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	<title>Fachkräfte</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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		<title>Zahl der Stellenanzeigen für Fachkräfte stieg im letzten Quartal sehr deutlich an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2016 07:47:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mannheim - Die konjunkturellen Eckdaten zeichnen derzeit ein eher getrübtes Bild. Stattdessen bewegt die Digitalisierung den Stellenmarkt für Fachkräfte nach oben. Die Zahl der Stellenanzeigen erreichte im 1. Quartal 2016 ein deutlich höheres Niveau: Gegenüber dem Vorquartal legte der Hays-Fachkräfte-Index um 18 Punkte auf 115 Punkte zu. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/zahl-der-stellenanzeigen-fuer-fachkraefte-stieg-im-letzten-quartal-sehr-deutlich-an/">Zahl der Stellenanzeigen für Fachkräfte stieg im letzten Quartal sehr deutlich an</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Mannheim</strong> &#8211; Die konjunkturellen Eckdaten zeichnen derzeit ein eher getrübtes Bild. Stattdessen bewegt die Digitalisierung den Stellenmarkt für Fachkräfte nach oben. Die Zahl der Stellenanzeigen erreichte im 1. Quartal 2016 ein deutlich höheres Niveau: Gegenüber dem Vorquartal legte der Hays-Fachkräfte-Index um 18 Punkte auf 115 Punkte zu. Das ist der höchste Wert des Index seit Mitte 2012. Aus dem guten Ergebnis ragen die Nachfrage nach Fachkräften für IT sowie Sales &amp; Marketing mit einem Anstieg von jeweils 23 Punkten heraus. Auch für Finance-Spezialisten ergab sich bei den Stellenangeboten ein Plus um 19 Punkte. Vergleichsweise moderat entwickelte sich der Stellenmarkt für Ingenieure mit einem Plus von acht Punkten.</p>
<figure id="attachment_22464" aria-describedby="caption-attachment-22464" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-22464" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/2016_q1_d_gesamtnachfrage_branchen_1280px-1.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Hays AG&quot;" width="620" height="532" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/2016_q1_d_gesamtnachfrage_branchen_1280px-1.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/2016_q1_d_gesamtnachfrage_branchen_1280px-1-150x129.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/2016_q1_d_gesamtnachfrage_branchen_1280px-1-300x257.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22464" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Hays AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Viel stärker gesucht wurden im 1. Quartal 2016 Anwendungsentwickler und hardwarenahe Softwareentwickler sowie IT-Berater. Die Digitalisierung schiebt den positiven Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte und Spezialisten an der Schnittstelle zwischen Software und Maschinen deutlich an.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Blick auf die zentralen Branchen spiegelt dies ebenfalls wider. Gerade die Stellengesuche aus der ITK-Branche erhöhten sich im letzten Quartal um 36 Punkte. Im ebenfalls von der Digitalisierung geprägten Handel stieg die Nachfrage auf dem gleichen Niveau an. Im Maschinenbau bewirkten die digitalen Aktivitäten einen Anstieg des Index um 28 Punkte. Um rund 25 Punkte stiegen die Stellenanzeigen aus Banken und Versicherungen, die ihre Prozesse und Geschäfte ebenfalls digitalisieren.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Digitalisierung unserer Volkswirtschaft kommt jetzt spürbar auf dem Arbeitsmarkt für Fachkräfte an. Mehr denn je ist es daher wichtig, dass das Bildungssystem diese Entwicklung schnell aufgreift und die passenden Angebote entwickelt. Gleichzeitig sind Unternehmen gefragt, ihre Aus- und Weiterbildung auf die digitalen Themen einzustellen&#8220;, kommentiert Dirk Hahn, Vorstand der Hays AG, die Ergebnisse des Index.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung aller Stellenanzeigen in regionalen und überregionalen Tageszeitungen sowie der meistfrequentierten Online-Jobbörsen. Den Referenzwert von 100 bildete das 1. Quartal 2011.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Gehälter von Spezialisten steigen stärker als die der Chefs</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/gehaelter-von-spezialisten-steigen-staerker-als-die-der-chefs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2015 10:53:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gummersbach - Die deutschen Unternehmen erhöhen die Gehälter ihrer Spezialisten stärker als die Vergütung ihrer Führungskräfte: Spezialisten verdienen im Schnitt 3,8 Prozent mehr als im Vorjahr, bei den Führungskräften sind es rund 3,6 Prozent. Die Gehälter der Geschäftsführer steigen mit durchschnittlich drei Prozent etwas langsamer.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Gummersbach</strong> &#8211; Die deutschen Unternehmen erhöhen die Gehälter ihrer Spezialisten stärker als die Vergütung ihrer Führungskräfte: Spezialisten verdienen im Schnitt 3,8 Prozent mehr als im Vorjahr, bei den Führungskräften sind es rund 3,6 Prozent. Die Gehälter der Geschäftsführer steigen mit durchschnittlich drei Prozent etwas langsamer. Das zeigen drei aktuelle Vergütungsstudien der Beratungsgesellschaft Kienbaum.</p>
<p style="text-align: justify;">Je verantwortungsvoller die Position, desto höher das Gehalt: Mit einem durchschnittlichen Jahresgehalt von 366.000 Euro verdienen Geschäftsführer mehr als drei Mal so viel wie leitende Angestellte, die im Schnitt ein Gehalt von 121.000 Euro beziehen. Spezialisten erhalten rund 70.000 Euro jährlich und Sachbearbeiter durchschnittlich 48.000 Euro. Für die drei Studien zur Vergütung von Geschäftsführern, Führungskräften sowie Spezialisten und Fachkräften hat Kienbaum die Daten von insgesamt 7.229 Führungspositionen und 25.562 Spezialisten und Sachbearbeitern in rund 1.000 Unternehmen untersucht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Unternehmen vergüten ihre Mitarbeiter je nach Branche sehr unterschiedlich</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Je nach Branche verdienen Führungs- und Fachkräfte unterschiedlich viel: Geschäftsführer in der Pharmaindustrie sind mit durchschnittlich 646.000 Euro jährlich die Topverdiener. Chefs eines Verbands verdienen hingegen im Schnitt 219.000 Euro. Ein ähnliches Bild ergibt sich bei Spezialisten und leitenden Angestellten: Auch als Spezialist verdient man in der Pharmaindustrie mit rund 70.000 Euro jährlich am besten. Krankenhausmitarbeiter werden mit durchschnittlich 60.000 Euro hingegen am schlechtesten bezahlt. Auch die leitenden Angestellten verdienen mit rund 88.000 Euro im Krankenhaus deutlich unterdurchschnittlich; Topverdiener unter den Führungskräften sind die Manager im Einzelhandel mit 182.000 Euro im Jahr.</p>
<p style="text-align: justify;">„Chemie- und Pharmaunternehmen sind auf besonders qualifizierte und zuverlässige Fachkräfte angewiesen. Ein kritischer Erfolgsfaktor bei der Motivation, Bindung und Entwicklung dieser überaus spezialisierten Mitarbeiter ist die Vergütung. Deshalb zahlen Unternehmen gerade in der Chemie- und Pharmaindustrie die besten Gehälter“, sagt Julia Zmítko, Vergütungsexpertin bei Kienbaum in Frankfurt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein Großteil der Mitarbeiter bezieht eine variable Vergütung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die übergroße Mehrheit der Mitarbeiter in deutschen Unternehmen erhält einen Bonus: Im Schnitt beziehen 95 Prozent der Geschäftsführer, 84 Prozent der Führungskräfte und 68 Prozent der Spezialisten einen Teil ihres Jahresgehalts als variable Vergütung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Höhe des Bonus ist jedoch zwischen den untersuchten Positionen sehr unterschiedlich: Bei den Geschäftsführern macht der Bonus mit rund 126.000 Euro jährlich knapp 31 Prozent des Gesamtgehalts aus. Leitende Angestellte beziehen mit durchschnittlich 21.900 Euro rund 22 Prozent ihres Jahresgehalts als Zusatzvergütung und Spezialisten erhalten mit 8.000 Euro elf Prozent ihres Gesamtgehalts als Bonus.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Viele Chefs fahren einen Firmenwagen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Firmenwagen werden umso häufiger vergeben, je höher ein Mitarbeiter in der Hierarchie angesiedelt ist: Rund 94 Prozent der Geschäftsführer verfügen über einen eigenen Firmenwagen, bei den leitenden Angestellten ist es nur ungefähr die Hälfte und bei den Spezialisten knapp ein Drittel. Bei der Marke des Firmenwagens sind die Vorlieben über die Hierarchieebenen hinweg ähnlich: Audi, BMW und VW sind die am meisten genutzten Dienstwagen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Kienbaum</em></p>
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