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	<title>Immonet</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Immonet</title>
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		<title>Eigentum &#8211; nein danke! Verlieren Immobilien an Attraktivität?</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/eigentum-nein-danke-verlieren-immobilien-an-attraktivitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2015 10:23:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Mietpreise schnellen besonders in Großstädten seit Jahren nach oben. Darüber hinaus verlocken historisch niedrige Zinssätze zum Kauf.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/eigentum-nein-danke-verlieren-immobilien-an-attraktivitaet/">Eigentum &#8211; nein danke! Verlieren Immobilien an Attraktivität?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Hamburg (ots) &#8211; Die Mietpreise schnellen besonders in Großstädten seit Jahren nach oben. Darüber hinaus verlocken historisch niedrige Zinssätze zum Kauf. Doch Immobilieneigentümer in Deutschland scheinen sich laut einer repräsentativen Befragung des Immobilienportals Immonet einig zu sein: Über die Hälfte würde in der heutigen Zeit keine Immobilie erwerben.</p>
<p style="text-align: justify;">Günstige Finanzierungsmöglichkeiten und stetig steigende Mietpreise lassen Immobilien als sichere Geldanlage erscheinen. Doch unter den Eigentümern in Deutschland gibt es auch durchaus Skeptiker. Wird in der täglichen Berichterstattung die Entwicklung einer Immoblienblase mal bestätigt und mal verneint, schätzen sie die Marktlage momentan als eher ungünstig ein. Einer Befragung des Immobilienportals Immonet zufolge geben 66 Prozent der Immobilieneigentümer in Deutschland an, dass sie zum jetzigen Zeitpunkt keine Immobilie erwerben wollen würden. Dabei sind die Gründe vielfältig: Fast 40 Prozent sind sich einig, dass die Objekte am Markt schlichtweg zu teuer seien. Trotz niedriger Zinssätze schrecken 35 Prozent aus Sorge vor Verschuldung zurück. Auch die Angst vor dem Verlust der örtlichen Flexibilität ist für knapp ein Fünftel ein Grund. Schließlich gelten für 16 Prozent hohe Renovierungs-, Modernisierungs- bzw. Instandhaltungskosten, und für 12 Prozent mangelnde Wertsteigerungsaussichten als Grund gegen den Immobilienerwerb in der heutigen Zeit.</p>
<figure id="attachment_12223" aria-describedby="caption-attachment-12223" style="width: 500px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/immonet_attraktivitaeteigentum_grafik.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-12223 size-medium" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/immonet_attraktivitaeteigentum_grafik-500x335.jpg" alt="Immonet-Umfrage zum Erwerb von Eigentum.  Quelle: obs/Immonet.de" width="500" height="335" /></a><figcaption id="caption-attachment-12223" class="wp-caption-text">Immonet-Umfrage zum Erwerb von Eigentum. Quelle: obs/Immonet.de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein genauer Blick lohnt sich &#8211; wann sich der Kauf lohnt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Doch betrachtet man die Preisentwicklungen bundesweit im Verlaufe der vergangenen fünf Jahre genauer (siehe Tabellen anbei), gibt es nach wie vor Lagen, in denen ein Kauf durchaus attraktiv sein kann. So stiegen beispielsweise in Berlin sowohl die Angebotskaufpreise für Wohnimmobilien als auch die Mieten mit über 50 Prozent deutlich an. In den sogenannten B-Lagen, wie Magdeburg, entwickelten sich Miet- wie Kaufpreise zwar etwas moderater, aber dennoch bewegen sich beide Seiten gleichförmig bei Steigerungsraten um die 20 bis 25 Prozent. In Wuppertal stiegen die Mietpreise in den vergangenen fünf Jahren sogar um sieben Prozentpunkte (32 Prozent) stärker als die Kaufpreise (25 Prozent). Es gilt also, die Marktentwicklungen in den jeweiligen Regionen genau und bestenfalls gemeinsam mit einem Immobilienprofi zu prüfen, um eine valide Kaufentscheidung treffen zu können. Dieser kann darüber hinaus auch Einschätzungen zu realistischen Finanzierungsmöglichkeiten geben und die Sorgen vor einer Verschuldung so minimieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen unter: http://www.immonet.de/service/publikationen.html</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Ergebnisse im Detail</strong></p>
<p style="text-align: justify;">66 % der Immobilieneigentümer in Deutschland würden zum heutigen Zeitpunkt keine Immobilie kaufen</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; 39 % sind die Objekte aktuell zu teuer<br />
&#8211; 35 % haben Angst vor Verschuldung<br />
&#8211; 17 % fürchten den Verlust der Flexibilität bzw. die örtliche<br />
Gebundenheit<br />
&#8211; 16 % scheuen hohe Renovierungs-, Modernisierungs- bzw.<br />
Instandhaltungskosten<br />
&#8211; 12 % erwarten kaum Wertsteigerung bzw. schlechte<br />
Renditeaussichten<br />
&#8211; 9 % schätzen das aktueller Marktumfeld (Zinsniveau,<br />
Immobilienblase) riskant ein<br />
&#8211; 9 % haben keinen Bedarf<br />
&#8211; 3 % schrecken aus Alters- bzw. Gesundheitsgründen zurück<br />
&#8211; 1 % mangelt es an finanziellen Möglichkeiten<br />
&#8211; 4 % sonstiges bzw. keine Angabe</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über die Befragung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Alle Daten zu Immobilieneigentümern, soweit nicht anders angegeben, sind von der YouGov Deutschland AG bereitgestellt. An der Befragung nahmen 1.000 Personen teil. Die Erhebung fand zwischen dem 1. Oktober und 9. Oktober 2014 statt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über Immonet</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Immonet ist mit 1,495 Millionen aktuellen Online-Angeboten eines der führenden Immobilienportale in Deutschland. Zudem verzeichnet das Unternehmen mit Sitz in Hamburg pro Monat mehr als 6,1 Millionen eindeutige Besucher (Google Analytics, 01/2015) und damit rund 90 Millionen virtuelle Immobilienbesichtigungen auf dem Portal. Als Tochtergesellschaft von Axel Springer Digital Classifieds und der Mediengruppe Madsack ist Immonet eine reichweitenstarke Plattform für Immobilienanbieter sowie Ausgangsbasis für die moderne Immobiliensuche. Zugleich bietet die Immonet GmbH eine Vielzahl von immobilienbezogenen Services, Softwarelösungen und Apps für die Immobiliensuche und -vermarktung. Das Unternehmen beschäftigt derzeit 280 Mitarbeiter. Deutschlands Internetnutzer haben die hohe Produktqualität von Immonet in den letzten Jahren regelmäßig bestätigt, sowohl bei der Wahl zum &#8222;Onlinestar&#8220; als auch zur &#8222;Website des Jahres&#8220;. Mehr Informationen unter www.immonet.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Umzugsprämie für Senioren: Von Jung und Alt für gut befunden</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/umzugspraemie-fuer-senioren-von-jung-und-alt-fuer-gut-befunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2015 09:09:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Wichtiger Impuls für den Wohnungsmarkt oder Altersdiskriminierung? Eine Prämie für Senioren, die zugunsten mehrköpfiger Familien ihre (zu) großen Wohnungen frei machen und eine kleinere beziehen, wurde in den vergangenen Wochen medial breit diskutiert - und von Interessenverbänden sowohl freudig begrüßt als auch empört abgelehnt. Und was denkt Otto-Normal-Bewohner? Immonet hat nachgefragt und beleuchtet, wie Familien und Senioren auf den Vorschlag reagieren. Das Ergebnis überrascht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/umzugspraemie-fuer-senioren-von-jung-und-alt-fuer-gut-befunden/">Umzugsprämie für Senioren: Von Jung und Alt für gut befunden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Wichtiger Impuls für den Wohnungsmarkt oder Altersdiskriminierung? Eine Prämie für Senioren, die zugunsten mehrköpfiger Familien ihre (zu) großen Wohnungen frei machen und eine kleinere beziehen, wurde in den vergangenen Wochen medial breit diskutiert &#8211; und von Interessenverbänden sowohl freudig begrüßt als auch empört abgelehnt. Und was denkt Otto-Normal-Bewohner? Immonet hat nachgefragt und beleuchtet, wie Familien und Senioren auf den Vorschlag reagieren. Das Ergebnis überrascht.</p>
<figure id="attachment_11839" aria-describedby="caption-attachment-11839" style="width: 616px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-11839" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/150408_umfrage_senioren_ergenisse_mit_kindern.jpg" alt="Foto: &quot;obs/Immonet.de&quot;" width="616" height="462" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/150408_umfrage_senioren_ergenisse_mit_kindern.jpg 616w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/150408_umfrage_senioren_ergenisse_mit_kindern-150x113.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/150408_umfrage_senioren_ergenisse_mit_kindern-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 616px) 100vw, 616px" /><figcaption id="caption-attachment-11839" class="wp-caption-text">Foto: &#8222;obs/Immonet.de&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">90 Quadratmeter für eine alleinstehende Rentnerin, 60 Quadratmeter für eine vierköpfige Familie &#8211; so sieht die Wohnraumverteilung nicht selten in Ballungsgebieten aus. Eine Situation, die IG Bau-Chefs Robert Feiger zu dem Vorschlag veranlasste, Rentnern eine staatliche Prämie von 5.000 Euro auszuzahlen, wenn sie ihre großen Wohnungen für mehrköpfige Familien frei machen. Die Prämie könnte Umzugs- und Maklerkosten decken und so den entscheidenden Impuls für einen Umzug geben &#8211; und schließlich eine für beide Gruppen angemessene Verteilung des Wohnraumes einläuten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Skepsis kommt nicht von Seite der Senioren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Immonet hat zusammen mit dem Marktforschungsinstitut YouGov 1.005 Menschen online befragt, was sie von der Einführung einer solchen Prämie halten. Das für manchen vielleicht unerwartete Ergebnis: Eine Mehrheit von 51 Prozent befindet den Vorschlag für gut, 36 Prozent lehnen ihn ab. Nicht weiter überraschend ist, dass die Zustimmung in der Gruppe der 18- bis 24-Jährigen dabei mit 58 Prozent am höchsten ausfällt. Jedoch stehen die befragten Senioren oder &#8222;Bald-Senioren&#8220; in der Gruppe 55+ dem Vorschlag durchaus nicht besonders kritisch gegenüber: 52 Prozent stufen die Prämie positiv ein und liegen damit sogar leicht über dem Durchschnitt. Skeptisch sind vielmehr die 35- bis 44-Jährigen, sie stimmen nur zu 44 Prozent zu, abgelehnt wird der Vorschlag in dieser Gruppe von 40 Prozent. Eine mögliche Erklärung ist, dass die Elterngeneration dieser Befragten akut von dem Vorschlag betroffen wäre.</p>
<p style="text-align: justify;">Haben die Befragten Kinder unter 18 Jahren, steigt die Sympathie mit einer &#8222;Umzugsprämie&#8220; &#8211; kein Wunder, diese Teilnehmer wären häufig die Profiteure einer solchen Leistung. Befragte, mit einem Kind, befinden die Prämie zu 52 Prozent für gut, bei zwei Kindern steigt die Zustimmung auf 56 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die politische Gesinnung spiegelt sich in den Antworten wieder: So ist die Zustimmung unter den Wählern der Linken &#8211; soziale Gerechtigkeit steht weit oben auf der Agenda &#8211; mit 66 Prozent besonders hoch. Unter den Anhängern der FDP hingegen hält nur jeder Dritte eine Prämie für erstrebenswert, in dieser Gruppe sind die Verächter mit 54 Prozent in der Mehrheit &#8211; schließlich plädiert die Partei für einen sich selbst regulierenden Markt. SPD- und CDU-Wähler liegen mit 51 Prozent und 48 Prozent exakt bzw. nahe an der positiven Bewertung des Durchschnitts. Die Grünen-Wähler stehen dem Vorschlag mit 55 Prozent noch etwas aufgeschlossener gegenüber.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: (ots)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/umzugspraemie-fuer-senioren-von-jung-und-alt-fuer-gut-befunden/">Umzugsprämie für Senioren: Von Jung und Alt für gut befunden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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