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	<title>E-Commerce</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>E-Commerce</title>
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		<title>Kauf erfolgreicher E-Commerce Marken &#8211; Wie Privatanleger jetzt vom Aufschwung des Online-Handels profitieren können</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2022 15:25:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Privatanleger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Deutschland gibt es bei Amazon rund 45.000 Vertragspartner. Diese haben nach Angaben der weltweit aktiven Handelsplattform allein im Jahr 2021 durch den Verkauf von insgesamt 750 Millionen Produkten einen Umsatz von etwa 4,25 Milliarden Euro generiert. Ein neues Geschäftsmodell ermöglicht es jetzt auch Privatanlegern, von solchen Erfolgen zu profitieren.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_65937" aria-describedby="caption-attachment-65937" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-65937" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2022/11/2022-11-03-Privatanleger-300x400.jpg" alt="2022-11-03-Privatanleger" width="300" height="400" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2022/11/2022-11-03-Privatanleger-300x400.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2022/11/2022-11-03-Privatanleger-660x880.jpg 660w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2022/11/2022-11-03-Privatanleger-113x150.jpg 113w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2022/11/2022-11-03-Privatanleger.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-65937" class="wp-caption-text">Quelle: Ruchindra Gunasekara / unsplash.com<br />https://unsplash.com/photos/GK8x_XCcDZg</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In Deutschland gibt es bei Amazon rund 45.000 Vertragspartner. Diese haben nach Angaben der weltweit aktiven Handelsplattform allein im Jahr 2021 durch den Verkauf von insgesamt 750 Millionen Produkten einen Umsatz von etwa 4,25 Milliarden Euro generiert. Ein neues Geschäftsmodell ermöglicht es jetzt auch Privatanlegern, von solchen Erfolgen zu profitieren.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wachsende Bedeutung für die deutsche Wirtschaft</h2>
<p style="text-align: justify;">Es sind nicht alleine die im Jahr 2021 erzielten Umsätze, die eine positive Entwicklung verheißen. Auch die Gesamtumsatzprognosen für den Bereich E-Commerce, die von einer möglichen Umsatzsteigerung auf bis zu 168,5 Milliarden Euro bis zum Jahr 2025 ausgehen, lassen das Potenzial des Online-Handels erahnen. Zudem ist die <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/5-technologie-und-steuertipps-fuer-international-taetige-e-commerce-haendler/" target="_blank" rel="noopener">E-Commerce</a> Branche ein Motor für den Arbeitsmarkt.</p>
<p style="text-align: justify;">All diese Faktoren machen den Bereich Online-Handel zu einem erfolgreichen Milliardenmarkt, an dessen Erfolg neben institutionellen Investoren auch Privatanleger partizipieren würden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Kauf von E-Commerce Marken &amp; Markenkonzepten als Geschäftsmodell</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer zukünftig vom Erfolg der Branche profitieren möchte, der kann dies nun über den neuen Marktplatz <a href="https://scaleup-brands.webflow.io/" target="_blank" rel="noopener">ScaleUp Brands</a> realisieren. Auf diesem Marktplatz haben Markeninhaber die Möglichkeit, sich um die Aufnahme unter die Verkaufskandidaten zu bewerben und nach erfolgter Zulassung listen zu lassen. Potenzielle Anleger können alle wesentlichen Unternehmenskennzahlen der zum Verkauf stehenden Marken anschließend einsehen.</p>
<p style="text-align: justify;">ScaleUp Brands sieht seine Hauptaufgabe darin, geeignete Markeninhaber und Kaufinteressenten zusammenzuführen. Dazu wurde ein Bewerbungsprozess entwickelt, der sicherstellt, dass die zu verkaufende E-Commerce Marke das Potenzial für nachhaltig gute Performance und daraus resultierende Renditen besitzt und der Kaufinteressent über einen entsprechenden finanziellen Background sowie die für einen Markeninhaber notwendigen unternehmerischen Fähigkeiten verfügt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der gesamte Prozess ist dabei digitalisiert, was die einzelnen Schritte wesentlich vereinfacht. So kann der neue Marktplatz alle vom bisherigen Markeninhaber eingereichten Unterlagen mittels moderner Technologie und im Hintergrund arbeitender Experten zügig aufbereiten, analysieren und bewerten. Zudem ist ScaleUp Brands in der Lage, die Dokumente in einem dafür geeigneten, speziell gesicherten Datenraum der Plattform zu speichern.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Netzwerk und Erfahrung als Alleinstellungsmerkmal</h2>
<p style="text-align: justify;">Zwei wesentliche Vorteile, von denen der Online-Marktplatz profitiert, ist ein weit gespanntes Netzwerk aus Partnern und vor allem langjährige Erfahrung im Bereich des E-Commerce. Gerade für private Kleinanleger ohne fundiertes Fachwissen zu diesem Thema ist es wichtig, dass sie während des gesamten Prozesses begleitet und beraten werden. Daher gehört eine umfassende Unterstützung zu den Kernaufgaben eines Marktplatzes, soll der Verkauf einer Marke langfristigen Erfolg nach sich ziehen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Erfolgreiche Marke oder hochwertiges Marken-Konzept?</h2>
<p style="text-align: justify;">Kleinanleger haben auf ScaleUp Brands die Möglichkeit, zwischen dem Kauf einer bereits am Markt platzierten Marke und einem vollständig entwickelten, sozusagen in den Startlöchern sitzenden Marken-Konzept zu wählen.</p>
<p style="text-align: justify;">Anleger, die sich für den Kauf eines Marken-Konzeptes entscheiden, erhalten ein fertig entwickeltes Konzept, bei dem das Produkt entwickelt, der Hersteller vorhanden und auch das Branding durchgeführt ist. Der Investor kann damit unmittelbar nach dem Kauf des Konzepts mit seiner eigenen E-Commerce Marke starten, indem er beim Hersteller eine erste Bestellung aufgibt. ScaleUp Brands bietet beide Varianten an und gewährleistet durch sehr hohe Qualitätsstandards, dass ausschließlich Marken bzw. Markenkonzepte mit Erfolgspotenzial erworben werden können.</p>
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		<title>Business-Stratege Dominik Ley: Digitalisierung und Marketing müssen Hand in Hand gehen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2020 11:57:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Online-Marketing befindet sich seit jeher in einem stetigen Wandlungsprozess. Kaum ein anderer Bereich wird dermaßen von neuen Technologien beeinflusst, in kaum einem anderen Bereich werden ähnlich hohe Wachstumsraten erzielt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/business-stratege-dominik-ley-digitalisierung-und-marketing-muessen-hand-in-hand-gehen/">Business-Stratege Dominik Ley: Digitalisierung und Marketing müssen Hand in Hand gehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Online-Marketing befindet sich seit jeher in einem stetigen Wandlungsprozess. Kaum ein anderer Bereich wird dermaßen von neuen Technologien beeinflusst, in kaum einem anderen Bereich werden ähnlich hohe Wachstumsraten erzielt. Im Gegensatz zu vor noch ein paar Jahren ist es heute jedoch wesentlich schwieriger für Unternehmen geworden, langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Unternehmen welche z.B. im Bereich E-Commerce nicht auf der Höhe der Zeit sind, laufen schnell Gefahr, hinter der Konkurrenz zurückzubleiben. Insbesondere in Bezug auf die weiter voranschreitende Digitalisierung und die damit verbundenen Veränderungen, sind eine ausgereifte Business-Strategie in Verbindung mit kreativen Marketingkonzepten Grundvoraussetzung für einen langfristigen Unternehmenserfolg. <a title="zur Website von Domnik Ley" href="https://www.dominik-ley.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dominik Ley</a> unterstützt als Business-Stratege und Mentor Unternehmer dabei, eine Gesamtstrategie zu entwickeln, die nicht nur auf den kurzfristigen Erfolg abzielen, sondern eine langfristige Perspektive darstellen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Zahlreiche Schwachstellen verzögern die Unternehmensentwicklung</h2>
<figure id="attachment_64633" aria-describedby="caption-attachment-64633" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-64633 size-medium" title="Als Business-Stratege und Digitalisierungs-Experte unterstützt Dominik Ley Unternehmer dabei, ihr Online-Marketing durch Automatismen und Prozesse zu vereinfachen." src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-16-Dominik-Ley-Unternehmer-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-16-Dominik-Ley-Unternehmer-300x300.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-16-Dominik-Ley-Unternehmer-150x150.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-16-Dominik-Ley-Unternehmer.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-64633" class="wp-caption-text">Foto: Dominik Ley</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In vielen Unternehmen ist es noch immer so, dass die Erstellung und Organisation von Marketing-Inhalten relativ unkoordiniert betreiben wird. Auch verlieren die meisten Unternehmen viel Zeit, indem sie keine effiziente Strategie verfolgen, sondern unterschiedliche Abteilungen mit bestimmten Marketing Aufgaben beschäftigt sind. Hier ist eine Koordination der einzelnen Marketing Bereiche unabdingbar, um langfristig effizientes Marketing zu betreiben. Zudem weisen viele Unternehmen noch immer Schwachstellen in ihrer IT-Infrastruktur auf, gerade hier nachzubessern kann einen ungemeinen Zeitgewinn für das Unternehmen bedeuten.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Business-Stratege und Digitalisierungs-Experte unterstützt Dominik Ley Unternehmer dabei, ihr Online-Marketing durch Automatismen und Prozesse zu vereinfachen. So können bessere Betriebsergebnisse bei gleichzeitiger Kostensenkung erzielt werden. Nur wenn alle Schwachstellen in einem Unternehmen aufgespürt und verbessert werden können, ist ein Unternehmen in der Lage effizientes Marketing zu betreiben. Dabei gilt für Ley das Motto: Zeit-gemäßes Marketing und Digitalisierung müssen eine Einheit bilden und miteinander verzahnt werden!</p>
<h2 style="text-align: justify;">Neue Ansätze und kreative Konzepte sind der Schlüssel zum Erfolg</h2>
<p style="text-align: justify;">Heute reicht es längst nicht mehr aus sich auf klassische <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/deutscher-e-commerce-setzt-jeden-dritten-euro-ueber-smartphones-oder-tablets-um/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">E-Commerce</a> Ansätze zu konzentrieren. Abseits des klassischen Online-Shops wird zunehmend mehr auch in sozialen Netzwerken geshoppt, allen voran auf Instagram. Darüber hinaus werden klassische Werbeformate zunehmend von neuen Werbeformaten verdrängt, diese neuen Formate müssen bei der Entwicklung eines individuellen Marketing Konzepts unbedingt berücksichtigt werden. Für Dominik Ley ist es vor allem wichtig, kreative Marketingkonzepte zu entwickeln, welche die eigene Business-Strategie von der der Konkurrenz abhebt. Dabei muss das Konzept immer individuell an die Ausrichtung des jeweiligen Unternehmens angepasst werden. Digitalisierungs-Profi Dominik Ley ist also kein Freund davon, allem eine &#8222;Schablone&#8220; überzustülpen.</p>
<p style="text-align: justify;">Seine langjährige Erfahrung im Bereich Online-Marketing nutzt Ley heute dazu, andere Unternehmer bei der Konzeption und Umsetzung von Strategien und Konzepten zu unterstützen &#8211; dies vor allem unter dem Dach seiner Agentur <a title="Onlineauftritt der Agentur Marketing 4.0" href="https://www.marketing4null.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Marketing 4.0</a>. Er weiß wie wichtig es sein kann, einen starken Mentor an der Seite zu haben, um Fehler bei der Umsetzung zu vermeiden und von Beginn an gut aufgestellt zu sein. Zwar ist es seiner Meinung nach genauso gut möglich, eigene Wege zu gehen und nach dem Prinzip „Trial and Error“ vorzugehen, diese Herangehensweise ist jedoch nicht nur wesentlich zeitintensiver, sondern auch mit mehr Kosten verbunden. Deutlich schneller ans Ziel kommen Unternehmen mit einer professionellen Unterstützung, durch die Kosten- und Zeitersparnis steht Unternehmern mehr Zeit für die eigentlichen Kernaufgaben des jeweiligen Unternehmens zur Verfügung.</p>
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		<title>EY Start-up Barometer: Gesamtsumme rückläufig</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/ey-start-up-barometer-gesamtsumme-ruecklaeufig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2017 09:04:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Weil Mega-Deals ausblieben, haben Deutschlands Start-ups im vergangenen Jahr insgesamt deutlich weniger Geld durch Finanzierungsrunden eingenommen als im Vorjahreszeitraum. Der Gesamtwert ist von 3,2 auf 2,2 Milliarden Euro um fast ein Drittel zurückgegangen. Gleichzeitig profitierten aber deutlich mehr Jungunternehmen von frischem Kapital:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/ey-start-up-barometer-gesamtsumme-ruecklaeufig/">EY Start-up Barometer: Gesamtsumme rückläufig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Weil Mega-Deals ausblieben, haben Deutschlands Start-ups im vergangenen Jahr insgesamt deutlich weniger Geld durch Finanzierungsrunden eingenommen als im Vorjahreszeitraum. Der Gesamtwert ist von 3,2 auf 2,2 Milliarden Euro um fast ein Drittel zurückgegangen. Gleichzeitig profitierten aber deutlich mehr Jungunternehmen von frischem Kapital: 2016 erhielten bundesweit 455 Start-ups Risikokapital, 2015 waren es 383 Unternehmen. Die Zahl der Finanzierungsrunden stieg von 417 auf 486.</p>
<figure id="attachment_23723" aria-describedby="caption-attachment-23723" style="width: 187px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/ey_startup_barometer_infografik.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-23723" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/ey_startup_barometer_infografik-187x600.jpg" alt="" width="187" height="600" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/ey_startup_barometer_infografik-187x600.jpg 187w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/ey_startup_barometer_infografik-47x150.jpg 47w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/ey_startup_barometer_infografik-768x2461.jpg 768w" sizes="(max-width: 187px) 100vw, 187px" /></a><figcaption id="caption-attachment-23723" class="wp-caption-text">Quelle: &#8222;obs/EY&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im Bundeslandvergleich liegt weiter Berlin vorn: Bei 220 Finanzierungsrunden (Vorjahr: 212) erhielten Berliner Jungunternehmen insgesamt 1,07 Milliarden Euro (Vorjahr: 2,24 Milliarden Euro). Wie in Berlin wurden auch in Bayern (83 Transaktionen), Nordrhein-Westfalen (48) und Hamburg (40) mehr Finanzierungsrunden gezählt als im Vorjahr. Beim Finanzierungsvolumen konnten sich im vergangenen Jahr die Start-up-Standorte Bayern (527 Millionen Euro) und Nordrhein-Westfalen (141 Millionen Euro) hinter der Bundeshauptstadt platzieren &#8211; und verzeichneten dabei erhebliche Zuwächse: Bayern um 87 Prozent und NRW um 57 Prozent. Rückläufig war das Finanzierungsvolumen in Hamburg, wo 127 Millionen Euro in junge Unternehmen flossen &#8211; im Vorjahr waren es aufgrund eines Mega-Deals &#8211; noch 321 Millionen Euro gewesen.</p>
<p style="text-align: justify;">Europaweit stieg die Zahl der Start-up-Finanzierungen im vergangenen Jahr noch deutlich stärker als in Deutschland: um 41 Prozent. Der Gesamtwert der Investitionen sank zudem weniger deutlich als hierzulande: um 11 Prozent auf 11,8 Milliarden Euro. Bei der Zahl der Deals lag Frankreich mit 583 Transaktionen vor Großbritannien (535) und Deutschland (486), beim Transaktionswert hatte hingegen Großbritannien mit großen Abstand die Nase vorn: Insgesamt 3,74 Milliarden Euro flossen in britische Start-ups. Dahinter liegen Deutschland mit 2,23 Milliarden Euro und Frankreich mit 2,22 Milliarden Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem Berlin sich im Jahr 2015 dank einiger sehr großer Investitionen noch Europas Start-up-Hauptstadt nennen konnte, lagen 2016 London (2,2 Milliarden Euro), Paris, (1,3 Milliarden Euro) und Stockholm (1,2 Milliarden Euro &#8211; dank Spotify-Großdeal) vor der Bundeshauptstadt. In den europäischen Top Ten konnte sich zudem München mit einem Investitionsvolumen von 345 Millionen Euro als zweite deutsche Stadt platzieren- damit belegte die bayerische Landeshauptstadt den siebten Platz.</p>
<p style="text-align: justify;">Das sind Ergebnisse des Start-up-Barometers der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY (Ernst &amp; Young). Die Studie beruht auf einer Analyse der Risikokapitalinvestitionen in Europa.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die steigende Zahl an Finanzierungsrunden in den führenden deutschen Start-up-Regionen zeigt, dass der Start-up-Standort Deutschland weiter an Attraktivität gewonnen hat und sich neben dem Zentrum Berlin auch die anderen deutschen Start-up Ökosysteme positiv entwickeln. Die Start-up-Szene in Deutschland steht heute auf einer breiteren Basis als je zuvor&#8220;, kommentiert Peter Lennartz, Partner bei EY, die Zahlen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Keine Transaktion über 100 Millionen Euro</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dass das Investitionsvolumen am Standort Berlin um die Hälfte eingebrochen ist, wertet Lennartz nicht als Problem: &#8222;2015 sorgten Einmaleffekte für Rekordzahlen &#8211; dafür profitierten 2016 mehr Unternehmen von Risikokapital.&#8220; Im Jahr 2015 hatten vor allem hohe Investitionen der Start-up-Schmiede Rocket Internet nach ihrem Börsengang im Jahr 2014 für einen massiven Anstieg der Investitionen in die deutsche Start-up-Szene gesorgt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Letztlich aussagekräftiger für die Stärke des Start-up-Standorts</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Deutschland sei die Zahl der mittelgroßen Deals, so Lennartz: &#8222;Die Zahl der Unternehmen, die zwischen fünf und zehn Millionen Euro erhielten, stieg im vergangenen Jahr von 33 auf 55. Die Zahl der Unternehmen, die zwischen 10 und 50 Millionen Euro erhielten, stieg von 48 auf 461 Und sogar bei den Deals zwischen 50 und 100 Millionen Euro gab es einen leichten Anstieg: von vier auf sechs&#8220;. Der Rückgang beim deutschlandweiten Investitionsvolumen sei also allein auf das völlige Fehlen sehr großer Transaktionen ab 100 Millionen Euro zurückzuführen, nachdem es im Vorjahr noch acht derartige Deals gegeben hatte.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir haben im vergangenen Jahr ein starkes Wachstum bei kleineren Frühphasenfinanzierungen gesehen. Damit wurde eine gute Basis für zukünftiges, nachhaltiges Wachstum gelegt. Denn je mehr Gründungen und je mehr Finanzierungen im Seedbereich vorgenommen werden, desto größer ist die Chance, dass sich in Zukunft eine höhere Anzahl Start-ups zu erfolgreichen Mittelständlern oder sogar Unicorns entwickeln können.&#8220; Als &#8222;Unicorn&#8220; (Einhorn) werden Start-ups bezeichnet, die eine Milliarde US-Dollar oder mehr wert sind.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>e-commerce sammelt das meiste Geld ein</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das meiste Geld floss in Deutschland im vergangenen Jahr in e-commerce- und FinTech-Unternehmen: 422 bzw. 413 Millionen Euro. Während allerdings die Investitionssummen in diesen beiden Sektoren rückläufig waren, verzeichneten die Bereiche &#8222;Mobility&#8220; und &#8222;Health&#8220; starke Zuwächse: um 104 Prozent auf 311 Millionen Euro bzw. um 84 Prozent auf 282 Millionen Euro. Stark gestiegen sind auch die Investitionen in Unternehmen, die Dienstleistungen im Energiesektor anbieten: von 39 Millionen Euro auf 230 Millionen Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Das Interesse der Investoren an innovativen Geschäftsmodellen in den Bereichen Mobilität und Energie ist spürbar gestiegen. Hier hinterlassen die Energiewende und der Schwenk zu einer veränderten Mobilität ihre Spuren.&#8220; Lennartz beobachtet ein immer stärkeres Interesse großer Konzerne an einer Zusammenarbeit mit oder an Investitionen in Start-ups aus diesen Bereichen: &#8222;Die Bedeutung von Start-ups für die aktuelle und zukünftige Entwicklung der deutschen Wirtschaft hat im Jahr 2016 weiterhin zugenommen und wird sich in den nächsten Jahren weiter erhöhen. Immer mehr Konzerne investieren in Start-ups und fördern die Zusammenarbeit um im Innovationswettlauf vorne dabei zu sein. Auch der deutsche Mittelstand hat inzwischen die Chancen der Zusammenarbeit mit Start-ups entdeckt, hat aber gegenüber den Konzernen noch starken Nachholbedarf &#8222;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin in Deutschland vor Bayern und Nordrhein-Westfalen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Berlin konnte sich trotz Rückgangs des Investitionsvolumens mit weitem Abstand an der Spitze innerhalb Deutschlands behaupten. Anders als in Berlin stieg aber in den meisten anderen Bundesländern das Investitionsvolumen: In Bayern von 282 auf 527 Millionen Euro, in NRW von 90 auf 141 Millionen Euro und in Sachsen von 16 auf 101 Millionen Euro. Rückläufig waren die investierten Summen in Hamburg (von 321 auf 127 Millionen Euro) und in Baden-Württemberg (von 149 auf 87 Millionen Euro).</p>
<p style="text-align: justify;">Bis auf Baden-Württemberg und Sachsen, wo jeweils zwei Deals weniger gezählt wurden als im Vorjahr, verzeichneten alle anderen größeren Start-up-Regionen einen Anstieg der Transaktionen ,wobei der in Nordrhein-Westfalen, wo sich die Zahl der Deals auf 48 mehr als verdoppelt hat, besonders stark ausfiel.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Start-up Ökosysteme haben sich überall in Deutschland weiterentwickelt&#8220;, beobachtet Lennartz. &#8222;Berlin bleibt zwar vorn und ist weiterhin für Start-ups weltweit sehr attraktiv, aber gerade München, Hamburg und Köln kristallisieren sich als Hotspots mit einer starken Dynamik heraus&#8220;. So sei die Investitionsaktivität etwa in Köln von acht Deals im Jahr 2015 auf 25 Deals im vergangenen Jahr deutlich gestiegen &#8211; das Volumen habe von 25 auf 45 Millionen Euro ebenfalls stark zugelegt. &#8222;In der Weiterentwicklung der Start-up Ökosysteme in Deutschland und der damit einhergehenden engere Zusammenarbeit der innovativen Start-ups mit deutschen Unternehmen liegt eine große Chance für die zukünftige Entwicklung der deutschen Wirtschaft insgesamt.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Spotify Europas Risikokapital-König</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit Abstand am meisten Kapital floss an den schwedischen Musikstreaming-Dienst Spotify (900 Millionen Euro). Der britische Essenslieferdienst Deliveroo (245 Millionen Euro) und der ebenfalls britische Flugsuchdienst Skyscanner (177 Millionen Euro) folgen auf den Plätzen zwei und drei.</p>
<p style="text-align: justify;">In Deutschland lag der Lieferdienst Hello Fresh mit einer Finanzierungsrunde über 85 Millionen Euro vorn &#8211; vor dem Solartechnik-Unternehmen Heliatek, das 80 Millionen Euro erhielt, und dem Batteriehersteller Sonnen, der 76 Millionen Euro einwerben konnte.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Volle Kassen im E-Commerce: Mit unsichtbaren Zahlungsmethoden Kaufentscheidungen steigern</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/volle-kassen-im-e-commerce-mit-unsichtbaren-zahlungsmethoden-kaufentscheidungen-steigern-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2016 12:50:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Customer Experience]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Geldbörse]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Warenkorb]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsmethoden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Taxi nehmen, ohne Bargeld zu brauchen; im Restaurant statt per Rechnung mit einem Online-Warenkorb bezahlen oder immer die aktuellste Musik hören, ohne die Geldbörse zücken zu müssen &#8211; Was haben Dienstleister wie Spotify, Apple und Uber gemeinsam? Überall gilt die Zufriedenheit der Kunden als oberste Priorität, um die Customer Experience nachhaltig und erfolgreich zu &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein Taxi nehmen, ohne Bargeld zu brauchen; im Restaurant statt per Rechnung mit einem Online-Warenkorb bezahlen oder immer die aktuellste Musik hören, ohne die Geldbörse zücken zu müssen &#8211; Was haben Dienstleister wie Spotify, Apple und Uber gemeinsam?</p>
<p style="text-align: justify;">Überall gilt die Zufriedenheit der Kunden als oberste Priorität, um die Customer Experience nachhaltig und erfolgreich zu gestalten. Kaufprozesse sind in ihren Stufen so einfach und bequem für die Kunden aufgebaut, dass sie die Kaufentscheidung erheblich vereinfachen.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier spielen nicht nur Angebote und Preisniveaus eine wichtige Rolle, sondern auch Design und Nutzerführung, aber auch unsichtbare Prozesse wie Prüfung der Verfügbarkeit, logistische Steuerung und bargeldlose Bezahlung sind zunehmend ausschlaggebend. Eine aktuelle Umfrage von Trusted Shops zeigt sogar, dass 15 Prozent der Verbraucher sich langfristig gegen einen Onlineshop entscheiden würden, wenn keine passenden Zahlungsverfahren angeboten werden. Worauf Onlineshop-Betreiber bei der Auswahl der passenden Zahlungsmodelle achten sollten, erklärt Finanz- und Payment-Experte Jerome Traisnel, CEO von SlimPay:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Reibungslose Prozesse verringern Abbruchquote!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Fast zehn Prozent der Bestellvorgänge werden bei der Auswahl der Zahlungsmöglichkeiten abgebrochen. Die Gründe können unter anderem abgelaufene Kreditkarten, unpassende Auswahlmöglichkeiten oder die Mehrfacheingabe vertraulicher Bankdaten sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer im Onlinegeschäft erfolgreich sein will, muss seine Kunden und ihre Präferenzen genau kennen. Mit maßgeschneiderten Angeboten lässt sich die Conversion Rate um ein Vielfaches steigern. Zahlungsmodelle, die sich nahtlos in den Kaufprozess einfügen und dem Kunden eine reibungslose und bequeme Bezahlung ermöglichen, bergen enorme Umsatzpotentiale. Idealerweise findet der Zahlungsvorgang für den Kunden nicht wahrnehmbar, also unsichtbar, hinter den Kulissen zwischen den Händlern, ihren Banken und der Banken des Kunden statt. Bei der Auswahl des passenden Payment-Partners sind Händler gut beraten, auf Service-Provider zu setzen, die täglich eine große Anzahl von Transaktionen bearbeiten können.</p>
<p style="text-align: justify;">Wiederholen sich die Einkäufe und Bestellungen regelmäßig, wie z.B. für Softwarelizenzen, Pay-TV oder Magazine, bieten sich Abomodelle an. E-Commerce-Riesen wie Zalando oder Amazon arbeiten bereits sehr erfolgreich mit dem sogenannten 1-Click. Die vorgespeicherten Daten erleichtern und verkürzen den Bestellvorgang erheblich, da Zahlungsmodalitäten wie Bankkonto oder Kreditkarte fest hinterlegt sind.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Flexible Zahlungsspielräume!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Durch die digitale Transformation des Zahlungsverkehrs erhöht sich auch automatisch das Ausfallrisiko von Zahlungen für die Händler. Allein in Deutschland verursachten Online-Betrüger in 2014 einen Gesamt-Zahlungsausfall von rund 2,4 Milliarden Euro. Nicht zuletzt deswegen sind im deutschen Onlinehandel Methoden wie Vorkasse oder Bezahlung per Nachname noch weit verbreitet. Garantieren diese Zahlungsarten hohe Sicherheit, sind sie nicht nur für den Händler mit deutlich höheren Kosten verbunden, sondern verursachen auch auf Käuferseite mehr Aufwand im Kaufprozess. Nichtsdestotrotz liegt gerade im digitalen Zahlungsverkehr der Schlüssel zur Kundenzufriedenheit: Neue Payment-Provider unterstützen hier beide Seiten. Kann ein Kunde vorübergehend eine Zahlung nicht leisten, kann er diese mit wenigen Klicks zu einem späteren Zeitpunkt einstellen, ohne dass das Risiko bei den Händlern steigt. Dieses Entgegenkommen auf die Bedürfnisse des Kunden steigern nicht nur das Vertrauen und die Zufriedenheit, sondern wirken sich auch unmittelbar auf Wiederkäufe und Empfehlungen aus.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Innovative Payment-Technologien öffnen neue Wege, online den Zahlungsvorgang so reibungslos und sicher wie möglich werden zu lassen, sondern auch mit Invisible Payment nachhaltig die Customer Journey zu beeinflussen. Das stellt nicht nur Händler, sondern auch FinTech-Anbieter vor große Herausforderungen, da die Erwartungen und Bedürfnisse der Verbraucher stetig steigen. Quasi kontaktlose Zahlungen an der Tankstelle via Nummernschild oder das “digitale” Anschreiben im Supermarkt oder anstatt der Rechnung im Restaurant über einen Online-Warenkorb bezahlen, klingen jetzt zwar noch recht utopisch, werden aber in naher Zukunft die Customer Experience revolutionieren.</p>
<p style="text-align: justify;">[infobox style=&#8217;regular&#8216; static=&#8217;1&#8242;] <strong>Portrait:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Jérome Traisnel, Serial Entrepreneur und CEO, Payment-Stratege</strong></em></p>
<figure id="attachment_151981" aria-describedby="caption-attachment-151981" style="width: 166px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-151981" src="https://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/03/Jerome-Traisnel.png" alt="Quelle: SlimPay" width="166" height="250" /><figcaption id="caption-attachment-151981" class="wp-caption-text">Quelle: SlimPay</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Den Zahlungsverkehr für europäische Unternehmen und ihre Kunden maßgeblich zu vereinfachen und sicher zu gestalten, treiben Jérôme Traisnel an: Zum Einen als Präsident des französischen Verbands für Kreditinstitute und elektronischen Zahlungsverkehr (AFEPAME), als Mitglied des französischen SEPA-Komitees sowie im Komitee für Organisation und Normierung im Bankwesen. Als Mitgründer und CEO von SlimPay möchte der Stratege nicht nur mit intelligenten Technologien den Zahlungsverkehr zwischen Verbrauchern und Unternehmen vereinfachen. Ebenso will der E-Payment-Experte die Geldströme transparent und vor allem sicher gewährleisten.</p>
<p style="text-align: justify;">Seine Karriere begann Traisnel als Sales Engineer bei Texas Instruments und als Präsident für GEMALTO Südeuropa. Mit Freever gründete der Serial Entrepreneur im Jahr 2000 den ersten europäischen Application Service Provider. Mit inzwischen mehr als 15 Jahren Erfahrung im Payment-Sektor und im Bereich Digitale Sicherheit treibt Traisnel seit 2009 das Wachstum von SlimPay voran. Zusätzlich unterstützt Traisnel in Kooperation mit dem Inkubator der Telekom &amp; Management Sud-Paris junge Gründer bei der Entwicklung ihrer Geschäftsideen.</p>
<p style="text-align: justify;">[/infobox]
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: SlimPay</em></p>
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		<item>
		<title>Volle Kassen im E-Commerce: Mit unsichtbaren Zahlungsmethoden Kaufentscheidungen steigern</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/volle-kassen-im-e-commerce-mit-unsichtbaren-zahlungsmethoden-kaufentscheidungen-steigern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2016 10:27:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Taxi nehmen, ohne Bargeld zu brauchen; im Restaurant statt per Rechnung einfach via Online-Bestellung bezahlen oder immer die aktuellste Musik hören, ohne die Geldbörse zücken zu müssen - Was haben Dienstleister wie Spotify, Apple und Uber gemeinsam?</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein Taxi nehmen, ohne Bargeld zu brauchen; im Restaurant statt per Rechnung einfach via Online-Bestellung bezahlen oder immer die aktuellste Musik hören, ohne die Geldbörse zücken zu müssen &#8211; Was haben Dienstleister wie Spotify, Apple und Uber gemeinsam?</p>
<p style="text-align: justify;">Überall gilt die Zufriedenheit der Kunden als oberste Priorität, um die Customer Experience nachhaltig und erfolgreich zu gestalten. Kaufprozesse sind in ihren Stufen so einfach und bequem für die Kunden aufgebaut, dass sie die Kaufentscheidung erheblich vereinfachen.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier spielen nicht nur Angebote und Preisniveaus eine wichtige Rolle, sondern auch Design und Nutzerführung, aber auch unsichtbare Prozesse wie Prüfung der Verfügbarkeit, logistische Steuerung und bargeldlose Bezahlung sind zunehmend ausschlaggebend. Eine aktuelle Umfrage von Trusted Shops zeigt sogar, dass 15 Prozent der Verbraucher sich langfristig gegen einen Onlineshop entscheiden würden, wenn keine passenden Zahlungsverfahren angeboten werden. Worauf Onlineshop-Betreiber bei der Auswahl der passenden Zahlungsmodelle achten sollten, erklärt Finanz- und Payment-Experte Jerome Traisnel, CEO von SlimPay:</p>
<figure id="attachment_68695" aria-describedby="caption-attachment-68695" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-68695" src="https://www.schaufenster-mittelstand.de/wp-content/uploads/2016/03/b06ca731-bc4f-4045-b40f-537309dc2ff7.jpg" alt="Quelle: 123rf/ David Molina" width="620" height="413" /><figcaption id="caption-attachment-68695" class="wp-caption-text">Quelle: 123rf/ David Molina</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Reibungslose Prozesse verringern Abbruchquote!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Fast zehn Prozent der Bestellvorgänge werden bei der Auswahl der Zahlungsmöglichkeiten abgebrochen. Die Gründe können unter anderem abgelaufene Kreditkarten, unpassende Auswahlmöglichkeiten oder die Mehrfacheingabe vertraulicher Bankdaten sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer im Onlinegeschäft erfolgreich sein will, muss seine Kunden und ihre Präferenzen genau kennen. Mit maßgeschneiderten Angeboten lässt sich die Conversion Rate um ein Vielfaches steigern. Zahlungsmodelle, die sich nahtlos in den Kaufprozess einfügen und dem Kunden eine reibungslose und bequeme Bezahlung ermöglichen, bergen enorme Umsatzpotentiale. Idealerweise findet der Zahlungsvorgang für den Kunden nicht wahrnehmbar, also unsichtbar, hinter den Kulissen zwischen den Händlern, ihren Banken und der Banken des Kunden statt. Bei der Auswahl des passenden Payment-Partners sind Händler gut beraten, auf Service-Provider zu setzen, die täglich eine große Anzahl von Transaktionen bearbeiten können.</p>
<p style="text-align: justify;">Wiederholen sich die Einkäufe und Bestellungen regelmäßig, wie z.B. für Softwarelizenzen, Pay-TV oder Magazine, bieten sich Abomodelle an. E-Commerce-Riesen wie Zalando oder Amazon arbeiten bereits sehr erfolgreich mit dem sogenannten 1-Click. Die vorgespeicherten Daten erleichtern und verkürzen den Bestellvorgang erheblich, da Zahlungsmodalitäten wie Bankkonto oder Kreditkarte fest hinterlegt sind.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Flexible Zahlungsspielräume!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Durch die digitale Transformation des Zahlungsverkehrs erhöht sich auch automatisch das Ausfallrisiko von Zahlungen für die Händler. Allein in Deutschland verursachten Online-Betrüger in 2014 einen Gesamt-Zahlungsausfall von rund 2,4 Milliarden Euro. Nicht zuletzt deswegen sind im deutschen Onlinehandel Methoden wie Vorkasse oder Bezahlung per Nachname noch weit verbreitet. Garantieren diese Zahlungsarten hohe Sicherheit, sind sie nicht nur für den Händler mit deutlich höheren Kosten verbunden, sondern verursachen auch auf Käuferseite mehr Aufwand im Kaufprozess. Nichtsdestotrotz liegt gerade im digitalen Zahlungsverkehr der Schlüssel zur Kundenzufriedenheit: Neue Payment-Provider unterstützen hier beide Seiten. Kann ein Kunde vorübergehend eine Zahlung nicht leisten, kann er diese mit wenigen Klicks zu einem späteren Zeitpunkt einstellen, ohne dass das Risiko bei den Händlern steigt. Dieses Entgegenkommen auf die Bedürfnisse des Kunden steigern nicht nur das Vertrauen und die Zufriedenheit, sondern wirken sich auch unmittelbar auf Wiederkäufe und Empfehlungen aus.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Innovative Payment-Technologien öffnen neue Wege, online den Zahlungsvorgang so reibungslos und sicher wie möglich werden zu lassen, sondern auch mit Invisible Payment nachhaltig die Customer Journey zu beeinflussen. Das stellt nicht nur Händler, sondern auch FinTech-Anbieter vor große Herausforderungen, da die Erwartungen und Bedürfnisse der Verbraucher stetig steigen. Quasi kontaktlose Zahlungen an der Tankstelle via Nummernschild oder das &#8222;digitale&#8220; Anschreiben im Supermarkt oder anstatt der Rechnung im Restaurant über einen Online-Warenkorb bezahlen, klingen jetzt zwar noch recht utopisch, werden aber in naher Zukunft die Customer Experience revolutionieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Mashup Communications GmbH</em></p>
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		<item>
		<title>eve mattress erhält 3,5 Millionen Euro von Octopus und DN Capital</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/eve-mattress-erhaelt-35-millionen-euro-von-octopus-und-dn-capital/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2016 11:14:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ex-Zalando Head Jas Bagniewski und ehemaliger Rocket Internet Vice President Felix Lobkowicz greifen mit eve mattress den Matratzenmarkt an und erhalten dafür eine Kapitalspritze in Millionenhöhe</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/eve-mattress-erhaelt-35-millionen-euro-von-octopus-und-dn-capital/">eve mattress erhält 3,5 Millionen Euro von Octopus und DN Capital</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Annualisierter Jahresumsatz im ersten Geschäftsjahr beläuft sich auf 18 Mio. Euro</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ex-Zalando Head Jas Bagniewski und ehemaliger Rocket Internet Vice President Felix Lobkowicz greifen mit eve mattress den Matratzenmarkt an und erhalten dafür eine Kapitalspritze in Millionenhöhe</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenige Monate nach der Seed-Finanzierung und Gründung erhält das deutsch-englische E-Commerce Start-up eve mattress in seiner Series A Finanzierungsrunde frisches Kapital für weiteres Wachstum. Octopus Investments (u.a. Secret Escapes) und DN Capital (u.a. Windeln.de oder Mister Spex) setzen damit auf eine vielversprechende Nische im E-Commerce Markt – den Matratzenhandel.</p>
<p style="text-align: justify;">London / Berlin, 13. Januar 2016. Anfang 2015 an den Start gegangen, hat eve mattress (www.evemattress.de) mit einer monatlichen Wachstumsrate von 35 Prozent und einem annualisierten Jahresumsatz von 18 Millionen Euro einen beeindruckenden Start hingelegt. Nur wenige Monate nach seiner Gründung und Seed-Finanzierung hat eve jetzt eine saftige Kapitalspritze bekommen für die weitere Expansion. Ein Großteil des Kapitals wird nach Deutschland fließen, wo eve seit September 2015 aktiv ist und den Matratzenmarkt aufmischt. Der Umsatz der Europäischen Matratzenindustrie ist seit Jahren stabil, allein in Deutschland werden rund 900 Millionen Euro umgesetzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Matratzenmarkt mit seinen kartellähnlichen Strukturen und hohen Margen weckt zunehmend das Interesse von Investoren. Laut Verband der Deutschen Matratzenhersteller entfallen bei der Preisgestaltung bis zu 40 Prozent auf den Handel. Da eve die Matratzen selbst produziert und vertreibt, sind die Margen vielversprechend. Andererseits kann eve mit kompetitiven Preisen und hochwertiger Qualität punkten. Bisher ist der Matratzenmarkt noch ein weißer Fleck auf der E-Commerce Landkarte – das wird sich in den kommenden Monaten ändern.</p>
<p style="text-align: justify;">„Unser erfolgreicher Start und die günstigen Bedingungen im Matratzen-Geschäft haben Octopus und DN Capital auf uns aufmerksam gemacht. Es gibt nur noch wenige Nischen im E-Commerce, die erfolgversprechend und noch nicht gesättigt sind. Und der Matratzenmarkt ist eine dieser Nischen. Wir wollen das Zalando für Matratzen werden und es spricht nichts dagegen, dass wir das auch schaffen werden&#8220;, kommentiert Helmut Müller, ehemaliger Roland Berger Berater und Geschäftsführer eve sleep Deutschland. Der Vergleich mit Zalando ist nicht aus der Luft gegriffen: Die Gründer Jas Bagniewski und Felix Lobkowicz kommen aus der Zalando und Rocket Internet Schmiede und wissen, wie man ein Start-up schnell skaliert. Dass sie einen guten Riecher für vielversprechende Märkte haben, beweist der schnelle Erfolg von eve.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: publicperformance Kommunikationsberatung &amp; PR</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/eve-mattress-erhaelt-35-millionen-euro-von-octopus-und-dn-capital/">eve mattress erhält 3,5 Millionen Euro von Octopus und DN Capital</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Kostenfalle Internet-Marktplatz &#8211; Wer profitiert beim Online-Shopping?</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kostenfalle-internet-marktplatz-wer-profitiert-beim-online-shopping/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2015 10:23:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Weihnachtsgeschäft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=18653</guid>

					<description><![CDATA[<p>Köln - Im Schnitt geben die Deutschen 890 Euro im Jahr für Online-Shopping aus - einen Großteil davon um die Weihnachtszeit. Online-Marktplätze unterbieten sich gegenseitig mit dem vermeintlich günstigsten Preis. Konsumenten sind ob des großen Angebots oft schier überwältigt. Was die meisten Verbraucher jedoch nicht wissen:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kostenfalle-internet-marktplatz-wer-profitiert-beim-online-shopping/">Kostenfalle Internet-Marktplatz &#8211; Wer profitiert beim Online-Shopping?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Köln</strong> &#8211; Im Schnitt geben die Deutschen 890 Euro im Jahr für Online-Shopping aus &#8211; einen Großteil davon um die Weihnachtszeit. Online-Marktplätze unterbieten sich gegenseitig mit dem vermeintlich günstigsten Preis. Konsumenten sind ob des großen Angebots oft schier überwältigt. Was die meisten Verbraucher jedoch nicht wissen: Auch die Händler stehen unter großem Druck und können ihren Kunden den weitaus günstigeren Mindestverkaufspreis gar nicht anbieten. Bei Marktplätzen wie Amazon und Preisvergleichsportalen fallen je nach Kategorie zwischen fünf und 15 Prozent Kosten an. Diese muss der Händler meist komplett auf den Preis aufschlagen und an den Kunden weitergeben, um überhaupt profitabel zu sein. Entscheidet man sich als Verbraucher für einen der über 39 verschiedenen Online-Marktplätze, ist nicht klar, welche versteckten Kosten sich im Endpreis verbergen und was davon dann tatsächlich noch beim Händler selbst ankommt. So werden von den durchschnittlichen Jahresausgaben von 890 Euro bis zu 133,50 Euro weder für das Produkt noch den Gewinn des Händler bezahlt. Crowdfox, der neue Online-Marktplatz, zeigt die unterschiedlichen Preismodelle und wer beim Weihnachtsgeschäft im Netz am meisten absahnt.</p>
<figure id="attachment_18656" aria-describedby="caption-attachment-18656" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/Bildschirmfoto-2015-12-01-um-10.47.04.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18656" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/Bildschirmfoto-2015-12-01-um-10.47.04-300x554.png" alt="Quelle: Crowdfox" width="300" height="554" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/Bildschirmfoto-2015-12-01-um-10.47.04-300x554.png 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/Bildschirmfoto-2015-12-01-um-10.47.04-81x150.png 81w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/Bildschirmfoto-2015-12-01-um-10.47.04-555x1024.png 555w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/Bildschirmfoto-2015-12-01-um-10.47.04.png 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-18656" class="wp-caption-text">Quelle: Crowdfox</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Günstig, aber fair &#8211; Wer verdient beim Online-Shopping mit?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Marktplätze wie Amazon sind im direkten Vergleich mit Preisvergleichsportalen oder Shoppingplattformen wie Crowdfox, die direkt vom Händler verkaufen, die teuersten. Bei elektronischen Geräten werden durchschnittlich sieben Prozent des Mindestverkaufspreises für Vertrieb und Marketing draufgeschlagen. Liegt der Mindestverkaufspreis eines Tablets zum Beispiel bei 600 Euro kommen weitere 42 Euro hinzu. Für den Kunden sind das insgesamt 642 Euro! Im Jahr sind das bei einem durchschnittlichen Einkauf von 890 Euro/Jahr 71,20 Euro, die an Amazon &amp; Co. gehen. Bei Parfums liegen die Kosten für Vertrieb und Marketing durchschnittlich sogar bei 15 Prozent. Schaut man sich die Preisvergleichsportale an, liegt man meistens bei zusätzlichen Kosten zwischen fünf und acht Prozent. Disruptive Marktplatz-Anbieter wie Crowdfox schlagen keinerlei zusätzliche Kosten auf den Mindestverkaufspreis, sondern finanzieren sich nach dem Kunden-Club Prinzip über geringe Servicegebühren auf Käuferseite.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>e-Commerce der Zukunft: Neue Geschäftsmodelle geben Verbrauchern und Händlern Macht zurück</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Derzeit werden neue e-Commerce-Modelle entwickelt, welche die Zukunft des Online-Handels, wie wir es bisher kennen, verändern wollen. Eines davon entsteht in Köln und will Marktriesen wie Amazon die Stirn bieten. Crowdfox (www.crowdfox.com) verbindet die Vorteile von Preisvergleichsportal, Online-Marktplatz und Kunden-Club. Bei dem e-Commerce-Pionier zahlen Händler keine Vermittlungs- und Listungsgebühren oder Kosten für Vertrieb und Marketing, was den Endpreis erheblich senkt. Somit bleibt sowohl beim Händler als auch beim Kunden mehr hängen.<br />
Seit Herbst 2015 bietet das von Serial Entrepreneur Wolfgang Lang gegründete Unternehmen Millionen Produkte zu durchschnittlich zehn Prozent weniger an als Amazon. &#8222;Der gelungene Start von Crowdfox zeigt, wie sehr Verbraucher und Händler auf eine faire und kostengünstige Alternative zu alteingesessenen Online-Marktplätzen gewartet haben&#8220;, sagt Andreas von Oettingen, CTO bei Crowdfox. Finanzieren wird sich das Unternehmen ab 2016 mit einer geringen Servicegebühr. Noch bis Ende des Jahres kann man sich jedoch kostenlos registrieren insbesondere bei den Weihnachtseinkäufen von den echten Verkaufspreisen der Händler profitieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Crowdfox GmbH</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kostenfalle-internet-marktplatz-wer-profitiert-beim-online-shopping/">Kostenfalle Internet-Marktplatz &#8211; Wer profitiert beim Online-Shopping?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>IKEA wächst 2015 online und offline</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/ikea-waechst-2015-online-und-offline/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2015 10:44:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hofheim-Wallau - IKEA Deutschland schloss das Geschäftsjahr 2015 (1. September 2014 bis 31. August 2015) mit einem Umsatz von 4,435 Milliarden Euro ab, was einen Zuwachs von 7,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Zu diesem Plus haben auch die beiden Neueröffnungen in Bremerhaven (9. April 2015) und Kaiserslautern (13. August 2015) beigetragen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hofheim-Wallau</strong> &#8211; IKEA Deutschland schloss das Geschäftsjahr 2015 (1. September 2014 bis 31. August 2015) mit einem Umsatz von 4,435 Milliarden Euro ab, was einen Zuwachs von 7,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Zu diesem Plus haben auch die beiden Neueröffnungen in Bremerhaven (9. April 2015) und Kaiserslautern (13. August 2015) beigetragen. Auf vergleichbarer Fläche belief sich das Wachstum auf 5,9 Prozent. Durchschnittlich gaben die deutschen IKEA Kunden 86,90 Euro je Einkauf in den 50 Filialen der schwedischen Möbelhauskette aus. Dies sind 4 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Restaurants steuerten 204,2 Millionen Euro zum Gesamtumsatz bei (+7,2 Prozent). Weiter ausbauen konnte IKEA seinen Umsatz im Bereich E-Commerce, der auf 189,6 Millionen Euro anstieg und damit ein Plus von 30,6 Prozent verzeichnen konnte.</p>
<figure id="attachment_16807" aria-describedby="caption-attachment-16807" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/ikeaflaggen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-16807 size-medium" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/ikeaflaggen-300x242.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/IKEA Deutschland GmbH &amp; Co. KG/Inter IKEA Systems B.V.&quot;" width="300" height="242" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/ikeaflaggen-300x242.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/ikeaflaggen-150x121.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/ikeaflaggen.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16807" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/IKEA Deutschland GmbH &amp; Co. KG/Inter IKEA Systems B.V.&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der Gesamtumsatz des IKEA Konzerns belief sich im Geschäftsjahr 2015 weltweit auf 31,9 Milliarden Euro und erhöhte sich damit um 11,2 Prozent (um 8,9 % währungsbereinigt). Der Umsatz stieg in vergleichbaren Einrichtungshäusern um 5,1 Prozent. Die deutschen Einrichtungshäuser trugen 15,2 Prozent zum weltweiten Umsatz bei und erwirtschafteten damit auch im abgelaufenen Geschäftsjahr den größten Anteil am Gesamtumsatz aller IKEA Länder.</p>
<p style="text-align: justify;">Peter Betzel, Geschäftsführer von IKEA Deutschland, sieht vor allem zwei Faktoren, die im Geschäftsjahr 2015 zu diesem außergewöhnlichen Wachstum beigetragen haben: &#8222;Zum einen beschäftigen wir uns intensiv mit den Wünschen und Bedürfnissen von Menschen. Dies ist die Basis für eine kontinuierliche Weiterentwicklung unseres Sortiments, damit sich jeder den Traum von einem schönen Zuhause erfüllen kann. Außerdem haben wir unseren Multichannel-Ansatz weiter ausgebaut und in unsere Mitarbeiter investiert. Damit können wir unseren Kunden mehr denn je sowohl online als auch in unseren Einrichtungshäusern Inspiration und ein angenehmes Einkaufserlebnis bieten.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zusätzliche Altersvorsorge und Bonus für alle Mitarbeiter</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Vergleich zum Vorjahr arbeiten heute 857 mehr Menschen bei IKEA Deutschland und damit insgesamt 16.826 Mitarbeiter. Sie haben seit zwei Jahren direkt teil am Erfolg von IKEA: Im abgelaufenen Geschäftsjahr investierte IKEA Deutschland rund 24 Millionen Euro in eine zusätzliche Altersvorsorge für alle Mitarbeiter. Darüber hinaus erhielt ein Großteil der Mitarbeiter bis zu einem Bruttomonatsgehalt zusätzlich als Bonus. &#8222;Wir können nur gemeinsam mit unseren Mitarbeitern erfolgreich sein. Deshalb freue ich mich, dass wir mit dem &#8218;One IKEA Bonus&#8216;-Programm die Möglichkeit geschaffen haben, dass alle Mitarbeiter die Chance auf ein 14. Monatsgehalt haben&#8220;, so Peter Betzel.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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