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	<title>EBIT</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 15 Oct 2015 09:42:37 +0000</lastBuildDate>
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	<title>EBIT</title>
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		<title>EBIT-Ziel 2015 zwischen 655 und 675 Millionen Euro</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/ebit-ziel-2015-zwischen-655-und-675-millionen-euro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2015 09:42:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA["Sale and Franchise Back"-Vereinbarung]]></category>
		<category><![CDATA[AccorHotels]]></category>
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		<category><![CDATA[EBIT-Ziel 2015]]></category>
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		<category><![CDATA[RevPAR]]></category>
		<category><![CDATA[Sébastien Bazin CEO von AccorHotels]]></category>
		<category><![CDATA[Wichtige Eröffnung EBIT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München - Im dritten Quartal 2015 entwickelte sich das Geschäft auf den meisten Märkten des Konzerns stark. Auf vergleichbarer Basis stieg der Umsatz um 3,4 Prozent und in ausgewiesenen Zahlen um 2,4 Prozent auf 1.493 Millionen Euro.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/ebit-ziel-2015-zwischen-655-und-675-millionen-euro/">EBIT-Ziel 2015 zwischen 655 und 675 Millionen Euro</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; Im dritten Quartal 2015 entwickelte sich das Geschäft auf den meisten Märkten des Konzerns stark. Auf vergleichbarer Basis stieg der Umsatz um 3,4 Prozent und in ausgewiesenen Zahlen um 2,4 Prozent auf 1.493 Millionen Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Sébastien Bazin, CEO von AccorHotels, erklärte: Die Ergebnisse des dritten Quartals bestätigen die Fortsetzung der seit Anfang des Jahres beobachteten Tendenzen mit einem soliden Geschäft auf den meisten Märkten des Konzerns, einer schwachen Nachfrage in Frankreich und einer rapiden Verschlechterung der Lage in Brasilien im Zusammenhang mit einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld. AccorHotels setzt die Umsetzung seiner Strategie fort, mit ersten Erfolgen des digitalen Plans und einem schnellen Wachstum von HotelServices sowie der Umstrukturierung des Portfolios von HotelInvest. Vor diesem Hintergrund gibt der Konzern ein präziseres EBIT-Ziel 2015 im Bereich zwischen 655 und 675 Millionen Euro bekannt.</p>
<figure id="attachment_16795" aria-describedby="caption-attachment-16795" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-16795" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/accor_hotelsbaseline_cmjn.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/AccorHotels Central Europe/© AccorHotels&quot;" width="620" height="228" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/accor_hotelsbaseline_cmjn.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/accor_hotelsbaseline_cmjn-150x55.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/accor_hotelsbaseline_cmjn-300x110.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-16795" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/AccorHotels Central Europe/© AccorHotels&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Meilensteine des 3. Quartals 2015:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Kräftiges Wachstum auf den meisten europäischen Märkten &#8211; Sehr solide Ergebnisse in der Region Afrika und Mittlerer Orient und im Asien-Pazifik-Raum (außer China) &#8211; Stabile Ergebnisse trotz schwacher Nachfrage in Frankreich &#8211; Rapide Verschlechterung der Lage in Brasilien, die durch die Abwertung des brasilianischen Real zusätzlich belastet wurde &#8211; HotelInvest: schnelle Fortsetzung der Umstrukturierungen des Portfolios &#8211; HotelServices: Eröffnung von 23.449 Zimmern (154 Hotels) seit Jahresbeginn &#8211; Fortsetzung der Umsetzung des digitalen Plans.<br />
Kräftiger Umsatzanstieg</p>
<p style="text-align: justify;">Der Konzernumsatz stieg bei konstantem Portfolio und um Wechselkurse bereinigt im 3. Quartal 2015 gegenüber dem Vorjahr um 3,4 Prozent auf 1.493 Millionen Euro. Der ausgewiesene Umsatz legte 2,4 Prozent zu. Dieser Zuwachs ist auf eine günstige Geschäftsentwicklung auf den meisten Schlüsselmärkten des Konzerns zurückzuführen, vor allem in den Regionen Nord-, Zentral-, und Osteuropa (NCEE, Umsatzplus auf vergleichbarer Basis 4,8 Prozent) sowie in den Regionen Mittelmeer, Mittlerer Orient und Afrika (MMEA, Umsatzplus auf vergleichbarer Basis 10,0 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">In Frankreich ist das Klima mit einem schwachen Umsatzplus von 1,0 Prozent auf vergleichbarer Basis weiterhin ungünstig. Die Nachfrage entwickelte sich stabil. Die seit Anfang des Jahres beobachteten Tendenzen setzten sich auch im 3. Quartal 2015 fort. Die Geschäftstätigkeit war sehr unausgeglichen zwischen Paris mit einem schwachen Geschäft und dem Rest Frankreichs, wo mit einem kräftigen Anstieg der RevPAR in den meisten großen Städten (insbesondere in Lyon, Bordeaux, Straßburg, Marseille und Lille) ein erfreuliches Umsatzwachstum verzeichnet wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Umsatz der Region Nord- und Südamerika wurde durch die Lage in Brasilien (Umsatzverlust von 12,7 Prozent auf vergleichbarer Basis) um 6,7 Prozent auf vergleichbarer Basis gedrückt. Brasilien erlebt eine tiefgreifende Krise, die durch die ungünstige Entwicklung des Reals und hohe Vergleichszahlen im Juli aufgrund der Fußballweltmeisterschaft 2014 zusätzlich verstärkt wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die ausgewiesenen Zahlen wurden von folgenden Faktoren beeinflusst:</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Die Wachstumspolitik des Konzerns führte mit der Eröffnung von 8.443 Zimmern (55 Hotels), zu 82 Prozent im Rahmen von Management und Franchise-Verträgen, zu einem Zuwachs im Umsatz von 25 Millionen Euro bzw. 1,7 Prozent.</li>
<li style="text-align: justify;">Die Verkäufe drückten den Umsatz um 40 Millionen Euro bzw. 2,7 Prozent.</li>
<li style="text-align: justify;">Die Wechselkurseffekte erhöhten den Konzernumsatz geringfügig um insgesamt 0,7 Millionen Euro, wobei die positive Entwicklung des britischen Pfund um 16,7 Millionen Euro und des US-amerikanischen Dollars um 4,4 Millionen Euro durch die Abwertung des brasilianischen Reals um 20,7 Millionen Euro nahezu kompensiert wurde.<br />
HotelInvest: Vergleichbarer Umsatzanstieg im 3. Quartal um 2,0 Prozent auf 1.295 Millionen Euro</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">In Frankreich entwickelte sich der Umsatz von HotelInvest mit einem Minus von 0,5 Prozent auf vergleichbarer Basis weiterhin leicht rückläufig insbesondere die Geschäftstätigkeit im Economy-Segment(vergleichbarer Umsatz -1,7 Prozent) und im Midscale- Segment (-0,5 Prozent), was auf die schwachen Zahlen der als Eigentum und mit Pacht-Verträgen betriebenen Hotels im Großraum Paris zurückzuführen ist. Das Oberklasse- und Luxussegment verzeichnete ein Umsatzplus von 2,2 Prozent auf vergleichbarer Basis, was in erster Linie einer erfreulichen Sommersaison zu verdanken ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Region Nord-, Zentral- und Osteuropa (NCEE), in der 47 Prozent des Umsatzes von HotelInvest erwirtschaftet wurde, legte mit einem Umsatzplus von 4,2 Prozent auf vergleichbarer Basis weiter zu, was einer kräftigen Geschäftsentwicklung vor allem in Großbritannien (+5,6 Prozent), Polen (+5,8 Prozent) und den Niederlanden (+9,2 Prozent) zu verdanken ist. In Deutschland wurde eine sehr gute Sommersaison verzeichnet, gefolgt von einer bereits vorhersehbaren rückläufigen Entwicklung im September aufgrund der in diesem Jahr ausfallenden zweijährig veranstalteten Messen. Insgesamt legte der vergleichbare Umsatz von HotelInvest in Deutschland im 3. Quartal um 1,7 Prozent zu.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Region MMEA konnte weiterhin erfreuliche Gesamtergebnisse mit einem vergleichbaren Umsatzplus von 8,4 Prozent verzeichnen, das auf die Fortsetzung der Erholung des Geschäfts in den südeuropäischen Ländern zurückzuführen ist, insbesondere in Portugal (+8,6 Prozent) und Italien (+11,0 Prozent). Auch Spanien legte trotz hoher Vergleichszahlen vom Sommer 2014 mit einem Plus von 5,1 Prozent beim Umsatz zu.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Geschäft von HotelInvest im Asien-Pazifik-Raum verzeichnete ein vergleichbares Plus von 2,2 Prozent, was dem dynamischen Geschäft in Australien, Japan und Französisch-Polynesien zu verdanken ist. Gleichzeitig ist die Tendenz in China mit minus 2,2 Prozent im 3. Quartal weiterhin rückläufig.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Umsatz in der Region Nord- und Südamerika entwickelte sich mit einem Minus von 7,7 Prozent im Vergleich zum 3. Quartal 2014 stark rückläufig, was die sehr schwierige wirtschaftliche Lage in Brasilien (Umsatzminus von 12,5 Prozent) vor dem Hintergrund einer hohen Inflation in den wichtigsten Ländern Südamerikas widerspiegelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ende September 2015 bestand das Portfolio von HotelInvest aus 1.327 Hotels, 58 Prozent der Häuser befanden sich in Europa und 94 Prozent gehörten zum Economy- und Mittelklasse-Segment. Seit Beginn des Jahres wurden 75 Hotels von HotelInvest umstrukturiert, u. a. ein Portfolio von 29 Häusern in Deutschland und den Niederlanden, die am 30. September verkauft wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">HotelServices: Vergleichbares Umsatzplus im 3. Quartal um 8,4 Prozent auf 356 Millionen Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Geschäftsvolumen2 von HotelServices kletterte im 3. Quartal wechselkursbereinigt um 6,2 Prozent auf 3,4 Milliarden Euro, was dem Wachstum und dem Anstieg der RevPAR zu verdanken ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Der vergleichbare Umsatz legte um 8,4 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum zu, wobei alle Märkte ein kräftiges Wachstum verzeichneten: Europa außerhalb Frankreichs und dem Mittelmeer-Raum (NCEE: +10,8%), Mittelmeer-Mittlerer Orient-Afrika (MMEA: +18,1%), Asien-Pazifik-Raum (+7,1%) und Frankreich (+5,9%). Nur die Region Nord- und Südamerika erwirtschaftete einen rückläufigen Umsatz (-6,8%), was auf den starken Umsatzrückgang in Brasilien (-16,5%) zurückzuführen ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Gebühren, die von HotelInvest an HotelServices ausgezahlt wurden, beliefen sich im 3. Quartal auf 147 Millionen Euro bzw. 41 Prozent der Einnahmen von HotelServices in dem Berichtszeitraum.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Konzern hat im 3. Quartal 2015 insgesamt 8.443 neue Zimmer (55 Hotels) eröffnet, davon 82 Prozent im Rahmen von Franchise- und Managementverträgen. Ende September 2015 gehörten zum Hotelbestand von HotelServices insgesamt 3.815 Häuser und 500.366 Zimmer, die zu 29 Prozent im Rahmen von Franchiseverträgen und zu 71 Prozent im Rahmen von Management-Verträgen, einschließlich des Portfolios von HotelInvest, bewirtschaftet wurden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Geografischer Fokus auf die Schlüsselmärkte im 3. Quartal 2015</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit Ausnahme von Frankreich sind die Ergebnisse auf den wichtigsten Märkten des Konzerns im 3. Quartal solide mit einem erfreulichen Anstieg der RevPAR, der auf die Nachfrage und die Preisentwicklung zurückzuführen ist.</p>
<p style="text-align: justify;">In Deutschland entwickelte sich das Geschäft mit einem vergleichbaren Umsatzplus von 2,4 Prozent im 3. Quartal weiterhin stark, was einer hervorragenden Sommersaison zu verdanken ist trotz eines sehr ungünstigen Messekalenders im September, der für ein monatliches Umsatzminus von etwa 7 Prozent im Vergleich zum September 2014 verantwortlich ist. In diesem Kontext kletterte der vergleichbare Umsatz von HotelInvest und HotelServices um 1,7 bzw. 9,0 Prozent. Im 4. Quartal fällt der Veranstaltungskalender erheblich günstiger aus.</p>
<p style="text-align: justify;">In Großbritannien wurde mit einem Plus von 6,3 Prozent im 3. Quartal erneut ein kräftiger Anstieg der Geschäftsentwicklung verzeichnet. Der vergleichbare Umsatz von HotelInvest und HotelServices kletterte um 5,6 bzw. 10,9 Prozent. Diese Zuwächse sind einer weiterhin hohen Nachfrage zu verdanken (mit einer Auslastungsrate von 87,9 Prozent im Quartal bei Hotels, die als Eigentümer, im Rahmen von Pacht- und Managementverträgen bewirtschaftet werden), was eine Optimierung der Durchschnittspreise (+5,3%) und der RevPAR (5,1%) ermöglichte.</p>
<p style="text-align: justify;">In London entwickelte sich das Geschäft im Sommer stabil und legte im September weiter zu, was in erster Linie auf die Veranstaltung der Rugby- Weltmeisterschaft zurückzuführen ist. Die anderen Städte verzeichnen kräftige Ergebnisse mit einem Anstieg der RevPAR um 8,0 Prozent, welche von steigenden Durchschnittspreisen angetrieben wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die rückläufige Entwicklung um minus 6,7 Prozent auf vergleichbarer Basis in der Region Nord- und Südamerika ist ausschließlich auf die schwierige Lage in Brasilien zurückzuführen. Alle Länder der Atlantikküste verzeichneten eine extrem hohe Inflation, die auch von den Umsatzzuwächsen (insbesondere +18,5 Prozent in Argentinien) nicht ausgeglichen werden konnte. In Peru (+9,1%) und Chile (11,7%) bot das Umfeld hingegen weiterhin günstige Rahmenbedingungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Region MMEA erwirtschaftete mit einem vergleichbaren Umsatzplus von 10,0 Prozent sehr zufriedenstellende Ergebnisse unterstützt vor allem durch die südeuropäischen Länder bei HotelInvest, aber auch durch den Nahen Osten bei HotelServices mit sehr kräftigen Zuwächsen in den Vereinigten Arabischen Emiraten (+40% auf vergleichbarer Basis) und in Saudi-Arabien (+14%), was auf das schnelle Wachstum der Marken des Konzerns in der Region zurückzuführen ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Perspektiven des Konzerns bleiben günstig</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Ergebnisse im dritten Quartal 2015 sind solide und setzen die im ersten Halbjahr beobachteten Tendenzen fort.</p>
<p style="text-align: justify;">AccorHotels verzeichnet weiterhin eine insgesamt positive Geschäftsentwicklung mit extrem dynamischen Märkten, z. B. in Großbritannien, Deutschland, den Benelux-Ländern, Südeuropa, Zentraleuropa, im Nahen Osten und den meisten Ländern des Asien-Pazifik-Raums.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Geschäft in Frankreich wird nach wie vor von der anhaltenden Schwäche der französischen Wirtschaft und einer sinkenden Attraktivität als Reiseziel infolge der Terroranschläge im Januar und der von den Behörden eingeführten Sicherheitsmaßnahmen (Plan Vigipirate) belastet.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Hauptaugenmerk gilt der Region Nord- und Südamerika, insbesondere Brasilien, wo die negative Entwicklung der Wechselkurse das sehr schwierige politische und wirtschaftliche Umfeld zusätzlich belastet.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor diesem Hintergrund bestätigt der Konzern das EBIT-Ziel 2015 zwischen 655 und 675 Millionen Euro und erfüllt damit die im Juli veröffentlichten Erwartungen in einer reduzierten Spannweite.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bedeutende Transaktionen und Ereignisse des 3. Quartals 2015</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Am 3. Juli 2015 Unterzeichnung einer Partnerschaft mit dem angolanischen Konzern AAA Activos für die Eröffnung von 50 Hotels im Rahmen von Management-Verträgen bis 2017.</p>
<p style="text-align: justify;">Am 1. September 2015 Ernennung von Amir Nahai als Chief Executive Officer Global Food and Beverage.</p>
<p style="text-align: justify;">Am 3. September 2015 erfolgreiche Emission einer Anleihe mit 8-jähriger Laufzeit und einer jährlichen Verzinsung von 2,375 Prozent in einem Volumen von 500 Millionen Euro, gefolgt vom Rückkauf von zwei Anleihen mit einem Fälligkeitsdatum 2017 und einer Verzinsung von 2,875 Prozent bzw. einem Fälligkeitsdatum 2019 und einer Verzinsung von 2,50 Prozent in einem Volumen von insgesamt 598 Millionen Euro, der am 11. September 2015 bekannt gegeben wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Am 30. September 2015 Abschluss des am 29. April 2015 angekündigten Verkaufs von 29 Hotels im Rahmen von &#8222;Sale and Franchise Back&#8220;-Vereinbarungen an Event Hotels.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wichtige Eröffnungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Konzern hat im 3. Quartal 2015 insgesamt 8.443 neue Zimmer (55 Hotels) eröffnet. Zu den bedeutendsten Hoteleröffnungen gehören das Pullman City Centre in Kuala Lumpur (Malaysia), das Mercure Amsterdam Sloterduk (Niederlande), das Novotel und ibis City Arnulfpark in München (Deutschland), das ibis Moscow Dynamo (Russland) und das ibis Styles CDG Airport in Roissy (Frankreich).</p>
<p style="text-align: justify;">Nächste Termine 18. Februar 2016: Veröffentlichung der Jahresergebnisse 2015</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/ebit-ziel-2015-zwischen-655-und-675-millionen-euro/">EBIT-Ziel 2015 zwischen 655 und 675 Millionen Euro</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Deutlicher Anstieg bei Vergütung von MDAX-Vorständen 2014</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/deutlicher-anstieg-bei-verguetung-von-mdax-vorstaenden-2014/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2015 11:30:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[EBIT]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[MDAX-Vorstände]]></category>
		<category><![CDATA[Towers Watson]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenserfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensergebnisse]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=13056</guid>

					<description><![CDATA[<p>Frankfurt - Große Unterschiede bei der zum großen Teil an den Unternehmenserfolg gekoppelten Vergütung der MDAX-Vorstandsvorsitzenden: Diese bewegte sich 2014 in einer Spannbreite von 0,8 bis 4,7 Millionen Euro. Im Durchschnitt lag sie mit 2,4 Millionen Euro rund 7 Prozent höher als im Vorjahr.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/deutlicher-anstieg-bei-verguetung-von-mdax-vorstaenden-2014/">Deutlicher Anstieg bei Vergütung von MDAX-Vorständen 2014</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt</strong> &#8211; Große Unterschiede bei der zum großen Teil an den Unternehmenserfolg gekoppelten Vergütung der MDAX-Vorstandsvorsitzenden: Diese bewegte sich 2014 in einer Spannbreite von 0,8 bis 4,7 Millionen Euro. Im Durchschnitt lag sie mit 2,4 Millionen Euro rund 7 Prozent höher als im Vorjahr. Um durchschnittlich 23 Prozent auf 564 Millionen Euro steigerten die im MDAX gelisteten Unternehmen ihren EBIT. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie &#8222;Vorstandsvergütung im MDAX 2014&#8220; der Unternehmensberatung Towers Watson. Sie basiert auf den Angaben in den Geschäftsberichten aller 50 MDAX-Unternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Ganzheitlich betrachtet bewegen sich die Unternehmensergebnisse und die Vorstandsvergütung im MDAX parallel zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung&#8220;, kommentiert Helmuth L. Uder, Leiter der Beratung zu Vorstands- und Aufsichtsratsvergütung bei Towers Watson. &#8222;Dieses stimmige Bild konnten wir erst kürzlich auch bei den DAX-Unternehmen feststellen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vergütung legt etwa gleich zu wie im DAX</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die durchschnittliche MDAX-Vorstandsvergütung liegt weiterhin um rund die Hälfte niedriger als die durchschnittliche DAX-Vorstandsvergütung (2,4 Mio. Euro gegenüber 5,5 Mio. Euro) und hat sich im Verhältnis etwa gleich entwickelt (7 Prozent gegenüber 9 Prozent). &#8222;Damit spiegelt sich die gute Entwicklung der Unternehmensergebnisse im MDAX auch in der Vergütung wider&#8220;, erklärt Ralph R. Lange, Practice Leader Executive Compensation bei Towers Watson.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwischen den Vergütungen der MDAX-Unternehmen gibt es erhebliche Unterschiede: Während der Vorstandsvorsitzende der LEG Immobilien, Thomas Hegel, im Geschäftsjahr 2014 0,8 Millionen Euro verdiente, stehen Thomas Enders, CEO von Airbus, und Günther Fielmann, CEO von Fielmann, mit jeweils etwa 4,7 Millionen Euro am oberen Ende der Spanne. Werden zusätzlich allerdings noch in 2014 gezahlte Sonderzahlungen berücksichtigt, führt Thomas Ebeling, CEO von Pro7Sat.1Media die Gehaltsliste mit 27,4 Mio. € an. &#8222;Branchen, Geschäftsmodelle, Größe: Die teils erheblichen Unterschiede bei der Vorstandsvergütung spiegeln die große Bandbreite der im MDAX geführten Unternehmen wider und damit auch die divergierenden Gehaltsniveaus&#8220;, sagt Uder.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Großteil der Vergütung ist variabel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Struktur der Vorstandsvergütung im MDAX dominieren die Grundvergütung und der direkte Bonus, der die Erreichung kurzfristiger Geschäftsziele honoriert. Die beiden Vergütungselemente machen etwa 70 Prozent der gesamten Direktvergütung von durchschnittlich 2,4 Millionen Euro aus. An der langfristigen Geschäftsentwicklung orientiert sich hingegen 30 Prozent der Direktvergütung. &#8222;Dieser Anteil wird erst in den kommenden Jahren ausgezahlt. Allerdings nur dann, wenn die definierten Geschäftsziele auch erreicht worden sind&#8220;, sagt Lange.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nachholbedarf bei Transparenz</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Deutsche Corporate Governance Kodex (DCGK) empfiehlt seit 2013 die Verwendung von Vergütungstabellen im Geschäftsbericht. Damit beschreiben die Unternehmen die Vergütungssysteme detailliert und sorgen für mehr Transparenz. Aktuell verwenden bis auf ein Unternehmen alle DAX-Mitglieder den vom DCGK empfohlenen Ausweis in den bereits publizierten Geschäftsberichten für 2014. Bei den MDAX-Unternehmen besteht in Sachen Transparenz noch Verbesserungspotential: Acht Unternehmen verzichten auf eine individualisierte Veröffentlichung der Vorstandsgehälter. Zudem verwenden einige Unternehmen nicht die vom DCGK empfohlenen Vergütungstabellen. &#8222;Das sind insbesondere diejenigen Unternehmen, die zwar im MDAX gelistet sind, ihren Sitz aber im Ausland haben. Im Vergleich zu den Vorjahren hat die Transparenz im MDAX in der Gesamtschau aber deutlich zugenommen&#8220;, kommentiert Uder.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Schaeffler startet erfolgreich in das Jahr 2015</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/schaeffler-startet-erfolgreich-in-das-jahr-2015/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 May 2015 06:55:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Automobil- und Industriezulieferer]]></category>
		<category><![CDATA[EBIT]]></category>
		<category><![CDATA[Herzogenaurach]]></category>
		<category><![CDATA[Schaeffler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Herzogenaurach - Der globale Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler hat das Geschäftsjahr 2015 gut begonnen. Sowohl beim Umsatz als auch beim EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) setzte das Unternehmen im 1. Quartal 2015 seinen Wachstumskurs fort.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/schaeffler-startet-erfolgreich-in-das-jahr-2015/">Schaeffler startet erfolgreich in das Jahr 2015</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Herzogenaurach</strong> &#8211; Der globale Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler hat das Geschäftsjahr 2015 gut begonnen. Sowohl beim Umsatz als auch beim EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) setzte das Unternehmen im 1. Quartal 2015 seinen Wachstumskurs fort. &#8222;Wir sind erfolgreich ins neue Jahr gestartet und konnten unseren Wachstumskurs mit Bestwerten beim Umsatz und beim operativen Ergebnis fortsetzen&#8220;, sagte der Vorstandsvorsitzende der Schaeffler AG, Klaus Rosenfeld, am Donnerstag in Herzogenaurach.</p>
<figure id="attachment_12972" aria-describedby="caption-attachment-12972" style="width: 321px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/ber.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-12972" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/ber-321x400.jpg" alt="Wesentliche Eckdaten - Quelle: pressebox" width="321" height="400" /></a><figcaption id="caption-attachment-12972" class="wp-caption-text">Wesentliche Eckdaten &#8211; Quelle: pressebox</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Schaeffler Gruppe erzielte im ersten Quartal einen Umsatz in Höhe von 3,3 Milliarden Euro. Dies entspricht einem Wachstum von 12,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Ohne Währungsumrechnungseffekte betrug das Wachstum 5,3 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Der wesentliche Treiber der positiven Umsatzentwicklung war das Automotive-Geschäft. Mit einem Umsatzwachstum von 13,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (währungsbereinigt +6,7 Prozent) übertraf die Schaeffler-Sparte Automotive erneut deutlich das Wachstum der weltweiten Produktionsstückzahlen für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge (+0,6 Prozent). Die Sparte Automotive profitierte insbesondere auf den bedeutenden Absatzmärkten in China und den USA von der unverändert hohen Nachfrage nach ihren Produkten. Die Umsätze im Industriegeschäft konnten um 9,3 Prozent zulegen (währungsbereinigt +1,3 Prozent). Das stärkste Plus verzeichnete die Region Greater China, wo sich vor allem die hohe Nachfrage in den Branchen Schienenfahrzeuge und Windkraft positiv auswirkte.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Positive Währungsumrechnungseffekte haben unseren Umsatz im 1. Quartal 2015 deutlich beeinflusst. Jedoch konnten auch auf währungsbereinigter Basis alle Unternehmensbereiche ein Umsatzplus erzielen&#8220;, erklärte Finanzvorstand Dr. Ulrich Hauck. Das höchste Umsatzwachstum erreichte die Schaeffler Gruppe in der Region Greater China mit einer Steigerung von 40 Prozent (währungsbereinigt +17 Prozent) gegenüber dem Vorjahr, gefolgt von der Region Americas, wo der Umsatz um 26 Prozent (währungsbereinigt +12 Prozent) zunahm. Die Region Asien / Pazifik verzeichnete ein Umsatzwachstum von 7 Prozent (währungsbereinigt -5 Prozent). In der Region Europa lag das Wachstum bei 4 Prozent (währungsbereinigt +3 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">Das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) der Schaeffler Gruppe erhöhte sich in den ersten drei Monaten 2015 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 434 Millionen Euro (Vj.: 418 Millionen Euro). Die EBIT-Marge gemessen am Umsatz bewegte sich weiterhin auf einem hohen Niveau und betrug in den ersten drei Monaten 2015 13,0 Prozent (Vj: 14,0 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">Der Cash Flow aus laufender Geschäftstätigkeit konnte in den ersten drei Monaten 2015 deutlich auf 184 Millionen Euro gesteigert werden (Vj.: 134 Millionen Euro). Gleichzeitig hat die Schaeffler Gruppe ihren Kapazitätsaufbau konsequent fortgesetzt. Die Investitionsauszahlungen lagen mit 244 Millionen Euro deutlich über dem Niveau des Vorjahreszeitraums (Vj.: 155 Millionen Euro). Die Investitionsquote (Investitionsauszahlungen im Verhältnis zum Konzernumsatz) betrug 7,3 Prozent (Vj.: 5,2 Prozent). Aufgrund der höheren Investitionsauszahlungen und des saisonal bedingten Aufbaus von Working Capital ergab sich für die ersten drei Monate 2015 ein negativer Free Cash Flow in Höhe von 60 Millionen Euro (Vj.: minus 19 Millionen).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zahl der Mitarbeiter ist zum Ende des ersten Quartals gegenüber dem Jahresende 2014 um über 1.000 Beschäftigte auf rund 83.300 angestiegen. Neueinstellungen von Fachkräften erfolgten insbesondere in der Fertigung und den fertigungsnahen Bereichen, hier vor allem in den Regionen Europa und Greater China.</p>
<p style="text-align: justify;">Angesichts des guten Jahresauftakts bestätigt das Unternehmen seine Prognose für das Jahr 2015. &#8222;Unser Strategiekonzept &#8218;Mobilität für morgen&#8216; wird sehr gut angenommen. Die Maßnahmen des Programms &#8218;ONE Schaeffler&#8216; greifen. Trotz des anspruchsvollen Umfelds sind wir zuversichtlich, unsere gesetzten Jahresziele &#8211; eine Umsatzsteigerung von 5 bis 7 Prozent auf währungsbereinigter Basis und eine EBIT-Marge von 12 bis 13 Prozent &#8211; zu erreichen&#8220;, sagte Rosenfeld.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zukunftsgerichtete Aussagen und Prognosen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei bestimmten Aussagen in dieser Pressemitteilung handelt es sich um zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind naturgemäß mit einer Reihe von Risiken, Unwägbarkeiten und Annahmen verbunden, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Entwicklungen von den in den zukunftsgerichteten Aussagen angegebenen oder implizierten Ergebnissen oder Entwicklungen in wesentlicher Hinsicht abweichen. Diese Risiken, Unwägbarkeiten und Annahmen können sich nachteilig auf das Ergebnis und die finanziellen Folgen der in diesem Dokument beschriebenen Vorhaben und Entwicklungen auswirken. Es besteht keinerlei Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Entwicklungen oder aus sonstigen Gründen durch öffentliche Bekanntmachung zu aktualisieren oder zu ändern. Die Empfänger dieser Pressemitteilung sollten nicht in unverhältnismäßiger Weise auf zukunftsgerichtete Aussagen vertrauen, die ausschließlich den Stand zum Datum dieser Pressemitteilung widerspiegeln. In dieser Pressemitteilung enthaltene Aussagen über Trends oder Entwicklungen in der Vergangenheit sollten nicht als Aussagen dahingehend betrachtet werden, dass sich diese Trends und Entwicklungen in der Zukunft fortsetzen. Die vorstehend aufgeführten Warnhinweise sind im Zusammenhang mit späteren mündlichen oder schriftlichen zukunftsgerichteten Aussagen von Schaeffler oder in deren Namen handelnden Personen zu betrachten.</p>
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		<title>Mehr als 2 Milliarden Euro Umsatz</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/mehr-als-2-milliarden-euro-umsatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2015 08:28:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Bestmarken]]></category>
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		<category><![CDATA[internationaler Dienstleistungskonzern]]></category>
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		<category><![CDATA[TÜV SÜD]]></category>
		<category><![CDATA[TÜV-Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München - TÜV SÜD ist 2014 kräftig gewachsen - und hat neue Bestmarken bei Umsatz, Gewinn und Mitarbeiterzahl erreicht: Der internationale Dienstleistungskonzern hat im vergangenen Jahr seinen Umsatz um mehr als 6 Prozent auf 2,061 Milliarden Euro gesteigert (2013: 1,934 Mrd. Euro); das Ergebnis vor Zinsen und Ertragsteuern (ber. EBIT) stieg im Vorjahresvergleich um 9 Prozent auf 187 Millionen Euro (2013: 171 Mio. Euro).</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; TÜV SÜD ist 2014 kräftig gewachsen &#8211; und hat neue Bestmarken bei Umsatz, Gewinn und Mitarbeiterzahl erreicht: Der internationale Dienstleistungskonzern hat im vergangenen Jahr seinen Umsatz um mehr als 6 Prozent auf 2,061 Milliarden Euro gesteigert (2013: 1,934 Mrd. Euro); das Ergebnis vor Zinsen und Ertragsteuern (ber. EBIT) stieg im Vorjahresvergleich um 9 Prozent auf 187 Millionen Euro (2013: 171 Mio. Euro). Die Zahl der Mitarbeiter des größten deutschen TÜV-Unternehmens erhöhte sich dabei im vergangenen Jahr weltweit auf über 22.000 Beschäftigte.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;TÜV SÜD ist längst über die deutschen Grenzen hinausgewachsen, wir sind heute ein Global Player. Unsere Dienstleistungen werden rund um den Globus immer stärker nachgefragt und genau deshalb beschäftigen wir aktuell bereits mehr Mitarbeiter im Ausland als in Deutschland&#8220;, betonte Dr. Axel Stepken, Vorstandsvorsitzender der TÜV SÜD AG, heute bei der Bilanzpressekonferenz des Unternehmens in München.</p>
<p style="text-align: justify;">Der positive Trend wird sich laut Stepken weiter fortsetzen: TÜV SÜD werde in diesem Jahr in ähnlichem Tempo wie 2014 wachsen, dabei sein internationales Geschäft erneut ausbauen und weltweit neue Mitarbeiter engagieren. Der internationale Expansionskurs von TÜV SÜD zeigt sich zudem in der Akquisitionsstrategie des Unternehmens: 2014 hat TÜV SÜD sechs Unternehmen übernommen &#8211; zum Beispiel Firmen in Singapur, der Türkei und den USA. Zusammen mit diesen Zukäufen investierte TÜV SÜD im vergangenen Jahr insgesamt rund 100 Millionen Euro in den Ausbau seines Geschäftes.</p>
<figure id="attachment_12634" aria-describedby="caption-attachment-12634" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-12634" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Datenschutz.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/TÜV SÜD AG/CLAUS UHLENDORF&quot;" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Datenschutz.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Datenschutz-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Datenschutz-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-12634" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/TÜV SÜD AG/CLAUS UHLENDORF&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dr. Matthias J. Rapp, Finanzvorstand der TÜV SÜD AG, hob bei der Vorstellung der Bilanz deshalb hervor: &#8222;TÜV SÜD ist grundsolide finanziert und für die Zukunft gut gerüstet: Wir verfügen über ausreichende Finanzmittel, um auch in Zukunft neue, attraktive Geschäftsfelder zu besetzen und signifikant in neue Technologien zu investieren.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erfolg auf breiter Basis: Alle Unternehmensbereiche und Regionen wachsen signifikant</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zum Gelingen des Geschäftsjahres 2014 haben alle Bereiche des Unternehmens beigetragen: Das Segment INDUSTRY steigerte den Umsatz um mehr als 10 Prozent auf 880 Millionen Euro, im Segment MOBILITY stiegen die Erlöse um rund 5 Prozent auf 609 Millionen Euro und das Segment CERTIFICATION verzeichnete ein Umsatzplus von fast 6 Prozent auf nunmehr 488 Millionen Euro. Pluspunkt des Unternehmens ist in jeder Hinsicht seine breite Aufstellung: &#8222;Die Stärke von TÜV SÜD zeigt sich sowohl im Inland als auch im Ausland: Selbst in unserem hart umkämpften deutschen Heimatmarkt konnten wir 2014 den Umsatz um mehr als 4 Prozent steigern &#8211; und starke Wachstumsimpulse erhielt unser Geschäft erneut aus Asien mit einem Umsatzplus von 11 Prozent sowie aus Nord- und Südamerika mit einem Zuwachs von fast 16 Prozent&#8220;, unterstrich Rapp.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ausbau der Dienstleistungen für Erneuerbare Energien</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein wesentlicher Bestandteil des Wachstums ist die Besetzung von wichtigen Zukunftsfeldern. In den vergangenen Jahren hat TÜV SÜD seine Leistungen im Bereich der Erneuerbaren Energien und vor allem im Bereich der Windenergie kontinuierlich ausgebaut. &#8222;Der Markt für Windenergie wird immer reifer und immer internationaler&#8220;, erklärte Stepken. &#8222;So haben wir vor kurzem die Typenprüfung für eine neue Windenergieanlage des chinesischen Herstellers Dongfang Electric abgeschlossen, die unter anderem im Windpark Blaiken in Schweden zum Einsatz kommt.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Wachstum der Windenergie steigt auch die Nachfrage nach Prüfungen. Allein in Deutschland gibt es knapp 25.000 Windenergieanlagen an Land, die im Abstand von zwei Jahren geprüft werden müssen. In einem Pilotprojekt hat TÜV SÜD den Einsatz von kamerabestückten Flugdrohnen bei der Prüfung von Windenergieanlagen getestet, wodurch sich der Zeitaufwand im Vergleich zur bisherigen Prüfung durch Industriekletterer auf ein Viertel reduzieren lässt.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch im Bereich der Offshore-Windenergie ist TÜV SÜD ein wichtiger Player am Markt. Im Jahr 2014 haben die Experten die Zertifizierung des niederländischen Gemini-Windparks in der Nordsee abge-schlossen und den Zuschlag für die Zertifizierung des Offshore-Projekts &#8222;Sandbank&#8220; vor Sylt erhalten. TÜV SÜD wird auch den Windpark &#8222;Nordsee One&#8220; vor Juist mit 54 Windenergieanlagen zertifizieren, der nach der Fertigstellung im Jahr 2017 den Strombedarf von rund 400.000 Haushalten decken wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zukunftsweisende Strategie: Datensicherheit für die Industrie 4.0 gewährleisten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiteres wichtiges Wachstumsfeld für den internationalen Dienstleistungskonzern ist die zunehmende Digitalisierung, die nahezu alle Bereiche der Wirtschaft und der Gesellschaft umfasst. &#8222;Wir unterstützen diese Entwicklung in den verschiedensten Bereichen, indem wir Pilotprojekte begleiten und eigene Lösungen entwickeln&#8220;, unterstrich Stepken. &#8222;Dabei geht es immer um die zentrale Frage, wie sich die Chancen der Digitalisierung nutzen und die damit verbundenen Risiken auf ein Minimum reduzieren lassen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">So ist TÜV SÜD beispielsweise an der Technologie-Initiative SmartFactory KL beteiligt, die den praktischen Einsatz von innovativen Informations- und Kommunikationstechnologien in der industriellen Produktion testet. Und auf der Hannover Messe haben die Experten vor kurzem ein Positionspapier zur modularen Zertifizierung von integrierten Produktionssystemen vorgestellt, die in der Industrie 4.0 zum Einsatz kommen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ob neue Antriebskonzepte oder automatisiertes Fahren &#8211; TÜV SÜD sorgt für sichere Mobilität</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Klemens Schmiederer, seit Februar 2015 Mitglied des Vorstandes von TÜV SÜD, betonte die Wichtigkeit unabhängiger Überprüfungen für die Marktakzeptanz neuer Technologien wie die E-Mobilität: &#8222;Das Angebot an teil- und vollelektrischen Autos wächst stetig. Die Verbraucher müssen auf die Reichweitenangaben und die Sicherheit der Fahrzeuge vertrauen können. TÜV SÜD unterstützt die Hersteller hierfür mit Performance-, Zuverlässigkeits- und Crashtests. Sechs Prüflabore in Deutschland, USA, Kanada, China, Korea und Singapur mit gleichwertigen Prüfeinrichtungen und Prüfabläufen stehen unseren Kunden dafür zur Verfügung. Ein siebtes kommt in diesem Jahr in Japan hinzu.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Beim Thema &#8222;automatisiertes Fahren&#8220; sieht Schmiederer für TÜV SÜD ebenfalls großes Potenzial: &#8222;In der Entwicklungsphase ebnen wir den Herstellern mit unserer Expertise den Weg in die Erprobung im öffentlichen Verkehr. Aber auch später ist unser Know-how für die Zulassung und den Betrieb gefragt.&#8220; Über wertvolle Erfahrungen hierzu, die übertragen werden können, verfügt TÜV SÜD dank langjähriger Expertise im Schienenverkehr, wo teil- und vollautonomes Fahren zum Alltag gehört.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über 12 Millionen Hauptuntersuchungen für Fahrzeuge &#8211; in Deutschland und in der Türkei</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Den immer komplexer werdenden Technologien im Automobilbau trägt TÜV SÜD auch bei der Hauptuntersuchung (HU) mit neuen Prüfmethoden Rechnung. Ab 1. Juli 2015 setzen die Sachverständigen zur Überprüfung sicherheitsrelevanter Assistenzsysteme wie ABS oder ESP neue Prüfgeräte, die sogenannten HU-Adapter, ein. Mit 5,3 Millionen Hauptuntersuchungen zeigt sich das klassische Fahrzeug-Prüfgeschäft auf dem deutschen Markt stabil; eine deutliche Steigerung war in der Türkei zu verzeichnen: Rund sieben Millionen Hauptuntersuchungen und damit 15 Prozent mehr als im Vorjahr erreichte TÜVTURK, die türkische Beteiligungsgesellschaft von TÜV SÜD.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der älteste TÜV in Deutschland: Erfolgreich im Auftrag der Gesellschaft seit bald 150 Jahren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Am 28. Januar 1865 explodierte kurz nach 13 Uhr ein Dampfkessel in der Mannheimer Aktienbrauerei. Ein Toter und vier Verletzte erschütterten die Stadt. Die Ursachen waren Wassermangel, zu hoher Druck und mangelhafte Wartung. Das Unglück veranlasste die ortsansässigen Fabrikbesitzer, eine Organisation ins Leben zu rufen, die für mehr Sicherheit an den technischen Anlagen sorgen sollte: 1866 gründeten sie die &#8222;Gesellschaft zur Ueberwachung und Versicherung von Dampfkesseln mit dem Sitze in Mannheim&#8220;, die Vorläuferorganisation des heutigen TÜV SÜD.</p>
<p style="text-align: justify;">Vorstandsvorsitzender Dr. Axel Stepken hob hervor: &#8222;Die Idee der technischen Sicherheit nahm mit der Mannheimer Gründung 1866 in Deutschland ihren Anfang &#8211; und die Aufgabe unseres Hauses ist seitdem unverändert: TÜV SÜD sorgt dafür, dass Technologien sicher, zuverlässig und nachhaltig sind und damit akzeptabel für die Menschen, akzeptabel für unsere Gesellschaft. Dank unserer Arbeit können Menschen der Technik vertrauen &#8211; und Kunden ihrem Lieferanten, auch wenn dieser tausende Kilometer weit entfernt ist.&#8220; Diese wichtige gesellschaftliche Funktion werde TÜV SÜD 2016 gebührend feiern, in Deutschland und rund um den Globus.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>MANN+HUMMEL 2014: Umsatz erreicht 2,8 Milliarden Euro</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/mannhummel-2014-umsatz-erreicht-28-milliarden-euro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2015 09:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[amerikanisches Marktforschungsinstitut]]></category>
		<category><![CDATA[EBIT]]></category>
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		<category><![CDATA[Ludwigsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Mann + Hummel]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatzanstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Weltmarktführer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ludwigsburg - Der Umsatz der MANN+HUMMEL Gruppe (www.mann-hummel.com) mit Sitz in Ludwigsburg ist im Geschäftsjahr 2014 um 120 Millionen Euro oder um nominal 4,5 Prozent auf 2,8 Milliarden Euro gestiegen (2013: 2,68 Milliarden Euro). Währungsbereinigt beträgt der Umsatzanstieg 8,9 Prozent. Die Ergebnismarge (EBIT) liegt nach Sonderbelastungen bei fünf Prozent (2013: 5,6 Prozent). Durch Akquisitionen erhöht sich die Mitarbeiterzahl um 769 auf weltweit 16000. Das unabhängige amerikanische Marktforschungsinstitut Freedonia bestätigte das Unternehmen nach 2012 auch 2014 als Weltmarktführer in Filtration.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Ludwigsburg</strong> &#8211; Der Umsatz der MANN+HUMMEL Gruppe (www.mann-hummel.com) mit Sitz in Ludwigsburg ist im Geschäftsjahr 2014 um 120 Millionen Euro oder um nominal 4,5 Prozent auf 2,8 Milliarden Euro gestiegen (2013: 2,68 Milliarden Euro). Währungsbereinigt beträgt der Umsatzanstieg 8,9 Prozent. Die Ergebnismarge (EBIT) liegt nach Sonderbelastungen bei fünf Prozent (2013: 5,6 Prozent). Durch Akquisitionen erhöht sich die Mitarbeiterzahl um 769 auf weltweit 16000. Das unabhängige amerikanische Marktforschungsinstitut Freedonia bestätigte das Unternehmen nach 2012 auch 2014 als Weltmarktführer in Filtration.</p>
<p style="text-align: justify;">Alfred Weber, Vorsitzender der Geschäftsführung von MANN+HUMMEL, nennt das Jahresergebnis seines Unternehmens &#8222;solide&#8220;. &#8222;Unser Kerngeschäft hat sich durchweg zufriedenstellend entwickelt. Das Ergebnis wurde zwar durch negative Sonderfaktoren belastet, ist aber insgesamt eine solide Teamleistung.&#8220; Weber bedankte sich ausdrücklich für das herausragende Engagement der mittlerweile fast 16 000 Mitarbeiter, die an über 60 Standorten weltweit den Erfolg des Unternehmens sicherstellten.</p>
<figure id="attachment_11602" aria-describedby="caption-attachment-11602" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11602" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/03/alfredweber_maerz2015.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/MANN+HUMMEL GmbH&quot;" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/03/alfredweber_maerz2015.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/03/alfredweber_maerz2015-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/03/alfredweber_maerz2015-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-11602" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/MANN+HUMMEL GmbH&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">MANN+HUMMEL hatte bereits bei der Vorlage seiner Halbjahreszahlen im September 2014 auf ein schwächeres zweites Halbjahr hingewiesen. In seiner Bilanzvorlage wies Frank B. Jehle, Stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung und Finanzchef des Ludwigsburger Familienunternehmens auf die stärksten Ergebnisbelastungen hin. &#8222;Drei unabhängige Faktoren haben das Ergebnis gedrückt: Der Markteinbruch in Südamerika, Einmalkosten aus der Integration des amerikanischen Ersatzgeschäfts der Marke Purolator und drittens die Wechselkurseffekte.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Die schlechte Konjunktur in Südamerika &#8211; in Brasilien sei das Kerngeschäft Automobilerstausrüstung um bis zu 30 Prozent eingebrochen &#8211; habe man in dem Ausmaß nicht erwartet. Die Sonderbelastungen aus der Purolator Akquisition seien aber laut Jehle &#8222;eingepreist&#8220; gewesen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>China: größter Automarkt mit anhaltendem Wachstum</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In den letzten Jahren wurden das weltwirtschaftliche Wachstum wie auch das Wachstum der Automobilmärkte maßgeblich von den Schwellenländern und hier vor allem von China getragen. Betrachtet man die Automobildichte pro Kopf, so bleiben auch die mittelfristigen Zeichen auf Wachstum gerichtet. Während in den etablierten Industrienationen auf 1 000 Einwohner etwa 500 Pkw kommen, liegt die Versorgung in Russland und Brasilien bei um die 200, in China bei 50 und Indien noch weit darunter. Die Region Asien wird auch bei MANN+HUMMEL vor allem von China bestimmt. Hier profitiert das Unternehmen überproportional von der guten Autonachfrage wie auch von seinen gut vernetzten fünf chinesischen Produktionsstätten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Automarkt Amerika</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gut erholt hat sich nach der Krise von 2009 auch der US-Markt, der auf einen Anteil von knapp 20 Prozent des Konzernumsatzes kommt und in den letzten Monaten weiter an Fahrt gewonnen hat. &#8222;Davon konnten wir profitieren&#8220;, erläutert Jehle. &#8222;In Südamerika sieht das Bild leider ganz anders aus, hier ist die Entwicklung vor allem in Brasilien rückläufig.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zunehmende Verlagerung der Automobilnachfrage</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In Westeuropa liegen die Märkte der sogenannten Krisenländer noch weit unter dem Vorkrisenniveau. Aber bei den Neuzulassungen gibt es erfreuliche Zeichen der Stabilisierung. Dennoch wird sich der Anteil Westeuropas am Weltmarkt nach Schätzungen des Verbands der Automobilindustrie (VDA) in wenigen Jahren bis auf etwa 15 Prozent reduzieren. Mithin findet weltweit eine deutliche Verlagerung der Nachfrage statt.</p>
<p style="text-align: justify;">In der EU haben laut VDA Konjunkturbarometer Länder wie Portugal, Spanien und Großbritannien einen starken Zuwachs bei den PKW Neuzulassungen gezeigt. Von der Belebung dieser Volkswirtschaften profitiert auch MANN+HUMMEL. &#8222;Das hat bei unseren Tochtergesellschaften zu einer spürbar verbesserten Nachfrage geführt. Unsere europäischen Werke außerhalb Deutschlands sind gut ausgelastet, die Absätze gehen nach oben. Insbesondere die Werke in der Türkei und in Thailand konnten dank erfolgreicher Serienanläufe in den Bereichen Luftfilter und Saugrohre ihre Umsätze deutlich steigern&#8220;, erläutert Jehle.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wachstum außerhalb des Automobilsektors</strong></p>
<p style="text-align: justify;">2014 hat MANN+HUMMEL zwei Unternehmen außerhalb des Automobilsektors zugekauft, bzw. eine Beteiligung erworben. MANN+HUMMEL folgt damit seiner Wachstumsstrategie, die unter anderem den Vorstoß in Filtrationsanwendungen außerhalb der Automobilindustrie vorsieht.</p>
<p style="text-align: justify;">Das im schwedischen Svenljunga ansässige Unternehmen Vokes Air ist ein führender Anbieter von Filtrationsanwendungen für die Raumluftreinigung und das Segment HVAC (Heating, Ventilation, Air Conditioning). Diese Segmente haben rund 15 Prozent Anteil am Weltfiltrationsmarkt und verfügen über attraktive Wachstumsraten.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Mai 2014 ergänzte MANN+HUMMEL sein seit 2010 betriebenes Wasserfiltrationsgeschäft durch den Erwerb einer 50 Prozent Beteiligung am Wasserfiltrationsexperten MICRODYN-NADIR. Das in Wiesbaden ansässige Unternehmen ist auf Produktion und Vertrieb von Flachmembranen spezialisiert und gilt weltweit als ein führender Lieferant von Membranen und Modulen für die Mikro-, Ultra- und Nanofiltration. Erst im Februar dieses Jahres hat MANN+HUMMEL das Unternehmen vollständig übernommen. Das Wassergeschäft des Filtrationsexperten mit Niederlassungen in Brasilien, Singapur, China, USA und Deutschland wird zentral von Wiesbaden geführt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die weltweite Industrieproduktion hat sich 2014 etwas besser entwickelt als im Jahr zuvor. In den Schwellen- und Entwicklungsländern wurde in Summe das Wachstumstempo des Vorjahres beibehalten. Allerdings rutschte die Industrieproduktion in Brasilien und anderen Ländern Südamerikas deutlich ins Minus. &#8222;Unser Geschäft in Brasilien hat darunter spürbar gelitten. Insgesamt war 2014 für den Geschäftsbereich Industriefiltration jedoch ein gutes Jahr&#8220;, so Manfred Wolf, Geschäftsführer des Geschäftsbereichs Automobil + Industrie. &#8222;Er hat etwa 12 Prozent zum Konzernumsatz beigetragen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Im Industrie- und Maschinenbau dürfte laut Branchenverband VDMA die Investitionstätigkeit 2015 steigen. Der VDMA prognostiziert für 2015 ein Wachstum von 5 Prozent. &#8222;Diese Einschätzung teilen wir&#8220;, sagte Wolf. &#8222;Wir gehen davon aus, dass unser Geschäftsbereich Industriefiltration 2015 seinen Umsatz- und Ergebnisbeitrag weiter erhöht.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über 700 neue Mitarbeiter</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Durch Akquisitionen und die Ausweitung des China-Geschäfts seien über 700 neue Mitarbeiter zu MANN+HUMMEL gekommen. Insgesamt habe sich die Zahl von 15 231 (2013) auf 16 000 erhöht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fokus auf Filtration</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dem globalen Preis- und Wettbewerbsdruck begegnet MANN+HUMMEL mit einer ambitionierten Wachstumsstrategie. &#8222;Wesentliche Bausteine unserer Strategie 2022 sind Innovationen und der Fokus auf Filtration&#8220;, erläutert Weber. &#8222;Das weitere Wachstum wird auch zukünftig zu einem erheblichen Teil durch Zukäufe vorangetrieben.&#8220; Auch wenn der Konzernchef keine Einzelheiten preisgab, sei klar, &#8222;dass auch die nächste Akquisition ein Filtrationsunternehmen sein wird&#8220;. Filtration sei der unbestrittene Markenkern des nunmehr 74 Jahre alten Ludwigsburger Filterwerks.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Marktführerschaft bestätigt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Fokus auf Filtration zahlt sich für das Familienunternehmen aus: Das unabhängige US-amerikanische Marktforschungsinstitut Freedonia hat nach 2012 im Sommer 2014 MANN+HUMMEL erneut die Marktführerschaft in Filtration attestiert. Im Gesamtmarkt der weltweiten Filtrationsanwendungen sieht das Institut den Filtrationsspezialisten als Nummer 1. Als starke Wachstumstreiber nennt Freedonia China und Indien. In diesen Ländern ist MANN+HUMMEL seit Jahren erfolgreich am Markt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ausblick</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Der Neubau unseres Technologiezentrums in Ludwigsburg ist ein wichtiges Bekenntnis zum Standort Deutschland. Genauso wichtig und richtig ist jedoch unsere weitere Internationalisierung&#8220;, beschreibt Alfred Weber die vorgesehene Entwicklung des Unternehmens. Vom Ludwigsburger Filterwerk habe man sich zum &#8222;Global Player&#8220; entwickelt, der für seine Kunden an über 60 Standorten weltweit zu Hause sei. &#8222;Wir müssen überall dort sein, wo Kunden unsere Produkte brauchen&#8220;, sagte Weber und verweist auf die Entwicklung in der Automobilindustrie.</p>
<p style="text-align: justify;">Laut Branchenverband VDA haben im Jahr 2010 deutsche Hersteller erstmals mehr Einheiten im Ausland produziert als im Inland. Inzwischen laufen in den inländischen Werken jährlich um die 5,5 Mio. Pkw und leichte Nutzfahrzeuge vom Band, an den Auslandsstandorten sind es bereits mehr als 9 Millionen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für 2015 hat sich MANN+HUMMEL vorgenommen, seine Wachstumsstrategie weiterzuverfolgen. &#8222;Unser Augenmerk liegt besonders auf nachhaltigem Wachstum. Und das ist kein Selbstzweck, sondern zwingende Voraussetzung, um auch morgen Innovations- und Marktführer zu bleiben&#8220;, so der Konzernchef. &#8222;Die zahlreichen Auszeichnungen, die wir auch 2014 wieder von Kunden aus allen Bereichen erhalten haben, bestätigen unsere Strategie. Offenbar ist es uns gelungen, unsere Wettbewerbsvorteile Qualität, Service und Innovationen zu schärfen und zu vermitteln.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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