<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>IBM</title>
	<atom:link href="https://www.finanzratgeber24.de/themen/ibm/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.finanzratgeber24.de/themen/ibm/</link>
	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 23 Jun 2016 11:16:38 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>

<image>
	<url>https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2023/03/cropped-favicon-32x32.png</url>
	<title>IBM</title>
	<link>https://www.finanzratgeber24.de/themen/ibm/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Berechtigungsmanagement und Kompetenzen mit IBM Notes via &#8222;Deep Thought&#8220;</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/berechtigungsmanagement-und-kompetenzen-mit-ibm-notes-via-deep-thought/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jun 2016 07:43:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Berechtigungsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Deep Thought]]></category>
		<category><![CDATA[Grevesmühlen]]></category>
		<category><![CDATA[IBM]]></category>
		<category><![CDATA[IBM Notes]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenzen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=22969</guid>

					<description><![CDATA[<p>Grevesmühlen - Das Berechtigungsmanagement wie es in den MaRisk (insbesondere AT 4.3.1 und AT 7.2) gefordert wird, ist ein leidiges Thema für viele Kreditinstitute. Dennoch kommt keine Bank an diesen verbindlichen Regelungen vorbei. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/berechtigungsmanagement-und-kompetenzen-mit-ibm-notes-via-deep-thought/">Berechtigungsmanagement und Kompetenzen mit IBM Notes via &#8222;Deep Thought&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Grevesmühlen </strong>&#8211; Das Berechtigungsmanagement wie es in den MaRisk (insbesondere AT 4.3.1 und AT 7.2) gefordert wird, ist ein leidiges Thema für viele Kreditinstitute. Dennoch kommt keine Bank an diesen verbindlichen Regelungen vorbei. Umso wichtiger ist es, Instrumente für diese Prozesse einzusetzen, die Sie maximal bei der Umsetzung des Berechtigungskonzeptes, der Berechtigungsvergabe sowie der Rezertifizierung sämtlicher Berechtigungen unterstützen können!</p>
<p style="text-align: justify;">Derzeit sind nur wenige Softwareprodukte am Markt verfügbar, mit denen eine solche Unterstützung gelingt. Dennoch ist es einigen Herstellern gelungen, ihre Anwendung mit innovativen Ideen erfolgreich am Markt zu platzieren. Unter anderem ist hier die Softwareschmiede &#8222;Andermann &amp; Partner GmbH&#8220; aus dem schleswig-holsteinischen Glückstadt mit ihrem Produkt &#8222;Deep Thought[TM]&#8220; zu nennen. Nicht ohne Grund hat die Rechenzentrale Fiducia &amp; GAD IT AG (ehem. GAD eG) diese Applikation in das offiziell unterstützte &#8222;B-Portfolio&#8220; aufgenommen. Sowohl die technischen Möglichkeiten von Deep Thought[TM] als auch das fachliche Know-how des Herstellers sind absolut überzeugend.</p>
<figure id="attachment_22970" aria-describedby="caption-attachment-22970" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-22970" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/deep_thought_kompetenzspiegel-1.jpg" alt=" Quellenangabe: &quot;obs/RI-SE Enterprise GmbH&quot;" width="620" height="462" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/deep_thought_kompetenzspiegel-1.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/deep_thought_kompetenzspiegel-1-150x112.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/deep_thought_kompetenzspiegel-1-300x224.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22970" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/RI-SE Enterprise GmbH&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Deep Thought[TM] ist hervorragend für die Analyse und Auswertung sämtlicher Kompetenzen innerhalb der eigenen Unternehmensstruktur geeignet und bietet fantastische Möglichkeiten, völlig ungeachtet dessen, ob es sich um agree, agree21, bank21, WP2, IBM Notes, VR Control oder beliebige andere (Rand)-Anwendungen handelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Thema, welches bisher allerdings etwas stiefmütterlich behandelt wurde, ist das Workflow-Szenario, um Kompetenzänderungen/Neuvergaben lückenlos und möglichst effizient zu begleiten. Da Deep Thought[TM] keine IBM Notes Applikation ist, gestaltet sich die Umsetzung von Workflowprozessen in einem Kreditinstitut relativ schwierig.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus diesem Grund hat sich die RI-SE Enterprise GmbH dieses Themas angenommen.</p>
<p style="text-align: justify;">RI-SE entwickelt bereits seit dem Jahr 2002 hochprofessionelle und äußerst intuitiv zu bedienende Anwendungen für IBM Notes und den Domino Server. Somit kann dieser Hersteller auf eine langjährige Erfahrung zurückgreifen. Dieser Erfahrungsschatz wird nun genutzt, um eine völlig neue und äußerst komfortable Datenschnittstelle zwischen Deep Thought[TM] und IBM Notes einzuführen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die RI-SE Enterprise GmbH wird noch in diesem Jahr (Plan: September 2016) den &#8222;Deep Thought Connector&#8220; veröffentlichen. Hierbei handelt es sich um eine völlig neue IBM Notes Applikation, die es den weitverbreiteten RI-SE Produkten Easy-Support (Helpdesk und Ticketsystem), PERSO change (Personalveränderungen) sowie docBASE[TM] (multifunktionales Notes Informationssystem) ermöglichen wird, sämtliche Daten aus Deep Thought[TM] sowohl lesend als auch schreibend zu nutzen und zu verarbeiten. Darüber hinaus wird es zeitgleich eine völlig eigenständige docBASE[TM]-Edition namens &#8222;docBASE[TM]-Kompetenzen&#8220; geben, die ausschließlich für die Abbildung sämtlicher Prozesse zum Thema &#8222;Kompetenzen und Berechtigungsverwaltung sowie Rezertifizierung&#8220; vorgesehen ist. Bei der Entwicklung dieser Sonderedition wurde allerhöchster Wert auf einfachste Bedienbarkeit und maximalen Benutzerkomfort gelegt, so wie es bei vielen RI-SE Produkten inzwischen Standard ist und immer wieder lobend erwähnt wird. &#8222;docBASE[TM]-Kompetenzen&#8220; ist somit ideal für Banken geeignet, die bisher noch überhaupt keine Softwarelösung zu diesem Thema im Einsatz haben. Natürlich wird &#8222;docBASE[TM]-Kompetenzen&#8220; ebenfalls die neue Schnittstelle &#8222;Deep Thought Connector&#8220; nutzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zusammenfassendes Fazit:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sollten Sie sich aktuell im Entscheidungsprozess für die Anschaffung einer Software zum Thema &#8222;Kompetenzverwaltung und Berechtigungsvergabe sowie Rezertifizierung&#8220; gem. AT 4.3.1 und AT 7.2 der MaRisk befinden, empfiehlt der Hersteller dringend, die Investitionsentscheidung noch bis zum September zurückzustellen. Er ist davon überzeugt, dass das Zusammenspiel der erfolgreichen Anwendung Deep Thought[TM] mit dem neuen &#8222;Deep Thought Connector&#8220; für IBM Notes auf sehr große Marktakzeptanz stoßen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Symbiose aus performanceoptimierter Datenbanktechnik mit seinen unzähligen Analyse- und Auswertungsmöglichkeiten (&#8222;Deep Thought[TM]&#8220;) und benutzerorientierten Workflows in der gewohnten IBM Notes Umgebung (&#8222;docBASE[TM]-Kompetenzen&#8220;) stellt DIE perfekte Lösung für Banken dar, wie es sie bisher nicht gab.</p>
<p style="text-align: justify;">Freuen Sie sich auf dieses neue Komplettsystem, zu einem Preis, der nach Angaben des Herstellers im Vergleich zu Mitbewerberprodukten absolut überzeugend sein wird. Auch der immer wieder befürchtete, hohe Einführungsaufwand wird nicht zu erwarten sein, da die Anwendungen sich intuitiv in die vorhandenen Systemstrukturen integrieren werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/berechtigungsmanagement-und-kompetenzen-mit-ibm-notes-via-deep-thought/">Berechtigungsmanagement und Kompetenzen mit IBM Notes via &#8222;Deep Thought&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue IBM Studie: Kundenloyalität gegenüber Banken sinkt</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/neue-ibm-studie-kundenloyalitaet-gegenueber-banken-sinkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2015 08:35:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Bankmanager]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[IBM]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbeziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbindungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenloyalität]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Banking]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=17191</guid>

					<description><![CDATA[<p>Stuttgart-Ehningen - Banker schneiden nach Aussage vieler Kunden weniger gut in den Punkten Vertrauen der Kunden, Loyalität und Schaffung eines personalisierten Bankerlebnisses ab, als sie selbst glauben. Eine neue IBM Studie zeigt: Es gibt gravierende Lücken zwischen dem, wie Bankmanager die Leistung ihrer Bank einschätzen und dem, wie ihre Kunden sich wirklich fühlen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/neue-ibm-studie-kundenloyalitaet-gegenueber-banken-sinkt/">Neue IBM Studie: Kundenloyalität gegenüber Banken sinkt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Stuttgart-Ehningen</strong> &#8211; Banker schneiden nach Aussage vieler Kunden weniger gut in den Punkten Vertrauen der Kunden, Loyalität und Schaffung eines personalisierten Bankerlebnisses ab, als sie selbst glauben. Eine neue IBM Studie zeigt: Es gibt gravierende Lücken zwischen dem, wie Bankmanager die Leistung ihrer Bank einschätzen und dem, wie ihre Kunden sich wirklich fühlen. Unter den befragten Entscheidern von Retail-Banken denken 62 Prozent, sie liefern einen ausgezeichneten Kundenservice. Aber nur 35 Prozent der Privatkunden sehen das genau so &#8211; eine 27 Prozentpunkte-Lücke.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies könnte zu einer schweren Herausforderung für Banken werden, da sie zunehmend auf die Kundenloyalität im Wettbewerb angewiesen sind. Nur 30 Prozent der befragten Kunden glauben, sie erhalten eine personalisierte Kundenansprache, während 45 Prozent der Banker meinen, daß sie diese Anforderung erfüllen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ergebnisse einer neuen weltweiten Banken- und Bankkunden-Studie des IBM Institute for Business Value (Titel: Banking Redefined: Disruption, transformation and the next-generation bank) zeigen, daß Banken zwar den grundlegendsten Anforderungen ihrer Kunden gerecht werden können, Bankmanager aber viel zu optimistisch auf vielen Gebieten über sich denken. Viele Kunden glauben nicht, dass ihre Banken ihnen einen differenzierten oder persönlichen Service bieten, und in den meisten Fällen würden sie ohne weiteres ihre Bankbeziehung wechseln.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies ist ein Weckruf für Banken, die zunehmendem Wettbewerb ausgesetzt sind. In dem Maß, wie andere Unternehmen in der Branche wie FinTechs, Mobile-Payment-Firmen und sogar Start-ups beginnen, Bankfunktionen nachzubilden, werden traditionelle Banken gezwungen, neue Wege zu finden, um sich zu differenzieren. Für Banken, die frühzeitig erkennen, dass ihr Wert sich weg von Bankdienstleistungen verlagert hin zur Nutzung der engen Kundenbeziehungen, die sie sorgfältig über Jahrzehnte aufgebaut, haben, könnte dies eine Zeit der Chance sein, da sich heutige Banken-Ökosysteme dramatisch verschieben könnten.</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><em>Kundenbindung und Vertrauen sind nicht, was sie scheinen</em> &#8211; Die Studie zeigt, dass das Vertrauen der Kunden in die Institute durch Bankmanager überschätzt wird. 96 Prozent der Banker glauben, daß ihre Kunden ihnen mehr vertrauen als Nicht-Bank-Wettbewerbern &#8211; doch nur 70 Prozent der Kunden sehen das auch so. Und noch weniger Kunden (67 Prozent) vertrauen ihrer Hausbank im gleichen Maß wie Konkurrenzbanken. Ebenso gibt es Lücken im Bereich der Kundenbeziehung &#8211; während 48 Prozent der Banken glauben, dass sie einen guten Job machen in der Pflege starker Kundenbindungen, stimmen nur 35 Prozent der Bankkunden überein.</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><em>Social Media ist nicht alles</em> &#8211; Banker könnten über die Verwendung oder vielmehr Nicht-Verwendung von Social Media überrascht sein. Viele befragte Bankführungskräfte glauben, daß Social Media der Schlüssel zur Kundenbeziehung ist. 54 Prozent erwarten, Social Communities bei Kunden und Interessenten in der Zukunft entwickeln zu können. Aber nur 18 Prozent der befragten Kunden schätzen derzeit ein, sich so zu verhalten. Kunden, sind auch viel weniger daran interessiert, über Social Media Informationen über Produkte und Dienstleistungen zu erhalten, als Banker glauben möchten.</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><em>Mobile Banking ist ein Haupttreiber für Zufriedenheit</em> &#8211; 50 Prozent der Kunden sind mit der Art, wie Banken Fragen beantworten, zufrieden. Und in hohem Maß steigen Kunden auf die Nutzung mobiler Apps ein. 80 Prozent der Befragten glauben, dass ihre Banking-Mobile-Apps benutzerfreundlich sind und 86 Prozent glauben, dass sie einfach zu bedienen sind. Banker und Kunden sind sich gleichermaßen einig über die wachsende Bedeutung von Mobile Banking, doch nur 10 Prozent der Bankmanager glauben, dass die Mehrheit der Transaktionen über Mobilgeräte in der Zukunft durchgeführt werden. 41 Prozent der Kunden erwarten, dass ihre Transaktionen in den nächsten drei Jahren auf einem solchen Gerät durchgeführt werden.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Konfrontiert mit neuen Konkurrenten, die in der Lage sein könnten, Bankfunktionen besser und zu geringeren Kosten nachzubilden, haben Banken haben mehrere Möglichkeiten. Sie können die Situation ignorieren und riskieren, von ihren Wettbewerbern kannibalisiert zu werden; sie können versuchen, in eher margenschwachen Dienstleistungen zu konkurrieren und als Transaktionsstelle für mehrere Organisationen zu dienen; oder sie können den hohen Wert, der in ihren vorhandenen Kundenbeziehungen steckt, versuchen zu erkennen und darauf ein leistungsfähiges Ökosystem um sie herum aufzubauen.</p>
<p style="text-align: justify;">TD Bank Group, eine der größten Banken in Nordamerika, setzte im Bereich Social Collaboration auf die Zusammenarbeit mit einer breiteren Gruppe von Partnern und der FinTech-Comunity. Die TD Bank konnte in dieser Initiative eine Reihe beachtlicher Erfolge erzielen. Dabei sind Tausende an Communities entstanden und weit über eine Million Netzwerkverbindungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die kanadische Bank Tangerine setzt auf neue Kundenerfahrungen, die auf der Nutzung moderner Technologien aufsetzen. Ein Beispiel: Kürzlich führte die Bank eine neue App ein, die es Kunden ermöglicht, Feedback zu Tangerine Apps einfach durch Schütteln ihres Smartphones zu geben. Die Geschwindigkeit, mit der die neue App zur Verfügung gestellt wurde, konnte um mehr als 90 Prozent gesenkt werden, und sie lieferte Tausende von wertvollen Kunden-Feedbacks binnen weniger Tage.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Traditionelle Konzepte von dem, was eine Bank tut, werden sich grundlegend ändern und dauerhaft in Frage gestellt werden&#8220;, sagt Likhit Wagle, IBM Global Industry Leader für Banking &amp; Financial Markets .. &#8222;Bankers werden nicht mehr Banker im herkömmlichen Sinne sein. Die erfolgreichsten Banken werden solche sein, die auf mehr Zusammenarbeit, Agilität, Innovation und Analytik ausgerichtet sind und zu einer digitalen Bank werden, um ihre Rolle im Banken-Ökosystem zu verändern. &#8222;</p>
<p style="text-align: justify;">Banken werden ihre Führungsrolle nutzen müssen, um umfassende Partner-Portfolios aufzubauen und überzeugende Banking-Erfahrungen und -Dienstleistungen für ihre Kunden zu bieten. Es sind die tiefen Beziehungen, die traditionelle Banken mit Kunden haben, welche es ihnen ermöglichen können, sich als die Gatekeeper zu ihren Kunden zu positionieren, wenn Sie dabei in einem Ökosystems noch bessere Dienstleistungen und Kundenerlebnisse schaffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die neue Studie von IBM basiert auf einer Befragung von 1.060 Bankmanager in 38 Ländern und 1.600 Bankkunden in den Vereinigten Staaten, Deutschland, Großbritannien, Singapur und China.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: IBM Press Office</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/neue-ibm-studie-kundenloyalitaet-gegenueber-banken-sinkt/">Neue IBM Studie: Kundenloyalität gegenüber Banken sinkt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
