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	<title>AXA</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 29 Jun 2016 07:46:09 +0000</lastBuildDate>
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	<title>AXA</title>
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		<title>AXA schafft spielerisch Interesse für Starter-BU</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/axa-schafft-spielerisch-interesse-fuer-starter-bu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2016 15:02:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA["START UP YOUR LIFE"]]></category>
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		<category><![CDATA[Starter-BU]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Köln - Hunderttausende Schulabgänger werden in den kommenden Monaten eine Ausbildung beginnen. Dass sie gerade in den ersten Berufsjahren im Falle einer Berufsunfähigkeit gesetzlich kaum geschützt sind, ist jedoch nur den Wenigsten bewusst. AXA gibt Vermittlern daher eine neue, auf Auszubildende, Studenten und Berufseinsteiger zugeschnittene Beratungsmöglichkeit an die Hand.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Köln</strong> &#8211; Hunderttausende Schulabgänger werden in den kommenden Monaten eine Ausbildung beginnen. Dass sie gerade in den ersten Berufsjahren im Falle einer Berufsunfähigkeit gesetzlich kaum geschützt sind, ist jedoch nur den Wenigsten bewusst. AXA gibt Vermittlern daher eine neue, auf Auszubildende, Studenten und Berufseinsteiger zugeschnittene Beratungsmöglichkeit an die Hand: Unter dem Namen &#8222;START UP YOUR LIFE&#8220; bringt ein neues digitales Tool jungen Menschen das Thema Berufsunfähigkeitsversicherung näher und veranschaulicht spielerisch, dass eine entsprechende Absicherung zu den elementaren Bausteinen bei der eigenen Lebensplanung gehört.</p>
<figure id="attachment_23013" aria-describedby="caption-attachment-23013" style="width: 313px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23013" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/startupyourlife_axakonzernag1.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/AXA Konzern AG&quot;" width="313" height="630" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/startupyourlife_axakonzernag1.jpg 313w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/startupyourlife_axakonzernag1-75x150.jpg 75w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/startupyourlife_axakonzernag1-298x600.jpg 298w" sizes="(max-width: 313px) 100vw, 313px" /><figcaption id="caption-attachment-23013" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/AXA Konzern AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wer gerade die Schule verlässt, eine Ausbildung oder ein Studium beginnt oder ins Berufsleben startet, setzt sich mit dem Thema Berufsunfähigkeit kaum auseinander. Dabei zählt die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) zu den wichtigsten Absicherungen überhaupt &#8211; auch für Auszubildende, Studenten und Berufseinsteiger. Denn sie sind gegen die finanziellen Folgen einer Berufsunfähigkeit nicht gesetzlich abgesichert. Welchen Einfluss die eigene Arbeitskraft somit auf die gesamte Lebensplanung hat und welche Rolle eine BU dabei spielt, zeigt AXA nun spielerisch über eine digitale Plattform, die gezielt für junge Menschen entwickelt wurde. Sie steht ab sofort allen Vertriebspartnern zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Per Video in die eigene Zukunft blicken</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Interessierte Kunden machen unter https://startupyourlife.axa.de zunächst Angaben zu ihrer Person, ihrer beruflichen Situation, ihren Hobbys. Auf dieser Grundlage generiert &#8222;Start up your life&#8220; ein personifiziertes Video, das einen Blick in eine mögliche Zukunft wagt. Der Kunde erfährt, wie viel Geld er in seinem gesamten Leben voraussichtlich verdienen wird, wie sein Lebensstil seine Lebenserwartung beeinflusst oder welche Meilensteine der Zukunft er miterleben wird. Darüber hinaus erfährt er, wie viel &#8211; gemessen an seiner individuellen Lebenssituation &#8211; es pro Tag kostet, um sich für den Fall einer Berufsunfähigkeit abzusichern. Die meisten jungen Leute sind überrascht, wie wenig sie investieren müssten. Ein 18-jähriger Industriekaufmann-Azubi etwa zahlt für eine monatliche BU-Rente von 1.000 Euro bis zum Alter von 67 Jahren lediglich einen Startbeitrag von 50 Cent pro Tag.</p>
<p style="text-align: justify;">Vertriebspartner können &#8222;Start up your life&#8220; in ihr Beratungsgespräch einbinden, per E-Mail an Interessenten weiterleiten, für ihre eigenen Social-Media-Aktivitäten nutzen und auf ihrer Homepage einbinden. Dank leichter Handhabung können Kunden das Tool Schritt für Schritt selbst oder auch gemeinsam mit dem Vermittler durchspielen. Es ist für alle mobilen Endgeräte optimiert, die jeweils generierten Videos bleiben für den Kunden über einen persönlichen Link abrufbar.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vertrieb wird digitaler</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Start up your life&#8220; ist ein weiteres Angebot von AXA auf dem Weg in die digital unterstütze Beratung. Edgar Heck, Leiter Produktmanagement Risikoprodukte bei AXA, ist vom Nutzen des Tools für die Beratung überzeugt: &#8222;Speziell für die Zielgruppe junge Leute entwickelt spricht &#8222;Start up your life&#8220; gezielt diejenigen an, die sich mit dem Thema Berufsunfähigkeit bislang noch nicht beschäftigt haben. Das Tool verdeutlicht, wie wichtig die Absicherung der Arbeitskraft schon in jungen Jahren ist und zeigt am Beispiel unserer Starter-BU gleichzeitig, wie günstig diese Absicherung sein kann.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Starter-BU im Überblick</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Anfang des Jahres auf den Markt gebrachte flexible Starter-BU von AXA richtet sich mit besonders günstigen Einsteigerbeiträgen an junge Menschen zwischen 16 und 30 Jahren:</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"> Sehr günstiger Einstieg für Azubis, Studenten und Berufsstarter<br />
(zwischen 16 und 30 Jahren)</li>
<li style="text-align: justify;"> Umfänglicher Berufsunfähigkeitsschutz von Anfang an</li>
<li style="text-align: justify;"> Anhebung auf den Zielbeitrag (nach fünf Jahren) in ein oder zwei<br />
Stufen (nach drei und fünf Jahren)</li>
<li style="text-align: justify;"> Der abgesenkte Anfangsbeitrag kann je nach Lebenssituation<br />
vorzeitig beendet oder bis auf sieben Jahre verlängert werden</li>
<li style="text-align: justify;"> Hohe Flexibilität über Anpassungsoptionen nach Vertragsabschluss</li>
<li style="text-align: justify;"> Steht als selbstständige BU oder als Zusatzversicherung zur<br />
Relax Rente zur Verfügung</li>
<li style="text-align: justify;"> Bei einer Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung übernimmt AXA im<br />
BU-Fall die Beitragszahlung für die Altersversorgung zzgl.<br />
einer ggf. eingeschlossenen Dynamisierung von bis zu zehn<br />
Prozent</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>AXA in Deutschland</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der AXA Konzern zählt mit Beitragseinnahmen von 10,6 Mrd. Euro (2015) und 9.418 Mitarbeitern zu den führenden Versicherungs- und Finanzdienstleistungsgruppen in Deutschland. Das Unternehmen bietet ganzheitliche Lösungen in den Bereichen private und betriebliche Vorsorge, Krankenversicherungen, Schaden- und Unfallversicherungen sowie Vermögensmanagement an. Alles Denken und Handeln des Unternehmens geht vom Kunden und seinen Bedürfnissen aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Die AXA Deutschland ist Teil der AXA Gruppe, einem der weltweit führenden Versicherungsunternehmen und Vermögensmanager mit Tätigkeitsschwerpunkten in Europa, Nordamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum. Im Geschäftsjahr 2015 erzielte die AXA Gruppe einen Umsatz von 98,5 Mrd. Euro und ein operatives Ergebnis (Underlying Earnings) von 5,6 Mrd. Euro. Das verwaltete Vermögen (Assets under Management) der AXA Gruppe hatte Ende 2015 ein Volumen von 1,36 Billionen Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>AXA Deutschland-Report 2016: Niedrigzinsen beeinflussen Vorsorgeverhalten drastisch</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/axa-deutschland-report-2016-niedrigzinsen-beeinflussen-vorsorgeverhalten-drastisch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 May 2016 08:28:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[AXA]]></category>
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		<category><![CDATA[Niedrigzinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorgeverhalten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Köln - Mehrheit der Berufstätigen will private Vorsorge nicht mehr ausbauen / ´Run` auf Immobilien zur Altersvorsorge / Berlin mit Rekordwerten / Wachsende Angst vor Altersarmut / Anhaltendes West-Ost-Gefälle</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/axa-deutschland-report-2016-niedrigzinsen-beeinflussen-vorsorgeverhalten-drastisch/">AXA Deutschland-Report 2016: Niedrigzinsen beeinflussen Vorsorgeverhalten drastisch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Köln</strong> &#8211; Mehrheit der Berufstätigen will private Vorsorge nicht mehr ausbauen / ´Run` auf Immobilien zur Altersvorsorge / Berlin mit Rekordwerten / Wachsende Angst vor Altersarmut / Anhaltendes West-Ost-Gefälle</p>
<p style="text-align: justify;">Erwerbstätige, die trotz Niedrigzinsen weiter privat fürs Alter vorsorgen wollen, sind in Deutschland in der Minderheit: 55 Prozent der Bundesbürger, die im Berufsleben stehen, sind zu der Einschätzung gelangt, dass weitere Anlagen nicht lohnen. Und unter denen, die noch nicht aufgegeben haben, kommt es zu einer stark einseitigen Fokussierung: Es gibt einen regelrechten &#8222;Run&#8220; auf Immobilien zur Eigennutzung und Vermietung, um damit das persönliche Auskommen im Alter zu sichern. In Berlin plant aktuell etwa schon mehr als jeder vierte Berufstätige (27 Prozent) den Erwerb eines Eigenheims. Derweil steigt die Sorge vor Verarmung im Alter, insbesondere in Ostdeutschland, wo mehr als jeder dritte Erwerbstätige das bereits erklärt.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies sind Kernergebnisse des neuen AXA Deutschland-Report zu Ruhestandsplanung und -management, der repräsentativ in allen 16 Bundesländern die Einstellungen und Verhaltensweisen von Berufstätigen und Ruheständlern erfasst. Dr. Patrick Dahmen, Mitglied des Vorstands der AXA Konzern AG: &#8222;Die anhaltenden Niedrigzinsen lassen die Sparbereitschaft der Erwerbstätigen erlahmen. Doch für einen auskömmlichen Ruhestand müssen sie heute privat etwas für morgen zur Seite legen. Die einseitige Fokussierung auf Immobilien zur Altersvorsorge birgt allerdings Risiken.&#8220; So könne es passieren, dass hierdurch zu viel auf nur eine Karte gesetzt wird, statt Anlagen zu streuen. Überdies seien auch Nebenkosten, Instandhaltungen sowie eine eventuell teurere Anschlussfinanzierung immer mit zu kalkulieren.</p>
<figure id="attachment_22545" aria-describedby="caption-attachment-22545" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22545" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/axadeutschlandreport.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/AXA Konzern AG/Uwe Umstätter / Westend61 / Getty Images&quot;" width="620" height="428" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/axadeutschlandreport.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/axadeutschlandreport-150x104.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/axadeutschlandreport-300x207.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/axadeutschlandreport-110x75.jpg 110w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22545" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/AXA Konzern AG/Uwe Umstätter / Westend61 / Getty Images&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vermietete Immobilien sind gefragter als jede Finanzanlage</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sinkende Erträge für Zinsanlagen &#8211; geringere Belastungen bei Krediten: Diese seit Jahren anhaltende Situation hinterlässt im Vorsorgeverhalten jetzt deutliche Spuren. Nur jeder zehnte Berufstätige will zur Altersvorsorge jeweils auf Spareinlagen, private Renten- sowie Lebensversicherungen oder eine betriebliche Altersversorgung setzen. Fast jeder fünfte Erwerbstätige (18 Prozent) plant dagegen den Erwerb eines Eigenheims. Und schon jeder sechste (16 Prozent) will in eine Immobilie zur Vermietung investieren. Gegenüber heute könnte das rechnerisch fast eine Verdreifachung der Anzahl privater Vermieter bedeuten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wachsende Angst vor Altersarmut</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Motive, aus denen heraus die Erwerbstätigen vorsorgen, deckt der AXA Deutschland-Report ebenfalls auf. Für mehr als drei Viertel gehört eine finanzielle Absicherung im Ruhestand zu den drei wichtigsten Lebenszielen. Fast sechs von zehn Erwerbstätigen (57 Prozent) berichten aber, dass ihnen heute das Thema Altersvorsorge mehr Angst macht als früher. Jeder dritte Erwerbstätige (32 Prozent) erklärt sogar, dass er sich persönlich vor Verarmung im Alter fürchtet.</p>
<p style="text-align: justify;">In fünf Ländern (Berlin, Bremen, Hessen, Niedersachen, NRW) betrachtet dennoch eine relative Mehrheit der Berufstätigen die eigene bisherige Altersvorsorge als ausreichend. Vor allem in Ostdeutschland (ohne Berlin) berichten hingegen die meisten von einer nicht ausreichenden eigenen Vorsorge. Berufstätige im Osten haben zudem auch seltener eine betriebliche Altersversorgung als im Westen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eine neue Rentner-Generation zeigt sich: Besorgt &#8211; aber glücklich</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Interessante Ähnlichkeiten enthüllt der AXA Deutschland-Report beim Vergleich der Einstellungen und Meinungen von Erwerbstätigen und Ruheständlern. Sowohl drei Viertel der Berufstätigen als auch der Rentner und Pensionäre sagen voraus, dass die nächste Rentnergeneration finanziell schlechter da stehen wird als die heutige. Als größte Freude im Ruhestand erwarten die Berufstätigen zudem genau das, was Ruheständler als ihre größte Freude tatsächlich nennen: &#8222;Machen zu können, was ich will&#8220; (Ruheständler 64 Prozent, Erwerbstätige 55 Prozent) und &#8222;Viel Zeit zu haben&#8220; (Erwerbstätige 60 Prozent, Ruheständler 56 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">Auch bei den größten Sorgen im Hinblick auf das Ende des Berufslebens stimmen beide Befragungsgruppen überein. Sowohl für Erwerbstätige als auch für Ruheständler sind es die Angst vor Erkrankungen (beide 59 Prozent) sowie Rentenkürzungen durch eine sinkende Finanzkraft des Staates (Erwerbstätige 34 Prozent, Ruheständler 36 Prozent). Patrick Dahmen: &#8222;Der AXA Deutschland-Report 2016 offenbart eine neue Rentner-Generation. Die Notwendigkeit eigenverantwortlicher Altersvorsorge und die Grenzen staatlicher Vorsorgesysteme sind hier bekannt. Die heutigen Ruheständler erscheinen deshalb den Erwerbstätigen insgesamt sehr ähnlich.&#8220; In einem bleibt aber ein Unterschied: Nicht einmal jeder elfte Berufstätige erwartet im Ruhestand eine insgesamt verbesserte Lebensqualität. Davon berichtet aber jeder vierte heutige Ruheständler.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Große regionale Unterschiede &#8211; in Hamburg sind die meisten glücklich</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit 87 Prozent hat Hamburg den größten Anteil unter Erwerbstätigen, die sich selbst als sehr oder eher glücklich bezeichnen. Schlusslicht bei dieser Frage ist im Länder-Vergleich Baden-Württemberg (75 Prozent). Der Anteil der nicht glücklichen Berufstätigen ist hier fast doppelt so hoch wie in der Hansestadt. Jeder siebte Erwerbstätige in Hamburg gibt zudem an, &#8222;keine Sorgen beim Blick auf den Ruhestand&#8220; zu haben. Das kann in Mecklenburg-Vorpommern wiederum nur einer von 50 Berufstätigen sagen. Dieses Bundesland hat auch den höchsten Anteil unglücklicher Rentner (36 Prozent). Im benachbarten Schleswig-Holstein dagegen sind die wenigsten unglücklich, der Anteil ist hier nicht einmal halb so hoch (15 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt berichten Ruheständler in Ostdeutschland deutlich häufiger als im Westen, dass ihre Angst beim Thema Altersvorsorge gewachsen ist. Aber: Unter Erwerbstätigen gilt dieser Ost-West-Unterschied nicht. Die Berufstätigen in Ostdeutschland zweifeln jedoch häufiger am Sinn privater Altersvorsorge als im Westen. Den bundesweiten Spitzenwert erreicht dabei Berlin, wo 62 Prozent der Berufstätigen den Sinn privater Altersvorsorge in Frage stellen (Bundesschnitt 47 Prozent). Den Verlust der Stabilität Deutschlands fürchten schließlich die meisten Ruheständler in Thüringen (45 Prozent) und Bayern (43 Prozent). Beide Bundesländer liegen damit klar über dem Bundesschnitt von 34 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Vertriebsansätze und exklusives Expertenwissen für Vermittler</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/neue-vertriebsansaetze-und-exklusives-expertenwissen-fuer-vermittler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2016 14:14:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[AXA]]></category>
		<category><![CDATA[AXA Lebensversicherung AG]]></category>
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		<category><![CDATA[exklusives Expertenwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Financial Planning-Software]]></category>
		<category><![CDATA[Niedrigzinsumfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebsansätze]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welchen Einfluss haben Apple, Facebook und soziale Medien auf den Kapitalmarkt der Zukunft? Eine Antwort darauf gibt Adrian Daniel, Lead Portfolio Manager der MainFirst Bank AG in seinem Vortrag. Lösungen zur Altersvorsorge, die auch im Niedrigzinsumfeld rentabel sind, stellt Rudolf Bleimling, Vertriebsdirektor der Deutsche Asset &#038; Wealth Management vor.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/neue-vertriebsansaetze-und-exklusives-expertenwissen-fuer-vermittler/">Neue Vertriebsansätze und exklusives Expertenwissen für Vermittler</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Welchen Einfluss haben Apple, Facebook und soziale Medien auf den Kapitalmarkt der Zukunft? Eine Antwort darauf gibt Adrian Daniel, Lead Portfolio Manager der MainFirst Bank AG in seinem Vortrag. Lösungen zur Altersvorsorge, die auch im Niedrigzinsumfeld rentabel sind, stellt Rudolf Bleimling, Vertriebsdirektor der Deutsche Asset &amp; Wealth Management vor.</p>
<figure id="attachment_20002" aria-describedby="caption-attachment-20002" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-20002 size-medium" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/432287-300x450.jpg" alt="Bernhard Bahr, Bereichsleiter Partnerbetreuung, FiNet-Gruppe // Quelle: FiNet " width="300" height="450" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/432287-300x450.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/432287-100x150.jpg 100w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/432287.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-20002" class="wp-caption-text">Bernhard Bahr, Bereichsleiter Partnerbetreuung, FiNet-Gruppe // Quelle: FiNet</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Herausforderungen eines Versicherungsunternehmens im globalen Umfeld beschreibt Dr. Patrick Dahmen, Mitglied des Vorstands AXA Konzern AG und AXA Lebensversicherung AG. Weitere Schwerpunkte des Vortragsprogramms sind die Auswirkungen der Solvency II-Richtlinie sowie die Vorteile der Honorarberatung. Hat die PKV noch eine Zukunft? Diese Frage wird im Rahmen einer Podiumsdiskussion von hochkarätigen Referenten wie Dr. Timm Genett, Geschäftsführer und Leiter der Abteilung Politik, Verband der Privaten Krankenversicherung e.V. erörtert.</p>
<p style="text-align: justify;">
&#8222;Im Rahmen des FIT 2016 bieten wir Versicherungs- und Finanzmaklern neben einem umfassenden Vortragsprogramm in diesem Jahr wieder zwei Messeslots. Damit haben die Messebesucher noch mehr Zeit zum Dialog und zum fachlichen Austausch&#8220;, erklärt Bernhard Bahr, Bereichsleiter Partnerbetreuung bei der FiNet-Gruppe. &#8222;Unser neuer Kooperationspartner be.lux stellt die Financial Planning-Software fi.lux vor, die eine modulare und maßgeschneiderte Finanzberatung ermöglicht.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">
Mit fi.lux ist eine dynamische Liquiditäts- und Vermögensdarstellung möglich, die alle Zahlungsströme und Vermögenswerte des Kunden übersichtlich in einem beliebigen Zeitraum darstellt. Gespeist wird diese Darstellung aus den verschiedenen Bausteinen, die in ihrer Gesamtheit die konkrete Kundensituation ausmachen, egal ob Einkommen (Gehalt, Unternehmen), Konsumausgaben, Versicherungen, Immobilien oder Finanzierungen.</p>
<p style="text-align: justify;">
Die FiNet AG ist im Rahmen der Weiterbildungsinitiative &#8222;gut beraten&#8220; akkreditierter Bildungsanbieter und Trusted Partner. Im Rahmen des FIT 2016 können maximal drei Weiterbildungspunkte erworben werden.</p>
<p style="text-align: justify;">
Kostenfreie Anmeldung zum FIT 2016 am 08. März 2016 in Kassel ab sofort unter: www.finet.de/presse/finetinformationstag.html</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: FiNet</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/neue-vertriebsansaetze-und-exklusives-expertenwissen-fuer-vermittler/">Neue Vertriebsansätze und exklusives Expertenwissen für Vermittler</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Geschenke online shoppen: Schutz vor Kreditkartenmissbrauch</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/geschenke-online-shoppen-schutz-vor-kreditkartenmissbrauch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2015 12:12:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Geschenke online shoppen]]></category>
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		<category><![CDATA[Kreditkartenabrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Onlineshopping]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeberseite "Mein Leben Online"]]></category>
		<category><![CDATA[Schutz vor Kreditkartenmissbrauch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Köln - Onlineshopping ist praktisch - gerade in der stressigen Vorweihnachtszeit. Aber wie sicher ist das Einkaufen im Internet? Eine repräsentative Studie von Forsa im Auftrag der AXA Versicherung unter aktiven Internetnutzern zeigt, dass viele Deutsche schon einmal negative Erfahrungen gemacht haben. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/geschenke-online-shoppen-schutz-vor-kreditkartenmissbrauch/">Geschenke online shoppen: Schutz vor Kreditkartenmissbrauch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Köln</strong> &#8211; Onlineshopping ist praktisch &#8211; gerade in der stressigen Vorweihnachtszeit. Aber wie sicher ist das Einkaufen im Internet? Eine repräsentative Studie von Forsa im Auftrag der AXA Versicherung unter aktiven Internetnutzern zeigt, dass viele Deutsche schon einmal negative Erfahrungen gemacht haben. Im Rahmen ihrer Hausratversicherung können sich AXA Kunden gegen Gefahren des Internets absichern. Die kostenlose Ratgeberseite &#8222;Mein Leben Online&#8220; von AXA gibt Tipps, wie Risiken bei Online-Transaktionen verringert werden können.</p>
<p style="text-align: justify;">73 Prozent der befragten Internetnutzer meinen, man kann im Internet schneller über den Tisch gezogen werden als im realen Leben. Und fast jeder Zweite (45 Prozent) sagt, er hat beim Onlineshopping manchmal ein ungutes Gefühl, aber es sei eben praktisch.</p>
<p style="text-align: justify;">Selbst negative Erfahrungen im Netz gemacht haben bereits 44 Prozent der befragten Nutzer. Am häufigsten gerieten sie an vermeintliche Gratisdienste (24 Prozent). Auf Platz zwei folgt der Betrug beim Online-Shopping, hier war fast jeder Fünfte betroffen (18 Prozent). 14 Prozent erlitten bereits einen finanziellen Schaden durch Phishing.</p>
<figure id="attachment_18239" aria-describedby="caption-attachment-18239" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18239" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/online_shopping.jpg" alt=" Quellenangabe: &quot;obs/AXA Konzern AG&quot;" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/online_shopping.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/online_shopping-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/online_shopping-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18239" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/AXA Konzern AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auf die Sicherheit der Webseiten achten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer online einkauft und dabei Bankdaten oder andere sensible Informationen eingibt, sollte vorher bestimmte Sicherheitsmerkmale kontrollieren: Ein goldenes Schlosssymbol am unteren Ende der Internetseite bedeutet, dass die Seite gesichert ist. Eine von Online-Händlern häufig angewendete Verschlüsselung sind SSL-Zertifikate. Sie zeigen, dass die Sicherheit der Website von unabhängiger Seite zertifiziert wurde. Internetadressen sollten mit https und nicht mit http beginnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das zusätzliche &#8222;s&#8220; weist aus, dass diese Seite sicherer ist. Einige Webshops verwenden die sogenannte 3-D Secure-Technologie. Sie stellt eine zusätzliche Sicherheitsstufe dar. Sind sich Nutzer unsicher, weil sie den Webshop noch nicht kennen, wird empfohlen, Bewertungen über den Verkäufer oder den Webshop zu sichten und im Falle eines Kaufs die Auftragsbestätigung sorgsam aufzubewahren und einen Screenshot als Kaufnachweis anzufertigen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kreditkartenabrechnung regelmäßig prüfen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Viele Kreditkartenunternehmen bieten Schutz gegen Käufe an, die ohne Zustimmung der Kreditkarteninhaber getätigt wurden. Oft gibt es zudem besondere Klauseln für Online-Käufe. Kreditkarteninhaber sollten prüfen, ob dieser Schutz bei ihnen greift und dazu die Bedingungen ihrer Bank einsehen. Eine regelmäßige Kontrolle der Kreditkartenabrechnung hilft, Betrug zeitnah zu entdecken. Nicht genehmigte Transaktionen sollten Kreditkarteninhaber schnellstmöglich ihrer Bank melden und die Karte vorübergehend sperren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weitergehende Tipps und Absicherung gegen Risiken im Internet</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auf der Informations- und Ratgeberplattform &#8222;Mein Leben Online&#8220; gibt AXA weitere Tipps zum sicheren Onlineshopping, mit und ohne Kreditkarte. Auch wenn Nutzer alle Vorsichtsmaßnahmen beachten, einen hundertprozentigen Schutz gibt es nicht. Daher bietet AXA Privatkunden auch die Möglichkeit, sich im Rahmen der Hausratversicherung gegen Gefahren des Internets abzusichern.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Versicherungslösung BOXflex ist modular aufgebaut und kann um den Baustein &#8222;Internetschutz&#8220; ergänzt werden. Zu den Risiken, die AXA absichert, zählen Identitätsdatendiebstahl, Zahlungsmitteldatenmissbrauch, Konflikte mit Online-Händlern, Rufschädigung im Internet und angebliche private Urheberrechtsverstöße. Begleitet wird der Versicherungsschutz zudem von diversen Vorsorgemaßnahmen und einer Notfall-Hotline für telefonische Beratung oder psychologische Unterstützung.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>DFSI Qualitätsrating: Die besten Privaten Krankenversicherer 2015</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/dfsi-qualitaetsrating-die-besten-privaten-krankenversicherer-2015/</link>
		
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2015 10:53:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Köln - "Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts" - dieser Satz des Philosophen Arthur Schopenhauer hat auch noch nach über 150 Jahren Gültigkeit. Doch anders als zu Schopenhauers Zeiten kann man sich heute zumindest dagegen absichern, dass eine Krankheit die eigenen Finanzen ruiniert.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Köln</strong> &#8211; &#8222;Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts&#8220; &#8211; dieser Satz des Philosophen Arthur Schopenhauer hat auch noch nach über 150 Jahren Gültigkeit. Doch anders als zu Schopenhauers Zeiten kann man sich heute zumindest dagegen absichern, dass eine Krankheit die eigenen Finanzen ruiniert.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Privaten Krankenversicherung hat zudem jeder Versicherte die Möglichkeit, sich exakt den Schutz zusammenstellen, den er möchte. Und wer nicht in die PKV wechseln kann, hat mit privaten Zusatzversicherungen immerhin die Möglichkeit, in bestimmten Bereichen &#8211; etwa bei stationären Behandlungen im Krankenhaus oder in der Zahnmedizin &#8211; sein ganz persönliches Schutzniveau zu erhöhen.</p>
<p style="text-align: justify;">Um Verbrauchern und Versicherungsvermittlern beim Abschluss Privater Krankenversicherungen Hilfestellung zu geben, hat die DFSI Ratings GmbH, eine Ausgründung der DFSI Deutsches Service-Institut GmbH in Köln, aktuelle Qualitätsratings zu allen 28 in Deutschland aktiven Privaten Krankenvollversicherern erstellt. Dafür wurden die Versicherer in drei Teilbereichen auf Herz und Nieren geprüft: Substanzkraft der Unternehmen, Qualität der Produkte sowie Kundenservice.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Eine Private Krankenversicherung läuft meist Jahrzehnte. Da ist es wichtig, schon beim Abschluss zu schauen, wie es um die künftige Finanzkraft des Versicherers bestellt ist&#8220;, erläutert Sebastian Ewy, Senior Analyst der DFSI Ratings GmbH, die Wichtigkeit einer hohen Substanzkraft. &#8222;Die grundlegende Frage dahinter: Kann der Versicherer auch in 20, 30 oder 40 Jahren &#8211; ohne überdurchschnittliche Beitragssteigerungen &#8211; die eingegangenen Verpflichtungen erfüllen, wenn der Kunde im Alter höhere Gesundheitskosten verursacht?&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Dies wird für das DFSI-Qualitätsrating mit Hilfe von fünf Kennzahlen überprüft: Höhe der Schadensquote mit und ohne Altersdeckungsrückstellungen, der Höhe der Verwaltungs- und der Abschlusskosten. &#8222;Zudem schauen wir wie das Unternehmen mit den ihm anvertrauten Geldern am Kapitalmarkt wirtschaftet. Dazu betrachten wir die Nettoverzinsung der Kapitalanlagen&#8220;, erläutert Versicherungsexperte Ewy.</p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Marco Metzler, Mitglied im Fachbeirat der DFSI Ratings GmbH, der das DFSI hinsichtlich Studienmethodik und -design berät, beobachtet dabei einen Trend: &#8222;Während wir bis vor kurzem kaum relevante Unterschiede in der Substanzkraft Privater Krankenversicherer verzeichnen konnten, gibt es heute auf Grund der aktuellen Niedrigzinsphase gravierende Unterschiede.&#8220; Da die Kapitalerträge inzwischen bis zu 30 Prozent der Beitragseinnahmen ausmachen, gewinnt die Nettoverzinsung einen immer größeren Einfluss auf die Beitragsstabilität. &#8222;Dabei spielt die Größe des Versicherers eine wichtige Rolle: Je größer der Anbieter, desto professioneller auch seine Kapitalanlagepolitik&#8220;, so Metzler weiter.</p>
<figure id="attachment_17294" aria-describedby="caption-attachment-17294" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/dfsi_pkv_rating.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-17294 size-full" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/dfsi_pkv_rating.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/DFSI Ratings GmbH&quot;" width="620" height="533" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/dfsi_pkv_rating.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/dfsi_pkv_rating-150x129.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/dfsi_pkv_rating-300x258.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /></a><figcaption id="caption-attachment-17294" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/DFSI Ratings GmbH&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Auch die Entwicklung des Versichertenbestandes ist wichtig: &#8222;Es macht einen Unterschied, ob die Zahl der Versicherten wächst oder sich in Abwicklung befindet&#8220;, sagt Metzler. &#8222;Die kritische Größe liegt hier bei etwa einer Million Versicherten, darunter wird es schwierig, ausreichend profitabel zu wirtschaften.&#8220; Zur Ermittlung der Produktqualität greift DFSI Ratings GmbH auf Produkttests Privater Krankenversicherungstarife im Basis-, Standard- und Premium-Segment, Privater Kranken-Zusatzpolicen sowie Pflegeversicherungen zurück, die von der DFSI Deutsches Finanz-Service Institut GmbH durchgeführt wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Servicequalität wird von der DFSI Ratings GmbH zum einen indirekt über die Beschwerdestatistik der BaFin gemessen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum anderen fließen hier Ergebnisse von Tests der DFSI Deutsches Finanz-Service Institut GmbH ein, bei denen die Leistungen der Versicherer rund um Vorsorge, Bonusprogramme und besonderer Unterstützung bei Krankheit &#8211; etwa durch Vermittlung spezialisierter Ärzte &#8211; ermittelt wurden. Zudem werden auch &#8211; sofern vorhanden &#8211; die Resultate externer Servicestudien mit in die Bewertung einbezogen. In das DFSI-Qualitätsrating fließt der Servicebereich mit 20 Prozent ein, Substanzkraft und Produktqualität mit je 40 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ergebnisse: Insgesamt wurde acht der 28 getesteten Anbieter eine sehr gute Qualität bescheinigt. Am besten schnitt die Allianz Private Krankenversicherungs-Aktiengesellschaft mit der Gesamtnote 0,9 ab. Mit Note 1,2 folgte die AXA Krankenversicherung Aktiengesellschaft auf Platz zwei &#8211; knapp vor der Signal Krankenversicherung a.G. mit 1,3. Auch die Krankenversicherer Hanse Merkur, Arag, Süddeutsche, Deutscher Ring sowie R+V wurden mit sehr gut bewertet.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Dank unseres Qualitätsratings, das am Markt einzigartig ist, können Vermittler und Kunden bei der Auswahl eines Privaten Krankenversicherers sehr einfach Anbieter auswählen, die in allen drei Bereichen &#8211; Substanzkraft, Produktqualität und Service &#8211; durch sehr gute Qualität überzeugen&#8220;, erläutert DFSI-Senior Analyst Sebastian Ewy den Kundennutzen des DFSI-Qualitätsratings. Zudem weist er darauf hin, dass jeder aus der Gesetzlichen in die Private Krankenversicherung wechseln kann, dessen Einkommen regelmäßig über der Versicherungspflichtgrenze von derzeit 4575,00 Euro im Monat / 54.900,00 Euro im Jahr (2016: 4687,50 Euro /56.250,00 Euro) liegt.</p>
<p style="text-align: justify;">DFSI Ratings GmbH ist eine unabhängige Agentur für Qualitätsratings im Versicherungssektor. DFSI Ratings GmbH bietet seit 2014 Qualitätsratings an, die aus Sicht von Privatkunden die Unternehmensqualität von Versicherern und Gesetzlichen Krankenkassen darstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei werden keine Bonitätsratings für Investoren und/oder Anleger erstellt. DFSI Ratings GmbH hat bei Versicherern und Gesetzlichen Krankenkassen mit über 100 Ratings die höchste Abdeckung veröffentlichter Qualitätsratings im deutschen Markt.</p>
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<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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