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	<title>DTI</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>DTI</title>
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		<title>Weiterhin fallende Immobilienpreise im Westen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 May 2023 07:40:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[DTI]]></category>
		<category><![CDATA[Hauspreise]]></category>
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		<category><![CDATA[Preisrückgänge]]></category>
		<category><![CDATA[Trendindikator Immobilienpreise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Dortmund, Düsseldorf und Köln sinken die Immobilienpreise Anfang 2023 das zweite Quartal in Folge. Am deutlichsten zeigt sich dies auf dem Dortmunder Wohnungsmarkt mit einem Minus von 5,37 Prozent im Vergleich zum Vorquartal.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/weiterhin-fallende-immobilienpreise-im-westen/">Weiterhin fallende Immobilienpreise im Westen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In Dortmund, Düsseldorf und Köln sinken die Immobilienpreise Anfang 2023 das zweite Quartal in Folge. Am deutlichsten zeigt sich dies auf dem Dortmunder Wohnungsmarkt mit einem Minus von 5,37 Prozent im Vergleich zum Vorquartal. Thomas Przytulla, Spezialist für Baufinanzierung bei Dr. Klein in Dortmund, erläutert die aktuellen Entwicklungen und berichtet, was Verkäufer und Käufer derzeit bewegt.</p>
<h2 style="text-align: left;">Dortmund: Deutlichster Preisrückgang bei Wohnungen im Westen</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Preise für <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/eigentuemerversammlung-was-muessen-wohnungseigentuemer-beachten/" target="_blank" rel="noopener">Wohnungen</a> in und um Dortmund fallen mit -5,37 Prozent deutlicher als im Vorquartal. Zum Jahresende 2022 war die Preisentwicklung mit -1,29 Prozent dagegen moderat. Im Jahresvergleich liegt die Preisentwicklung von Häusern bei -3,34 Prozent und von Wohnungen bei -3,06 Prozent. Aufgrund gefallener Preise ergibt sich aber nicht automatisch ein Aufschwung auf dem Immobilienmarkt, beobachtet Thomas Przytulla, Spezialist für Baufinanzierung. „Ich erlebe in vielen Gesprächen, dass Kunden an ihren finanziellen Vorstellungen festhalten. Für die meisten ist bei einer monatlichen Rate von 2.000 Euro Schluss. Einige Kaufinteressierte können sich ein Haus unter diesen Umständen nicht leisten, andere wollen den hohen Preis und die gestiegenen Bauzinsen schlichtweg nicht hinnehmen.“ Während potenzielle Käufer also noch verharren, geben einige Verkäufer mittlerweile nach. „Gerade im mittelpreisigen Segment bemerken Anbieter, dass die goldenen Zeiten vorbei sind und sie sich an die Gegebenheiten am Markt anpassen müssen. Auf einschlägigen Immobilienportalen ist hin und wieder zu sehen, dass sie den Preis von sich aus reduzieren. Wenn eine Immobilie nicht an den Mann gebracht wird, kann die Differenz teils sogar 50.000 Euro ausmachen“, so Przytulla.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch beim Median der tatsächlich gezahlten Preise lässt sich eine Bewegung nach unten erkennen: Im Schnitt wechseln Appartements in Dortmund für 2.253 €/qm den Besitzer, im Vorjahreszeitraum waren es 2.476 €/qm. Für Ein- und Zweifamilienhäuser zahlten Käufer im ersten Quartal des vergangenen Jahres 3.006 €/qm, 2023 sind es im Mittel 2.746 €/qm.</p>
<p style="text-align: justify;">Als besonderen Einflussfaktor auf das Geschehen am <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/immobilienmarkt-im-norden-und-osten-runter-in-dresden-rauf-in-berlin/" target="_blank" rel="noopener">Immobilienmarkt</a> in Nordrhein-Westfalen hebt der Spezialist die Landesmittelförderungen hervor. Diese ermöglichen Darlehensnehmern durch ein zinsgünstiges Darlehen bessere Konditionen bei der Baufinanzierung. Die Bank rechnet dieses nämlich als Eigenkapital an. „Sie sind für Käufer eine große Chance. Mit ihnen lässt sich die monatliche Rate um mehrere Hundert Euro reduzieren, wodurch sich das Eigenheim auch heute noch finanzieren lässt.“</p>
<h2 style="text-align: left;">Düsseldorf: Leichte Rückgänge der Immobilienpreise</h2>
<p style="text-align: justify;">Etwas fallende Preise prägen auch den Immobilienmarkt der Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens. Im Wohnungssektor bleibt der Rückgang mit -2,3 Prozent relativ konstant: Ende 2022 lag die Preisentwicklung für Appartements bei -2,17 Prozent. Im Bereich der Ein- und Zweifamilienhäuser zeichnet sich ein anderes Bild ab: Mit -2,91 Prozent nimmt die Dynamik verglichen mit dem Vorquartal zu. Der Quadratmeterpreis, den Käufer im Schnitt zahlen, sinkt ebenfalls: Für Wohnungen gehen sie über 100 Euro zurück und liegen nun bei 3.655 €/qm. Häuser werden im Mittel für 3.316 €/qm verkauft. Das macht einen Unterschied von über 150 Euro zum Vorquartal.</p>
<h2 style="text-align: left;">Köln: Ähnliche Preisrückgänge wie im Vorquartal</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein Abwärtstrend der Immobilienpreise ist auch in der Domstadt zu verzeichnen. Bei Appartements weisen sie ein Minus von 2,55 Prozent auf. Die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser fallen mit -2,68 Prozent etwas mehr als im Vorquartal. Zum Jahresende 2022 gingen sie um -2,49 Prozent zurück. Die größte Minderung bei den durchschnittlich gezahlten Preisen pro Quadratmeter zeigt sich im Westen bei den Kölner Appartements: Käufer zahlen mit 3.734 €/qm im ersten Quartal 2023 über 200 Euro weniger als zum Ende des letzten Jahres (3.965 €/qm).</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</em></p>
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		<title>DTI &#8211; Süd: Immobilienpreise in München legen weiter zu</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/dti-sued-immobilienpreise-in-muenchen-legen-weiter-zu-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2016 12:56:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[DTI]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentumswohnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Lübeck]]></category>
		<category><![CDATA[Medianpreis]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Quadratmeter]]></category>
		<category><![CDATA[Süd]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Im vierten Quartal 2015 stiegen sowohl die Haus- als auch die Wohnungspreise in allen im DTI-Süd untersuchten Regionen. Doch während Eigentumswohnungen in der Metropolregion Frankfurt nur minimal um 0,13 Prozent teurer wurden und auch Ein- und Zweifamilienhäuser dort nur um moderate 0,84 Prozent im Vergleich zum Vorquartal zulegten, stiegen die Preise im Großraum Stuttgart um 2,59 bzw. 3,50 Prozent. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/dti-sued-immobilienpreise-in-muenchen-legen-weiter-zu-2/">DTI &#8211; Süd: Immobilienpreise in München legen weiter zu</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Im vierten Quartal 2015 stiegen sowohl die Haus- als auch die Wohnungspreise in allen im DTI-Süd untersuchten Regionen. Doch während Eigentumswohnungen in der Metropolregion Frankfurt nur minimal um 0,13 Prozent teurer wurden und auch Ein- und Zweifamilienhäuser dort nur um moderate 0,84 Prozent im Vergleich zum Vorquartal zulegten, stiegen die Preise im Großraum Stuttgart um 2,59 bzw. 3,50 Prozent. Doch damit nicht genug: Trotz des bereits sehr hohen Niveaus haben die Preise in der Metropolregion München laut dem aktuellen Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise (DTI) sogar um 3,09 bzw. 3,72 Prozent zugelegt.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;In München ist die Lage auf dem Neubaumarkt noch immer sehr angespannt. Und auch im Umland sind selbst Bestandsimmobilien knapp und heiß begehrt&#8220;, erklärt Ulrich Gold, Leiter der Dr.-Klein-Niederlassung in München. &#8222;So wird auch der zeitliche Druck immer größer, denn wer zuerst zum Notar geht, bekommt den Zuschlag. Das bedeutet natürlich, dass unsere Kunden schnell eine Finanzierungszusage benötigen.&#8220;</p>
<figure id="attachment_21790" aria-describedby="caption-attachment-21790" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/dti_q4_sued_2015-1.jpg" rel="attachment wp-att-21790"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-21790" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/dti_q4_sued_2015-1-300x381.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Dr. Klein &amp; Co. AG&quot;" width="300" height="381" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/dti_q4_sued_2015-1-300x381.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/dti_q4_sued_2015-1-118x150.jpg 118w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/dti_q4_sued_2015-1.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-21790" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Dr. Klein &amp; Co. AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das könne jedoch nicht jede Bank leisten. &#8222;Da ist es immer wieder ein großer Vorteil, dass wir Zugriff auf die Angebote von mehr als 200 Banken haben und uns die schnellsten unter den günstigen raussuchen können&#8220;, weiß Gold.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Medianpreis für Quadratmeter Eigentumswohnungen knapp unter 5.000 Euro</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch beim Preis pro Quadratmeter Wohnraum liegt München an der Spitze der DTI-Auswertung. 3.351 Euro werden im Umfeld der bayerischen Landeshauptstadt pro Quadratmeter für Ein- und Zweifamilienhäuser fällig. Eigentumswohnungen &#8211; häufig zentrumsnäher &#8211; schlagen sogar mit durchschnittlich 4.925 EUR/qm zu Buche.</p>
<p style="text-align: justify;">Da scheinen Wohnimmobilien in der baden-württembergischen Landeshauptstadt und in der hessischen Metropolregion im Vergleich fast günstig zu sein: In der Schwabenmetropole werden bei Wohnungen 2.314 EUR/qm, bei Häusern 2.406 EUR/qm fällig. Im Umfeld der Mainmetropole zeigt die Auswertung des DTI im Median Kosten von 2.592 bzw. 2.200 EUR/qm. Doch als günstig werden auch diese Preise wohl nur wenige Ortsansässige empfinden.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Regionalanalyse Metropolregion Frankfurt am Main</strong></span></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Eigentumswohnungen</strong></li>
</ul>
<p>Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q4/2015 2.592 EUR/qm 863 EUR/qm &#8211; 8.457 EUR/qm<br />
Quartal Indexwert Vgl.Vorquartal Vgl.Vorjahresquartal<br />
Q4/2015 122,90 0,13% 6,93%</p>
<ul>
<li><strong>Ein- und Zweifamilienhäuser</strong></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q4/2015 2.200 EUR/qm 501 EUR/qm &#8211; 8.870 EUR/qm<br />
Quartal Indexwert Vgl.Vorquartal Vgl.Vorjahresquartal<br />
Q4/2015 118,13 0,84% 5,44%</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong> Regionalanalyse Metropolregion Stuttgart</strong></span></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Eigentumswohnungen</strong></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q4/2015 2.314 EUR/qm 821 EUR/qm &#8211; 6.995 EUR/qm<br />
Quartal Indexwert Vgl.Vorquartal Vgl.Vorjahresquartal<br />
Q4/2015 133,24 2,59% 9,42%</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Ein- und Zweifamilienhäuser</strong></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q4/2015 2.406 EUR/qm 556 EUR/qm &#8211; 7.200 EUR/qm<br />
Quartal Indexwert Vgl.Vorquartal Vgl.Vorjahresquartal<br />
Q4/2015 124,54 3,50% 3,29%</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Regionalanalyse Metropolregion München</strong></span></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Eigentumswohnungen</strong></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q4/2015 4.925 EUR/qm 1.589 EUR/qm &#8211; 9.312 EUR/qm<br />
Quartal Indexwert Vgl.Vorquartal Vgl.Vorjahresquartal<br />
Q4/2015 188,57 3,09% 12,70%</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Ein- und Zweifamilienhäuser</strong></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q4/2015 3.351 EUR/qm 881 EUR/qm &#8211; 8.678 EUR/qm<br />
Quartal Indexwert Vgl.Vorquartal Vgl.Vorjahresquartal<br />
Q4/2015 142,71 3,72% 8,89%</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/dti-sued-immobilienpreise-in-muenchen-legen-weiter-zu-2/">DTI &#8211; Süd: Immobilienpreise in München legen weiter zu</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Preise für Eigentumswohnungen verteuern sich um 5,23 Prozent</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/preise-fuer-eigentumswohnungen-verteuern-sich-um-523-prozent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2015 14:20:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Dr.-Klein-Trendindikator]]></category>
		<category><![CDATA[DTI]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentumswohnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Lübeck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Preise für Wohnungen und Häuser steigen zum Jahresanfang in allen vom DTI untersuchten nördlichen und östlichen Metropolregionen. Der fortgesetzte Trend, Wohnraum im innerstädtischen Bereich zu erwerben, macht sich insbesondere bei der Entwicklung der Wohnungspreise bemerkbar. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/preise-fuer-eigentumswohnungen-verteuern-sich-um-523-prozent/">Preise für Eigentumswohnungen verteuern sich um 5,23 Prozent</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck – Dr.-Klein-Trendindikator Immobilienpreise Q1/2015</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Preise für Wohnungen und Häuser steigen zum Jahresanfang in allen vom DTI untersuchten nördlichen und östlichen Metropolregionen. Der fortgesetzte Trend, Wohnraum im innerstädtischen Bereich zu erwerben, macht sich insbesondere bei der Entwicklung der Wohnungspreise bemerkbar. Die auffälligsten Preisveränderungen zum Vorjahresquartal zeigen sich hier in Hannover mit +5,23 Prozent und Dresden mit +7,58 Prozent. Die Preisentwicklung der Ein- und Zweifamilienhäuser hingegen setzt sich besonders dynamisch in Berlin fort – mit einem Zuwachs zum Vorjahresquartal von 7,09 Prozent. Dies zeigt der aktuelle Dr. Klein Trendindikator für Immobilienpreise DTI der Regionen Nord und Ost.</p>
<figure id="attachment_12334" aria-describedby="caption-attachment-12334" style="width: 130px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/dti_nord_ost_q1_2015_2.jpg"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-12334" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/dti_nord_ost_q1_2015_2-130x150.jpg" alt="Quellenangabe: “obs/Dr. Klein &amp; Co. AG”" width="130" height="150" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/dti_nord_ost_q1_2015_2-130x150.jpg 130w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/dti_nord_ost_q1_2015_2-300x346.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/dti_nord_ost_q1_2015_2.jpg 620w" sizes="(max-width: 130px) 100vw, 130px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12334" class="wp-caption-text">Quellenangabe: “obs/Dr. Klein &amp; Co. AG”</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Suche nach günstigen Immobilien gestaltet sich zunehmend schwieriger. Im ersten Quartal des neuen Jahres steigen die Preise in allen untersuchten Metropolregionen. Hamburg und Berlin führen mit Höchstpreisen. Doch auch in Dresden und Hannover müssen Eigenheimerwerber mittlerweile immer tiefer in die Tasche greifen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verteuern sich die Preise für Wohnungen im Großraum Hannover um 5,23 Prozent, zum Vorquartal um 1,04 Prozent. “Der Trend, in Wohnraum zu investieren, ist auch in Hannover weiterhin spürbar und zeigt sich beispielsweise durch hochwertige Neubauprojekte wie am Lister Yachthafen. Vor allem in den Vierteln Kirchrode, List und Herrenhausen besteht ein starkes Interesse an Eigentumswohnungen”, berichtet Andreas Brendel, Geschäftsführer des Dr. Klein Franchisebüros in Hannover. “Die Käufer sind mittlerweile bereit, für den Quadratmeter auch schon mal 4.000 Euro zu zahlen.”</p>
<p style="text-align: justify;">Gegenüber dem Vorquartal steigen die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser in der Niedersächsischen Landeshauptstadt etwas geringer um 0,87 Prozent, zum Vorjahresquartal um 4,90 Prozent. “Das Angebot für Häuser im Umland von Hannover ist nicht ganz so stark begrenzt wie bei Wohnungen. Und auch das Bieterverfahren als zusätzlicher Teuerungsbeschleuniger entfällt hier”, erklärt Brendel. Das Kaufpreisniveau für Ein- und Zweifamilienhäuser liegt in Hannover durchschnittlich bei 1.710EUR/qm.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Großraum Dresden verbucht bei Eigentumswohnungen mit 7,58 Prozent den größten Preisanstieg zum Vorjahresquartal. Im Vergleich zum Vorquartal stagniert jedoch die Preisentwicklung bei Appartements im Elbflorenz und reduziert sich gar leicht um 0,10 Prozent. In der gleichen Zeitspanne bleiben die Wohnungspreise in Hamburg mit einem minimalen Zuwachs von 0,06 Prozent stabil. In der Hauptstadt legen die Wohnungen um 1,42 Prozent zu. Zum Vorjahr ist in Berlin bei den Hauspreisen mit 7,09 Prozent der höchste Anstieg zu verzeichnen. In Hamburg ist hingegen die niedrigste Preisteuerung mit 2,95 Prozent erkennbar – jedoch auf sehr hohem Niveau.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Hinblick auf die durchschnittlichen Quadratmeterpreise behalten die Metropolregionen Hamburg und Berlin im Wohnungs- und Hausmarkt weiterhin ihre Spitzenpositionen. Für Wohnungen liegt in Hamburg mit 3.247 EUR/qm am höchsten. Berlin nähert sich zunehmend den Hamburger Immobilienpreisen mit einem aktuellen Medianwert von 2.785 EUR/qm. Das Schlusslicht bilden Dresden und Hannover mit Wohnungs-Medianpreisen von 1.991 EUR/qm und 1.773 EUR/qm.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/preise-fuer-eigentumswohnungen-verteuern-sich-um-523-prozent/">Preise für Eigentumswohnungen verteuern sich um 5,23 Prozent</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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