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	<title>Binnenkonjunktur</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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		<title>Firmeninsolvenzen in Deutschland sinken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2015 13:55:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
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		<category><![CDATA[bundesweiter Rückgang]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Die Zahl der Firmeninsolvenzen in Deutschland geht weiter zurück. In den ersten drei Monaten des Jahres mussten 5.706 Firmen eine Insolvenz anmelden. Dies entspricht einem Rückgang um 7,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. "2015 werden die Firmeninsolvenzen das sechste Jahr in Folge sinken.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Die Zahl der Firmeninsolvenzen in Deutschland geht weiter zurück. In den ersten drei Monaten des Jahres mussten 5.706 Firmen eine Insolvenz anmelden. Dies entspricht einem Rückgang um 7,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. &#8222;2015 werden die Firmeninsolvenzen das sechste Jahr in Folge sinken. Aktuell gehen wir von bis zu 23.000 Insolvenzen am Jahresende aus&#8220;, kommentiert Bürgel Geschäftsführer Dr. Norbert Sellin die aktuellen Zahlen. Die Entwicklung rückläufiger Firmeninsolvenzzahlen wurde vorrangig von der Binnenkonjunktur und dem Export getragen. Positive Impulse lieferte dabei vor allem der Konsum der Verbraucher. Aber auch die Investitionen der Unternehmen trugen zum Wachstum bei. &#8222;Trotz der positiven Aussichten würde eine unerwartet schwache Entwicklung der weltweiten Wirtschaft beziehungsweise eine erneute Vertrauenskrise in Europa die Unsicherheit der Unternehmen wieder erhöhen. Hierbei spielt vor allem die Entwicklung in Griechenland eine Rolle. In diesem Fall könnte es auch mehr als 23.000 Firmeninsolvenzen geben&#8220;, so Dr. Sellin.</p>
<figure id="attachment_13431" aria-describedby="caption-attachment-13431" style="width: 129px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/firmeninsolvenzenbuergel.jpg"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-13431" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/firmeninsolvenzenbuergel-129x150.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/BÜRGEL Wirtschaftsinformationen GmbH &amp; Co. KG/Bürgel Wirtschaftsinformationen&quot;" width="129" height="150" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/firmeninsolvenzenbuergel-129x150.jpg 129w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/firmeninsolvenzenbuergel-300x348.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/firmeninsolvenzenbuergel.jpg 620w" sizes="(max-width: 129px) 100vw, 129px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13431" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/BÜRGEL Wirtschaftsinformationen GmbH &amp; Co. KG/Bürgel Wirtschaftsinformationen&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Der bundesweite Rückgang der Insolvenzahlen ist positiv zu bewerten. Blickt man über den Tellerrand hinaus, so beobachten wir auch negative Aspekte bzw. Entwicklungen&#8220;, warnt der Bürgel Geschäftsführer. Durch Firmeninsolvenzen entstehen für Unternehmen und Gläubiger weiterhin Schäden in Milliardenhöhe. In Deutschland beliefen sich diese im 1. Quartal 2015 auf knapp 4,2 Milliarden Euro. Im Durchschnitt hat somit jede Firmeninsolvenz im 1. Quartal 2015 einen Schaden von circa 740.000 Euro angerichtet. &#8222;Die Aussichten der Insolvenzgläubiger, an Geld zu kommen, ist in vielen Fällen gering&#8220;, sagt Dr. Sellin. Der Trend sinkender Insolvenzen zeigt sich nicht in allen Bundesländern. In fünf Ländern steigen die Fallzahlen an. Allen voran Mecklenburg-Vorpommern mit 28,3 Prozent mehr Insolvenzen als im Vorjahreszeitraum. Aber auch in Bremen ist der Insolvenzzuwachs stark (plus 22,6 Prozent). Steigende Insolvenzzahlen melden auch die Bundesländer Saarland (plus 8,1 Prozent), Hessen (plus 6,1 Prozent) und Schleswig-Holstein (plus 1,5 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">Knapp ein Viertel (24,4 Prozent) der Unternehmen, die im Untersuchungszeitraum Insolvenz anmelden mussten, waren nur bis zu zwei Jahre am Markt aktiv. Damit setzt sich der Trend der letzten Jahre fort, dass viele Unternehmensgründer nicht am Markt überleben und in die Insolvenz rutschen. Positiv ist, dass es im 1. Quartal in diesem Alterssegment 13,7 Prozent weniger Insolvenzen gab als noch im Vorjahreszeitraum. Hauptursachen für eine Insolvenz der Jungunternehmen sind Unterfinanzierungen in der Startphase (fehlende Rücklagen, Kreditablehnung), strategische Fehlplanungen des Unternehmens (zu starke Bindung an einzelne Kunden, Fehlinvestitionen), Probleme auf Absatz- und Beschaffungsmärkten (nicht hinreichende Marktkenntnisse, zu enger Kundenstamm) sowie externe Ereignisse (Forderungsausfälle, Kostensteigerungen auf der Beschaffungsseite).</p>
<p style="text-align: justify;">Beim Blick auf die einzelnen Bundesländer zeigen sich in Deutschland zum Teil große regionale Unterschiede. In absoluten Zahlen gab es mit 1.880 die meisten Insolvenzen in Nordrhein-Westfalen. Aber auch Bayern (668 Firmeninsolvenzen), Niedersachsen (448), Baden-Württemberg (430) und Hessen (403) weisen im absoluten Vergleich hohe Werte auf. Am wenigsten Insolvenzen (absolut) wurden in den ersten drei Monaten mit 76 Fällen in Bremen gemeldet. In der relativen Betrachtungsweise (Insolvenzen je 10.000 Unternehmen) ändert sich die Reihenfolge. Demnach gab es in Bremen mit 34 Firmeninsolvenzen je 10.000 Unternehmen die meisten Fälle. Eine hohe Insolvenzdichte gab es zudem in Nordrhein-Westfalen (28 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen), Hamburg (25) sowie in Berlin, Schleswig-Holstein und im Saarland (je 23). Der Bundesdurchschnitt lag in den ersten drei Monaten des Jahres bei 18 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen. Deutlich darunter liegen die Werte in Baden-Württemberg (10), Bayern (11) und Brandenburg (12). In elf Bundesländern sind die Insolvenzzahlen im 1. Quartal 2015 rückläufig. Die deutlichsten Insolvenzrückgänge gab es in Brandenburg (minus 26,8 Prozent), Niedersachsen (minus 26,4 Prozent) und Thüringen (minus 23,1 Prozent). Zweistellig sanken die Zahlen ebenfalls in Sachsen-Anhalt (minus 16 Prozent), Rheinland-Pfalz (minus 10,7 Prozent) und Berlin (minus 10 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">Über 80 Prozent der Firmeninsolvenzen gehen in Deutschland auf das Konto einer GmbH oder eines Gewerbebetriebes bzw. Einzelunternehmens. Den mittlerweile drittstärksten Anteil von 8,3 Prozent (473 Fälle) am Firmeninsolvenzgeschehen in Deutschland macht die Rechtsform der Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) aus.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Mittelstand ist der Jobmotor der IT-Branche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2014 07:09:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Binnenkonjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[BITKOM Mittelstandsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[BITKOM-Vizepräsident Ulrich Dietz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Mittelstand ist der Jobmotor der IT-Branche. Mit 372.745 Beschäftigten stellen die mittelständischen IT-Unternehmen mehr als jeden zweiten sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz (52 Prozent) in der Branche. Und dies, obwohl nur 9 Prozent aller IT-Unternehmen dem Mittelstand zuzurechnen sind. Der Großteil hat weniger als 10 Mitarbeiter, </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Der Mittelstand ist der Jobmotor der IT-Branche. Mit 372.745 Beschäftigten stellen die mittelständischen IT-Unternehmen mehr als jeden zweiten sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz (52 Prozent) in der Branche. Und dies, obwohl nur 9 Prozent aller IT-Unternehmen dem Mittelstand zuzurechnen sind. Der Großteil hat weniger als 10 Mitarbeiter, nur Wenige liegen bei 500 und mehr. &#8222;Im IT-Mittelstand sind überdurchschnittlich viele Menschen beschäftigt, er ist eine wichtige Stütze des deutschen Arbeitsmarkts&#8220;, sagte BITKOM-Vizepräsident Ulrich Dietz heute bei der Vorstellung des erstmals veröffentlichten BITKOM Mittelstandsberichts in Berlin. Der Bericht zeigt unter anderem, dass mehr als zwei Drittel (68 Prozent) der IT-Mittelständler in diesem Jahr zusätzliche Arbeitsplätze schaffen wollen, nur 7 Prozent gehen von einem Stellenabbau aus.</p>
<figure id="attachment_5304" aria-describedby="caption-attachment-5304" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-5304" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/10/image001.jpg" alt="Bild: Mittelstand ist der Jobmotor der IT-Branche." width="620" height="1161" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/10/image001.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/10/image001-80x150.jpg 80w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/10/image001-300x562.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/10/image001-547x1024.jpg 547w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-5304" class="wp-caption-text">Bild: Mittelstand ist der Jobmotor der IT-Branche.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">Dem BITKOM Mittelstandsbericht zufolge stehen die Unternehmen wirtschaftlich solide da. 82 Prozent der Mittelständler rechnen im laufenden Jahr mit steigenden Umsätzen, die durchschnittliche Eigenkapitalquote liegt mit 35 Prozent deutlich über dem gesamtdeutschen Durchschnitt von rund 25 Prozent im Mittelstand. &#8222;Für mögliche Konjunkturschwankungen ist der IT-Mittelstand gut gerüstet. Und eine hohe Eigenkapitalquote erleichtert den Zugang zu Krediten und ermöglicht damit Investitionen&#8220;, so Dietz. 6 von 10 mittelständischen Unternehmen (58 Prozent) erzielen auch im Ausland Umsätze und sind daher unabhängiger von der Binnenkonjunktur.</p>
<p style="text-align: justify">Teil des BITKOM Mittelstandsberichts ist auch der Mittelstandsatlas, der die regionale Verteilung des IT-Mittelstands in Deutschland zeigt. Ballungszentren wie Berlin, Hamburg, München, Stuttgart, das Rhein-Main-Gebiet und das Ruhrgebiet weisen die größte Dichte an IT-Mittelständlern auf. Aber auch in anderen Regionen, etwa um Karlsruhe, gibt es eine Clusterbildung. &#8222;Der IT-Mittelstand befindet sich überwiegend dort, wo seine Kunden sind&#8220;, so Dietz. Im Vergleich der Bundesländer liegt Nordrhein-Westfalen vor Baden-Württemberg und Bayern, betrachtet man die absolute Zahl der IT-Mittelständler. Betrachtet man den Anteil der IT-Mittelständler an der Gesamtzahl aller IT-Unternehmen liegt Bremen mit rund 22 Prozent an der Spitze. Ähnlich stark ist der IT-Mittelstand in Hamburg und dem Saarland mit je 16 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify">Großen Handlungsbedarf gibt es nach Ansicht des BITKOM beim Fachkräftemangel. 80 Prozent der offenen oder schwer zu besetzenden Stellen für IT-Spezialisten in der Branche befinden sich bei mittelständischen Unternehmen, das entspricht 13.000 Arbeitsplätzen. Dietz: &#8222;Wenn es einem Unternehmen nicht gelingt, qualifiziertes Personal zu rekrutieren, dann können Projekte ganz schnell in Schieflage geraten &#8211; oder sie werden gar nicht erst hierzulande angegangen, sondern im Ausland abgewickelt.&#8220; Von ebenfalls großer Bedeutung für den Mittelstand sind für den BITKOM die Themen Datensicherheit und Vertrauen, Breitbandausbau sowie der Bürokratieabbau. &#8222;Unnötige Auflagen ersticken das Unternehmertum, den Mut zum Risiko. Sie be- und verhindern Innovationen&#8220;, so Dietz. So fordert der BITKOM konkret eine steuerliche Forschungsförderung, wie es sie in anderen Ländern bereits seit langem gibt. Diese würde die Ausgaben für Forschung und Entwicklung besonders im Mittelstand deutlich erhöhen.</p>
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