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	<title>Heizkosten senken</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Heizkosten senken</title>
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		<title>Runter mit den Heizkosten: Energieeffizient sanieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2015 12:11:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>40 Prozent der gesamten Endenergie verbrauchen die Deutschen in ihrem Zuhause für Heizung und Warmwasser. Um diesen Energieverbrauch zu reduzieren, hat der Staat seine KfW-Förderbedingungen seit 1. August 2015 verbessert. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/runter-mit-den-heizkosten-energieeffizient-sanieren/">Runter mit den Heizkosten: Energieeffizient sanieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Erste Schritte zur Haussanierung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">40 Prozent der gesamten Endenergie verbrauchen die Deutschen in ihrem Zuhause für Heizung und Warmwasser. Um diesen Energieverbrauch zu reduzieren, hat der Staat seine KfW-Förderbedingungen seit 1. August 2015 verbessert. Was das für Hausbesitzer konkret bedeutet, wie sie ihr Heim energieeffizient gestalten können und wer sie dabei unterstützt, erklärt Rolf Mertens, Versicherungsexperte bei ERGO.</p>
<figure id="attachment_16399" aria-describedby="caption-attachment-16399" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-16399" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/Ergo-Energieeffizienz-300x451.jpg" alt="Quelle: ERGO Versicherungsgruppe" width="300" height="451" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/Ergo-Energieeffizienz-300x451.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/Ergo-Energieeffizienz-100x150.jpg 100w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/Ergo-Energieeffizienz.jpg 425w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-16399" class="wp-caption-text">Quelle: ERGO Versicherungsgruppe</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der deutschlandweite Energieverbrauch ist seit 1990 kaum gesunken, im Gegenteil: Bei den privaten Haushalten stieg der Verbrauch beispielsweise bis 2013 um 9,2 Prozent. Einer der Gründe ist eine immer größere Wohnfläche, die beheizt werden muss. Vor allem Erdgas und Heizöl kommen hier zum Einsatz. „Laut Aussage der Bundesregierung sind 75 Prozent der Heizungsanlagen veraltet“, ergänzt Rolf Mertens, Experte von ERGO. Der Austausch alter Heizkessel gehört daher zu den am häufigsten umgesetzten Modernisierungsmaßnahmen. Das zeigt die Förderstatistik der staatlichen KfW-Bank (Kreditanstalt für Wiederaufbau) und der Deutschen Energie Agentur (dena). Zur Energieeffizienzsteigerung tragen auch wärmedämmende Fenster, Dächer und Fassaden bei. „Doch das alles kostet Geld. Nicht jeder Hausbesitzer kann sich eine umfangreiche Sanierung leisten. Viele stellen sich zudem die Frage, ob wirklich gleich das ganze Haus saniert werden muss oder einzelne Verbesserungen reichen“, fasst der ERGO Experte die Bedenken von Eigentümern zusammen. Daher unterstützt der Staat mit Beratung und Fördermitteln.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erster Schritt: eine qualifizierte Beratung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie kann ich mein Haus nachhaltig beheizen? Ist eine Wärmeverglasung notwendig? Rechnen sich Sanierungsmaßnahmen auf Dauer auch finanziell? Pelletheizung oder Solarthermie? Hausbesitzer, die eine Sanierung planen, haben viele Fragen. Bevor sie unnötig Geld in Einzelmaßnahmen stecken, empfiehlt Rolf Mertens daher eine Beratung durch einen Energieexperten. Qualifizierte Berater deutschlandweit finden sanierungswillige Eigentümer zum Beispiel auf www.die-hauswende.de oder www.energie-effizienz-experten.de. Der Experte prüft dann vor Ort die Bausubstanz, die Heizung und auch die Wirtschaftlichkeit von Sanierungsmaßnahmen. Der Staat beteiligt sich an den Beratungskosten mit einem Zuschuss von bis zu 800 Euro. Zuständig dafür ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), eine dem Bundeswirtschaftsministerium zugeordnete Behörde. Ansprechpartner, um einen Zuschuss zu beantragen, finden Hausbesitzer auf der Internetseite www.bafa.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zweiter Schritt: Fördermittel prüfen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Unabhängig davon, welche Sanierungsmaßnahmen der Experte empfiehlt: Bevor der Eigentümer die Handwerker bestellt, sollte er sich nach Förderprogrammen erkundigen. So bietet beispielsweise die staatliche KfW-Förderbank unterschiedliche Programme für alle Hausbesitzer, die eine Wohnimmobilie energetisch sanieren wollen. Voraussetzung: Die Immobilie hat anschließend einen geringeren Energieverbrauch. Bei der Vergabe der Kredite kooperiert die KfW mit Banken, Versicherungen und Sparkassen. Um vor allem die Besitzer bestehender Wohngebäude bei der energieeffizienten Sanierung noch stärker finanziell zu unterstützen, hat die Förderbank ihr Programm „Energieeffizient Sanieren“ zum 1. August 2015 verbessert. Was das für Hausbesitzer konkret bedeutet, fasst der Experte von ERGO zusammen: „Erhöhte Zuschüsse, einen Tilgungszuschuss von 7,5 Prozent und einen gestiegenen Förderhöchstbetrag.“ Die Förderung hängt dabei von mehreren Bedingungen ab, zum Beispiel: Wie alt ist das Gebäude? Welchen Energieeffizienzstandard soll die Immobile nach der Sanierung erreichen? Nähere Informationen finden Hausbesitzer auf www.kfw.de. Auch die BAFA unterstützt Sanierungsmaßnahmen finanziell, zum Beispiel solarthermische Anlagen oder effiziente Wärmepumpen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Entscheidungen mit langfristiger Wirkung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Trotz aller staatlichen Zuschüsse ist die Investition in eine energieeffiziente Sanierung mit relativ hohen Kosten verbunden. „Bis sich die anfänglichen Aufwendungen tatsächlich rechnen, kann es zehn bis zwanzig Jahre dauern“, weiß Rolf Mertens. Doch es gilt: Jede Investition in effektivere Heizmethoden oder Dämmung verringert den Schadstoffausstoß ab der ersten Minute, schont so nachhaltig das Klima – und ist damit auch eine Investition in die Umwelt. Übrigens: „Grundsätzlich sind alle Gebäudebestandteile im Rahmen der Wohngebäudeversicherung versichert. Und dazu zählen auch alternative Heizsysteme wie zum Beispiel Solarthermie, Wärmepumpen oder Wärmesysteme“, weiß der ERGO Versicherungsexperte.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ERGO Versicherungsgruppe AG</em></p>
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		<title>Ständig im Minus am Monatsende – Tipps um besser mit Geld auszukommen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/staendig-im-minus-am-monatsende-tipps-um-besser-mit-geld-auszukommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2015 09:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Privatkredite]]></category>
		<category><![CDATA[Teilzeitjob]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen tappen in die Schuldenfalle. Die Gründe dafür sind verschieden, einerseits steigen die Lebenserhaltungskosten, während die Gehälter im Vergleich dazu nicht entsprechend angehoben werden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Immer mehr Menschen tappen in die Schuldenfalle. Die Gründe dafür sind verschieden, einerseits steigen die Lebenserhaltungskosten, während die Gehälter im Vergleich dazu nicht entsprechend angehoben werden. Viele Menschen in allen Altersgruppen finden gar keine Beschäftigung oder sind gezwungen, sich mit einem schlecht bezahlen Teilzeitjob zufrieden zu geben. Geldreserven auf der Bank sind bei nur den wenigsten vorhanden. Steht unerwartet eine größere Ausgabe an, weil das Auto oder ein Elektrogerät zu Hause kaputt ist, rutscht man noch mehr ins Minus. Direktbanken und traditionelle Geldinstitute bieten Privatkredite an, die beim Überbrücken finanzieller Engpässe helfen. Ein <a href="https://www.xpresscredit.de/" target="_blank">Kleinkredit von Xpresscredit</a> ist ideal für Personen, die eine relativ geringe Summe für kurze Zeit ausleihen wollen. Die Laufzeit dieser Finanzierungsform ist kurz, perfekt geeignet also um das Konto abzudecken, bis das nächste Gehalt überwiesen wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erster Schritt: einen Haushaltsplan erstellen</strong></p>
<figure id="attachment_11389" aria-describedby="caption-attachment-11389" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/staendig-im-minus-am-monatsende-tipps-um-besser-mit-geld-auszukommen-11386.html/geld5-2" rel="attachment wp-att-11389"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-11389" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/03/Geld5-150x100.jpg" alt="Foto: ARKM" width="150" height="100" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/03/Geld5-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/03/Geld5-300x201.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/03/Geld5-310x205.jpg 310w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/03/Geld5.jpg 640w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11389" class="wp-caption-text">Foto: ARKM</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ist man permanent im Minus, sollte man genau die Ausgaben überprüfen. Im Internet sind Haushaltsrechner zu finden, mit deren Hilfe man die <strong>Einnahmen und Ausgaben gegenüberstellen</strong> kann. Um nichts zu vergessen, nimmt man sich am besten die Kontoauszüge der letzten Monate vor und prüft, welche Beträge monatlich für Miete, Versicherungen, Kredite und andere Ausgaben abgezogen werden. Nicht vergessen darf man auf die Summen, die das Auto monatlich kostet. Einen ganz genauen Überblick kann man sich verschaffen, wenn man über einen gewissen Zeitraum hinweg alle Rechnungen und Kassenzettel sammelt und alle Ausgaben in die Liste einträgt. Die Einnahmenliste fällt in der Regel deutlich kürzer aus.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sparen beim täglichen Einkauf</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sammelt man einen Montag lang wirklich jeden Kassenzettel vom Supermarkt, der Bäckerei oder dem Drogeriemarkt, fällt auf wie oft man Kleinigkeiten kauft. Fakt ist, dass bei jedem Besuch im Supermarkt auch Produkte im Einkaufswagen landen, die man nicht wirklich benötigt. Menschen, die hungrig in ein Geschäft gehen, kaufen mehr. Es zahlt sich also aus, vorher eine kleine Mahlzeit zu sich zu nehmen. Sparen kann man, wenn man nur zu bestimmten Tagen in den Supermarkt geht und sich davor schon zu Hause ein <strong>detaillierte Einkaufsliste </strong>schreibt. Im Geschäft sollte man wirklich standhaft bleiben und sich nicht dazu verleiten lassen, mehr zu kaufen. Sparen kann auch, wer die Flugblätter der Supermärkte aufmerksam liest und Aktionen nützt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sparen bei Freizeitaktivitäten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich möchte man bei allem Sparwillen auch Spaß am Leben haben. Wer sich finanziell einschränken muss oder möchte, sollte auch die Freizeitaktivitäten unter die Lupe nehmen. Geht man gerne ins Kino, nützt man am besten Angebote oder Rabattaktionen. Manche Kinos bieten die Nachmittagsvorstellungen zu vergünstigten Tarifen an. Ist man Mitglied <a href="http://www.adac.de/" target="_blank">bei einem Automobilclub</a>, lohnt es sich einen Blick auf die Vertragspartner zu werfen. Oft kann man Tickets für Veranstaltungen, Kinokarten oder Eintritte für Museen als Mitglied billiger beziehen. Bücherfans finden auf Flohmärkten günstige Angebote. Auch im Internet haben sich bereits Plattformen für den Vertrieb gebrauchter Literatur etabliert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sparen beim Wohnen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch im Haushalt bietet sich sehr viel Sparpotential. In vielen Häusern und Wohnungen ist es während der kalten Jahreszeit deutlich zu warm. Senkt man die Raumtemperatur nur um ein Grad, reduziert sich die Heizkostenrechnung um ganze 6 Prozent. Zwar sind Elektrogeräte in einer guten oder sehr guten Energieklasse teurer, die Investition lohnt sich aber bereits nach einigen Jahren dank des geringeren Stromverbrauchs. Elektrogeräte wie Fernseher oder Radio ziehen auch Strom aus der Steckdose, wenn sie sich im <a href="http://www.t-online.de/computer/id_14026064/elektrogeraete-fressen-im-stand-by-modus-mehr-strom-als-im-betrieb.html" target="_blank">Standby-Modus</a> befinden. Um zu sparen, trennt man diverse Geräte, die nicht ständig in Verwendung sind, besser völlig vom Stromkreis.</p>
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		<title>Energiesparfassade erhält Werte &#8211; Spart 85 Prozent Heizkosten und sieht gut aus</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/energiesparfassade-erhaelt-werte-spart-85-prozent-heizkosten-und-sieht-gut-aus/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 11:00:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Außenfassade]]></category>
		<category><![CDATA[Energiekosten]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten senken]]></category>
		<category><![CDATA[Schimmelschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Vinylit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Geldanlagen können einen über Nacht zum Millionär machen. Und genauso schnell in den finanziellen Ruin treiben...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-56 aligncenter" title="fassade_20090313" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/fassade_20090313-300x211.jpg" alt="fassade_20090313" width="300" height="211" /></p>
<p>(epr) Geldanlagen können einen über Nacht zum Millionär machen. Und genauso schnell in den finanziellen Ruin treiben. Die weltweiten Ereignisse der letzten Monate haben das eindrucksvoll gezeigt. Da investiert man doch viel besser, und vor allem sicherer, ins eigene Heim. Da weiß man jedenfalls, was man hat. Einmal sinnvoll angelegt, profitiert der Eigenheimbesitzer noch Jahrzehnte später von zahlreichen Vorteilen. So spart eine vorgehängte, hinterlüftete Fassade von Vinylit bis zu 85 Prozent Energiekosten, wirkt als Schimmelschutz, erhöht den Wert des Hauses und sorgt für eine ansprechende, weil völlig neue Optik.</p>
<p>Aus über 100 Oberflächen kann der Eigenheimbesitzer wählen. Neu im Programm sind die Fassaden vinyWood und vinyBrick Bruchsteinoptik. Natürlich, nostalgisch und im schönsten Sinne altmodisch zeigen sich die Holzfassaden aus der Serie vinyWood. Das Programm bietet alle Vorteile einer normalen Holzverkleidung, ist jedoch speziell gegen Ungeziefer geschützt, kann weder verrotten, brechen oder splittern. Das Echtholz ist mit 12,7 Millimetern 30 Prozent dicker als vergleichbare Fassaden und dadurch ungewöhnlich widerstandsfähig. Es gibt fünf verschiedene Standardfarben und weitere Sonderfarben, die auch extremen Klimabedingungen standhalten und nur einmal jährlich mit Wasser abgespritzt werden müssen, um wieder wie neu auszusehen. Wem eine Steinoptik besser gefällt, entscheidet sich wahrscheinlich eher für die vinyBrick Fassaden. In modern-eleganter Bruchstein-, Sandstein- oder Schieferoptik kann ein altes Haus nach der Modernisierung erstrahlen. Alle Fassaden sind natürlich auch für Neubauten geeignet. Die Vollschutzfassade wird nicht direkt auf die Außenwand aufgesetzt, sondern durch einen Zwischenraum von der Dämmung getrennt. Zwischen Fassade und Dämmstoff bildet sich eine kontinuierliche Luftzirkulation, die Feuchtigkeit abführt und sogar bereits feuchte Substanz dauerhaft trocknet. Schimmel in der Wand und im Innenbereich wird dadurch dauerhaft unterbunden. Mehr gibt es im Internet unter www.vinylit.de.</p>
<p><em>(Foto: epr/Vinylit)</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wärmepumpen: Vorsicht vor Fehlinvestitionen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/waermepumpen-vorsicht-vor-fehlinvestitionen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 05:53:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Gasheizung]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten senken]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Nie mehr Heizkosten&#8220; oder &#8222;Heizkosten auf ein Viertel reduziert&#8220; – mit solchen Slogans wird derzeit massiv für den Einbau von elektrischen Wärmepumpen geworben. Was für Heizungsbauer und Stromversorger ein lukratives Geschäft bedeutet, zahlt sich für die privaten Auftraggeber nicht immer aus. Die Investitionskosten in die grundsätzlich sinnvolle Alternative sind deutlich höher als bei konventionellen Öl- &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Nie mehr Heizkosten&#8220; oder &#8222;Heizkosten auf ein Viertel reduziert&#8220; – mit solchen Slogans wird derzeit massiv für den Einbau von elektrischen Wärmepumpen geworben. Was für Heizungsbauer und Stromversorger ein lukratives Geschäft bedeutet, zahlt sich für die privaten Auftraggeber nicht immer aus. Die Investitionskosten in die grundsätzlich sinnvolle Alternative sind deutlich höher als bei konventionellen Öl- und Gasheizungen. Von einem wirtschaftlichen und ökologischen Vorteil profitieren Nutzer nur dann, wenn die Voraussetzungen im Haus und Umfeld stimmen – etwa wenn Erdwärme oder Grundwasser in Verbindung mit einer Niedertemperaturheizung genutzt werden.</p>
<p>Die Verbraucherzentrale NRW empfiehlt dringend, bei Neubau oder geplanter Sanierung den Rat unabhängiger Fachleute einzuholen und von der Heizungsbaufirma eine Effizienz-Garantie zu verlangen. Vor der Entscheidung für eine Wärmepumpe sollten Sie auf alle Fälle folgende Punkte beachten:</p>
<ul>
<li> <strong>Funktionsprinzip von Wärmepumpen:</strong> Energie gewinnen und dabei fossile Brennstoffe sparen – nach diesem Prinzip funktionieren Wärmepumpen. Sie entziehen der Luft, dem Erdreich oder dem Grundwasser Wärme und geben diese an die hauseigene Heizung und Warmwasserversorgung ab. Eine Technik, für die es sogar Fördergelder gibt, da ein Großteil der Wärmeenergie aus erneuerbaren Quellen abgezapft wird.<br />
<strong>Nachteil:</strong> Das Gerät wird mit Strom betrieben. Damit unterm Strich Kosten- und Umweltvorteile erhalten bleiben, muss die Anlage sehr effizient betrieben und der Strom möglichst umweltschonend erzeugt werden.</li>
<li><strong>Nicht jeder Typ geeignet:</strong> Besonders effizient können Erdreich- und Grundwasser-Anlagen meist nur im Neubau genutzt werden. Außenluft-Wasser-Wärmepumpen werden aufgrund ihrer relativ niedrigen Investitionskosten und ihres geringen Flächenbedarfes häufig als Ideallösung für eine Altbausanierung angepriesen. In der Kosten- und Öko-Bilanz schneidet dieser Typ jedoch besonders schlecht ab.<br />
Zwar werden Wohnung und Warmwasser auch bei klirrender Kälte ausreichend warm. Ein böses Erwachen kann es für Sie allerdings bei der Stromrechnung geben, da die fehlende Energie durch Heizstrom ergänzt wird. Dieser wird nicht zum günstigeren Wärmepumpentarif, sondern zum normalen Haushaltstarif abgerechnet.</li>
<li><strong>Hinweise für alle Anlagen:</strong> Am ehesten lohnt sich der Einbau einer Wärmepumpe bei einem Neubau oder im Rahmen einer Grundsanierung. Geeignet sind vor allem ein gut gedämmtes Haus und eine Heizung, die für eine niedrige Temperatur ausgelegt sind, etwa eine Fußbodenheizung. Der Anlagenbauer sollte eine Jahresarbeitszahl je nach Wärmequelle von mindestens 3,3 für Außenluft bzw. 3,8 für Grundwasser oder Erdreich schriftlich garantieren.<br />
Wenn Sie Strom zum günstigeren Wärmepumpentarif beziehen möchten, müssen Sie dies mit Ihrem Versorgungsunternehmen gesondert vereinbaren. Um die üblichen Abschaltzeiten zu überbrücken, ist zusätzlich – außer bei Fußbodenheizung – ein Pufferspeicher vorzusehen. Auch das Trinkwarmwasser sollten Sie mit der Wärmepumpe erwärmen.</li>
<li><strong>Planung für Neubau:</strong> Wärmepumpen in neuen Gebäuden sollten ohne Zusatzheizung auskommen. Vor einer Installation sollten Sie Rahmenbedingungen wie Wasserverhältnis und Bodenbeschaffenheit unbedingt prüfen (lassen). Eine Flächenheizung mit einer Vorlauftemperatur von maximal 35 Grad Celsius ist hierbei zu bevorzugen.</li>
<li><strong>Sanierung von Gebäuden:</strong> Wichtig beim Austausch eines Heizungs-Oldie gegen eine Wärmepumpe ist eine sehr gute Wärmedämmung des gesamten Gebäudes. Die Heizungsvorlauftemperatur darf auch bei niedrigen Außentemperaturen 50 Grad Celsius nicht übersteigen. Unter Umständen müssen Sie Heizflächen und Heizkörper dem neuen Standard anpassen.</li>
</ul>
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