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	<title>DAX</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>DAX</title>
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		<title>Vergütung der DAX-Aufsichtsratsvorsitzenden sinkt 2015 deutlich</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/verguetung-der-dax-aufsichtsratsvorsitzenden-sinkt-2015-deutlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2016 12:55:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Aufsichtsratsvergütung]]></category>
		<category><![CDATA[DAX]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt am Main]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamtvergütung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsberichtsauswertung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main - Laut der Analyse "Geschäftsberichtsauswertung Aufsichtsratsvergütung DAX 2015" der Unternehmensberatung hkp// group ist die Vergütung der Aufsichtsratsvorsitzenden in den führenden börsennotierten Unternehmen Deutschlands in 2015 auf einen Durchschnittswert von 356.000 Euro gesunken.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt am Main</strong> &#8211; Laut der Analyse &#8222;Geschäftsberichtsauswertung Aufsichtsratsvergütung DAX 2015&#8220; der Unternehmensberatung hkp// group ist die Vergütung der Aufsichtsratsvorsitzenden in den führenden börsennotierten Unternehmen Deutschlands in 2015 auf einen Durchschnittswert von 356.000 Euro gesunken. Dies entspricht einem Rückgang von 8,7% gegenüber 2014. Das zurückliegende Geschäftsjahr markiert damit einen Meilenstein: Es ist der erste Vergütungsrückgang nach dem Krisenjahr 2009. Im Zehnjahresvergleich sind die Bezüge der DAX-Aufsichtsratsvorsitzenden dagegen um insgesamt rund 39% oder 3,8% pro Jahr gestiegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Den aktuellen Spitzenwert bei den Gesamtvergütungen hält der Aufsichtsratsvorsitzende der Deutschen Bank mit 808.333 Euro. Im internationalen Vergleich rangiert er mit dieser Vergütung auf Platz 16. Den bisherigen Rekordwert einer Aufsichtsratsvergütung in Deutschland hatte 2014 der Aufsichtsratsvorsitzende von Volkswagen mit 1,48 Mio. Euro Gesamtvergütung markiert. Volkswagen hat jedoch die Veröffentlichung der Geschäfts- und Vergütungszahlen auf den 28. April 2016 verschoben und ist somit in der vorliegenden Analyse nicht berücksichtigt.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die aktuellen Zahlen zeigen, dass die in den zurückliegenden Jahren erfolgte zaghafte Annäherung von Aufsichtsrats- und Vorstandsvergütung gestoppt ist. Dies ist aus unserer Sicht problematisch, denn professionelle Aufsichtstätigkeit setzt eine entsprechende Vergütung voraus und diese schließt eben auch Bezüge ein, die der Aufgabe gerecht werden. Davon sind wir bei den Aufsichtsräten in Deutschland in der Breite noch weit entfernt&#8220;, erklärt hkp/// Senior Partner Joachim Kayser, der in seine Einschätzung auch börsennotierte Unternehmen außerhalb des DAX-Index einschließt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Strukturelle Veränderungen als eine Ursache des Vergütungsrückgangs</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Rückgang der Vergütungen bei den DAX-Aufsichtsratsvorsitzenden resultiert insbesondere aus dem fortschreitenden Trend zu einer reinen Festvergütung samt gestärkter Ausschussvergütung. Bereits 17 DAX-Unternehmen sehen für 2015 ausschließlich fixe Vergütungselemente für ihre Aufsichtsräte vor. Nach aktuellen Hauptversammlungsbeschlüssen gehören ab 2016 bzw. 2017 auch Infineon, Commerzbank sowie Fresenius Medical Care zu diesem Kreis der Unternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Vergleich zu 2014 ist die durchschnittliche Fixvergütung der DAX-Aufsichtsratsvorsitzenden um 4,2% auf 223.000 Euro gestiegen. Im Zuge der sich seit längerem vollziehenden strukturellen Veränderungen beträgt der Anstieg der Festvergütungen +139% bzw. 10,1% pro Jahr (2006-2015).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gleichzeitig hat die Ausschussvergütung an Bedeutung gewonnen. Diese ist seit 2006 um 150% bzw. 12,1% pro Jahr gestiegen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zukünftig verfügen nur noch 3 Unternehmen neben der Fest- und Ausschussvergütung über eine einjährige variable Vergütung und 7 Unternehmen über eine mehrjährige variable Vergütung. Beiersdorf gewährt Aufsichtsräten eine Kombination aus ein- und mehrjähriger variabler Vergütung.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Regine Siepmann, hkp/// Senior Managerin liegt die Konsequenz dieser Entwicklung auf der Hand: &#8222;Die Vergütung von Aufsichtsräten wird zwar krisenfest, aber sie schwankt auch weniger mit dem wirtschaftlichen Erfolg. Bei einer gleichzeitigen Tendenz zu höheren variablen Vergütungsanteilen bei den Vorständen werden wir zukünftig wieder eine weiter klaffende Schere zwischen der Vorstands- und Aufsichtsratsvergütung sehen.&#8220; Laut Studie liegt der Abstand zwischen den durchschnittlichen Bezügen eines Vorstands- und Aufsichtsratsvorsitzenden bei dem rund 14fachen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aufholprozess im hinteren Vergütungsfeld &#8211; International bedingt wettbewerbsfähig</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Vergütungsrangreihe der ganzjährig im Amt befindlichen Aufsichtsratsvorsitzenden in DAX-Unternehmen wird im Geschäftsjahr 2015 durch die Deutsche Bank mit 808.333 Euro angeführt. Dieser Wert entspricht einem leichten Rückgang von 1% gegenüber 2014 und liegt deutlich unter dem Vorjahresspitzenwert von Volkswagen (1,48 Mio Euro). Auf den Plätzen zwei und drei folgen Siemens mit 608.000 Euro und Henkel mit 582.000 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Während die Spitzenwerte bei den Aufsichtsratsvergütungen weitgehend stabil geblieben sind, ergeben sich die deutlichsten Veränderungen im unteren Bereich der DAX-Vergütungsrangreihe. Zwar verharrt Infineon als Schlusslicht auf dem Vorjahresniveau (147.500 Euro/ +4%). Davor aber haben adidas (208.250 Euro/ +30%) und HeidelbergCement (236.000/ +56%) durch Systemumstellungen hin zu einer reinen Festvergütung die Bezüge ihrer Aufsichtsratsvorsitzenden deutlich angepasst.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Top-Vergütungen Aufsichtsratsvorsitzende DAX 2015 Gesamtvergütung</strong><br />
Deutsche Bank 808.333 Euro (-1%)<br />
Siemens 608.000 Euro (-1%)<br />
Henkel 582.000 Euro ( 0%)<br />
<strong>Geringste Vergütungen Aufsichtsratsvorsitzende DAX 2015 Gesamtvergütung</strong><br />
thyssenkrupp 212.500 Euro (-1%)<br />
adidas 208.250 Euro (+30%)<br />
Infineon 147.500 Euro ( +4%)</p>
<p style="text-align: justify;">Im internationalen Vergleich ist die DAX-Aufsichtsratsvergütung nur in der Spitze wettbewerbsfähig. So liegen lediglich die Top-5-Vergütungen im DAX (Deutsche Bank, Siemens, Henkel, Continental, BASF) über dem europäischen Durchschnittswert von rund 476.000 Euro (Wert ohne Schweizer Vollamts-Verwaltungsräte).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über die Analyse</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die hkp/// group Studie &#8222;Geschäftsberichtsauswertung Aufsichtsratsvergütung DAX 2015&#8220; stützt sich auf die Geschäftsberichte der DAX-Unternehmen sowie deren Unterlagen für die aktuellen Hauptversammlungen. Insgesamt sind die Daten für 29 Unternehmen eingeflossen, da Volkswagen aufgrund der außerordentlichen Entwicklungen im Rahmen der Abgasaffäre die Veröffentlichung von Geschäfts- und Vergütungszahlen auf den 28. April verschoben hat.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: HKP</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der DAX in diesem Herbst</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/der-dax-in-diesem-herbst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2015 08:55:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Außenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Baubranche]]></category>
		<category><![CDATA[DAX]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Aktien Index]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Innenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Kursknick]]></category>
		<category><![CDATA[VW-Affäre]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaftlicher Aufschwung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Deutsche Aktien Index hat spätestens seit der neuesten VW-Affäre einen leichten Kursknick und auch die anderen Umstände der europäischen und deutschen Innen- und Außenpolitik bieten gerade nicht das allerbeste Klima für einen zeitnahen wirtschaftlichen Aufschwung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/der-dax-in-diesem-herbst/">Der DAX in diesem Herbst</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Deutsche Aktien Index hat spätestens seit der neuesten VW-Affäre einen leichten Kursknick und auch die anderen Umstände der europäischen und deutschen Innen- und Außenpolitik bieten gerade nicht das allerbeste Klima für einen zeitnahen wirtschaftlichen Aufschwung. Trotzdem bedeutet das noch lange nicht, dass man sich aus dem Handel zurückhalten muss, bis die Situation sich zu beruhigen scheint. Vielmehr ist es für viele Anleger gerade jetzt interessant die Lücken zu nutzen, die sich durch die mittelmäßigen Prognosen eventuell bieten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> Historisches zu ähnlichen Situationen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Um sich einen guten Überblick zu verschaffen, lohnt es sich fast immer, historische Werte mit einzubeziehen. In ähnlichen Situationen hat sich der <a href="http://www.boerse-frankfurt.de/en/equities/indices/dax+DE0008469008" target="_blank">DAX</a> im Allgemeinen immer gut erholt. Das wäre ein weiteres Argument um sich nicht herauszuhalten, sondern kräftig mitzumischen. Die Baubranche und das Handwerk wird zwar saisonbedingt etwas einknicken, aber auch dafür gibt es Abhilfe. Dann statt einnfach DAX Werte zu kaufen und zu halten, können Sie jetzt auch ganz einfach mit binären Optionen auf den weiteren Kursverfall bieten und damit selber etwas verdienen.</p>
<figure id="attachment_16216" aria-describedby="caption-attachment-16216" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-16216" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/Dax.jpg" alt="Quelle: Pixabay.com" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/Dax.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/Dax-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/Dax-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-16216" class="wp-caption-text">Quelle: Pixabay.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong> Investitionen in den Deutschen Aktien Index</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Den Deutschen Aktion Index kann man natürlich über ein ganz normales Tagesdepot handeln und seine Werte auf herkömmliche Art ablesen, Aufträge geben und abwarten wie sich der Kurs entwickelt. Sie können mittlerweile aber auch den DAX mit binären Optionen handeln. Dabei setzt man auf kurzfristige Kursänderungen und kann sogar gewinnen, wenn man eine negative Kursveränderung korrekt voraussagt. Da Deutschland wie gezeigt im Moment nicht ganz so stabil in seiner ökonomischen Leistung ist, ist auch das mitunter eine echte Möglichkeit.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> Lohnt es sich im Oktober zu investieren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es ist momentan nicht ganz eindeutig, wohin sich die deutsche Wirtschaft bewegt. Vielerorts spricht man zwar von einem schleichenden Abstieg, aber wenn man die aktuellen Krisen zu bewältigen weiß, ist es gut möglich, dass Deutschland gestärkt daraus hervorgehen wird und wir im nächsten Jahr sogar einen Aufschwung erkennen können. Das sind allerdings Spekulationen, im Moment sieht es eher nach einem weiteren kurzen Rückgang des Kurses aus, der sich dann ab Jahresbeginn wieder erholen könnte, auch wenn die Wahrscheinlichkeit hoch ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> Im Oktober in den DAX investieren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Egal auf welche Art man in den DAX investiert, sollte es im Moment gut überlegt sein. Die Leitzinsentscheidung der <a href="http://www.zeit.de/thema/us-notenbank" target="_blank">US Notenbank</a> hat erwartungsgemäß keinen klaren Kurs der aktuellen Wirtschaftslage durchscheinen lassen. Man gibt sich zwar vielerorts optimistisch, aber das wirkt aus Anlegersicht wenig überzeugend. Es gibt definitiv gerade schwere Probleme, die Deutschland zu bewältigen hat um seine Stabilität zu beweisen. Tatsache ist aber, dass Deutschland trotz Wirtschaftskrise, Eurokrise und Flüchtlingskrise im Oktober nicht vollständig Konkurs gehen wird. Es handelt sich also um ein überschaubares Risiko, wenn man aktuell hier investiert. Auch das positive Wirtschaftklima zu Weihnachten, ist ein kalkulierbares Geschäft, auch wenn es vielleicht in diesem Jahr nicht so gut ausfällt wie in den vergangenen Jahren. Im Oktober jedenfalls sollte man ganz klar gegen den DAX setzen, wenn man keine bessere Strategie parat hat.a</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/der-dax-in-diesem-herbst/">Der DAX in diesem Herbst</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Aktienstrategien und Anlagetipps für 2015</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/aktienstrategien-und-anlagetipps-fuer-2015/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2015 06:39:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Allzeithoch]]></category>
		<category><![CDATA[Anlagetipps]]></category>
		<category><![CDATA[DAX]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Aktienindex]]></category>
		<category><![CDATA[Festgeld]]></category>
		<category><![CDATA[Investoren]]></category>
		<category><![CDATA[Renditen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> Anfang April 2015 erreichte der Deutsche Aktienindex (DAX) erstmals in seiner Geschichte einen Höchststand von mehr als 12.000 Punkten. Das Allzeithoch führt dazu, dass zahlreiche Anleger ihr Geld in Aktien investieren, weil Tagesgeldkonto oder Festgeld nur geringe Renditen erzielen. Dabei können Investoren verschiedene Aktienstrategien verfolgen, um den besten Ertrag zu erzielen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/aktienstrategien-und-anlagetipps-fuer-2015/">Aktienstrategien und Anlagetipps für 2015</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>DAX auf Allzeithoch</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Anfang April 2015 erreichte der Deutsche Aktienindex (<strong><a href="https://www.finanzratgeber24.de/dima24-de-warnt-die-korrekturgefahr-beim-dax-nimmt-zu-4179.html" target="_blank">DAX</a></strong>) erstmals in seiner Geschichte einen Höchststand von mehr als 12.000 Punkten. Das Allzeithoch führt dazu, dass zahlreiche Anleger ihr Geld in Aktien investieren, weil Tagesgeldkonto oder Festgeld nur geringe Renditen erzielen. Dabei können Investoren verschiedene Aktienstrategien verfolgen, um den besten Ertrag zu erzielen.</p>
<figure id="attachment_12717" aria-describedby="caption-attachment-12717" style="width: 236px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Aktienstrategien.png"><img decoding="async" class=" wp-image-12717" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Aktienstrategien-150x111.png" alt="Quelle: Bloomberg (Finance LP); Thomson Reuters; Deutsche Bank" width="236" height="175" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Aktienstrategien-150x111.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Aktienstrategien-300x222.png 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Aktienstrategien.png 620w" sizes="(max-width: 236px) 100vw, 236px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12717" class="wp-caption-text">Quelle: Bloomberg (Finance LP); Thomson Reuters; Deutsche Bank</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aktiv oder passiv – das Anlageverhalten muss dem Charakter entsprechen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Jeder Anleger muss sich entscheiden, welche Strategie seinem Charakter und seinem Lebensstil entspricht. Konservative Investoren verhalten sich bei der Geldanlage eher passiv, während spekulative Anleger das Risiko suchen. Passive Investoren kaufen Aktien und halten sie lange in ihrem Bestand (buy-and-hold). Eine lange Haltedauer reduziert das Verlustrisiko. Dabei darf sich der Anleger nicht von Schwankungen der Aktienkurse irritieren lassen. Die passive Anlagestrategie eignet sich für Börseneinsteiger und Kleinanleger. Um eine Streuung des angelegten Kapitals zu erzielen, empfehlen sich Indexfonds, die unter der Bezeichnung ETF als Abkürzung für den englischen Namen Exchange ¬Traded Fund angeboten werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Verschiedene Aktienstrategien</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei dem derzeitigen Höhenflug des DAX, siehe <strong><a href="http://www.finanzen.net/index/Dax" target="_blank">finanzen.net/index/Dax</a></strong> sind viele Anleger der Trendfolgestrategie gefolgt, bei der die Aktien erworben werden, die eine besonders gute Performance aufzeigen. Andere Investoren haben sich mit der Umkehrstrategie für das Gegenteil entschieden. Sie haben vor allem die Aktien gekauft, deren Kurse gefallen sind. Hinter dieser Strategie steckt die Überlegung, dass die Aktien aufgrund ihrer gefallenen Kurse einen günstigen Einstiegspunkt bieten und sich der Aktienkurs demnächst wieder erholen wird. Eine bekannte <strong><a href="https://www.finanzratgeber24.de/generali-deutschland-steigert-ergebnis-vor-steuern-deutlich-11428.html" target="_blank">Anlagestrategie</a></strong> Weitere Infos Stellt die Wirtschaftswoche zur Verfügung: <strong><a href="http://www.wiwo.de/themen/anlagestrategie" target="_blank">wiwo.de/themen/anlagestrategie</a></strong>) stellt die Dividendenstrategie dar, bei der sich der Anleger an den ausgeschütteten Dividenden der Aktiengesellschaften orientiert. Er wählt aus bekannten Aktien die zehn Papiere aus, die die höchste Dividendenrendite aufweisen. Jedes Jahr erfolgt eine Neubewertung der Renditen und der Aktionär schichtet sein Depot entsprechend um. Die Dividendenstrategie kann mit der Low-five-Methode kombiniert werden, bei der die fünf Aktien mit dem niedrigsten Kurs ausgewählt werden. Erfahrene Anleger verwenden wissenschaftliche Methoden, wie die Fundamentalanalyse oder die Chartanalyse, um die Entwicklung der Aktienkurse vorherzusagen und ihre Käufe und Verkäufe danach zu steuern. Da eine Geldanlage in Aktien auch bei Anwendung einer Strategie keine Garantie für einen finanziellen Erfolg bietet, entscheiden sich einige Anleger, ihr Glück stattdessen in einer Sportwette zu suchen. Obwohl es sich bei einer Wette nicht um ein Finanzprodukt handelt, kann diese Investition ebenfalls gute Gewinnchancen bieten.</p>
<figure id="attachment_12064" aria-describedby="caption-attachment-12064" style="width: 233px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/geld.png"><img decoding="async" class=" wp-image-12064" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/geld-150x89.png" alt="Quelle: arkm archiv" width="233" height="138" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/geld-150x89.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/geld-300x178.png 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/geld.png 620w" sizes="(max-width: 233px) 100vw, 233px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12064" class="wp-caption-text">Quelle: arkm archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sportwetten statt Aktienstrategien</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Neben ein Investment in Aktien oder ETFs werden Derivate wie Binäre Optionen immer beliebter. Bei dem Finanzprodukt muss der Trader nur die Kursrichtung des Basiswertes voraussagen. Sprich ob innerhalb der nächsten Stunde der DAX steigt oder fällt. Die Renditen liegen bei über 70 Prozent. Der Verlust darf jedoch bei nicht Eintreffen der Prognose nicht vernachlässigt werden.<br />
Für Händler, die mit Optionen handeln, empfiehlt sich auch mal bei Sportwetten zu schauen, denn die Renditechancen sind dort ähnlich. Beginnen sollte man mit einer Einzelwette, bevor sie ihr Geld in eine Systemwette oder Kombiwette investieren, wie auf der Seite <a href="http://www.fussball-wetten.com/wettstrategien/einzelwette-tipps-strategie-erklaerung/" target="_blank"><strong>fussball-wetten.com</strong></a> gut verständlich beschrieben wird. „Neben der nicht mehr zu steigernden Einfachheit macht die Einzelwette die riesige Vielfalt an Wettmöglichkeiten attraktiv“, erklärt Oliver Treffkorn, Redakteur des unabhängigen Informationsportals fussball-wetten.com. Das Portal erklärt die Besonderheiten der verschiedenen Wettarten und stellt den Lesern Testberichte der Redaktion über verschiedene Wettanbieter zur Verfügung.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Aktienmarkt Aktuell</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/aktienmarkt-aktuell/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2014 11:35:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
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		<category><![CDATA[Korrektur der US-Indizes]]></category>
		<category><![CDATA[Long US-Aktien]]></category>
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		<category><![CDATA[S&P 500 & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[short Euro-Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[USLeitindizes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main. Long US-Aktien, short Euro-Aktien ist derzeit offensichtlich Marktkonsens. Die Überbewertung von S&#38;P 500 &#38; Co. und die ausgeprägte Sorglosigkeit sprechen eher dafür, dass sich die entstandene Kurslücke über eine Korrektur der US-Indizes wieder reduziert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/aktienmarkt-aktuell/">Aktienmarkt Aktuell</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Frankfurt am Main. Long US-Aktien, short Euro-Aktien ist derzeit offensichtlich Marktkonsens. Die Überbewertung von S&amp;P 500 &amp; Co. und die ausgeprägte Sorglosigkeit sprechen eher dafür, dass sich die entstandene Kurslücke über eine Korrektur der US-Indizes wieder reduziert.</p>
<p style="text-align: justify">Seit Jahresmitte haben sich die europäischen Börsenbarometer zunehmend von den USLeitindizes abgekoppelt. Während DAX und EURO STOXX 50 wie von uns erwartet den Rückwärtsgang einlegten, setzte der S&amp;P 500 seinen Aufwärtstrend fort. Was waren die Gründe für diese divergierende Entwicklung? Ist die Abkoppelung nachhaltig und wenn nicht, wie wird sich die entstandene Lücke wieder schließen?</p>
<p style="text-align: justify">Allein am unterschiedlichen Expansionsgrad der Geldpolitik kann es nicht gelegen haben. Schließlich entwickeln sich die Bilanzsummen von Fed und EZB schon seit dem Jahreswechsel 2012/13 in entgegengesetzte Richtung. Während das QE3-Programm der Fed zu einem deutlichen Anstieg der Bilanzsumme auf rund 4,5 Bio. USD führte, sank die EZB-Bilanzsumme auf rund 2 Bio. EUR. Wichtiger scheint da schon das Auseinanderlaufen der konjunkturellen Frühindikatoren zu sein. Seit dem Hoch im April dieses Jahres ist der ifo-Geschäftsklimaindex kontinuierlich gesunken. Der ISM-Index konnte seit dem Zwischentief im Januar dagegen deutlich zulegen. Ungewöhnlich ist allerdings, dass der DAX zunächst die Abkühlung der Konjunkturstimmung hierzulande ignorierte.</p>
<p style="text-align: justify">Unterschiede zeigen sich auch im Verlauf der Unternehmensgewinne. Während die Nettoergebnisse der DAX-Unternehmen seit dem Sommer stagnierten, stiegen die der S&amp;P 500-Unternehmen weiter an. Insgesamt haben die Gewinne dies- und jenseits des Atlantiks allerdings annähernd im gleichen Ausmaß zugelegt. Die Outperformance des S&amp;P 500 ist also auf eine Bewertungsexpansion des US-Börsenbarometers zurückzuführen. Damit bewegt sich das KGV des S&amp;P 500 auf Basis der Schätzungen für die kommenden 12 Monate mit derzeit 16 klar oberhalb des Bandes der vergangenen zehn Jahre (10 bis 15). Dies wäre nur dann gerechtfertigt, wenn sich die Gewinnperspektiven besser entwickeln würden, als ohnehin unterstellt. Das Übergewicht an negativen Gewinnrevisionen auch für die S&amp;P 500-Unternehmen spricht allerdings für das Gegenteil. Aus fundamentaler Sicht besteht somit gerade für die US-Indizes Korrekturbedarf.</p>
<p style="text-align: justify">Auch marktpsychologische Faktoren sprechen gegen eine Fortschreibung des gegenwärtigen Trends. So hat sich hierzulande die zwischenzeitliche Stimmungsüberhitzung abgebaut, während in den USA nach einer &#8222;Schrecksekunde&#8220; im Oktober schnell wieder Sorglosigkeit eingekehrt ist. Nimmt man die implizite Aktienvolatilität als Gradmesser, zeigt sich, dass die Stimmungsunterschiede inzwischen extrem ausgeprägt sind. Im Sinne der Kontraindikation spricht dies gegen eine Fortsetzung der Outperformance von US-Aktien. Sowohl fundamentale als auch marktpsychologische Faktoren legen vielmehr eine Korrektur insbesondere bei den US-Leitindizes nahe. Das von uns unterstellte Tempo könnte sich allerdings als zu ambitioniert erweisen.</p>
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		<title>Aktien als Renditewunder &#8211; die Vor- und Nachteile</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 09:58:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen entscheiden sich bei ihrer Geldanlage für Aktien. Zum einen sicherlich, weil Aktien immer beliebter werden und das Spektrum sehr breit ist. Zum anderen aber auch, weil man hier etwas wagen kann und dadurch entweder viel Geld verdient, oder aber auch verliert. Je nachdem, wie gut man sich damit auskennt. Und sollte dem nicht so sein, so erhält man beispielsweise eine recht nützliche Hilfestellung für den An- und Verkauf von Aktien über eine spezielle Software, die bei der Verwaltung wie auch der Analyse dem Aktienbesitzer tatkräftig zur Seite steht.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen entscheiden sich bei ihrer Geldanlage für Aktien. Zum einen sicherlich, weil Aktien immer beliebter werden und das Spektrum sehr breit ist. Zum anderen aber auch, weil man hier etwas wagen kann und dadurch entweder viel Geld verdient, oder aber auch verliert. Je nachdem, wie gut man sich damit auskennt. Und sollte dem nicht so sein, so erhält man beispielsweise eine recht nützliche Hilfestellung für den An- und Verkauf von Aktien über eine spezielle Software, die bei der Verwaltung wie auch der Analyse dem Aktienbesitzer tatkräftig zur Seite steht. Denn Aktien bringen eine Menge Vor- und Nachteile mit sich. Vom Softwarehersteller Lexware findet man da einige Lösungen im <a href="http://shop.lexware.de/" target="_blank">Onlineshop</a>. <a href="http://shop.lexware.de/webapp/wcs/stores/servlet/ProductDisplay?searchOrder=RELEVANZ&amp;catfiltertop=&amp;parent_category_rn=&amp;top_category=&amp;beginIndex=0&amp;langId=-3&amp;productId=11907&amp;sType=SimpleSearch&amp;pageSize=20&amp;catfiltersub=&amp;catalogId=10052&amp;searchTerm=b%C3%B6rse&amp;categoryId=&amp;mediafilter=&amp;storeId=10202" target="_blank">QuickBörse Deluxe</a> ist nur eine von 2 Lösungen.</p>
<p><strong>Die Vorteile von Aktien</strong><br />
Der wohl größte Vorteil von Aktien liegt darin begründet, dass mit ihnen Gewinne erzielt werden können, die deutlich über den Renditen liegen, die mit anderen festverzinslichen Geldanlagen erreicht werden. Allein bei der Betrachtung des <a href="http://www.finanzen.net/index/DAX" target="_blank">DAX-Index</a> kann man feststellen, dass in den letzten 20 Jahren der Punktestand verfünffacht wurde. Rechnet man das aufs Jahr, so bedeutet das eine Rendite zwischen 20 und 25%.</p>
<p>Um solche Renditen zu erwirtschaften, muss man das Geld nicht nur langfristig an Aktien binden. Auch kurzfristige Aktionen sind jederzeit möglich und können mit einer Kurssteigerung von 5% oder mehr am Tag belohnt werden.</p>
<p>Hinzu kommt, dass Aktien eine große Liquidität versprechen. Gerade die hohen Aktienwerte versprechen immer einen Kurs an der Börse, sodass man zu den Handelszeiten immer wieder neue Aktien erwerben oder alte Aktien verkaufen kann.</p>
<p><strong>Die Nachteile von Aktien</strong><br />
Leider haften den Aktien auch ein paar Nachteile an, die man jedoch &#8211; mit den entsprechenden Kenntnissen oder der richtigen Software &#8211; ganz gut im Hintergrund halten.<br />
So ist die ständige Verfügbarkeit von Aktien nur bei den großen Unternehmen gegeben. Kleine Unternehmen sind mitunter nicht jeden Tag und zu jeder Handelszeit vertreten, sodass man sich hier genau überlegen muss, wie viel man investiert. Denn sollte man verkaufen wollen und die Aktien wird gerade an dem Tag nicht gehandelt, kann es zu Verlusten kommen.</p>
<p>Zudem kann kein Gewinn garantiert werden. Investiert man in festverzinsliche Geldanlagen, so erhält man bereits bei Vertragsabschluss eine garantierte Rendite genannt. Auch wenn diese im Vergleich zu möglichen Aktiengewinnen deutlich geringer ausfällt, so ist sie doch sicher. Dass Aktien auch wirklich Gewinn abwerfen, kann niemand garantieren. Aus diesem Grund sollte man sich vor dem Ankauf genau mit den Unternehmen, von denen man Aktien kaufen möchte, beschäftigen. Wie ist deren Entwicklung? Was planen die in der Zukunft?</p>
<p>So kann man einigermaßen gut einschätzen, ob sich eine Investition lohnt oder nicht. Und wer dafür keine Zeit oder Muße hat, der kann eine Software einsetzen, die bei solchen Vergleichen gut hilft, Empfehlungen gibt und bei der Analyse sowie Verwaltung tatkräftig zur Seite steht.</p>
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		<title>Schwierige Börsenzeiten sind gute Zeiten für mutige Anleger</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jul 2012 11:29:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder, der sich ein wenig mit Aktien und den weltweiten Finanzmärkten beschäftigt weiß, dass die aktuelle Lage an den Börsen alles andere als rosig ist. Seit Wochen sind die Eurokrise und die sich immer stärker verschärfenden Zustände Thema Nummer Eins in den Nachrichten, und die Märkte spiegeln dies mit äußerst volatilen Kursen und seit Mitte des Jahres stark nachlassenden Performances wider. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/schwierige-boersenzeiten-sind-gute-zeiten-fuer-mutige-anleger/">Schwierige Börsenzeiten sind gute Zeiten für mutige Anleger</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder, der sich ein wenig mit Aktien und den weltweiten Finanzmärkten beschäftigt weiß, dass die aktuelle Lage an den Börsen alles andere als rosig ist. Seit Wochen sind die Eurokrise und die sich immer stärker verschärfenden Zustände Thema Nummer Eins in den Nachrichten, und die Märkte spiegeln dies mit äußerst volatilen Kursen und seit Mitte des Jahres stark nachlassenden Performances wider. Vor allem die Kurse der diversen Banken zeigen dies deutlich &#8211; so hat <a href="http://www.wallstreet-online.de/aktien/commerzbank-aktie">die Commerzbank Aktie</a> in den letzten Monaten deutlich an Wert verloren, bietet aber enormes Potential, welches sich an stärkeren Fernsehtagen immer wieder zeigt.</p>
<h2>Diverse DAX-Unternehmen mit deutlichem Potential</h2>
<p>Viele Anleger schrecken aufgrund der aktuellen finanzpolitischen Lage aktuell davor zurück, mit neuen Investments aktiv zu werden. An vielen Orten wird sogar Geld aus den Märkten abgezogen, die vermeintlich sicheren Anlagen werden bevorzugt gesucht.<br />
Dabei bieten sich gerade in Zeiten wie diesen <strong>günstige Einstiegschancen</strong>.<br />
Viele Aktien sind derzeit so günstig bewertet wie selten zuvor, an den Bilanzen der Unternehmen hat sich jedoch kaum etwas geändert.<br />
Einige deutsche Unternehmen wie Volkswagen oder Daimler meldeten sogar jüngst Rekordumsätze, trotzdem verlor gerade Daimler zuletzt ebenfalls deutlich an Wert. Wer die Chancen nutzen will, die <a href="http://www.wallstreet-online.de/indizes/dax">verschiedene Dax30 Unternehmen</a> derzeit bieten, der sollte derzeit ein Auge auf die Märkte haben.</p>
<h2>Charttechnik kann helfen geeignete Einstiegszeitpunkte zu erkennen</h2>
<p>Wichtig für jeden geneigten Anleger ist selbstverständlich der richtige Einstiegszeitpunkt beim <a href="https://www.finanzratgeber24.de/themen/aktien">Kauf von Aktien</a>. Man versucht natürlich die günstigsten Kurse zu erwischen, um bei anziehenden Kursen von einem höchst möglichen Gewinn und bester Rendite profitieren zu können. Hierbei kann <a href="http://www.faz.net/aktuell/finanzen/fazfinance/services/basiswissen-fuer-anleger/charttechnik-kurven-training-174740.html">die Charttechnik</a> helfen. Wer bislang noch keine Erfahrung mit dieser Technik hat, dem sei gesagt: Es ist keine Raketenwissenschaft! Mit ein wenig Schulung auf diesem Gebiet profitiert man deutlich von diversen Erkenntnissen, die sich so aus der Kursentwicklung ablesen lassen.</p>
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