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	<title>Schutz</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 23 Jan 2018 11:30:56 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Schutz</title>
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		<title>Modernisieren ohne Investition: Heizung mieten statt kaufen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2018 09:30:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Heiztechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele deutsche Immobilieneigentümer scheuen die Anschaffungskosten einer neuen Heizung und schieben eine Modernisierung auf. Wahrscheinlich stehen deshalb noch Millionen betagter Heizungsanlagen in deutschen Kellern, die mit mehr als 20 Jahren ein viel zu hohes Alter erreicht haben und unnötig viel Energie verbrauchen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Viele deutsche Immobilieneigentümer scheuen die Anschaffungskosten einer neuen Heizung und schieben eine Modernisierung auf. Wahrscheinlich stehen deshalb noch Millionen betagter Heizungsanlagen in deutschen Kellern, die mit mehr als 20 Jahren ein viel zu hohes Alter erreicht haben und unnötig viel Energie verbrauchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur Vermeidung von Investitionsbarrieren beim Einbau einer neuen Erdgas-Heizung bringen E.ON und der renommierte Heiztechnik-Hersteller Viessmann zusammen mit regionalen Handwerksbetrieben ab Januar 2018 ein neues Angebot auf den Markt: Das Produktpaket „E.ON WärmeService&#8220; ist ein Miet- bzw. Contracting-Modell für die nachhaltige und sorgenfreie Wärmelieferung mittels moderner Erdgas-Heizungen.</p>
<figure id="attachment_32261" aria-describedby="caption-attachment-32261" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-32261" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/Grafik-Effizienz-Heizungen-in-D-Stand-2016.jpg" alt="Modernisieren ohne Investition: Heizung mieten statt kaufen" width="620" height="438" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/Grafik-Effizienz-Heizungen-in-D-Stand-2016.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/Grafik-Effizienz-Heizungen-in-D-Stand-2016-150x106.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/Grafik-Effizienz-Heizungen-in-D-Stand-2016-300x212.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-32261" class="wp-caption-text">Quelle: E.ON Energie</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Mit kompetenten Partnern sorgenfrei heizen</h2>
<p style="text-align: justify;">Hier können Hauseigentümer ihre bisherige Heiztechnik auf den neuesten Stand bringen, ohne einen hohen einmaligen Kaufpreis stemmen zu müssen. Stattdessen zahlen sie einen monatlichen Grundpreis für die Bereitstellung der Anlage sowie Wartung, Reparatur und Service. Dadurch entfallen böse Überraschungen, wie plötzlich anfallende Reparaturkosten. Immobilienbesitzer profitieren so von einem Rundum-sorglos-Schutz, der alle Kosten für die Heizung abdeckt. Die Erstvertragslaufzeit beträgt dabei 10 Jahre. Neben Planung und Installation durch den Handwerkspartner vor Ort umfasst das Angebot auch die professionelle Entsorgung der alten Anlage. Zum monatlichen Festpreis kommen, wie bereits in der Vergangenheit auch, ein flexibler Grund- und Arbeitspreis für den individuellen Wärmeverbrauch. E.ON bleibt Eigentümer und Betreiber der neuen Heizung. Das Unternehmen trägt alle Folgekosten wie Wartung, Reparaturen oder Austausch. Zum Ende der zehnjährigen Erstvertragslaufzeit kann der E.ON WärmeService um weitere fünf Jahre verlängert werden. Alternativ wird ein Kaufangebot für die Gasheizung zum Verkehrswert kalkuliert, oder die Heizung wird kostenlos ausgebaut.</p>
<p style="text-align: justify;">„Mit dem Mietmodell in Form eines sogenannten Wärme-Contractings kommen unsere Kunden in den Genuss topmoderner und effizienter Heizungen, ohne dafür mit hohen Einmal-Kosten belastet zu werden&#8220;, sagt Frank Meyer, bei E.ON verantwortlich für Energielösungen und Innovationen im Privatkundenbereich. „Durch die hohe Effizienz der Anlagen wird dabei der Energieträger Erdgas bestmöglich genutzt. Das schont nicht nur den Geldbeutel, sondern senkt auch massiv die CO2-Belastung des Klimas.&#8220;</p>
<h2 style="text-align: justify;">Deutschland hat hohen Sanierungsbedarf</h2>
<p style="text-align: justify;">Dem Sanierungsstau in Deutschland sagt auch der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie den Kampf an. Auf den Gebäudesektor in Deutschland entfallen immer noch über 40 Prozent des Primärenergieverbrauchs und über 30 Prozent des CO2-Ausstoßes. Bei einem Großteil der rund 16 Millionen Ein- und Zweifamilienhäuser besteht erheblicher Sanierungsbedarf. Die Sanierungsquote stagniert seit Jahren bei lediglich rund zwei Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: E.ON Energie</em></p>
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		<title>Fiskalisierung &#8211; das Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/fiskalisierung-das-gesetz-zum-schutz-vor-manipulationen-an-digitalen-grundaufzeichnungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2017 09:21:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kurz vor dem Ende des alten Jahres hat das Bundesministerium der Finanzen (BMF) am 28. Dezember 2016 die finalen Inhalte des Gesetzes zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen (BGBl.I S. 3152) auf seiner Homepage und im Bundesanzeiger veröffentlicht. Im Handel ist dieses Gesetzesvorhaben besser unter der Bezeichnung "Fiskalisierung" bekannt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/fiskalisierung-das-gesetz-zum-schutz-vor-manipulationen-an-digitalen-grundaufzeichnungen/">Fiskalisierung &#8211; das Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Kurz vor dem Ende des alten Jahres hat das Bundesministerium der Finanzen (BMF) am 28. Dezember 2016 die finalen Inhalte des Gesetzes zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen (BGBl.I S. 3152) auf seiner Homepage und im Bundesanzeiger veröffentlicht. Im Handel ist dieses Gesetzesvorhaben besser unter der Bezeichnung &#8222;Fiskalisierung&#8220; bekannt.</p>
<p style="text-align: justify;">Im aktuellen Text stellt der Gesetzgeber erstmals den Kontext zu bereits geltenden Verordnungen, wie z.B. dem BMF-Schreiben vom 26. November 2010 (BStBl I S. 1342) her. Bisher regelte dieses BMF-Schreiben in Kombination mit der GoBD lediglich Anforderungen an die Datenprozesse und Verfahrensweisen ab der Kasse bis in das Langzeitarchiv. Mit dem vorliegenden Vorhaben wird aus Sicht des Staates nun die letzte Lücke im Prozess geschlossen, indem die Kasse selbst einer Regulierung unterzogen und in die bereits gültigen Regelungen integriert wird. Das BMF sorgt nun mit der Gesetzesveröffentlichung bei einigen Sachverhalten für Klarheit und der Handel erhält eine gewisse Planungssicherheit für die technische Umsetzung der inhaltlichen Anforderungen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die wichtigsten Punkte des neuen BGBl. I S. 3152 in Kurzform:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sicherheitseinrichtung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ab 1. Januar 2020 ist eine durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) oder durch andere staatlich autorisierte Stellen zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung verpflichtend. Diese Sicherheitseinrichtung wird aus drei Bestandteilen bestehen:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Sicherheitsmodul</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Speichermedium (für die gesamte Dauer der Aufbewahrungsfrist)</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align: justify;">digitale Schnittstelle</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Eine endgültige Definition, welche elektronischen Aufzeichnungssysteme über eine solche Sicherheitseinrichtung verfügen müssen, wird im Laufe des Jahres 2017 erarbeitet werden. Erst danach wird es Verordnungen geben, die hier wiederum Klarheit schaffen. Gesichert zu sein scheint, dass alle Transaktionen eines POS-Systems einzeln zu verifizieren, also zu signieren und lückenlos zu archivieren sein werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter bestimmten Umständen kann eine Übergangsregelung zur Erfüllung der Anforderungen bis zum 31. Dezember 2022 gelten, nämlich für Registrierkassen, die nach dem 25. November 2010 und vor dem 1. Januar 2020 beschafft wurden und den Anforderungen des BMF-Schreibens 2010 (BStBl. I S. 1342) entsprechen. Die Regel kommt in Betracht, wenn ein POS-System bauartbedingt nicht auf die geforderte Sicherheitseinrichtung aufrüstbar ist, so dass es die Anforderungen des § 146a der Abgabenordnung nicht erfüllen kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kassen-Nachschau</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine Kassen-Nachschau durch die Finanzbehörden zu den üblichen Geschäftszeiten wird ab dem 1. Januar 2018 auch ohne Vorankündigung möglich. Wichtig ist, dass explizit auch jene Zugriffe, die bereits in der GoBD gefordert werden und vielen Händlern besser unter den Abkürzungen Z1, Z2 und Z3 bekannt sind, auch in diesem Kontext ihre Gültigkeit besitzen (vgl. § 146b Kassen-Nachschau).</p>
<p style="text-align: justify;">Es gilt zwar die Einschränkung, dass vor dem 1. Januar 2020 die Überlassung und Auswertbarkeit signierter Kassendaten im Sinne der neuen Fiskalverordnung (BGBl. I S. 3152) nicht verlangt werden kann. Es ist aber zu berücksichtigen, dass die generelle Datenüberlassung (Z3) und vollständige Auswertbarkeit nicht signierter Daten bereits seit 1. Januar 2017 verpflichtend ist und sich aus der GoDB und dem BMF-Schreiben von 2010 ableitet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Entbindung von der Pflicht zu Einzelaufzeichnungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die angekündigte Möglichkeit, sich von der Pflicht zur Einzelaufzeichnung befreien zu lassen, kann ein Händler unter dem Gesichtspunkt der Zumutbarkeit (bei Verkauf von Waren an eine Vielzahl von nicht bekannten Personen gegen Barzahlung) bei der zuständigen Finanzbehörde beantragen. Diese Möglichkeit gilt laut BMF jedoch nicht, wenn der Steuerpflichtige über ein elektronisches Aufzeichnungssystem verfügt.</p>
<p style="text-align: justify;">Vom Gesetzgeber zu berücksichtigende Ausnahmefälle sind beispielsweise mobile Verkaufsstände auf Volksfesten, nicht aber fest installierte Kasseninfrastrukturen von Ladengeschäften. Deutlich wird dies, wenn das Wesen des Passus beleuchtet wird, der auf dem BFH-Urteil 12.5.1966, IV 472/60, BStBl III 1966 S. 371 basiert. Danach kann sich ein Händler, der mittels eines elektronischen Kassensystems sämtliche Kassenvorgänge einzeln und detailliert aufzeichnet und speichert, nicht darauf berufen, dass eine Aufzeichnungsverpflichtung unzumutbar ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: nextevolution AG</em></p>
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		<title>In unsicheren Zeiten ist Gold gefragt &#8211; beim Kauf sollte man einiges beachten</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/in-unsicheren-zeiten-ist-gold-gefragt-beim-kauf-sollte-man-einiges-beachten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Dec 2016 09:12:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mini-Zinsen, drohende Verwahrgebühren bei den Banken, weltweite politische Krisen und dazu die Unsicherheit nach der US-Präsidentenwahl: Angesichts der globalen Gemengelage investieren die Deutschen wieder vermehrt in Gold. Goldhändler und Banken vermelden bereits seit Anfang 2016 eine deutlich steigende Nachfrage, die Bundesbürger besitzen mittlerweile 2,5-mal so viel Gold wie die Bundesbank.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mini-Zinsen, drohende Verwahrgebühren bei den Banken, weltweite politische Krisen und dazu die Unsicherheit nach der US-Präsidentenwahl: Angesichts der globalen Gemengelage investieren die Deutschen wieder vermehrt in Gold. Goldhändler und Banken vermelden bereits seit Anfang 2016 eine deutlich steigende Nachfrage, die Bundesbürger besitzen mittlerweile 2,5-mal so viel Gold wie die Bundesbank. &#8222;Gold ist eine wertbeständige Krisenwährung und zum Schutz vor Inflation und anderen Marktturbulenzen bestens geeignet&#8220;, sagt Daniel Marburger, Director beim europaweit tätigen Online-Goldhändler Coininvest.com. Zudem sei das Edelmetall quasi weltweit als Zahlungsmittel akzeptiert und könne in jede beliebige Währung getauscht werden. &#8222;Vor allem aber ist Gold unabhängig von den Entwicklungen an den Aktienmärkten&#8220;, so Marburger.</p>
<figure id="attachment_23591" aria-describedby="caption-attachment-23591" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23591" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_106305.rgb_604998d8ba.jpg" alt="" width="620" height="414" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_106305.rgb_604998d8ba.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_106305.rgb_604998d8ba-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_106305.rgb_604998d8ba-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23591" class="wp-caption-text">Quelle: djd/Coininvest</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Inflation könnte wieder zum Thema werden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Thema Gold rückt derzeit angesichts der sich abzeichnenden Überbewertungen auf den Aktien- und Immobilienmärkten als alternatives Investment wieder in den Fokus, in den letzten Monaten haben die Goldnotierungen deutlich zugelegt. Auch das Thema Inflation könnte in Deutschland mittelfristig wieder eine größere Rolle spielen. Das Institut für Weltwirtschaft in Kiel rechnet damit, dass die Inflationsrate sich 2019 wieder der Marke von drei Prozent nähern könnte.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Generell gilt bei der Geldanlage: Niemals alles auf eine Karte setzen, sondern das Risiko streuen&#8220;, so Daniel Marburger. Deshalb sollte Gold Bestandteil eines jeden ausgewogenen Portfolios sein. Anlageexperten empfehlen allgemein, rund zehn Prozent des Anlagevermögens in Gold zu halten &#8211; und dies möglichst mittel- bis langfristig. Von kurzfristigen Spekulationen hingegen ist allein wegen anfallender Aufgelder sowie der Differenz zwischen den An- und Verkaufspreisen abzuraten. Informationen zum Investment in Gold gibt es beispielsweise unter www.coininvest.com.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Preise und Kosten gut vergleichen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei physischen Goldinvestments sind Gewinne nach einer zwölfmonatigen Haltefrist &#8211; im Gegensatz zu Zertifikaten und Goldminenaktien &#8211; steuerfrei. Mehrwertsteuer wird beim An- und Verkauf ebenfalls nicht fällig. Wer ein solches physisches Goldinvestment in Betracht zieht, sollte sich an die spezialisierten Händler im Internet halten, sie bieten im Regelfall bessere Preise an als die Banken. &#8222;Käufer sollten die Preise und weitere Kosten, etwa für die Lieferung, genau vergleichen&#8220;, rät Daniel Marburger. Ein Preisunterschied von bis zu drei Prozent könne schlimmstenfalls mehr als einen kompletten Jahresgewinn auffressen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>Krankenzusatzpolicen werden immer beliebter und sind speziell für Beamte wichtig</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/krankenzusatzpolicen-werden-immer-beliebter-und-sind-speziell-fuer-beamte-wichtig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2016 08:57:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung haben sich in den vergangenen Jahren zusehends reduziert: Wer etwa Zahnersatz oder eine neue Brille benötigt, muss selbst in die Tasche greifen - es sei denn, er hat vorgesorgt. Aus gutem Grund werden private Krankenzusatzversicherungen deshalb immer beliebter, rund 23 Millionen Zusatzpolicen haben die Bundesbürger bereits abgeschlossen:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/krankenzusatzpolicen-werden-immer-beliebter-und-sind-speziell-fuer-beamte-wichtig/">Krankenzusatzpolicen werden immer beliebter und sind speziell für Beamte wichtig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung haben sich in den vergangenen Jahren zusehends reduziert: Wer etwa Zahnersatz oder eine neue Brille benötigt, muss selbst in die Tasche greifen &#8211; es sei denn, er hat vorgesorgt. Aus gutem Grund werden private Krankenzusatzversicherungen deshalb immer beliebter, rund 23 Millionen Zusatzpolicen haben die Bundesbürger bereits abgeschlossen, berichtet der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV). &#8222;Besonders wichtig ist dieser Zusatzschutz für Beihilfe-Empfänger, also für Beamte beziehungsweise Anwärter&#8220;, berichtet Finanzexperte Martin Blömer vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.</p>
<figure id="attachment_22941" aria-describedby="caption-attachment-22941" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22941" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/csm_101504.rgb_9625e4294f.jpg" alt="Foto: djd/Concordia/ Manuel Tennert-fotolia.com" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/csm_101504.rgb_9625e4294f.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/csm_101504.rgb_9625e4294f-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/csm_101504.rgb_9625e4294f-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22941" class="wp-caption-text">Foto: djd/Concordia/ Manuel Tennert-fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Differenz mit der Restkostenversicherung schließen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Denn die Beihilfe, die Beamte für ihre Gesundheitskosten erhalten, deckt bei weitem nicht mehr alle Aufwendungen ab. Im Gegenteil: Auch die Beihilfe-Leistungen sind deutlich eingeschmolzen worden. Die jeweiligen Sätze sind klar geregelt und unterscheiden sich nur in Details von Bundesland zu Bundesland. &#8222;Für die Differenz zwischen der Beihilfe und den tatsächlichen Kosten ist jeder Beamte selbst verantwortlich &#8211; egal ob im ambulanten, stationären oder zahnärztlichen Bereich&#8220;, berichtet Markus Prestin von der Concordia Krankenversicherungs-AG. Für Brillen etwa gebe es in der Regel gar keinen Zuschuss, für hochwertigen Zahnersatz erhalten Beihilfe-Berechtigte maximal die Regelleistungen. Die Differenz lässt sich jedoch mit einem privaten Krankenversicherungs-Schutz, einer sogenannten Restkostenversicherung, schließen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auf Details des Versicherungstarifs achten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie bei jeder Police ist es bei der Zusatzversicherung für Beamte wichtig, auf die Details zu achten. Die Tarife der Concordia etwa sind genau auf die Bedürfnisse dieser Berufsgruppe zugeschnitten und bieten umfassenden finanziellen Schutz, bis hin zu einer 100-prozentigen Absicherung auch oberhalb der Gebührenordnung für Ärzte. Regelmäßig belegt die Versicherung damit in unabhängigen Rankings vordere Plätze &#8211; so mit einem &#8222;Sehr gut&#8220; bei Finanztest (Ausgabe Mai 2014).</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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