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	<title>Bestattungskosten</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Bestattungskosten</title>
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		<title>Die finanzielle Seite eines Todesfalls</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Dec 2017 14:13:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Bestattungskosten]]></category>
		<category><![CDATA[Bestattungsvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Sterbegeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist ein unbequemes Thema, aber dennoch ist es früher oder später unausweichlich. Die Klärung finanzieller Aspekte macht einen Trauerfall in der Familie keinesfalls besser.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/die-finanzielle-seite-eines-todesfalls/">Die finanzielle Seite eines Todesfalls</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Es ist ein unbequemes Thema, aber dennoch ist es früher oder später unausweichlich. Die Klärung finanzieller Aspekte macht einen Trauerfall in der Familie keinesfalls besser. Worauf bei der Planung der Finanzierung einer Bestattung geachtet werden muss, erfahren Sie in folgendem Beitrag.</p>
<h1 style="text-align: justify;">Aktuelle Reglungen prüfen</h1>
<figure id="attachment_32225" aria-describedby="caption-attachment-32225" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-32225" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-12-19-Testament-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-12-19-Testament-300x200.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-12-19-Testament-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-12-19-Testament-660x440.jpg 660w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-12-19-Testament.jpg 724w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-32225" class="wp-caption-text">Bild: ©istock.com/Stadtratte</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Oft trifft es Personen überraschend, wenn sie feststellen, dass sie irrtümlich davon ausgingen, dass eine gewisse Reglung für sie greift. Sei es Wohngeld oder BAföG – gewisse Zuschüsse und Unterstützungen stehen nicht jedem zu. Sogar beim Mindestlohn gibt es Anstellungsverhältnisse, für welche diese Maßgabe nicht gilt.<br />
Wenn es um das ungeliebte Todesfallthema geht, sollte schon frühzeitig geklärt werden, welche Reglungen für Sie und Ihre Angehörigen gelten. Bis 2003 war beispielsweise das Sterbegeld eine Leistung, auf die sich jeder Bundesbürger ein Anrecht hatte. Inzwischen sind es <a href="https://www.monuta.de/ratgeber/sterbegeld/" target="_blank" rel="noopener">nur noch wenige Gruppen, die Sterbegeld erhalten</a>. Dazu gehören beispielsweise Beamte, Opfer von Arbeitsunfällen oder Kriegsopfer. Für andere Bürger gibt es diese Leistung nicht mehr. Prüfen Sie daher zeitnah, welche finanziellen Unterstützungen Ihren Hinterbliebenen zuteilwerden. Führen Sie dabei konkrete Rechenbeispiele durch. Falls Sie sich unsicher sein sollten, nehmen Sie Beratungsangebote in Anspruch. Durch eine Sterbegeldversicherung können außerdem die Kosten zumindest teilweise gedeckt werden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wünsche kommunizieren und realistische Pläne schmieden</h2>
<p style="text-align: justify;">Wahrscheinlich machen sich die meisten Menschen irgendwann Gedanken über Ihre eigene Trauerfeier und Ihre letzte Ruhestätte. Ob es nun eine Erdbestattung sein soll oder doch die letzte Ruhe in einem Urnengrab. Die Hinterbliebenen möchten den Wünschen des Verstorbenen selbstverständlich gerecht werden. Daher sollte das Thema früher oder später direkt angesprochen werden. Auch hier lohnt es sich, sich intensiv mit dem Thema auseinanderzusetzen. Zum einen erfahren Sie so, welche Möglichkeiten es für eine Bestattung gibt. Haben Sie sich etwa schon einmal mit einem <a href="http://www.deutschlandfunk.de/bestattungswaelder-diskussion-ueber-naturnahe-bestattungen.697.de.html?dram:article_id=303824" target="_blank" rel="noopener">Bestattungswald</a> auseinandergesetzt? Zum anderen erfahren Sie auch, in welchem preislichen Rahmen sich unterschiedliche Bestattungsarten bewegen. Durchschnittlich belaufen sich die Kosten für eine Beisetzung in Deutschland auf etwa 7.000 Euro. Eine Urnenbestattung ist dabei deutlich günstiger als eine Erdbestattung.</p>
<p>Entsprechend der eigenen Wünsche und finanziellen Möglichkeiten sollten Sie einen realistisch umsetzbaren Plan schmieden. Zu diesem Zweck können Sie sich auch an ein Bestattungsunternehmen wenden, und mit diesem direkt <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/eine-sorge-weniger-dank-guter-bestattungsvorsorge/" target="_blank" rel="noopener">über eine Bestattungsvorsorge sprechen</a>. Achten Sie bei der Bestattungsvorsorge darauf, dass sämtliche Zahlungen auf einem Treuhandkonto hinterlegt werden. So schützen Sie sich vor einem Ausfall der Leistungen, falls das Bestattungsunternehmen Insolvenz anmeldet.</p>
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		<title>Die Tücken des Erbrechts</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jul 2013 13:39:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Gerichtsurteile]]></category>
		<category><![CDATA[Abkömmlinge des Erblassers]]></category>
		<category><![CDATA[Bestattung]]></category>
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		<category><![CDATA[zweiter Ordnung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zu den herbstlichen Gedenktagen machen sich viele Menschen Gedanken über den Tod - und auch über ihr Testament. "Wer Familie hat, entscheidet sich in vielen Fällen beim Aufsetzen dieses Dokuments für die gesetzliche Erbfolge. Wer sich anders entscheidet, muss an den Pflichtteil denken", rät Elmar Uricher, Rechtsanwalt und Vorstand vom Institut für Erbrecht e.V.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Zu den herbstlichen Gedenktagen machen sich viele Menschen Gedanken über den Tod &#8211; und auch über ihr Testament. &#8222;Wer Familie hat, entscheidet sich in vielen Fällen beim Aufsetzen dieses Dokuments für die gesetzliche Erbfolge. Wer sich anders entscheidet, muss an den Pflichtteil denken&#8220;, rät Elmar Uricher, Rechtsanwalt und Vorstand vom Institut für Erbrecht e.V.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.finanzratgeber24.de/die-tuecken-des-erbrechts-4884.html/deutsche-journalisten-dienste-bild-59636" rel="attachment wp-att-4885"><img decoding="async" class="size-full wp-image-4885 aligncenter" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 59636" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/44355pn_bild2_Foto_djd_Muenchener_Verein.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/44355pn_bild2_Foto_djd_Muenchener_Verein.jpg 600w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/44355pn_bild2_Foto_djd_Muenchener_Verein-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/44355pn_bild2_Foto_djd_Muenchener_Verein-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Erbrecht: Selbst der letzte Wille ist unter Umständen kein gänzlich freier Wille.</strong></em><br />
<em><strong>Foto: djd/Münchener Verein</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<div></div>
<p>Der Pflichtteil steht jedem zu, der nach der gesetzlichen Erbfolge zu den Erben zählt. Dazu gehören zunächst die Abkömmlinge des Erblassers. Sie bilden die Erben erster Ordnung: seine Kinder, einschließlich der nichtehelichen oder adoptierten Kinder, aber auch Enkel und Urenkel. Erben zweiter Ordnung sind die Eltern des Erblassers sowie deren Abkömmlinge. Dazu zählen dann Vater und Mutter, Bruder und Schwester, Neffe und Nichte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.finanzratgeber24.de/die-tuecken-des-erbrechts-4884.html/deutsche-journalisten-dienste-bild-52835" rel="attachment wp-att-4886"><img decoding="async" class="size-full wp-image-4886 aligncenter" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 52835" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/44355pn_bild4_Foto_djd_Muenchener_Verein.jpg" width="600" height="424" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/44355pn_bild4_Foto_djd_Muenchener_Verein.jpg 600w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/44355pn_bild4_Foto_djd_Muenchener_Verein-150x106.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/44355pn_bild4_Foto_djd_Muenchener_Verein-300x212.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Mit der gesetzlichen Erbfolge ist man je nach Familiensituation oft schon gut beraten.</strong></em><br />
<em><strong>Foto: djd/Münchener Verein</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<div></div>
<div>Aktuelle Umfrage zum Erbrecht</div>
<div></div>
<p>Gibt es Erben erster Ordnung, so erben diese. Gibt es keine Erben erster Ordnung, so treten die Erben zweiter Ordnung an ihre Stelle. Und so setzt es sich weiter fort. Wer jedoch jemand anderem &#8211; außerhalb der Erbfolge &#8211; etwas vererben möchte, der muss berücksichtigen, dass die Erben der gesetzlichen Erbfolge Anspruch auf ihren Pflichtteil haben &#8211; wodurch das Erbe des Wunscherben geschmälert werden kann. TNS Emnid wollte im Auftrag der Münchener Verein Versicherungsgruppe in einer Umfrage wissen, was die Bundesbürger davon halten. Die Frage lautete: &#8222;Nach dem Erbrecht kann man nicht frei bestimmen, was mit seinem Erbe passiert. Wie finden Sie das?&#8220; Immerhin 59 Prozent der Befragten waren damit nicht einverstanden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.finanzratgeber24.de/die-tuecken-des-erbrechts-4884.html/deutsche-journalisten-dienste-bild-52834" rel="attachment wp-att-4887"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4887 aligncenter" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 52834" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/44355pn_bild3_Foto_djd_Muenchener_Verein.jpg" width="600" height="377" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/44355pn_bild3_Foto_djd_Muenchener_Verein.jpg 600w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/44355pn_bild3_Foto_djd_Muenchener_Verein-150x94.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/44355pn_bild3_Foto_djd_Muenchener_Verein-300x189.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Die Freibeträge der Erbschaftssteuer lassen dem Durchschnittsdeutschen durchaus Spielräume.</strong></em><br />
<em><strong>Foto: djd/Münchener Verein</strong></em></p>
<div></div>
<div>Über seine Sterbegeldversicherung bestimmt man selbst</div>
<div></div>
<p>Mit einer Sterbegeldversicherung kann man den Wunscherben etwas Gutes tun. &#8222;Diese Police dient eigentlich dazu, die Nachkommen von den immensen Bestattungskosten zu entlasten. Da meist auch die Wunscherben dann die Trauerfeier und die Bestattung finanzieren, hat der Erblasser mit solch einer Versicherung die Möglichkeit, ihnen zumindest indirekt zu einem Vorteil zu verhelfen&#8220;, so Angelika Herr, Expertin von der Münchener Verein Versicherungsgruppe. Denn erstens müssen sie die Kosten dann nicht aus dem Erbe finanzieren und zweitens dürfen sie, wenn sie die bezugsberechtigte Person sind, das Geld aus der Versicherung behalten, das für die Beerdigung nicht benötigt wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.finanzratgeber24.de/die-tuecken-des-erbrechts-4884.html/deutsche-journalisten-dienste-bild-59637" rel="attachment wp-att-4888"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4888 aligncenter" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 59637" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/44355pn_bild5_Foto_djd_Muenchener_Verein.jpg" width="600" height="600" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/44355pn_bild5_Foto_djd_Muenchener_Verein.jpg 600w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/44355pn_bild5_Foto_djd_Muenchener_Verein-150x150.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/44355pn_bild5_Foto_djd_Muenchener_Verein-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Abschiednehmen fällt schwer. Gut, wenn in dieser Situation alles geregelt ist.</strong><br />
<strong>Foto: djd/Münchener Verein</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/die-tuecken-des-erbrechts/">Die Tücken des Erbrechts</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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