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	<title>Kfz-Gewerbe</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Kfz-Gewerbe</title>
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	<item>
		<title>Kfz-Gewerbe: Umsatz steigt um 6,2 Prozent</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kfz-gewerbe-umsatz-steigt-um-62-prozent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2016 10:23:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Mehr verkaufte Neufahrzeuge und Gebrauchtwagen sowie gestiegene Werkstattauslastung bescherten dem Kfz-Gewerbe im Jahr 2015 ein Umsatzwachstum von 6,2 Prozent auf 156,5 Milliarden Euro (Vorjahr 147,4 Mrd. Euro). "Das Jahr 2015 ist gut gelaufen, trotz des Skandals um manipulierte Emissionswerte", sagte ZDK-Präsident Jürgen Karpinski auf der Jahrespressekonferenz in Berlin.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Mehr verkaufte Neufahrzeuge und Gebrauchtwagen sowie gestiegene Werkstattauslastung bescherten dem Kfz-Gewerbe im Jahr 2015 ein Umsatzwachstum von 6,2 Prozent auf 156,5 Milliarden Euro (Vorjahr 147,4 Mrd. Euro). &#8222;Das Jahr 2015 ist gut gelaufen, trotz des Skandals um manipulierte Emissionswerte&#8220;, sagte ZDK-Präsident Jürgen Karpinski auf der Jahrespressekonferenz in Berlin. &#8222;Sowohl bei den Neuzulassungen als auch im Gebrauchtwagengeschäft haben wir Zuwachsraten zu verzeichnen. Und auch das Servicegeschäft hat sich nach dem Einbruch in 2014 wieder erholt und ist gewachsen. Insofern ist beim Umsatz alles okay. Die Rendite hat davon leider nicht entsprechend profitiert.&#8220; Die vorläufige Durchschnittsrendite sei mit etwa 1,4 Prozent kaum merklich gestiegen (1,3 Prozent in 2014) und nach wie vor ein Stück weit entfernt von drei Prozent Mindestrendite. &#8222;Diese Rendite benötigen wir, um in die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter, in moderne Werkstatttechnik und nicht zuletzt in Glas, Stahl und Steine nach den Vorgaben der Hersteller für den Neuwagenvertrieb zu investieren&#8220;, betonte Karpinski.</p>
 Quellenangabe: &#8222;obs/Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe/ProMotor&#8220;
<p style="text-align: justify;">Fast 170 000 mehr verkaufte Neuwagen ließen den Umsatz in diesem Geschäftsfeld um 4,5 Prozent auf 58,2 Milliarden Euro steigen (2014: 55,7 Mrd. Euro). Getragen wurde der Zuwachs von den gewerblichen Zulassungen der Vermieter, Autoflotten, Hersteller und Händler mit einem Anteil von 65,8 Prozent (Vorjahr: 63,8 Prozent). Die Zahl der Privatkunden ist seit 2010 von 42,7 Prozent auf inzwischen nur noch 34,2 Prozent zurückgegangen. Sie bedienen sich immer häufiger im Bereich der jungen Gebrauchtwagen.</p>
<p style="text-align: justify;">An der um 3,7 Prozent auf 7,33 Millionen gestiegenen Zahl der Besitzumschreibungen (7,07 Millionen in 2014) hatte das Kfz-Gewerbe einen Anteil von 61 Prozent. Das ergab einen Umsatz von 57,8 Milliarden Euro, eine Steigerung von 11,4 Prozent im Vergleich zu 2014 (51,9 Mrd. Euro). Der Anstieg ist vor allem auf die wachsende Anzahl junger und damit hochwertiger Gebrauchtwagen zurückzuführen, die sich aus dem über 980 000 Einheiten umfassenden Pool der Händler- und Herstellerzulassungen speisten. Deren Anteil an den Neuzulassungen lag bei 30,6 Prozent und damit noch über dem hohen Niveau des Jahres 2014 (29,8 Prozent). Erholt zeigte sich auch das Werkstattgeschäft. Die Umsätze stiegen um 1,2 Prozent auf 30,3 Milliarden Euro (2014: 29,9 Milliarden Euro). Im Durchschnitt waren die Werkstätten der 38 400 Kfz-Betriebe im vergangenen Jahr um 2 Prozentpunkte besser ausgelastet als in 2014.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach Einschätzung des ZDK wird sich der Automobilmarkt in Deutschland auch im laufenden Jahr stabil zeigen. So rechnet der Verband für das Jahr 2016 wieder mit insgesamt 3,2 Millionen Pkw-Neuzulassungen. Der Schwerpunkt dürfte sich jedoch weiter auf den gewerblichen Bereich verlagern. Entsprechend werde sich der Rückgang der privaten Neuzulassungen weiter fortsetzen. Zugleich geht der ZDK für 2016 von 7,3 bis 7,4 Millionen Pkw-Besitzumschreibungen und von einem stabilen Werkstattgeschäft auf dem Niveau des vergangenen Jahres aus.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zahl der Auszubildenden gestiegen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Kfz-Gewerbe hat im vergangenen Jahr 2,5 Prozent mehr Auszubildende eingestellt als im Jahr 2014. Bis zum 30. September 2015 wurden insgesamt 27 639 Ausbildungsverträge und damit 687 mehr abgeschlossen als im Jahr 2014 (26 952). Insgesamt bilden die Autohäuser und Werkstätten zurzeit rund 89 500 junge Menschen in technischen und kaufmännischen Berufen aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Anzahl der Betriebe ist im vergangenen Jahr leicht um 100 auf insgesamt 38 400 zurückgegangen. Davon waren 17 450 fabrikatsgebundene Betriebe und 20 950 freie Werkstätten. Die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter lag mit 460 800 entsprechend um 1 200 unter dem Wert von 2014 (462 000).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zusätzliche CO2-Abgabe wäre verkappte Steuererhöhung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Als verkappte Steuererhöhung bezeichnete Karpinski die von Bundesumweltministerin Hendricks geforderte zusätzliche CO2-Abgabe. Sie würde sogar Fahrzeuge betreffen, die den ab 2020 gültigen CO2-Grenzwert von 95 Gramm pro Kilometer einhalten. Bereits heute orientiere sich die Kfz-Steuer bekanntlich am CO2-Ausstoß. &#8222;Im Koalitionsvertrag hingegen steht klipp und klar, dass Steuererhöhungen in dieser Legislaturperiode ausgeschlossen sind. Wie passt das mit der Forderung der Umweltministerin zusammen?&#8220;, fragte der ZDK-Präsident.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch der von ihr und anderen ins Gespräch gebrachten Erhöhung des Steuersatzes auf Dieselkraftstoff erteilte der ZDK eine Absage. Das träfe vor allem viele Millionen Berufspendler, die sich aus guten Gründen für sparsame und effiziente Dieselfahrzeuge entschieden hätten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kaufprämie für Elektrofahrzeuge würde nur Strohfeuer entfachen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In der anhaltenden Debatte über die Einführung einer Kaufprämie für Elektrofahrzeuge bekräftigte der ZDK seine ablehnende Haltung. Sobald die von der Industrie angekündigten massiven Fortschritte bei Gewicht und Leistungsfähigkeit der Batterien sowie Ladedauer und Fahrzeugreichweite tatsächlich erzielt würden, mache das Elektroauto auch ohne direkte Kaufanreize seinen Weg, so ZDK-Präsident Karpinski. Die Kaufzurückhaltung liege ja nicht nur im Preis von Elektrofahrzeugen begründet. Ziel müsse es deshalb sein, die Vorbehalte der Kunden durch Produktverbesserungen und einen Ausbau der Ladeinfrastruktur auszuräumen, statt durch Geldprämien ein Strohfeuer zu entfachen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<item>
		<title>Kfz-Gewerbe für mehr mittelstandsfreundliche Kreditrichtlinien</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/kfz-gewerbe-fuer-mehr-mittelstandsfreundliche-kreditrichtlinien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2015 12:05:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Automobildialog]]></category>
		<category><![CDATA[Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Kfz-Gewerbe]]></category>
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		<category><![CDATA[mittelstandsfreundliche Kreditrichtlinien]]></category>
		<category><![CDATA[ZDK-Präsident]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bonn - Mehr mittelstandsfreundliche Richtlinien für die Kreditvergabe im Kfz-Gewerbe hält ZDK-Präsident Jürgen Karpinski für sinnvoll. Beim 5. Berliner Automobildialog unter dem Motto "Automobilhandel - Mittelstandsfinanzierung im Umbruch?"</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/kfz-gewerbe-fuer-mehr-mittelstandsfreundliche-kreditrichtlinien/">Kfz-Gewerbe für mehr mittelstandsfreundliche Kreditrichtlinien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Bonn</strong> &#8211; Mehr mittelstandsfreundliche Richtlinien für die Kreditvergabe im Kfz-Gewerbe hält ZDK-Präsident Jürgen Karpinski für sinnvoll. Beim 5. Berliner Automobildialog unter dem Motto &#8222;Automobilhandel &#8211; Mittelstandsfinanzierung im Umbruch?&#8220; beklagte er die restriktiven Auswirkungen der Eigenkapital- und Liquiditätsvorschriften für das überwiegend mittelständisch geprägte Kfz-Gewerbe. Dadurch seien den Banken größtenteils die Hände gebunden. Für die Unternehmer sei es nicht immer ganz so einfach, an Fremdkapital zu kommen, die Geschäftsmodelle im Autohandel überzeugten aufgrund zu restriktiver Vergabekriterien nicht immer. Die Aufgabe von Banken, die Realwirtschaft mit ausreichend Kredit zu versorgen, scheitere allzu oft an den zu engen Leitplanken bei der Bewertung der Unternehmen. &#8222;Wir brauchen mittelstandsfreundlichere Regelungen, das heißt auch mehr Spielraum der Banken in der Beurteilung der Kreditwürdigkeit&#8220;, sagte Karpinski. Auf der anderen Seite sei aber auch die Kommunikation zwischen Betrieben und Banken verbesserungswürdig. &#8222;Wir müssen einräumen, dass der Mittelstand manchmal nicht ausreichend mit Banken spricht, um die eigene wirtschaftliche Situation vollständig und nachvollziehbar aufzuschlüsseln&#8220;, so der ZDK-Präsident. Banken müssten verstehen, wo die Herausforderungen liegen, um gemeinsam Lösungen zu finden.</p>
<figure id="attachment_12864" aria-describedby="caption-attachment-12864" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-12864" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Promotor.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe/ProMotor&quot;" width="620" height="409" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Promotor.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Promotor-150x99.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Promotor-300x198.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Promotor-310x205.jpg 310w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-12864" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe/ProMotor&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Genau da setzt die Volkswagen Bank mit ihren Unternehmergesprächen an, wie deren Sprecher der Geschäftsführung Anthony Bandmann bemerkte. Dort sei es möglich, etwa anhand von Simulationsrechnungen auf Basis vergleichbarer Unternehmen die Perspektiven des Autohauses zu verdeutlichen. Außerdem sei es wichtig, dass die Kfz-Unternehmer nicht nur reine Finanzkennzahlen präsentierten, sondern auch auf Strategien etwa zur Regelung der Unternehmensnachfolge eingingen.</p>
<p style="text-align: justify;">Peter Englisch von Ernst &amp; Young wies darauf hin, dass sich Kfz-Unternehmer mehr denn je um ihr Geschäftsmodell der Zukunft kümmern sollten. Die heute 15-jährigen &#8222;Digital Natives&#8220; hätten ein komplett anderes Einkaufsverhalten als deren Eltern. Darauf habe sich auch der Autohandel einzustellen. Kfz-Unternehmer Michael Kraft betonte, im Geschäft gehe Liquidität vor Rentabilität. Wichtig sei es, eine ausgewogene Risikostreuung zwischen Geschäfts- und Spezialbanken herzustellen. Er nahm aber auch die Banken in die Pflicht, ihre unterschiedlichen Rating-Vorschriften begründet und nachvollziehbar zu erläutern. Auf die immer wieder wechselnden CI-Richtlinien der Hersteller und Importeure und deren Auswirkungen auf die Immobilienfinanzierung der Händler wies Dr. Guido Schacht hin, Senior Risk Manager Automobilindustrie der HypoVereinsbank AG. Eine Geschäftsbank wolle erklärt haben, warum sie solche Investitionen mit einer geringen Halbwertzeit langfristig finanzieren solle. In seinem Resümee machte Markus Becker-Melching vom Bundesverband deutscher Banken deutlich, dass es eine Korrelation gebe zwischen Unternehmensgröße und Professionalität im Kfz-Gewerbe. Hier hätten insbesondere die kleinen Unternehmen noch Nachholbedarf.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<item>
		<title>Mehr Umsatz mit Fahrzeugen, weniger Service</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/mehr-umsatz-mit-fahrzeugen-weniger-service/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2015 12:28:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Highlights]]></category>
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		<category><![CDATA[A.T.U-Werbekampagne]]></category>
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		<category><![CDATA[Autojahr 2014]]></category>
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		<category><![CDATA[Kfz-Gewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz mit Fahrzeugen]]></category>
		<category><![CDATA[ZDK-Präsident Jürgen Karpinski]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin. Mehr verkaufte Neufahrzeuge und ein stabiles Gebrauchtwagengeschäft bescherten dem Kfz-Gewerbe im Jahr 2014 ein Umsatzwachstum von 6,6 Prozent auf 147,8 Milliarden Euro (Vorjahr 138,6 Mrd. Euro). Eine Delle gab es mit minus 3,4 Prozent beim Service (29,9 Milliarden Euro). Auf der Jahrespressekonferenz in Berlin bewertete ZDK-Präsident Jürgen Karpinski das Autojahr 2014 als "insgesamt zufriedenstellend" für die 38 500 Autohäuser und Werkstätten, jedoch lediglich bezogen auf das Umsatzwachstum. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/mehr-umsatz-mit-fahrzeugen-weniger-service/">Mehr Umsatz mit Fahrzeugen, weniger Service</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Berlin. Mehr verkaufte Neufahrzeuge und ein stabiles Gebrauchtwagengeschäft bescherten dem Kfz-Gewerbe im Jahr 2014 ein Umsatzwachstum von 6,6 Prozent auf 147,8 Milliarden Euro (Vorjahr 138,6 Mrd. Euro). Eine Delle gab es mit minus 3,4 Prozent beim Service (29,9 Milliarden Euro). Auf der Jahrespressekonferenz in Berlin bewertete ZDK-Präsident Jürgen Karpinski das Autojahr 2014 als &#8222;insgesamt zufriedenstellend&#8220; für die 38 500 Autohäuser und Werkstätten, jedoch lediglich bezogen auf das Umsatzwachstum. Die vorläufige Durchschnittsrendite sei mit 1 bis 1,2 Prozent noch etwas niedriger als im Vorjahr (1,3 Prozent) ausgefallen und absolut nicht ausreichend, um damit die steigenden Anforderungen an die Autohäuser und Werkstätten dauerhaft erfüllen zu können, so der ZDK-Präsident.</p>
<p style="text-align: justify">Fast 85.000 mehr verkaufte Neuwagen ließen den Umsatz in diesem Geschäftsfeld um sieben Prozent auf 55,7 Milliarden Euro steigen (2013: 52 Milliarden Euro). Getragen wurde der Zuwachs von den gewerblichen Zulassungen der Vermieter, Autoflotten, Hersteller und Händler mit einem Anteil von 63,8 Prozent. Die Zahl der Privatkunden ist seit 2010 von 42,7 Prozent auf inzwischen nur noch 36,2 Prozent zurückgegangen. Sie bedienen sich immer häufiger im Bereich der jungen Gebrauchtwagen.</p>
<figure id="attachment_10097" aria-describedby="caption-attachment-10097" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-10097" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/jpk_2015_fromme_karpinski_huelsdonk.jpg" alt="Quelle: &quot;obs/Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe/ProMotor&quot;." width="620" height="355" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/jpk_2015_fromme_karpinski_huelsdonk.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/jpk_2015_fromme_karpinski_huelsdonk-150x86.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/jpk_2015_fromme_karpinski_huelsdonk-300x172.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-10097" class="wp-caption-text">Quelle: &#8222;obs/Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe/ProMotor&#8220;.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">Bei etwa gleichbleibender Anzahl der Besitzumschreibungen (7,07 Millionen in 2014 gegenüber 7,09 Millionen in 2013) setzte das Kfz-Gewerbe 51,9 Milliarden Euro mit dem Handel von Gebrauchtwagen um. Das sind 12,5 Prozent mehr als 2013 (46,1 Milliarden Euro). Der Zuwachs ist vor allem auf die steigende Anzahl junger und damit hochwertiger Gebrauchtwagen zurückzuführen, die sich aus dem über 900.000 Einheiten umfassenden Pool der Händler- und Herstellerzulassungen speisten. Deren Anteil an den Neuzulassungen lag bei 29,8 Prozent und damit noch leicht über dem hohen Niveau des Jahres 2013 (29,7 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify">Der Umsatz im Service ging um 3,4 Prozent auf 29,9 Milliarden Euro zurück (2013: 30,9 Milliarden Euro). Das ist zum einen der steigenden Qualität der Fahrzeuge und verlängerten Serviceintervallen geschuldet. Zum anderen hat sich laut ZDK auch das milde Winterwetter zum Jahresbeginn 2014 mit weniger witterungsbedingten Unfallschäden und reduzierten Umsätzen bei Reparatur und Instandsetzung bemerkbar gemacht.</p>
<p style="text-align: justify">Mit verhaltenem Optimismus blickt das Kfz-Gewerbe auf das laufende Jahr. Aufgrund der geringen Wachstumserwartungen der Wirtschaftsweisen und politischer Krisenszenarien etwa in Russland und der Ukraine rechnet der ZDK mit etwa 2,95 Millionen Neuzulassungen und einem stabilen Gebrauchtwagengeschäft mit zirka sieben Millionen Besitzumschreibungen. Das Servicegeschäft sollte sich auf dem Niveau des Jahres 2014 bewegen.</p>
<p style="text-align: justify">Zahl der Auszubildenden gestiegen</p>
<p style="text-align: justify">Im vergangenen Jahr hat das Kfz-Gewerbe seinen Stellenwert als eine der größten Ausbildungsbranchen in Deutschland gefestigt. So wurden zum 30. September 2014 fast 27 000 Lehrlingsstellen neu besetzt. Das waren vier Prozent mehr als 2013 (25 900). Dagegen verzeichnete der gesamte duale Ausbildungsbereich im Vergleich zum Vorjahr einen Rückgang an Ausbildungsplätzen von fast zwei Prozent. Insgesamt bildet das Kfz-Gewerbe 90 700 junge Menschen aus, das sind 3,7 Prozent mehr als im Jahr 2013 (87 490).</p>
<p style="text-align: justify">Die Anzahl der Betriebe blieb 2014 auf dem Niveau des Vorjahres: Zum 31. Dezember 2014 zählte die Branche bundesweit insgesamt 38 500 Kfz-Betriebe. Davon waren 17 500 fabrikatsgebundene Betriebe und 21 000 freie Werkstätten. Die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stieg zum 31. Dezember 2014 hingegen leicht auf 462 000 Menschen in technischen und kaufmännischen Berufen, das waren 2 000 mehr als im Jahr 2013 (460 000). Der Zuwachs ist in erster Linie den höheren Ausbildungszahlen geschuldet.</p>
<p style="text-align: justify">Kritik an A.T.U-Werbekampagne</p>
<p style="text-align: justify">Kritisch setzte sich der ZDK-Präsident mit der aggressiven A.T.U-Werbekampagne auseinander, in der dem Kunden Werkstattleistungen inklusive Material um &#8222;30 Prozent günstiger als in der Vertragswerkstatt&#8220; angeboten werden. Auch wenn diese Art der Werbung rein rechtlich nicht zu beanstanden sei, so bleibe doch zumindest ein fader Beigeschmack: &#8222;Ein Unternehmen, das wirtschaftlich offenbar auf wackligen Beinen steht und auch durch den Forderungsverzicht von kommunalen Gläubigern in dreistelliger Millionenhöhe am Leben gehalten wurde, sollte sich dem fairen Wettbewerb im Servicemarkt stellen und nicht durch Dumpingangebote zum Verramschen von hochwertigen technischen Dienstleistungen beitragen&#8220;, so der ZDK-Präsident. Wenn die Mehrzahl der Kfz-Innungsbetriebe mit ihren top-qualifizierten Mechatronikern und professionellen, teuren Geräten an hoch komplexen Fahrzeugen zu Dumpingpreisen arbeiten würden, könne das auf Dauer nicht funktionieren. &#8222;Dumping heißt: kurzfristiger Erfolg, aber dauerhafte Pleite&#8220;, so Jürgen Karpinski.</p>
<p style="text-align: justify">Quelle: ots.</p>
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