<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Frankfurt am Main</title>
	<atom:link href="https://www.finanzratgeber24.de/themen/frankfurt-am-main/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.finanzratgeber24.de/themen/frankfurt-am-main/</link>
	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 23 Feb 2024 08:33:23 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2023/03/cropped-favicon-32x32.png</url>
	<title>Frankfurt am Main</title>
	<link>https://www.finanzratgeber24.de/themen/frankfurt-am-main/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Deutschland gewinnt das Rennen um den Sitz der zukünftigen EU‐Behörde zur Geldwäschebekämpfung (AMLA)</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/amla-neue-eu%e2%80%90behoerde-zur-geldwaeschebekaempfung-in-frankfurt/</link>
					<comments>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/amla-neue-eu%e2%80%90behoerde-zur-geldwaeschebekaempfung-in-frankfurt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Dolas]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Feb 2024 08:33:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[AMLA]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt am Main]]></category>
		<category><![CDATA[Geldwaeschebekaempfung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=66580</guid>

					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main hat sich im Rennen um den künftigen Sitz der EU-Behörde zur Geldwäschebekämpfung durchgesetzt. In einer gemeinsamen Abstimmung haben sich das Europäische Parlament und der Rat der Europäischen Union für die deutsche Finanzmetropole entschieden. Das Bundesministerium der Finanzen hatte sich in den Verhandlungen erfolgreich dafür eingesetzt, dass die Befugnisse der neuen Behörde gestärkt werden. Die Entscheidung für Frankfurt unterstreicht dieses Engagement.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/amla-neue-eu%e2%80%90behoerde-zur-geldwaeschebekaempfung-in-frankfurt/">Deutschland gewinnt das Rennen um den Sitz der zukünftigen EU‐Behörde zur Geldwäschebekämpfung (AMLA)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erfolg für den europäischen Finanzplatz Frankfurt am Main: Deutschland gewinnt das Rennen um den Sitz der zukünftigen EU‐Behörde zur Geldwäschebekämpfung (AMLA)</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/die-vorteile-eines-bueros-direkt-am-flughafen-frankfurt/" target="_blank" rel="noopener">Frankfurt am Main</a> hat sich im Rennen um den künftigen Sitz der EU-Behörde zur Geldwäschebekämpfung durchgesetzt. In einer gemeinsamen Abstimmung haben sich das Europäische Parlament und der Rat der Europäischen Union für die deutsche Finanzmetropole entschieden. Das Bundesministerium der Finanzen hatte sich in den Verhandlungen erfolgreich dafür eingesetzt, dass die Befugnisse der neuen Behörde gestärkt werden. Die Entscheidung für Frankfurt unterstreicht dieses Engagement.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bundesminister der Finanzen Christian Lindner:</strong> <em>„Die Bundesregierung hat sich intensiv für Frankfurt am Main als Sitz der neuen europäischen Geldwäschebehörde eingesetzt. Wir wollen den Finanzplatz dadurch weiter stärken, denn die Konkurrenz ist schärfer geworden und das Potenzial noch nicht ausgeschöpft. Die Bekämpfung von Finanzkriminalität ist von hoher Priorität für uns. Zusammen mit unseren internationalen Partnern wollen wir fairen Wettbewerb sichern und illegale Praktiken bekämpfen. Für AMLA ist Frankfurt am Main ein starker, glaubwürdiger und nachhaltiger Standort. Als Behörde mit europäischer Perspektive wird AMLA die Anstrengungen im Kampf gegen Geldwäsche auf eine neue Stufe heben.“ </em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Hessische Ministerpräsident Boris Rhein:</strong> <em>„Stadt, Land und Bund haben gemeinsam für diese Entscheidung gekämpft. Uns ist es gelungen, die AMLA nach Frankfurt zu holen. Das zeigt – nach dem Erfolg im Rennen um das International Sustainability Standards Board (ISSB) – erneut: Wenn alle Ebenen in unserem föderalen System an einem Strang ziehen, ist Deutschland stark. Wir freuen uns, dass Rat und Parlament die einzigartigen Standortvorteile Frankfurts für die AMLA gesehen und uns den Zuschlag erteilt haben. Es ist eine Ehre für unser Bundesland Hessen, die AMLA beheimaten zu dürfen.“ </em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt am Main, Mike Josef, betont:</strong> <em>„Die Entscheidung, die AMLA in Frankfurt anzusiedeln, ist genau richtig, denn unsere Stadt bietet kulturell wie infrastrukturell ideale Vorrausetzungen. Frankfurt kann neben einer dynamischen Wirtschaft auch eine hohe Lebensqualität vorweisen und ist die Stadt der kurzen Wege. Hier ist der ideale Ort für Menschen aus 180 Ländern im Herzen Europas. Wir heißen die AMLA und alle neuen Mitbürgerinnen und Mitbürger in Frankfurt herzlich willkommen.“ </em></p>
<p style="text-align: justify;">Der Finanzstandort Frankfurt am Main wird durch die Ansiedlung der AMLA erheblich gestärkt.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Mit Frankfurt am Main verfügt Deutschland über einen idealen Standort zur Koordination der Geldwäschebekämpfung in Europa:</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Frankfurt ist der größte Finanzplatz Kontinentaleuropas.</li>
<li style="text-align: justify;">Frankfurt ist bereits der Hauptsitz der Europäischen Zentralbank.</li>
<li style="text-align: justify;">Brüssel und die Institutionen der Europäischen Union sind schnell, gut und mit einer nachhaltigen Bahnverbindung erreichbar.</li>
<li style="text-align: justify;">Das Rhein-Main-Gebiet bietet mit über 250.000 Studierenden, zahlreichen Fachkräften aus den Bereichen Informatik, Bank- und Rechtswesen sowie über 40 Forschungseinrichtungen und Universitäten einen großen Talentpool.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Die Bundesregierung, das Land Hessen und die Stadt Frankfurt werden die Ansiedlung und den Aufbau der AMLA in Frankfurt finanziell unterstützen. Fest zugesagt ist ein Betrag von 10 Millionen Euro, der – unter Berücksichtigung der jetzt vorgesehenen Personalausstattung der Einrichtung – verdoppelt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Die AMLA soll innerhalb der Europäischen Union die Führungsrolle bei der Bekämpfung von Geldwäsche einnehmen, sowohl im Bereich der Aufsicht als auch bei der Zusammenarbeit der zentralen Meldestellen (Financial Intelligence Units). Gemeinsam mit den zuständigen nationalen Behörden soll sie EU-weit eine einheitliche Anwendung der Rechtsvorschriften sicherstellen. Die Kooperation zwischen den nationalen Aufsichtsbehörden wird dabei gestärkt. Die AMLA wird über alle erforderlichen Befugnisse im Bereich der Standardsetzung und Aufsicht verfügen und die europäische Geldwäschebekämpfung mit qualifiziertem Personal auf eine neue Stufe heben. Die neue Behörde soll noch in 2024 ihre Tätigkeit aufnehmen und 2027 voll funktionsfähig sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Bundesministerium der Finanzen</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/amla-neue-eu%e2%80%90behoerde-zur-geldwaeschebekaempfung-in-frankfurt/">Deutschland gewinnt das Rennen um den Sitz der zukünftigen EU‐Behörde zur Geldwäschebekämpfung (AMLA)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/amla-neue-eu%e2%80%90behoerde-zur-geldwaeschebekaempfung-in-frankfurt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>dfv Mediengruppe und FBM vertiefen ihre Zusammenarbeit/Strategische Allianz bei Euro Finance Week</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/dfv-mediengruppe-und-fbm-vertiefen-ihre-zusammenarbeitstrategische-allianz-bei-euro-finance-week/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2016 07:22:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[dfv Mediengruppe]]></category>
		<category><![CDATA[EURO FINANCE WEEK]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt am Main]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt Business Media]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=23082</guid>

					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main - Frankfurt Business Media (FBM), der Fachverlag der Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH (F.A.Z.), und die Maleki Communications Group GmbH (MCG), ein Tochterunternehmen der dfv Mediengruppe, haben eine strategische Allianz vereinbart. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/dfv-mediengruppe-und-fbm-vertiefen-ihre-zusammenarbeitstrategische-allianz-bei-euro-finance-week/">dfv Mediengruppe und FBM vertiefen ihre Zusammenarbeit/Strategische Allianz bei Euro Finance Week</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt am Main </strong>&#8211; Frankfurt Business Media (FBM), der Fachverlag der Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH (F.A.Z.), und die Maleki Communications Group GmbH (MCG), ein Tochterunternehmen der dfv Mediengruppe, haben eine strategische Allianz vereinbart. Frankfurt Business Media und die Maleki Communications Group werden zukünftig die EURO FINANCE WEEK im Rahmen einer umfassenden Kooperation gemeinsam inhaltlich ausgestalten, durchführen und vermarkten. Die EURO FINANCE WEEK findet alljährlich im November in Frankfurt statt und ist das wichtigste europäische Branchentreffen der Finanz- und Versicherungswirtschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus wollen MCG und FBM zusammen weitere Veranstaltungs- und Konferenzformate im Bereich Banken und Finanzen entwickeln. Frankfurt Business Media hat in den vergangenen Jahren zahlreiche wichtige Events für Zielgruppen wie Finanzentscheider, Personalverantwortliche sowie Entscheider in Kommunikation und Marketing entwickelt und organisiert.</p>
<figure id="attachment_23083" aria-describedby="caption-attachment-23083" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-23083 size-large" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/160705_logo_frankfurtbusinessmedia-660x272.jpg" alt=" Quellenangabe: &quot;obs/dfv Mediengruppe/Frankfurt Business Media (FBM)&quot;" width="618" height="255" /><figcaption id="caption-attachment-23083" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/dfv Mediengruppe/Frankfurt Business Media (FBM)&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der F.A.Z.-Fachverlag ist mit seiner Kongressmesse STRUCTURED FINANCE mit ihren über 2.000 jährlichen Teilnehmern einer der wichtigsten Finanzfachveranstalter in Europa geworden. Mit den Zeitschriften &#8222;Finance&#8220; und &#8222;Der Treasurer&#8220; verfügt FBM über das in Deutschland marktführende Angebot für den Bereich Corporate Finance.</p>
<p style="text-align: justify;">Die F.A.Z. ist seit vielen Jahren Hauptmedienpartner der EURO FINANCE WEEK.</p>
<p style="text-align: justify;">Die dfv Mediengruppe, einer der wichtigsten deutschen Anbieter von Fachinformation mit über 100 marktbedeutenden Medienmarken für elf wichtige Branchen, hatte Ende 2012 die Maleki Communications Group erworben, um sich insbesondere über die EURO FINANCE WEEK das für sie neue inhaltliche Segment der Finanzwirtschaft zu erschließen. Weitere international renommierte Veranstaltungen von MCG sind der EUROPEAN BANKING CONGRESS, FRANKFURT MEETS DAVOS und die FRANKFURT GLOBAL BUSINESS WEEK.</p>
<p style="text-align: justify;">Klaus Kottmeier, Aufsichtsratsvorsitzender der dfv Mediengruppe: &#8222;Eine wichtige Kooperation zur richtigen Zeit. F.A.Z. und Frankfurt Business Media sind unsere Wunschpartner, denn mit diesem Schritt können wir unser Engagement für den Bereich Banken und Finanzen jetzt zügig weiter ausbauen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Thomas Lindner, Vorsitzender der Geschäftsführung der F.A.Z.: &#8222;Der Markt für Finanzveranstaltungen in Deutschland und Europa ist einer der am stärksten umkämpften Veranstaltungsmärkte. Die Allianz mit der dfv Mediengruppe bündelt die Kräfte zweier wichtiger Spieler und stärkt damit nicht zuletzt auch den Finanzplatz Frankfurt. Unsere Partnerschaft rund um die EURO FINANCE WEEK ergänzt unsere Aktivitäten in hervorragender Weise.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/dfv-mediengruppe-und-fbm-vertiefen-ihre-zusammenarbeitstrategische-allianz-bei-euro-finance-week/">dfv Mediengruppe und FBM vertiefen ihre Zusammenarbeit/Strategische Allianz bei Euro Finance Week</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein Achtfamilienhaus mit Dachgärten belebt Neubaugebiet in Tübingen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/ein-achtfamilienhaus-mit-dachgaerten-belebt-neubaugebiet-in-tuebingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2016 05:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Achtfamilienhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Dachgärten]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt am Main]]></category>
		<category><![CDATA[KfW]]></category>
		<category><![CDATA[KfW Bankengruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Neubaugebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Tübingen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=22989</guid>

					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main - Die KfW Bankengruppe vergibt zum 14. Mal den jährlich ausgeschriebenen KfW Award Bauen und Wohnen. Gesucht wurden Bauherren oder Baugemeinschaften, die in den vergangenen fünf Jahren ein Haus mit mindestens drei Wohneinheiten im innerstädtischen Bereich oder Stadtzentrum gebaut oder modernisiert haben. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/ein-achtfamilienhaus-mit-dachgaerten-belebt-neubaugebiet-in-tuebingen/">Ein Achtfamilienhaus mit Dachgärten belebt Neubaugebiet in Tübingen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt am Main </strong>&#8211; Die KfW Bankengruppe vergibt zum 14. Mal den jährlich ausgeschriebenen KfW Award Bauen und Wohnen. Gesucht wurden Bauherren oder Baugemeinschaften, die in den vergangenen fünf Jahren ein Haus mit mindestens drei Wohneinheiten im innerstädtischen Bereich oder Stadtzentrum gebaut oder modernisiert haben. Bewertet wurden die Projekte anhand ihrer gelungenen Balance aus Modernität, Energie- und Kosteneffizienz, ihrer optimalen Raum- und Flächennutzung sowie der individuellen Wohnlichkeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Die zehn Preisträger wurden von einer Jury um Prof. Hans Kollhoff, Architekt in Zürich/Berlin, mit einem Preisgeld von insgesamt 30.000 Euro ausgezeichnet. Die zehn Preisträger haben insgesamt 14 Neubauten errichtet und drei Altbauten grundlegend modernisiert. Bei den prämierten Objekten wurden mit gelungener Architektur sowohl vielfach die ambitionierten Standards der KfW-Effizienzhäuser erreicht als auch geschickt Maßnahmen zum Abbau von Barrieren umgesetzt.</p>
<p style="text-align: justify;">In Anwesenheit des Parlamentarischen Staatssekretärs beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Uwe Beckmeyer, übergibt Werner Genter, Bereichsleiter der KfW, die KfW-Awards an die Preisträger. &#8222;Die prämierten Objekte der Bauherren und -gemeinschaften haben mit viel Mut teilweise spektakuläre und wohl durchdachte Ideen harmonisch umgesetzt. Es wurde notwendiger Wohnraum geschaffen und Stadtteile wurden mit Leben und Atmosphäre bereichert. Die Energieeffizienz konnte gesteigert und barrierearmer Wohnkomfort geschaffen werden. Außerdem berücksichtigen die prämierten Objekte Wohnbedürfnisse auch für zukünftige Generationen. All dies leistet einen großen Beitrag zum gesellschaftlichen Nutzen einer Stadt&#8220;, sagt Werner Genter.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Parlamentarische Staatssekretär Uwe Beckmeyer betont: &#8222;Es gibt viele gute Gründe, ein Haus energetisch zu sanieren oder gleich besonders energieeffizient zu bauen: sinkende Heizkosten, ein höherer Immobilienwert und natürlich der Klima- und Umweltschutz. Sie bleiben jedoch abstrakt, wenn praktische Beispiele fehlen. Die Preisträger des heutigen Abends liefern solche guten Beispiele. Sie sind Vorbild &#8211; und werden hoffentlich viele Nachahmer finden. Mit diesem Wettbewerb wollen wir dazu beitragen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Die Preisverleihung des KfW Awards Bauen und Wohnen findet zusammen mit der Verleihung der Preise in dem von der Deutschen Energie-Agentur (dena) veranstalteten Wettbewerb &#8222;Sanierungshelden&#8220; statt. Verliehen werden im Rahmen des diesjährigen KfW-Awards zehn Preise im Gesamtwert von 30.000 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Preisträger:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Erster Preis (dotiert mit 10.000 Euro):<br />
Eine Gemeinschaft aus 39 Baudamen und -herren hat ein spektakuläres siebengeschossiges Wohnhaus mit einer schimmernden Fassade aus 800 gold-beige lackierten Gitterrosten auf einem schmalen Grundstück in Berlin geschaffen und die Wohnungen individuell ausgebaut.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Zweiter Preis (dotiert mit 6.000 Euro):<br />
Thomas Fritsch hat ein 600 Jahre altes Ackerbürgerhäuschen in der Altstadt von Hilpoltstein (Bayern) liebevoll saniert und es in drei Wohnungen umgebaut, die nun historisches Ambiente und komfortables modernes Wohnen vereinen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Dritter Preis (dotiert mit 4.000 Euro):<br />
Acht Familien mit mehr als 20 Kindern haben gemeinsam in Tübingen (Baden-Württemberg) ein Haus mit Dachgärten errichtet, das familiengerechtes Leben mit ringsum reichlich Spielmöglichkeiten bietet. Die durchdacht und sparsam gebauten Wohnungen weisen eine hohe Wohnqualität auf.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Vierter Preis (dotiert mit 3.000 Euro):<br />
In Berlin hat eine Baugemeinschaft aus 45 Personen ein historisches Rathaus saniert und dieses mit vier Neubauten umringt. Aus dem harmonischen Wohn-Ensemble aus fünf Gebäuden und einem grünen Gemeinschaftshof sind 45 Wohnungen entstanden, in denen nun Menschen aller Generationen leben.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Fünfter Preis (dotiert mit 2.000 Euro):<br />
34 unterschiedliche Reihenhäuser und Etagenwohnungen in vier Neubauten errichtete eine Gemeinschaft aus 34 Personen, Familien und Paaren auf einer Elbinsel in Hamburg. Man teilt Gärten und Spielflächen und verbindet das Wohnen im Grünen mit dem Leben in einer gut erreichbaren Großstadt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die weiteren fünf Preisträger als &#8222;Lobende Anerkennung&#8220; (dotiert mit jeweils 1.000 Euro):</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Geräumiger Winzling: Die Bauherren Dr. Dominik und Daniel Verhülsdonk bauten auf einem 9 x 13 Meter kleinen Berliner Restgrundstück ein siebengeschossiges Wohnhaus mit fünf hellen und geräumigen Wohnungen, die mit wandhohen Fenstern Panoramablicke bieten.<br />
&#8211; Passivhaus und Gründerzeit: In Hamburg sanierte Dr. Georg Winter ein historisches Gebäude aus der Gründerzeit zu einem Passivhaus und schuf damit ein stilvolles Gründerzeitgebäude mit einem ambitionierten Energiekonzept.<br />
&#8211; Ein Stück Leben: Bernhard und Sebastian Wipfler bauten ein Stadthaus mit einer Aluminiumfassade in einer Baulücke in Mannheim (Baden-Württemberg), dessen Obergeschosse sich nach Bedarf in bis zu drei Wohnungen oder Gewerbe-Einheiten teilen lassen.<br />
&#8211; Entspannte Gemeinschaft: Die Baugemeinschaft &#8222;WIR im Kaiserviertel&#8220; errichtete in einer Baulücke nahe dem Zentrum von Dortmund (Nordrhein-Westfalen) einen Neubau mit sieben Wohnungen, die sich Gemeinschaftsflächen und Aufenthaltsorte teilen.<br />
&#8211; Familiäre Box: Monika Tarazi-Ertel und Andreas Ertel bauten ein zentrumnahes Dreifamilienhaus in Reutlingen (Baden-Württemberg) aus Naturmaterialien, das Grundform und Farbe der Nachbarschaft aufnimmt, in dem sie selbst leben und arbeiten.<br />
Zu der Fachjury unter dem Vorsitz von Prof. Hans Kollhoff gehörten Stadtentwickler und Energieexperten, Architekten sowie Vertreter aus der Bau- und Wohnwirtschaft, Medien und der KfW an. Die KfW fördert für das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Rahmen des CO2-Gebäudesanierungsprogramms und des Anreizprogramms Energieeffizienz (APEE) des Bundes Maßnahmen privater Bauherren zur Verbesserung der Energieeffizienz und zum Abbau von Barrieren in Wohngebäuden. Damit werden Bauherren unterstützt, sich den Anforderungen zeitgemäßen Bauens zu stellen. Informationen zu den Fördermöglichkeiten auf www.kfw.de oder unter 0800 539 9002.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen zu den Preisträgern sowie Pressebilder sind unter www.kfw.de/award abrufbar. Medienpartner des KfW Awards Bauen und Wohnen 2016 sind der Nachrichten Sender &#8222;n-tv&#8220; und die Tageszeitung &#8222;Die Welt&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/ein-achtfamilienhaus-mit-dachgaerten-belebt-neubaugebiet-in-tuebingen/">Ein Achtfamilienhaus mit Dachgärten belebt Neubaugebiet in Tübingen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ländliche Räume oft stärker als ihr Ruf: Rentenbank veröffentlicht &#8222;Agrar Spezial&#8220; zur ländlichen Entwicklung in Deutschland</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/laendliche-raeume-oft-staerker-als-ihr-ruf-rentenbank-veroeffentlicht-agrar-spezial-zur-laendlichen-entwicklung-in-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2016 07:58:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Breitbandausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt am Main]]></category>
		<category><![CDATA[Ländliche Räume]]></category>
		<category><![CDATA[ländlichen Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenbank]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=22401</guid>

					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main - Etwa 90 % der Fläche Deutschlands sind ländlich geprägt. Dabei unterscheiden sich die Regionen erheblich: Das Spektrum reicht von überaus prosperierenden Wirtschaftsräumen über eher agrarisch geprägte Gebiete mit hohem Freizeitwert bis hin zu ökonomisch sehr schwachen Regionen, die unter Bevölkerungsrückgang und Überalterung leiden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/laendliche-raeume-oft-staerker-als-ihr-ruf-rentenbank-veroeffentlicht-agrar-spezial-zur-laendlichen-entwicklung-in-deutschland/">Ländliche Räume oft stärker als ihr Ruf: Rentenbank veröffentlicht &#8222;Agrar Spezial&#8220; zur ländlichen Entwicklung in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt am Main</strong> &#8211; Etwa 90 % der Fläche Deutschlands sind ländlich geprägt. Dabei unterscheiden sich die Regionen erheblich: Das Spektrum reicht von überaus prosperierenden Wirtschaftsräumen über eher agrarisch geprägte Gebiete mit hohem Freizeitwert bis hin zu ökonomisch sehr schwachen Regionen, die unter Bevölkerungsrückgang und Überalterung leiden.</p>
<p style="text-align: justify;">In ihrer jährlich erscheinenden Publikation &#8222;Agrar Spezial&#8220; zeichnet die Landwirtschaftliche Rentenbank 2016 ein differenziertes Bild der ländlichen Räume in Deutschland &#8211; und benennt Herausforderungen und Chancen, die sich aus der Vielfalt ländlicher Räume ergeben. Dafür analysierte das Research-Team der Förderbank vor allem den Arbeitsmarkt, die Daseinsvorsorge und den Ausbau von Breitbandinternet auf dem Land.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Deutlich wird vor allem, dass die ländlichen Räume oft unterschätzt werden. Klischees von schrumpfenden und überalterten Landstrichen treffen auf die allermeisten Regionen gar nicht zu. Und selbst dort, wo es große Herausforderungen gibt, gibt es auch große Chancen. Als Förderbank für die Agrarwirtschaft und die ländliche Entwicklung wollen wir dazu beitragen, dass diese Chancen erkannt und auch genutzt werden&#8220;, sagte Vorstandssprecher Horst Reinhardt bei der Bilanzpressekonferenz der Rentenbank. So biete beispielsweise die Digitalisierung die Möglichkeit, die Infrastruktur auch in dünn besiedelten Regionen effizienter zu nutzen und größere Distanzen einfacher zu überwinden &#8211; sofern der Breitbandausbau, für den sich auch die Rentenbank engagiert, erfolgreich vorangetrieben werde.</p>
<figure id="attachment_22407" aria-describedby="caption-attachment-22407" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22407" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/agrarspezial.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Landwirtschaftliche Rentenbank&quot;" width="620" height="431" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/agrarspezial.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/agrarspezial-150x104.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/agrarspezial-300x209.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/agrarspezial-110x75.jpg 110w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22407" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Landwirtschaftliche Rentenbank&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir sollten uns davor hüten, ungünstige Entwicklungen einfach nur linear in die Zukunft fortzuschreiben&#8220;, mahnte Reinhardt auch mit Blick auf Medien und Öffentlichkeit. Denn mit dieser einfachen Denkweise erzeuge man nicht selten eine sich selbst erfüllende Prophezeiung, die positive Ansätze im Keim ersticke und das so wichtige bürgerschaftliche Engagement lähme. &#8222;Es gibt unzählige Beispiele für Regionen, denen noch vor Jahren eine ungünstige Entwicklung vorausgesagt wurde, die es aber dennoch geschafft haben, mit Engagement und Kreativität ganz neue Entwicklungen anzustoßen&#8220;, so Reinhardt weiter.</p>
<p style="text-align: justify;">Da die Regionen und die Herausforderungen sehr verschieden seien, gebe es für die Förderung des ländlichen Raums aber kein Patentrezept. Ein wichtiger Indikator für erfolgversprechende Entwicklungen sei allerdings das Engagement der Bürger vor Ort. &#8222;Wo sich die Menschen selbst für ihre Region engagieren, ist die Chance hoch, dass eine gezielte Unterstützung dieses Engagements nicht im Sande verläuft, sondern positive Entwicklungen verstärkt.&#8220; Eine effiziente Förderung könne dazu beitragen, die hohe Lebensqualität auf dem Land zu erhalten und die wirtschaftliche und demografische Entwicklung positiv zu beeinflussen. &#8222;Die Förderung des ländlichen Raums ist eine wichtige gesamtgesellschaftliche Aufgabe, weil der ländliche Raum in unserer arbeitsteiligen Wirtschaft und Gesellschaft wichtige Funktionen gerade auch für die Ballungsräume erfüllt und auch weiterhin erfüllen können muss&#8220;, so Reinhardt abschließend.</p>
<p style="text-align: justify;">Das &#8222;Agrar Spezial&#8220; zum Thema &#8222;Ländliche Entwicklung erfolgreich gestalten&#8220; ist Teil des Geschäftsberichts 2015 der Rentenbank. Dieser kann unter www.rentenbank.de heruntergeladen oder kostenlos bestellt werden. Dort ist auch das &#8222;Agrar Spezial&#8220; als PDF verfügbar.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/laendliche-raeume-oft-staerker-als-ihr-ruf-rentenbank-veroeffentlicht-agrar-spezial-zur-laendlichen-entwicklung-in-deutschland/">Ländliche Räume oft stärker als ihr Ruf: Rentenbank veröffentlicht &#8222;Agrar Spezial&#8220; zur ländlichen Entwicklung in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Geschäftsjahr 2015: Förderkredite der Rentenbank auf Rekordniveau</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/geschaeftsjahr-2015-foerderkredite-der-rentenbank-auf-rekordniveau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2016 12:33:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Förderkredite]]></category>
		<category><![CDATA[Förderrekord]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt am Main]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsjahr]]></category>
		<category><![CDATA[Liquiditätssicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Programmkredite]]></category>
		<category><![CDATA[Rekordniveau]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenbank]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=22368</guid>

					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main - Der Vorstand der Landwirtschaftlichen Rentenbank in Frankfurt am Main zeigte sich anlässlich der Bilanzpressekonferenz der Förderbank für die Agrarwirtschaft mit dem Jahresabschluss 2015 zufrieden. "Mit Programmkrediten über 7,8 Mrd. Euro haben wir beim Neugeschäft einen Förderrekord erreicht. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/geschaeftsjahr-2015-foerderkredite-der-rentenbank-auf-rekordniveau/">Geschäftsjahr 2015: Förderkredite der Rentenbank auf Rekordniveau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt am Main</strong> &#8211; Der Vorstand der Landwirtschaftlichen Rentenbank in Frankfurt am Main zeigte sich anlässlich der Bilanzpressekonferenz der Förderbank für die Agrarwirtschaft mit dem Jahresabschluss 2015 zufrieden. &#8222;Mit Programmkrediten über 7,8 Mrd. Euro haben wir beim Neugeschäft einen Förderrekord erreicht. Der Anstieg geht auch auf unser Liquiditätssicherungsprogramm für Betriebe in Schwierigkeiten zurück. Das zeigt, wie groß der Bedarf an Förderkrediten gerade in der jetzigen Situation angespannter Agrarmärkte ist&#8220;, so Horst Reinhardt, Vorstandssprecher der Rentenbank.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch im laufenden Jahr 2016 zeichnet sich eine Fortsetzung der erfolgreichen Geschäftstätigkeit ab. Im ersten Quartal lag das Neugeschäft bei Programmkrediten mit 1,5 Mrd. Euro nur leicht (-1,2 %) unter dem Niveau des entsprechenden Vorjahreszeitraums. Im Emissionsgeschäft konnte die Rentenbank mit 5,4 Mrd. Euro in den ersten drei Monaten schon fast die Hälfte ihres geplanten Mittelbedarfs für 2016 decken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Programmkredite 2015: Darlehen zur Liquiditätssicherung stark nachgefragt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Förderkreditvergabe der Rentenbank 2015 spiegelte die gespaltene wirtschaftliche Lage in der deutschen Agrarwirtschaft wider. Neben den stark nachgefragten Programmkrediten für Investitionszwecke stieg auch der Bedarf an Liquiditätssicherungsdarlehen in der Landwirtschaft. Dafür stellte die Rentenbank 345,2 Mio. Euro (2014: 4,9 Mio. Euro) bereit. Als Folge erhöhte sich die Kreditnachfrage in der Fördersparte &#8222;Landwirtschaft&#8220;. Das Neugeschäft in den Fördersparten &#8222;Ländliche Entwicklung&#8220; sowie &#8222;Agrar- und Ernährungswirtschaft&#8220; stieg ebenfalls an. Rückläufig waren dagegen die Darlehenszusagen in der Fördersparte &#8222;Erneuerbare Energien&#8220;. Mit insgesamt 7,8 Mrd. Euro (Vorjahr: 6,9 Mrd. Euro) übertraf die Rentenbank beim Neugeschäft mit ihren zinsgünstigen Programmkrediten das Vorjahresniveau um 13,8 %.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Fördersparte &#8222;Landwirtschaft&#8220; finanziert die Rentenbank schwerpunktmäßig klassische landwirtschaftliche Investitionen. Dafür sagte die Bank insgesamt 3,2 Mrd. Euro (2,7 Mrd. Euro) zu. Davon entfielen 1,4 Mrd. Euro (1,1 Mrd. Euro) auf Programmkredite zu besonders günstigen Konditionen, die u. a. von Junglandwirten in Anspruch genommen werden können. Für Gebäude, insbesondere Stallbauten, stellte die Bank 1,1 Mrd. Euro (1,3 Mrd. Euro) bereit, für Flächenkäufe 772,7 Mio. Euro (625,1 Mio. Euro) und für Maschineninvestitionen 630,0 Mio. Euro (634,6 Mio. Euro).</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus fördert die Rentenbank auch die ländliche Entwicklung, hauptsächlich durch die Finanzierung von kommunalen Infrastrukturmaßnahmen. Insgesamt sagte die Bank dafür 2,3 Mrd. Euro (1,6 Mrd. Euro) über ihre Programme &#8222;Räumliche Strukturmaßnahmen&#8220;, &#8222;Leben auf dem Land&#8220; und im Rahmen von Globalrefinanzierungsvereinbarungen mit den Förderbanken der Bundesländer zu.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Förderfinanzierungen der Rentenbank für Investitionen in erneuerbare Energien sanken auf 1,5 Mrd. Euro (2,0 Mrd. Euro). Dies war eine Folge der Änderungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) im Jahr 2014. Schwerpunkt in dieser Sparte blieb die Finanzierung von Windkraftanlagen &#8211; trotz eines Rückgangs auf 1,1 Mrd. Euro (1,4 Mrd. Euro). Darin sind Zusagen in Höhe von 0,5 Mrd. Euro (0,8 Mrd. Euro) für &#8222;Bürger- und Bauernwindparks&#8220; enthalten.</p>
<figure id="attachment_22371" aria-describedby="caption-attachment-22371" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22371" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/vorstandrentenbank.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Landwirtschaftliche Rentenbank/Bernd Euring&quot;" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/vorstandrentenbank.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/vorstandrentenbank-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/vorstandrentenbank-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22371" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Landwirtschaftliche Rentenbank/Bernd Euring&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Emissionsgeschäft 2015: Banken unverändert wichtigste Investorengruppe</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zur Refinanzierung ihres Fördergeschäfts nahm die Rentenbank im Berichtsjahr mittel- und langfristige Kapitalmarktmittel in Höhe von 13,0 Mrd. Euro (10,9 Mrd. Euro) an den in- und ausländischen Kapitalmärkten auf. 46 % (48 %) des Mittelaufkommens entfielen auf Banken, weil für sie Emissionen der Rentenbank wegen ihrer bankaufsichtsrechtlichen Nullgewichtung besonders attraktiv sind. Daneben spielten Zentralbanken und andere offizielle Stellen erneut eine bedeutende Rolle bei der Refinanzierung der Bank. Ihr Anteil lag mit 35 % leicht über dem Vorjahreswert (31 %).</p>
<p style="text-align: justify;">Der US-Dollar blieb mit einem Anteil von 50 % (41 %) wichtigste Emissionswährung, während der Euro 22 % (27 %) zum Mittelaufkommen beitrug. Den dritten Rang nahm mit 17 % (14 %) erneut der Australische Dollar (AUD) ein. Die Rentenbank war im &#8222;Kangaroo&#8220;-Markt mit einem ausstehenden Volumen von 13,3 Mrd. AUD am Jahresende die drittgrößte ausländische Emittentin.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Anteil der Programmkredite in der Bilanz weiter gestiegen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Bilanzsumme (HGB) stieg 2015 um 4,7 % auf 83,9 Mrd. Euro (80,1 Mrd. Euro). Da die Rentenbank ihre Kredite grundsätzlich wettbewerbsneutral über andere Banken vergibt, fallen auf der Aktivseite der Bilanz die Forderungen an Kreditinstitute mit 55,7 Mrd. Euro (51,5 Mrd. Euro) bzw. einem Anteil von 66,4 % (64,3 %) besonders stark ins Gewicht. Der Anteil der Programmkredite in der Bilanz nahm weiter zu, da das Neugeschäft die Fälligkeiten überstieg. Die Programmkredite valutierten am Jahresende 2015 mit 40,1 Mrd. Euro (36,9 Mrd. Euro).</p>
<p style="text-align: justify;">Das verbriefte Fördergeschäft, das in der Bilanz in der Position &#8222;Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere&#8220; enthalten ist, betrug 16,6 Mrd. Euro (19,0 Mrd. Euro). Der Wertpapierbestand lag am Jahresende 2015 insgesamt bei 18,3 Mrd. Euro (20,2 Mrd. Euro).</p>
<p style="text-align: justify;">Auf der Passivseite der Bilanz bilden die verbrieften Verbindlichkeiten mit 67,3 Mrd. Euro (65,8 Mrd. Euro) den größten Einzelposten. Darin sind Medium Term Notes in Höhe von 50,0 Mrd. Euro (47,3 Mrd. Euro) enthalten, 13,9 Mrd. Euro (12,7 Mrd. Euro) an Globalanleihen und 3,4 Mrd. Euro (5,7 Mrd. Euro) an Euro Commercial Papers.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Eigenmittel (HGB) wuchsen in der Bilanz 2015 auf 4,7 Mrd. Euro (4,3 Mrd. Euro). Davon entfielen 2,9 Mrd. Euro (2,6 Mrd. Euro) auf den Fonds für allgemeine Bankrisiken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Betriebsergebnis durch Einmaleffekt deutlich gestiegen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Betriebsergebnis vor Risikovorsorge und Bewertung (HGB) erreichte 2015 283,3 Mio. Euro (242,7 Mio. Euro) und lag damit, bedingt durch einen Einmaleffekt, deutlich über dem Vorjahresniveau. Der Anstieg resultierte aus einer konzerninternen Sonderausschüttung in Höhe von 49,8 Mio. Euro. Ohne diese Sonderausschüttung hätte das Betriebsergebnis mit 233,5 Mio. Euro leicht unter dem Vorjahresniveau gelegen. Nach Risikovorsorge und Bewertung stieg der Jahresüberschuss auf 57,0 Mio. Euro (55,0 Mio. Euro). Den nach Dotierung der Rücklagen verbleibenden Bilanzgewinn von 14,3 Mio. Euro (13,8 Mio. Euro) verwendet die Rentenbank ebenfalls für Förderzwecke. Er wird je zur Hälfte dem Zweckvermögen und dem Förderungsfonds zugeführt.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Verbilligung ihrer Programmkredite setzte die Förderbank 2015 63,6 Mio. Euro (73,9 Mio. Euro) zu Lasten ihres Zinsergebnisses ein. Außerdem stellte die Bank 3,0 Mio. Euro (3,0 Mio. Euro) für Zuschüsse zum Programm &#8222;Forschung für Innovationen in der Agrarwirtschaft&#8220; zur Verfügung und erhöhte das Stiftungskapital der Edmund Rehwinkel-Stiftung um 2,0 Mio. Euro auf 17,0 Mio. Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt summierten sich die für Förderzwecke bereitgestellten Erträge der Bank (Förderdividende) auf 82,9 Mio. Euro (90,7 Mio. Euro).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>IFRS-Abschluss: Operatives Ergebnis leicht gesunken</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das operative Ergebnis des Geschäftsjahres 2015 nach IFRS sank gegenüber dem Vorjahr leicht auf 238,2 Mio. Euro (243,9 Mio. Euro), da die Aufwendungen insgesamt stärker zunahmen als die Erträge: Die Verwaltungsaufwendungen stiegen um 5,7 Mio. Euro und die Aufwendungen für Risikovorsorge/Förderbeitrag um 3,3 Mio. Euro, während der Zinsüberschuss lediglich um 6,2 Mio. Euro anstieg.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Konzerngesamtergebnis lag am Jahresende mit 392,3 Mio. Euro (126,4 Mio. Euro) deutlich über dem Vorjahreswert. Neben dem operativen Ergebnis wird das Konzerngesamtergebnis im Wesentlichen durch positive Effekte aus der Bewertung von Finanzinstrumenten in Höhe von 148,4 Mio. Euro (2014: negative Bewertungseffekte 91,0 Mio. Euro) beeinflusst. Die Bewertungseffekte setzten sich aus dem Fair Value- und Hedge-Ergebnis und der Veränderung der Neubewertungsrücklage für Available for Sale-Instrumente zusammen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Fair Value- und Hedge-Ergebnis ist insbesondere durch Bewertungsgewinne aus dem Anstieg der Credit-Spreads bei den eigenen Emissionen und durch positive Bewertungsrückflüsse aus in Vorjahren gebuchten Bewertungsverlusten um 204,9 Mio. Euro gestiegen (2014: um 183,5 Mio. Euro gesunken). Der Bestand der Neubewertungsrücklage für Available for Sale-Instrumente ist durch gestiegene Credit-Spreads für die im Bestand befindlichen Wertpapiere von 163,3 Mio. Euro auf 106,8 Mio. Euro um 56,5 Mio. Euro gefallen (2014: um 92,5 Mio. Euro gestiegen).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kapitalquoten verbessert</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Kapitalquoten der Bank haben sich auf Jahressicht verbessert. Ende 2015 lag die harte Kernkapitalquote bei 20,2 % (16,4 %) und die Gesamtkapitalquote bei 23,2 % (19,3 %).</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/geschaeftsjahr-2015-foerderkredite-der-rentenbank-auf-rekordniveau/">Geschäftsjahr 2015: Förderkredite der Rentenbank auf Rekordniveau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vergütung der DAX-Aufsichtsratsvorsitzenden sinkt 2015 deutlich</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/verguetung-der-dax-aufsichtsratsvorsitzenden-sinkt-2015-deutlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2016 12:55:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Aufsichtsratsvergütung]]></category>
		<category><![CDATA[DAX]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt am Main]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamtvergütung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsberichtsauswertung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=22329</guid>

					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main - Laut der Analyse "Geschäftsberichtsauswertung Aufsichtsratsvergütung DAX 2015" der Unternehmensberatung hkp// group ist die Vergütung der Aufsichtsratsvorsitzenden in den führenden börsennotierten Unternehmen Deutschlands in 2015 auf einen Durchschnittswert von 356.000 Euro gesunken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/verguetung-der-dax-aufsichtsratsvorsitzenden-sinkt-2015-deutlich/">Vergütung der DAX-Aufsichtsratsvorsitzenden sinkt 2015 deutlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt am Main</strong> &#8211; Laut der Analyse &#8222;Geschäftsberichtsauswertung Aufsichtsratsvergütung DAX 2015&#8220; der Unternehmensberatung hkp// group ist die Vergütung der Aufsichtsratsvorsitzenden in den führenden börsennotierten Unternehmen Deutschlands in 2015 auf einen Durchschnittswert von 356.000 Euro gesunken. Dies entspricht einem Rückgang von 8,7% gegenüber 2014. Das zurückliegende Geschäftsjahr markiert damit einen Meilenstein: Es ist der erste Vergütungsrückgang nach dem Krisenjahr 2009. Im Zehnjahresvergleich sind die Bezüge der DAX-Aufsichtsratsvorsitzenden dagegen um insgesamt rund 39% oder 3,8% pro Jahr gestiegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Den aktuellen Spitzenwert bei den Gesamtvergütungen hält der Aufsichtsratsvorsitzende der Deutschen Bank mit 808.333 Euro. Im internationalen Vergleich rangiert er mit dieser Vergütung auf Platz 16. Den bisherigen Rekordwert einer Aufsichtsratsvergütung in Deutschland hatte 2014 der Aufsichtsratsvorsitzende von Volkswagen mit 1,48 Mio. Euro Gesamtvergütung markiert. Volkswagen hat jedoch die Veröffentlichung der Geschäfts- und Vergütungszahlen auf den 28. April 2016 verschoben und ist somit in der vorliegenden Analyse nicht berücksichtigt.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die aktuellen Zahlen zeigen, dass die in den zurückliegenden Jahren erfolgte zaghafte Annäherung von Aufsichtsrats- und Vorstandsvergütung gestoppt ist. Dies ist aus unserer Sicht problematisch, denn professionelle Aufsichtstätigkeit setzt eine entsprechende Vergütung voraus und diese schließt eben auch Bezüge ein, die der Aufgabe gerecht werden. Davon sind wir bei den Aufsichtsräten in Deutschland in der Breite noch weit entfernt&#8220;, erklärt hkp/// Senior Partner Joachim Kayser, der in seine Einschätzung auch börsennotierte Unternehmen außerhalb des DAX-Index einschließt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Strukturelle Veränderungen als eine Ursache des Vergütungsrückgangs</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Rückgang der Vergütungen bei den DAX-Aufsichtsratsvorsitzenden resultiert insbesondere aus dem fortschreitenden Trend zu einer reinen Festvergütung samt gestärkter Ausschussvergütung. Bereits 17 DAX-Unternehmen sehen für 2015 ausschließlich fixe Vergütungselemente für ihre Aufsichtsräte vor. Nach aktuellen Hauptversammlungsbeschlüssen gehören ab 2016 bzw. 2017 auch Infineon, Commerzbank sowie Fresenius Medical Care zu diesem Kreis der Unternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Vergleich zu 2014 ist die durchschnittliche Fixvergütung der DAX-Aufsichtsratsvorsitzenden um 4,2% auf 223.000 Euro gestiegen. Im Zuge der sich seit längerem vollziehenden strukturellen Veränderungen beträgt der Anstieg der Festvergütungen +139% bzw. 10,1% pro Jahr (2006-2015).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gleichzeitig hat die Ausschussvergütung an Bedeutung gewonnen. Diese ist seit 2006 um 150% bzw. 12,1% pro Jahr gestiegen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zukünftig verfügen nur noch 3 Unternehmen neben der Fest- und Ausschussvergütung über eine einjährige variable Vergütung und 7 Unternehmen über eine mehrjährige variable Vergütung. Beiersdorf gewährt Aufsichtsräten eine Kombination aus ein- und mehrjähriger variabler Vergütung.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Regine Siepmann, hkp/// Senior Managerin liegt die Konsequenz dieser Entwicklung auf der Hand: &#8222;Die Vergütung von Aufsichtsräten wird zwar krisenfest, aber sie schwankt auch weniger mit dem wirtschaftlichen Erfolg. Bei einer gleichzeitigen Tendenz zu höheren variablen Vergütungsanteilen bei den Vorständen werden wir zukünftig wieder eine weiter klaffende Schere zwischen der Vorstands- und Aufsichtsratsvergütung sehen.&#8220; Laut Studie liegt der Abstand zwischen den durchschnittlichen Bezügen eines Vorstands- und Aufsichtsratsvorsitzenden bei dem rund 14fachen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aufholprozess im hinteren Vergütungsfeld &#8211; International bedingt wettbewerbsfähig</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Vergütungsrangreihe der ganzjährig im Amt befindlichen Aufsichtsratsvorsitzenden in DAX-Unternehmen wird im Geschäftsjahr 2015 durch die Deutsche Bank mit 808.333 Euro angeführt. Dieser Wert entspricht einem leichten Rückgang von 1% gegenüber 2014 und liegt deutlich unter dem Vorjahresspitzenwert von Volkswagen (1,48 Mio Euro). Auf den Plätzen zwei und drei folgen Siemens mit 608.000 Euro und Henkel mit 582.000 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Während die Spitzenwerte bei den Aufsichtsratsvergütungen weitgehend stabil geblieben sind, ergeben sich die deutlichsten Veränderungen im unteren Bereich der DAX-Vergütungsrangreihe. Zwar verharrt Infineon als Schlusslicht auf dem Vorjahresniveau (147.500 Euro/ +4%). Davor aber haben adidas (208.250 Euro/ +30%) und HeidelbergCement (236.000/ +56%) durch Systemumstellungen hin zu einer reinen Festvergütung die Bezüge ihrer Aufsichtsratsvorsitzenden deutlich angepasst.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Top-Vergütungen Aufsichtsratsvorsitzende DAX 2015 Gesamtvergütung</strong><br />
Deutsche Bank 808.333 Euro (-1%)<br />
Siemens 608.000 Euro (-1%)<br />
Henkel 582.000 Euro ( 0%)<br />
<strong>Geringste Vergütungen Aufsichtsratsvorsitzende DAX 2015 Gesamtvergütung</strong><br />
thyssenkrupp 212.500 Euro (-1%)<br />
adidas 208.250 Euro (+30%)<br />
Infineon 147.500 Euro ( +4%)</p>
<p style="text-align: justify;">Im internationalen Vergleich ist die DAX-Aufsichtsratsvergütung nur in der Spitze wettbewerbsfähig. So liegen lediglich die Top-5-Vergütungen im DAX (Deutsche Bank, Siemens, Henkel, Continental, BASF) über dem europäischen Durchschnittswert von rund 476.000 Euro (Wert ohne Schweizer Vollamts-Verwaltungsräte).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über die Analyse</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die hkp/// group Studie &#8222;Geschäftsberichtsauswertung Aufsichtsratsvergütung DAX 2015&#8220; stützt sich auf die Geschäftsberichte der DAX-Unternehmen sowie deren Unterlagen für die aktuellen Hauptversammlungen. Insgesamt sind die Daten für 29 Unternehmen eingeflossen, da Volkswagen aufgrund der außerordentlichen Entwicklungen im Rahmen der Abgasaffäre die Veröffentlichung von Geschäfts- und Vergütungszahlen auf den 28. April verschoben hat.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: HKP</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/verguetung-der-dax-aufsichtsratsvorsitzenden-sinkt-2015-deutlich/">Vergütung der DAX-Aufsichtsratsvorsitzenden sinkt 2015 deutlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kreditbanken steigern Geschäft in 2015: Wachstum bei Kfz-Finanzierungen und Online-Krediten</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kreditbanken-steigern-geschaeft-in-2015-wachstum-bei-kfz-finanzierungen-und-online-krediten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Apr 2016 08:45:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt am Main]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäft]]></category>
		<category><![CDATA[Kfz-Finanzierungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditbanken]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Kredite]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=22296</guid>

					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main - Verbraucher und Unternehmen haben im vergangenen Jahr mehr Kredite genutzt als im Vorjahr. Entsprechend konnten die auf das Kreditgeschäft spezialisierten Banken ihr Geschäft in 2015 weiter ausbauen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kreditbanken-steigern-geschaeft-in-2015-wachstum-bei-kfz-finanzierungen-und-online-krediten/">Kreditbanken steigern Geschäft in 2015: Wachstum bei Kfz-Finanzierungen und Online-Krediten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt am Main</strong> &#8211; Verbraucher und Unternehmen haben im vergangenen Jahr mehr Kredite genutzt als im Vorjahr. Entsprechend konnten die auf das Kreditgeschäft spezialisierten Banken ihr Geschäft in 2015 weiter ausbauen. Dies erklärte Jan W. Wagner, Vorstandsvorsitzender des Bankenfachverbandes, heute vor Journalisten in Frankfurt. 159,3 Milliarden Euro hatten die Verbandsmitglieder Ende 2015 an Privatpersonen und Firmen verliehen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Kreditbanken haben einen neuen Höchstwert erreicht und sind mit einem Bestandsplus von 6,8 Prozent so stark gewachsen wie zuletzt im Jahr der Abwrackprämie&#8220;, so Wagner. Etwa die Hälfte ihres Neugeschäfts an Konsum- und Investitionskrediten entfällt auf Kraftfahrzeuge vom privaten Pkw bis zum Lieferwagen. Dieser Bereich war neben Online-Finanzierungen einer der wesentlichen Wachstumstreiber. Insgesamt konnten die Kreditbanken alle Geschäftsfelder ausbauen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Acht Prozent mehr Kfz per Kredit finanziert</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Rund zwei Millionen Kraftfahrzeuge haben die Verbandsmitglieder in 2015 per Kredit finanziert und das Vorjahr um 7,8 Prozent übertroffen. Damit sind sie stärker gewachsen als der Kfz-Markt. Im selben Zeitraum wurden in Deutschland fünf Prozent mehr Neufahrzeuge zugelassen, und nur drei Prozent mehr Gebrauchtwagen wechselten den Besitzer. &#8222;In der Niedrigzinsphase nutzen viele Verbraucher und Unternehmen die günstigen Konditionen, um Waren und Güter zu finanzieren&#8220;, erläuterte Wagner. Kraftfahrzeuge sind die wichtigsten Finanzierungsgüter. So dient jeder zweite Ratenkredit der Anschaffung eines Neu- oder Gebrauchtwagens.</p>
<figure id="attachment_22299" aria-describedby="caption-attachment-22299" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/kennzahlen_2015_bfach.jpg" rel="attachment wp-att-22299"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22299" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/kennzahlen_2015_bfach-300x427.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Bankenfachverband e.V.&quot;" width="300" height="427" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/kennzahlen_2015_bfach-300x427.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/kennzahlen_2015_bfach-105x150.jpg 105w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/kennzahlen_2015_bfach.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-22299" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Bankenfachverband e.V.&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Online-Kredite plus 20 Prozent</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bundesweit kommt jedes fünfte Verbraucherdarlehen über das Internet zustande. Hauptanbieter sind die Kreditbanken, die im vergangenen Jahr 5,8 Milliarden Euro über das Netz an private Haushalte verliehen haben &#8211; ein Plus von 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und der stärkste Zuwachs über alle Geschäftsbereiche hinweg. &#8222;Je stärker die Absatzmärkte ins Internet wandern, desto eher erwarten Verbraucher dort auch Finanzierungsoptionen&#8220;, so Wagner. Ein einfacher Online-Abschluss ist allerdings noch nicht möglich, was den E-Commerce hemmt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Digitalisierung: BFACH fordert digitalen Kreditvertrag</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Bedeutung des digitalen Vertriebsweges nimmt zu. Etwa 15 Prozent des Einzelhandelsumsatzes im Non-Food-Bereich werden bereits über das Internet realisiert. Konsumgüter vom Tablet bis zum Sofa lassen sich dabei mit wenigen Klicks online bestellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies gilt allerdings nicht für den zugehörigen Finanzierungsvertrag. Hier ist noch die Schriftform erforderlich, es gibt also einen Medienbruch im Bestellprozess. In anderen EU-Ländern wie Großbritannien oder Österreich können Verbraucher Finanzierungen bereits vollständig online abschließen. &#8222;Um die Entwicklung des E-Commerce-Standorts Deutschland nicht weiter aufzuhalten, wäre der digitale Kreditvertrag nur zeitgemäß&#8220;, sagte Wagner und führte aus: &#8222;Verbraucherkredite müssen genauso einfach wie andere Verträge im Internet abgeschlossen werden können&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Konsum- und Investitionskredite wachsen stärker als der Markt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die bundesweiten Ausleihungen für Konsum- und Investitionsgüter lagen zum Jahresende jeweils rund zwei Prozent über dem Vorjahr. Im selben Zeitraum haben die Verbandsmitglieder ihren Bestand an Konsumkrediten um 5,6 Prozent auf 101,5 Milliarden Euro ausgebaut.</p>
<p style="text-align: justify;">Ihre Investitionsfinanzierungen legten um 3,1 Prozent auf 28,7 Milliarden Euro zu. Das Kreditneugeschäft wuchs noch stärker und zwar um 7,8 Prozent bei Konsum- und 7,2 Prozent bei Investitionskrediten. &#8222;Zwar drückt die Niedrigzinsphase auf die Margen, die Risikosituation ist aber deutlich entspannt&#8220;, erläuterte Wagner. Nach wie vor werden rund 98 Prozent aller Verbraucherkredite ordnungsgemäß bedient. In der Investitions- und Kfz-Finanzierung liegen die Ausfälle deutlich unter einem Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Kennzahlen 2015 &#8211; Geschäftsentwicklung der Kreditbanken https://ssl.bfach.de/media/file/8180.pdf</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kreditbanken-steigern-geschaeft-in-2015-wachstum-bei-kfz-finanzierungen-und-online-krediten/">Kreditbanken steigern Geschäft in 2015: Wachstum bei Kfz-Finanzierungen und Online-Krediten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>VTB Direktbank verlängert Engagement als Hauptsponsor der Löwen Frankfurt</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/vtb-direktbank-verlaengert-engagement-als-hauptsponsor-der-loewen-frankfurt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2016 07:46:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt am Main]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptsponsor]]></category>
		<category><![CDATA[Löwen Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[VTB Direktbank]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=21337</guid>

					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main - Die VTB Direktbank verlängert ihr Sponsoring Engagement für das Eishockey-Team der Löwen Frankfurt. Die Bekanntgabe erfolgt kurz vor Beginn der Play-Offs am 09.03.2016. Unter dem Motto "Zwei Partner - ein Ziel" führt die Direktbank die seit 2011 bestehende Partnerschaft damit fort.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/vtb-direktbank-verlaengert-engagement-als-hauptsponsor-der-loewen-frankfurt/">VTB Direktbank verlängert Engagement als Hauptsponsor der Löwen Frankfurt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt am Main</strong> &#8211; Die VTB Direktbank verlängert ihr Sponsoring Engagement für das Eishockey-Team der Löwen Frankfurt. Die Bekanntgabe erfolgt kurz vor Beginn der Play-Offs am 09.03.2016. Unter dem Motto &#8222;Zwei Partner &#8211; ein Ziel&#8220; führt die Direktbank die seit 2011 bestehende Partnerschaft damit fort.</p>
<p style="text-align: justify;">Beide Partner verbindet der Gedanke etwas aufbauen zu wollen und beide blicken auf sehr gute Leistungen in ihren Branchen zurück. Sowohl die Löwen Frankfurt, als auch die VTB Direktbank konnten sich am Bankenstandort Frankfurt am Main etablieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur Bekanntgabe trafen sich die geschäftsführenden Gesellschafter Stefan Krämer und Andreas Stracke mit dem Geschäftsführer der VTB Direktbank Jan-Peter Kind und dem Marketing Manager Nils Rahe in der Eissporthallte Frankfurt.</p>
<figure id="attachment_21340" aria-describedby="caption-attachment-21340" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21340" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/verlaengerungsponsoring2016_1.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/VTB DIREKTBANK&quot;" width="620" height="402" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/verlaengerungsponsoring2016_1.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/verlaengerungsponsoring2016_1-150x97.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/verlaengerungsponsoring2016_1-300x195.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21340" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/VTB DIREKTBANK&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Jan-Peter Kind, Geschäftsführer der VTB Direktbank, fasst zusammen: &#8222;Gerne möchten wir die erfolgreiche Zusammenarbeit fortsetzen. Der Eishockeysport und die Präsenz der Löwen geben uns gute Gelegenheiten und Anknüpfungspunkte die Marke VTB Direktbank als partnerschaftliche, dynamische und innovative Bank zu positionieren. Wir möchten deshalb von unserer vertraglich festgelegten Option Gebrauch machen und das Engagement über die aktuelle Saison hinaus verlängern. Die VTB Direktbank wird damit auch zukünftig den Löwen den Rücken stärken.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Stefan Krämer, geschäftsführender Gesellschafter der Löwen Frankfurt Eishockey Betriebs-GmbH, fügt hinzu: &#8222;Seit August 2011 können wir uns auf die VTB Direktbank als Partner verlassen und freuen uns überaus, dass wir unsere vertrauensvolle Partnerschaft weiter fortsetzen. Seit viereinhalb Jahren ist die VTB Direktbank als Hauptsponsor maßgeblich an der Entwicklung des Eishockeystandorts Frankfurt beteiligt und sorgt durch die Verlängerung des Engagements dafür, dass wir unser Ziel die Löwen wieder erstklassig zu machen, weiter verfolgen können. Wir sagen Danke für die bisherige Zusammenarbeit und freuen uns auf weitere gemeinsame Aktionen zugunsten unserer Fans und der gesamten Löwen-Organisation.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Über Laufzeit und finanzielle Details haben beide Seiten Stillschweigen vereinbart.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die VTB Direktbank auf einen Blick:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die VTB Direktbank ist eine Zweigniederlassung der österreichischen VTB Bank (Austria) AG. Als kosteneffiziente Onlinebank konzentriert sich die VTB Direktbank auf einfache, attraktive und sichere Anlageprodukte wie Tagesgeld und Festgeldkonten. In den vergangenen Jahren erhielt die Bank bereits verschiedenste Auszeichnungen für ihre Produkte, Konditionen und Services. Die Kundenbetreuung der VTB Direktbank steht Anlegern an Werktagen zwischen 08:00-20:00 Uhr und an Wochenenden zwischen 09:00-14:00 Uhr telefonisch oder per E-Mail zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;">Das TÜV-zertifizierte Online-Banking und das mobile TAN-Verfahren der VTB Direktbank entsprechen den höchsten Sicherheitsanforderungen im deutschen Markt. Als Niederlassung einer österreichischen Bank gehört die VTB Direktbank der Einlagensicherung der Banken &amp; Bankiers GmbH in Österreich an.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/vtb-direktbank-verlaengert-engagement-als-hauptsponsor-der-loewen-frankfurt/">VTB Direktbank verlängert Engagement als Hauptsponsor der Löwen Frankfurt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rentenbank Geschäftsjahr 2015: Rekordnachfrage nach Förderdarlehen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/rentenbank-geschaeftsjahr-2015-rekordnachfrage-nach-foerderdarlehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2016 13:26:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Emissionsgeschäft]]></category>
		<category><![CDATA[Emissionswährung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierungen]]></category>
		<category><![CDATA[Flächenkäufe]]></category>
		<category><![CDATA[Förderdarlehen]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt am Main]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsjahr]]></category>
		<category><![CDATA[Rekordnachfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenbank]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=20083</guid>

					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main - Die Landwirtschaftliche Rentenbank in Frankfurt am Main berichtet nach vorläufigen Zahlen von einer stark gestiegenen Nachfrage nach ihren Förderdarlehen. Trotz der angespannten wirtschaftlichen Lage in der Agrarwirtschaft erhöhte sich das Neugeschäft mit zinsgünstigen Programmkrediten 2015 im Vergleich zum Vorjahr um 13,8 % auf ein neues Rekordvolumen von 7,8 Mrd. Euro.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/rentenbank-geschaeftsjahr-2015-rekordnachfrage-nach-foerderdarlehen/">Rentenbank Geschäftsjahr 2015: Rekordnachfrage nach Förderdarlehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt am Main</strong> &#8211; Die Landwirtschaftliche Rentenbank in Frankfurt am Main berichtet nach vorläufigen Zahlen von einer stark gestiegenen Nachfrage nach ihren Förderdarlehen. Trotz der angespannten wirtschaftlichen Lage in der Agrarwirtschaft erhöhte sich das Neugeschäft mit zinsgünstigen Programmkrediten 2015 im Vergleich zum Vorjahr um 13,8 % auf ein neues Rekordvolumen von 7,8 Mrd. Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Allerdings stieg auch der Bedarf an Darlehen zur Liquiditätssicherung landwirtschaftlicher Betriebe. Mit 345,2 Mio. Euro stellte die Bank dafür 2015 erstmals seit fünf Jahren wieder einen dreistelligen Millionenbetrag bereit. Das gesamte Förderneugeschäft, das auch allgemeine Förderkredite und das verbriefte Fördergeschäft umfasst, erhöhte sich um 20,6 % auf 13,6 Mrd. Euro. &#8222;Unser Neugeschäft spiegelt die gespaltene wirtschaftliche Lage in der Agrarwirtschaft wider.</p>
<p style="text-align: justify;">Einerseits gibt es viele wettbewerbsfähige Betriebe, die nach wie vor investieren. Andererseits zeigt die große Nachfrage nach Liquiditätshilfen, dass eine wachsende Zahl von Betrieben unter Druck steht. Ein Grund dafür sind die im vergangenen Jahr stark gefallenen Agrarpreise&#8220;, so Horst Reinhardt, Sprecher des Vorstands der Rentenbank.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur Verbilligung ihrer Programmkredite setzte die Förderbank für die Agrarwirtschaft im Jahr 2015 eigene Erträge in Höhe von 63,6 Mio. Euro ein. Hinzu kamen 3,0 Mio. Euro Zuschüsse zum Programm &#8222;Forschung für Innovationen in der Agrarwirtschaft&#8220; und eine Aufstockung des Stiftungskapitals der Edmund Rehwinkel-Stiftung um 2,0 Mio. Euro. Einschließlich des zur Ausschüttung vorgesehenen Bilanzgewinns in Höhe von 14,3 Mio. Euro, den die Rentenbank ebenfalls für Förderzwecke verwendet, summierten sich die für Förderzwecke bereitgestellten Erträge (Förderdividende) 2015 auf 82,9 Mio. Euro (2014: 90,7 Mio. Euro).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Finanzierungen für Flächenkäufe deutlich gestiegen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In der Fördersparte &#8222;Landwirtschaft&#8220; vergab die Rentenbank Kredite in Höhe von 3,2 Mrd. Euro, 16,5 % mehr als im Vorjahr. Zu dem Anstieg trugen insbesondere das um 23,6 % auf 0,8 Mrd. Euro gestiegene Neugeschäft bei Flächenkäufen sowie die Darlehen zur Liquiditätssicherung bei. Die Nachfrage nach Finanzierungen von Gebäuden, insbesondere von Milchvieh- und Schweineställen, ging dagegen um 11,8 % auf 1,1 Mrd. Euro zurück.</p>
<p style="text-align: justify;">Deutlich stärker nachgefragt als im Vorjahr waren die Kredite der Rentenbank auch in den Fördersparten &#8222;Ländliche Entwicklung&#8220; (+47,5 % auf 2,3 Mrd. Euro) sowie &#8222;Agrar- und Ernährungswirtschaft&#8220; (+45,7 % auf 0,8 Mrd. Euro). Rückläufig war hingegen die Darlehensnachfrage in der Sparte &#8222;Erneuerbare Energien&#8220;, in der das Neugeschäft um 24,6 % auf 1,5 Mrd. Euro zurückging. Grund dafür waren insbesondere die veränderten Rahmenbedingungen im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG).</p>
<p style="text-align: justify;">Das Neugeschäft mit allgemeinen Förderkrediten stieg gegenüber dem Vorjahr um 59,4 % auf 3,2 Mrd. Euro. Die Neuabschlüsse im verbrieften Fördergeschäft wiesen einen Anstieg um 7,6 % auf 2,6 Mrd. Euro auf.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Emissionsgeschäft: US-Dollar wichtigste Emissionswährung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Geschäftsjahr 2015 nahm die Rentenbank an den nationalen und internationalen Finanzmärkten 13,0 Mrd. Euro (10,9 Mrd. Euro) an mittel- und langfristigen Kapitalmarktmitteln auf und erreichte damit ebenfalls einen neuen Rekordwert. Der Anteil ausländischer Investoren lag bei 93 % (88 %). Bei Banken platzierte die Förderbank 46 % (48 %) ihres Emissionsvolumens und weitere 35 % (31 %) bei Zentralbanken.</p>
<p style="text-align: justify;">Wichtigstes mittel- und langfristiges Refinanzierungsinstrument ist traditionell das EMTN-Programm. Mit 7,3 Mrd. Euro (7,3 Mrd. Euro) lag sein Anteil bei etwas mehr als der Hälfte am gesamten Emissionsvolumen. Daneben platzierte die Bank zwei Globalanleihen in US-Dollar im Gegenwert von insgesamt 3,0 Mrd. Euro (1,7 Mrd. Euro). Die Bank nahm 78 % (73 %) des Emissionsvolumens in fremder Währung auf. Der US-Dollar war dabei die wichtigste Emissionswährung und lag mit einem Anteil von 50 % (41 %) vor dem Euro mit 22 % (27 %) und dem australischen Dollar mit 17 % (14 %).</p>
<figure id="attachment_20086" aria-describedby="caption-attachment-20086" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20086" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/rentenbank_schriftzug.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Landwirtschaftliche Rentenbank&quot;" width="620" height="465" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/rentenbank_schriftzug.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/rentenbank_schriftzug-150x113.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/rentenbank_schriftzug-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20086" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Landwirtschaftliche Rentenbank&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Betriebsergebnis durch Einmaleffekt deutlich gestiegen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das vorläufige Betriebsergebnis vor Risikovorsorge und Bewertung (HGB) stieg deutlich gegenüber dem Vorjahr um 16,7 % und betrug 283,3 Mio. Euro (242,7 Mio. Euro). Der Anstieg war allerdings auf einen positiven Einmaleffekt in Höhe von 49,8 Mio. Euro zurückzuführen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieser betraf eine Sonderausschüttung durch die Tochtergesellschaft LRB im Zuge der Neustrukturierung einer bestehenden Beteiligung. Bereinigt um diesen Einmaleffekt wäre das Betriebsergebnis mit 233,5 Mio. Euro im Vergleich zum Vorjahr um 3,8 % gesunken. Nach Risikovorsorge und Bewertung sowie der vorgesehenen Rücklagendotierung rechnet der Vorstand mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 57,0 Mio. Euro (55,0 Mio. Euro) für das Geschäftsjahr 2015.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bilanzsumme gestiegen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nach ersten Berechnungen betrug die Bilanzsumme (HGB) am Jahresultimo 2015 83,9 Mrd. Euro (80,1 Mrd. Euro). Die Forderungen an Kreditinstitute stiegen auf 55,7 Mrd. Euro (51,5 Mrd. Euro). Dagegen ging der Wertpapierbestand auf 18,3 Mrd. Euro (20,2 Mrd. Euro) zurück. Auf der Passivseite der Bilanz stiegen die verbrieften Verbindlichkeiten um 1,5 Mrd. Euro auf 67,3 Mrd. Euro. Die Eigenmittel erhöhten sich auf 4,7 Mrd. Euro (4,3 Mrd. Euro).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kapitalquoten verbessert</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Kapitalquoten haben sich auf Jahressicht verbessert. Die harte Kernkapitalquote betrug 20,2 % (16,4 %) und die Gesamtkapitalquote 23,2 % (19,3 %).</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/rentenbank-geschaeftsjahr-2015-rekordnachfrage-nach-foerderdarlehen/">Rentenbank Geschäftsjahr 2015: Rekordnachfrage nach Förderdarlehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Deutsche Anleger erhöhen das Fondsvolumen auf über 1 Milliarde Euro</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/deutsche-anleger-erhoehen-das-fondsvolumen-auf-ueber-1-milliarde-euro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2016 11:24:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[1 Milliarde Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Anleger]]></category>
		<category><![CDATA[Fondsvolumen]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt am Main]]></category>
		<category><![CDATA[ISF EURO]]></category>
		<category><![CDATA[VAG-Richtlinien]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsaufsichtsgesetz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=19403</guid>

					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main – Keine finanzielle Hürde: Nach einer Laufzeit von nur zwei Jahren hat das Fondsmanagement des Unternehmensanleihen-Fonds Schroder ISF EURO Credit Conviction (ISIN: LU0995119665) das Fondsvermögen bereits auf über eine Milliarde Euro gesteigert. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/deutsche-anleger-erhoehen-das-fondsvolumen-auf-ueber-1-milliarde-euro/">Deutsche Anleger erhöhen das Fondsvolumen auf über 1 Milliarde Euro</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt am Main</strong> – Keine finanzielle Hürde: Nach einer Laufzeit von nur zwei Jahren hat das Fondsmanagement des Unternehmensanleihen-Fonds Schroder ISF EURO Credit Conviction (ISIN: LU0995119665) das Fondsvermögen bereits auf über eine Milliarde Euro gesteigert. Fondsmanager Patrick Vogel und sein Team setzen auf Unternehmensanleihen aus dem Investment-Grade-Bereich, die auf Euro lauten und zu den Titeln des iBoxx Euro Corporate BBB Index gehören. Aber auch Unternehmensanleihen, die unterhalb von Investment-Grade angesiedelt sind, werden fortlaufend beigemischt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Fonds wird nach den VAG-Richtlinien des Versicherungsaufsichtsgesetzes gemanagt.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich setzt das Fondsmanagement auf wenige aber überzeugende Investment-Themen. Im Gegensatz zu anderen Unternehmensanleihen-Fonds ergibt sich so ein konzentriertes Portfolio. Ziel ist es, über einen Marktzyklus die Benchmark des Fonds im Schnitt um 200 Basispunkte pro Jahr nach Gebühren zu schlagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Head of European Credit bei Schroders arbeitet Patrick Vogel eng mit seinem europäischen Credit-Team zusammen. Es ist insbesondere darauf spezialisiert, Rendite eher aus Credit-Strategien als aus Zinsen und Zinskurven zu generieren. Zu den von Vogel gemanagten Fonds gehören darüber hinaus noch der Schroder ISF EURO Corporate Bond und der Schroder ISF EURO Credit Absolute Return.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Patrick Vogel, Fondsmanager des Schroder ISF EURO Credit Conviction, zum Anlageprozess:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Unser Anlageprozess ist darauf ausgerichtet, einen laufenden Mehrertrag gegenüber dem Markt zu liefern – und zwar in jeder Phase des Zyklus. Das erreichen wir durch ein aktiv gemanagtes Portfolio, das aus unterschiedlichen Anlagethemen besteht, wie zum Beispiel der demografischen Entwicklung oder den einzelnen Industrie- und Technologietrends. Diese Themen bilden die Grundlage dafür, welche Länder, Sektoren oder Emittenten wir über- und welche wir untergewichten und wo wir uns auf der Zinskurve positionieren.“</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem die Auflegung des Fonds vor allem durch deutsche Investoren initiiert wurde, sind es derzeit auch Investments aus Deutschland, die mehr als die Hälfte des Fondsvolumens ausmachen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Achim Küssner, Geschäftsführer Schroder Investment Management GmbH, zum Anlageziel:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Die Risiken im Portfolio werden systematisch gemessen und beobachtet, so dass die Risikobereitschaft der Anleger zu keinem Zeitpunkt überschritten wird, aber Erträgen dennoch nicht im Wege steht. Dadurch bedient der Schroder ISF EURO Credit Conviction sowohl die Risikoaversion als auch den Renditeappetit der Anleger und schafft durch einen gelungenen Mix aus Investment Grade und High Yield eine optimale Alternative zu anderen risikobewussten Investments.“<br />
Über die Schroder Investment Management GmbH</p>
<p style="text-align: justify;">Schroders ist eine global tätige Asset-Management-Gesellschaft. Das von ihr verwaltete Vermögen belief sich zum 30. September 2015 auf 294,8 Milliarden £ (400,0 Milliarden EUR/446,5 Milliarden USD). Unsere Kunden sind große Finanzinstitute wie Pensionskassen, Banken und Versicherungsgesellschaften, Gebietskörperschaften, Regierungen, gemeinnützige Organisationen, hoch vermögende Privatpersonen und Privatanleger.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit 37 Standorten in 27 Ländern in Europa, Nord- und Südamerika, Asien und im Nahen Osten besitzen wir eines der größten Niederlassungsnetze unter den reinen Asset-Management- Gesellschaften. Schroders blickt auf eine über 200-jährige Tradition mit einer stabilen Eigentümerstruktur zurück. Bei unserem Investmentansatz, beim Aufbau von Kundenbeziehungen und der Geschäftsentwicklung steht langfristiges Denken im Vordergrund.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: LifePR</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/deutsche-anleger-erhoehen-das-fondsvolumen-auf-ueber-1-milliarde-euro/">Deutsche Anleger erhöhen das Fondsvolumen auf über 1 Milliarde Euro</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Offener Immobilienfonds grundbesitz europa kauft Logistikportfolio von Commerz Real Fonds hausInvest</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/offener-immobilienfonds-grundbesitz-europa-kauft-logistikportfolio-von-commerz-real-fonds-hausinvest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2015 12:42:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Commerz Real AG]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt am Main]]></category>
		<category><![CDATA[grundbesitz europa]]></category>
		<category><![CDATA[hausInvest]]></category>
		<category><![CDATA[Investorennachfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikimmobilien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=19166</guid>

					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main - Der Geschäftsbereich für Immobilienfonds im Asset Management der Deutschen Bank hat für den offenen Immobilienfonds grundbesitz europa vom offenen Immobilienfonds hausInvest der Commerz Real ein Logistikportfolio für rund 108 Mio. Euro erworben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/offener-immobilienfonds-grundbesitz-europa-kauft-logistikportfolio-von-commerz-real-fonds-hausinvest/">Offener Immobilienfonds grundbesitz europa kauft Logistikportfolio von Commerz Real Fonds hausInvest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt am Main</strong> &#8211; Der Geschäftsbereich für Immobilienfonds im Asset Management der Deutschen Bank hat für den offenen Immobilienfonds grundbesitz europa vom offenen Immobilienfonds hausInvest der Commerz Real ein Logistikportfolio für rund 108 Mio. Euro erworben.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Portfolio mit einer Gesamtmietfläche von rund 54.000 Quadratmetern umfasst die bisher benannten Immobilien &#8222;Celebi Luftfrachtbasis&#8220; in der Cargo-City Süd des Frankfurter Flughafens, den ebenfalls in unmittelbarer Nähe des Frankfurter Flughafens gelegenen &#8222;Logicpark Airport&#8220; in Kelsterbach und den &#8222;Hermes HUB&#8220; unweit des Hannoveraner Flughafens im Stadtteil Langenhagen. Die Commerz Real hatte die Immobilien in den Jahren 2009 bis 2011 gekauft. Im Rahmen eines Bieterverfahrens wurden nun die vollständig vermieteten Objekte verkauft.</p>
<figure id="attachment_19169" aria-describedby="caption-attachment-19169" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-19169" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/hermeshub.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Commerz Real AG&quot;" width="620" height="465" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/hermeshub.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/hermeshub-150x113.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/hermeshub-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19169" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Commerz Real AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die drei Objekte haben im hausInvest-Portfolio eine gute Wertentwicklung gezeigt. Vor dem Hintergrund der starken Investorennachfrage nach hochwertigen Logistikimmobilien im unmittelbaren Umfeld von Flughäfen ergab sich aus Fondssicht ein guter Verkaufszeitpunkt&#8220;, sagte Robert Bambach, im Vorstand der Commerz Real AG für Immobilientransaktionen verantwortlich.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Dies bedeutet aber keineswegs, dass wir uns mit hausInvest vollständig aus dem Logistikbereich zurückziehen. An unserem Objekt im englischen Harlow halten wir fest, und erneute Investitionen in diesem Segment sind im Sinne einer Portfoliobeimischung nicht ausgeschlossen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Für unseren Fonds grundbesitz europa sind diese Logistikimmobilien eine hervorragende Ergänzung im Portfolio&#8220;, erklärte Georg Allendorf, European Co-Head Alternatives &amp; Real Assets, Asset Management Deutsche Bank. Der offene Immobilienfonds grundbesitz europa hat aktuell ein Fondsvolumen rund 4,8 Mrd. Euro und hält nach dieser Akquisition 52 Immobilien im Bestand. Der Anteil an Logistik-Immobilien beträgt nach dieser Akquisition rund 7 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/offener-immobilienfonds-grundbesitz-europa-kauft-logistikportfolio-von-commerz-real-fonds-hausinvest/">Offener Immobilienfonds grundbesitz europa kauft Logistikportfolio von Commerz Real Fonds hausInvest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>VTB Direktbank gewinnt Kunden-Innovationspreis 2015</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/vtb-direktbank-gewinnt-kunden-innovationspreis-2015/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2015 09:16:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleister IDnow GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt am Main]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden-Innovationspreis 2015]]></category>
		<category><![CDATA[VideoIdent-Verfahren]]></category>
		<category><![CDATA[VTB Direktbank]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=15811</guid>

					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main - VTB Direktbank überzeugt in der Kategorie "Bank" mit dem VideoIdent-Verfahren - Der Deutsche Kunden-Innovationspreis wurde am 08. September 2015 in Frankfurt am Main verliehen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/vtb-direktbank-gewinnt-kunden-innovationspreis-2015/">VTB Direktbank gewinnt Kunden-Innovationspreis 2015</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt am Main</strong> &#8211; VTB Direktbank überzeugt in der Kategorie &#8222;Bank&#8220; mit dem VideoIdent-Verfahren</p>
<p style="text-align: justify;">Der Deutsche Kunden-Innovationspreis wurde am 08. September 2015 in Frankfurt am Main verliehen. Die Goethe-Universität Frankfurt am Main, das DUB Unternehmer-Magazin und das Deutsche Institut für Servicequalität zeichneten dabei 15 Unternehmen der deutschen Wirtschaft für kreative, kundenorientierte Produkt- und Servicelösungen aus.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Kategorie &#8222;Banken&#8220; belegte die VTB Direktbank mit dem VideoIdent-Verfahren eine TOP 3-Platzierung und setzt sich damit in das Spitzenfeld der innovativsten Banken Deutschlands.</p>
<p style="text-align: justify;">Jan-Peter Kind, Geschäftsführer der VTB Direktbank erklärt: &#8222;Im Mai 2015 haben wir den erweiterten Service des VideoIdent-Verfahrens eingeführt. Bisher wurden Konten zwar online beantragt, aber es war in jedem Fall notwendig, dass die Antragsunterlagen postalisch zurückgesendet werden, um die Konten zu eröffnen. Dies entfällt jetzt, das Konto wird direkt eröffnet und der Kunde spart sich zusätzlich den Gang zum Briefkasten.</p>
<figure id="attachment_15814" aria-describedby="caption-attachment-15814" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15814" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/064508_150908_1358.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/VTB Direktbank/Uwe Noelke&quot;" width="620" height="443" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/064508_150908_1358.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/064508_150908_1358-150x107.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/064508_150908_1358-300x214.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-15814" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/VTB Direktbank/Uwe Noelke&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Damit bieten wir eine höchst sinnvolle und kundenfreundliche Alternative zum bekannten PostIdent-Verfahren an. Es freut uns ganz besonders, dass dieser Service von so herausragender Bedeutung ist, dass wir den diesjährigen Kunden-Innovationspreis gewonnen haben und erneut Maßstäbe in der Branche setzen konnten.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Vorteile auf einen Blick:</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Kein Ausdruck des Kontoantrages und Unterschrift notwendig</li>
<li>Keine Portokosten</li>
<li>Identifizierung bequem per Video-Chat</li>
<li>Verfügbarkeit 8-24 Uhr anstatt Öffnungszeiten der Postfiliale</li>
<li>Schnelle Kontoeröffnung innerhalb von 1-3 Tagen</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">
Das VideoIdent-Verfahren erfolgt in Kooperation mit dem Dienstleister IDnow GmbH.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben den Konditionen profitieren Kunden der VTB Direktbank von einem hohen Maß an Sicherheit, innovativen Produkten und kundenorientierten Prozessen, die stetig optimiert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/vtb-direktbank-gewinnt-kunden-innovationspreis-2015/">VTB Direktbank gewinnt Kunden-Innovationspreis 2015</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neuer Team Leader für Payments and Cash Management</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/neuer-team-leader-fuer-payments-and-cash-management/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2015 08:36:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt am Main]]></category>
		<category><![CDATA[ING Commercial Banking Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Neuer Team Leader]]></category>
		<category><![CDATA[Payments and Cash Management]]></category>
		<category><![CDATA[Payments and Cash Management (PCM)]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstumskurs]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=15712</guid>

					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main - ING Commercial Banking Deutschland ernennt Remko Streng per 1. September 2015 zum neuen Managing Director und Team Leader für Payments and Cash Management (PCM). </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/neuer-team-leader-fuer-payments-and-cash-management/">Neuer Team Leader für Payments and Cash Management</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_15715" aria-describedby="caption-attachment-15715" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-15715" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/remkostreng-300x450.jpg" alt=" Quellenangabe: &quot;obs/ING Commercial Banking Germany and Austria/Fritz Philipp&quot;" width="300" height="450" /><figcaption id="caption-attachment-15715" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/ING Commercial Banking Germany and Austria/Fritz Philipp&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt am Main</strong> &#8211; ING Commercial Banking Deutschland ernennt Remko Streng per 1. September 2015 zum neuen Managing Director und Team Leader für Payments and Cash Management (PCM). Remko Streng war zuvor bei der Royal Bank of Scotland tätig und bereichert ab sofort die rapide wachsende Bank mit Kompetenzen, die er durch seine langjährige Bankerfahrung erworben hat.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>ING setzt auf Kundenkompetenz</strong></p>
<p style="text-align: justify;">PCM bildet gemeinsam mit Trade Finance Services und Working Capital Solutions das Fundament für den Bereich Transaction Services Sales. Remko Streng berichtet an Kate Pohl, Head of Transaction Services Sales. Über den neuen Leiter von PCM äußert sich Kate Pohl hochachtungsvoll: &#8222;Remko bringt durch seine umfassende Bankerfahrung Kompetenzen mit, die uns sowohl bei unserer Sales Strategie, als auch bei der Optimierung von Prozessen wesentlich voran bringen und einen spürbaren Mehrwert für unsere Kunden schaffen werden. Das lässt sich nicht zuletzt aus dem hohen Ansehen ableiten, das Remko von zahlreichen Unternehmen entgegengebracht wird. Daher freue ich mich sehr, dass Remko uns auf unserem Wachstumspfad fortan begleiten wird.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>ING Commercial Banking Deutschland auf Wachstumskurs</strong></p>
<p style="text-align: justify;">ING Commercial Banking Deutschland fokussiert sich im Firmenkundengeschäft auf Unternehmen in Deutschland ab einem jährlichen Mindestumsatz von 250 Millionen Euro und Tochtergesellschaften ausländischer Großkonzerne, deren Muttergesellschaften Kunden der ING sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben dem Firmenkundengeschäft bietet ING Commercial Banking in Frankfurt auch Lösungen für globale Investoren an, die Projekte in Deutschland realisieren. Die drei Kernprodukte für Firmenkunden sind Finanzierungen, Transaction Services und Financial Markets. Das Gesamtkreditvolumen von ING Commercial Banking Deutschland und Österreich lag zum 31. Dezember 2014 bei 8,8 Milliarden Euro &#8211; und ist damit innerhalb eines Jahres um 61 Prozent gewachsen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Remko Streng: Mehr als 20 Jahre Bankerfahrung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Es ist unglaublich spannend, ein Teil des progressiv wachsenden Firmenkundengeschäfts der ING zu sein&#8220;, bekennt Remko Streng. &#8222;ING Commercial Banking Deutschland bietet seinen Firmenkunden Lösungen, die sich vor allem durch die &#8218;Empower&#8216;-Mentalität der ING, der Befähigung des Kunden, seinen Wettbewerbern stets einen Schritt voraus zu sein, positiv unterscheiden. Diese Strategie fußt auf ein globales Netzwerk, das die ideale Basis für international agierende Firmenkunden schafft.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Remko Streng kann auf eine langjährige Bankkarriere verweisen. Bis zu seinem Wechsel zur ING war er mehr als 20 Jahre bei der Royal Bank of Scotland, zuvor ABN AMRO Bank, in Frankfurt beschäftigt. Seit 2011 bekleidete er die Position des Head of Global Transaction Services in Deutschland, Österreich und der Schweiz. 2012 wurde er zum Managing Director ernannt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/neuer-team-leader-fuer-payments-and-cash-management/">Neuer Team Leader für Payments and Cash Management</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kostenlose Berichte über die Volkswagen AG</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kostenlose-berichte-ueber-die-volkswagen-ag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2015 10:45:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien-Ratings]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt am Main]]></category>
		<category><![CDATA[Kursziele]]></category>
		<category><![CDATA[Performance Financial]]></category>
		<category><![CDATA[TDI Verkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen AG]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=14127</guid>

					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main - Die Analysten bei Performance Financial entwickeln gründliche Analysen, um die wichtigsten Situationen zu beschreiben, die sich in Echtzeit entwickeln. Ergänzende Mitgliedschaften werden allen Lesern in den nachstehenden Links angeboten. Jeder Research-Bericht enthält Aktien-Ratings, Kursziele und Anmerkungen der Analysten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kostenlose-berichte-ueber-die-volkswagen-ag/">Kostenlose Berichte über die Volkswagen AG</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt am Main</strong> &#8211; Die Analysten bei Performance Financial entwickeln gründliche Analysen, um die wichtigsten Situationen zu beschreiben, die sich in Echtzeit entwickeln. Ergänzende Mitgliedschaften werden allen Lesern in den nachstehenden Links angeboten. Jeder Research-Bericht enthält Aktien-Ratings, Kursziele und Anmerkungen der Analysten.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8212; Volkswagen AG &#8212; Am 1. Juli 2015 gab Volkswagen of America, Inc., eine Tochter der Volkswagen AG, bekannt, dass der Umsatz im Juni um 5,6% auf 30.436 Fahrzeuge gestiegen ist, nach einem Anstieg im Mai um 8,1%. Die neue Golf-Familie ist weiterhin erfolgreich auf dem Markt mit 6.145 verkauften Modellen, was einem Anstieg von 143,1% im Jahresvergleich entspricht und somit die beste Juniverkaufszahl seit 15 Jahren bedeutet. Die TDI® Clean Diesel Modelle trugen 25% zum Juniumsatzbei &#8211; der höchste TDI Verkauf seit 2014.</p>
<p style="text-align: justify;">Während der in Chattanooga hergestellte Passat im Juni 6.984 Modelle auslieferte und so um 3,3% im Jahresvergleich fiel, erreichte der Jetta mit 10.944 ausgelieferten Modellen einen Anstieg um 8,3% im Jahresvergleich. Volkswagen veröffentlichte im Juni sein neuestes Jetta-Modell, den 2016 Jetta GLI, mit neuen Infotainment-Features und einem neuen sportlichen Look für das 2016 Modell-Jahr. In der Geländewagensparte lieferte Touareg 561 Modelle aus, von welchen 328 TDI® Clean Diesel Modelle sind, die 58,5% der Verkäufe ausmachten. Der Verkauf der Touareg-Modelle ging im Jahresvergleich um 2,1% zurück. Vom kompakten Tiguan SUV wurden 2.604 Modelle ausgeliefert, was einem Anstieg von 7,8% entspricht.</p>
<p style="text-align: justify;">Im selben Monat errichte Audi, eine weitere Tochter der Volkswagengruppe, ein Wachstum von 8,3% im Jahresvergleich auf 18.262 Modelle und lieferte so das drittbeste Monatsergebnis auf dem amerikanischen Markt. Das markiert zudem die besten Juni-Verkaufszahlen von Audi und ist der 54ste Monat in Folge, der in den USA einen neuen Verkaufsrekord aufstellt. Der vorherige Juni-Rekord von Audi wurde 2014 mit 16.867 verkauften Modellen erreicht. In der ersten Hälfte 2015 zeigten die Verkäufe von Audi ein Wachstum von 11,0% von 93.615 verkauften Modellen im Vorjahreszeitraum.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Modell A3 verzeichnete Rekordverkäufe mit 3.482 Modellen im Juni, einem Anstieg von 42,0%. Das A6 Modell erreichte eine Verkaufszahl von 2.431 Modellen, während die A8-Modelle 647 Mal verkauft wurden und beide so einen Anstieg von 11,0% bzw. 10,6% verbuchten. Laut Unternehmen gab es im Juni eine starke Nachfrage nach Audi Luxus SUVs mit einem Anstieg von 24,1% bei den Verkäufen der Modelle Q3, Q5 und Q7. Der Q5 verkaufte sich 4.270 Mal und so 6,1% öfter im Jahresvergleich, während der Q7 1.630 Mal verkauft wurde und so seit letzten Juni um 14,1% angestiegen ist. Audi Certified pre-owned (CPO)-Modellverkäufe stiegen im Jahresvergleich um 14,4% auf 4.176 Fahrzeuge im Juni. Die CPO-Verkäufe stiegen aktuell im Jahresvergleich um 9,3% auf 23.861 Modelle.</p>
<p style="text-align: justify;">Mark Del Rosso, Executive Vice President und Chief Operating Officer, Audi of America, kommentierte, dass Audi durch den Rückhalt der besten Modellaufstellung in allen Sparten eine stärkere Nachfrage erreicht hat. Mit dem Start des &#8222;Summer of Audi Sales Event&#8220; werden noch mehr Premium-Autokunden in die Showrooms von Audi strömen und so ein noch besseres Verkaufsmoment in den kommenden Monaten erzeugen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kostenlose-berichte-ueber-die-volkswagen-ag/">Kostenlose Berichte über die Volkswagen AG</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>youmex AG: youmex Invest sagt Anleiheemission ab</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/youmex-ag-youmex-invest-sagt-anleiheemission-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2015 08:29:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Anleihermission]]></category>
		<category><![CDATA[Apassionata Entertainment GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt am Main]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[youmex AG]]></category>
		<category><![CDATA[youmex Invest]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=12759</guid>

					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main - Die Apassionata Entertainment GmbH hat am Kapitalmarkt eine Unternehmensanleihe mit einem Volumen von 30,00 Mio. Euro angeboten. Die Notierungsaufnahme sollte zum 1. April 2015 erfolgen. Die Emittentin hatte zwar die Zeichnungsphase ihrer neuen Unternehmensanleihe (WKN: A14J88, ISIN: DE000A14J884) bis Montag, den 30. März, um 16 Uhr, aufgrund des Zeichnungsinteresses von privaten Anlegern verlängert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/youmex-ag-youmex-invest-sagt-anleiheemission-ab/">youmex AG: youmex Invest sagt Anleiheemission ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Frankfurt am Main &#8211; Die Apassionata Entertainment GmbH hat am Kapitalmarkt eine Unternehmensanleihe mit einem Volumen von 30,00 Mio. Euro angeboten. Die Notierungsaufnahme sollte zum 1. April 2015 erfolgen. Die Emittentin hatte zwar die Zeichnungsphase ihrer neuen Unternehmensanleihe (WKN: A14J88, ISIN: DE000A14J884) bis Montag, den 30. März, um 16 Uhr, aufgrund des Zeichnungsinteresses von privaten Anlegern verlängert. Jedoch war die Nachfrage von institutionellen Anlegern, die in der Regel den Löwenanteil von solchen Emissionen übernehmen, aufgrund des aktuellen Marktumfeldes derzeit zu gering.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir haben der Emittentin und deren Management aufgrund der zuletzt immer schwächer werdenden Nachfrage institutioneller Investoren empfohlen, die Emission einer Apassionata-Anleihe in ein anderes Zeitfenster zu schieben.&#8220; sagt Andreas Wegerich, Vorstand der youmex Invest AG, Frankfurt. Die Anleiheemission sollte in Verbindung mit anderen Kapitalmaßnahmen zur Realisierung des Apassionata Parks in München dienen. Um den Bau zu beauftragen und fertig zu stellen ist ein bestimmter Mindestemissionserlös notwendig. Für den Fall, dass dieser nicht nachhaltig erreicht wird, hat youmex mit der Emittentin vereinbart, dass die Emission abgesagt werden kann. &#8222;Wir haben dem Management unsere Entscheidung über die Absage heute mitgeteilt.&#8220;, so Wegerich. (CEO youmex Invest AG, Frankfurt a. M.)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/youmex-ag-youmex-invest-sagt-anleiheemission-ab/">youmex AG: youmex Invest sagt Anleiheemission ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kreditbanken wachsen 2014 in allen Geschäftsfeldern</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/kreditbanken-wachsen-2014-in-allen-geschaeftsfeldern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2015 12:26:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierungen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierungsmärkte]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt am Main]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsfelder]]></category>
		<category><![CDATA[Kosum- und Investitionskredite]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditbanken]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=12466</guid>

					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main – Die auf Finanzierungen fokussierten Kreditbanken haben ihre Kreditvergabe im Jahr 2014 erneut ausgebaut. Zum Jahresende hatten sie erstmals Konsum- und Investitionskredite im Wert von 149,9 Milliarden Euro an Verbraucher und Unternehmen verliehen. Das waren sechs Prozent mehr als ein Jahr zuvor. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/kreditbanken-wachsen-2014-in-allen-geschaeftsfeldern/">Kreditbanken wachsen 2014 in allen Geschäftsfeldern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt am Main</strong> – Die auf Finanzierungen fokussierten Kreditbanken haben ihre Kreditvergabe im Jahr 2014 erneut ausgebaut. Zum Jahresende hatten sie erstmals Konsum- und Investitionskredite im Wert von 149,9 Milliarden Euro an Verbraucher und Unternehmen verliehen. Das waren sechs Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Die Kreditbanken haben mit diesem Ergebnis besser abgeschnitten als die bundesweiten Finanzierungsmärkte. So sind Privatkredite (ohne Baufinanzierungen) insgesamt stabil geblieben und Unternehmenskredite nur um ein Prozent gewachsen.</p>
<figure id="attachment_12469" aria-describedby="caption-attachment-12469" style="width: 266px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-12469" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/Jan-W-Wagner-266x400.jpg" alt="Quellenangabe: “obs/Bankenfachverband e.V.”" width="266" height="400" /><figcaption id="caption-attachment-12469" class="wp-caption-text">Quellenangabe: “obs/Bankenfachverband e.V.”</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">“Die Kreditbanken sind zufrieden, dass sie in 2014 noch mehr Verbraucher und Unternehmen von ihren Leistungen überzeugen konnten”, sagte Jan W. Wagner, Vorstandsvorsitzender des Bankenfachverbandes, heute vor Medienvertretern in Frankfurt. Entsprechend haben die Kreditbanken ihre Neukreditvergabe um acht Prozent auf 117,5 Milliarden Euro ausgebaut. Die Hälfte davon sind Händlereinkaufsfinanzierungen, ein Drittel Konsum- und mehr als ein Zehntel Investitionskredite. Die Kreditbanken steigerten auch die Zahl ihrer Filialen um ein Prozent auf rund 2.000 und beschäftigen mehr als 43.000 Mitarbeiter (plus ein Prozent). Insgesamt haben sie im vergangenen Jahr rund 1,8 Millionen Kraftfahrzeuge per Kredit finanziert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Einkaufsfinanzierung für Händler floriert</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Hohe Zuwächse verzeichneten die Kreditbanken bei Einkaufsfinanzierungen, mit denen Händler ihren Warenbestand, zum Beispiel Autos, zwischenfinanzieren. Ihr Neugeschäft wuchs um zehn Prozent auf 57,5 Milliarden Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Konsumfinanzierung wächst im Internet und der Filiale</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ihre Vergabe von Konsumkrediten haben die Kreditbanken insgesamt um acht Prozent auf 43,7 Milliarden Euro ausgebaut. Gewachsen ist insbesondere der Online-Kanal, über den zwar nur ein Zehntel ihrer Konsumkredite zustande kommt, der aber um 16,5 Prozent zugelegt hat. “Die zunehmende Digitalisierung bietet immense Chancen für die Kreditbanken, sie heizt allerdings auch den Wettbewerb an”, so Wagner.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz wachsender Bedeutung des Internets haben die Kreditbanken auch in der Filiale zehn Prozent mehr Kredite an Privatkunden vergeben. “Die Filiale ist und bleibt ein wichtiges Standbein im Kreditvertrieb”, erläuterte Wagner. Kredite im Handel sind um fünf Prozent gewachsen, allerdings nur im Bereich der Kfz-Finanzierungen (plus sechs Prozent). Bei sonstigen Konsumgütern wie Möbeln, Küchen, Haushaltsgeräten und Unterhaltungselektronik gab es einen Rückgang um zwei Prozent. Dieser Bereich macht allerdings nur acht Prozent des Neugeschäfts der Kreditbanken bei Konsumkrediten aus.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mehr Investitionsfinanzierungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ihre neuen Kredite für Unternehmen haben die Kreditbanken in 2014 um fünf Prozent auf 14,8 Milliarden Euro ausgebaut. Zugenommen haben dabei vor allem Finanzierungen für Maschinen zum Beispiel zu Produktions- und Verarbeitungszwecken (plus neun Prozent) und gewerbliche Kfz-Finanzierungen (plus vier Prozent). Im selben Zeitraum sind die bundesweiten Ausrüstungsinvestitionen um rund vier Prozent gewachsen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/kreditbanken-wachsen-2014-in-allen-geschaeftsfeldern/">Kreditbanken wachsen 2014 in allen Geschäftsfeldern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hohe Bodenpreise beschäftigen Medien, Politik und Agrarwirtschaft</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/hohe-bodenpreise-beschaeftigen-medien-politik-und-agrarwirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2015 12:45:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Agrarwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt am Main]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Hintergrundinformationen]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenbank]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=12403</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die in den letzten Jahren enorm gestiegenen Preise auf dem Bodenmarkt belasten und verunsichern derzeit viele Landwirte. Sowohl Kauf- als auch Pachtpreise sind in manchen Regionen nahezu explodiert, und längst konkurrieren auch Interessenten außerhalb der Landwirtschaft um die wenigen verfügbaren Flächen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/hohe-bodenpreise-beschaeftigen-medien-politik-und-agrarwirtschaft/">Hohe Bodenpreise beschäftigen Medien, Politik und Agrarwirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt am Main &#8211; Rentenbank liefert umfangreiche Hintergrundinformationen zum Bodenmarkt im Geschäftsbericht 2014 &#8211;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die in den letzten Jahren enorm gestiegenen Preise auf dem Bodenmarkt belasten und verunsichern derzeit viele Landwirte. Sowohl Kauf- als auch Pachtpreise sind in manchen Regionen nahezu explodiert, und längst konkurrieren auch Interessenten außerhalb der Landwirtschaft um die wenigen verfügbaren Flächen. In der Fachpresse diskutieren Experten lebhaft darüber, ob bereits Anzeichen für eine Preisblase vorliegen. Auch die deutsche Politik ist auf den Plan gerufen und erörtert Maßnahmen, die der unter hohem Kostendruck stehenden Landwirtschaft einen besseren Zugang zu Flächen verschaffen sollen. Vor diesem Hintergrund veröffentlicht die Landwirtschaftliche Rentenbank im &#8222;Agrar Spezial&#8220; ihres Geschäftsberichts 2014 einen Beitrag zu einem besonders aktuellen und agrarwirtschaftlich relevanten Thema: &#8222;Boden &#8211; begehrt, begrenzt, (un)bezahlbar&#8220;.</p>
<figure id="attachment_12406" aria-describedby="caption-attachment-12406" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12406" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/Goldbarren.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Landwirtschaftliche Rentenbank&quot;" width="620" height="438" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/Goldbarren.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/Goldbarren-150x106.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/Goldbarren-300x212.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-12406" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Landwirtschaftliche Rentenbank&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Kaum ein anderer Produktionsfaktor ist bedeutsamer für die Entwicklung der Agrarwirtschaft&#8220;, erläuterte Vorstandssprecher Horst Reinhardt auf der Bilanzpressekonferenz der Förderbank für die Agrarwirtschaft in Frankfurt. Die Rentenbank wolle daher mit ihrer umfangreichen Ausarbeitung Hintergrundinformationen liefern, die ein fundiertes Verständnis der aktuellen Debatten ermöglichten und diese zum Nutzen der Agrarwirtschaft beförderten. Aus diesem Grund recherchierten die Agrarspezialisten der Bank ein breites Spektrum an Informationen, die vor allem die historischen, rechtlichen und ökonomischen Grundlagen des Bodenmarkts abbilden. Wie ist das aktuelle Preisniveau historisch und ökonomisch einzuordnen, und was verleiht dem Boden eigentlich seinen Wert? Welche Entwicklungen führten zur aktuellen Situation? Welche gesetzlichen und politischen Rahmenbedingungen nehmen Einfluss, und wie lösen andere Länder die Problematik? Und was bedeutet die aktuelle Situation für den einzelnen Landwirt, der einen dringend benötigten Wachstumsschritt gehen will, sich aber davor fürchtet, in eine Preisblase zu investieren?</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Es ist eine Binsenweisheit, dass man leider immer erst im Nachhinein sicher weiß, ob eine durch Spekulation getriebene Blase vorlag&#8220;, führte Reinhardt weiter aus. &#8222;Nach unseren Erkenntnissen gibt es allerdings ernst zu nehmende Argumente, die eher für eine marktorientierte Preisentwicklung sprechen.&#8220; Schließlich sei der Preisanstieg durch das niedrige Zinsniveau und die gestiegenen Grundrenten ökonomisch erklärbar. Der Anstieg der Bodenpreise entspreche den ebenfalls gestiegenen Ertragserwartungen der Landwirte. Letztlich müssten bei der Beurteilung der Preisentwicklung auch starke regionale Unterschiede berücksichtigt werden und natürlich die individuelle wirtschaftliche Situation der kaufwilligen Betriebe. &#8222;Unser Blick in die Historie zeigt: Bodenpreise kennen nicht nur eine Richtung&#8220;, riet Reinhardt am Schluss all jenen zur Vorsicht, die auf einen weiterhin so starken Anstieg der Preise spekulierten und dabei womöglich ihre finanziellen Möglichkeiten außer Acht ließen. Schließlich seien die Bodenpreise signifikant von den volatilen Agrarpreisen abhängig und könnten nicht zuletzt auch stark von politischen Einflüssen bestimmt werden, wie ein Blick über die Grenzen nach Frankreich und Dänemark zeige.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Agrar Spezial &#8222;Boden &#8211; begehrt, begrenzt, (un)bezahlbar&#8220; im Geschäftsbericht 2014 der Landwirtschaftlichen Rentenbank reflektiert aktuelle Diskussionen und Hintergründe zum Bodenmarkt in Deutschland. Es beleuchtet die historische Entwicklung der Bodenverteilung, angefangen bei den Bauernaufständen in Süddeutschland im 16. Jahrhundert, und erläutert insbesondere den starken Einfluss agrarkonjunktureller Schwankungen auf die Preise bereits im 19. Jahrhundert. Ein Blick auf die Bodenpreise in der jüngeren Vergangenheit zeigt, dass diese schon in den 1980er Jahre ein Rekordniveau erreichten, das bei inflationsbereinigter Betrachtung bis heute nicht wieder eingeholt wurde. Gründe hierfür waren damals die Einflüsse durch Ölkrisen, hohe Inflationsraten und eine weltweite Rezession. Anschließend fielen die Preise jedoch deutlich und begannen erst vor wenigen Jahren wieder zu steigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben den Einflüssen der konjunkturellen Schwankungen erklärt die ausführliche Rentenbank-Ausarbeitung alle wichtigen Faktoren, die den Bodenpreis bestimmen. Dazu zählen vor allem die Grundrente, die Bodenqualität und die theoretische Zahlungsbereitschaft für Ackerland auf Basis der &#8222;ewigen Rente&#8220;. Ein weiterer Teil des Agrar Spezials beschäftigt sich mit den Besonderheiten des Pachtmarkts und zeigt auf, dass die Preise in Deutschland im internationalen Vergleich keineswegs übermäßig hoch sind. Gleichwohl können lokale Nachfragesteigerungen z. B. durch Veredlungs- und Sonderkulturbetriebe bzw. Biogasanlagen einen großen Einfluss auf die Preisentwicklung haben und zu regionalen Spitzen führen.</p>
<p style="text-align: justify;">Überhaupt differieren die Bodenpreise und die Bodenmobilität regional sehr stark. Vor allem in Ostdeutschland sind besondere Rahmenbedingungen zu berücksichtigen. Hier wird auch der Einfluss außerlandwirtschaftlicher Investoren als stark eingeschätzt. In anderen Regionen spielen diese nach Einschätzung der Landwirte jedoch kaum eine Rolle. Auch vor diesem Hintergrund werden aktuell politische Maßnahmen diskutiert, die vor allem dafür sorgen sollen, dass Landwirte ihren bereits gesetzlich verankerten Vorrang beim Flächenkauf besser durchsetzen können und dass der Anstieg von Kauf- und Pachtpreisen eingedämmt wird. Diese Punkte werden allerdings auch unter Landwirten kontrovers diskutiert, hieße mehr Einfluss des Staats doch für manchen auch Einschränkungen bei den Verkaufs- oder Besicherungsmöglichkeiten der eigenen Flächen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/hohe-bodenpreise-beschaeftigen-medien-politik-und-agrarwirtschaft/">Hohe Bodenpreise beschäftigen Medien, Politik und Agrarwirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Programmkredite der Rentenbank nahe Rekordniveau des Vorjahres</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/programmkredite-der-rentenbank-nahe-rekordniveau-des-vorjahres/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2015 12:03:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Agrarwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bilanzpressekonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Förderbank]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt am Main]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaftliche Rentenbank]]></category>
		<category><![CDATA[Programmkredite]]></category>
		<category><![CDATA[Rekordniveau]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenbank]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=12394</guid>

					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main - Der Vorstand der Landwirtschaftlichen Rentenbank, Frankfurt am Main, zeigte sich anlässlich der Bilanzpressekonferenz der Förderbank für die Agrarwirtschaft mit dem Jahresabschluss 2014 sehr zufrieden. "Im vergangenen Jahr erreichten wir mit 6,9 Mrd. Euro Neuzusagen bei unseren Programmkrediten fast den Förderrekord des Vorjahres", so Horst Reinhardt, Vorstandssprecher der Rentenbank.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/programmkredite-der-rentenbank-nahe-rekordniveau-des-vorjahres/">Programmkredite der Rentenbank nahe Rekordniveau des Vorjahres</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt am Main</strong> &#8211; Der Vorstand der Landwirtschaftlichen Rentenbank, Frankfurt am Main, zeigte sich anlässlich der Bilanzpressekonferenz der Förderbank für die Agrarwirtschaft mit dem Jahresabschluss 2014 sehr zufrieden. &#8222;Im vergangenen Jahr erreichten wir mit 6,9 Mrd. Euro Neuzusagen bei unseren Programmkrediten fast den Förderrekord des Vorjahres&#8220;, so Horst Reinhardt, Vorstandssprecher der Rentenbank.</p>
<p style="text-align: justify;">Im ersten Quartal 2015 lag das Neugeschäft bei den Programmkrediten mit 1,5 Mrd. Euro um 5,1 % über dem entsprechenden Vorjahresniveau. Im Emissionsgeschäft konnte die Rentenbank mit 5,0 Mrd. Euro in den ersten drei Monaten schon fast die Hälfte ihres Mittelbedarfs für 2015 decken.</p>
<figure id="attachment_12397" aria-describedby="caption-attachment-12397" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12397" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/vorstandrentenbank.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Landwirtschaftliche Rentenbank&quot;" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/vorstandrentenbank.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/vorstandrentenbank-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/vorstandrentenbank-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-12397" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Landwirtschaftliche Rentenbank&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Programmkredite 2014: Windkraftfinanzierungen deutlich gestiegen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Entwicklung auf den Agrarmärkten führte 2014 trotz niedriger Zinsen zu einer rückläufigen Investitionstätigkeit in der Landwirtschaft. Als Folge sank die Nachfrage nach Programmkrediten der Rentenbank in den Fördersparten &#8222;Landwirtschaft&#8220; und &#8222;Ländliche Entwicklung&#8220;. Dagegen stiegen die Neuzusagen in der Sparte &#8222;Erneuerbare Energien&#8220;. Mit insgesamt 6,9 Mrd. Euro (Vorjahr: 7,2 Mrd. Euro) erreichte die Rentenbank beim Neugeschäft mit ihren zinsgünstigen Programmkrediten fast das Rekordniveau des Vorjahres.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Förderfinanzierungen der Rentenbank für Investitionen in erneuerbare Energien stiegen kräftig auf 2,0 Mrd. Euro (1,6 Mrd. Euro). Schwerpunkt in dieser Sparte war die Finanzierung von Windkraftanlagen mit einem Anstieg auf 1,4 Mrd. Euro (0,8 Mrd. Euro). Darin sind Zusagen in Höhe von 0,8 Mrd. Euro (0,3 Mrd. Euro) im Rahmen des Förderprogramms &#8222;Bürger- und Bauernwindparks&#8220; enthalten.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Fördersparte &#8222;Landwirtschaft&#8220; finanzierte die Rentenbank schwerpunktmäßig klassische landwirtschaftliche Investitionen. Insgesamt sagte die Bank 2014 dafür 2,7 Mrd. Euro (2,8 Mrd. Euro) zu. Davon entfielen 1,1 Mrd. Euro (1,2 Mrd. Euro) auf Programmkredite zu besonders günstigen Konditionen, die u. a. von Junglandwirten in Anspruch genommen werden können. Für Gebäude, insbesondere Stallbauten, stellte die Bank 1,3 Mrd. Euro (1,5 Mrd. Euro) bereit, für Maschineninvestitionen 634,6 Mio. Euro (577,0 Mio. Euro) und für Flächenkäufe 625,1 Mio. Euro (571,4 Mio. Euro).</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus fördert die Rentenbank auch die ländliche Entwicklung, hauptsächlich durch die Finanzierung von kommunalen Infrastrukturmaßnahmen. Insgesamt sagte die Bank dafür 1,6 Mrd. Euro (2,1 Mrd. Euro) über ihre Programme &#8222;Räumliche Strukturmaßnahmen&#8220;, &#8222;Leben auf dem Land&#8220; und im Rahmen von Globalrefinanzierungsvereinbarungen mit den Förderbanken der Bundesländer zu.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Emissionsgeschäft 2014: Banken erneut wichtigste Investorengruppe</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zur Refinanzierung ihres Fördergeschäfts nahm die Rentenbank im Berichtsjahr mittel- und langfristige Kapitalmarktmittel in Höhe von 10,9 Mrd. Euro (10,2 Mrd. Euro) an in- und ausländischen Kapitalmärkten auf. 48 % (46 %) des Mittelaufkommens entfielen auf Banken, für die die bankaufsichtsrechtliche Nullgewichtung der Rentenbank-Emissionen besonders wichtig ist. Daneben spielen Zentralbanken und andere offizielle Stellen eine bedeutende Rolle bei der Refinanzierung der Bank. Ihr Anteil erreichte mit 31 % nahezu den Vorjahreswert (33 %).</p>
<p style="text-align: justify;">Der US-Dollar löste mit einem Anteil von 41 % (28 %) den Euro als wichtigste Emissionswährung ab, der 27 % (34 %) zum Mittelaufkommen beitrug. Den dritten Rang nahm mit 14 % (24 %) erneut der Australische Dollar (AUD) ein. Die Rentenbank war im &#8222;Kangaroo&#8220;-Markt mit einem ausstehenden Volumen von 11,6 Mrd. AUD am Jahresende die drittgrößte ausländische Emittentin.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Anteil der Programmkredite in der Bilanz weiter gestiegen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Bilanzsumme (HGB) stieg 2014 um 2,3 % auf 80,1 Mrd. Euro (78,3 Mrd. Euro). Da die Rentenbank ihre Kredite grundsätzlich wettbewerbsneutral über andere Banken vergibt, fielen auf der Aktivseite der Bilanz die Forderungen an Kreditinstitute mit 51,5 Mrd. Euro (50,0 Mrd. Euro) bzw. einem Anteil von 64,3 % (63,9 %) besonders ins Gewicht. Der Anteil der Programmkredite in der Bilanz stieg weiter, da das Neugeschäft die Fälligkeiten überstieg. Sie valutierten am Jahresende 2014 mit 36,9 Mrd. Euro (33,8 Mrd. Euro).</p>
<p style="text-align: justify;">Das verbriefte Fördergeschäft, das in der Bilanz in der Position &#8222;Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere&#8220; enthalten ist, betrug 19,0 Mrd. Euro (19,2 Mrd. Euro). Der Wertpapierbestand lag am Jahresende 2014 bei 20,2 Mrd. Euro (20,3 Mrd. Euro).</p>
<p style="text-align: justify;">Auf der Passivseite der Bilanz bildeten die verbrieften Verbindlichkeiten mit 65,8 Mrd. Euro (61,4 Mrd. Euro) den größten Einzelposten. Darin waren Medium Term Notes in Höhe von 47,3 Mrd. Euro (46,4 Mrd. Euro) enthalten, 12,7 Mrd. Euro (11,0 Mrd. Euro) an Globalanleihen und 5,7 Mrd. Euro (4,0 Mrd. Euro) an Commercial Papers.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Eigenmittel (HGB) wuchsen in der Bilanz 2014 auf 4,3 Mrd. Euro (4,1 Mrd. Euro). Davon entfielen 2,6 Mrd. Euro (2,4 Mrd. Euro) auf den Fonds für allgemeine Bankrisiken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gewinnverwendung 2014: Bilanzgewinn für Förderzwecke</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Betriebsergebnis vor Risikovorsorge und Bewertung (HGB) erreichte 2014 242,7 Mio. Euro (248,7 Mio. Euro) und lag damit leicht unter dem Vorjahreswert. Dies war im Wesentlichen auf gestiegene Verwaltungsaufwendungen im Zuge höherer aufsichtsrechtlicher Anforderungen aber auch auf den leicht gesunkenen Zinsüberschuss zurückzuführen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach Risikovorsorge und Bewertung stieg der Jahresüberschuss 2014 auf 55,0 Mio. Euro (53,0 Mio. Euro). Den nach Dotierung der Rücklagen verbleibenden Bilanzgewinn von 13,8 Mio. Euro (13,3 Mio. Euro) verwendet die Rentenbank ebenfalls für Förderzwecke. Er wird je zur Hälfte dem Zweckvermögen und dem Förderungsfonds zugeführt.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Verbilligung ihrer Programmkredite setzte die Förderbank 2014 73,9 Mio. Euro (77,0 Mio. Euro) zu Lasten ihres Zinsergebnisses ein. Außerdem stellte die Bank 3,0 Mio. Euro (3,0 Mio. Euro) für Zuschüsse zum Programm &#8222;Forschung für Innovationen in der Agrarwirtschaft&#8220; zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt summierten sich die für Förderzwecke bereitgestellten Erträge der Bank (Förderdividende) 2014 auf 90,7 Mio. Euro (96,3 Mio. Euro).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>IFRS-Abschluss 2014: Operatives Ergebnis leicht gestiegen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das operative Ergebnis des Geschäftsjahres 2014 nach IFRS stieg gegenüber dem Vorjahr leicht um 2,1 % auf 243,9 Mio. Euro (238,8 Mio. Euro). Die geringeren Aufwendungen für den Förderbeitrag und die gesunkene Zuführung zur Portfoliowertberichtigung kompensierten dabei den geringeren Zinsüberschuss und die gestiegenen Verwaltungsaufwendungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Konzerngesamtergebnis lag am Jahresende 2014 mit 126,4 Mio. Euro (704,6 Mio. Euro) deutlich unter dem Vorjahr. Der Rückgang ist vor allem auf den Bewertungsverlust im Ergebnis aus Fair Value- und Hedge-Bewertung in Höhe von 183,5 Mio. Euro (2013: Bewertungsgewinn 221,2 Mio. Euro) sowie die im geringeren Ausmaß gestiegene Neubewertungsrücklage zurückzuführen. Die Bewertungsverluste ergaben sich insbesondere aus der Einengung der Credit-Spreads bei den eigenen Emissionen. &#8222;Das Gesamtergebnis ist weiterhin von volatilen Bewertungsergebnissen geprägt und daher wenig aussagekräftig&#8220;, erläuterte Hans Bernhardt, der im Vorstand den Bereich Finanzen verantwortet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kapitalquoten auch nach CRR weit über den Anforderungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Seit dem 1. Januar 2014 erfolgt die Berechnung der Kapitalquoten nach der Capital Requirements Regulation (CRR). Ein Vergleich zum Vorjahr ist daher nicht aussagekräftig. Mit 16,4 % bzw. 19,3 % lagen Ende 2014 sowohl die Kernkapitalquote als auch die Gesamtkapitalquote des Konzerns deutlich über den aufsichtsrechtlichen Mindestanforderungen nach CRR von 5,5 % bzw. 8 %.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/programmkredite-der-rentenbank-nahe-rekordniveau-des-vorjahres/">Programmkredite der Rentenbank nahe Rekordniveau des Vorjahres</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Studie: Goldanleger machen am Bankschalter ein schlechtes Geschäft</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/studie-goldanleger-machen-am-bankschalter-ein-schlechtes-geschaeft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2015 06:54:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Bankschalter]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt am Main]]></category>
		<category><![CDATA[Goldanleger]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Internethändler]]></category>
		<category><![CDATA[klassische Geldhäuser]]></category>
		<category><![CDATA[Preisunterschiede]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=12343</guid>

					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main – Gold erfreut sich bei deutschen Anlegern angesichts der Krisen in der Ukraine und in Griechenland steigender Beliebtheit. Doch beim Kauf des Edelmetalls sollten Sparer sehr genau hinschauen und Preise vergleichen: </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/studie-goldanleger-machen-am-bankschalter-ein-schlechtes-geschaeft/">Studie: Goldanleger machen am Bankschalter ein schlechtes Geschäft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Erhebung zeigt teils signifikante Preisunterschiede / Internethändler in der Regel günstiger als klassische Geldhäuser</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt am Main</strong> – Gold erfreut sich bei deutschen Anlegern angesichts der Krisen in der Ukraine und in Griechenland steigender Beliebtheit. Doch beim Kauf des Edelmetalls sollten Sparer sehr genau hinschauen und Preise vergleichen: Die Aufschläge auf den Börsenpreis variierten in einer von CoinInvest.com, dem europäischen Online-Händler von Edelmetallen mit Sitz in Deutschland, im März durchgeführten Studie zwischen 4,44 und 1,21 Prozent. Im Internet sind die Notierungen dabei im Regelfall günstiger als am Bankschalter. Doch auch hier gibt es Stolperfallen.</p>
<figure id="attachment_12346" aria-describedby="caption-attachment-12346" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12346" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/coininvest.jpg" alt="Quelle: Coininvest.com" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/coininvest.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/coininvest-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/coininvest-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-12346" class="wp-caption-text">Quelle: Coininvest.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Anleger sollten die Preise sehr genau vergleichen, denn ein Preisunterschied von bis zu drei Prozent macht schlimmstenfalls mehr als einen kompletten Jahresgewinn zunichte“, sagt Daniel Marburger, Director der CoinInvest GmbH. Für die Studie hat das Unternehmen über den gesamten März hindurch die werktäglichen Preisdaten für eine Feinunze Gold (31,1 Gramm) von zwölf Anbietern erfasst und verglichen. Ergebnis: Das durchschnittliche Aufgeld auf den an der Börse in London notierten Marktpreis variierte teils deutlich. So betrug der Spread beim teuersten Anbieter der Studie, der Helaba, während der 22 erfassten Tage im Schnitt 3,95 Prozent. Der günstigste Anbieter CoinInvest hingegen schlug durchschnittlich 1,86 Prozent auf. Auf Tagesbasis waren die in Euro berechneten Spreads in der Spitze sogar noch größer mit 4,44 Prozent (Helaba; 19.03.) bzw. kleiner mit 1,21 Prozent (CoinInvest; 12.03.).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Daten belegen zudem, dass die drei untersuchten Online-Anbieter im Regelfall bessere Konditionen anbieten als die neun erfassten klassischen Banken, bei denen die Aufschläge auf den Spotpreis zwischen 2,38 und 4,44 Prozent lagen. Die Online-Händler rangierten zwischen 1,21 und 3,4 Prozent. „Diese enormen Bandbreiten zeigen, dass Käufer die Preise möglichst über einen längeren Zeitraum vergleichen sollten“, erklärt Marburger. Generell gelte aber: „Anleger machen am Bankschalter ein schlechtes Geschäft.“ Unter den fünf günstigsten untersuchten Anbietern sind in der Gesamtbetrachtung mit CoinInvest (1,86 Prozent; Platz eins), Degussa (2,46 Prozent; Platz zwei) und Pro Aurum (2,83 Prozent; Platz fünf) drei Online-Händler.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehrere Faktoren sind ursächlich für die Preisschwankungen am Markt und die Differenz zur Börsennotierung: So addieren die unterschiedlichen Anbieter eine bestimmte Summe für Form- bzw. Prägekosten, für den Vertrieb und eine Gewinnmarge zum Einkaufspreis hinzu. „Auch markttaktische Überlegungen spielen bei der mehrmals täglich erfolgenden Preisfestsetzung eine Rolle“, erklärt Marburger. Die preislichen Abstände zwischen den einzelnen Marktteilnehmern schwanken von daher: Der größte zwischen dem teuersten und dem günstigsten Anbieter an einem Tag gemessene Spread betrug 2,5 Prozent (HVB vs. CoinInvest am 12.03.).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Spannen zwischen An- und Verkaufspreis unterscheiden sich ebenfalls: Im Beobachtungszeitraum lag der höchste durchschnittliche Spread bei 5,32 Prozent (HVB), der geringste bei 2,77 Prozent (Degussa). „Diese unterschiedlichen Werte verdeutlichen, dass einerseits die kurzfristige Spekulation mit physischem Gold keinen Sinn macht“, erläutert Marburger. Andererseits sollten Anleger mit Verkaufsabsichten die Ankaufspreise der verschiedenen Anbieter vergleichen, denn auch hier gebe es teils deutliche Unterschiede. Einen Abschlag auf den Spotpreis müssen Investoren dabei generell in Kauf nehmen. Die besten Konditionen bot im Beobachtungszeitraum Degussa mit 0,24 Prozent Abschlag auf den Spotpreis (27.03.), die Commerzbank schnitt mit rund 2,2 Prozent (10.03.) am schlechtesten ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Studie wurden zwischen dem 01.03. und dem 31.03. werktäglich morgens der Spotpreis für eine Feinunze Gold in Euro sowie die An- und Verkaufspreise von BayernLB, CoinInvest, Commerzbank, Degussa, Deutsche Bank, Haspa, Helaba, HSH Nordbank, Hypovereinsbank, LBBW, Pro Aurum und Reisebank erfasst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/studie-goldanleger-machen-am-bankschalter-ein-schlechtes-geschaeft/">Studie: Goldanleger machen am Bankschalter ein schlechtes Geschäft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Industrie 4.0: Ein Blick über den Tellerrand</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/industrie-4-0-ein-blick-ueber-den-tellerrand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2015 09:19:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt am Main]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[Interessenvertreter]]></category>
		<category><![CDATA[Lead-Nation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=11935</guid>

					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main - Deutschland versteht sich, folgt man zumindest den Aussagen von Politik und Verbänden, bei Industrie 4.0 als Vorreiter und natürliche Lead-Nation. Besonders jetzt, einige Tage vor der Hannover Messe, bringen sich alle Interessenvertreter in Stellung, um mit ihren Lösungen, Konzepten und Visionen präsent zu sein. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/industrie-4-0-ein-blick-ueber-den-tellerrand/">Industrie 4.0: Ein Blick über den Tellerrand</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt am Main</strong> &#8211; Deutschland versteht sich, folgt man zumindest den Aussagen von Politik und Verbänden, bei Industrie 4.0 als Vorreiter und natürliche Lead-Nation. Besonders jetzt, einige Tage vor der Hannover Messe, bringen sich alle Interessenvertreter in Stellung, um mit ihren Lösungen, Konzepten und Visionen präsent zu sein. Ohne Frage, mit Industrie 4.0 eröffnet sich für deutsche Unternehmen viel Potenzial für technische Innovationen, neue Geschäftsmodelle und somit mehr Umsatz. Aber auch außerhalb von Deutschland laufen vielfältige Aktivitäten. Ein Blick auf Wettbewerber lohnt immer, um sich der eigenen Position zu vergewissern.</p>
<figure id="attachment_11938" aria-describedby="caption-attachment-11938" style="width: 61px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/IDC_Infografik_Industrie_4.0-DE_2015.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-11938" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/IDC_Infografik_Industrie_4.0-DE_2015-61x400.jpg" alt="Quelle: Pressebox" width="61" height="400" /></a><figcaption id="caption-attachment-11938" class="wp-caption-text">Quelle: Pressebox</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Vor genau einem Jahr im März 2014 wurde in den USA das Industrial Internet Consortium (IIC) ins Leben gerufen. Das IIC ist eine Arbeitsgruppe der OMG (Object Management Group), die an industriespezifischen Standards arbeitet. Die Gründungsmitglieder sind AT&amp;T, Cisco, General Electric, Intel und IBM. Heute, Anfang April 2015, umfasst die Mitgliederliste mehr als 150 Unternehmen. Darunter sind mit Bosch, Detecon, dem Frauenhofer IOSB, Hilscher North America, Infineon, SAP, Siemens, der Universität Darmstadt und Wittenstein auch einige deutsche Unternehmen und Organisationen bzw. Unternehmen mit deutschen Muttergesellschaften zu finden. Dieser Fakt ist unter zwei Aspekten bemerkenswert. Erstens, das IIC versteht sich als internationales Konsortium mit einer ebensolchen Ausstrahlung und Reichweite. Zweitens, deutsche Unternehmen und Institutionen beschränken ihre Aktivitäten nicht auf lokale Aktivitäten und Konsortien sondern beteiligen sich ganz selbstverständlich an globalen Initiativen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem versteht sich das IIC als eine Initiative, die sich nicht auf die Industrie bzw. Fertigungsbranche beschränkt. Vielmehr sollen auch Medizintechnik, Logistik und Verkehrswesen mit eingebunden werden. Das IIC hat sich in mehreren Arbeitsgruppen organisiert, die Zielrichtungen und Zeithorizonte für Ergebnisse vorgelegt haben. Ziel ist es, Internettechnologie in die Industrie zu tragen, die Zusammenarbeit unter Wettbewerbern zu fördern und Testanwendungen zu entwickeln. Die OMG hat in der Vergangenheit bewiesen, dass sie in der Lage ist, industriespezifische Standards zu entwickeln und zu etablieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Was bedeutet das nun für Industrie, Politik und Verbände in Deutschland? Das IIC spiegelt sehr gut den Pragmatismus und die Fähigkeit von international agierenden Technologieunternehmen wider, neue Themen inhaltlich und auch aus Marketingperspektive zu besetzen und voranzutreiben. Im Augenblick geht es um nichts geringeres als die Meinungsführerschaft in den Themen Industrie 4.0, Internet der Dinge und umfassender Einsatz moderner Informationstechnologie in Entwicklung, Produktion, Steuerung, Logistik und Service/Wartung in der Industrie und weiteren Branchen, die Element oder Nutzer entsprechender Ökosysteme und Nutzungskreisläufe sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Unternehmen hierzulande besitzen eine sehr gute Ausgangslage. Allerdings sind die Resultate und die Außenwirkung von Initiativen wie der Plattform Industrie 4.0 und anderen Aktivitäten eher spärlich. Die auf der Cebit 2015 bekannt gegebenen Initiativen und Kooperationen und die zu erwartenden Aktivitäten auf der Hannover Messe müssen eine hohe Schlagzahl und Durchschlagskraft vorlegen, um Industrie 4.0 aus deutscher Perspektive das gewünschte Momentum zu verleihen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/industrie-4-0-ein-blick-ueber-den-tellerrand/">Industrie 4.0: Ein Blick über den Tellerrand</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
