dass sich Bauherren über eine Bauherrenhaftpflichtversicherung oder eine Bauleistungsversicherung informieren. Auch spezielle Policen für eine Gebäudeversicherung bieten sich bei Bedarf an.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tipp 5: Aus eins mach zwei: cleverer Grundstückskauf</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In vielen Städten ist Bauland rar. Entsprechend hoch sind die Preise für Grundstücke. In München etwa kostet der Quadratmeter aktuell bis zu 1.200 Euro. In weiten Teilen Ostdeutschlands ist Bauland dagegen für wenige hundert Euro zu bekommen. Übrigens: Seit 2006 klettert die Grunderwerbsteuer in beinahe allen Bundesländern in die Höhe. Zuletzt hat Thüringen den Prozentsatz auf 6,5 erhöht. Die gute Nachricht: Wer ein Grundstück ohne Haus kauft, kann die Grunderwerbsteuer sparen. Das gelingt, wenn für den Grundstückskauf und das Haus zwei getrennte Verträge und Finanzierungen laufen. Ein Beispiel verdeutlicht das Sparpotenzial: Werden bei einem Grundstückspreis von 120.000 Euro und Hausbaukosten von 190.000 Euro getrennte Verträge geschlossen, sparen Bauherren bei einem Steuersatz von 3,5 Prozent 6.650 Euro an Grunderwerbsteuer, bei 6,5 Prozent ergibt sich ein Sparpotenzial von 12.350 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tipp 6: Alles andere als nebensächlich – an die Kaufnebenkosten denken</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Oft vergessen zukünftige Eigenheimbesitzer vor lauter Euphorie die Nebenkosten, die bei einem Neubau anfallen. Schon vor dem Bau kommt Einiges zusammen: Baugenehmigung, Bodenproben, Statiker und Vermessungskosten sind ein paar Beispiele. Für den Kauf schlagen Kosten für den Grundbucheintrag und den Notar kräftig zu Buche. Beim tatsächlichen Bau gilt es, auch an den Erdaushub, Rohbauarbeiten und Co. zu denken. „Ich empfehle meinen Kunden immer, eine Liste mit allen anfallenden Nebenkosten zu erstellen, um diese im Blick zu behalten. Denn insgesamt können sie zehn bis 15 Prozent des gesamten Preises ausmachen“, rät Henning Ludwig.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tipp 7: Einen kühlen Kopf bewahren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Lag der Zinssatz 2007 für einen Kredit mit zehn Jahren Zinsbindung noch bei rund vier Prozent, zahlt ein zukünftiger Eigenheimbesitzer bei gleichen Voraussetzungen aktuell lediglich Zinsen in Höhe von etwa einem Prozent. „Lassen Sie sich von den minimal steigenden Zinsen nicht unter Druck setzen“, rät Ludwig. „Experten sehen in naher Zukunft keine großen Sprünge und der Bau einer Immobilie ist eine langfristige Investition, die gut überdacht werden will. Wer besonnen in die Planung geht, schützt sich vor bösen Überraschungen“, so Ludwig weiter. Gleiches gelte auch für die Wahl der Bank. Es sei durchaus sinnvoll, sich mehrere Angebote einzuholen und einen Finanzdienstleister wie Dr. Klein in Anspruch zu nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein &amp; Co.</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Smart Home: Das intelligente Zuhause</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/smart-home-das-intelligente-zuhause/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2015 10:50:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Das intelligente Zuhause]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft für Konsumforschung (GfK)]]></category>
		<category><![CDATA[LBS]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Home]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Thiet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stuttgart - Sind die Fenster geschlossen? Herd und Kaffeemaschine ausgeschaltet? Ist die Heizung heruntergedreht? Wer übereilt das Haus verlässt, wird von vielen Fragen geplagt. Abhilfe bieten moderne Smart-Home-Technologien, mit denen sich Geräte von unterwegs via Tablet oder Smartphone steuern lassen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Stuttgart</strong> &#8211; Sind die Fenster geschlossen? Herd und Kaffeemaschine ausgeschaltet? Ist die Heizung heruntergedreht? Wer übereilt das Haus verlässt, wird von vielen Fragen geplagt. Abhilfe bieten moderne Smart-Home-Technologien, mit denen sich Geräte von unterwegs via Tablet oder Smartphone steuern lassen. Voraussetzung dafür sind Installationen und Sensoren, die über WLAN mit den mobilen Endgeräten kommunizieren können.</p>
<p style="text-align: justify;">Mittlerweile ist die Basis für die clevere Technologie in den meisten Haushalten gegeben, wie eine Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) zeigt. Von den rund 40 Millionen Haushalten in Deutschland verfügen über 80 Prozent über einen Internetanschluss. Vier von fünf dieser Haushalte haben WLAN, fast ebenso groß ist der Anteil mobiler Nutzer, die das Internet über ihr Smartphone oder ihren Tablet-PC nutzen. In der Summe sind es etwa 26 Millionen Haushalte, die theoretisch Smart-Home-Technologien einsetzen könnten.</p>
<figure id="attachment_17453" aria-describedby="caption-attachment-17453" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-17453" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/lbs_infodienst10.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/LBS Infodienst Bauen und Finanzieren&quot;" width="620" height="465" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/lbs_infodienst10.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/lbs_infodienst10-150x113.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/lbs_infodienst10-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17453" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/LBS Infodienst Bauen und Finanzieren&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich sind die Deutschen einer intelligenten Vernetzung ihres Eigenheims gegenüber positiv eingestellt. Laut der GfK-Studie zeigen rund 40 Prozent der Haushalte ein konkretes Interesse an Smart-Home-Lösungen. Viele haben Rauchmelder oder Lichtdimmer ohnehin schon im Haus. Das Neue am Smart Home ist, dass die Geräte untereinander vernetzt sind. &#8222;Smart-Home-Technologien sind vielseitig. Damit lässt sich nicht nur Energie sparen, sondern auch die Sicherheit erhöhen und eine angenehme Wohlfühlatmosphäre schaffen&#8220;, sagt Thomas Thiet von der LBS. &#8222;So kann beispielsweise ein intelligenter Stromzähler den Strom genau dann aus dem Netz ziehen, wenn er am günstigsten ist.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Egal, ob Bewegungsmelder, zentrale Steckdosensteuerung oder Rolladenmotoren &#8211; Eigentümer können ihre vier Wände relativ unkompliziert zu einem Smart Home machen und sind dabei kaum an Regeln gebunden. Aber auch Mieter können mit einfachen Hilfsmitteln ihr Zuhause &#8222;cleverer&#8220; machen. Beispielsweise lassen sich Funksensoren oder Bewegungsmelder ganz leicht an Fenstern und Türen installieren. Damit alle Informationen via Tablet oder Smartphone abrufbar sind, ist eine Verknüpfung mit dem heimischen WLAN notwendig. Viele Anwendungen können dann per App gesteuert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Smart Home Ausstattung in die Baufinanzierung einkalkulieren</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/smart-home-ausstattung-in-die-baufinanzierung-einkalkulieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2015 13:32:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeinsparungen]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionskosten]]></category>
		<category><![CDATA[Kernelemente]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Home]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Sicherheit, Energieeinsparungen und Komfort, so lassen sich die drei Kernelemente des Smart Home zusammenfassen. Noch entstehen für die komplette intelligente Vernetzung eines Hauses hohe Investitionskosten, weshalb dieses Vorhaben aktuell nur für einen Bruchteil von Häuslebauern in Frage kommt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/smart-home-ausstattung-in-die-baufinanzierung-einkalkulieren/">Smart Home Ausstattung in die Baufinanzierung einkalkulieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Sicherheit, Energieeinsparungen und Komfort, so lassen sich die drei Kernelemente des Smart Home zusammenfassen. Noch entstehen für die komplette intelligente Vernetzung eines Hauses hohe Investitionskosten, weshalb dieses Vorhaben aktuell nur für einen Bruchteil von Häuslebauern in Frage kommt. Wer jedoch darüber nachdenkt, ob Komplett- oder Einzellösung, sollte die technische Ausstattung rechtzeitig in die Bau- und Finanzierungsplanung einbeziehen. „Fast alles was zu dem Bereich Haustechnik gehört, kann über die Baufinanzierung mit abgedeckt werden und den Wert der Immobilie durchaus steigern“, erklärt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de (https://www.baufi24.de/).</p>
<p style="text-align: justify;">Ob der Schwerpunkt einer Smart Home Steuerung eher auf dem Energie- und Wärmesektor, dem Home-Entertainment oder in der Sicherheitstechnik liegt, entscheidet jeder Bauherr selbst. „Aus Finanzierungssicht empfiehlt es sich von Beginn an alle Optionen mit einzuplanen – Stichwort Verkabelung – und damit eine Basis zu schaffen. Grundsätzlich empfehle ich an der Sicherheit des neuen Hauses nicht zu sparen“, befürwortet Scharfenorth. Bauherren sollten also von Beginn an einen höheren Betrag einplanen, um eine teure Nachrüstung zu einem späteren Zeitpunkt zu vermeiden. Dieses frühzeitige und umsichtige Planen betrifft sowohl die Anschaffungs- und Installationskosten als auch die Finanzierungskosten im positiven Sinne. „Wie sich die Planung eines Smart Home in Form von monatlichen Raten aus Zins und Tilgung bei Annuitätendarlehen gestaltet, ermitteln Interessierte schnell und einfach mit dem Baufinanzierungsrechner (https://www.baufi24.de/baufinanzierung-rechner/) von Baufi24.de.</p>
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