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	<title>Altersarmut</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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		<title>Unter 8,84 Euro geht nichts mehr – „Januar-Lohn-Check“ lohnt sich</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/unter-884-euro-geht-nichts-mehr-januar-lohn-check-lohnt-sich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2017 10:45:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein „Cent-Lohn-Plus“ quer durch alle Jobs und Branchen, das einer Vollzeitkraft unterm Strich aber weit über 50 Euro pro Monat bringt. Wer im Kreis Olpe vom Chef nur den gesetzlichen Mindestlohn bekommt, verdient im Januar mehr Geld – und zwar 34 Cent pro Stunde.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/unter-884-euro-geht-nichts-mehr-januar-lohn-check-lohnt-sich/">Unter 8,84 Euro geht nichts mehr – „Januar-Lohn-Check“ lohnt sich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein „Cent-Lohn-Plus“ quer durch alle Jobs und Branchen, das einer Vollzeitkraft unterm Strich aber weit über 50 Euro pro Monat bringt. Wer im Kreis Olpe vom Chef nur den gesetzlichen Mindestlohn bekommt, verdient im Januar mehr Geld – und zwar 34 Cent pro Stunde. „Genau zwei Jahre gibt es den gesetzlichen Mindestlohn. Und jetzt ist er zum ersten Mal geklettert – auf 8,84 Euro“, sagt Isabell Mura von der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG). Im nordrhein-westfälischen Gastgewerbe gilt dabei bereits heute ein Mindest-Stundenlohn von neun Euro.</p>
<figure id="attachment_23702" aria-describedby="caption-attachment-23702" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23702" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/Mindestlohn-Geld-82c84-Schein_high.jpg" alt="" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/Mindestlohn-Geld-82c84-Schein_high.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/Mindestlohn-Geld-82c84-Schein_high-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/Mindestlohn-Geld-82c84-Schein_high-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23702" class="wp-caption-text">Quelle: NGG-Region</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die NGG Südwestfalen ruft alle Mindestlohn-Beschäftigten im Kreis Olpe auf, einen „Januar-Lohn-Check“ zu machen. „Sobald die Lohnabrechnung vorliegt, sollte jeder seinen Stundenlohn bis auf den letzten Cent nachrechnen. Die tatsächlich geleisteten Stunden und das Geld müssen dabei am Ende passen“, so Mura. Die NGG-Geschäftsführerin warnt zudem vor „Lohn-Tricksereien durch die Hintertür“: „Es ist eine beliebte Chef-Masche, die Menschen länger arbeiten zu lassen, die Überstunden dabei aber nicht zu bezahlen. Das ist illegal.“</p>
<p style="text-align: justify;">Vom „Schreckgespenst Mindestlohn“ spricht keiner mehr, so die NGG Südwestfalen. „Auch Arbeitgeber, die vor dem gesetzlichen Mindestlohn als ‚Job-Killer‘ und ‚Konjunktur-Bremse‘ gewarnt haben, sind in der Realität angekommen und kleinlaut geworden. Der absolute ‚Pflichtlohn für den Chef‘ ist auch von den Arbeitgebern akzeptiert. Mehr noch: Er hat sich bewährt und dazu beigetragen, die ruinöse Dumpinglohnspirale nach unten zu stoppen“, sagt Isabell Mura.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Zwei-Jahres-Bilanz zum Mindestlohn hat die NGG jetzt eine Beschäftigungsanalyse vorgelegt. Dazu hat das Pestel-Institut in Hannover Arbeitsmarktdaten der Bundesagentur für Arbeit im Auftrag der Gewerkschaft untersucht. Im Fokus dabei steht auch die Job-Entwicklung im Kreis Olpe. Ein Ergebnis: Seit der Einführung des gesetzlichen Mindestlohns sind im Kreis mehr reguläre Arbeitsplätze entstanden. Mitte vergangenen Jahres waren im Kreis Olpe rund 55.300 Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt – fast drei Prozent mehr als zwei Jahre zuvor, als es den gesetzlichen Mindestlohn noch nicht gab.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch Hotels, Pensionen, Restaurants und Gaststätten im Kreis Olpe haben mehr Personal eingestellt: Hier arbeiteten vor einem halben Jahr rund 940 Menschen mit einem sozialversicherungspflichtigen Job. Im Vergleich zu 2014 macht das ein Plus von 2,4 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Die NGG Südwestfalen hatte sich für den gesetzlichen Mindestlohn stark gemacht. Der Gewerkschaft ging es dabei insbesondere auch um die Situation der Frauen. „Denn viele von ihnen wurden mit Niedrigstlöhnen abgespeist. Jetzt profitieren gerade sie von einem steigenden Mindestlohn“, sagt Isabell Mura. So seien im Kreis derzeit rund 230 Frauen weniger arbeitslos gemeldet als bei der Einführung des gesetzlichen Mindestlohns vor zwei Jahren.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch für Mura ist beim Mindestlohn noch „deutlich Luft nach oben“. Die NGG-Geschäftsführerin spricht sich für eine rasche Anhebung des untersten Lohnsockels aus: „Wir müssen Richtung 10 Euro pro Stunde – und dann weiter. Da werden wir dranbleiben. Denn alles unter einem Stundenlohn von 11,50 Euro ist Niedriglohnbereich. Und der bedeutet später Altersarmut.“</p>
<p><em>Quelle: NGG-Region</em></p>
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		<title>Rentnern droht Altersarmut</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/rentnern-droht-altersarmut/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2013 14:06:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dass man sich voller Vertrauen in die staatliche Rente auf ein gutes Auskommen im Ruhestand freuen kann, gehört inzwischen für immer mehr Bundesbürger der Vergangenheit an. Stattdessen wird eine zunehmende Zahl von Menschen zusätzlich zu ihrer regulären Altersrente auf Unterstützung vom Staat angewiesen sein. Was lange eine eher diffuse Sorge war, hat der Alterssicherungsbericht der Bundesregierung jetzt mit harten Fakten belegt. Demnach sind insbesondere Frauen und vormals Selbstständige von Armut bedroht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/rentnern-droht-altersarmut/">Rentnern droht Altersarmut</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.finanzratgeber24.de/rentnern-droht-altersarmut-4696.html/deutsche-journalisten-dienste-bild-62509" rel="attachment wp-att-4697"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-4697" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 62509" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43614s_bild2_Foto_djd_Nuernberger_Versicherungsgruppe_T_Pannell.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43614s_bild2_Foto_djd_Nuernberger_Versicherungsgruppe_T_Pannell.jpg 600w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43614s_bild2_Foto_djd_Nuernberger_Versicherungsgruppe_T_Pannell-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43614s_bild2_Foto_djd_Nuernberger_Versicherungsgruppe_T_Pannell-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Jedes dritte Ehepaar profitiert von Kapitalerträgen. Foto: djd/Nürnberger Versicherungsgruppe/T.Pannell</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dass man sich voller Vertrauen in die staatliche Rente auf ein gutes Auskommen im Ruhestand freuen kann, gehört inzwischen für immer mehr Bundesbürger der Vergangenheit an. Stattdessen wird eine zunehmende Zahl von Menschen zusätzlich zu ihrer regulären Altersrente auf Unterstützung vom Staat angewiesen sein. Was lange eine eher diffuse Sorge war, hat der Alterssicherungsbericht der Bundesregierung jetzt mit harten Fakten belegt. Demnach sind insbesondere Frauen und vormals Selbstständige von Armut bedroht.</p>
<p>Zahl der Bezieher von Grundsicherung schon jetzt auf Rekordniveau</p>
<p>Längst beschlossen ist von der Bundesregierung eine Reduzierung der Altersrente von 51 auf 43 Prozent des durchschnittlichen Nettoverdiensts bis zum Jahr 2030. Dies wird zu einem Anstieg der Altersarmut führen, sofern nicht ausreichend privat vorgesorgt wird. Das Statistische Bundesamt hat einen aktuellen Bericht vorgelegt, aus dem hervorgeht, dass die Zahl der Bezieher von Grundsicherung im Jahr 2011 mit 844.000 Personen bereits einen Rekord erreicht hat. Diese Zahl dürfte künftig noch deutlich steigen. Bei den Beziehern von Grundsicherung handelt es sich nicht nur um alte Menschen, sondern zu mehr als 40 Prozent um Bezieher von gesetzlichen Erwerbsminderungsrenten.</p>
<p>Vorsorge auch für Geringverdiener bezahlbar</p>
<p>&#8222;Heute kann sich nur noch auf den Ruhestand freuen, wer rechtzeitig und ausreichend vorgesorgt hat&#8220;, erklärt Dr. Stefanie Alt von der Nürnberger Lebensversicherung AG, einem der führenden Anbieter auf dem Gebiet privater und betrieblicher Altersvorsorge. &#8222;Die Versicherungswirtschaft bietet verschiedene Formen der Altersvorsorge an. So können zum Beispiel auch junge Eltern schon früh mit kleinen Bausteinen einen Grundstock legen, den sie später gezielt ergänzen.&#8220; Neben einer privaten Rentenversicherung wie der Rürup-Rente oder Riester-Rente ist die Betriebsrente eine besonders wirtschaftliche Altersvorsorgeform. Sie bietet allen Arbeitnehmern &#8211; auch Geringverdienern &#8211; die Möglichkeit, für später vorzusorgen. Dr. Stefanie Alt: &#8222;Das gilt sogar dann, wenn der Arbeitgeber nicht durch eigene Beiträge beim Sparen hilft.&#8220;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/rentnern-droht-altersarmut/">Rentnern droht Altersarmut</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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