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	<title>Heidelberg</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Heidelberg</title>
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	<item>
		<title>Im Onlineshop einfach per Kreditkarte mit Zahlungsgarantie bezahlen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/im-onlineshop-einfach-per-kreditkarte-mit-zahlungsgarantie-bezahlen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2016 14:41:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heidelberg - Die Heidelberger Payment GmbH, kurz: heidelpay, ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht zugelassenes und beaufsichtigtes Zahlungsinstitut für alle gängigen Zahlungsverfahren im Internet (www.heidelpay.de), präsentiert auf der Internet World (1. und 2. März 2016; Messe München; Halle B6, Stand A 052) ihre neue Lösung für Kreditkartenzahlungen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/im-onlineshop-einfach-per-kreditkarte-mit-zahlungsgarantie-bezahlen/">Im Onlineshop einfach per Kreditkarte mit Zahlungsgarantie bezahlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Heidelberg</strong> &#8211; Die Heidelberger Payment GmbH, kurz: heidelpay, ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht zugelassenes und beaufsichtigtes Zahlungsinstitut für alle gängigen Zahlungsverfahren im Internet (www.heidelpay.de), präsentiert auf der Internet World (1. und 2. März 2016; Messe München; Halle B6, Stand A 052) ihre neue Lösung für Kreditkartenzahlungen. Im Zuge der EBA-Leitlinien zur Sicherheit von Onlinezahlungen, die auf den SecuRe Pay-Empfehlungen basieren, hat die BaFin neue Vorgaben für Internetzahlungen in Form der MaSI (Mindestanforderungen an die Sicherheit von Internetzahlungen) erlassen: Bei Transaktionen per Kreditkarte müssen sich Onlineshopper zukünftig stärker als bisher authentifizieren, etwa indem sie zusätzlich ein Passwort eingeben. Welche Vorteile die Zahlungslösung von heidelpay hier bietet, erläutert das Zahlungsinstitut im Rahmen eines persönlichen Gesprächs auf der Internet World.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Noch einfacher bezahlen dank Stammkundenfunktion</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Zahlungslösung von heidelpay umfasst auch eine besonders komfortable Stammkundenfunktion: Die Bezahldaten registrierter Kunden sind unter Beachtung aktuellster Sicherheitsanforderungen hinterlegt, sodass Konsumenten im Onlineshop ganz bequem bezahlen können – ohne die erneute lästige Eingabe von Daten wie bspw. der 16-stelligen Kreditkartennummer. Ein weiterer Vorteil: Dank der heidelpay Zahlungsgarantie sind neben Transaktionen per Rechnungskauf und Lastschrift nun auch Kreditkartenzahlungen gesichert. Damit sind Shopbetreiber vor Zahlungsausfällen jederzeit geschützt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>MaSi betrifft insbesondere Kreditkartenzahlungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Von der seit November 2015 in Deutschland gültigen MaSi-Regelung sind – bezogen auf die gängigen Bezahlverfahren – insbesondere Zahlungen per Kreditkarte betroffen, da Zahlungsmittel wie Sofortüberweisung üblicherweise bereits zwei Identifizierungsmerkmale (Kontodaten und Passwort/Pin/Tan) erfordern. Das in Deutschland übliche Lastschriftverfahren ohne E-Mandat hat die BaFin von den MaSi-Richtlinien ausgenommen. Weitere Informationen zu MaSi gibt es unter https://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Rundschreiben/2015/rs_1504_ba_MA_Internetzahlungen.html.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: heidelpay</em></p>
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		<title>Viele Banken und Versicherungen arbeiten zu konservativ</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/viele-banken-und-versicherungen-arbeiten-zu-konservativ/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2015 11:27:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Analytics für Banken und Versicherungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Daten aus Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Heidelberg]]></category>
		<category><![CDATA[SAS]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbsfaktor Analytics]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heidelberg - Studie "Wettbewerbsfaktor Analytics" in Kooperation mit SAS zeigt Möglichkeiten Bestandskunden zu halten und neue Kunden zu gewinnen / Banken und Versicherungen analysieren weniger als die Hälfte ihrer verfügbaren Daten</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/viele-banken-und-versicherungen-arbeiten-zu-konservativ/">Viele Banken und Versicherungen arbeiten zu konservativ</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Heidelberg</strong> &#8211; Studie &#8222;Wettbewerbsfaktor Analytics&#8220; in Kooperation mit SAS zeigt Möglichkeiten Bestandskunden zu halten und neue Kunden zu gewinnen / Banken und Versicherungen analysieren weniger als die Hälfte ihrer verfügbaren Daten</p>
<p style="text-align: justify;">Nur 30 Prozent der befragten Banken- und Versicherungsunternehmen beschäftigen sich intensiv mit dem Thema Big Data. Zudem nutzen weniger als die Hälfte die zur Verfügung stehenden Daten für Analysen. Das ist ein Ergebnis der laufenden Studie &#8222;Wettbewerbsfaktor Analytics&#8220;, die der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Electronic Government der Universität Potsdam 2015/2016 zum dritten Mal in Zusammenarbeit mit dem Softwarehersteller SAS durchführt.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Banken und Versicherungen im deutschsprachigen Raum befinden sich in einem harten Wettbewerb. Die Preise für Versicherungsnehmer und Bankkunden sinken kontinuierlich, die Renditen gehen zurück. Dennoch arbeiten Versicherungen und auch einige Banken nach wie vor noch viel zu konservativ. Sie halten an althergebrachten Methoden, beispielsweise bei der Analyse von Risiken oder Erstellung von Zukunftsprognosen, fest.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit riskieren sie, von innovativeren Unternehmen abgehängt zu werden&#8220;, erläutert Professor Dr. Norbert Gronau, Leiter der Studie und Lehrstuhlinhaber für Wirtschaftsinformatik an der Universität Potsdam.</p>
<p style="text-align: justify;">Wolf Lichtenstein, CEO DACH-Region bei SAS, ergänzt: &#8222;Zwar werden Big-Data-Analysen noch nicht in ausreichendem Maße genutzt, aber es gibt wirkliche Leuchtturmprojekte, die sehr vielversprechend sind. Zudem sehen wir bei vielen unserer Kunden aus dem Finanz- und Versicherungssektor, dass Analytics als zentraler Baustein für eine erfolgreiche Digitalisierung von Geschäftsprozessen immer stärker nachgefragt wird. Aus der Praxis heraus empfehle ich eine intensive Beschäftigung mit guten Use Cases und &#8211; noch wichtiger &#8211; einen schnellen Einstieg in die Welt der effektiven Big-Data-Nutzung. Das richtige Know-how und die richtige Technologie dafür sind verfügbar.&#8220;</p>
<figure id="attachment_16819" aria-describedby="caption-attachment-16819" style="width: 384px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/infografik_wfa_banken.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-16819" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/infografik_wfa_banken-300x366.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/SAS Institute&quot;" width="384" height="469" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/infografik_wfa_banken-300x366.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/infografik_wfa_banken-123x150.jpg 123w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/infografik_wfa_banken.jpg 620w" sizes="(max-width: 384px) 100vw, 384px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16819" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/SAS Institute&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Daten aus Social Media werden zu wenig genutzt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Big Data Analytics wird derzeit hauptsächlich in den Bereichen CRM/Kundenmanagement, Marketing, F&amp;E und Risikomanagement verwendet. Die Daten für diese Analysen stammen zum Großteil aus externer Marktforschung, CRM-Software sowie Transaktionssystemen. Daten aus sozialen Netzwerken oder Standortinformationen werden bisher nur in geringem Umfang verwendet. Auch eigene Webseiten sowie ERP-Systeme sind als Datenlieferanten von untergeordneter Bedeutung.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Ein Grund für die gering ausgeprägte Datennutzung ist der fehlende Zugriff oder die unzureichende Datenaufbereitung&#8220;, sagt Gronau. &#8222;Die Studie zeigt, dass 70 Prozent der Befragten Probleme bei der Interpretation haben und eine starke Abhängigkeit von Spezialisten bei der Versorgung mit Informationen besteht.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Investitionsbremsen lösen &#8211; Know-how aufbauen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Initiative für die Nutzung von Big Data Analytics geht bei der Hälfte der Unternehmen von einzelnen Abteilungen aus. Unternehmensweite Initiativen gibt es sehr selten, Schulungen finden bei den meisten Befragten nicht statt. Zudem liegt die Verantwortung für die Anwendung von analytischen Methoden bei der Hälfte der Unternehmen außerhalb der Fachabteilung. &#8222;Das führt zu einer Diskrepanz zwischen Anforderungen an die Datennutzung und der organisatorischen Betreuung&#8220;, erklärt Gronau. &#8222;Wie in vielen Studien davor sehen wir hier auch wieder, dass Unternehmen ihren Mitarbeitern Tools an die Hand geben müssen, um die verfügbaren Daten einfach zu interpretieren. Gerade die Ausbildung spielt hier eine essenzielle Rolle. Denn fehlendes Know-how ist der häufigste Grund dafür, weshalb Big Data Analytics nicht eingesetzt wird. Daher müssen Unternehmen insgesamt den Fuß von der Bremse nehmen und in Weiterbildungsmaßnahmen investieren.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hoher Nutzen durch Einsatz von Analytics für Banken und Versicherungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein Vorteil für Versicherungen liegt in der individuellen Ansprache von Bestands- und potenziellen Kunden. Bei Banken sind die Einsatzmöglichkeiten sowohl im Privatkunden- als auch im Geschäftskundenbereich sehr vielfältig. Für sie ist das Potenzial im Bereich des Risikomanagements, insbesondere des Liquiditätsmanagements, am größten. Denn durch gezielte Analysen können zum Beispiel Kosten für kurzfristige Kredite eingespart werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie die Studie weiter zeigt, sind Banken und Versicherungen, auch bedingt durch gesetzliche Vorgaben und Regeln, etwa im Vergleich zur Fertigungsindustrie deutlich zukunftsorientierter ausgerichtet. Die Befragten würden künftige Analysen aus den verfügbaren Daten vor allem für Zukunftsprognosen (80 Prozent), für die Aufdeckung von Optimierungspotenzialen (70 Prozent) sowie für die Identifikation von Schwachstellen (60 Prozent) und für eine höhere Wertschöpfung (60 Prozent) nutzen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>8. Hamburger Bankenaufsicht-Tage</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/8-hamburger-bankenaufsicht-tage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2015 08:21:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[8. Hamburger Bankenaufsicht-Tage]]></category>
		<category><![CDATA[Bankenaufsichtsmechanismus (SSM).]]></category>
		<category><![CDATA[Europäischen Zentralbank (EZB)]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzdienstleistungsaufsicht]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburger Bankenaufsicht-Tage]]></category>
		<category><![CDATA[Heidelberg]]></category>
		<category><![CDATA[Risikomanager deutscher Banken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heidelberg - Mehr als 100 Vorstände und Bereichsleiter deutscher Banken und Sparkassen kamen im vergangenen Jahr zu den Bankenaufsicht Tagen nach Hamburg. In diesem Jahr lädt das Finanz Colloquium Heidelberg erneut in die Hansestadt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/8-hamburger-bankenaufsicht-tage/">8. Hamburger Bankenaufsicht-Tage</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Heidelberg</strong> &#8211; Mehr als 100 Vorstände und Bereichsleiter deutscher Banken und Sparkassen kamen im vergangenen Jahr zu den Bankenaufsicht Tagen nach Hamburg. In diesem Jahr lädt das Finanz Colloquium Heidelberg erneut in die Hansestadt. Die 8. Hamburger Bankenaufsicht-Tage finden am 2. und 3. November 2015 statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Tagung gibt einen umfassenden Einblick in alle neuen Entwicklungen der Bankenaufsicht. Zu den Vortragenden gehören Repräsentanten der Europäischen Zentralbank (EZB) und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) ebenso Vorstände und Risikomanager deutscher Banken.</p>
<p style="text-align: justify;">Was prüfen die Aufsichtsbehörden heute und in Zukunft? Wo lauern Fallstricke? Wie müssen Banken und Sparkassen ihre Risiken absichern? Dies sind die Kernfragen, mit denen sich die Referenten der 8. Hamburger Bankenaufsicht Tage beschäftigen. Acht Experten berichten an zwei Tagen über wichtige Neuerungen, reflektieren deren Auswirkungen und teilen ihre Erfahrungen aus der Praxis.</p>
<figure id="attachment_16333" aria-describedby="caption-attachment-16333" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-16333" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/Empire_Riverside_Hotel©EmpireRiversideHotel.jpg" alt="Quelle: Empire Riverside Hotel GmbH &amp; Co. KG" width="620" height="365" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/Empire_Riverside_Hotel©EmpireRiversideHotel.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/Empire_Riverside_Hotel©EmpireRiversideHotel-150x88.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/Empire_Riverside_Hotel©EmpireRiversideHotel-300x177.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-16333" class="wp-caption-text">Quelle: Empire Riverside Hotel GmbH &amp; Co. KG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zu ihnen zählen:</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Dr. Peter Lutz, Leiter der Grundsatzabteilung bei der BaFin</li>
<li>Dr. Jukka Vesala, Leiter der Generaldirektion Mikroprudenzielle Aufsicht III bei der EZB</li>
<li>Andreas Schneider, Leiter des Referats Aufsichtliche Quervergleiche bei der BaFin</li>
<li>Prof. Dr. Thomas A. Lange, Vorstandsvorsitzender der National-Bank AG und</li>
<li>Rainer Pfau, Leiter Regulatory Issues bei der Commerzbank AG.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Die Vorträge befassen sich zum Beispiel mit der aktuellen Novelle der Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk), mit der indirekten Beaufsichtigung von kleineren Kreditinstituten und mit dem Zusammenspiel von EZB, BaFin und Bundesbank im Rahmen des neuen, einheitlichen Bankenaufsichtsmechanismus (SSM).</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Welle von Neuerungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Die Welle an bankenaufsichtlichen Neuerungen ist nach wie vor enorm und deutsche Besonderheiten stehen zunehmend auf dem Prüfstand“, erklärt Dr. Christian Göbes, Geschäftsführer des Finanz Colloquium Heidelberg, das die Tagung veranstaltet. „So rückt aktuell das Zusammenspiel der europäischen Bankenaufsichtsbehörde mit EZB, BaFin und Bundesbank an die Stelle der bislang gelebten deutschen Aufsichtspraxis. Banken und Sparkassen müssen sich eng informieren, um auf diesem sensiblen Gebiet keine Fehler zu machen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Vor diesem Hintergrund wollen die 8. Hamburger Bankenaufsicht-Tage aktuelle Hilfestellungen liefern. Die Teilnehmer erhalten ein fachliches Update für das Management, Umsetzungsarbeiten, die Qualitätssicherung und den Kontroll- und Prüfungsplan 2016. Das Abendprogramm fördert die Kontaktpflege und bietet Raum für einen Austausch über den eigenen Verbund hinaus. Tagungsort ist das Empire Riverside Hotel in Hamburg. Die Teilnahme kostet 1.140,- Euro pro Person.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Die 8. Hamburger Bankenaufsicht-Tage auf einen Blick</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ort: Empire Riverside Hotel, Bernhard-Nocht-Straße 97, 20359 Hamburg</p>
<p style="text-align: justify;">Zeit: Montag, 2. November 2015, 10:00 bis 17:15 Uhr</p>
<p style="text-align: justify;">Dienstag, 3. November 2015, 9:00 bis 14:15 Uhr</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Cathrin Christoph Kommunikation</em></p>
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		<item>
		<title>Darlehenswiderruf auch bei Bauspardarlehen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/darlehenswiderruf-auch-bei-bauspardarlehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2015 08:42:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Bauspardarlehen]]></category>
		<category><![CDATA[Darlehenswiderruf]]></category>
		<category><![CDATA[Heidelberg]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherdarlehensverträge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heidelberg - Immer wieder fragen Bauherren, die Ihre Immobilie mit einem Bauspardarlehen finanziert haben, an, ob die Regeln über den Widerruf von Verbraucherdarlehensverträgen auch auf Bauspardarlehen anzuwenden sind. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/darlehenswiderruf-auch-bei-bauspardarlehen/">Darlehenswiderruf auch bei Bauspardarlehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Heidelberg</strong> &#8211; Immer wieder fragen Bauherren, die Ihre Immobilie mit einem Bauspardarlehen finanziert haben, an, ob die Regeln über den Widerruf von Verbraucherdarlehensverträgen auch auf Bauspardarlehen anzuwenden sind. Diese Frage hat das Landgericht Nürnberg-Fürth in seinem Urteil vom 13. April 2015 (6 O 7468/14 &#8211; nicht rechtskräftig) eindeutig mit ja beantwortet. Dem klagenden Kunden der in Nürnberg ansässigen Bausparkasse sprach das Gericht die Erstattung der gezahlten Vorfälligkeitsentschädigung von über 22.000 € zu, die dieser bei einer Ablösung des Darlehens im Jahr 2011 gezahlt hatte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die von der Bausparkasse verwendete Widerrufsbelehrung enthielt folgende Formulierung zum Beginn der Widerrufsfrist:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Der Darlehensnehmer ist berechtigt, seine auf den Abschluss des oben bezeichneten Vertrages gerichtete Willenserklärung binnen einer Frist von zwei Wochen, gerechnet ab Eingang des unterschriebenen Darlehensvertrages bei der Q. Bausparkasse, frühestens mit Aushändigung dieser Widerrufsbelehrung, ohne Angabe von Gründen in Textform (z. B. Brief, Fax, Email) zu widerrufen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Damit sei es, so das Landgericht in der Begründung seiner Entscheidung, dem Verbraucher nicht möglich zu ermitteln, wann die Widerrufsfrist effektiv zu laufen beginnt. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat bereits mit Urteil vom 24.03.2009 (Az.: XI ZR 456/07) zu einer ähnlichen Belehrung zutreffend deutlich gemacht, dass es sich der Kenntnis des Darlehensnehmers entzieht, wann der Vertrag bei dem Kreditinstitut eingeht, da der Verbraucher über interne Abläufe seines Vertragspartners nicht informiert sei. Aufgrund der fehlerhaften Widerrufsbelehrung und der damit verbundenen unzureichenden Information über sein Widerrufsrecht, hat die Widerrufsfrist nicht zu laufen begonnen, so dass der Darlehensnehmer auch noch Jahre später den Darlehensvertrag widerrufen konnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Dem Widerruf steht auch nicht entgegen, dass der Darlehensvertrag bereits gekündigt war. Der BGH hat, worauf das Landgericht hinweist, bereits mehrfach klargestellt, dass auch der Widerruf eines bereits gekündigten Vertrages möglich ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Dementsprechend war der klagende Bauspar-Kunde nicht verpflichtet, das Vorfälligkeitsentgelt zu bezahlen, das die Bausparkasse ihm nun zurückzahlen muss. Außerdem muss sie dieses mit 5 %- Punkten über dem Basiszins verzinsen.</p>
<p style="text-align: justify;">Lassen Sie die Widerrufsbelehrung Ihres Darlehensvertrages durch Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht prüfen &#8211; kostenlos!</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: LifePR</p>
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