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	<title>Arbeitnehmer</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Arbeitnehmer</title>
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	<item>
		<title>Schwarzarbeit entmystifiziert: Die verschiedenen Gesichter der illegalen Beschäftigung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Aug 2023 07:13:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
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		<category><![CDATA[Schwarzarbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Gartenpflege für kleines Geld oder die Renovierungsarbeiten, die zum Schnäppchenpreis angeboten werden - solche Angebote klingen oft verlockend. Doch gerade in diesen Fällen ist Vorsicht geboten. Denn hinter solchen vermeintlichen Schnäppchen verbirgt sich oft eine Form der illegalen Beschäftigung: die Schwarzarbeit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/die-verschiedenen-formen-der-schwarzarbeit/">Schwarzarbeit entmystifiziert: Die verschiedenen Gesichter der illegalen Beschäftigung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Gartenpflege für kleines Geld oder die Renovierungsarbeiten, die zum Schnäppchenpreis angeboten werden &#8211; solche Angebote klingen oft verlockend. Doch gerade in diesen Fällen ist Vorsicht geboten. Denn hinter solchen vermeintlichen Schnäppchen verbirgt sich oft eine Form der illegalen Beschäftigung: die Schwarzarbeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Privatpersonen werden wir mit der Thematik der <a href="https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Zoll/Gerechtigkeit-faire-Arbeit/illegal-ist-unsozial.html" target="_blank" rel="noopener">Schwarzarbeit</a> häufig konfrontiert, ohne dass wir uns dessen immer bewusst sind. Es mag auf den ersten Blick reizvoll erscheinen, weniger Geld für bestimmte Dienstleistungen auszugeben. Aber kennen wir wirklich die Konsequenzen, die mit Schwarzarbeit einhergehen? Und sind wir uns der Risiken bewusst, die wir damit eingehen?</p>
<h2 style="text-align: left;">Die verschiedenen Formen der Schwarzarbeit</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Schwarzarbeit ist kein monolithisches Phänomen. Sie variiert in ihren Formen und Praktiken, je nach Kontext und Situation. Für Privatpersonen ist es wichtig, die verschiedenen Aspekte zu verstehen, um sich selbst vor rechtlichen Konsequenzen zu schützen und informierte Entscheidungen zu treffen. Hier sind einige der gebräuchlichsten Formen der Schwarzarbeit:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Heimarbeit und informelle Beschäftigung:</strong> Dies bezieht sich auf eine Vielzahl von Arbeiten, die oft im häuslichen Umfeld stattfinden. Dies kann beispielsweise der Handwerker sein, der Reparaturen ohne ordnungsgemäße Anmeldung und Abführung von Steuern durchführt. Es ist wichtig zu beachten, dass sowohl der Anbieter der Arbeit als auch der Empfänger der Dienstleistung rechtliche Konsequenzen zu erwarten haben, wenn sie an illegaler Beschäftigung beteiligt sind.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Scheinselbstständigkeit:</strong> In diesem Fall tritt eine Person formal als selbstständig auf, obwohl sie in Wirklichkeit eine abhängige Beschäftigung ausübt. Dies kann beispielsweise der Fall sein, wenn jemand regelmäßig und ausschließlich für einen einzigen Auftraggeber arbeitet. Diese Art von Schwarzarbeit kann sowohl für den &#8222;Scheinselbstständigen&#8220; als auch für den Auftraggeber ernsthafte rechtliche und finanzielle Konsequenzen haben. Bei Unsicherheiten zum eigenen Status sollte Beratung in Anspruch genommen werden.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Illegale Beschäftigung und organisierte Kriminalität:</strong> In manchen Fällen kann Schwarzarbeit auch mit organisierter Kriminalität in Verbindung stehen. Dies kann beispielsweise der Fall sein, wenn Arbeitnehmer illegal ins Land gebracht und dann ohne entsprechende Papiere und Sozialversicherung beschäftigt werden. Solche Praktiken sind sowohl für die betroffenen <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/home-office-was-arbeitnehmer-beachten-muessen/" target="_blank" rel="noopener">Arbeitnehmer</a> als auch für die Gesellschaft insgesamt besonders schädlich.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Grauzone zwischen legaler Arbeit und Schwarzarbeit:</strong> Oftmals ist es schwierig, die Linie zwischen legaler und illegaler Beschäftigung zu ziehen. Zum Beispiel, wenn jemand eine geringfügige Beschäftigung hat und nebenher noch zusätzlich etwas Geld verdient, ohne dieses Einkommen anzugeben. In solchen Fällen ist es wichtig, sich bewusst zu sein, dass auch solche Praktiken rechtliche Konsequenzen haben können.</li>
</ul>
<h2 style="text-align: left;">Die Folgen von Schwarzarbeit</h2>
<p style="text-align: justify;">Schwarzarbeit mag auf den ersten Blick eine attraktive Option für Privatpersonen sein, die auf der Suche nach kostengünstigen Dienstleistungen sind. Doch die Folgen können gravierend sein, sowohl aus finanzieller als auch aus rechtlicher Sicht. Wer Menschen &#8222;schwarz&#8220; einstellt, setzt sich nicht nur dem Risiko hoher Strafen und Nachzahlungen aus, sondern verpasst auch die Möglichkeit, haushaltsnahe Dienstleistungen steuerlich geltend zu machen. Darüber hinaus besteht bei Unfällen ein erhebliches Haftungsrisiko, wenn die Beschäftigung nicht ordnungsgemäß bei der Unfallversicherung angemeldet wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf wirtschaftlicher Ebene führt sie zu Wettbewerbsverzerrungen, da <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/finanzierungsarten-fur-unternehmen-im-check/" target="_blank" rel="noopener">Unternehmen</a>, die illegale Arbeitskräfte einsetzen, in der Lage sind, ihre Kosten zu senken und dadurch einen unfairen Vorteil gegenüber ihren Konkurrenten zu erlangen. Darüber hinaus führt sie zu erheblichen Steuerverlusten für den Staat, was zu Finanzierungslücken in den öffentlichen Haushalten führen kann. Auf sozialer Ebene führt Schwarzarbeit oft zu schlechteren Arbeitsbedingungen für die betroffenen Arbeitnehmer, da sie in der Regel weniger Rechte und weniger Schutz genießen als legal Beschäftigte.</p>
<h2 style="text-align: left;">Schutz vor illegaler Anstellung: Worauf Arbeitgeber im häuslichen Umfeld achten sollten</h2>
<p style="text-align: justify;">Als Arbeitgeber im häuslichen Umfeld, beispielsweise bei haushaltsnahen Dienstleistungen wie Gartenpflege, Hausreinigung oder Handwerksarbeiten, ist es wichtig, sich bewusst zu machen, dass auch solche Beschäftigungsverhältnisse den allgemeinen arbeits- und sozialrechtlichen Bestimmungen unterliegen. Um sich vor illegaler Anstellung zu schützen und die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen zu gewährleisten, sollten Sie folgende Punkte beachten:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Anmeldung und Versicherung:</strong> Stellen Sie sicher, dass die angestellten Personen ordnungsgemäß bei der zuständigen Behörde gemeldet sind und dass die erforderlichen Sozialversicherungsbeiträge abgeführt werden. Dies gilt auch für geringfügige oder kurzfristige Beschäftigungen.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Vertragliche Vereinbarungen:</strong> Schließen Sie immer einen schriftlichen Vertrag ab, der die genauen Arbeitsbedingungen, das Entgelt und die Arbeitszeit festlegt. Dadurch schützen Sie sich und Ihre Arbeitnehmer vor Missverständnissen und rechtlichen Konsequenzen.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Vorsicht vor Scheinselbstständigkeit:</strong> Wenn Sie unsicher sind, ob ein Arbeitsverhältnis als Scheinselbstständigkeit eingestuft werden könnte, sollten Sie professionelle Beratung in Anspruch nehmen. Eine hilfreiche Grundlage kann dabei eine &#8222;<a href="https://www.clearing-solutions.com/statusfeststellung-fuer-scheinselbststandigkeit/scheinselbstaendigkeit-kriterien-und-checkliste/" target="_blank" rel="noopener">Scheinselbständigkeit Checkliste</a>&#8220; mit Bewertungskriterien sein, die dabei unterstützt, das Arbeitsverhältnis richtig einzuordnen.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Steuerliche Aspekte:</strong> Vergessen Sie nicht, die Kosten für haushaltsnahe Dienstleistungen steuerlich geltend zu machen. Dies kann ein Anreiz sein, solche Dienstleistungen legal in Anspruch zu nehmen, da Sie dadurch Steuern sparen können.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Faire Bedingungen:</strong> Achten Sie darauf, dass Sie faire Arbeitsbedingungen bieten, einschließlich angemessener Bezahlung und Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen in Bezug auf Arbeitszeiten und Pausen.</li>
</ul>
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		<title>stellenanzeigen.de Umfrage: Verdienen Sie genug?</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/stellenanzeigen-de-umfrage-verdienen-sie-genug/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2016 11:14:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Gehaltsverhandlung]]></category>
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		<category><![CDATA[Personalberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Zufriedenheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Jobbörse stellenanzeigen.de hat Jobsuchende nach der Zufriedenheit mit ihrem aktuellen Gehalt befragt. Laut einer Umfrage der Universität Groningen im Jahr 2014 wird die Zufriedenheit im Job durch drei Dinge maßgeblich mitbestimmt: </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Jobbörse stellenanzeigen.de hat Jobsuchende nach der Zufriedenheit mit ihrem aktuellen Gehalt befragt.</p>
<p style="text-align: justify;">Laut einer Umfrage der Universität Groningen im Jahr 2014 wird die Zufriedenheit im Job durch drei Dinge maßgeblich mitbestimmt: Arbeitszeit, Gehalt und Arbeitsklima. Fühlen sich Arbeitnehmer schlecht bezahlt, ruft das Frust hervor. stellenanzeigen.de, eine der bekanntesten Jobbörsen in Deutschland, wollte wissen, wie viele Arbeitnehmer möglicherweise unter dem Gefühl leiden, ausgebeutet zu werden und hat nachgefragt: Sind Sie zufrieden mit Ihrem Gehalt?</p>
<figure id="attachment_23404" aria-describedby="caption-attachment-23404" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23404" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/10/qjggg9oibvvgzjq1h9gu.jpg.png" alt="Quelle: stellenanzeigen.de GmbH &amp; Co. KG" width="620" height="439" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/10/qjggg9oibvvgzjq1h9gu.jpg.png 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/10/qjggg9oibvvgzjq1h9gu.jpg-150x106.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/10/qjggg9oibvvgzjq1h9gu.jpg-300x212.png 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23404" class="wp-caption-text">Quelle: stellenanzeigen.de GmbH &amp; Co. KG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>87 Prozent denken über Gehaltsverhandlungen nach</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das deutliche Ergebnis der Kurzbefragung überrascht: 62 Prozent der in Summe mehr als 200 Umfrageteilnehmer sind der Meinung, dass sie sich unter ihrem Wert geschlagen geben. 25 Prozent sind mit ihrem Gehalt grundsätzlich zufrieden, denken aber über Nachverhandlungen nach. Dass sie wirklich entsprechend ihres Einsatzes bezahlt werden, gaben lediglich 13 Prozent der Teilnehmer an.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Souverän in die nächste Gehaltsverhandlung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das eigene Gehalt realistisch einschätzen und dementsprechend verhandeln können: darum geht es im nächsten Webinar von stellenanzeigen.de. Darin verrät der Experte Christian Richter, Geschäftsführer der Unternehmen Karriereservice.de und select if Personalberatung, welche Gehaltsstrukturen es in Bezug auf Branchen und Positionen gibt, wie Gehaltsverhandlungen ablaufen und wie Sie souverän mit Ihrem Chef verhandeln und ihn überzeugen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: stellenanzeigen.de GmbH &amp; Co. KG</em></p>
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		<item>
		<title>Weckruf für die Ruhestandsplanung: Deutsche zunehmend schlechter auf den Ruhestand vorbereitet</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/weckruf-fuer-die-ruhestandsplanung-deutsche-zunehmend-schlechter-auf-den-ruhestand-vorbereitet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2016 09:39:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Aegon]]></category>
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		<category><![CDATA[Erwerbsunfähigkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Ruhestandsplanung]]></category>
		<category><![CDATA[schriftliches Finanzkonzept]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt (ots) &#8211; Bei der finanziellen Vorbereitung des Ruhestands geraten deutsche Arbeitnehmer zunehmend ins Hintertreffen. Wie eine Studie des internationalen Versicherers Aegon ergibt, verfügt nur eine Minderheit über ein schriftliches Finanzkonzept oder einen Notfallplan für den Fall vorzeitiger Erwerbsunfähigkeit. Viele gehen zudem davon aus, auch im Ruhestand noch arbeiten zu müssen. Darüber hinaus wünschen sie &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/weckruf-fuer-die-ruhestandsplanung-deutsche-zunehmend-schlechter-auf-den-ruhestand-vorbereitet/">Weckruf für die Ruhestandsplanung: Deutsche zunehmend schlechter auf den Ruhestand vorbereitet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Frankfurt (ots) &#8211; Bei der finanziellen Vorbereitung des Ruhestands geraten deutsche Arbeitnehmer zunehmend ins Hintertreffen. Wie eine Studie des internationalen Versicherers Aegon ergibt, verfügt nur eine Minderheit über ein schriftliches Finanzkonzept oder einen Notfallplan für den Fall vorzeitiger Erwerbsunfähigkeit. Viele gehen zudem davon aus, auch im Ruhestand noch arbeiten zu müssen. Darüber hinaus wünschen sie sich in Fragen der Altersvorsorge mehr Unterstützung von Staat und Arbeitgebern.</p>
<p style="text-align: justify;">Die aktuelle Aegon-Studie zeigt, dass die Vorsorgelücke in den vergangenen Jahren zugenommen hat. Nur 37 Prozent der Deutschen glauben, finanziell ausreichend auf den Ruhestand vorbereitet zu sein. 2012 lag dieser Wert noch bei 49 Prozent. Groß ist zugleich die Unsicherheit mit Blick auf den Ruhestand: Nicht einmal jeder fünfte Deutsche (18 Prozent) weiß genau, welche Einkünfte er im Ruhestand haben wird, obwohl sich 76 Prozent einen solchen Überblick wünschen. Auch rechnen nur 41 Prozent damit, ihren gewünschten Lebensstandard auch dann beibehalten zu können, wenn sie älter werden als 90 Jahre.</p>
<figure id="attachment_23326" aria-describedby="caption-attachment-23326" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23326" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/09/aegon_gewohnheitssparer_in_deutschland.jpg" alt="Weckruf für die Ruhestandsplanung: Deutsche zunehmend schlechter auf den Ruhestand vorbereitet - Quelle: &quot;obs/Aegon&quot;" width="618" height="282" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/09/aegon_gewohnheitssparer_in_deutschland.jpg 618w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/09/aegon_gewohnheitssparer_in_deutschland-150x68.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/09/aegon_gewohnheitssparer_in_deutschland-300x137.jpg 300w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-23326" class="wp-caption-text">Weckruf für die Ruhestandsplanung: Deutsche zunehmend schlechter auf den Ruhestand vorbereitet &#8211; Quelle: &#8222;obs/Aegon&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Echte Finanzkonzepte sind selten</p>
<p style="text-align: justify;">Ungeachtet dessen sind die Deutschen finanziell so schlecht auf den Ruhestand vorbereitet wie seit fünf Jahren nicht. Die Zahl der Gewohnheitssparer ist von 45 Prozent im Jahr 2012 auf 37 Prozent in der aktuellen Befragung zurückgegangen. Nur 12 Prozent der Erwerbstätigen haben ein schriftliches Finanzkonzept für den Ruhestand ausgearbeitet, weitere 49 Prozent haben zwar einen Plan, diesen aber nicht niedergelegt. 36 Prozent verfügen bisher über keine Ruhestandsstrategie. Noch schlechter sind viele Arbeitnehmer auf eine mögliche Erwerbsunfähigkeit vor dem Eintritt in die Rente vorbereitet: Weniger als ein Drittel der Befragten (30 Prozent) gab an, einen Notfallplan zu haben &#8211; meist speist sich dieser Plan aus persönlichen Ersparnissen (47 Prozent) oder einer Berufsunfähigkeitsversicherung (46 Prozent), 29 Prozent vertrauen auf das Einkommen ihres (Ehe-)Partners.</p>
<p style="text-align: justify;">Arbeit auch nach dem Renteneintrittsalter</p>
<p style="text-align: justify;">Auch will gut die Hälfte der Arbeitnehmer (52 Prozent) über das gesetzliche Renteneintrittsalter hinaus arbeiten. Dies hat zwar auch positive Gründe wie den Wunsch nach körperlicher und geistiger Aktivität (63 Prozent) oder Spaß an der Arbeit (46 Prozent), hängt zugleich aber für viele (34 Prozent) mit finanziellen Sorgen zusammen. Doch selbst das Weiterarbeiten im Ruhestand bleibt vielen verwehrt: Nur 40 Prozent der Erwerbstätigen können überhaupt nach dem normalen Renteneintritt weiterarbeiten. Lediglich 37 Prozent geben an, dass ihr Arbeitgeber ein Altersteilzeitmodell oder ähnliches Programm anbietet. Die Mehrheit der Deutschen (71 Prozent) sieht hier den Staat in der Verantwortung. 72 Prozent wünschen sich eine ausgewogene Herangehensweise zwischen Staat, Arbeitgebern und Erwerbstätigen. Zudem finden fast drei Viertel (74 Prozent) der Befragten, der Staat solle die Arbeitgeber dazu anhalten, alle Mitarbeiter automatisch über betriebliche Altersvorsorge abzusichern.</p>
<p style="text-align: justify;">Arbeitgeber engagieren sich zurückhaltend</p>
<p style="text-align: justify;">Doch mit dem Engagement der Arbeitgeber ist es bisher nicht weit her. Insbesondere fühlen sich nur 34 Prozent der Erwerbstätigen mit Blick auf die Planung ihres Ruhestands ausreichend von ihrem Arbeitgeber unterstützt. Nur gut ein Fünftel der Befragten erhält Informationsmaterial oder Auszüge des aktuellen betrieblichen Ruhestandsguthabens, weniger als 10 Prozent der befragten Arbeitnehmer haben Zugriff auf digitale Tools zur Planung ihrer Altersvorsorge. Hier herrscht offenbar großer Nachholbedarf, denn gut zwei Drittel der Nutzer solcher Tools empfinden diese als hilfreich. Auch Betriebsrenten spielen für die Ruhestandsplanung nur eine untergeordnete Rolle: Die Arbeitnehmer rechnen im Durchschnitt damit, 17 Prozent ihrer Einnahmen im Ruhestand über betriebliche Modelle erzielen zu können. 52 Prozent können sie ihrer Meinung nach über die gesetzliche Rentenversicherung finanzieren, 31 Prozent sollen aus persönlichen Ersparnissen kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Gemeinsame Kraftanstrengung aller Beteiligten erforderlich</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Insgesamt zeigt unsere Studie, dass die Arbeitnehmer sich der drohenden Finanzlücke im Ruhestand durchaus bewusst sind. Allerdings fehlt ihnen der Überblick, wie hoch diese tatsächlich ausfällt und sie lassen dieser Erkenntnis auch keine Taten folgen&#8220;, sagt Andreas Mang, Marketing Director von Aegon in Deutschland. &#8222;Hier braucht es dringend einer gemeinsamen Kraftanstrengung aller Beteiligten, vom Staat über private Vorsorgeanbieter und Arbeitgeber bis hin zu den Arbeitnehmern selbst, um für alle langfristig finanzielle Sicherheit zu schaffen.&#8220;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ernüchternder Blick auf die erste Lohnabrechnung</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/ernuechternder-blick-auf-die-erste-lohnabrechnung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2016 13:19:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[DATEV]]></category>
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		<category><![CDATA[festsetzbaren Zusatzbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkassen]]></category>
		<category><![CDATA[Lohnabrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Nürnberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nürnberg - In Kürze bekommen die Arbeitnehmer ihre erste Gehaltsabrechnung des neuen Jahres. Diesmal lohnt sich der Blick darauf besonders, denn zum Jahreswechsel traten steuerliche Entlastungen in Kraft, die prinzipiell für mehr Netto-Gehalt sorgen sollen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/ernuechternder-blick-auf-die-erste-lohnabrechnung/">Ernüchternder Blick auf die erste Lohnabrechnung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Nürnberg</strong> &#8211; In Kürze bekommen die Arbeitnehmer ihre erste Gehaltsabrechnung des neuen Jahres. Diesmal lohnt sich der Blick darauf besonders, denn zum Jahreswechsel traten steuerliche Entlastungen in Kraft, die prinzipiell für mehr Netto-Gehalt sorgen sollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Freude wird allerdings in vielen Fällen dadurch getrübt, dass etliche Krankenkassen den individuell festsetzbaren Zusatzbeitrag erhöht haben, der ausschließlich vom Arbeitnehmer zu tragen ist. Im Durchschnitt steigt dieser von 0,9 auf 1,1 Prozent. Die Spanne von 0,2 Prozent reicht aber bereits aus, um das von der Bundesregierung angekündigte Steuergeschenk für die meisten Gehaltsempfänger ins Negative zu ziehen.</p>
<figure id="attachment_19744" aria-describedby="caption-attachment-19744" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-19744" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/grafikjahres_vergleich_2015_2016.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/DATEV eG&quot;" width="620" height="620" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/grafikjahres_vergleich_2015_2016.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/grafikjahres_vergleich_2015_2016-150x150.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/grafikjahres_vergleich_2015_2016-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19744" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/DATEV eG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Inwiefern sich die neuen Regelungen auf das Einkommen auswirken, hat die DATEV für verschiedene Gehaltsstufen in den Konstellationen Single (Steuerklasse I), verheiratet (Steuerklasse III), verheiratet mit zwei Kindern (Steuerklasse III) und allein erziehend mit einem Kind (Steuerklasse II) berechnet. Unter dem Strich zahlen bei einer Erhöhung des Zusatzbeitrags von 0,2 Prozent fast alle Arbeitnehmer drauf.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Maximalbelastung trifft kinderlose Verheiratete (Jahresminus von 155 Euro) und Verheiratete mit zwei Kindern (Jahresminus von 151 Euro) bei einem Brutto-Gehalt von 6.500 Euro. Singles in dieser Gehaltsgruppe trifft eine Mehrbelastung von 119 Euro, Alleinerziehende verbuchen ein Minus von 116 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Arbeitnehmer, die das Glück haben, dass ihre Krankenkasse den Zusatzbeitrag konstant hält, können sich aber fast ausnahmslos über Entlastungen freuen. Bei einem gleichbleibenden Krankenkassen-Zusatzbeitrag von 0,9 Prozent beispielsweise sind Alleinerziehende mit einem Einkommen von 6000 Euro im Monat die größten Gewinner. Ihnen bleiben im Jahr 133 Euro mehr vom Brutto übrig.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bandbreite der bisher gemeldeten Zusatzbeiträge ist allerdings hoch: Während es immer noch Kassen gibt, die gar keinen Zusatzbeitrag erheben, liegt der höchste bislang gemeldete Zusatzbeitrag sogar bei 1,7 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mit dem Eigenheim durch das ganze Leben</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/mit-dem-eigenheim-durch-das-ganze-leben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2015 09:14:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Drei Viertel der Deutschen möchten laut GfK-Investmentbarometer in der eigenen Immobilie leben. Nicht nur das Haus, auch die Finanzierung muss dafür auf einem soliden Fundament stehen. Wie Wohneigentum in allen Lebensphasen gefördert wird und der Vermögensaufbau Schritt für Schritt gelingt, weiß Schwäbisch HallExpertin Carolin Schneider.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Drei Viertel der Deutschen möchten laut GfK-Investmentbarometer in der eigenen Immobilie leben. Nicht nur das Haus, auch die Finanzierung muss dafür auf einem soliden Fundament stehen. Wie Wohneigentum in allen Lebensphasen gefördert wird und der Vermögensaufbau Schritt für Schritt gelingt, weiß Schwäbisch HallExpertin Carolin Schneider.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Hälfte der Deutschen legt nach Angaben von Forsa Geld für ihre Kinder an. Durchschnittlich 986 Euro sind es jährlich, laut Anlagebarometer der Fondsgesellschaft Union Investment. 21 Prozent tun das mit dem Gedanken an eine eigene Wohnung. Ob Geburtstag, Kommunion, Konfirmation oder andere festliche Anlässe: Schon wer kleine Summen bspw. in einen Bausparvertrag einzahlt, unternimmt große Schritte auf dem Weg ins Wohneigentum – und vertieft „ganz nebenbei“ das Wissen der Sprösslinge rund ums Thema Geldanlage.</p>
<figure id="attachment_127730" aria-describedby="caption-attachment-127730" style="width: 614px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-127730" src="https://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2015/11/Grafik_Mit-dem-Eigenheim-durch-das-ganze-Leben.jpg" alt="Quelle: Bausparkasse Schwäbisch Hall AG" width="614" height="534" /><figcaption id="caption-attachment-127730" class="wp-caption-text">Quelle: Bausparkasse Schwäbisch Hall AG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wohnungsbauprämie und Arbeitnehmer-Sparzulage</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Aus Kindern werden junge Leute: Ab dem 16. Lebensjahr können sich Bausparer die Wohnungsbauprämie von maximal 45,06 Euro pro Jahr sichern. Mit dem Start ins Berufsleben bieten sich weitere Fördermöglichkeiten: Viele Arbeitgeber zahlen ihren Auszubildenden zusätzlich zum Lohn vermögenswirksame Leistungen. Diesen Arbeitgeberzuschuss von bis zu 40 Euro monatlich können Berufstätige auf einen Bausparvertrag einzahlen und sich die Arbeitnehmer-Sparzulage von neun Prozent sichern – maximal 43 Euro jährlich. Für die ArbeitnehmerSparzulage gelten Einkommensgrenzen, die Berufsstarter meist unterschreiten</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wohnraumförderungsgesetz</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nach der ersten eigenen Wohnung folgt für viele Menschen die erste gemeinsame. Spätestens nach der Hochzeit reift bei vielen der Gedanke ans „eigene Nest“. Einkommensschwachen oder kinderreichen Familien verhelfen die Bundesländer mit dem Wohnraumförderungsgesetz zum Eigenheim. Darüber hinaus gibt es in rund 730 Städten und Gemeinden weitere Förderprogramme.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wohn-Riester</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Geburt der eigenen Kinder verringert sich häufig das Budget (Stichwort: Elternzeit und Jobpause). Gerade dann wird der Wohn-Riester attraktiv: Mit diesem Instrument gibt es keine monatliche Rentenzahlung in ferner Zukunft, sondern günstige Immobilienkredite. Wer nur geringfügig beschäftigt ist, dem genügen bereits 60 Euro im Jahr, um sich die volle staatliche Zulage von 154 Euro zu sichern. Für jedes Kind kommen 300 Euro an Zuschuss hinzu (185 Euro bei Kindern, die vor 2008 geboren wurden). Wer unter 25 Jahre ist, erhält zusätzlich einen einmaligen Bonus von 200 Euro vom Staat. Ehepartner von Förderberechtigten, die riestern, können ebenfalls einen Vertrag abschließen und sich die vollen Zulagen sichern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Förderprogramme und Darlehen der KfW</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ist der Nachwuchs aus dem Haus, nutzen viele Eltern ehemalige Kinderzimmer gerne für sich. Für diese und weitere Umbauten und Modernisierungen profitieren Wohneigentümer von diversen Zuschüssen und Förderungen vom Staat wie Förderprogramme und zinsgünstige Darlehen von der KfW. Allein im Marktanreizprogramm der Bundesregierung stehen in diesem Jahr 300 Millionen Euro an Investitionszuschüssen für Heizungsanlagen bereit, die erneuerbare Energien nutzen. Den letzten Lebensabschnitt weiter in den eigenen vier Wänden verbringen – mit altersgerechten Wohnungen wird dieses Szenario wahrscheinlicher. Doch nach Angaben des Pestel-Instituts gibt es aktuell nur 400.000 barrierefreie Wohnungen in Deutschland, bis zum Jahr 2020 werden mindestens 2,5 Mio. altersgerechte Wohnungen benötigt, so das Bundesbauministerium. Auch für den altersgerechten Umbau stehen Förderprogramme und zinsgünstige Darlehen von der KfW und einzelnen Ländern bereit. Wer bereits Leistungen aus der Pflegeversicherung erhält, hat Anspruch auf bis zu 4.000 Euro zur Verbesserung seines Wohnumfelds oder für technische Hilfsmittel.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Bausparkasse Schwäbisch Hall AG</em></p>
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		<title>Keine Angst vor Veränderung</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/keine-angst-vor-veraenderung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2015 13:34:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
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		<category><![CDATA[Arbeitsalltag]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[kontinuierliche Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeberzentrale.de]]></category>
		<category><![CDATA[Steuer- und Rechnungswesen]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherportal]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zeiten, in denen Arbeitnehmer ihren Beruf mit dem einmal erlernten Wissen über viele Jahre hinweg ausüben konnten, sind längst passé. In praktisch allen Bereichen des Arbeitsalltags steht man stattdessen ständigen Veränderungen gegenüber. Angst davor muss aber niemand haben. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Steuer- und Rechnungswesen: Warum Weiterbildungen so wichtig sind</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Zeiten, in denen Arbeitnehmer ihren Beruf mit dem einmal erlernten Wissen über viele Jahre hinweg ausüben konnten, sind längst passé. In praktisch allen Bereichen des Arbeitsalltags steht man stattdessen ständigen Veränderungen gegenüber. Angst davor muss aber niemand haben. &#8222;Durch zielgerichtete und kontinuierliche Weiterbildung können Arbeitnehmer mit jeder Veränderung am Arbeitsplatz Schritt halten&#8220;, meint Oliver Schönfeld vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Vorausgesetzt würde dabei aber ein hohes Maß an Flexibilität.</p>
<figure id="attachment_12774" aria-describedby="caption-attachment-12774" style="width: 190px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Weiterbildung.png"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-12774" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Weiterbildung-150x97.png" alt="Foto: djd/Steuer-Fachschule Dr. Endriss/sepy-Fotolia.com" width="190" height="123" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Weiterbildung-150x97.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Weiterbildung-300x194.png 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Weiterbildung.png 440w" sizes="auto, (max-width: 190px) 100vw, 190px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12774" class="wp-caption-text">Foto: djd/Steuer-Fachschule Dr. Endriss/sepy-Fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wenn Weiterbildung zur Normalität wird</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das gilt in besonderer Weise für das Finanz- und Rechnungswesen, wo gesetzliche Anforderungen etwa im Steuerrecht komplex sind und die Vorschriften oft wechseln. Wer beruflich auf dem neuesten Wissensstand bleiben und vorankommen will, muss sich in Seminaren und Lehrgängen weiterbilden. Damit bei einem solchen Weiterbildungskurs, der meist sechs bis 18 Monate dauert, private und familiäre Verpflichtungen in Einklang gebracht werden können, ist eine persönliche und vertrauensvolle Betreuung durch den Fortbildungsträger unerlässlich. Die Steuer-Fachschule Dr. Endriss etwa ist die größte Spezialschule im Steuer-, Rechnungswesen und Controlling und seit über 60 Jahren erfolgreich: Hier wird auf die individuelle Komponente besonderer Wert gelegt. So kann man sich etwa vor der Wahl eines Lehrgangs bei einer der bundesweit angebotenen Info-Veranstaltungen, durch kostenloses Probehören oder durch Skriptleseproben ein Bild davon machen &#8211; unter www.endriss.de gibt es Termine und Inhalte aller Kurse sowie kostenfreie Gasthörerscheine.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vielfältiger persönlicher Nutzen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer sein Wissen aktuell hält und seine Kompetenzen erweitert, profitiert in jeder Hinsicht: Er kann in seinem Job mehr Verantwortung und anspruchsvollere Aufgaben übernehmen und sich auf diese Weise beruflich weiterentwickeln. Mit der Verbesserung der Karrierechancen macht sich eine Weiterbildung auch auf dem Gehaltszettel bemerkbar &#8211; ganz abgesehen davon, dass Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl gesteigert werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>Arbeitnehmer und Arbeitgeber haben Rechte</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/gerichtsurteile/arbeitnehmer-und-arbeitgeber-haben-rechte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 May 2014 10:11:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gerichtsurteile]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Abmahnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsgericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leider passiert es heutzutage immer öfter, dass es zu Diskrepanzen zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern kommt. Ein Arbeitsverhältnis, das eigentlich einmal hoffnungsvoll begann, steht kurz davor, zu scheitern und beendet zu werden. Vielleicht wurden Abmahnungen seitens des Arbeitgebers ausgesprochen oder der Arbeitnehmer war lange erkrankt. Das Arbeitsrecht ist ein weites und sehr kompliziertes Thema, das für &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Leider passiert es heutzutage immer öfter, dass es zu Diskrepanzen zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern kommt. Ein Arbeitsverhältnis, das eigentlich einmal hoffnungsvoll begann, steht kurz davor, zu scheitern und beendet zu werden. Vielleicht wurden Abmahnungen seitens des Arbeitgebers ausgesprochen oder der Arbeitnehmer war lange erkrankt. Das Arbeitsrecht ist ein weites und sehr kompliziertes Thema, das für den Laien nicht zu durchschauen ist. Wer denkt, dass er als Arbeitnehmer oder als Arbeitgeber alleine, ohne Anwalt, zurecht kommt, kann schon bald eine böse Überraschung erleben. Denn ein einziger Fehler kann schon genügen, um einen Prozess vor dem Arbeitsgericht zu verlieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Verhärtung der Fronten</p>
<p style="text-align: justify;">Da es bei der Beendigung eines bestehenden Arbeitsverhältnisses auch immer um Geld geht, verhärten sich die Fronten oftmals sehr schnell. Wenn die Kommunikation nicht mehr funktioniert, sollte man auch nicht versuchen, sie mit Gewalt aufrecht zu erhalten. Jeder hat seinen Standpunkt und wenn sich eine Zusammenarbeit dem Ende nähert, wird auch niemand von diesem Standpunkt abweichen wollen. Doch obwohl Arbeitnehmer wie Arbeitgeber oft glauben, im Recht zu sein und Recht zu bekommen, stellt sich die Sache vor dem Arbeitsgericht dann ganz anders dar. Es empfiehlt sich nicht, vor einem eventuell anstehenden Prozess selbst irgendwelche Schreiben zu verfassen. Das überlässt man besser der <a href="http://www.daniela-carl.de/">Anwältin für Arbeits- und Steuerrecht</a> Daniela Carl.</p>
<p style="text-align: justify;">Oft geht es auch ohne Verhandlung</p>
<p style="text-align: justify;">Manchmal genügt es schon, dass ein Anwalt für Arbeitsrecht eingeschaltet wird, um die Gegenseite ein für alle Mal zur Vernunft zu bringen. Ein Brief vom Anwalt kann manchmal Wunder bewirken und er kann einen nervenaufreibenden Prozess verhindern. Ob vor einer Verhandlung, beim Gütetermin oder in einem ordentlichen Verfahren, der Anwalt ist immer dabei. Es ist sehr schade, dass Arbeitsverhältnisse so enden müssen, aber wenn es schon passiert, dann muss eine saubere Lösung für alle Parteien gefunden werden. Der Fachanwalt für Arbeitsrecht allein kann dazu verhelfen.</p>
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		<title>Kaum ein Auskommen mit dem Einkommen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Dec 2012 09:03:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Leider passt die Entwicklung der Gehälter heute kaum zu einem ausgiebigen Konsumverhalten. Die meisten Unkosten entstehen bereits durch die monatlichen Lebenshaltungskosten. Da muss man sich nun wirklich nicht anstrengen. Im Handumdrehen ist der Kontostand dann bereits wieder auf ein unbefriedigendes Niveau zusammengeschrumpft und dies, obwohl der Monat noch ziemlich jung ist. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/kaum-ein-auskommen-mit-dem-einkommen/">Kaum ein Auskommen mit dem Einkommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Leider passt die Entwicklung der Gehälter heute kaum zu einem ausgiebigen Konsumverhalten. Die meisten Unkosten entstehen bereits durch die monatlichen <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/lebenshaltungskosten-totaler-wohnsinn-1.1004308" target="_blank">Lebenshaltungskosten</a>. Da muss man sich nun wirklich nicht anstrengen. Im Handumdrehen ist der Kontostand dann bereits wieder auf ein unbefriedigendes Niveau zusammengeschrumpft und dies, obwohl der Monat noch ziemlich jung ist. Mit diesem Umstand müssen vor allem auch die jüngeren Generationen leben, da sich die Absenkung der Gehälter besonders bei den jungen Arbeitnehmern bemerkbar macht. Heute kann ein durchschnittlicher Haushalt, in einer niedrigeren oder durchschnittlichen Einkommenssituation kaum mehr mit einem Gehalt alleine überleben. Dies ist der Grund dafür, dass heute eine rekordverdächtig hohe Zahl an Arbeitnehmern in einem festen Arbeitsverhältnis stehen. Ebenso ist der Arbeitsmarkt für Mini Jobber (vierhundertfünfzig Euro Jobs) regelrecht explodiert. Diese werden auch häufig von vollberuflich eingebundenen Arbeitnehmern wahrgenommen um die Haushaltskasse noch ein wenig freundlicher zu gestalten.</p>
<h2>Konsum trotz geringer finanzieller Mittel</h2>
<p>Wo der finanzielle Rahmen auf schwachen Füssen steht, da ist das Thema Konsum besonders intensiv zu beleuchten. Wer bereits voll damit eingebunden ist den Unterhalt für sein tägliches Leben auf die Beine zu stellen, der sollte sich bei Einkäufen von Gütern und Artikeln, welche als Luxus zu bezeichnen sind eher in Zurückhaltung üben. Dennoch muss dies nicht bedeuten, dass man generell auf Konsum und Luxusgüter verzichten muss. Doch sollten diese in Anschaffung und Unterhaltung stets zur vorherrschenden Lebenssituation passen. Darüber hinaus muss das Ganze natürlich auch in einen vernünftigen und finanzierbaren Rahmen passen. Längst hat sich der Markt auf die geringeren Einkommensverhältnisse der Konsumenten eingestellt. So ist es schon geraume Zeit möglich, Einkäufe von teureren Artikeln über Finanzierungsraten erschwinglich zu machen. Dies bedeutet für den Käufer die bequeme Möglichkeit, im Rahmen niedriger monatlicher Finanzierungsraten, in den Besitz teurerer und hochwertigerer Güter zu gelangen, welche durch eine notwendige Barzahlung aus wirtschaftlicher Sicht dann plötzlich nicht mehr erschwinglich wären.</p>
<h3>Geld war nie so billig wie heute</h3>
<p>Ob die Finanzierung einer gehobeneren Anschaffung oder auch die Geldbeschaffung, im Rahmen eines Kredites, nie waren die Tilgungsraten günstiger als heute. Diese konsumentenfreundliche Entwicklung hängt von der globalen Finanzmarktpolitik ab und damit von einer vorherrschenden Niedrigzinsentwicklung. Die Prognosen für die weitere Entwicklung in diesem Bereich folgen dem aktuellen Trend auch weiterhin. Dies sind sehr günstige Voraussetzungen für teure Anschaffung, welche so durch bequeme Monatsraten getilgt werden können. Natürlich gibt es in diesem Rahmen jede Menge Angebote am Markt. Aus diesem Grunde sollten Sie auf alle Fälle entsprechende Vergleiche führen, um die angebotenen Leistungen und die damit verbundenen Kosten letztlich besser beurteilen zu können. Nur dann gelingt es schließlich, das beste und günstigste Kreditangebot herauszufiltern. Weitere wichtige Informationen zum Thema Sofortkredite finden Sie auch <a href="http://www.sofortkredite.org/ratgeber/bearbeitungsgebuehr-bei-ratenkrediten-unzulaessig/" target="_blank">hier</a>. Denn mit diesem Thema sollte jeder verantwortlich umgehen, da eine falsche Kalkulation des Kreditrahmens und damit der Kreditraten ansonsten durchaus auch in langfristig finanzielle Schwierigkeiten führen kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/kaum-ein-auskommen-mit-dem-einkommen/">Kaum ein Auskommen mit dem Einkommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Bruttomonatsverdienste 4. Quartal 2008: + 2,5% auf 3 127 Euro</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/bruttomonatsverdienste-4-quartal-2008-25-auf-3-127-euro/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 07:00:46 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Destatis]]></category>
		<category><![CDATA[Durchschnittslohn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) verdiente ein vollzeitbeschäftigter Arbeitnehmer im Produzierenden Gewerbe und im Dienstleistungsbereich in Deutschland im vierten Quartal 2008 durchschnittlich brutto 3 127 Euro im Monat. Das waren 2,5% mehr als im vierten Quartal 2007. Der Verbraucherpreisindex stieg in diesem Zeitraum um 1,7% und damit um 0,8%-Punkte geringer als die Verdienste. Im &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/bruttomonatsverdienste-4-quartal-2008-25-auf-3-127-euro/">Bruttomonatsverdienste 4. Quartal 2008: + 2,5% auf 3 127 Euro</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) verdiente ein vollzeitbeschäftigter Arbeitnehmer im Produzierenden Gewerbe und im Dienstleistungsbereich in Deutschland im vierten Quartal 2008 durchschnittlich brutto 3 127 Euro im Monat. </strong></p>
<p>Das waren 2,5% mehr als im vierten Quartal 2007. Der Verbraucherpreisindex stieg in diesem Zeitraum um 1,7% und damit um 0,8%-Punkte geringer als die Verdienste. Im früheren Bundesgebiet betrug der durchschnittliche Bruttomonatsverdienst 3 246 Euro (+ 2,4%), in den neuen Ländern 2 366 Euro (+ 2,7%).</p>
<p>Den größten Verdienstanstieg im Vergleich zum Vorjahresquartal verzeichneten erneut die Beschäftigten im Bergbau und der Gewinnung von Steinen und Erden mit 6,5%. Den zweithöchsten Verdienstzuwachs erzielten die Arbeitnehmer im Bereich Unternehmensnahe Dienstleistungen mit 4,6%, gefolgt von den Beschäftigten der Energie- und Wasserversorgung mit 4,1%. Den geringsten Verdienstanstieg hatte zum dritten Mal in Folge das Gastgewerbe (+ 0,7%).</p>
<p>Neben den durchschnittlichen Bruttomonatsverdiensten werden auch die Sonderzahlungen erfasst, die im vierten Quartal eine besondere Rolle spielen (zum Beispiel Weihnachtsgeld). Die höchsten Sonderzahlungen wurden in der Energie- und Wasserversorgung (1 236 Euro) und im Kredit- und Versicherungsgewerbe (1 121 Euro) gezahlt. Keine so große Bedeutung kam den Sonderzahlungen im vierten Quartal 2008 im Baugewerbe (296 Euro) und im Gastgewerbe (191 Euro) zu. Im Vergleich zum Vorjahresquartal sind die Sonderzahlungen in der Energie- und Wasserversorgung mit 9,8% am stärksten angestiegen. Dagegen ist die Höhe der Sonderzahlungen im Verkehr und in der Nachrichtenübermittlung leicht zurückgegangen (- 0,3%) und in den Wirtschaftszweigen Kredit- und Versicherungsgewerbe (+ 0,3%) und Erziehung und Unterricht (+ 0,7%) fast unverändert geblieben.</p>
<p>Da für die Bundesländer Berlin und Brandenburg zum Zeitpunkt der Berechnung lediglich vorläufige Daten zur Verfügung standen, sind bei Vorlage der endgültigen Ergebnisse geringe Korrekturen der veröffentlichten Werte möglich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/bruttomonatsverdienste-4-quartal-2008-25-auf-3-127-euro/">Bruttomonatsverdienste 4. Quartal 2008: + 2,5% auf 3 127 Euro</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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