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	<title>Auswirkungen</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Auswirkungen</title>
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		<title>Kosteneinsparungen führen zu Gewinnsteigerungen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kosteneinsparungen-fuehren-zu-gewinnsteigerungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2016 11:40:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmensgewinn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Köln - Die expansive Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank hat keinerlei Auswirkungen auf die Strategie mittelständischer Unternehmen, zeigt die aktuelle Barometer Kostenmanagement Studie von Expense Reduction Analysts und der EBS Business School. Darüber hinaus werden Investitionen unabhängig von äußeren Faktoren wie dem Brexit getroffen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kosteneinsparungen-fuehren-zu-gewinnsteigerungen/">Kosteneinsparungen führen zu Gewinnsteigerungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Köln</strong> &#8211; Die expansive Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank hat keinerlei Auswirkungen auf die Strategie mittelständischer Unternehmen, zeigt die aktuelle Barometer Kostenmanagement Studie von Expense Reduction Analysts und der EBS Business School. Darüber hinaus werden Investitionen unabhängig von äußeren Faktoren wie dem Brexit getroffen. So führen auch unsichere Rahmenbedingungen nicht dazu, dass Unternehmen ihre strategische Ausrichtung ändern. Realisierte Einsparungen werden weniger in Forschung und Modernisierung investiert, sie dienen vielmehr zu 20 Prozent als Profittreiber. Bei 73 Prozent der Unternehmen ist der Effekt allerdings bereits nach drei Jahren verpufft.</p>
<figure id="attachment_23415" aria-describedby="caption-attachment-23415" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-23415" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/10/Bildschirmfoto-2016-10-10-um-13.43.04-300x430.png" alt="Quelle: Counterpart Group GmbH" width="300" height="430" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/10/Bildschirmfoto-2016-10-10-um-13.43.04-300x430.png 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/10/Bildschirmfoto-2016-10-10-um-13.43.04-105x150.png 105w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/10/Bildschirmfoto-2016-10-10-um-13.43.04.png 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-23415" class="wp-caption-text">Quelle: Counterpart Group GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Expense Reduction Analysts-Studie dokumentiert, dass 20 Prozent der erzielten Einsparungen genutzt werden, um den Unternehmensgewinn zu steigern und so Wettbewerbsvorteile zu realisieren. Um die erfolgreiche Zukunft des Unternehmens aktiv zu gestalten, werden weitere 12,5 Prozent in Marketing- und Vertriebsaktivitäten, 11,8 Prozent in Maschinen und Anlagen sowie 11,5 Prozent in die Mitarbeiterentwicklung investiert. Beim Vergleich der weniger erfolgreichen und erfolgreichen Unternehmen, gemessen an verschiedenen Erfolgsindikatoren wie Umsatzrendite oder Kundenzufriedenheit innerhalb der vergangenen drei Jahre, ergibt sich folgendes ergänzendes Bild: Die 25 Prozent erfolgreichsten Unternehmen investieren zu 46 Prozent mehr die erwirtschafteten Einsparungen in Geschäftsfelderweiterung und zu 34 Prozent mehr in Forschung und Entwicklung sowie Marketing und Sales als im Vergleich die 25 Prozent weniger erfolgreichen Firmen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Dass Unternehmen ein Fünftel des eingesparten Geldes zur Gewinnsteigerung nutzen, heißt im Umkehrschluss, dass diese Gelder vorerst nicht reinvestiert werden&#8220;, erklärt Klaus Jeschke, Managing Director DACH von Expense Reduction Analysts. „Besonders erfolgreiche Unternehmen nutzen dieses finanzielle Extra allerdings, um sich im Vergleich zum Wettbewerb noch besser und nachhaltiger aufzustellen. Das unterstreicht die Studie. Wenn dann neue Businessmodelle oder Chancen am Horizont auftauchen, sind diese Unternehmen gewappnet, schnell und effektiv zu handeln&#8220;, so Jeschke.</p>
<p style="text-align: justify;">Herausforderungen ergeben sich für viele Unternehmen bei der Realisierung nachhaltiger Kosteneinsparungen. Denn bei 73 Prozent der befragten Unternehmen ist der Effekt von Kostenmanagementprogrammen bereits nach spätestens drei Jahren wieder verpufft. „Die Ergebnisse der Studie deuten darauf hin, dass Unternehmen vor allem daran arbeiten müssen, kostenbewusstes Handeln in der Unternehmenskultur zu verankern. Die nötigen Kennzahlen sowie die richtigen Tools gilt es zu finden, um das eingesparte Geld nachhaltig zur Gewinnsteigerung zu nutzen&#8220;, betont Jeschke. „Dabei können auch externe Kostenmanagementspezialisten durchaus helfen und die Nachhaltigkeit der Einsparungen verlängern&#8220;, ergänzt Jeschke. Expense Reduction Analysts hilft Unternehmen dabei, langfristige Vorteile von Kostenmanagementprogrammen zu nutzen und kosteneffektives Handeln in der Unternehmenskultur zu verankern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zum Expense Reduction Analysts Barometer Kostenmanagement 2016:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Analog zu den Befragungen 2012, 2013 und 2014 wird das Barometer Kostenmanagement von Expense Reduction Analysts und der EBS Business School in Form einer standardisierten europaweiten Online-Befragung durchgeführt. Das Barometer Kostenmanagement wird jährlich durchgeführt und zeigt auf, wie effizient Unternehmen im Bereich Kostenmanagement arbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Erhebung fand im Zeitraum vom 7. April bis zum 20. Juli 2016 statt. Berücksichtigt wurden Unternehmen aus zehn europäischen Ländern. Dabei zeigte sich, dass das Thema Kostenmanagement in den Kompetenzbereich der oberen Entscheidungsebene fällt. Zu rund 88 Prozent haben Mitglieder aus Geschäftsführung, Vorstand und Bereichs-/ Abteilungsleitung an der Studie teilgenommen. Die der vorliegenden Studie zugrundeliegende Stichprobe enthält 281 Unternehmen, was einer Steigerung gegenüber 2014 von 12 Prozent und 52 Prozent gegenüber 2012 entspricht.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Counterpart Group GmbH</em></p>
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		<title>Mikrokredite zur Armutsbekämpfung in der dritten Welt sind gescheitert</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/mikrokredite-zur-armutsbekaempfung-in-der-dritten-welt-sind-gescheitert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2016 07:24:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine neue Studie der Cass Business School und der Western Sydney University hat die Auswirkung von Geschäftsdarlehen auf die Armut in Drittweltländern analysiert. Die Ergebnisse zeigen, dass die Mikrofinanzierung nicht etwa die Unternehmer dazu brachte, neue Arbeitsplätze zu schaffen, sondern zu einem höheren Schuldenniveau der bereits verarmten Gemeinden führte.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eine neue Studie der Cass Business School und der Western Sydney University hat die Auswirkung von Geschäftsdarlehen auf die Armut in Drittweltländern analysiert. Die Ergebnisse zeigen, dass die Mikrofinanzierung nicht etwa die Unternehmer dazu brachte, neue Arbeitsplätze zu schaffen, sondern zu einem höheren Schuldenniveau der bereits verarmten Gemeinden führte.</p>
<p style="text-align: justify;">Armut ist ein großes globales Geschäft in Höhe von jährlich 33 Milliarden US-Dollar, Kurzzeitkredite, Kreditkarten und Mikrofinanzierung eingeschlossen. Noch immer leben zwischen 1,2 und 1,5 Milliarden Menschen in Armut. Über 60 Länder haben die Mikrofinanzierung zunächst als eine vernünftige Strategie der Armutsbekämpfung angesehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die im Magazin Human Relations veröffentlichte Studie Microfinance and the business of poverty reduction konzentriert sich auf drei Dörfer in Bangladesch, an denen globale Trends ablesbar sind. Sie untersucht die Auswirkungen von Mikrofinanzierung auf die tägliche Arbeit der armen Landbevölkerung und deren Möglichkeiten, sich finanziell über Wasser zu halten.</p>
<p style="text-align: justify;">„Mikrofinanzierung in armen Ländern basiert auf der Stärkung der armen Bevölkerung, indem unternehmerische Potentiale sowie jegliche Aktivitäten, die Einkommen erzeugen, gefördert werden. Daraus sollte sich ein verbesserter Zugang zum Gesundheitswesen und Bildung ergeben. Unsere Forschung zeigt aber ganz andere Ergebnisse auf&#8220;, betont Dr. Laurel Jackson von der Western Sydney University.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn diese Mikrofinanzierung für einige Unternehmer mit Vorteilen verbunden ist, ergibt die Untersuchung, dass die allermeisten Armen der Dritten Welt nicht über die Fähigkeiten und kreativen Visionen verfügen, die notwendig sind, um erfolgreiche Unternehmer zu sein. Es erscheint geradezu „unvernünftig und unrealistisch&#8220; anzunehmen, dass die Armen der Dritten Welt die Darlehen ausschließlich für weise Geschäftsentscheidungen einsetzen, die langfristiges Einkommen erzeugen. Zudem weist die Studie darauf hin, dass die Unfähigkeit, die Darlehen zurückzuzahlen, in Indien zu hunderten von Selbstmorden unter den Kreditnehmern geführt hat. Die Ergebnisse zeigen zudem, dass die Lage für die Betroffenen noch unsicherer wird, wenn die Darlehen im Namen der Selbstfinanzierung aufgenommen werden, so Professor Bobby Banerjee von der Cass Business School.</p>
<p style="text-align: justify;">„Aus diesem Grund müssen wir das Thema der marktbasierten Entwicklung anders angehen, indem wir die Brille austauschen, durch die wir die Armutsbekämpfung betrachten &#8211; nicht aus der Perspektive der Kreditgeber, der Regierungsorganisationen und NGOs, sondern aus der Sicht der Empfänger der Mikrofinanzierung&#8220;, erklärt Professor Banerjee.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bessere soziale und wirtschaftliche Ergebnisse könnten erzielt werden, wenn:</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">die Investition auf den Bau von Krankenhäusern und Schulen abzielte,</li>
<li style="text-align: justify;">lokale Geschäfte unterstützt würden, die für Arbeitsplätze sorgen und ein beständiges Familieneinkommen sichern oder</li>
<li style="text-align: justify;">der faire und gleichberechtigte Zugang zu Land gesichert wäre, um auch Armen zu ermöglichen, dieses gewinnbringend zu bewirtschaften.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Die Studie zeigt, dass ein kollektiver Ansatz statt individueller Finanzierung die Antwort auf die Problematik sein könnte.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wenn verarmte Gemeinden wirklich unterstützt werden sollen, müssen sie mehr Chancen erhalten, um ihre eigene Geschichte zu erzählen über die echte Situation, damit auf ihre tatsächlichen Bedürfnisse eingegangen werden kann. Im Grunde können wir ihnen erst richtig helfen, wenn wir ihnen zuhören&#8220;, betont Dr. Jackson.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Noir sur Blanc</em></p>
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