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	<title>Finanzkennzahlen</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Finanzkennzahlen</title>
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		<title>Software AG schließt 2015 mit einem Rekordquartal ab</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2016 12:54:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Darmstadt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Darmstadt – Die Software AG (Frankfurt TecDAX: SOW) hat heute ihre vorläufigen Finanzkennzahlen (IFRS, vorläufig) vom 19. Januar für das vierte Quartal sowie das Gesamtjahr 2015 bestätigt und ihre vollständigen Konzerndaten veröffentlicht. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Darmstadt</strong> – Die Software AG (Frankfurt TecDAX: SOW) hat heute ihre vorläufigen Finanzkennzahlen (IFRS, vorläufig) vom 19. Januar für das vierte Quartal sowie das Gesamtjahr 2015 bestätigt und ihre vollständigen Konzerndaten veröffentlicht. Die neue Go-to-Market-Strategie hat sich dabei in allen wesentlichen Kennzahlen niedergeschlagen. Im Abschlussquartal des Jahres gelang es dem Konzern zahlreiche neue Bestmarken zu setzen: Der Geschäftsbereich Digital Business Plattform erreichte bei Lizenzen eine Steigerung um 23 Prozent, die Wartungen verbesserten sich unterdessen um 10 Prozent. Zusätzlich gelang es der Software AG im vierten Quartal, das Cloud-Geschäft um über 200 Prozent zu steigern.</p>
<p style="text-align: justify;">Adabas &amp; Natural verzeichnete den geringsten Rückgang seit vier Jahren, da A&amp;N-basierte Anwendungen für Kunden erfolgskritisch bleiben. Unterstützt wurde die Stabilität des Geschäfts durch einen verstärkten Fokus auf Kundenorientierung und Innovation der Software AG.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei einem gestiegenen Gesamtumsatz in Höhe von 4 Prozent gelang es dem Konzern im vierten Quartal erneut, seine Profitabilität überproportional zu steigern: Sowohl die operative Ergebnismarge (EBITA, non-IFRS) mit 36 Prozent als auch die EBIT-Marge (IFRS) 31 Prozent erreichten zwei neue historische Rekordmarken. Im Geschäftsjahr 2015 lag die operative Marge mit 30 Prozent über dem vor drei Monaten erhöhten Ausblick (28 bis 29 Prozent). Angetrieben durch die positiven Entwicklungen im vierten Quartal hat die Software AG das Geschäftsjahr 2015 mit einem Umsatz- und Ergebniswachstum erfolgreich abgeschlossen. Für das Jahr 2016 sieht sich das Unternehmen gut aufgestellt, um sein profitables Wachstum weiter anzutreiben.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Ergebnisse des vierten Quartals unterstreichen das enorme Potenzial unserer Digital Business Platform und bestätigen eindeutig unsere Technologieführerschaft im Markt“, so Karl-Heinz Streibich, Vorsitzender des Vorstands der Software AG. „Unser ausgezeichnetes Produktportfolio, unsere großen Fortschritte bei der Transformation unseres Go-to-Market-Modells, die hohe Loyalität unserer Adabas &amp; Natural-Kundenbasis und die bislang erzielten Effizienzverbesserungen sind die Hauptgründe unseres Aufwärtstrends, den wir 2016 und darüber hinaus fortführen wollen. Schritt für Schritt haben die Verbesserungen im operativen Geschäft zu entsprechenden Erfolgen im letzten Jahr geführt – damit ist aus einer Quartalsentwicklung ein langfristiger Geschäftstrend geworden.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Durch organisches Wachstum und gezielte Prozessoptimierungen haben wir die Profitabilität der Software AG im abgelaufenen Quartal auf ein neues Niveau gehoben. Damit sind wir für die Zukunft bestens aufgestellt und gehen davon aus, den Unternehmenswert weiter auszubauen“, so Finanzvorstand Arnd Zinnhardt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Entwicklung der Geschäftsbereiche</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Digital Business Platform (DBP) erzielte im abgelaufenen Quartal einen Lizenzumsatz von 74,0 (Vj. 60,2) Millionen Euro und erreichte einen neuen Höchstwert in der Unternehmensgeschichte der Software AG – dies entspricht einem deutlichen Wachstum von 23 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Wartungserlöse lagen mit 63,6 (Vj. 57,9) Millionen Euro rund 10 Prozent über der Vergleichsperiode und setzen ebenfalls eine neue Bestmarke. Entsprechend betrug der Produktumsatz (Lizenzen und Wartungen) im vierten Quartal insgesamt 137,6 (Vj. 118,1) Millionen Euro – ein Plus von 17 Prozent. Im Gesamtjahr 2015 lag der DBP-Umsatz mit 431,5 (Vj. 394,5) Millionen Euro rund 9 Prozent über dem Vorjahr.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Geschäftsbereich Adabas &amp; Natural (A&amp;N) erreichte im vierten Quartal 68,2 (Vj. 77,0) Millionen Euro. Die Lizenzerlöse erreichten dabei 28,9 (Vj. 38,4) Millionen Euro. Die Wartungserlöse betrugen im vierten Quartal 39,1 (Vj. 38,4) Millionen Euro. Im Gesamtjahr 2015 lag der Umsatz mit 248,0 (Vj. 245,3) Millionen Euro 1 Prozent über der Vergleichsperiode. Diese Entwicklung spiegelt die Stabilität der A&amp;N-Kundenbasis wieder, die beim Betrieb geschäftskritischer Applikationen weiterhin auf die zuverlässige Technologie der Software AG setzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Umsätze im Geschäftsbereich Consulting lagen im vierten Quartal bei 51,8 (Vj. 52,2) Millionen Euro. Im Gesamtjahr 2015 betrugen die Erlöse 193,6 (Vj. ohne veräußertes SAP-Beratungsgeschäft: 195,8) Millionen Euro. Gleichzeitig verbesserte sich das Segmentergebnis nach dem Verkauf von nicht-strategischen Einheiten auf 21,8 (Vj. 16,9) Millionen Euro und die Segmentmarge auf 11 (Vj. 8) Prozent.</p>
<figure id="attachment_19993" aria-describedby="caption-attachment-19993" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-19993" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/euro-718415_1920.jpg" alt="Quelle: Pixabay.com" width="620" height="415" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/euro-718415_1920.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/euro-718415_1920-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/euro-718415_1920-300x201.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/euro-718415_1920-110x75.jpg 110w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19993" class="wp-caption-text">Quelle: Pixabay.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gesamtumsatz und Ergebnisentwicklung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Gesamtumsatz der Software AG lag im Berichtsquartal bei insgesamt 257,5 (Vj. 247,3) Millionen Euro, ein Plus von 4 Prozent. Auf Gesamtjahressicht lag der Umsatz mit 873,1 (Vj. 857,8) Millionen Euro 2 Prozent über dem Vorjahr.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Produktumsatz des Konzerns erhöhte sich im vierten Quartal um 5 Prozent auf 205,6 (Vj. 195,0) Millionen Euro. Im Jahr 2015 verbesserte sich der Produktumsatz um 6 Prozent auf 678,8 (Vj. 641,4) Millionen Euro</p>
<p style="text-align: justify;">Der Wartungsumsatz erreichte in der Berichtsperiode mit 102,6 (Vj. 96,4) Millionen Euro und einem Anstieg von 6 Prozent gegenüber dem Vorjahresniveau einen neuen Quartalsrekordwert. Auch auf Gesamtjahressicht konnte die Software AG mit 406,9 (Vj. 371,3) Millionen Euro und einem 10-prozentigen Anstieg einen neuen Rekord verbuchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Lizenzumsatz lag im vierten Quartal bei insgesamt 103,0 (Vj. 98,6) Millionen Euro und damit 4 Prozent über dem Vorjahr. Im Jahr 2015 lagen die Lizenzerlöse mit 271,9 (Vj. 270,1) Millionen Euro ebenfalls über dem Vorjahresniveau.</p>
<p style="text-align: justify;">Das operative Ergebnis (non-IFRS) verzeichnete einen deutlichen Anstieg angesichts des Produktumsatzes, eines verbesserten Umsatzmixes, höherer Effizienz und eines aktiven Kostenmanagements. So konnte die Software AG im Berichtsquartal ein operatives Ergebnis (non-IFRS) in Höhe von 92,2 (Vj. 88,4) Millionen Euro erwirtschaften, ein Plus von 4 Prozent. Damit lag die operative Ergebnismarge (EBITA, non-IFRS) in der Berichtsperiode bei 36 (Vj. 36) Prozent. Im Gesamtjahr verbesserte sich das operative Ergebnis um 8 Prozent auf 259,1 (Vj. 239,3) Millionen Euro, die operative Ergebnismarge (non-IFRS) sprang auf 30 (Vj. 28) Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Der erzielte Gewinn vor Zinsen und Steuern EBIT stieg um 12 Prozent im vierten Quartal auf 80,1 (Vj. 71,4) Millionen Euro und im Gesamtjahr um 19 Prozent auf 209,4 (Vj. 176,0) Millionen Euro. Dies entspricht einer EBIT-Marge von 31 (Vj. 29) Prozent für die Berichtsperiode und 24,0 (Vj. 20,5) Prozent für das Jahr 2015.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Nettoergebnis lag im vierten Quartal bei 56,2 (Vj. 47,4) Millionen Euro. Dies entspricht einem Anstieg um 19 Prozent. Das Ergebnis pro Aktie konnte mit 0,73 (Vj. 0,60) Euro noch stärker wachsen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Eigenkapitalquote erreichte 60 (31.12.2014: 55) Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Jahresvergleich stieg der Free Cashflow auf 170,0 (Vj. 132,7) Millionen Euro – dies enstpricht einem Zuwachs von 28 Prozent. Im vierten Quartal lag der Wert bei 41,2 (Vj. 47,0) Millionen Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mitarbeiter</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zum 31. Dezember 2015 beschäftigt die Software AG konzernweit 4.337 (Vj. 4.421) Mitarbeiter, davon 1.866 (Vj. 1.821) im Consulting, 862 (Vj. 993) in Vertrieb und Marketing, 992 (Vj. 968) im Bereich Forschung und Entwicklung sowie 617 (Vj. 639) in der Verwaltung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erreichte Ziele 2015</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit den Ergebnissen des vierten Quartals hat die Software AG ihre Ziele für das Geschäftsjahr 2015 erreicht: Der DBP-Umsatz verzeichnete währungsbereinigt einen Anstieg von +2 Prozent – dieser Wert liegt über dem Mittelwert des geplanten Wachstums von +0 bis +3 Prozent. Im Geschäftsbereich A&amp;N betrug der währungsbereinigte Rückgang -5 Prozent und lag innerhalb des Ausblicks von -4 und -6 Prozent. Die operative Ergebnismarge (EBITA, non-IFRS) lag 2015 mit 30 Prozent sogar über dem Zielkorridor von 28 bis 29 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ausblick 2016</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auf Basis der steigenden Bedeutung ihres Produktportfolios und der weiteren zu erwartenden positiven Impulse ihrer Go-to-Market-Strategie rechnet die Software AG im Jahr 2016 mit einem währungsbereinigten Anstieg des DBP-Produktumsatzes zwischen +5 und +10 Prozent. Im Bereich A&amp;N erwartet das Unternehmen einen währungsbereinigten Rückgang von -4 und -8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Darüber hinaus rechnet der Konzern mit einer weiteren Verbesserung seiner operativen Ergebnismarge (EBITA, non-IFRS) auf 30 bis 31 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Software AG</em></p>
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		<item>
		<title>BSH-Geschäftsbericht mit Rekordumsatz veröffentlicht</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/bsh-geschaeftsbericht-mit-rekordumsatz-veroeffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2015 13:30:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[BSH]]></category>
		<category><![CDATA[BSH-Geschäftsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[EBIT-Rendite]]></category>
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		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Rekordumsatz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München – Die BSH Hausgeräte GmbH (BSH) hat heute im Rahmen des Geschäftsberichts die Finanzkennzahlen für das Geschäftsjahr 2014 veröffentlicht. Insbesondere das dynamische Wachstum des Konzerns in Asien, Nordamerika und Europa führte zu einem neuen Rekordumsatz von 11,4 Milliarden Euro und einem Anstieg der EBIT-Rendite auf 6,2 Prozent. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/bsh-geschaeftsbericht-mit-rekordumsatz-veroeffentlicht/">BSH-Geschäftsbericht mit Rekordumsatz veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> – Die BSH Hausgeräte GmbH (BSH) hat heute im Rahmen des Geschäftsberichts die Finanzkennzahlen für das Geschäftsjahr 2014 veröffentlicht. Insbesondere das dynamische Wachstum des Konzerns in Asien, Nordamerika und Europa führte zu einem neuen Rekordumsatz von 11,4 Milliarden Euro und einem Anstieg der EBIT-Rendite auf 6,2 Prozent. Den profitablen Wachstumskurs will der Hausgerätehersteller auch 2015 fortsetzen. Die BSH ist gut in das laufende Geschäftsjahr gestartet und geht nach dem ersten Quartal davon aus, bei Umsatz und Gewinn 2015 erneut zu wachsen.</p>
<figure id="attachment_13113" aria-describedby="caption-attachment-13113" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-13113" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/BSH_Produktion-und-Entwicklung_Dillingen_EMV-Labor_klein.jpg" alt="Quelle: BSH Hausgeräte GmbH" width="620" height="414" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/BSH_Produktion-und-Entwicklung_Dillingen_EMV-Labor_klein.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/BSH_Produktion-und-Entwicklung_Dillingen_EMV-Labor_klein-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/BSH_Produktion-und-Entwicklung_Dillingen_EMV-Labor_klein-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-13113" class="wp-caption-text">Quelle: BSH Hausgeräte GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit einem Plus von 8,4 Prozent erreichte die BSH im vergangenen Jahr 11,4 Milliarden Euro Umsatz und damit einen neuen Rekordwert. Währungsbereinigt lag der Umsatz bei 11,7 Milliarden Euro (+11,1 Prozent gegenüber Vorjahr). Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) betrug 705 Millionen Euro. Gegenüber dem durch Einmaleffekte belasteten Vorjahreswert verbesserte sich die EBIT-Marge damit um mehr als einen Prozentpunkt auf 6,2 Prozent. „Im Berichtsjahr konnten wir unsere Marktposition weiter ausbauen und schneller wachsen als der Markt. Diesen Kurs wollen wir fortführen“, erklärt Dr. Karsten Ottenberg, CEO der BSH. „Globale Trends wie Digitalisierung, Mobilität und Urbanisierung werden den Umgang mit der Hausarbeit wesentlich beeinflussen. Bei jeder neuen Entwicklung stehen für uns der Verbraucher und seine Bedürfnisse im Mittelpunkt“, so Ottenberg weiter.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Geschäftsentwicklungen in den Regionen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In der Vertriebsregion I, die neben Deutschland im Wesentlichen die europäischen Länder umfasst, konnte die BSH den Umsatz gegenüber Vorjahr um 11,6 Prozent auf 6,8 Milliarden Euro steigern. In Deutschland lag der Umsatz 2014 bei 2,3 Milliarden Euro (+3,6%).</p>
<p style="text-align: justify;">In der Vertriebsregion II, die Russland, den Mittleren Osten sowie Afrika abbildet, bleibt der Umsatz mit 1,6 Milliarden Euro um 3,1 Prozent insgesamt unter Vorjahr. Dies ist unter anderem auf die Entwicklungen in den von Währungsabwertungen betroffenen Märkten Russland und Türkei zurückzuführen. Gestiegen sind die Umsätze dagegen im Mittleren Osten sowie in Afrika.</p>
<figure id="attachment_13116" aria-describedby="caption-attachment-13116" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-13116" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/BSH_Produktion-und-Entwicklung_Traunreut_klein.jpg" alt="Quelle: BSH Hausgeräte GmbH" width="620" height="414" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/BSH_Produktion-und-Entwicklung_Traunreut_klein.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/BSH_Produktion-und-Entwicklung_Traunreut_klein-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/BSH_Produktion-und-Entwicklung_Traunreut_klein-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-13116" class="wp-caption-text">Quelle: BSH Hausgeräte GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In der Vertriebsregion III, die Greater China, Nordamerika und weitere Länder im Raum Asien-Pazifik umfasst, lag der Umsatz bei 2,9 Milliarden Euro (+14,5 Prozent). In China, der zweitgrößten BSH-Gesellschaft nach Deutschland, belief sich der Umsatz auf 1,8 Milliarden Euro (+16,4%).</p>
<p style="text-align: justify;">In allen Regionen wurden zudem neue Mitarbeiter eingestellt: Zum Jahresende 2014 beschäftigte die BSH weltweit 53.211 Mitarbeiter (+3.335). In Deutschland hatte die BSH zum Stichtag 15.987 Mitarbeiter (+829).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Innovationen und Prozesse weiter stärken</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit innovativen Technologien und Lösungen wird die BSH ihr Produktportfolio auch im aktuellen Geschäftsjahr weiter ausbauen. Ziel ist dabei, zukunftsweisende Technologien mit konsumentenorientierten, digitalen Funktionen und neuen Service- und Geschäftsmodellen zu kombinieren. Die BSH hat Ende 2014 die ersten Backöfen und Geschirrspüler auf den Markt gebracht, die über die offene Vernetzungsplattform Home Connect gesteuert werden können. Weitere vernetzte Produktkategorien mit Home Connect Funktion, wie Kühlschrank oder Waschmaschine, präsentiert der Hausgerätehersteller im Herbst auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben der Digitalisierung stehen auch Themen wie Robotik, User Interfaces, Sensorik oder neuartige Oberflächen und Materialien im Mittelpunkt der Forschungs- und Entwicklungsarbeit der BSH. Die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung (F&amp;E) stiegen im Geschäftsjahr 2014 um 39 Millionen Euro auf 373 Millionen Euro, das entspricht 3,3 Prozent des Umsatzes (Vorjahr: 3,2 Prozent). Mittelfristig will der Hausgerätehersteller den F&amp;E-Anteil auf 4 Prozent steigern. Im Bereich F&amp;E beschäftigte der Konzern zum Jahresende weltweit 3.478 Mitarbeiter (Vorjahr: 3.140), davon 1.887 in Deutschland (Vorjahr 1.745). Um Trends und Innovationsthemen wie beispielsweise 3D-Druck oder Robotik zu erforschen und in konkrete Produkte umzusetzen, hat die BSH den Konzernbereich Corporate Innovation geschaffen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ressourcenschonende Produkte gehören zur Konzernstrategie</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie es der BSH gelingt, neben den wirtschaftlichen auch die ökologischen und sozialen Aspekte des unternehmerischen Handelns stets im Blick zu haben, zeigt der aktuelle Konzern-Nachhaltigkeitsbericht, der ebenfalls heute veröffentlicht wurde. Nachhaltigkeit ist integraler Bestandteil der Konzernstrategie und des Geschäftsmodells, denn angesichts der steigenden Belastung des Ökosystems versteht es die BSH als Kernaufgabe, ressourcenschonende Produkte zu entwickeln und zu produzieren. Im Vergleich zu einer 15 Jahre alten Waschmaschine verbrauchen moderne Hausgeräte rund 70 Prozent weniger Energie und 12 Prozent weniger Wasser. Kühl-Gefrier-Kombinationen verbrauchen sogar 75 Prozent weniger Energie als noch vor 15 Jahren. In Europa ist die BSH heute Marktführer beim Absatz hocheffizienter Geräte der Energieeffizienzklasse A+++. Potenzial bietet auch hier das Internet der Dinge, wenn Hausgeräte in Zukunft mit intelligenten Stromnetzen oder der Solaranlage auf dem Dach verbunden werden können.</p>
<figure id="attachment_13119" aria-describedby="caption-attachment-13119" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13119" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/klein_BSH_Vernetzte_Hausgeraete.jpg" alt="Quelle: BSH Hausgeräte GmbH" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/klein_BSH_Vernetzte_Hausgeraete.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/klein_BSH_Vernetzte_Hausgeraete-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/klein_BSH_Vernetzte_Hausgeraete-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-13119" class="wp-caption-text">Quelle: BSH Hausgeräte GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>BSH bleibt trotz Gesellschafterwechsel weitgehend eigenständig</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit einer neuen Gesellschafterstruktur und neuem Namen startete die BSH in das diesjährige Geschäftsjahr. Im September 2014 verkaufte die Siemens AG ihren Geschäftsanteil an die Robert Bosch GmbH, vollzogen wurde die Transaktion nach den erforderlichen Kartellfreigaben am 5. Januar 2015. Am 9. Februar wurde die BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH in BSH Hausgeräte GmbH umbenannt. Im Zusammenhang mit der Übernahme durch die Robert Bosch GmbH leistete die BSH an beide Gesellschafter eine Sondergewinnausschüttung auf den Bilanzgewinn 2014 in Höhe von 346 Millionen Euro. Innerhalb der Bosch-Gruppe bleibt die BSH weitgehend eigenständig.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Positiver Ausblick für die Zukunft</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für das laufende Jahr rechnet die BSH mit einem anhaltenden Wachstum des Weltmarkts für Hausgeräte, das leicht über dem Vorjahresniveau liegt. Mit einer noch stärkeren Regionalisierungsstrategie erwartet das Unternehmen für das laufende Geschäftsjahr weitere Steigerungen bei Umsatz und EBIT.</p>
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