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	<title>regenerative Energien</title>
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		<title>Regenerative Energien &#8211; eine Alternative für Haiti</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2015 09:39:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Karlsruhe. "Vor kurzem habe ich das Kinderkrankenhaus St. Damien in Tabarre - die neue Solaranlage - besucht. Es sind vorwiegend die Organisationen, die schon lange in Haiti arbeiten, die durch ihre Arbeit Veränderungen bewirken können", sagte Oliver Jüngel von der deutschen Botschaft in Haiti.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/regenerative-energien-eine-alternative-fuer-haiti/">Regenerative Energien &#8211; eine Alternative für Haiti</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Karlsruhe. &#8222;Vor kurzem habe ich das Kinderkrankenhaus St. Damien in Tabarre &#8211; die neue Solaranlage &#8211; besucht. Es sind vorwiegend die Organisationen, die schon lange in Haiti arbeiten, die durch ihre Arbeit Veränderungen bewirken können&#8220;, sagte Oliver Jüngel von der deutschen Botschaft in Haiti. Das Kinderkrankenhaus ist eine Einrichtung von nuestros pequeños hermanos (nph) und der Ausgangspunkt für den Bau eines Solar Smart Grids (SSG), einem weltweit beachteten Pilotprojekt in Haiti. Neben Oliver Jüngel haben bereits zahlreiche Interessierte aus Haiti, Deutschland, den USA und anderen Ländern das Nachhaltigkeitsprojekt angeschaut.</p>
<figure id="attachment_9443" aria-describedby="caption-attachment-9443" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-9443" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/stdamiensolaranlage.jpg" alt="Quelle: &quot;obs/nph deutschland e.V./nph deutschland e. V.&quot;." width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/stdamiensolaranlage.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/stdamiensolaranlage-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/stdamiensolaranlage-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-9443" class="wp-caption-text">Quelle: &#8222;obs/nph deutschland e.V./nph deutschland e. V.&#8220;.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">Haitianische Regierung will künftig mehr regenerative Energien nutzen</p>
<p style="text-align: justify">Nur rund 25 Prozent der Haushalte sind in Haiti an das elektrische Netz angeschlossen. Elektrizität gibt es vor allem in Ballungszentren wie der Hauptstadt Port-au-Prince. Die Energieversorgung hängt aber bis heute fast ausschließlich an Schwerölkraftwerken und Dieselgeneratoren. Rund sieben Prozent des Bruttoinlandproduktes muss die haitianische Regierung jährlich für den Export fossiler Brennstoffe ausgeben. Geld, das in anderen Bereichen fehlt. Die Regierung scheint willens, ihre bisherige Energiepolitik zu überdenken. Gemeinsam mit dem Worldwatch Institut, Washington, hat das haitianische Ministerium für Tiefbau, Transport, Energie und Kommunikation einen strategischen Plan erarbeitet, der auf die Nutzung nachhaltiger Energiequellen setzt. &#8222;Haiti hat die besten Voraussetzungen, um regenerative Energien effizient nutzen zu können. Sonne, Wind und Biomasse sind kostenlos. Nur die Technologie muss aufgebaut und nachhaltig im Land verankert werden&#8220;, sagte Heiko Seeger, Geschäftsführer nph deutschland.</p>
<p style="text-align: justify">nph haiti baut ein Solar Smart Grid auf</p>
<p style="text-align: justify">Das, was die haitianische Regierung derzeit plant, ist bei nph haiti schon Realität. Ein sehr fortschrittliches Pilotprojekt ist der Bau eines SSG, eines intelligenten Stromnetzes für die Einrichtungen von nph haiti und der St. Luc Stiftung, einer Partnerorganisation. Mit der Paderborner Biohaus-Stiftung für Umwelt und Gerechtigkeit und den Freiburger Ingenieuren ohne Grenzen waren von Anfang an engagierte und kompetente Partner im Boot. Der Aufbau startete bereits 2013 in Tabarre, einem Vorort von Port-au-Prince: Die Experten bauten auf dem Kinderkrankenhaus von nph haiti eine Photovoltaik-Anlage (PV) mit einer Leistung von 85 Kilowatt Peak auf. Im nächsten Schritt werden weitere Gebäude mit PV ausgestattet und zu einem teilautarken Stromnetz, dem Solar Smart Grid, zusammengeschlossen. Die Gesamtleistung wird dann bei 500 kWp liegen. Dadurch lässt sich der Anteil von Solarstrom am Gesamtverbrauch der nph- und St. Luc-Einrichtungen auf über 50 Prozent erhöhen. Die Einsparung von rund 40 Prozent Diesel pro Jahr bewirkt, dass die Kohlenstoffdioxid-Emissionen um rund 1.000 Tonnen und die Treibhausgase um knapp 50 Tonnen reduziert werden. Eine Einbindung des SSG-Systems in das haitianische Stromnetz ist grundsätzlich jederzeit realisierbar. &#8222;Dieses Projekt ist auch für die Spezialisten in den entwickelten Ländern ein zukunftsweisendes, in seiner Art neues Projekt, das weltweit auf viel Interesse stößt&#8220;, sagt Hans-Joachim Olfs, Diplom-Ingenieur mit Schwerpunkt Solartechnik. Olfs arbeitet derzeit als Entwicklungshelfer bei nph haiti.</p>
<p style="text-align: justify">Nachhaltigkeit setzt Wissenstransfer voraus</p>
<p style="text-align: justify">Die beste Technologie nutzt wenig, wenn es im Land keine Experten gibt, die Solaranlagen warten und reparieren können. Ein Schwerpunkt von nph liegt deshalb auf dem Thema Ausbildung. An der Berufsschule der Organisation wurde der Bereich Elektrotechnik um den Ausbildungsberuf des Solartechnikers erweitert, ein für Haiti ganz neuer Beruf. Hans-Joachim Olfs hat die Ausbildung der künftigen Solartechniker und die Weiterbildung der lokalen Berufsschullehrer übernommen. Nach drei Jahren soll diese Aufgabe in haitianische Hand übergehen. Olfs unterrichtet derzeit 30 Elektriker mit Schwerpunkt Solartechnik. Die theoretische Ausbildung wird dadurch erweitert, dass die Berufsschüler das SSG mitbetreuen. Ihre Ausbildung dauert zwei Jahre. Die Chancen seiner Schüler auf dem schwierigen Arbeitsmarkt in Haiti, der durch hohe Arbeitslosigkeit geprägt ist, sieht Olfs durchaus optimistisch: &#8222;Trotz bekannter Probleme in Ländern wie Haiti, z. B. der Armutsfalle, glaube ich fest daran, dass Menschen, die sich ein Ziel stecken und dran bleiben, auch unter diesen Bedingungen eine Chance haben. Auch hier gibt es Geld, das gern in die zukunftsweisende Solartechnik investiert werden will. Auch hier spielen Mut und Zuversicht eine große Rolle.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify">Quelle: ots.</p>
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		<title>Die Energiewende: Im Sinne der Umwelt denken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Aug 2012 11:00:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie & Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor einigen Jahren konnten viele Menschen mit dem Begriff Energieeffizienz gar nichts anfangen. Dies hat sich mittlerweile grundlegend geändert. War es früher selbstverständlich, dass der Strom fließt, wird heute überlegt, wie er effizienter produziert werden kann. Der Grund dafür liegt im Klimawandel begründet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/energie-umwelt/die-energiewende-im-sinne-der-umwelt-denken/">Die Energiewende: Im Sinne der Umwelt denken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Jahren konnten viele Menschen mit dem Begriff Energieeffizienz gar nichts anfangen. Dies hat sich mittlerweile grundlegend geändert. War es früher selbstverständlich, dass der Strom fließt, wird heute überlegt, wie er effizienter produziert werden kann. Der Grund dafür liegt im Klimawandel begründet.</p>
<p>Durch den Ausstoß schädlicher CO2-Gase hat sich die Erde erwärmt, was mit negativen Konsequenzen für die Natur verbunden ist. Daher findet seit einigen Jahren auch der Energiewandel statt. Dieser hat zum Ziel, effizienter und bewusster mit Energie und somit auch mit der Umwelt umzugehen. War es einst so, dass Energie ausschließlich aus Kernenergie erzeugt wurde, kümmern sich Politik und Wirtschaft nun darum, erneuerbare, regenerative Energien auszubauen. Anstatt auf Kernkraft, wird in der Zukunft auf Solarenergie, Wasser- und Windkraft, Biomasse sowie auf Erdwärme gesetzt. Natürlich ist es nicht möglich, die Energieversorgung der Bevölkerung binnen kurzer Zeit umzustellen. Zunächst müssen Kraftwerke und spezielle Anlagen für die Erzeugung und Gewinnung alternativer Energien geschaffen werden.</p>
<p><strong>Die Energiewende selbst in die Hand nehmen</strong></p>
<p>Ein Handeln im Sinne der Umwelt ist jedoch nicht allein Sache der Politik. Vielmehr sollte jeder Einzelne etwas dafür tun, dass mit Energie in Zukunft effizienter gewirtschaftet und die Umwelt nicht mehr in einem solch hohen Maße beschädigt wird. Die <strong><span style="text-decoration: underline;">Energiewende</span></strong> geht schließlich jeden Menschen etwas an. Die Internetplattform <a href="http://www.mein-solarkredit.de/" target="_blank">www.mein-solarkredit.de</a> stellt zahlreiche Informationen zum effizienten Umgang mit der Solarenergie zur Verfügung. Beabsichtigt ein Mensch beispielsweise ein Haus zu bauen, dann müssen dafür spezifische Energiestandards geschaffen und eingehalten werden. Für eine effiziente Wärme- und Stromversorgung können sogar staatliche Förderungen in Anspruch genommen werden. Auf diesem Wege kann jeder ein Zeichen setzen, dass ihm die Zukunft der Umwelt wichtig ist und dass er bereit ist, darin zu investieren. Wer kein Haus baut, kann aber trotzdem etwas für einen gesunden Umgang mit den natürlichen Ressourcen tun.</p>
<p>So empfiehlt es sich, im eigenen Haushalt Strom zu sparen. Vor allem in der Küche sind große Einsparpotenziale zu entdecken. Bei Herd und Backofen kann die Restwärme genutzt werden, um leckere Speisen zuzubereiten. Auch die elektrischen Geräte, die jeder besitzt, können bedacht gekauft werden. Einerseits ist es wichtig, die Nutzung der Standby-Funktion zu vermeiden. Durch diese entstehen nämlich hohe Stromkosten und auch die Umweltbelastung ist hoch. Die Geräte an sich sollten energieeffizient arbeiten. Ob ein Gerät im Sinne der Umwelt arbeitet, ist an der Einteilung in die Energieeffizienzklasse zu erkennen. Auch gibt es verschiedene Symbole, die eindeutig darauf hinweisen, ob ein Gerät sparsam und weniger umweltschädlich arbeitet oder nicht. Im Moment befindet sich die Energiewirtschaft noch im Umbruch. Es wird jedoch vonseiten der Politik schon heute vieles investiert, damit die Bevölkerung morgen energieeffizienter leben kann. Es wird zwar noch einige Jahre dauern, bis die Energieversorgung auf regenerativem Wege erfolgen kann und die letzten Atomkraftwerke vom Netz genommen werden. Der Weg ist jedoch klar und die Politik verfolgt diesen vehement. Ziehen alle Menschen an einem Strang und sind bereit ein Zeichen zu setzen und der Umwelt etwas Gutes zu tun, dann lässt sich der Klimawandel vielleicht noch aufhalten und die Erde hat eine Chance noch lang erhalten zu bleiben.</p>
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