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	<title>Metropolregion</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Metropolregion</title>
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	<item>
		<title>Immobilienpreise im Süden Deutschlands: Kein Ende der Preissteigerung in Sicht</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/immobilienpreise-im-sueden-deutschlands-kein-ende-der-preissteigerung-in-sicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Mar 2017 08:34:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Auch wenn verschiedentlich ein Ende der steigenden Immobilienpreise vorausgesagt wird – in den südlichen Metropolregionen ist davon nichts zu bemerken. Die Auswertung des Dr. Klein Trendindikators Immobilienpreise für das letzte Quartal 2016 zeigt, dass der Wohnraum in den Regionen Frankfurt, Stuttgart und München weiterhin teurer wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/immobilienpreise-im-sueden-deutschlands-kein-ende-der-preissteigerung-in-sicht/">Immobilienpreise im Süden Deutschlands: Kein Ende der Preissteigerung in Sicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Auch wenn verschiedentlich ein Ende der steigenden Immobilienpreise vorausgesagt wird – in den südlichen Metropolregionen ist davon nichts zu bemerken. Die Auswertung des Dr. Klein Trendindikators Immobilienpreise für das letzte Quartal 2016 zeigt, dass der Wohnraum in den Regionen Frankfurt, Stuttgart und München weiterhin teurer wird.</p>
<figure id="attachment_23910" aria-describedby="caption-attachment-23910" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23910" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/drklein_trendindikator.jpg" alt="" width="600" height="763" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/drklein_trendindikator.jpg 600w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/drklein_trendindikator-118x150.jpg 118w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/drklein_trendindikator-300x382.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-23910" class="wp-caption-text">Quelle: Dr Klein</figcaption></figure>
<h2>Stuttgarter Immobilienkäufer sind gefordert</h2>
<p style="text-align: justify;">Bei den Stuttgarter Immobilienpreisen ist eine Trendwende nicht in Sicht. Im Gegenteil: Verglichen mit Ende 2015 kosten Wohnungen im letzten Quartal 2016 über 10 Prozent mehr (10,19 Prozent), Häuser sind sogar 11,2 Prozent teurer. „Stuttgarter Immobilienkäufer stehen ganz schön unter Druck“, stellt Roland Lenz, Leiter der Stuttgarter Niederlassung von Dr. Klein, fest. „Immer häufiger müssen die Finanzierungen innerhalb kürzester Zeit stehen, damit das Objekt nicht anderweitig vergeben wird. Und ohne fachkundige Unterstützung ist das oft nur schwer zu schaffen.“ Lenz sieht, dass die hohe Nachfrage einerseits zu gestiegenen Preisen führt und andererseits auch dazu, dass Käufer sich sehr schnell entscheiden müssen. Dabei warnt er vor einem vorschnellen Kauf: „So verlockend die derzeit niedrigen Zinsen auch sind – der Haus- oder Wohnungskauf bleibt eine Investition, die einen großen Teil des Lebens bestimmt. Die Entscheidung sollte mit Bedacht getroffen werden und es ist hilfreich, sich vorher gut über die Finanzierung zu informieren. Vor allem ist es auch ratsam, sich die Zeit zu nehmen, die Immobilie ausreichend zu prüfen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Im Mittel zahlen Immobilienkäufer in der Stuttgarter Region Ende 2016 für Wohnungen 2.759 Euro und für Häuser 2.640 Euro pro Quadratmeter. Bei Wohnungen hat sich die Preisspanne nach oben bewegt: Die günstigste schlägt mit 808 €/qm zu Buche, die teuerste kostet 8.399 €/qm. Mit Hauspreisen von 580 €/qm bis 7.795 €/qm ist die Preisspanne für Ein- und Zweifamilienhäusern vergleichbar mit dem vorigen Quartal.</p>
<h2>Frankfurt: Preise für Wohnungen steigen stärker als für Häuser</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Frankfurter Wohnungspreise liegen im vierten Quartal 2016 zwischen 975 und 8.788 €/qm, im Schnitt zahlen Wohnungskäufer 2.949 €/qm für die eigenen vier Wände. Im Vergleich zum Vorquartal sind die Preise um 4,47 Prozent gestiegen, verglichen mit dem Vorjahresquartal beträgt die Steigerung 7,68 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Die gezahlten Preise für Häuser in der Region steigen ebenfalls, wenn auch nicht ganz so stark: rund 2,6 Prozent zum dritten Quartal 2016 und rund 5 Prozent zum Vorjahresquartal. Eigentümer, die ihr Haus verkaufen, erzielen zum Ende des Jahres Quadratmeterpreise zwischen 543 und 6.062 Euro und im Mittel 2.332 €/qm.</p>
<h2>München bleibt Spitzenreiter</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Immobilienpreise in der Metropolregion München führen nach wie vor die Statistiken an: Im vierten Quartal reichen sie bis 11.429 €/qm für Wohnungen und bis 9.430 €/qm für Häuser. Die gemittelten Werte liegen bei 5.466 €/qm (Wohnungen) bzw. 3.867 €/qm (Häuser). Insgesamt ist eine Steigerung der Wohnungspreise um 3,08 Prozent zum Vorquartal und um 7,33 Prozent zum Vorjahresquartal festzustellen. Für Häuser zahlen Käufer in den letzten Monaten des Jahres 4,3 Prozent mehr als im Quartal zuvor und 8,53 Prozent mehr als Ende 2015.</p>
<figure id="attachment_23911" aria-describedby="caption-attachment-23911" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23911" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/regionalanalyse_metropole_drklein.png" alt="" width="600" height="271" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/regionalanalyse_metropole_drklein.png 600w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/regionalanalyse_metropole_drklein-150x68.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/regionalanalyse_metropole_drklein-300x136.png 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-23911" class="wp-caption-text">Quelle: Dr Klein</figcaption></figure>
<p><em>Quelle: Dr. Klein &amp; Co. AG</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wohnimmobilien in Deutschlands Westen: höhere Preise, längere Vorlaufzeiten</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/wohnimmobilien-in-deutschlands-westen-hoehere-preise-laengere-vorlaufzeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2017 09:37:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Im Westen wird’s teurer: In den dortigen Metropolregionen Deutschlands steigen die Preise für Wohnimmobilien im letzten Quartal 2016. Der Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise verzeichnet höhere Quadratmeterpreise sowohl für Wohnungen als auch Häuser in den Regionen Köln, Düsseldorf und Dortmund.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/wohnimmobilien-in-deutschlands-westen-hoehere-preise-laengere-vorlaufzeiten/">Wohnimmobilien in Deutschlands Westen: höhere Preise, längere Vorlaufzeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Im Westen wird’s teurer: In den dortigen Metropolregionen Deutschlands steigen die Preise für Wohnimmobilien im letzten Quartal 2016. Der Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise verzeichnet höhere Quadratmeterpreise sowohl für Wohnungen als auch Häuser in den Regionen Köln, Düsseldorf und Dortmund. Wohnungen in Dortmund liegen 14,63 Prozent über den im vierten Quartal 2015 gezahlten Preisen.</p>
<figure id="attachment_23782" aria-describedby="caption-attachment-23782" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23782" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/b956b075ee347143_800x800ar.jpg" alt="" width="620" height="561" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/b956b075ee347143_800x800ar.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/b956b075ee347143_800x800ar-150x136.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/b956b075ee347143_800x800ar-300x271.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23782" class="wp-caption-text">Quelle: drklein</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Käufer von Düsseldorfer Neubauwohnungen müssen Verträge immer früher abschließen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Unter den drei ausgewerteten Regionen ist der Wertanstieg in Düsseldorf am moderatesten: Verglichen mit dem dritten Quartal 2016 kosten Wohnungen 1,89 Prozent mehr, Häuser 2,63 Prozent. Allerdings sind die Medianpreise mit 2.296 €/qm für Eigentumswohnungen und 2.291 €/qm für Ein- und Zweifamilienhäuser auch relativ hoch.</p>
<p style="text-align: justify;">Axel Hippmann, Spezialist für Baufinanzierung von Dr. Klein in Düsseldorf, erkennt die wachsende Nachfrage auch an den immer späteren Fertigstellungsterminen für Neubauwohnungen. „Eine Vorlaufzeit von mehr als zwei Jahren ist keine Seltenheit mehr, die Bauträger fangen immer früher an, die Wohnungen zu vermarkten“, so Axel Hippmann. „Für die Käufer bedeutet das meistens zusätzliche Herausforderungen bei der Finanzierung: Vielfach haben sie erst wenige Details für die geplante Wohnung und oft ist der Vorlauf auch länger als die bereitstellungszinsfreie Zeit der Banken.“ Finanzdienstleister könnten die Käufer laut Hippmann unterstützen, indem sie mit einzelnen Banken Sonderlösungen hierfür vereinbaren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Immobilienpreise in der Region Köln bewegen sich weiter aufwärts</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch in Köln zahlen Immobilienkäufer Ende 2016 mehr als in den Monaten zuvor. Entwickelten sich die Preise hier bislang eher langsam nach oben, ziehen sie zum Jahresende deutlicher an: Sie liegen mit 2,38 Prozent (Wohnungen) bzw. 3,44 Prozent (Häuser) über dem Vorquartal und mit 6,63 Prozent (Wohnungen) bzw. 5,51 Prozent (Häuser) über dem letzten Quartal in 2015. Die günstigste Wohnung wechselt für 639 €/qm den Besitzer, die teuerste schlägt mit 7.514 €/qm zu Buche. Gemittelt kosten Wohnungen hier 2.734 €/qm. Die Preise für Häuser reichen wie im Vorquartal von 507 €/qm bis 5.972 €/qm, der Medianwert beträgt 2.177 €/qm.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Metropolregion Dortmund: deutliche Preissteigerung, relativ niedrige mittlere Quadratmeterpreise</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dortmunder Immobilienkäufer investieren Ende 2016 wesentlich mehr in ihr Wohneigentum als im Vorjahreszeitraum: Eigentumswohnungen sind 14,63 Prozent teurer, für Häuser werden 4,17 Prozent mehr bezahlt als Ende 2015. Auch im Vergleich zum Vorquartal steigen die Preise: Wohnungen um 5,27 Prozent, Häuser um 2,63 Prozent. Die Medianwerte befinden sich dabei dennoch am unteren Ende der von Dr. Klein ausgewerteten Metropolregionen in Deutschland: für Wohnungen sind es 1.484 €/qm, für Häuser 1.989 €/qm. Die Spanne bei Wohnungspreisen reicht Ende 2016 von 573 €/qm bis 4.021 €/qm, die Quadratmeterpreise für Häuser bewegen sich zwischen 502 €/qm und 4.610 €/qm.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein &amp; Co. AG </em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hauptversammlung ÖKOWORLD AG: Erfolgreiche Beschlussfassungen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/hauptversammlung-oekoworld-ag-erfolgreiche-beschlussfassungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2015 10:34:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[betterplace.org]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Die Haspa und betterplace.org gehen zum 30. Juni 2015 mit dem regionalen Online-Spendenportal "gut-fuer-hamburg.de" online. Mit dieser strategischen Partnerschaft baut die Haspa ihr soziales Engagement weiter aus. Die Website bringt Hilfsprojekte in der Metropolregion Hamburg und interessierte Spender mit nur wenigen Klicks zusammen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/hauptversammlung-oekoworld-ag-erfolgreiche-beschlussfassungen/">Hauptversammlung ÖKOWORLD AG: Erfolgreiche Beschlussfassungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Die Haspa und betterplace.org gehen zum 30. Juni 2015 mit dem regionalen Online-Spendenportal &#8222;gut-fuer-hamburg.de&#8220; online. Mit dieser strategischen Partnerschaft baut die Haspa ihr soziales Engagement weiter aus. Die Website bringt Hilfsprojekte in der Metropolregion Hamburg und interessierte Spender mit nur wenigen Klicks zusammen.</p>
<figure id="attachment_13788" aria-describedby="caption-attachment-13788" style="width: 197px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/betterplace.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-13788" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/betterplace-300x511.jpg" alt=" Quellenangabe: &quot;obs/Haspa&quot;" width="197" height="336" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/betterplace-300x511.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/betterplace-88x150.jpg 88w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/betterplace-601x1024.jpg 601w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/betterplace.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 197px) 100vw, 197px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13788" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Haspa&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Mit dem Online-Spendenportal machen wir es allen Hamburgern noch leichter, Gutes zu tun. Zahlreiche Projekte in der Region werden von Spenden profitieren. Und das ganz einfach online und schon mit kleinen Beträgen&#8220;, sagte Dr. Harald Vogelsang, Vorstandssprecher der Haspa. &#8222;Für einen schnellen und erfolgreichen Start stellen wir im Rahmen einer Verdopplungsaktion 10.000 Euro für soziale Einrichtungen in Hamburg zur Verfügung&#8220;, so Vogelsang weiter.</p>
<p style="text-align: justify;">Christian Kraus, CEO der gut.org gemeinnützige Aktiengesellschaft: &#8222;Als größte und selbst gemeinnützige Online-Spendenplattform in Deutschland freuen wir uns, unsere Expertise im sozialen Sektor in die Zusammenarbeit einzubringen und die technische Umsetzung dieser Kooperation zu verantworten. Mit über sieben Jahren Erfahrung im Online Fundraising bieten wir eine professionelle Infrastruktur, um die notwendigen Prozesse und die Spendenabwicklung abzubilden. So können wir zuverlässig sicherstellen, dass 100 Prozent der Spenden, die über &#8222;gut-fuer-hamburg.de&#8220; getätigt werden, an die projekttragenden Organisationen weitergeleitet werden.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Die Themenvielfalt der Förderprojekte auf dem Spendenportal ist groß. Es wird mit über 300 Projekten an den Start gehen. &#8222;gut-fuer-hamburg.de&#8220; steht allen sozialen Projekten in und aus Hamburg offen. Entscheidend ist, dass sie einen gemeinnützigen Zweck verfolgen. Die Nutzung des Hamburger Online-Spendenportals ist kostenlos. betterplace.org begleitet den Registrierungsprozess der Projekte und klärt, ob sie einen sozialen Zweck verfolgen. Die Kosten für den Betrieb des Portals werden von der Haspa übernommen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir möchten dazu beitragen, dass alle Menschen in der Region sich gemeinsam mit uns engagieren können&#8220;, so Vogelsang weiter. &#8222;Gesellschaftliches Engagement für Hamburg ist seit jeher unsere Herzensangelegenheit und unser Satzungsauftrag zugleich. Dieses Online-Spendenportal ist eine großartige Ergänzung und hilft, noch mehr Gutes für Hamburg zu tun.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/hauptversammlung-oekoworld-ag-erfolgreiche-beschlussfassungen/">Hauptversammlung ÖKOWORLD AG: Erfolgreiche Beschlussfassungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Immobilienpreise steigen leicht, in Berlin seit fünf Jahren kontinuierlich</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/immobilienpreise-steigen-leicht-in-berlin-seit-fuenf-jahren-kontinuierlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2015 09:26:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Preisanstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Preise für Wohnungen steigen auch im vierten Quartal 2014 in allen nördlichen und östlichen Metropolregionen, zwischen 1,42 und 4,47 Prozent. In der Kategorie Ein- und Zweifamilienhäuser entwickelt sich der Preisanstieg in den meisten Städten etwas gemäßigter. Hamburg verliert in diesem Segment sogar leicht 0,12 Prozent &#8211; die einzige Metropole mit einem Rückgang im Vergleich &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/immobilienpreise-steigen-leicht-in-berlin-seit-fuenf-jahren-kontinuierlich/">Immobilienpreise steigen leicht, in Berlin seit fünf Jahren kontinuierlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Preise für Wohnungen steigen auch im vierten Quartal 2014 in allen nördlichen und östlichen Metropolregionen, zwischen 1,42 und 4,47 Prozent. In der Kategorie Ein- und Zweifamilienhäuser entwickelt sich der Preisanstieg in den meisten Städten etwas gemäßigter. Hamburg verliert in diesem Segment sogar leicht 0,12 Prozent &#8211; die einzige Metropole mit einem Rückgang im Vergleich zum Vorquartal. In Berlin steigen die Preise seit fast fünf Jahren langsam aber stetig.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf dem Immobilienmarkt in den Nord- und Ost-Regionen steigen die Preise im Vergleich zum Vorquartal vor allem bei den Eigentumswohnungen. In den Großräumen Hannover und Berlin sind Zuwächse um 3,42 (auf Indexwert 131,65) und 1,42 Prozent (140,68) festzustellen, in Hamburg um 2,95 Prozent (144,18). Durch den mit 4,47 Prozent größten Preisanstieg bei den Appartements ergibt sich in Dresden nun ein Indexwert von 132,39. Das entspricht einem Anstieg im Vergleich zum Vorjahresquartal um 6,58 Prozent.</p>
<figure id="attachment_9107" aria-describedby="caption-attachment-9107" style="width: 130px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/01/dti-nord-ost-immobilienpreise-steigen-leicht-in-berlin-seit-f-nf-jahren-kontinuierlich.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-9107" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/01/dti-nord-ost-immobilienpreise-steigen-leicht-in-berlin-seit-f-nf-jahren-kontinuierlich-130x150.jpg" alt="Quelle: ots" width="130" height="150" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/01/dti-nord-ost-immobilienpreise-steigen-leicht-in-berlin-seit-f-nf-jahren-kontinuierlich-130x150.jpg 130w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/01/dti-nord-ost-immobilienpreise-steigen-leicht-in-berlin-seit-f-nf-jahren-kontinuierlich-300x346.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/01/dti-nord-ost-immobilienpreise-steigen-leicht-in-berlin-seit-f-nf-jahren-kontinuierlich.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 130px) 100vw, 130px" /></a><figcaption id="caption-attachment-9107" class="wp-caption-text">Quelle: ots</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kontinuierlicher Preisanstieg im Berliner Wohnungsmarkt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In den letzten Jahren sind die Preise für Immobilien in der deutschen Hauptstadt kontinuierlich gestiegen: Der Quartalsindex für Eigentumswohnungen erhöht sich zum 18. Mal in Folge (seit Q3/2010), der Teilindex für Ein- und Zwei-Familienhäuser sogar zum 20. Mal (seit Q1/2010). &#8222;Auch in diesem Jahr ist eine leicht anziehende Preisentwicklung am Berliner Immobilienmarkt zu erwarten&#8220;, erklärt Ekkehard Enkelmann, Franchisenehmer von Dr. Klein in Berlin. &#8222;Auffallend ist auch der zunehmende Kauf von Immobilien in Berliner Randbezirken und dem Umland. Gründe hierfür sind die hohe Nachfrage an zentralem Wohnraum, die nicht mehr abgedeckt werden kann, sowie die hohen Preise für Objekte im Stadtzentrum. In einigen Lagen in Berlin haben wir Quadratmeterpreise von weit über 5.000 Euro&#8220;, so Enkelmann. &#8222;Daher zieht es viele Interessenten mittlerweile auch wieder in den Speckgürtel der Hauptstadt.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hausmarktpreise steigen gemäßigt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Preissteigerung für Ein- und Zweifamilienhäuser entwickelt sich im vierten Quartal gemäßigt. Berlin zeigt mit +2,23 Prozent (+5,85 Prozent zum Vorjahresquartal) die stärkste Bewegung. Dresden und Hannover legen ebenfalls leicht zu (+1,73 bzw. 1,48 Prozent), während Häuser in Hamburg laut DTI sogar minimal um 0,12 Prozent auf einen Indexwert von 124,71 zurückgehen. Doch beim Medianpreis bleibt die Hansestadt den anderen Regionen überlegen. Aktuell liegt er in Hamburg für Appartements bei 3.052 EUR/qm und für Ein- und Zweifamilienhäuser bei 2.185 EUR/qm. Platz zwei nimmt Berlin mit 2.719 EUR/qm bei Wohnungen und 1.921EUR/qm bei Häusern ein, gefolgt von Dresden (2.031 EUR/qm bzw. 1.847 EUR/qm) und der vergleichsweise günstigen Metropolregion Hannover (1.647EUR/qm bzw. 1.688EUR/qm).</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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