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	<title>Arbeitslosenquote</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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		<title>Arbeitslose mit Behinderung suchen länger als ein Jahr nach Job</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2016 11:24:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bonn - Die Inklusion am Arbeitsmarkt schreitet nur mit kleinen Schritten voran. Zwar ist die Zahl der Arbeitslosen mit Behinderung auf rund 178.800 (Vorjahr: 181.100) gesunken. Ihre Arbeitslosenquote ist mit 13,4 (Vorjahr 13,9) Prozent aber immer noch fast doppelt so hoch wie die Quote von Menschen ohne Behinderung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Bonn</strong> &#8211; Die Inklusion am Arbeitsmarkt schreitet nur mit kleinen Schritten voran. Zwar ist die Zahl der Arbeitslosen mit Behinderung auf rund 178.800 (Vorjahr: 181.100) gesunken. Ihre Arbeitslosenquote ist mit 13,4 (Vorjahr 13,9) Prozent aber immer noch fast doppelt so hoch wie die Quote von Menschen ohne Behinderung. Dies belegt das Inklusionsbarometer Arbeit der Aktion Mensch und des Handelsblatt Research Institutes (HRI). „Die positiven Veränderungen am allgemeinen Arbeitsmarkt wirken sich nicht automatisch auch für Menschen mit Behinderung positiv aus&#8220;, sagt Prof. Bert Rürup, Präsident des HRI.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Problem für die hohe Arbeitslosenquote sind vor allem bürokratische Hürden. Beispielsweise wissen nur 62 Prozent der Chefs kleiner Unternehmen, dass sie staatliche Förderung bekommen können. Wiederum nur die Hälfte der informierten Betriebe nutzt dann diese Förderung: „Kleine Unternehmen haben nicht die Zeit, sich auf kompliziertem Weg und über verschiedene Antragstellen eine Finanzspritze zu holen&#8220;, sagt Aktion Mensch-Vorstand Armin v. Buttlar. Er fordert, dass die Förderung aus einer Hand kommt und sie den Firmen schneller zufließt. Weitere Gründe sind Vorbehalte auf Seiten der Unternehmen sowie Unsicherheiten auf Seiten der Bewerber mit Behinderung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Regionalisierung: NRW rutscht weiter ab</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im regionalen Vergleich verschlechtert sich Nordrhein-Westfalen zum dritten Mal in Folge. Das bevölkerungsreichste Bundesland rutscht im Vergleich der Regionen im Inklusionsklima weiter – vom dritten auf den vierten Platz – ab. Grund dafür ist vor allem die schlechte Bewertung von Arbeitnehmern mit Behinderung. In NRW wird zudem die Schere zwischen der Arbeitslosigkeit von Menschen mit und ohne Behinderung größer. Hier sind mehr als die Hälfte ein Jahr langzeitarbeitslos, in Bayern sind es dagegen nur 38 Prozent. Spitzenreiter ist die Mitte Deutschlands (Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland), Schlusslicht sind die ostdeutschen Bundesländer.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wer arbeitslos ist, braucht Geduld</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer arbeitslos ist, braucht vor allem eines: Geduld. Arbeitslose Schwerbehinderte suchen 101 Tage länger als ihre Kollegen ohne Behinderung nach einer neuen Beschäftigung, im Vorjahr waren es „nur“ 96 Tage. Sie benötigen nun im Durchschnitt mehr als ein Jahr (367 Tage), um eine neue Stelle zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mehr Pflichtarbeitsplätze</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Immerhin: Die Zahl der Unternehmen mit mehr als 20 Mitarbeitern, die damit unter die Beschäftigungspflicht fallen, legt um 2.500 auf mehr als 152.000 Betriebe zu. Damit einher geht die Rekordzahl von 1,043 Millionen besetzten Pflichtarbeitsplätzen. Dies bedeutet auch, dass die Beschäftigungsquote auf 4,69 (Vorjahr: 4,67) zulegt und an die gesetzliche Vorgabe von fünf Prozent rückt. Weitere 138.000 Menschen sind in Betrieben mit weniger als 20 Mitarbeitern beschäftigt. Durch diese positiven Zahlen rückt das Inklusionsbarometer mit einem Wert von 106,7 (101,2) erstmals deutlich ins Positive.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Digitalisierung als Chance</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vor allem die Digitalisierung am Arbeitsmarkt sehen Arbeitnehmer und -geber als Chance. „Mit Hilfe von Assistenzsystemen und durch Automatisierung können Menschen mit Behinderung stärker vom Aufschwung am Arbeitsmarkt profitieren“, sagt Armin v. Buttlar weiter. 68 Prozent der Arbeitnehmer sehen die Übernahme körperlich anstrengender Arbeiten durch Maschinen und die Entstehung neuer Berufsfelder als Gewinn. Vor allem die Angestellten in der Industriebranche erkennen Vorteile. Insgesamt sehen mit 70 Prozent die zumeist gut ausgebildeten Menschen mit Behinderung die Veränderung zum „Arbeitsplatz 4.0&#8243; positiv. Denn mit 457.000 Beschäftigten arbeiten 46 Prozent in Branchen wie dem Lehr- und Gesundheitssektor, deren Aufgaben nur wenig Austauschpotenzial zulassen. Doch nicht alle profitieren von der Digitalisierung: Für Menschen mit einer Lernbehinderung fehlt es an Schulungen, um sie in die digitale Zukunft mitzunehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Aktion Mensch e.V./Inklusionsbarometer Arbeit</em></p>
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		<title>DekaBank-Städteranking 2014</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/dekabank-staedteranking-2014/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2014 11:04:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Andreas Wellstein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosenquote]]></category>
		<category><![CDATA[DekaBank-Städteranking 2014]]></category>
		<category><![CDATA[Demografie]]></category>
		<category><![CDATA[Fachzeitschrift immobilienmanager]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufkraft pro Einwohner]]></category>
		<category><![CDATA[Senior-Immobilienanalyst bei der DekaBank]]></category>
		<category><![CDATA[Wohlstand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Köln. Der heimliche Sieger beim diesjährigen Städteranking der DekaBank und der Fachzeitschrift immobilienmanager heißt Baden-Württemberg. Zwar bleibt Seriensieger München auch 2014 an der Spitze, doch schieben sich mit Karlsruhe</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Köln. Der heimliche Sieger beim diesjährigen Städteranking der DekaBank und der Fachzeitschrift immobilienmanager heißt Baden-Württemberg. Zwar bleibt Seriensieger München auch 2014 an der Spitze, doch schieben sich mit Karlsruhe (Platz 2), Stuttgart (Platz 4) und Freiburg (Platz 5) drei Städte aus dem „Ländle“ unter die Top-Fünf. Komplettiert wird das gute Ergebnis durch den zwölften Platz von Mannheim. „Baden-Württemberg ist das erfolgsreichste Bundesland in diesem Jahr. Neben starken wirtschaftlichen Daten profitieren die Städte im Südwesten auch vom guten Abschneiden im Bereich Bildung. Dies ist zum Teil darauf zurückzuführen, dass die Bundesländer das Abitur nach der 12. Jahrgangsstufe zu unterschiedlichen Zeitpunkten eingeführt haben“, kommentiert Andreas Wellstein, Senior-Immobilienanalyst bei der DekaBank, die Ergebnisse. Durch den doppelten Abiturjahrgang sei die Zahl der Schüler mit allgemeiner Hochschulreife im Berichtsjahr 2012 unter anderem in den Städten Baden-Württembergs deutlich angestiegen.</p>
<figure id="attachment_7385" aria-describedby="caption-attachment-7385" style="width: 283px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/12/ZIM_12_2014_Titel.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-7385 size-medium" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/12/ZIM_12_2014_Titel-283x400.jpg" alt="Quelle: Rudolf Müller Mediengruppe." width="283" height="400" /></a><figcaption id="caption-attachment-7385" class="wp-caption-text">Quelle: Rudolf Müller Mediengruppe.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">Für das Städteranking haben die Immobilienresearcher der DekaBank 28 Kategorien, darunter zum Beispiel die Arbeitslosenquote und die Kaufkraft pro Einwohner, für die insgesamt 39 deutschen Städte mit mehr als 200.000 Einwohnern untersucht. Diese Kategorien flossen wiederum unterschiedlich gewichtet in sieben übergeordnete Themenbereiche ein. Die rein quantitative Untersuchung bewertet die Städte hinsichtlich ihrer Attraktivität als Immobilienstandorte. Ein Zusammenhang zu den Renditechancen in den entsprechenden Immobilienmärkten besteht allerdings nicht zwangsläufig.</p>
<p style="text-align: justify">Die Ergebnisse des Städterankings im Detail: Spitzenreiter München erreicht in drei der sieben Themenbereiche den ersten Rang, darunter in den beiden am stärksten gewichteten Gebieten Wohlstand und Arbeitsmarkt. Nur im Mittelfeld landet die bayerische Landeshauptstadt hingegen in den Bereichen Erreichbarkeit und wirtschaftliche Stabilität. Für die zweitplatzierte Stadt Karlsruhe wirkt sich die Stärke in allen sieben Themengebieten aus. So zeigt die badische Residenzstadt so gut wie keine Schwächen und nimmt im Bereich Bildung mit dem zweiten Rang einen Spitzenplatz ein. Den größten Sprung nach oben schafft in diesem Jahr Stuttgart auf Platz 4. Im Vorjahr hatte die schwäbische Landeshauptstadt noch den elften Rang belegt. Die besonderen Stärken Stuttgarts liegen in den Bereichen Wohlstand, Arbeitsmarkt und Lebensqualität, in denen jeweils nur München eine höhere Punktzahl erreicht.</p>
<p style="text-align: justify">Seinen Rang als erster Verfolger hat Frankfurt am Main in diesem Jahr eingebüßt. Mit dem dritten Platz rutschte die Mainmetropole im Vergleich zum Vorjahr um einen Rang ab. Dank des größten deutschen Flughafens und der meisten ICE-Verbindungen liegt Frankfurt nach wie vor unangefochten an der Spitze in der Teilwertung Erreichbarkeit. Weitere Spitzenwerte gab es in den Bereichen Wohlstand und Demografie.</p>
<p style="text-align: justify">Die gemessen an der Einwohnerzahl kleinste Stadt im Teilnehmerfeld konnte den dritten Platz in diesem Jahr nicht verteidigen. Mainz erreicht diesmal in sechs von sieben Themengebieten weniger Punkte als im Vorjahr. Dennoch genügte es für einen starken sechsten Rang in der Gesamtwertung. In immerhin vier Bereichen rangiert die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt unter den ersten Zehn: Arbeitsmarkt, Bildung, Erreichbarkeit und wirtschaftliche Stabilität.</p>
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