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	<title>Lohnabrechnung</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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		<title>Die Zukunft der Lohnabrechnung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 May 2022 14:06:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Lohnabrechnung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fast jede Tätigkeit im betriebswirtschaftlichen Alltag wird heute von der Digitalisierung erfasst. Ein wesentlicher Bereich ist die Lohnabrechnung. Defacto jedes Unternehmen hat eine Lohnabrechnung für seine Mitarbeiter zu erstellen. Selbst das Ein-Personen-Unternehmen hat sich dieser Aufgabe zu stellen. In den allermeisten Fällen wird diese Tätigkeit durch ein Lohnbüro übernommen. Immer mehr Betriebe mit vielen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen lagern diese Tätigkeit jedoch aus und nutzen die Vorteile der digitalen Lohnabrechnung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/die-zukunft-der-lohnabrechnung/">Die Zukunft der Lohnabrechnung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_65241" aria-describedby="caption-attachment-65241" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-65241" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2022/05/2022-05-16-Lohnabrechnung-300x200.jpg" alt="2022-05-16-Lohnabrechnung" width="300" height="200" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2022/05/2022-05-16-Lohnabrechnung-300x200.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2022/05/2022-05-16-Lohnabrechnung-660x441.jpg 660w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2022/05/2022-05-16-Lohnabrechnung-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2022/05/2022-05-16-Lohnabrechnung-768x513.jpg 768w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2022/05/2022-05-16-Lohnabrechnung.jpg 1390w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-65241" class="wp-caption-text">Foto von Karolina Grabowska von Pexels.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Fast jede Tätigkeit im betriebswirtschaftlichen Alltag wird heute von der Digitalisierung erfasst. Ein wesentlicher Bereich ist die Lohnabrechnung. Defacto jedes Unternehmen hat eine Lohnabrechnung für seine Mitarbeiter zu erstellen. Selbst das Ein-Personen-<a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/mit-diesen-unternehmensversicherungen-koennen-sie-ruhig-schlafen/" target="_blank" rel="noopener">Unternehmen</a> hat sich dieser Aufgabe zu stellen. In den allermeisten Fällen wird diese Tätigkeit durch ein Lohnbüro übernommen. Immer mehr Betriebe mit vielen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen lagern diese Tätigkeit jedoch aus und nutzen die Vorteile der digitalen Lohnabrechnung. Wenn Sie heute <a href="https://www.lohnhelden.net/lohnabrechnung-erstellen.php" target="_blank" rel="noopener">eine Lohnabrechnung erstellen müssen</a>, dann erfolgt diese unter digitaler Technik bzw. der Nutzung moderner Software-Programme. Dieser Trend ist auch nicht mehr aufzuhalten. Gerade im Zuge der Digitalisierung können auch immer kleinere Unternehmen von diesem Trend profitieren. Es sind vor allem die komfortablen IT-Lösungen, die hier genutzt werden können. Meist handelt es sich nicht um eigene Lohnprogramme, sondern integrierte Tools. Die Vorteile daraus sind klar erkennbar. Vor allem bessere Analysen sind möglich und für das Management von Vorteil. Die Digitalisierung kann daher auch mit diesen Lösungen sehr gut voranschreiten.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Der betriebliche Alltag als komplexer Prozess</h2>
<p style="text-align: justify;">Man darf sich den betrieblichen Alltag nicht als eindimensionalen Vorgang vorstellen. Eine Lohnabrechnung zu erstellen ist ein sehr gutes Beispiel, wie komplex ein Betrieb funktioniert. Wenn Sie heute Mitarbeitern Ihre Gehaltsabrechnung zum Monatsende aushändigen, dann läuft dahinter ein komplexer Prozess. Vor allem für betriebliche Analysen ist die Kostenseite des Personals entscheidend für die strategische Planung. Der betriebliche Alltag ist daher besonders gut zu planen, wenn Sie komfortable <a href="https://www.brainguide.de/IT-Loesung/_c" target="_blank" rel="noopener">IT-Lösungen im Betrieb</a> installiert haben. Zum Beispiel erleichtert es den gesamten Rekrutierungsbereich. Aber auch für das Management bietet es entscheidende Vorteile. Denken Sie beispielsweise nur an die Überprüfung von Zielvereinbarung en und Leistungsmanagements-Tools. Im Zuge der <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/was-ist-digitales-ausgabenmanagement/" target="_blank" rel="noopener">digitalen Transformation</a> müssen daher immer solche Schritte integriert werden. Standard-Lösungen können solche Planungsschritte bereits vorwegnehmen. Sehr oft sind die betrieblichen Strukturen aber vor der Integration von digitalen Lösungen zu beachten und in die Planung einzubeziehen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Berichte aus der Praxis</h2>
<p style="text-align: justify;">Insbesondere im HR-Bereich lohnt sich der Einsatz digitaler Tools. Vor allem kann durch ein penibles Dokumenten-Management in der Personalabteilung auch die Fülle an Dokumenten besser dargestellt werden. In der Regel sieht die Ausgangssituation so aus, dass die Umstellung auf die elektronische Gehaltsabrechnung technisch relativ unkompliziert ist. Alle Abrechnungsprozesse und notwendigen Meldeverfahren können automatisiert erfolgen.</p>
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		<title>Ernüchternder Blick auf die erste Lohnabrechnung</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/ernuechternder-blick-auf-die-erste-lohnabrechnung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2016 13:19:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[DATEV]]></category>
		<category><![CDATA[Ernüchternder Blick]]></category>
		<category><![CDATA[festsetzbaren Zusatzbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkassen]]></category>
		<category><![CDATA[Lohnabrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Nürnberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nürnberg - In Kürze bekommen die Arbeitnehmer ihre erste Gehaltsabrechnung des neuen Jahres. Diesmal lohnt sich der Blick darauf besonders, denn zum Jahreswechsel traten steuerliche Entlastungen in Kraft, die prinzipiell für mehr Netto-Gehalt sorgen sollen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Nürnberg</strong> &#8211; In Kürze bekommen die Arbeitnehmer ihre erste Gehaltsabrechnung des neuen Jahres. Diesmal lohnt sich der Blick darauf besonders, denn zum Jahreswechsel traten steuerliche Entlastungen in Kraft, die prinzipiell für mehr Netto-Gehalt sorgen sollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Freude wird allerdings in vielen Fällen dadurch getrübt, dass etliche Krankenkassen den individuell festsetzbaren Zusatzbeitrag erhöht haben, der ausschließlich vom Arbeitnehmer zu tragen ist. Im Durchschnitt steigt dieser von 0,9 auf 1,1 Prozent. Die Spanne von 0,2 Prozent reicht aber bereits aus, um das von der Bundesregierung angekündigte Steuergeschenk für die meisten Gehaltsempfänger ins Negative zu ziehen.</p>
<figure id="attachment_19744" aria-describedby="caption-attachment-19744" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-19744" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/grafikjahres_vergleich_2015_2016.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/DATEV eG&quot;" width="620" height="620" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/grafikjahres_vergleich_2015_2016.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/grafikjahres_vergleich_2015_2016-150x150.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/grafikjahres_vergleich_2015_2016-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19744" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/DATEV eG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Inwiefern sich die neuen Regelungen auf das Einkommen auswirken, hat die DATEV für verschiedene Gehaltsstufen in den Konstellationen Single (Steuerklasse I), verheiratet (Steuerklasse III), verheiratet mit zwei Kindern (Steuerklasse III) und allein erziehend mit einem Kind (Steuerklasse II) berechnet. Unter dem Strich zahlen bei einer Erhöhung des Zusatzbeitrags von 0,2 Prozent fast alle Arbeitnehmer drauf.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Maximalbelastung trifft kinderlose Verheiratete (Jahresminus von 155 Euro) und Verheiratete mit zwei Kindern (Jahresminus von 151 Euro) bei einem Brutto-Gehalt von 6.500 Euro. Singles in dieser Gehaltsgruppe trifft eine Mehrbelastung von 119 Euro, Alleinerziehende verbuchen ein Minus von 116 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Arbeitnehmer, die das Glück haben, dass ihre Krankenkasse den Zusatzbeitrag konstant hält, können sich aber fast ausnahmslos über Entlastungen freuen. Bei einem gleichbleibenden Krankenkassen-Zusatzbeitrag von 0,9 Prozent beispielsweise sind Alleinerziehende mit einem Einkommen von 6000 Euro im Monat die größten Gewinner. Ihnen bleiben im Jahr 133 Euro mehr vom Brutto übrig.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bandbreite der bisher gemeldeten Zusatzbeiträge ist allerdings hoch: Während es immer noch Kassen gibt, die gar keinen Zusatzbeitrag erheben, liegt der höchste bislang gemeldete Zusatzbeitrag sogar bei 1,7 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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