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	<title>Familienunternehmen</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 16 Aug 2016 11:16:36 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Familienunternehmen</title>
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		<title>Miele steigert Umsatz um 6,4 Prozent</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/miele-steigert-umsatz-um-64-prozent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2016 13:13:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gütersloh - Das Familienunternehmen Miele hat bei Umsatz und Beschäftigung erneut deutlich hinzugewonnen: 3,71 Milliarden Euro erzielte der weltweit führende Hersteller von Premium-Hausgeräten im Geschäftsjahr 2015/16, das am 30. Juni 2016 endete. Das sind 224 Millionen Euro oder 6,4 Prozent mehr als im Vorjahr. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Gütersloh &#8211;</strong> Das Familienunternehmen Miele hat bei Umsatz und Beschäftigung erneut deutlich hinzugewonnen: 3,71 Milliarden Euro erzielte der weltweit führende Hersteller von Premium-Hausgeräten im Geschäftsjahr 2015/16, das am 30. Juni 2016 endete. Das sind 224 Millionen Euro oder 6,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Erstmals arbeiten mehr als 18.000 Beschäftigte für Miele. 184 Millionen Euro wurden im Berichtszeitraum investiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit diesen Zahlen erfüllt Miele einmal mehr sein strategisches Ziel, über alle Konjunkturzyklen hinweg stetig und nachhaltig zu wachsen. Das aktuelle Umsatzplus wurde &#8222;organisch&#8220; erreicht, also ohne Zukauf anderer Hersteller oder Marken und ohne fremdes Kapital. Und wie schon im vorletzten Geschäftsjahr lag der Umsatzzuwachs signifikant über dem Durchschnitt der letzten zehn Jahre.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies sei umso höher zu bewerten, so die Miele-Geschäftsleitung, als die weltweiten Rahmenbedingungen &#8222;nicht gerade für Rückenwind gesorgt&#8220; hätten. Hervorzuheben seien zum Beispiel die Folgen der Zuspitzungen im arabischen Raum, in Russland und der Türkei, ebenso die Entwicklung der Wechselkurse. Herausfordernd habe sich auch der preisaggressive Auftritt namhafter Wettbewerber gestaltet. Dem setzt der deutsche Premium-Anbieter die sprichwörtliche Miele-Qualität entgegen sowie eine marken- und marktgerechte Modellpolitik, mit hochwertig ausgestatteten Spitzengeräten, aber auch Einstiegs- und Aktionsgeräten, bei denen stärker das Preis-Leistungsverhältnis im Vordergrund steht. Erneut haben die Einbaugeräte überproportional zum Wachstum beigesteuert.</p>
<figure id="attachment_23293" aria-describedby="caption-attachment-23293" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23293" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/Miele-Umsatzsteigerung.jpg" alt="Die Miele-Geschäftsleitung (v.l.): Dr. Eduard Sailer (Geschäftsführer Technik), Dr. Stefan Breit (Stv. Geschäftsführer Technik), Dr. Reinhard Zinkann (Geschäftsführender Gesellschafter), Olaf Bartsch (Geschäftsführer Finanzen und Hauptverwaltung), Dr. Markus Miele (Geschäftsführender Gesellschafter) und Dr. Axel Kniehl (Geschäftsführer Marketing und Vertrieb). - Quellenangabe: &quot;obs/Miele &amp; Cie. KG&quot;" width="640" height="426" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/Miele-Umsatzsteigerung.jpg 640w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/Miele-Umsatzsteigerung-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/Miele-Umsatzsteigerung-300x200.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/Miele-Umsatzsteigerung-310x205.jpg 310w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-23293" class="wp-caption-text"> Quellenangabe: &#8222;obs/Miele &amp; Cie. KG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: center;"><em>Die Miele-Geschäftsleitung (v.l.): Dr. Eduard Sailer (Geschäftsführer Technik), Dr. Stefan Breit (Stv. Geschäftsführer Technik), Dr. Reinhard Zinkann (Geschäftsführender Gesellschafter), Olaf Bartsch (Geschäftsführer Finanzen und Hauptverwaltung), Dr. Markus Miele (Geschäftsführender Gesellschafter) und Dr. Axel Kniehl (Geschäftsführer Marketing und Vertrieb).</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Starke Dynamik in USA, Australien, Asien &#8211; und Deutschland</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In Deutschland hat Miele 1,1 Milliarden Euro Umsatz erzielt, was einem Plus von 6,9 Prozent entspricht. Im Zuge dessen hat Miele seine Position als umsatzstärkste Marke für Haushaltsgroßgeräte im Elektro-Fachhandel weiter ausgebaut und ist jetzt auch im Küchen-Fachhandel erstmals die Nummer eins. Außerhalb Deutschlands hat das Geschäft 6,3 Prozent hinzugewonnen, wobei hier vor allem USA, Australien, Großbritannien und China hervorzuheben sind. In Russland konnte trotz politischer Instabilität und Währungsverfall das Umsatzniveau in Landeswährung gehalten werden. In Südeuropa verfestigt sich, trotz anhaltender Schuldenkrise, der Aufwärtstrend. Infolge des überproportionalen Wachstums in Deutschland ist der Auslandsanteil am Umsatz dennoch von 70,3 auf 70,1 Prozent leicht gefallen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>476 Millionen Euro Umsatz für Miele Professional</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Geschäftsbereich Miele Professional, bestehend aus Wäschereitechnik, Gewerbespülern sowie Reinigungsgeräten, Desinfektoren und Sterilisatoren für medizinische Einrichtungen oder Labore, hat 476 Millionen Euro Umsatz erzielt. Dies sind 27 Millionen Euro oder 6,0 Prozent mehr als im Jahr zuvor, mit Wachstum in allen Kategorien. Hervorzuheben ist hier vor allem die Medizintechnik, mit neuen Baureihen und konsequentem Ausbau der Systemanbieter-Philosophie, bis hin zur kompletten Planung und Ausstattung der Zentralsterilisationen in Kliniken. Der Professional-Anteil am Gesamtumsatz beträgt 13 Prozent, bei steigender Tendenz.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vertriebs- und Servicestrukturen weiter ausgebaut</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zum Stichtag 30. Juni 2016 arbeiteten 18.370 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Miele. Dies bedeutet einen Zuwachs von 629 Beschäftigten oder 3,5 Prozent. Dieser entfällt vor allem auf Miele Vertriebsgesellschaften wie USA, Kanada, Australien, Dänemark, Großbritannien und Spanien, die aufgrund steigender Umsätze und Stückzahlen ihre Vertriebs- und Servicebereiche aufgestockt haben. Aufgrund der hohen Zuwächse bei den Geschirrspüler-Einstiegsgeräten wurde auch im Werk Uniçov Personal aufgebaut.</p>
<p style="text-align: justify;">In Deutschland saldieren sich ein Rückgang bei der Vertriebsgesellschaft Deutschland, die im Berichtszeitraum ihren Innendienst am Hauptsitz Gütersloh zusammengeführt hat, mit kapazitätsbedingten Personalaufstockungen in den meisten Werken. Unter dem Strich liegt der Beschäftigungsstand in Deutschland mit 10.326 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf dem Niveau des Vorjahres (minus 0,2 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">Derzeit erlernen an deutschen Standorten insgesamt 466 junge Menschen einen von 33 kaufmännischen oder technischen Berufen. Zum Start des neuen Ausbildungsjahres am 1. September werden es etwa 500 sein. Rund 130 von ihnen absolvieren einen von elf dualen Studiengängen. Gemeint ist die Kombination aus betrieblicher Ausbildung mit einem Bachelor-Studium in Fächern wie Maschinenbau, Elektrotechnik, Betriebswirtschaft, Wirtschaftsingenieurwesen oder Wirtschaftsinformatik.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Miele Nachhaltigkeitsbericht 2015 erfüllt den höchsten Berichtsstandard &#8222;G4&#8220; der hier maßgeblichen Organisation &#8222;Global Reporting Initiative&#8220; (GRI). Zu den inhaltlichen Schwerpunkten zählen die Energieeffizienz der Miele-Produkte über den gesamten Lebenszyklus, die Bedeutung von Mitarbeiterförderung und Weiterbildung &#8211; sowie der langfristige Planungshorizont des Unternehmens. Entsprechendes gilt für den Umweltschutz an den Standorten: So hat Miele den Energieverbrauch seit 2000 &#8211; bei 70 Prozent Umsatzzuwachs &#8211; weltweit um 18,4 Prozent gesenkt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hohe Investitionen in Fertigung, Vertrieb und Logistik</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat die Miele Gruppe insgesamt 184 Millionen Euro investiert. Das sind 34 Millionen Euro oder 23 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Dieser deutliche Anstieg beruht auf Investitionen in die Entwicklung neuer Baureihen, Erweiterung oder Umrüstung verschiedener Fertigungsstandorte sowie auf dem weiteren Ausbau des Vertriebs- und Logistik-Standortes Gütersloh. Hier schlugen insbesondere die Erweiterung des Warenverteilzentrums, das neue Zentrale Ersatzteillager sowie ein neuer Bürotrakt zu Buche. Neue oder grundlegend umgestaltete Showrooms eröffnete Miele in Metropolen wie Peking, New York, Miami, Johannesburg, Vilnius, Bukarest, London und Vancouver.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Positive Prognose für das Geschäftsjahr 2016/17</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Prognose zum laufenden Geschäftsjahr äußert sich die Miele-Geschäftsleitung &#8222;zurückhaltend optimistisch&#8220;. Dies geschieht mit Hinweis auf die politischen und ökonomischen Krisenherde der Welt, wo Entspannung nicht in Sicht ist und das &#8222;Brexit&#8220;-Votum die Konjunkturerwartungen eintrübt. Trotzdem gehe man bei Umsatz, Stückzahlen und Marktanteilen von weiterem Wachstum aus, ohne dies aber näher zu quantifizieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Impulse hierfür liefern zum Beispiel die Messepremieren aus dem Berichtszeitraum, darunter das Induktions-Kochfeld TempControl für temperaturgenaues Braten oder der selbst entkalkende Kaffeevollautomat CM7. Zum Publikumsmagneten auf der IFA 2015 wurden die eleganten Stand-Kühlgeräte der Baureihe K 20.000, mit beschreibbarer Tür als &#8222;Kommunikationszentrum&#8220; der Familie. Bei den Geschirrspülern haben preisattraktive Aktionsmodelle (&#8222;Active&#8220;) in beträchtlichem Maß neue Käuferschichten erschlossen. Und am oberen Ende der Modellpalette punktet die neue Baureihe G 6000 EcoFlex mit einer im Markt einzigartigen Kombination aus vorbildlicher Energieeffizienz, kurzer Laufzeit und höchstem Beladungskomfort. Zur Mailänder Küchenmesse Eurocucina präsentierte Miele die weltweit ersten durchgängig grifflosen &#8222;ArtLine&#8220;-Einbaugeräte, deren Türen sich bei leichter Sensor-Berührung elektrisch öffnen. Zur IFA 2016 folgt der erste beutellose Staubsauger von Miele, der sich durch hohe Reinigungsleistung und überlegenen Bedienkomfort auszeichnet. Als Anbieter des größten Programms vernetzbarer Hausgeräte baut Miele sein Sortiment an Geräten, die sich direkt per WLAN mobil steuern lassen, konsequent weiter aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Das besondere Ansehen der Marke dokumentieren seit mehr als zehn Jahren die Resultate bei der Image-Studie &#8222;best brands&#8220;, basierend auf vielen tausend Kundenaussagen und durchgeführt von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) sowie weiteren Partnern. Das &#8222;ewige Ranking&#8220; führt Miele über alle Wettbewerbskategorien hinweg als die Nummer eins, und dies mit großem Abstand. Weiter ergänzt wurde im Berichtszeitraum die Liste der amtierenden Testsieger (Stiftung Warentest), so bei den Wärmepumpentrocknern (TMB 640 WP), den Geschirrspülern (G 6200 SCi und SCvi) und bei den Dunstabzugshauben &#8211; in allen drei getesteten Hauben-Kategorien hieß der alleinige Testsieger Miele.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Veränderung in der Geschäftsleitung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine personelle Ergänzung hat es in der Geschäftsleitung gegeben, die üblicherweise aus fünf gleichberechtigten Geschäftsführern besteht: Neues (vorübergehend sechstes) Mitglied ist seit 1. April 2016 Dr. Stefan Breit, und zwar als stellvertretender Geschäftsführer Technik. Er ist der bereits bestellte Nachfolger von Dr. Eduard Sailer, der Ende 2016 nach fast 19 erfolgreichen Jahren als Geschäftsführer Technik in den Ruhestand tritt. Stefan Breit ist seit 2007 bei Miele und derzeit in Personalunion für das Gütersloher Gerätewerk verantwortlich. Weitere Mitglieder der Geschäftsleitung sind Olaf Bartsch (Finanzen/Hauptverwaltung), Dr. Axel Kniehl (Marketing/Vertrieb) sowie die Geschäftsführenden Gesellschafter Dr. Markus Miele und Dr. Reinhard Zinkann als Vertreter der beiden Inhaberfamilien.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Miele verzeichnet 8,3 Prozent  Umsatzplus 3,49 Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2014/15</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/miele-verzeichnet-83-prozent-umsatzplus-349-milliarden-euro-im-geschaeftsjahr-201415/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2015 11:34:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gütersloh - Das Familienunternehmen Miele meldet neue historische Höchststände bei Umsatz und Beschäftigung: 3,49 Milliarden Euro Umsatz erzielte der weltweit führende Hersteller von Premium-Hausgeräten im Geschäftsjahr 2014/15, das am 30. Juni 2015 endete.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/miele-verzeichnet-83-prozent-umsatzplus-349-milliarden-euro-im-geschaeftsjahr-201415/">Miele verzeichnet 8,3 Prozent  Umsatzplus 3,49 Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2014/15</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Gütersloh</strong> &#8211; Das Familienunternehmen Miele meldet neue historische Höchststände bei Umsatz und Beschäftigung: 3,49 Milliarden Euro Umsatz erzielte der weltweit führende Hersteller von Premium-Hausgeräten im Geschäftsjahr 2014/15, das am 30. Juni 2015 endete. Das sind 267 Millionen Euro oder 8,3 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Weltweit arbeiten 17.741 Menschen für Miele. Im Berichtszeitraum wurden 150 Millionen Euro investiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die im Vergleich zu den Vorjahren deutlich ausgeprägtere Dynamik folgt in erster Linie dem weltweiten Markterfolg der neuen Baureihen bei den Einbaugeräten und in der Wäschepflege sowie einem weiter verbesserten Programm bei den Staubsaugern. Hinzu kommt, dass sich die weltweite Konjunktur robuster gezeigt hat, als dies mit Blick auf politische oder ökonomische Krisenherde wie Russland und die Ukraine, den Mittleren Osten oder Griechenland zunächst zu erwarten war. Jedoch wurde das Geschäft in wichtigen Märkten durch einen zunehmend preisaggressiven Wettbewerb erschwert. Begünstigt wurde der Umsatzverlauf wiederum durch die Entwicklung der weltweiten Wechselkurse, wobei auch der währungsbereinigte Zuwachs immer noch 6,4 Prozent beträgt. &#8222;All dies berücksichtigt, können wir mit dem Verlauf des Geschäfts sehr zufrieden sein&#8220;, kommentiert dies Olaf Bartsch, Geschäftsführer Finanzen und Hauptverwaltung der Miele Gruppe.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf dem deutschen Markt erzielte Miele 1,03 Milliarden Euro Umsatz, was einem Plus von 5,4 Prozent entspricht. Außerhalb Deutschlands ist das Geschäft um 10,1 Prozent gewachsen, wobei hier vor allem USA, Australien, Großbritannien, Schweiz und Hongkong hervorzuheben sind. Auch in Russland hat sich der Umsatz trotz der schwierigen Umstände positiv entwickelt, desgleichen in den von der Schuldenkrise betroffenen Ländern Südeuropas, Griechenland eingeschlossen. Insgesamt hat sich der Auslandsanteil am Umsatz um einen Prozentpunkt auf 70,4 Prozent erhöht.</p>
<p style="text-align: justify;">Für das aktuell laufende Geschäftsjahr setzt die Geschäftsleitung auf weiteres Wachstum bei Umsatz und Stückzahlen. &#8222;Mit unseren Produkten und Vermarktungskonzepten sind wir richtig aufgestellt, um auch unter verschärfteren Wettbewerbsbedingungen unsere Marktposition auszubauen&#8220;, bekräftigt Dr. Markus Miele, Geschäftsführender Gesellschafter des 1899 gegründeten Familienunternehmens. In welcher Größenordnung sich dies realisieren lasse, werde nicht zuletzt davon abhängen, wie sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen entwickeln, etwa mit Blick auf den neuen Unsicherheitsfaktor der wirtschaftlichen Abkühlung in China.</p>
<p style="text-align: justify;">Andererseits erfreuen sich starke Marken erfahrungsgemäß gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten bei den Konsumenten einer besonderen Wertschätzung. &#8222;Miele steht wie keine andere Marke der Branche für Verlässlichkeit und Wertbeständigkeit&#8220;, sagt der Geschäftsführende Gesellschafter Dr. Reinhard Zinkann. Belegt werde dies durch die Resultate renommierter Benchmarking-Projekte wie der GfK-Studie &#8222;Best Brands&#8220;, wo Miele im Berichtszeitraum wiederholt und über alle Branchen hinweg als &#8222;Beste Unternehmensmarke&#8220; ausgezeichnet worden ist. Nur wenige Monate zuvor hatte Miele mit dem &#8222;Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2014&#8220; eine der renommiertesten Auszeichnungen ihrer Art in Europa erhalten.</p>
<figure id="attachment_15115" aria-describedby="caption-attachment-15115" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-15115" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/2015_110_01.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Miele &amp; Cie. KG&quot;" width="620" height="474" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/2015_110_01.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/2015_110_01-150x115.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/2015_110_01-300x229.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-15115" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Miele &amp; Cie. KG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Innovation statt Rabattschlachten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das hohe Ansehen bei Fachpublikum und Konsumenten ist Resultat einer langfristigen und auf verantwortliches Handeln ausgerichteten Unternehmensstrategie. Hierzu zählen die kompromisslose Qualitätsorientierung, auf den Punkt gebracht durch das Markenversprechen &#8222;Immer besser&#8220;, &#8211; aber auch die durchgängige Premium-Positionierung sowie der Konzentration auf die alleinige Marke Miele.</p>
<p style="text-align: justify;">Der immer häufiger zu beobachtenden Strategie, über Zweit- oder Handelsmarken um Marktanteile zu ringen, erteilt Miele eine deutliche Absage: &#8222;Auf allen Geräten, die unsere Werke verlassen, steht Miele, und es ist auch Miele drin&#8220;, sagt Dr. Axel Kniehl, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb. Statt sich in markenschädigende Rabattschlachten verwickeln zu lassen, setze man auf Innovationen sowie auf ein verbessertes Preis-Leistungsverhältnis durch höherwertige Ausstattung. Flankiert wird dies durch Vermarktungskonzepte von hohem Kundennutzen, beispielsweise mit der Kombination von Waschmaschinenkauf und Waschmittelbezug.</p>
<p style="text-align: justify;">Unverändert testet Miele Produkte wie die Waschmaschinen, Trockner, Geschirrspüler, Backöfen und Staubsauger auf 20 Jahre Lebensdauer &#8211; und differenziert sich damit auch bei Zuverlässigkeit und Lebensdauer deutlich vom Wettbewerb. Die Reihe der amtierenden Sieger bei der Stiftung Warentest wurde im Berichtsjahr um Testerfolge bei den Kochfeldern, Geschirrspülern und Waschmaschinen ergänzt oder bestätigt. Für ihr vorbildliches Produktdesign erhielten weitere neun Geräte von Miele den red dot Award beziehungsweise den iF Award.</p>
<p style="text-align: justify;">Miele setzt die Maßstäbe bei Vernetzung und Dosierautomatik Den Anspruch auf die Technologie- und Innovationsführerschaft der Branche untermauerte Miele im Berichtszeitraum mit Neueinführungen wie der ersten Kombination aus vollwertigem Miele-Dampfgarer und vollwertigem Mikrowellengerät. Auf der Kölner Küchenmesse LivingKitchen erwies sich der neue &#8222;Range Cooker&#8220; als Publikumsmagnet. Dieser Standherd im XXL-Format, mit beispielloser Zubereitungsvielfalt und in Miele-Qualität, zeichnet derzeit für signifikante Umsatzschübe in Nordamerika verantwortlich.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Wäschepflege setzt das neue Miele-Waschverfahren PowerWash 2.0 die Maßstäbe bei der Kombination aus bester Waschwirkung, maximaler Energieeffizienz und kurzer Programmlaufzeit. &#8222;Nicht Verbrauchssenkung um jeden Preis ist das Ziel unserer Entwickler und Konstrukteure, sondern ein Produkt, das auch bei Komfort und Ergebnis keine Wünsche offen lässt&#8220;, erklärt Technik-Geschäftsführer Dr. Eduard Sailer. Führend sei Miele auch bei der Waschmitteldosierung. So ist die 2013 vorgestellte Zwei-Phasen-Dosierautomatik TwinDos bis heute einmalig im Markt. Ab Anfang 2016 wird TwinDos zudem in der Lage sein, dem Benutzer via WLAN und Smartphone zu signalisieren, dass das Waschmittel zur Neige geht, Bestelloption inklusive. Hier zeigt sich einmal mehr auch die Vorreiterrolle von Miele im Bereich der intelligenten Vernetzung von Hausgeräten, Stichwort &#8222;Smart Home&#8220;. Bei den Staubsaugern sorgte die weltweite Markteinführung des ersten Miele-Saugroboters Scout RX1 für Zuwachsraten. Entsprechendes gilt bei den klassischen Bodenstaubsaugern für die zweigleisige Strategie mit konsequent leistungsorientierten (PowerLine) und verbrauchsoptimierten Baureihen (EcoLine).</p>
<p style="text-align: justify;">Im Berichtsjahr verließ der 50-millionste Miele-Staubsauger das Werk Bielefeld &#8211; und erreichten Staubsauger von Miele Testsiege in sechs wichtigen europäischen Märkten, darunter Großbritannien, Frankreich und die Niederlande.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>449 Millionen Euro Umsatz für Miele Professional</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Aufgrund der besonderen Robustheit der Waschmaschinen von Miele genügten diese &#8211; in abgewandelter Form &#8211; auch den erhöhten Anforderungen der gewerblichen Nutzung. So entstand vor 90 Jahren der Geschäftsbereich &#8222;Miele Professional&#8220;. Dieser trägt mittlerweile 449 Millionen Euro zum Gesamtumsatz bei und ist im abgelaufenen Geschäftsjahr &#8211; trotz rückläufiger Investitionsneigung bei den potenziellen Kunden &#8211; um 6,4 Prozent gewachsen. Deutliche Zuwächse erzielte Miele hier zum Beispiel durch eine neue Generation sehr leistungsfähiger Mangeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies gilt auch für eine neue Palette besonders hygienisch, verbrauchs- und laufzeitoptimiert arbeitender Geräte für gewerbliches Geschirrspülen sowie für entsprechende Geräte zur Reinigung- und Desinfektion von Medizintechnik und Laborbedarf. Auch die attraktiv ausgestatteten Aktionsmodelle aus Anlass von 90 Jahren Wäschereitechnik bei Miele wurden vom Markt bestens angenommen. Wegen der erhöhten Anforderungen an die Inbetriebnahme und Wartung ist für die Professional-Kunden der Service von gesteigerter Bedeutung. Hier hat Miele mit weltweit rund 1.000 eigenen Technikern rund 10 Prozent Umsatz hinzugewonnen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weltweite Vertriebs- und Servicestrukturen weiter ausgebaut</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zum Stichtag 30. Juni 2015 arbeiteten weltweit 17.741 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Miele. Dies entspricht einem Zuwachs von 81 Beschäftigten oder 0,5 Prozent. In Deutschland sind 10.346 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig (= minus 0,6 Prozent). Der leichte Rückgang hier resultiert daraus, dass frei gewordene Stellen nicht neu besetzt worden sind. Außerhalb Deutschlands wurden insbesondere in den wachstumsstarken Vertriebsgesellschaften, der Marktentwicklung folgend, die Vertriebs- und Servicebereiche weiter aufgestockt.</p>
<p style="text-align: justify;">Derzeit erlernen an den deutschen Standorten der Miele Gruppe insgesamt 419 junge Menschen einen von 33 kaufmännischen oder technischen Ausbildungsberufen. Mit Beginn des neuen Ausbildungsjahres am 1. September werden es etwa 500 sein. Von ihnen absolvieren rund 130, also mehr als jeder Vierte, einen von elf dualen Studiengängen. Gemeint ist die Kombination aus betrieblicher Ausbildung sowie einem Bachelor-Studium in Fächern wie Maschinenbau, Elektrotechnik, Betriebswirtschaftslehre oder Wirtschaftsingenieurwesen. Im Rahmen des Programms Master@Miele unterstützt das Unternehmen junge Bachelors auf vielfältige Weise beim berufsbegleitenden Masterstudium.</p>
<p style="text-align: justify;">Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat die Miele Gruppe insgesamt 150 Millionen Euro investiert. Das sind nur 38 Millionen Euro oder 20 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Diese Entwicklung folgt den Entwicklungszyklen bei den Produkten einschließlich der daraus resultierenden Umrüstungen der Fertigungsanlagen. Im Berichtszeitraum lagen die Investitionsschwerpunkte bei der allgemeinen Modernisierung der Fertigungsanlagen, dem weiteren Ausbau des Vertriebs- und Logistikstandortes Gütersloh sowie der Errichtung neuer Showrooms in Metropolen wie Brisbane, Chicago, Peking oder Turin.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/miele-verzeichnet-83-prozent-umsatzplus-349-milliarden-euro-im-geschaeftsjahr-201415/">Miele verzeichnet 8,3 Prozent  Umsatzplus 3,49 Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2014/15</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Unternehmen für Robotertechnik regelt Nachfolge mit HANNOVER Finanz</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/unternehmen-fuer-robotertechnik-regelt-nachfolge-mit-hannover-finanz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Oliver Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2015 13:39:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Industrieroboter]]></category>
		<category><![CDATA[Roboter GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Roboterfahrachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwaigern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Familienunternehmen IPR - Intelligente Peripherien für Roboter GmbH, Schwaigern, ordnet mit Unterstützung des Eigenkapitalpartners HANNOVER Finanz Gruppe seine Gesellschafterstruktur neu und plant weiteres Wachstum.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/unternehmen-fuer-robotertechnik-regelt-nachfolge-mit-hannover-finanz/">Unternehmen für Robotertechnik regelt Nachfolge mit HANNOVER Finanz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Familienunternehmen IPR &#8211; Intelligente Peripherien für Roboter GmbH, Schwaigern, ordnet mit Unterstützung des Eigenkapitalpartners HANNOVER Finanz Gruppe seine Gesellschafterstruktur neu und plant weiteres Wachstum &#8211; Gründer entscheiden sich im Rahmen eines Bieterprozesses aufgrund der langfristigen Ausrichtung und der Erfahrung mit Mittelständlern für den niedersächsischen Finanzinvestor.</p>
<figure id="attachment_13557" aria-describedby="caption-attachment-13557" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-13557" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/20150618_hannover-finanz-300x425.jpg" alt="DEE Greifer HQ. Quelle: &quot;obs/HANNOVER Finanz GmbH/IPR GmbH, Schwaigern&quot;" width="300" height="425" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/20150618_hannover-finanz-300x425.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/20150618_hannover-finanz-106x150.jpg 106w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/20150618_hannover-finanz.jpg 660w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-13557" class="wp-caption-text">DEE Greifer HQ. Quelle: &#8222;obs/HANNOVER Finanz GmbH/IPR GmbH, Schwaigern&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die HANNOVER Finanz beteiligt sich mehrheitlich an IPR; die Unternehmerfamilie Doll bleibt weiterhin signifikant beteiligt. Das 1989 im baden-württembergischen Schwaigern gegründete Unternehmen ist kontinuierlich gewachsen und profitabel. Der führende Anbieter von technologisch hochentwickelten Komponenten für die Peripherie von Industrierobotern erwirtschaftete 2014 mit seinen 77 Mitarbeitern einen Umsatz von etwa 20 Millionen Euro. Der geschäftsführende Gesellschafter Fredy Doll bleibt und wird auch weiterhin die Zukunft des wachstumsstarken Spezialisten gestalten. Die Unternehmensgründer Dr. Theo Doll und Petra Söhner-Doll werden das baden-württembergische Technologieunternehmen zukünftig aus der Position des Gesellschafters heraus weiter begleiten und sich auf das operative Geschäft eines weiteren Familienunternehmens konzentrieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Die IPR &#8211; Intelligente Peripherien für Roboter GmbH stellt Systemkomponenten für Roboter her. Das Produktprogramm reicht von standardisierten Bausteinen über ein umfangreiches Angebot an Greifern für Roboterarme sowie Werkzeugwechsler bis hin zu Roboterfahrachsen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Aufnahme des Eigenkapitalpartners HANNOVER Finanz als Mehrheitsgesellschafter läutet die Gründerfamilie eine neue Ära für ihr Unternehmen ein. Der Geschäftsführer Fredy Doll sagt zu dieser Entscheidung: &#8222;Wir haben uns mit diesem Schritt dazu entschlossen die Nachfolgeregelung rechtzeitig in Angriff zu nehmen und das Unternehmen für die Zukunft abzusichern. Mit der HANNOVER Finanz haben wir den passenden Partner gefunden. Das Team ist auf unsere Belange stets eingegangen und versteht ein mittelständisches Unternehmen wie unseres. Außerdem konnten wir während des Prozesses im ersten Halbjahr dieses Jahres im Rahmen intensiver Gespräche mit dem Team der HANNOVER Finanz feststellen, dass die Chemie stimmt.&#8220; Der Vorstand der HANNOVER Finanz Gruppe Goetz Hertz-Eichenrode bestätigt diesen Eindruck und ist auch von der Wachstumsstärke des Unternehmens beeindruckt: &#8222;Wir sehen für die Zukunft des Unternehmens vielfältiges und attraktives Wachstumspotenzial. Die Industrie wird den Einsatz von Robotern weiter verstärken und braucht dafür neue Produkte, die IPR entwickeln kann. Mit unserem Expertennetzwerk und unserem eigenen Team können wir das Unternehmen nicht nur im Bereich der Finanzen unterstützen sondern den Wachstumspfad des Unternehmens aktiv begleiten.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Messer: Nachhaltige Strategie, stetiges Wachstum</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/messer-nachhaltige-strategie-stetiges-wachstum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2015 07:22:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Soden]]></category>
		<category><![CDATA[EBITDA]]></category>
		<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Industriegasspezialist]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[stetiges Wachstum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bad Soden - Der Industriegasespezialist Messer verzeichnete im Geschäftsjahr 2014 einen konsolidierten Umsatz von 1,047 Milliarden Euro und einen operativen Gewinn (EBITDA) von 240 Millionen Euro. Trotz eines herausfordernden wirtschaftlichen Umfelds konnte der Umsatz um zwei und der operative Gewinn um vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesteigert werden.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Bad Soden</strong> &#8211; Der Industriegasespezialist Messer verzeichnete im Geschäftsjahr 2014 einen konsolidierten Umsatz von 1,047 Milliarden Euro und einen operativen Gewinn (EBITDA) von 240 Millionen Euro. Trotz eines herausfordernden wirtschaftlichen Umfelds konnte der Umsatz um zwei und der operative Gewinn um vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesteigert werden. „Diese insgesamt erfreuliche Entwicklung ist die Bestätigung für unser Handeln als Familienunternehmen. Der verantwortungsvolle Umgang mit Menschen, Umwelt und Ressourcen ist unsere Leitlinie und sichert schon immer unseren unternehmerischen Erfolg – auch in anspruchsvollen Zeiten“, sagt Stefan Messer, Eigentümer und CEO der Messer Gruppe.</p>
<figure id="attachment_12355" aria-describedby="caption-attachment-12355" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12355" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/MesserGroup.jpg" alt="Dr. Hans-Gerd Wienands, Finanzgeschäftsführer von Messer Group, und Stefan Messer, Geschäftsführer und Eigentümer von Messer – Quelle: Pressebox" width="620" height="465" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/MesserGroup.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/MesserGroup-150x113.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/MesserGroup-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-12355" class="wp-caption-text">Dr. Hans-Gerd Wienands, Finanzgeschäftsführer von Messer Group, und Stefan Messer, Geschäftsführer und Eigentümer von Messer – Quelle: Pressebox</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im vergangenen Jahr hat der größte inhabergeführte Industriegasespezialist Investitionen – inklusive IFRIC 4 Investitionen – in Höhe von 205,1 Millionen Euro getätigt. „Durch vorausschauendes Investieren stärken wir das Vertrauen unserer Kunden und Partner und geben unseren Mitarbeitern langfristig Sicherheit“, kommentiert Dr. Hans-Gerd Wienands, Finanzgeschäftsführer der Messer Gruppe, das Ergebnis. Auch im abgelaufenen Geschäftsjahr floss ein großer Teil der Investitionen in den Neubau und die Modernisierung von Produktionsanlagen für die verschiedenen technischen und medizinischen Gase. In Europa standen weiterhin Vertriebsmittelinvestitionen und selektive Wachstumsprojekte im Mittelpunkt der Investitionsaktivitäten.</p>
<p style="text-align: justify;">In Polen begannen die Bauarbeiten für die zweite Luftzerlegungsanlage zur Produktion von Sauerstoff und Stickstoff. Industriegase sind in vielen Herstellprozessen so wichtig wie Wasser und Strom, Messer will daher die wirtschaftlich gute Entwicklung Polens mit seinen Produkten begleiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch in Serbien wird zurzeit die zweite Luftzerlegungsanlage von Messer gebaut, um so den gesteigerten Bedarf eines bestehenden Kunden abzudecken. Bereits Anfang 2014 erfolgte die Inbetriebnahme eines Verflüssigers für Luftgase am Standort Tarragona, Spanien.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusätzliche Investitionen sind für eine Heliumabfüllung in Serbien, das erste Abfüllwerk für Gase in Flaschen in Rumänien und die Erweiterung eines bestehenden Abfüllwerkes in Deutschland erfolgt. Darüber hinaus wurde in eine erste Anlage zur Gewinnung von CO2 aus Industrieabluft in der Schweiz investiert. In China betreibt Messer mehrere Investitionsprojekte, um die Expansionsvorhaben der Kunden, zumeist Stahlerzeuger, und das Marktwachstum des Landes weiter begleiten zu können. Insgesamt wurden in 2014 drei Luftzerlegungsanlagen in China in Betrieb genommen – in den Provinzen Sichuan, Chongqing und Guangdong. Zwei weitere Anlagen – in der Provinz Sichuan und der Provinz Zhejiang – befinden sich noch im Bau. „Alle unsere Investitionen dienen dazu, neues Wachstumspotenzial zu schaffen. Darüber hinaus werden insbesondere Investitionen zur Erweiterung unserer Geschäftsbasis in China zum Einstieg in das CO2-Geschäft vorgenommen“, so Dr. Hans-Gerd Wienands. In Vietnam wurde zum Ende des Jahres 2014 mit dem Bau einer dritten Luftzerlegungsanlage für den On-Site-Kunden Hoa Phat begonnen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Seit zehn Jahren auf Erfolgskurs</strong></p>
<p>Der globale Ausbau schreitet beständig voran und sichert die Zukunftsfähigkeit der Messer Gruppe &#8211; seit über zehn Jahren mit positiver Bilanz.</p>
<p>Im Jahr 2004 wurde Messer wieder zu einem 100-prozentigen Familienbetrieb und konnte seither den Jahresumsatz von 521 Millionen Euro im Jahr 2004 bis 1,047 Milliarden Euro im Jahr 2014 mehr als verdoppeln. Diese gute Entwicklung spiegelt sich auch in der Mitarbeiterzahl wider, die seit 2004 um 44 Prozent auf 5.449 gestiegen ist.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir sind ein globales Team, das sich bei aller Unterschiedlichkeit mit Respekt und Wertschätzung begegnet. Als Familienunternehmen leben wir die Werte, die uns am Herzen liegen: Kontinuität, Verantwortung und Nachhaltigkeit. Diese drei Säulen tragen entscheidend zum langjährigen Erfolg der Messer Gruppe bei“, erklärt Stefan Messer die Unternehmensphilosophie.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: pressebox</em></p>
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		<title>Zufrieden mit dem Geschäftsjahr 2014</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/zufrieden-mit-dem-geschaeftsjahr-2014/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2015 10:25:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Bielefeld]]></category>
		<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Gehring-Bunte Getränke-Industrie GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Teutoburger Mineralbrunnen GmbH]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=11629</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bielefeld - Bielefeld. Auch 2014 konnte die Gehring-Bunte Getränke-Industrie GmbH, Bielefeld, ihren Wachstumskurs fortsetzen. Zu dem Familienunternehmen zählen im Verbund die Teutoburger Mineralbrunnen GmbH, Bielefeld, die Fläming Quellen GmbH, Wiesenburg in Brandenburg sowie die dem Verbund asso¬ziierte Rheinisch-Bergischen Mineralbrunnen GmbH, Erkrath bei Düsseldorf.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Bielefeld</strong> &#8211; Bielefeld. Auch 2014 konnte die Gehring-Bunte Getränke-Industrie GmbH, Bielefeld, ihren Wachstumskurs fortsetzen. Zu dem Familienunternehmen zählen im Verbund die Teutoburger Mineralbrunnen GmbH, Bielefeld, die Fläming Quellen GmbH, Wiesenburg in Brandenburg sowie die dem Verbund asso¬ziierte Rheinisch-Bergischen Mineralbrunnen GmbH, Erkrath bei Düsseldorf.</p>
<figure id="attachment_11632" aria-describedby="caption-attachment-11632" style="width: 266px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/fotoherrhess.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-11632" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/fotoherrhess-266x400.jpg" alt="Foto: Herr Hess" width="266" height="400" /></a><figcaption id="caption-attachment-11632" class="wp-caption-text">Foto: Herr Hess</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit Mineralwasser und mineralwasserhaltigen Erfrischungsgetränken steigerte das Unternehmen mit 217 (Vorjahr 189) Mitarbeitern seinen Gesamt-Nettowarenumsatz von 54,8 Mio. EUR in 2013 auf 58,0 Mio. Euro (+5,8%) in 2014. Der Gesamtabsatz erhöhte sich von 396 auf 420 Mio. Füllungen bzw. von 2,13 auf 2,30 Mio. hl.</p>
<p style="text-align: justify;">Höchstmögliche Sicherheit für den Verbraucher Wie eine aktuelle Studie der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) bestätigt, achten Verbraucher immer mehr auf Regionalität, Qualität und Umweltverträglichkeit. Ökologische Aspekte, Nachhaltigkeit und Transparenz bei Lebensmittel stehen eben-falls zunehmend im Vordergrund.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Diesem Verbraucheranspruch entsprechen wir mit der hohen Qualität unserer Mine¬ralwässer. Denn sie stammen aus unberührten Vorkommen in mehr als 400 m Tiefe. Für diesen Schatz aus der Natur haben wir uns deshalb als einer der ersten Brunnen um das Bio-Siegel für Mineralwässer beworben und es 2014 auch erhalten&#8220;, so Chri¬stinen Geschäftsführer Carsten Thomas Heß.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Strikt gegen Fracking</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Umso wichtiger ist es für Christinen jetzt, diese Qualität und die damit verbundene Sicherheit aller Produkte auf der Basis von Biomineralwasser für die Zukunft konse¬quent, uneingeschränkt und nachhaltig zu pflegen und zu erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Fracking ist eine der größten neuzeitlichen Bedrohungen für das kostbarste und le¬benswichtigste Gut des Menschen, nämlich Trinkwasser bzw. natürliches Mineral¬wasser. Aus diesem Grund ist das Unternehmen in der dicht besiedelten Region in Ostwestfalen als einer der führenden Mineralbrunnen strickt gegen das Fracking.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Engagiert und flexibel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die konsequente Hinwendung zum Markt, zum Kunden und zu seinen Erwartungen hat für uns in 2014 zu einem wirtschaftlichen Ergebnis geführt, auf das wir stolz sind, denn gerade anspruchsvolle Konzepte wie unsere Bio-Mineralwässer funktionieren nur mit erheblichem Engagement und mit hoher Flexibilität gegenüber den Bedürf¬nissen unserer Partner im Handel und vor allem gegenüber den Verbrauchern.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Dazu zählt bei Christinen auch die Verpackungspolitik mit unterschiedlichen Ver¬packungsmaterialien von Glas über Karton bis zu PET und mit vielfältigen Verpac-kungsgrößen von 0,25 bis 1,5 l in bepfandeten und unbepfandeten Einweg- und Mehrweggebinden. &#8222;Wir haben unser Gebindeangebot von vorn herein sehr breit an-gelegt, damit jeder Konsument das Gebinde findet, das ihm &#8211; je nach individuel¬lem Trinkanlass &#8211; passend erscheint&#8220;, erklärte Heß dazu.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Motiviert in die Zukunft</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für das laufende Geschäftsjahr erwartet Heß speziell von den Bio-Produkten weitere positive Impulse. Diese günstige Einschätzung wird schon dadurch zusätzlich unter¬mauert, dass NRW-Landwirtschaftsminister Johannes Remmel das Unternehmen bereits im Frühjahr 2015 mit dem &#8222;Landesehrenpreis für Lebensmittel&#8220; 2014 des Landes NRW auszeichnete. Zusätzlich ist Christinen Brunnen Träger des &#8222;DLG-Preises für langjährige Produkt¬qualität&#8220; in Anerkennung seiner Verdienste um hohe Qualitätsarbeit im Betrieb und nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit im Markt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Christinen Brunnen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Marke Christinen Brunnen gehört zur Bielefelder Gehring-Bunte Getränke-Indu¬strie von 1895. Mit Standorten in Bielefeld und Wiesenburg (Brandenburg) sowie dem assoziierten Schwesterunternehmen Rheinisch-Bergischer Mineralbrunnen-Vertrieb, Erkrath bei Düsseldorf, sowie einem umfangreichen Sortiment an Wässern und Fruchtsäften gehört das Familienunternehmen zu den führenden in Europa. Die Mineralwässer unter der Marke Christinen gelten als reinste Mineralwässer des Kon¬tinents. Unterstützt durch eine aktive Vertriebspolitik, wird das Christinen-Programm, das europaweit zu den breitesten zählt, in mehr als 15 Länder exportiert. In der Un¬ternehmensgruppe Gehring-Bunte erarbeiteten 2014 217* Mitarbeiter einen Umsatz von rd. 58 Mio. EUR*. Insgesamt wurden 420 Mio. Füllungen* oder 2,3 Mio. hl abge¬setzt. Die modernen Abfüllanlagen weisen eine Kapazität von 200.000 Flaschen pro Stunde auf.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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