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	<title>DAK-Gesundheit</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>DAK-Gesundheit</title>
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		<title>BASF-Tochter gewinnt Förderpreis für gesundes Arbeiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2015 11:51:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[BASF-Tochter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Große Auszeichnung für eine Münsteraner Firma aus der Lackindustrie: Die BASF Coatings GmbH belegt beim ersten deutschen Förderpreis für betriebliches Gesundheitsmanagement den ersten Platz. Das Spezialunternehmen für Lacke erhält beim Wettbewerb der DAK-Gesundheit und der Kommunikationsberatung MCC einen Sachpreis im Wert von 30.000 Euro.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>DAK-Gesundheit vergibt Sachpreise im Gesamtwert von 60.000 Euro – 200 Firmen im bundesweiten Wettbewerb</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Große Auszeichnung für eine Münsteraner Firma aus der Lackindustrie: Die BASF Coatings GmbH belegt beim ersten deutschen Förderpreis für betriebliches Gesundheitsmanagement den ersten Platz. Das Spezialunternehmen für Lacke erhält beim Wettbewerb der DAK-Gesundheit und der Kommunikationsberatung MCC einen Sachpreis im Wert von 30.000 Euro. Fast 200 Firmen hatten sich bundesweit an dem Wettbewerb zum Schwerpunktthema „Demografie und Gesundheit&#8220; beteiligt.</p>
<p style="text-align: justify;">Den zweiten und dritten Preis erhielten die Asklepios Klinik Hamburg Barmbek und das Netzwerk „Gesunde Betriebe Kinzigtal&#8220; aus Baden-Württemberg. Der anerkannte Wirtschaftsfachmann Professor Bert Rürup und der Vorstand der DAK-Gesundheit, Claus Moldenhauer, ehrten die Gewinner bei der Preisverleihung im Rahmen des Kongresses „Betriebliches Gesundheitsmanagement 2016&#8243; in Köln.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Siegerprojekt will die BASF-Tochter ältere Arbeitnehmer lange gesund und aktiv im Unternehmen halten. „Wir sind in der qualitätsorientierten Herstellung und Weiterentwicklung von Premium-Lacken auf die langjährige Erfahrung unserer Spezialisten angewiesen&#8220;, sagte BASF- sagte BASF-Leiter für Lernen und Entwicklung, Simon Schmidt-Bussmann, bei der Preisverleihung. „Wir können es uns nicht leisten, ältere Top-Mitarbeiter zu verlieren. Unsere Arbeitsbedingungen müssen so gestaltet sein, dass sie die Gesundheit älterer Mitarbeiter fördern.&#8220;</p>
<figure id="attachment_125357" aria-describedby="caption-attachment-125357" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-125357" src="https://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2015/10/DAK-Gesundheit-618x447.jpg" alt="Copyright: DAK/Tobias" width="618" height="447" /><figcaption id="caption-attachment-125357" class="wp-caption-text">Copyright: DAK/Tobias</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Die eingereichten Projektideen unserer Preisträger sind beeindruckend&#8220;, sagte Claus Moldenhauer. Als Gewinn können sich die Firmen Maßnahmen zum betrieblichen Gesundheitsmanagement aus dem Angebot der Kasse im Wert von 30.000 Euro, beziehungsweise 20.000 Euro und 10.000 Euro aussuchen. „Wir unterstützen aber nicht nur die Sieger&#8220;, betonte Moldenhauer, „sondern alle Wettbewerbsteilnehmer.&#8220; Deshalb initiiere die DAK-Gesundheit einen Erfahrungsaustausch. „In diesem Forum sollen sich die Gesundheitsexperten der verschiedensten Firmen austauschen und voneinander lernen können.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Wie wichtig es für die Firmen ist, sich um die Gesundheit ihrer älteren Mitarbeiter zu kümmern, zeigt der aktuelle DAK-Gesundheitsreport 2015. Mit steigendem Alter der Beschäftigten werden langwierige Erkrankungen immer häufiger. Vor allem Leiden des Muskel-Skelett-Systems, etwa Rückenbeschwerden, nehmen mit dem Alter zu. Während bei den 20-Jährigen nur zwölf Prozent aller Fehltage auf diese Diagnosen zurückgehen, sind es bei den über 55-Jährigen ein gutes Viertel aller Fehltage (26,7 Prozent). Gerade gegen Rückenleiden lässt sich durch gezielte Maßnahmen am Arbeitsplatz vorbeugen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Deutsche BGM-Förderpreis ist eingebunden in ein breites Programm zum betrieblichen Gesundheitsmanagement. Mit diesem engagiert sich die DAK-Gesundheit bundesweit in vielen hundert Unternehmen, um dort für ihre Versicherten frühzeitig die Weichen zum Gesundbleiben zu stellen. Die DAK-Gesundheit ist eine der größten gesetzlichen Kassen in Deutschland und versichert 6,1 Millionen Menschen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: DAK-Gesundheit</em></p>
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		<item>
		<title>DAK-Gesundheit startet bessere Diabetesversorgung</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/dak-gesundheit-startet-bessere-diabetesversorgung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2015 08:45:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Abbott]]></category>
		<category><![CDATA[DAK-Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetesversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Spezial-Sensor]]></category>
		<category><![CDATA[Zuckerwerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die DAK-Gesundheit hat ihr neues Projekt zur besseren Diabetesversorgung gestartet. Seit Mitte Juni nutzen die ersten 1.000 Versicherten, die schwer an Diabetes erkrankt sind, einen Spezial-Sensor der Firma Abbott. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/dak-gesundheit-startet-bessere-diabetesversorgung/">DAK-Gesundheit startet bessere Diabetesversorgung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Seit Mitte Juni messen 1.000 ausgewählte Patienten ihre Zuckerwerte mit einem Spezial-Sensor der Firma Abbott</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die DAK-Gesundheit hat ihr neues Projekt zur besseren Diabetesversorgung gestartet. Seit Mitte Juni nutzen die ersten 1.000 Versicherten, die schwer an Diabetes erkrankt sind, einen Spezial-Sensor der Firma Abbott. Das innovative System „FreeStyle Libre&#8220; ermöglicht den Patienten das Zuckermessen mit einem diskreten Scan und bietet einen umfassenden Einblick in den Glukoseverlauf. Die Krankenkasse weitet das besondere Angebot noch aus: Bis Jahresende profitieren davon insgesamt bis zu 7.000 DAK-Versicherte.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir wollen die Diabetes-Versorgung in Deutschland entscheidend voranbringen. Deshalb haben wir als erste große Kasse ein Versorgungsprojekt mit FreeStyle Libre aufgelegt&#8220;, erklärt Dr. Jan Helfrich, Leiter der Abteilung für ärztliche Leistungen bei der DAK-Gesundheit. Seit Mitte Juni ist die Bestellplattform der Firma Abbott exklusiv für Patienten aus dem DAK-Versorgungsprojekt geöffnet. Die Kasse übernimmt bei ihnen die Kosten für das Mess-System als freiwillige Leistung.</p>
<figure id="attachment_13758" aria-describedby="caption-attachment-13758" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-13758" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/cookielogin.jpg" alt="Quelle: DAK-Gesundheit/iStock" width="620" height="399" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/cookielogin.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/cookielogin-150x97.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/cookielogin-300x193.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-13758" class="wp-caption-text">Quelle: DAK-Gesundheit/iStock</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Geeignete Kandidaten ermittelt die DAK-Gesundheit maschinell anhand medizinischer Kriterien aus den Gesundheitsprogrammen Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2. „Wir schreiben Menschen an, die besonders unter der Erkrankung leiden&#8220;, so Helfrich. Das Projekt soll Erkenntnisse aus dem Versorgungsalltag bringen, die den Einzug des innovativen Mess-Systems in die Regelversorgung möglicherweise beschleunigen können. „Das Interesse bei unseren Diabetikern ist jedenfalls groß&#8220;, sagt Helfrich. „Die große Mehrheit der Angeschriebenen möchte den High-Tech-Sensor haben.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Der münzgroße Sensor wird am Oberarm getragen. Er misst über einen feinen Faden an seiner Unterseite den Zuckerwert in der Zwischenzellflüssigkeit des Unterhautfettgewebes. Der Patient muss sich nicht mehr routinemäßig stechen, um seine Werte über das Blut zu bestimmen. Er kann mit einem kleinen Lesegerät jederzeit den Sensor abscannen und so völlig schmerzfrei seinen Zucker überprüfen. Der High-Tech-Sensor kann bis zu 14 Tage lang getragen werden, auch beim Sport und beim Baden. Bis zu einem Meter Tiefe ist er rund 30 Minuten wasserfest.</p>
<p style="text-align: justify;">Abbott Diabetes Care ist ein führendes Unternehmen in der Entwicklung, Herstellung und Vermarktung für Systeme zur Blutzucker- und Glukosekontrolle, die Diabetiker dabei unterstützen, besser mit ihrer Erkrankung zu leben.</p>
<p style="text-align: justify;">Die DAK-Gesundheit ist eine der größten gesetzlichen Kassen in Deutschland und versichert 6,2 Millionen Menschen. Sie hat einen besonderen Qualitäts- und Innovationsanspruch und kümmert sich vorausschauend um die Versorgung ihrer Versicherten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: DAK-Gesundheit</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/dak-gesundheit-startet-bessere-diabetesversorgung/">DAK-Gesundheit startet bessere Diabetesversorgung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>DAK-Gesundheit für neuen Krankenkassen-Wettbewerb</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/dak-gesundheit-fuer-neuen-krankenkassen-wettbewerb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2015 13:45:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[DAK-Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkassen-Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbskonzept]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die DAK-Gesundheit fordert einen Neubeginn im Wettbewerb der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Ziele der angestrebten Reform sind mehr Qualität und Effizienz in der Versorgung von rund 70 Millionen Versicherten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/dak-gesundheit-fuer-neuen-krankenkassen-wettbewerb/">DAK-Gesundheit für neuen Krankenkassen-Wettbewerb</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die DAK-Gesundheit fordert einen Neubeginn im Wettbewerb der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Ziele der angestrebten Reform sind mehr Qualität und Effizienz in der Versorgung von rund 70 Millionen Versicherten. Ein eigenständiges Krankenkassenbudget für Forschung und Entwicklung soll Innovationen finanziell ermöglichen. Grundlage für den Vorstoß der DAK-Gesundheit ist ein aktuelles IGES-Gutachten. Das Institut analysierte im Auftrag der drittgrößten Krankenkasse die Schwachstellen und Hemmnisse im bestehenden System und zeigt Reformoptionen auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach Einschätzung der DAK-Gesundheit waren in den vergangenen 25 Jahren die Reformschritte im Gesundheitswesen meist auf kurzfristige Lösungen ausgerichtet, zusammenhanglos und teils in sich widersprüchlich. „Die Hoffnungen, durch Innovationen die Versorgungseffizienz zu erhöhen, haben sich nicht erfüllt, weil die Angebote die Erwartungen der Patienten zu wenig berücksichtigten&#8220;, sagt der Vorstandsvorsitzende Herbert Rebscher. „Als große bundesweit agierende Versorgerkasse mit 6,2 Millionen Versicherten wollen wir auf fehlsteuernde Anreizstrukturen im System aufmerksam machen und Alternativen aufzeigen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Der Wettbewerb in der gesetzlichen Krankenversicherung sei kein Selbstzweck, sondern müsse die Suche nach besseren Versorgungsverträgen zum Ziel haben. Stattdessen finde derzeit aber ein reiner Preiswettbewerb statt, der vor allem den 80 Prozent der meist gesunden, jungen Versicherten Anreize biete, Geld zu sparen, und damit das Solidarsystem finanziell schwäche. „Eine solidarische Krankenversicherung kann nicht im Angebot von Individualtarifen und medizinisch teils fragwürdigen Satzungsleistungen bestehen&#8220;, betont Rebscher. „Das entzieht dem System Mittel, die für die Versorgung chronisch Kranker dringend benötigt werden.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Ein IGES-Gutachten im Auftrag der DAK-Gesundheit kommt zum Ergebnis, dass eine Neuorientierung des Wettbewerbskonzepts der gesetzlichen Krankenversicherung notwendig sei. „Krankenkassen sollten spürbare Anreize haben, die Qualität und Effizienz der Versorgung zu erhöhen&#8220;, erklärt Martin Albrecht, Geschäftsführer des IGES Instituts. Innovationen sollten immer einen nachweisbaren Nutzen für Patienten haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach Einschätzung von IGES kann der selektivvertragliche Wettbewerb um innovative Versorgungsformen in seiner bisherigen Form die Erwartungen nicht erfüllen. Das Institut schlägt vor, bei Verträgen mit Leistungserbringern künftig das Prinzip der „ergänzenden Selektivität&#8220; zu fördern. „Einzelverträge sollen die Regelversorgung sinnvoll ergänzen und innovative Lösungen liefern, die letztlich allen Patienten nutzen&#8220;, erläutert Albrecht.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu diesem Zweck soll laut IGES-Konzept ein eigenständiges Krankenkassenbudget für die „Forschung und Entwicklung innovativer Versorgungsprozesse&#8220; eingeführt werden. Als Größenordnung werden 0,5 Prozent des gesamten Beitragsaufkommens in der gesetzlichen Krankenversicherung genannt. Dies würde aktuell einer Summe von rund 922 Millionen Euro entsprechen. Die Gelder, über deren Verwendung die einzelnen Krankenkassen selbst entscheiden, sollen dem bestehenden Gesundheitsfonds entnommen werden, erklärt das Gutachten. Ziel ist es dabei, die teils hohen Überdeckungen für gesunde Versicherte abzubauen und zugunsten der Patientenversorgung einzusetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Um die sinnvolle Verwendung der Gelder zu kontrollieren, ist neben einer Evaluations- auch eine Publikationspflicht geplant, sodass erfolgreiche Angebote in die Regelversorgung übergehen können. Krankenkassen, die sich selektivvertraglich engagieren und damit Innovationen in das System tragen, müssen mit diesem Sonderbudget keine Wettbewerbsnachteile befürchten. Albrecht: „Nur so entsteht ein echter Wettbewerb um eine hochwertige populationsorientierte Versorgung.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Die DAK-Gesundheit möchte mit den Reformvorschlägen die Diskussion um das Konzept der Solidarischen Wettbewerbsordnung neu beleben. „Im Gutachten von IGES wird gezeigt, wie selektivvertraglicher Wettbewerb im Gesundheitswesen der Suche und Entdeckung innovativer Lösungen dienen kann anstatt dem primären Streben nach Preisrabatten und Ausgabensenkungen&#8220;, betont Vorstandschef Herbert Rebscher.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/dak-gesundheit-fuer-neuen-krankenkassen-wettbewerb/">DAK-Gesundheit für neuen Krankenkassen-Wettbewerb</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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