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	<title>Fachkräftemangel</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Fachkräftemangel</title>
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	<item>
		<title>Fachkräftemangel in der Finanzbranche: Wie Banken und Co gegensteuern können</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven Oliver Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2025 06:12:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fachkräftemangel im Finanzsektor: Banken, Versicherer &#038; FinTechs konkurrieren um Talente. Digitalisierung &#038; Employer Branding sind Pflicht!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/karriere/fachkraeftemangel-in-der-finanzbranche/">Fachkräftemangel in der Finanzbranche: Wie Banken und Co gegensteuern können</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #ff0000;"><strong><span style="text-decoration: underline;"><a style="color: #ff0000; text-decoration: underline;" href="https://www.finanzratgeber24.de/de/banken-geldanlagetipps/">Banken</a></span></strong></span>, <span style="color: #ff0000;"><strong><span style="text-decoration: underline;"><a style="color: #ff0000; text-decoration: underline;" href="https://www.finanzratgeber24.de/themen/versicherungen/">Versicherungen</a></span></strong></span> und Finanzdienstleistungsunternehmen stehen vor einer ganzen Reihe von Herausforderungen: Neben dem digitalen Wandel sowie aktuellen regulatorischen Herausforderungen ist es vor allem der Fachkräftemangel, der dem Finanzsektor schwer zu schaffen macht.</p>
<p style="font-weight: 400;">Dem müssen die betroffenen Unternehmen mit innovativen Maßnahmen begegnen, um in wirtschaftlicher Hinsicht nicht ins Hintertreffen zu geraten.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Die Boomer-Banker gehen in Rente</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Während andere Branchen wie zum Beispiel die Automobilindustrie aufgrund der anhaltenden schlechten Wirtschaftslage Mitarbeiter entlassen müssen, sind Fachkräfte in der Finanzbranche nach wie vor gesucht. Der Grund: Innerhalb der nächsten zehn Jahre werden sich die Babyboomer der Branche in den Ruhestand verabschieden, und das sind oft bis zu 30 Prozent der jeweiligen Belegschaft.</p>
<p style="font-weight: 400;">Dabei steht der Finanzsektor noch mehr unter Druck als andere Branchen, denn er benötigt besonders qualifizierte und spezialisierte Mitarbeitende. Besonders gefragt sind unter anderem Tax Manager, Controller und Compliance Manager.</p>
<p style="font-weight: 400;">Erschwerend kommt hinzu, dass der Nachwuchs bei den Banken, Versicherungen und Finanzdienstleistern zunehmend weniger vom Know-how der Boomer profitieren kann, wenn diese sich erstmal aus dem Beruf verabschiedet haben – und das alles in einer Zeit, die aufgrund der dynamischen Digitalisierung sowieso schon herausfordernd genug ist.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Mitarbeitersuche: Konkurrenz zwischen Old-School-Banken und Fintech-Startups</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Die Situation innerhalb der Branche verschärft den Wettbewerb um High Potentials zusätzlich, denn seit einigen Jahren müssen sich die etablierten Finanzunternehmen auf dem Arbeitsmarkt gegenüber jungen Fintech- und Insurtech-Startups behaupten.</p>
<p style="font-weight: 400;">Diese werden von jungen Finanzfachkräften aufgrund ihres Coolness-Faktors, ihrer flachen Hierarchien und ihrer Online-Affinität häufig als attraktiver empfunden als die Finanzunternehmen alter Schule. Deshalb müssen die alten Platzhirsche der Branche schnell ihr Image glaubhaft verjüngen, um weiterhin als attraktive Arbeitgeber zu gelten.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Zeitgemäß um junge Talente werben</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Doch wie überzeugen etablierte Unternehmen der Finanzbranche Fachkräfte der Generationen Y und Z davon, bei ihnen anzuheuern? Indem sie den Finanz-Nachwuchs gezielt bei seinen Anforderungen und Bedürfnissen abholen. So sind Homeoffice und Flexwork heutzutage Selbstverständlichkeiten und müssen deshalb unabdingbare Bestandteile des Stellenangebots sein.</p>
<p style="font-weight: 400;">Weitere, wichtige Pluspunkte sind klare und verbindliche Karriereaussichten sowie das Angebot sinnstiftender Tätigkeiten, zum Beispiel im Bereich nachhaltige Geldanlagen. Zudem ist es wichtig, auf allen Recruiting-relevanten Kommunikationsplattformen im Netz aktiv präsent zu sein, von Social Media über die Bewertungsportale bis hin zu den Personalseiten auf der eigenen Website.</p>
<p style="font-weight: 400;">Weiterhin ist eine Straffung des Bewerbungsprozesses sinnvoll, mit schnellen Reaktionszeiten bei den eingehenden Bewerbungen. Und: Last but not least sollten die HR-Abteilungen von Finanz-Unternehmen auch auf Quereinsteigerinnen und -einsteiger setzen, um dem Fachkräftemangel in den eigenen Reihen zu begegnen. Nach internen Schulungen und Coachings können sie beispielsweise im Bereich Finanzberatung zum Einsatz kommen.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Benefits als Extra-Anreize</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Junge Finanzfachkräfte sind heutzutage nicht mehr nur mit einem attraktiven Gehalt zufriedenzustellen. Viele Unternehmen in der Finanzbranche haben dies bereits erkannt und setzen im Rahmen ihres Employer Brandings in den sozialen Medien und auf Bewertungsportalen auf zahlreiche Benefits für jetzige und zukünftige Mitarbeitende – <span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #ff0000;"><strong><a style="color: #ff0000; text-decoration: underline;" href="https://www.kununu.com/de/tecis">so auch der Finanzdienstleister tecis</a></strong></span></span>. Das Unternehmen wirbt auf seiner kununu-Seite nicht nur mit der Homeoffice-Option und flexiblen Arbeitszeiten, sondern auch mit internen Coachings, Mitarbeiter-Rabatten und sogar Beteiligungen am Unternehmen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Das Konzept scheint aufzugehen: So bewerten die Mitarbeitenden bei tecis ihren Arbeitgeber mit 4,7 von 5 möglichen Sternen. Zudem erleben sie die tecis-Unternehmenskultur mit 4,8 von 5 Punkten als besonders modern.</p>
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		<title>Immobilienfinanzierung in einer Inflation: Prognose für eine mögliche Zinserhöhung 2022</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/immobilienfinanzierung-in-einer-inflation-prognose-fuer-eine-moegliche-zinserhoehung-2022/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2022 10:07:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Zentralbank]]></category>
		<category><![CDATA[EZB]]></category>
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		<category><![CDATA[Zinsentwicklung 2022]]></category>
		<category><![CDATA[Zinserhöhung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die VON POLL IMMOBILIEN Experten geben ihre Prognose für Immobilienfinanzierungen in einer Inflation ab und analysieren die Folgen einer möglichen Zinserhöhung in 2022.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/immobilienfinanzierung-in-einer-inflation-prognose-fuer-eine-moegliche-zinserhoehung-2022/">Immobilienfinanzierung in einer Inflation: Prognose für eine mögliche Zinserhöhung 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die aktuellen Teuerungsraten sind historisch hoch und werden, wenn sie sich nicht wieder normalisieren, neue Herausforderungen mit sich bringen. Eine Normalisierung auf das in den letzten Jahren übliche Niveau von um die zwei Prozent wird von Experten allerdings derzeit als eher unwahrscheinlich angesehen. Diese Entwicklungen haben auch Auswirkungen auf den Immobilienmarkt. Es wird weiterhin von einer großen Nachfrage am <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/rekordinvestitionen-im-deutschen-immobilienmarkt/" target="_blank" rel="noopener">Immobilienmarkt</a> ausgegangen, da Investitionen in Immobilien sich stets als inflationssicher erwiesen haben. Die VON POLL IMMOBILIEN Experten geben ihre Prognose für Immobilienfinanzierungen in einer Inflation ab und analysieren die Folgen einer möglichen Zinserhöhung in 2022.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Steigende Inflationsraten weltweit</h2>
<p style="text-align: justify;">„Inflation ist ein Thema, welches uns noch länger begleiten wird“, sagt Daniel Ritter, geschäftsführender Gesellschafter bei VON POLL IMMOBILIEN. Und weiter: „Auslöser sind nicht zuletzt die anhaltenden <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/verbraucherschutz-bei-medikamenten-spielt-luftfracht-eine-wichtige-rolle/" target="_blank" rel="noopener">Lieferengpässe</a>, der Materialmangel sowie die steigenden Energie- und Kraftstoffpreise.“ In der Eurozone ist die Inflation im letzten Quartal 2021 im Vergleich zum Vorjahresquartal stark gestiegen und lag bei circa fünf Prozent. Deutschland bewegte sich im Dezember im europäischen Vergleich mit circa 5,3 Prozent im Mittelfeld und damit nahe des Durchschnittsniveaus. Im Januar 2022 lag die Inflationsrate bei 4,9 Prozent. Damit sank die Inflationsrate zwar leicht, jedoch hatten Experten mit einem stärkeren Rückgang gerechnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Finanzexperten wie Dr. Lucie Lotzkat, geschäftsführende Gesellschafterin bei VON POLL FINANCE, gehen davon aus, dass der Trend zumindest vorläufig anhalten wird. Diese Entwicklung wird auch Auswirkungen auf die Märkte haben. Bei einer anhaltenden Inflation müssen die Kapitalmärkte reagieren, um sich selbst zu schützen – Zinserhöhungen sind schlussendlich die logische Folge.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Zinsentwicklung 2022</h2>
<p style="text-align: justify;">Noch betont die Europäische Zentralbank (EZB), dass eine Anhebung des Zinsniveaus für das Jahr 2022 eher unwahrscheinlich ist. Sollte die Inflation jedoch nicht signifikant zurückgehen und die Preisstabilität deutlich bedrohen, wäre eine Zinserhöhung der nächste logische Schritt. Wie deutlich diese dann aber ausfällt, bleibt abzuwarten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Blick auf die USA und die dort für die Geldpolitik zuständige US-Notenbank Fed könnte hier erste Indikationen liefern: Diese hatte Ende letzten Jahres begonnen, die Anleihenkäufe zu verringern und damit den Ausstieg aus der lockeren Geldpolitik begonnen sowie den Weg für Zinserhöhungen geebnet. Wenn sich dieser Trend fortsetzt und sich die rekordhohen Inflationsraten länger halten als gedacht, verdichten sich die Anzeichen, dass die EZB bereits im Laufe dieses Jahres doch noch nachzieht.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Auswirkungen einer Zinserhöhung auf den Immobilienmarkt</h2>
<p style="text-align: justify;">„Zinserhöhungen werden ultimativ auch den Immobilienmarkt beeinflussen. Dieser wurde durch das niedrige Zinsniveau in den letzten Jahren geradezu beflügelt“, weiß Immobilienexperte Ritter. Und führt weiter aus: „Mögliche Zinserhöhungen führen jedoch nicht nur zu Aktieneinbrüchen und Umschichtungen der Kapitalanleger, auch Immobilienpreise könnten sich in einzelnen Teilbereichen seitwärts bewegen. Grundsätzlich wird aber die Immobilie als Kapitalanlage überdurchschnittlich interessant bleiben.“</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn die Kurse an der Börse fallen, wird umgeschichtet: Investoren hinterfragen dann ihre Anlagestrategie und schauen nach stabilen Assets mit wenig Risiko – hier spielen Immobilien weiterhin eine wichtige Rolle, da sie als krisensichere Kapitalanlage gelten. Generell hat sich gezeigt, dass die steigende Inflationsangst in der Bevölkerung eher für eine zusätzliche Nachfrage nach Immobilien sorgt.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch Immobilienfinanzexpertin Frau Dr. Lotzkat bestätigt erste Reaktionen seitens der Immobilienkunden zu eventuell anstehenden Zinserhöhungen. Hinsichtlich potenziell steigender Zinsen fragen Kunden tendenziell vermehrt nach einer guten Zinssicherheit, also insbesondere nach den Möglichkeiten einer langfristigen Zinsbindung. Daher führe die aktuelle Inflationsentwicklung zu einer weiterhin hohen Nachfrage – bei Anlegern wie Eigennutzern. So sorgen sich beispielsweise Käufer, die aktuell zur Miete wohnen, angesichts der Inflation mitunter vor zukünftig steigenden Mieten und sehen im Erwerb einer Immobilie nun erst recht die Möglichkeit, sich mit der gleichbleibenden Rate gegen zukünftige Erhöhungen der Mietkosten abzusichern.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Prognose für den Immobilienmarkt</h2>
<p style="text-align: justify;">In Hinblick auf den Immobilienmarkt 2022 schätzt Dr. Lotzkat, dass die steigenden Baukosten in Verbindung mit Rohstoff- und <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/fachkraeftemangel-erfordert-politisches-handeln-400-offene-stellen-anreize-fuer-auslaendische-ingenieure-verstaerken-rueckblick-auf-ein-erfolgreiches-jahr/" target="_blank" rel="noopener">Fachkräftemangel</a> bestimmend sein und damit auch einen weiteren Preisdruck auf Bestandsimmobilien ausüben werden. Aktuell ist zudem immer häufiger zu beobachten, dass die Werteinschätzungen der Banken, gerade in Ballungsräumen, konservativer sind als das Marktniveau.</p>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich wird der Rückzug aus Aktien und anderen volatilen Anlagemöglichkeiten zu mehr Geld auf Giro- und Tagesgeldkonten führen, für die die Banken momentan aber Negativzinsen erheben. Daher werden Investoren und Kapitalanleger weiter investieren – vor allem in krisensichere Assetklassen wie Immobilien, Gold oder Anleihen. „Aufgrund der steigenden Nachfrage nach Immobilien gehen wir davon aus, dass der Suchradius der Immobilienkäufer vermehrt über die nationalen Grenzen hinausgehen und sowohl Nachbarländer als auch Grenzregionen, wie beispielsweise Österreich, Schweiz, Niederlande und Norditalien beflügeln wird – auch im Hinblick auf anvisierte steuerliche Veränderungen in Deutschland“, prognostiziert Daniel Ritter.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: von Poll Immobilien GmbH</em></p>
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		<item>
		<title>Betriebliche Altersvorsorge lohnt sich immer &#8211; mit und ohne Weihnachtsgeld</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/betriebliche-altersvorsorge-lohnt-sich-immer-mit-und-ohne-weihnachtsgeld/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2015 10:15:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Sozialversicherungsabgaben]]></category>
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		<category><![CDATA[Weihnachtsgeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Garching/Hannover - Nur noch 57 % der Arbeitnehmer bekommen Weihnachtsgeld, wie eine forsa-Umfrage im Auftrag von Swiss Life Deutschland ergab. Wer zu den Glücklichen mit Bonus gehört und schon feste Pläne gemacht hat, sollte die Sonderzahlung möglichst sinnvoll nutzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/betriebliche-altersvorsorge-lohnt-sich-immer-mit-und-ohne-weihnachtsgeld/">Betriebliche Altersvorsorge lohnt sich immer &#8211; mit und ohne Weihnachtsgeld</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Garching/Hannover</strong> &#8211; Nur noch 57 % der Arbeitnehmer bekommen Weihnachtsgeld, wie eine forsa-Umfrage im Auftrag von Swiss Life Deutschland ergab. Wer zu den Glücklichen mit Bonus gehört und schon feste Pläne gemacht hat, sollte die Sonderzahlung möglichst sinnvoll nutzen. Das Finanzberatungs- und Versicherungsunternehmen empfiehlt, die Weihnachtsgratifikation &#8211; zumindest anteilig &#8211; in eine betriebliche Altersvorsorge zu investieren. Das klappt auch ohne Weihnachtsgeld: Mit einer staatlich geförderten Gehaltsumwandlung, bei der man mit geringem finanziellen Aufwand Monat für Monat eine Zusatzrente aufbaut. Hintergrund: Die gesetzliche Rente wird später deutlich niedriger ausfallen als das gewohnte Nettogehalt &#8211; und je mehr die Lebenserwartung der Bevölkerung zunimmt, desto länger muss man mit der geringeren Rente auskommen. Arbeitnehmer, die eine Betriebsrente ansparen, sorgen fürs Alter vor und mindern gleichzeitig ihre Steuer- und Sozialabgaben. Von niedrigeren Sozialversicherungsabgaben profitieren auch die Firmeninhaber, die zudem ihre Mitarbeiter stärker ans Unternehmen binden können. Kein ganz uninteressanter Aspekt in Zeiten des Fachkräftemangels.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Viele Chefs beteiligen sich an einer betrieblichen Altersvorsorge, manche geben die ersparten Sozialabgaben an den Mitarbeiter weiter, andere sogar noch mehr&#8220;, sagt Amar Banerjee, Mitglied der Geschäftsleitung von Swiss Life Deutschland und dort unter anderem für Versicherungsprodukte verantwortlich. &#8222;Aus unternehmerischer Sicht ist das meist günstiger als die übliche Gehaltserhöhung.&#8220;</p>
<figure id="attachment_17780" aria-describedby="caption-attachment-17780" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-17780" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/pressegrafik_betriebsrente2015.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Swiss Life Deutschland&quot;" width="620" height="390" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/pressegrafik_betriebsrente2015.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/pressegrafik_betriebsrente2015-150x94.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/pressegrafik_betriebsrente2015-300x189.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17780" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Swiss Life Deutschland&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Entgeltumwandlung aktiv beim Chef einfordern &#8222;Obwohl jeder Arbeitnehmer einen Rechtsanspruch auf diese Entgeltumwandlung hat, ist nicht allgemein bekannt, was genau damit gemeint ist&#8220;, so Banerjee. Dabei investiert der Arbeitnehmer einen Teil seines Bruttogehalts, um dafür später eine Betriebsrente zu bekommen. Ein Durchschnittsverdiener mit 2.500 Euro Bruttoverdienst und Steuerklasse I, der 100 Euro im Monat auf die hohe Kante legt, muss dank Steuer- und Sozialversicherungsersparnissen lediglich etwa 50 Euro netto dafür aufwenden.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Der Versicherte legt das Geld lohnend an und reduziert dabei noch Steuern und Sozialabgaben&#8220;, empfiehlt Banerjee. Bei einer Direktversicherung sind monatliche Einzahlungen ebenso möglich wie Sonderzahlungen, für die sich vor allem der weihnachtliche Geldsegen anbietet. 2015 kann man insgesamt 2.904 Euro einzahlen, ohne dass Steuern und Sozialabgaben fällig werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele denken heute schon an die finanzielle Unabhängigkeit im Alter Erfreulich: 26 % der Befragten, die in diesem Jahr Weihnachtsgeld erhalten und bereits eine zusätzliche Altersvorsorge haben, können sich grundsätzlich vorstellen, diese Gratifikation bzw. einen Teil davon für eine Sonderzahlung in die betriebliche Altersversorgung zu verwenden. Die Mehrheit der Befragten (61 %) ist aus unterschiedlichen Gründen nicht dazu bereit: Ein Drittel (33 %) meint, bereits ausreichend für das Alter vorzusorgen. Mehrheitlich haben die Befragten das Weihnachtsgeld bereits fest für andere Zwecke eingeplant, beispielsweise zur Tilgung offener Zahlungen (19 %), für Weihnachtsgeschenke (16 %) oder Urlaubsreisen (22 %). Hier rät Banerjee: &#8222;Dabei reicht schon ein geringer Konsumverzicht, um etwas für die finanzielle Sicherheit im Alter zu tun.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Weihnachtsgeld schon fest verplant Rund 80 % der Teilnehmer, die Weihnachtsgeld erhalten, bekommen 1.000 Euro oder mehr. &#8222;Auch wenn es verlockend ist, das Geld für schöne Dinge auszugeben &#8211; ein bisschen Verzicht sollte einem die Vorsorge fürs Alter schon Wert sein&#8220;, meint Banerjee. Die meisten investieren die Finanzspritze in Weihnachtsgeschenke für ihre Liebsten (37 %), 22 % möchten ihr Weihnachtsgeld für eine Urlaubsreise und 19 % für laufende Zahlungen im Haushalt verwenden, beispielsweise für Versicherungen, Tilgungsraten, einen Kredit oder eine Finanzierung. Für die schönen Dinge im Leben wie Geschenke oder eine Urlaubsreise wollen vor allem die Befragten unter 30 Jahren (84 %) ihren Bonus ausgeben. Banerjee, dazu: &#8222;Jeder Arbeitnehmer sollte längerfristig denken und sich für das Alter absichern. Nahezu jegliche Vorsorge ist besser, als gar nichts zu machen und angesichts der staatlichen Förderung geht das mit einer betrieblichen Altersvorsorge besonders einfach.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Dächer gibt’s auch ohne Studium</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/daecher-gibts-auch-ohne-studium/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2015 11:52:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Highlights]]></category>
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		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
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		<category><![CDATA[Dachdeckerhandwerks Schleswig-Holstein]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
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		<category><![CDATA[Schulabschlüssen mit Fachholschul- oder Hochschulreife]]></category>
		<category><![CDATA[Statistischem Bundesamt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kiel. Wenn in Deutschland vom Fachkräftemangel die Rede ist, sind damit meist die akademischen Berufe gemeint. "Ohne Abitur sinken die Chancen für Erfolg im Arbeitsleben", betonen viele "Bildungsexperten" und Politiker. Entsprechend groß ist der Zulauf auf die Gymnasien.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/daecher-gibts-auch-ohne-studium/">Dächer gibt’s auch ohne Studium</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Kiel. Wenn in Deutschland vom Fachkräftemangel die Rede ist, sind damit meist die akademischen Berufe gemeint. &#8222;Ohne Abitur sinken die Chancen für Erfolg im Arbeitsleben&#8220;, betonen viele &#8222;Bildungsexperten&#8220; und Politiker. Entsprechend groß ist der Zulauf auf die Gymnasien. Seit dem Jahr 2000 ist lt. Statistischem Bundesamt der Anteil von Schulabschlüssen mit Fachholschul- oder Hochschulreife um rund 7% gestiegen. Das Abitur muss sein, heißt die Devise &#8211; selbst wenn es nur mittels acht- oder neunjähriger Nachhilfe gerade so gelingt.</p>
<p style="text-align: justify">&#8222;Dabei sind gute Fachkräfte gerade im Handwerk gesucht &#8211; und das gerne auch ohne Abitur&#8220;, wie ein Sprecher des Dachdeckerhandwerks Schleswig-Holstein betont. &#8222;Denn auch Universitäten, Arztpraxen und Anwaltskanzleien brauchen &#8211; wie jeder Mensch &#8211; ein dichtes Dach über dem Kopf und energetisch optimierte Gebäude&#8220;.</p>
<figure id="attachment_8530" aria-describedby="caption-attachment-8530" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-8530" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/01/00464.jpg" alt="Quelle: LifePR. " width="620" height="471" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/01/00464.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/01/00464-150x114.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/01/00464-300x228.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-8530" class="wp-caption-text">Quelle: LifePR.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">Eine zukunftssichere Ausbildung ist also auch &#8211; oder vielleicht sogar gerade &#8211; im Handwerk möglich. Weitgehend unabhängig von oft nur kurzlebigen Technik-Trends und &#8222;angesagten&#8220; Hypes ist hier grundsolide und beständige Handarbeit der Schlüssel zum Erfolg und der Garant für einen Beruf mit Perspektiven.</p>
<p style="text-align: justify">&#8222;Gerade die Dachdecker sind es, die keine Billig-Massenware wie so manche Ingenieure entwickeln und auf den Markt werfen, sondern Unikate planen und erstellen&#8220;, so der Sprecher des Dachdeckerhandwerks. Handarbeit, die sich durchaus lohnt. Denn der Einkommensvorsprung eines ausgelernten Dachdeckers gegenüber einem Studierenden am Ende seiner &#8222;Ausbildung&#8220; kann sich durchaus im sechsstelligen Bereich bewegen. Und dabei ist der Arbeitsalltag des Dachdeckers alles andere als eintönig. Seine Aufgabenbereiche erstrecken sich von der Fundamentabdichtung bis zur Dachgestaltung &#8211; auch mit Solartechnik und Begrünung &#8222;on top&#8220; &#8211; und von der energetischen Optimierung der Gebäudehülle bis zur Gestaltung und Ausführung von Fassaden. Die Materialvielfalt reicht von Holz über Keramik, Kunststoff, Bitumen bis zu Beton und einer Vielzahl von Metallen. Bei der Entwicklung neuer Baustoffe sind Dachdecker als Praktiker ebenso involviert wie bei der Definition neuer Normen.</p>
<p style="text-align: justify">Die Art des Schulabschlusses ist für die Ausbildung im Dachdeckerhandwerk eher zweitrangig. Gefragt sind Menschen mit Spaß an Sport, Teamgeist und praktischem Verständnis und dem Willen, mit eigenen Händen Ideen zu verwirklichen.</p>
<p style="text-align: justify">Übrigens: Auch wer seine Karriere im Dachdeckerhandwerk mit einem Haupt- oder Mittelschulabschluss begonnen hat, ist nicht nach bestandener Gesellenprüfung am Höhepunkt seiner Laufbahn angelangt. Zusatzqualifikationen wie z. B. zum Energieberater machen seine sichere Zukunft noch sicherer. Und die Meisterprüfung eröffnet Dachdeckern nicht nur die Chance zur Betriebsleitung oder Betriebsgründung, sondern auch die Türen zu vielen Fachhochschulen und Studiengängen.</p>
<p style="text-align: justify">Quelle: LifePR.</p>
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