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	<title>Commerzbank</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Commerzbank</title>
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	<item>
		<title>Commerzbank veröffentlicht Geschäftsbericht 2015</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/commerzbank-veroeffentlicht-geschaeftsbericht-2015/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2016 08:00:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Operative Ergebnis im Konzern stieg auf 1.909 Millionen Euro Ende 2015, nach 689 Millionen Euro im Vorjahr. Das Konzernergebnis verbesserte sich deutlich auf 1.062 Millionen Euro; darin enthalten sind Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von 114 Millionen Euro.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Geschäftsjahr 2015: Operatives Ergebnis 2015 mit 1.909 Mio. Euro mehr als verdoppelt</strong><br />
<strong> Konzernergebnis im Gesamtjahr 2015 deutlich auf 1.062 Mio. Euro gesteigert</strong><br />
<strong> Harte Kernkapitalquote bei vollständiger Anwendung von Basel 3 per 31. Dezember 2015 deutlich auf 12,0 % gesteigert</strong><br />
<strong> Ausblick 2016: leichte Verbesserung des Konzernüberschusses erwartet</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt/Main</strong> &#8211; Das Operative Ergebnis im Konzern stieg auf 1.909 Millionen Euro Ende 2015, nach 689 Millionen Euro im Vorjahr. Das Konzernergebnis verbesserte sich deutlich auf 1.062 Millionen Euro; darin enthalten sind Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von 114 Millionen Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Das Geschäftsjahr 2015 war insgesamt ein ordentliches Jahr für die Commerzbank. Das dritte Jahr in Folge haben wir den Konzernüberschuss und das Ergebnis je Aktie gesteigert. Darüber hinaus haben wir die Risiken im Konzern weiter substanziell reduziert. Mit einer harten Kernkapitalquote von 12 % nach den vollständigen Kriterien von Basel 3 liegen wir im europäischen Marktvergleich auf einem guten Niveau. All diese greifbaren und messbaren Erfolge zeigen, dass wir mit unserer strategischen Ausrichtung auf dem richtigen Weg sind und die Bank gut positioniert ist, um auch in den kommenden Jahren ein nachhaltig höheres Rentabilitätsniveau zu erreichen&#8220;, so Martin Blessing, Vorsitzender des Vorstands, im heute vorgelegten Geschäftsbericht 2015.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Digitalisierung von Kundenansprache, Produktangeboten und Geschäftsprozessen genießt bei der Commerzbank eine hohe strategische Priorität. Im Privatkundengeschäft können Bankgeschäfte bereits heute per Text-, Audio- und Videochat sowohl tagsüber als auch abends und am Wochenende einfach und bequem von zu Hause aus erledigt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Dank der eingeführten offenen Immobilienplattform hat sich darüber hinaus das Neugeschäftsvolumen im Baufinanzierungsgeschäft mit einem Zuwachs um 18 % gegenüber dem Vorjahr weiter positiv entwickelt und konnte so rückläufigen Zinserträgen im Einlagengeschäft aus dem Niedrigzinsumfeld entgegenwirken. Auch in der Mittelstandsbank ist es der Commerzbank gelungen, die Belastungen aus den niedrigen &#8211; teilweise negativen Zinsen &#8211; durch Wachstum zumindest zum Teil zu kompensieren. Auch wurden hier ebenfalls entscheidende Weichen für die Zukunft im Bereich Digitalisierung gestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Grundstein für eine noch kundenorientiertere, moderne Mittelstandsbank und weiteres profitables Wachstum wurde vor allem für die mittelständischen Kunden die Vertriebsstruktur im Berichtsjahr deutlich regionaler ausgerichtet. Mit der M-Bank in Polen &#8211; die wesentlich das Segment Central &amp; Eastern Europe repräsentiert &#8211; verfügt die Commerzbank über einen mehrfach ausgezeichneten Innovationsführer im Bereich der digitalen Kundenansprache.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt ist es der M-Bank 2015 gelungen, die Zahl ihrer Kunden um rund 400.000 zu steigern. Dies, aber auch der Verkauf des Versicherungsgeschäfts an die AXA-Gruppe, haben dazu beigetragen, dass die Erträge trotz eines deutlich niedrigeren Zinsniveaus stabil geblieben sind. Die Geschäftsentwicklung 2015 im Segment Corporates &amp; Markets zeigte &#8211; in einem Marktumfeld mit anhaltend niedrigen Zinsen und zeitweise hoher Kursvolatilität &#8211; einen zweigeteilten Verlauf: eine sehr positiv verlaufene erste Jahreshälfte und ein schwierigeres zweites Halbjahr. Corporates &amp; Markets lieferte auch in diesem Jahr einen stabilen Ertragsbeitrag.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Einzelabschluss der Commerzbank AG nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches weist für 2015 einen gestiegenen Jahresüberschuss in Höhe von 1.693 Millionen Euro aus. Hierin berücksichtigt ist die Zinsbedienung sämtlicher gewinnabhängiger Kapitalinstrumente der Commerzbank AG. Der Vorstand plant, eine Dividende für das Geschäftsjahr 2015 in Höhe von 20 Cent je Aktie und die Thesaurierung des verbleibenden Bilanzgewinns in die Gewinnrücklagen zur weiteren Kapitalstärkung vorzuschlagen. Ausführliche Informationen zur Vorstandsvergütung sind im Vergütungsbericht enthalten (Seite 34 bis 47). Die Zahl der Mitarbeiter im Konzern lag per Ende Dezember 2015 bei 51.305.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ausblick</strong></p>
<p style="text-align: justify;">2016 dürfte es eine unverändert hohe Volatilität an den Kapitalmärkten und weitere Belastungen aus dem Niedrigzinsumfeld geben. Die Commerzbank strebt aber trotz des herausfordernden Umfeldes eine weitere Stärkung ihrer Marktposition bei unverändert konsequentem Kostenmanagement an. Der Konzern sollte 2016 &#8211; sofern es nicht zu wesentlichen Änderungen in den wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen kommt &#8211; bei einer wieder normalisierten Steuerquote insgesamt eine leichte Verbesserung des Konzernüberschusses erzielen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu den umfassenden Nachhaltigkeitsaktivitäten der Commerzbank gehört der verantwortungsvolle Umgang mit natürlichen Ressourcen. Vor diesem Hintergrund hat sich die Commerzbank dazu entschieden, mit dem Geschäftsbericht 2015 auf den papierhaften Versand von Geschäftsberichten ganz zu verzichten.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: lifepr</em></p>
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		<title>Neuzugänge im Vorstand der Commerz Real AG</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/neuzugaenge-im-vorstand-der-commerz-real-ag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2016 09:41:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[multinationale Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Neuzugänge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wiesbaden - Johannes Anschott (46), derzeit Leiter der Commerzbank-Niederlassung für Großkunden in Hamburg, wird per 1. April 2016 in die Commerz Real eintreten und zum 15. Mai 2016 die Vorstandsposition von Dr. Frank Henes (52) übernehmen, der das Unternehmen nach fast sechs Jahren verlässt und sich für eine neue Managementfunktion außerhalb des Konzerns entschieden hat.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Wiesbaden</strong> &#8211; Johannes Anschott (46), derzeit Leiter der Commerzbank-Niederlassung für Großkunden in Hamburg, wird per 1. April 2016 in die Commerz Real eintreten und zum 15. Mai 2016 die Vorstandsposition von Dr. Frank Henes (52) übernehmen, der das Unternehmen nach fast sechs Jahren verlässt und sich für eine neue Managementfunktion außerhalb des Konzerns entschieden hat. Aufgrund seiner Tätigkeiten für die Konzernsegmente Mittelstandsbank und Corporates &amp; Markets verfügt Johannes Anschott über ein hervorragendes institutionelles Kundennetzwerk sowie eine breite Strukturierungs- und Leasingexpertise.</p>
<p style="text-align: justify;">Er ist seit 2000 für die Commerzbank tätig, zunächst in Frankfurt als Relationship Manager für multinationale Unternehmen, dann für viele Jahre in London. Dort übernahm der Betriebswirt 2006 die Leitung des Corporate Finance Advisory für Westeuropa, später die Funktion des Deputy General Managers mit Zuständigkeit für das Corporate Banking und anschließend die Position des Country Managers UK. Vor seinem Wechsel in den Commerzbank-Konzern war er für die National-Bank Essen als Leiter des Vorstandsbüros und im Corporate Banking tätig.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum 1. Juni 2016 wird Dirk Schuster (44) die Nachfolge von Dr. Eduardo Moran (48) antreten, der dem Führungsgremium seit Juni 2013 angehört und sich zur Übernahme neuer Führungsaufgaben im Commerzbank-Konzern entschlossen hat.</p>
<figure id="attachment_21349" aria-describedby="caption-attachment-21349" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-21349" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/commerzreal_neuevorstaende.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Commerz Real AG&quot;" width="620" height="426" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/commerzreal_neuevorstaende.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/commerzreal_neuevorstaende-150x103.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/commerzreal_neuevorstaende-300x206.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/commerzreal_neuevorstaende-110x75.jpg 110w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21349" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Commerz Real AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dirk Schuster bringt vor allem ein umfassendes Immobilien-Know-how und langjährige Erfahrungen als Risikomanager in seine neue Funktion ein. Er begann seine Karriere in der Firmenkundenbetreuung der Dresdner Bank AG. 2000 wechselte der Dipl.-Kaufmann zur Deutschen Hypothekenbank, für die er den Zusammenschluss mit der Rheinhyp und der Eurohypo unter dem Dach der Commerzbank maßgeblich mitgestaltete. In der neu formierten Eurohypo AG und auch nach seinem Wechsel in die Commerzbank AG lag sein Tätigkeitsschwerpunkt über viele Jahre in leitenden Funktionen der Bereiche Intensive Care und Risikomanagement. Seit 2012 ist er Chief Credit Officer sowie Leiter des Zentralbereichs Group Credit Risk Management Core Private Customers.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ressortzuständigkeiten der Vorstandsmitglieder bleiben durch die personellen Veränderungen unverändert. Während Johannes Anschott für Asset Structuring, institutionelle Anlageprodukte, Mobilienleasing und Group Treasury verantwortlich zeichnen wird, umfasst das Ressort von Dirk Schuster die Bereiche Risikocontrolling und -management, IT &amp; Organisation, Revision, Recht &amp; Compliance sowie Consulting &amp; Corporate Management.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Dr. Frank Henes und Dr. Eduardo Moran haben in ihren jeweiligen Funktionen unter teils schwierigen Marktbedingungen die erfolgreiche Refokussierung der Commerz Real auf das Neugeschäft entscheidend mitgeprägt. Besonders hervorheben möchte ich dabei die großen Herausforderungen durch die deutlich komplexer gewordenen regulatorischen Vorgaben. Dass die Commerz Real nahezu geräuschlos durch diesen Prozess gehen konnte, ist vor allem das Verdienst dieser beiden Kollegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich danke Dr. Frank Henes und Dr. Eduardo Moran ganz herzlich für die geleistete hervorragende Arbeit und wünsche ihnen in ihren neuen Positionen viel Erfolg,&#8220; sagt Dr. Andreas Muschter, Vorsitzender des Vorstandes der Commerz Real AG, und würdigt damit die Leistung der ausscheidenden Mitglieder.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Zugleich freue ich mich sehr, dass wir mit Johannes Anschott und Dirk Schuster zwei überaus profilierte Nachfolger für uns gewinnen konnten. Beide bringen aufgrund ihres bisherigen Werdegangs sowie der damit verbundenen Konzernerfahrungen und Marktkontakte die idealen Voraussetzungen für ihre künftigen Aufgaben in der Commerz Real mit.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Commerz Real im Überblick</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Commerz Real, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Commerzbank AG, steht für mehr als 40 Jahre Markterfahrung und ein verwaltetes Volumen von rund 32 Milliarden Euro. Umfassendes Know-how im Asset-Management und eine breite Strukturierungsexpertise verknüpft sie zu ihrer charakteristischen Leistungspalette aus sachwertorientierten Fondsprodukten und individuellen Finanzierungslösungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Fondsspektrum gehören der Offene Immobilienfonds hausInvest, institutionelle Anlageprodukte sowie unternehmerische Beteiligungen der Marke CFB Invest mit Sachwertinvestitionen in den Schwerpunktsegmenten Flugzeuge, regenerative Energien und Immobilien.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Leasingdienstleister des Commerzbank-Konzerns bietet die Commerz Real zudem bedarfsgerechte Mobilienleasingkonzepte sowie individuelle Finanzierungsstrukturierungen für Sachwerte wie Immobilien, Großmobilien und Infrastrukturprojekte.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Monatliche Ausgaben der Deutschen:</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/monatliche-ausgaben-der-deutschen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2015 13:11:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkehrsmittel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt - Die Deutschen geben monatlich fast 30 Prozent ihres Nettoeinkommens für Wohnen und Nebenkosten aus. Dies ergab eine repräsentative Umfrage der Commerzbank. Rund 1.000 Personen über 14 Jahre haben dafür im Juni 2015 ihre monatlichen Ausgaben geschätzt. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Deutsche geben monatlich für Wohnen rund 30 Prozent ihres Einkommens aus</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt</strong> &#8211; Die Deutschen geben monatlich fast 30 Prozent ihres Nettoeinkommens für Wohnen und Nebenkosten aus. Dies ergab eine repräsentative Umfrage der Commerzbank. Rund 1.000 Personen über 14 Jahre haben dafür im Juni 2015 ihre monatlichen Ausgaben geschätzt. Für Lebenshaltung (Nahrungsmittel, Getränke u.a.) ist die Höhe der monatlichen Ausgaben mit 27 Prozent fast identisch. Auf Auto und sonstige Verkehrsmittel, Freizeit und Hobbys sowie Urlaub entfallen jeweils rund weitere 10 Prozent der monatlichen Ausgaben. Viele Verbraucher wissen jedoch nicht genau, wofür sie ihr Geld ausgeben. So belegt die Umfrage auch, dass bundesweit nur rund 10 Prozent ihre Ausgaben festhalten und ein Haushaltsbuch führen. Der Großteil davon nutzt ein Notizbuch.</p>
<figure id="attachment_14235" aria-describedby="caption-attachment-14235" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/commerzbank_haushaltsbuch_final.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-14235" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/commerzbank_haushaltsbuch_final-300x225.jpg" alt="Nur 10 Prozent der Deutschen haben Überblick über ihre Ausgaben / Commerzbank mit Digitalem Haushaltsbuch Quellenangabe: &quot;obs/Commerzbank Aktiengesellschaft&quot;" width="300" height="225" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/commerzbank_haushaltsbuch_final-300x225.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/commerzbank_haushaltsbuch_final-150x113.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/commerzbank_haushaltsbuch_final.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14235" class="wp-caption-text">Nur 10 Prozent der Deutschen haben Überblick über ihre Ausgaben / Commerzbank mit Digitalem Haushaltsbuch Quellenangabe: &#8222;obs/Commerzbank Aktiengesellschaft&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Digitale Haushaltsbücher werden bisher laut Umfrage kaum genutzt. Dabei bieten sie eine automatische und schnelle Übersicht über die privaten Finanzen. Mit dem Digitalen Haushaltsbuch der Commerzbank zum Beispiel können Kunden der Bank ihr Ausgabeverhalten analysieren. &#8222;Das kann zu richtigen Überraschungen führen. Einsparpotenziale lassen sich in vielen Fällen leicht erkennen&#8220;, sagt Ole Franke, Leiter Directbanking Privatkunden. Die Anwendung steht Commerzbank-Kunden für ihre privat genutzten Zahlungsverkehrs- und Kreditkartenkonten zur Verfügung und ist direkt in die Umsatzübersicht im Onlinebanking (unter www.commerzbank.de) eingebunden. Nach der Aktivierung ordnet das Digitale Haushaltsbuch sofort rückwirkend alle Umsätze der vergangenen 12 Monate insgesamt 16 verschiedenen Kategorien zu. Grafische Übersichten zeigen auf einen Blick, welcher Anteil der Ausgaben auf Lebenshaltung, Reisen, Wohnen oder andere größere Sammelposten entfällt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Deutsche und österreichische Finanzinstitute bei SER</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/deutsche-und-oesterreichische-finanzinstitute-bei-ser/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2015 12:19:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[SER-Europazentrale in Bonn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bonn.  Vertreter bekannter Banken und Finanzdienstleister aus Deutschland und Österreich trafen sich zum Erfahrungsaustausch in der SER-Europazentrale in Bonn. Im Zentrum des exklusiven Erfahrungsaustauschs standen Anwendervorträge aus der Praxis und intensive Diskussionen der Teilnehmer über ihre Projekte mit Enterprise Content Management und Business Process Management (BPM).</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Bonn.  Vertreter bekannter Banken und Finanzdienstleister aus Deutschland und Österreich trafen sich zum Erfahrungsaustausch in der SER-Europazentrale in Bonn. Im Zentrum des exklusiven Erfahrungsaustauschs standen Anwendervorträge aus der Praxis und intensive Diskussionen der Teilnehmer über ihre Projekte mit Enterprise Content Management und Business Process Management (BPM).</p>
<p style="text-align: justify">Bewusst im kleinen Kreis trafen sich Vertreter deutscher und österreichischer Finanzinstitute zum Networking bei SER, um ihre Anwendungen vorzustellen und Vorgehensmodelle zu diskutieren. Aareal Bank, Commerzbank und LBS Rheinland-Pfalz präsentierten ihren Branchenkollegen jeweils ihre Konzeption von Dokumenten-Management-Anwendungen, die sie mit der Doxis4 iECM-Suite von SER realisiert haben. Die Vorträge zeigten, wie Banken und Finanzdienstleister ihre Prozesse mit ECM &amp; BPM effizienter gestaltet haben und so für ein besseres Informationsmanagement in ihren Instituten sorgten. Modelle zur Prozessoptimierung standen auch im Vortrag von SER-Produktmanager Dr. Gregor Joeris im Mittelpunkt. Sein Beitrag über die verschiedenen Business Process Management-Konzepte gab den Teilnehmern Anregungen für eigene Projekte: „Sie haben heute einen Fürsprecher für die softwarebasierte Prozessoptimierung gewonnen“, gab ein Teilnehmer aus einer Frankfurter Privatbank anschließend zu Protokoll.</p>
<figure id="attachment_9479" aria-describedby="caption-attachment-9479" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-9479" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/bankentreffen_print.jpg" alt="Quelle: PresseBox." width="620" height="412" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/bankentreffen_print.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/bankentreffen_print-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/bankentreffen_print-300x199.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/bankentreffen_print-310x205.jpg 310w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-9479" class="wp-caption-text">Quelle: PresseBox.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">Herausforderung: Sonderprüfungen nach § 44 Absatz 1 KWG</p>
<p style="text-align: justify">Das Thema Dokumentationspflichten spielt eine besondere Rolle im Finanzwesen. § 25a Kreditwesengesetz (KWG) schreibt u.a. eine ordnungsgemäße Geschäftsorganisation vor. Dazu gehört auch „eine vollständige Dokumentation der Geschäftstätigkeit. Ihre Einhaltung wird Sonderprüfungen nach § 44 Absatz 1 Kreditwesengesetz KWG unterzogen. Das zwinge Banken dazu, ihre Archivlandschaft zu konsolidieren, berichteten Teilnehmer der Veranstaltung. Andernfalls müssten sie z.B. Altarchive von übernommenen Finanzinstituten stets auf dem neuesten Stand halten, was je nach System sehr kostspielig bis unmöglich sei. Der Vertreter einer Großbank empfahl daher, archivierte Daten aus Altsystemen in ein Zentralarchiv zu migrieren, dann könnten die Altsysteme abgeschaltet werden.</p>
<p style="text-align: justify">Hybride Archive für Kreditsicherheiten</p>
<p style="text-align: justify">Weiteres Diskussionsthema in der Runde war der hohe Aufwand, den die Aufbewahrung und Verwaltung physischer Dokumente verursacht. Insbesondere im Bereich der Kreditsicherheiten gibt es in Banken große physische Archive, die mit den vielfach bereits elektronisch geführten Kreditakten synchronisiert werden müssen. Der SER-Partner Lager 3000 als Spezialist für Aktenarchivierung und Aktenlagerung stellte im Rahmen der Veranstaltung Hybridarchive für Kreditsicherheiten vor und zeigte, wie die physischen Dokumente in elektronische Kreditakten integriert und mithilfe von Doxis4 verwaltet werden können.</p>
<p style="text-align: justify">Abgerundet wurde die Veranstaltung durch die PPI AG, die sich der Industrialisierung der Bankenprozesse unter Einsatz von Six Sigma- und Lean Management-Methoden widmete.</p>
<p style="text-align: justify">Quelle: PresseBox.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/deutsche-und-oesterreichische-finanzinstitute-bei-ser/">Deutsche und österreichische Finanzinstitute bei SER</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Endergebnisse des CityContest 2014</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/endergebnisse-des-citycontest-2014/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2015 11:41:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München. In den vergangenen 12 Monaten hat das Team des Instituts für Vermögensaufbau (IVA) insgesamt über 3.000 Testgespräche in 300 Städten und bei über 500 Kreditinstituten durchgeführt. Der Kundenfall war ein angestellter Berufsstarter</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">München. In den vergangenen 12 Monaten hat das Team des Instituts für Vermögensaufbau (IVA) insgesamt über 3.000 Testgespräche in 300 Städten und bei über 500 Kreditinstituten durchgeführt. Der Kundenfall war ein angestellter Berufsstarter, der ca. 200,- Euro monatlich sparen möchte und bereits eine Haftpflichtversicherung und einen bAV-Sparvertrag besaß. Um die themenübergreifende Beratungsqualität untersuchen zu können, wurde von den Testern kein bestimmtes Schwerpunktthema a priori vorgegeben, sondern es wurde dem Berater überlassen, dies zu setzen.</p>
<figure id="attachment_8048" aria-describedby="caption-attachment-8048" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8048" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/12/cc2014_siegel.jpg" alt="Quelle: &quot;obs/Institut für Vermögensaufbau (IVA) AG/Iris Förderer&quot;." width="620" height="250" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/12/cc2014_siegel.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/12/cc2014_siegel-150x60.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/12/cc2014_siegel-300x121.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-8048" class="wp-caption-text">Quelle: &#8222;obs/Institut für Vermögensaufbau (IVA) AG/Iris Förderer&#8220;.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">Im direkten Anschluss an das Beratungsgespräch beantwortete jeder Tester einen fast 100 Fragen umfassenden standardisierten Fragebogen über das Beratungsgespräch, der die verschiedenen Aspekte der Beratung in den vier Dimensionen (1) Vor- und Nachbetreuung, (2) Atmosphäre/Interaktion, (3) Sachgerechtigkeit und (4) Kundengerechtigkeit erfasst. In Ergänzung dazu wurde dieses Jahr auch die Freundlichkeit und Serviceorientierung im Vorfeld ermittelt &#8211; in dem sog. &#8222;Telefonischen Erstkontakt&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify">Als wesentliche Ergebnisse der Untersuchung zeigen sich folgende Punkte:</p>
<p style="text-align: justify">&#8211; Als Gesamtsieger geht zum zweiten Mal in Folge die Commerzbank aus dem Test hervor, die sich im Vergleich zum Vorjahr nochmals verbessern konnte.</p>
<p style="text-align: justify">&#8211; Insgesamt erzielten alle Filialbanken im Vergleich zum Vorjahr bzgl. der erlebten Beratungsqualität geringfügig bessere Ergebnisse. Auf dem zweiten Platz folgen knapp hinter der Commerzbank die Sparkassen.</p>
<p style="text-align: justify">&#8211; Bei den Direktbanken, die dieses Jahr erstmalig mit untersucht wurden, hat die HVB Online Filiale das beste Ergebnis erzielt.</p>
<p style="text-align: justify">Die Ergebnisse der 300 Städte finden Sie u.a. auf unserer Webseite &#8222;Geprüfte-Banken.de&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify">Quelle: ots</p>
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		<title>Schwierige Börsenzeiten sind gute Zeiten für mutige Anleger</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jul 2012 11:29:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder, der sich ein wenig mit Aktien und den weltweiten Finanzmärkten beschäftigt weiß, dass die aktuelle Lage an den Börsen alles andere als rosig ist. Seit Wochen sind die Eurokrise und die sich immer stärker verschärfenden Zustände Thema Nummer Eins in den Nachrichten, und die Märkte spiegeln dies mit äußerst volatilen Kursen und seit Mitte des Jahres stark nachlassenden Performances wider. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder, der sich ein wenig mit Aktien und den weltweiten Finanzmärkten beschäftigt weiß, dass die aktuelle Lage an den Börsen alles andere als rosig ist. Seit Wochen sind die Eurokrise und die sich immer stärker verschärfenden Zustände Thema Nummer Eins in den Nachrichten, und die Märkte spiegeln dies mit äußerst volatilen Kursen und seit Mitte des Jahres stark nachlassenden Performances wider. Vor allem die Kurse der diversen Banken zeigen dies deutlich &#8211; so hat <a href="http://www.wallstreet-online.de/aktien/commerzbank-aktie">die Commerzbank Aktie</a> in den letzten Monaten deutlich an Wert verloren, bietet aber enormes Potential, welches sich an stärkeren Fernsehtagen immer wieder zeigt.</p>
<h2>Diverse DAX-Unternehmen mit deutlichem Potential</h2>
<p>Viele Anleger schrecken aufgrund der aktuellen finanzpolitischen Lage aktuell davor zurück, mit neuen Investments aktiv zu werden. An vielen Orten wird sogar Geld aus den Märkten abgezogen, die vermeintlich sicheren Anlagen werden bevorzugt gesucht.<br />
Dabei bieten sich gerade in Zeiten wie diesen <strong>günstige Einstiegschancen</strong>.<br />
Viele Aktien sind derzeit so günstig bewertet wie selten zuvor, an den Bilanzen der Unternehmen hat sich jedoch kaum etwas geändert.<br />
Einige deutsche Unternehmen wie Volkswagen oder Daimler meldeten sogar jüngst Rekordumsätze, trotzdem verlor gerade Daimler zuletzt ebenfalls deutlich an Wert. Wer die Chancen nutzen will, die <a href="http://www.wallstreet-online.de/indizes/dax">verschiedene Dax30 Unternehmen</a> derzeit bieten, der sollte derzeit ein Auge auf die Märkte haben.</p>
<h2>Charttechnik kann helfen geeignete Einstiegszeitpunkte zu erkennen</h2>
<p>Wichtig für jeden geneigten Anleger ist selbstverständlich der richtige Einstiegszeitpunkt beim <a href="https://www.finanzratgeber24.de/themen/aktien">Kauf von Aktien</a>. Man versucht natürlich die günstigsten Kurse zu erwischen, um bei anziehenden Kursen von einem höchst möglichen Gewinn und bester Rendite profitieren zu können. Hierbei kann <a href="http://www.faz.net/aktuell/finanzen/fazfinance/services/basiswissen-fuer-anleger/charttechnik-kurven-training-174740.html">die Charttechnik</a> helfen. Wer bislang noch keine Erfahrung mit dieser Technik hat, dem sei gesagt: Es ist keine Raketenwissenschaft! Mit ein wenig Schulung auf diesem Gebiet profitiert man deutlich von diversen Erkenntnissen, die sich so aus der Kursentwicklung ablesen lassen.</p>
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