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	<title>Aktuelle Studie</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Aktuelle Studie</title>
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		<title>Finanzen optimieren: alte Verträge einfach loswerden</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/finanzen-optimieren-alte-vertraege-einfach-loswerden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2016 13:23:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelle Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen optimieren]]></category>
		<category><![CDATA[Geld sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigung per Einschreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Sepastop.eu]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsverträge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>5,2 laufende Versicherungsverträge, die regelmäßig automatisch vom Konto abgebucht werden, hat jeder Deutsche laut einer aktuellen Studie. Hinzu kommen unzählige weitere Verträge wie Handy, Fitnessstudio, Zeitungen und so weiter. Ob alle diese Verträge immer sinnvoll sind, ist fragwürdig – wer auf seinen eigenen Kontoauszug schaut, wird oft feststellen, dass dies nicht der Fall ist. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">5,2 laufende Versicherungsverträge, die regelmäßig automatisch vom Konto abgebucht werden, hat jeder Deutsche laut einer aktuellen Studie. Hinzu kommen unzählige weitere Verträge wie Handy, Fitnessstudio, Zeitungen und so weiter. Ob alle diese Verträge immer sinnvoll sind, ist fragwürdig – wer auf seinen eigenen Kontoauszug schaut, wird oft feststellen, dass dies nicht der Fall ist. Zu teure Handyverträge, Bahncards, Zeitungsabos und Beiträge für das Fitnessstudio sind nur einige Beispiele für laufende Verträge, die oftmals nicht mehr genutzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ausgaben auf den Prüfstand stellen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer also noch Möglichkeiten sucht, Geld zu sparen, sollte seine Verträge durchschauen: so kommen oftmals hunderte Euro an Ersparnis pro Jahr zusammen. Dabei ist es am einfachsten, wenn man sich seine Kontoauszüge aus den letzten 12 Monaten ansieht. So erhält man einen Überblick darüber, welche Kosten monatlich, viertel-, halbjährig oder einmal im Jahr anfallen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es bietet sich an, eine Liste der Verträge zu erstellen, die im letzten Jahr über das Konto gelaufen sind. Diese Liste sollte man nun kritisch durchgehen und sehen, ob alle Verträge wirklich gebraucht werden oder ob es eventuell günstigere Alternativen gibt.</p>
<figure id="attachment_23356" aria-describedby="caption-attachment-23356" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23356" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/09/Finanzen-sinken.jpg.png" alt="Quelle: Unsplash/pixabay.com" width="620" height="411" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/09/Finanzen-sinken.jpg.png 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/09/Finanzen-sinken.jpg-150x99.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/09/Finanzen-sinken.jpg-300x199.png 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/09/Finanzen-sinken.jpg-310x205.png 310w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23356" class="wp-caption-text">Quelle: Unsplash/pixabay.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ungenutzte Verträge kündigen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ist man seine Liste komplett durchgegangen und hat alle Ausgaben identifiziert, die nicht mehr notwendig sind, gilt es, die entsprechenden Verträge zu kündigen. Da händische Kündigungen fehleranfällig sind – es müssen bestimmte Fristen eingehalten werden, die Kündigung muss per Einschreiben verschickt werden, die Adresse muss stimmen – gibt es mittlerweile Online-Dienste, die die Kündigung übernehmen. <a href="https://www.sepastop.eu/de-de/" target="_blank">Sepastop.eu</a> bietet zum Beispiel an, mehrere Verträge in einem Schritt zu kündigen – es werden lediglich die Vertragsnummern der entsprechenden Verträge benötigt. Die Kündigung erfolgt rechtssicher, das heißt also, dass die Kündigung per Einschreiben an die ausgewählten Unternehmen geschickt wird. Man erhält eine Quittung über den Empfang beim entsprechenden Unternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Konstanz zahlt sich aus</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer diese Übung erstmalig durchführt, wird wahrscheinlich auf mehrere Verträge stoßen, die nicht mehr gebraucht werden, im Optimalfall können mehrere Hundert Euro gespart werden. Wer auf Nummer sicher gehen will, schaut einmal im Jahr über alle Verträge. Außerdem sollte man natürlich immer darauf achten, welche Verträge man zu welchen Konditionen unterjährig abschließt.</p>
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		<title>Firmeninsolvenzen sinken um 4,4 Prozent</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/firmeninsolvenzen-sinken-um-44-prozent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2015 12:48:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelle Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Firmeninsolvenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Firmenpleiten]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenz]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsauskunftei Bürgel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - In den ersten sechs Monaten des Jahres 2015 hat sich die Situation bei den Firmeninsolvenzen in Deutschland weiter entspannt. Die Firmenpleiten gingen von Januar bis Juni im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 4,4 Prozent zurück. Insgesamt mussten 11.729 Unternehmen eine Insolvenz anmelden. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; In den ersten sechs Monaten des Jahres 2015 hat sich die Situation bei den Firmeninsolvenzen in Deutschland weiter entspannt. Die Firmenpleiten gingen von Januar bis Juni im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 4,4 Prozent zurück. Insgesamt mussten 11.729 Unternehmen eine Insolvenz anmelden. So lauten die zentralen Ergebnisse der aktuellen Studie &#8222;Firmeninsolvenzen 1. Halbjahr 2015&#8220; der Wirtschaftsauskunftei Bürgel.</p>
<figure id="attachment_16552" aria-describedby="caption-attachment-16552" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/Firmeninsolvenzen.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-16552" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/Firmeninsolvenzen-300x349.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Bürgel Wirtschaftsinformationen&quot;" width="300" height="349" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/Firmeninsolvenzen-300x349.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/Firmeninsolvenzen-129x150.jpg 129w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/Firmeninsolvenzen.jpg 480w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16552" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Bürgel Wirtschaftsinformationen&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Einen Anstieg der Firmeninsolvenzen auf Jahressicht können wir dennoch nicht mehr komplett ausschließen. Ende des 1. Quartals gingen wir von bis zu 23.000 Firmeninsolvenzen aus. Diese Prognose können wir nicht mehr halten. Aktuell rechnen wir mit bis zu 23.700 Insolvenzen&#8220;, so Bürgel Geschäftsführer Dr. Norbert Sellin. Vor allem im 2. Quartal trübte sich das Insolvenzgeschehen in Deutschland ein. &#8222;Die Zahlen von April bis Juni näherten sich denen des Vorjahres&#8220;, sagt Dr. Sellin. Waren es in den ersten drei Monates des Jahres 2015 noch 5.706 (1. Quartal 2014: 6.190) Firmen, die eine Insolvenz anmelden mussten, erhöhte sich die Zahl im 2. Quartal auf 6.023 (2. Quartal 2014: 6.078). &#8222;Alleine im Juni 2015 gab es knapp 11 Prozent mehr Firmeninsolvenzen&#8220;, erläutert Dr. Sellin.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Gründe für die dennoch rückläufigen Insolvenzen bei den Unternehmen sind weiterhin die stabil gute Binnenkonjunktur und günstige Finanzierungsbedingungen. Der kräftige private Konsum profitiert vom anhaltenden Beschäftigungsaufbau und treibt die Konjunktur an. Die größten Risiken für einen Konjunkturdämpfer in Deutschland bleiben die angespannte Lage im Euroraum und die Sorgen vor den Folgen einer sich möglicherweise abkühlenden Dynamik in den Schwellenländern, allen voran in China.</p>
<p style="text-align: justify;">Im 1. Halbjahr des Jahres 2015 gab es trotz sinkender Firmeninsolvenzzahlen auch negative Entwicklungen. &#8222;Jede Firmeninsolvenz hat eine hohe volkswirtschaftliche Relevanz&#8220;, sagt Dr. Sellin. Insgesamt beliefen sich die durch Insolvenzen verursachten Schäden in den ersten sechs Monaten auf knapp acht Milliarden Euro. Im Durchschnitt entstehen somit Forderungsausfälle von knapp 761.000 Euro pro Insolvenz. Zudem waren über 60.000 Arbeitnehmer von Unternehmensinsolvenzen betroffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwei weitere Trends der letzten Jahre setzten sich auch 2015 fort. So müssen weiterhin viele Jungunternehmen eine Insolvenz anmelden. Die Firmen, die nur bis zu zwei Jahre am Markt aktiv sind, haben mit 26,9 Prozent (3.160 Insolvenzen) den größten Anteil am Insolvenzgeschehen in Deutschland. Darüber hinaus stiegen die Fallzahlen in dieser Gruppe um zwei Prozent. Es ist der einzige Anstieg bei der Betrachtung des Firmenalters. Gründe für das Scheitern der Gründer sind vorrangig in deren Geschäftsidee zu sehen. Ist diese nicht marktfähig oder werden die Produkte nicht effizient hergestellt, hat das Unternehmen keine Überlebenschance. Eine weitere Ursache liegt in den häufig schwierigen Finanzierungsmöglichkeiten der Jungunternehmen. Zudem machen den Gründern vor allem Marktveränderungen, strategische Fehlentscheidungen und mangelnde fachliche Kompetenz zu schaffen. Eine weitere negative Tendenz setzt sich bei der Analyse der Rechtsformen fort. Die sogenannte Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) bleibt eine risikobehaftete Rechtsform. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Fallzahlen in diesem Segment um 4,9 Prozent auf 1.097 Fälle. Damit macht die UG mittlerweile 9,4 Prozent am Insolvenzgeschehen in Deutschland aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Beim Blick auf die einzelnen Bundesländer zeigen sich in Deutschland im 1. Halbjahr 2015 große regionale Unterschiede. Die meisten Firmenpleiten gab es in Nordrhein-Westfalen. Sowohl bei den absoluten Zahlen als auch bei den relativen Insolvenzquoten (Firmeninsolvenzen je 10.000 Unternehmen) belegt das flächenmäßig größte Bundesland die Spitzenposition. 3.798 bzw. 56 Firmen je 10.000 Unternehmen haben in Nordrhein-Westfalen im 1. Halbjahr 2015 eine Insolvenz angemeldet. Damit stammt statistisch knapp jede dritte Insolvenz in Deutschland aus Nordrhein-Westfalen. Hohe Werte bei den absoluten Insolvenzzahlen weisen auch die Bundesländer Bayern (1.453), Baden-Württemberg (959), Niedersachsen (951) und Hessen (814) auf. In Bremen (122), im Saarland (147) und in Mecklenburg-Vorpommern (160) gab es in absoluter Betrachtungsweise die wenigsten Firmeninsolvenzen. Diese Reihenfolge ändert sich, wenn man die Insolvenzquote (Insolvenzen je 10.000 Unternehmen) in den Bundesländern analysiert. Nach Nordrhein-Westfalen (56 Firmeninsolvenzen je 10.000 Unternehmen) sind vor allem die nördlichen Bundesländer von Insolvenzen betroffen. Es folgen Bremen (52), Hamburg und Berlin (je 49) sowie Schleswig-Holstein (46). Am wenigsten Firmenpleiten gab es in den ersten sechs Monaten in Baden-Württemberg (21), Bayern (24) und Thüringen sowie Mecklenburg-Vorpommern (je 26). Im Bundesdurchschnitt mussten 36 von 10.000 Unternehmen eine Insolvenz anmelden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der bundesweite Trend sinkender Firmeninsolvenzen zeigt sich nicht in allen Bundesländern. So steigen die Zahlen in Mecklenburg-Vorpommern (plus 8,1 Prozent), Hessen (plus 6,3 Prozent), Berlin (plus 5,7 Prozent), Bayern (plus 5,2 Prozent) und Baden-Württemberg (plus 1,9 Prozent). Der deutlichste Rückgang wurde mit einem Minus von 18,7 Prozent in Niedersachsen registriert. Zweistellig sinken die Werte auch in Brandenburg (minus 18,0 Prozent), Thüringen (minus 15,5 Prozent), Sachsen (minus 15,2 Prozent), Rheinland-Pfalz (minus 14,2 Prozent) und Bremen (minus 10,3 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">Die drei Rechtsformen, die den Großteil des Insolvenzgeschehens in Deutschland ausmachen sind GmbHs, Gewerbebetriebe bzw. Einzelunternehmen und die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt).</p>
<p style="text-align: justify;">Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH &amp; Co. KG ist in Deutschland eines der führenden Unternehmen für Wirtschafts- und Bonitätsinformationen sowie Inkassodienstleistungen. Bürgel ist ein Tochterunternehmen der Euler Hermes Aktiengesellschaft (Allianz Group) und der EOS Holding GmbH.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<item>
		<title>Eine Frage des Vertrauens</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/eine-frage-des-vertrauens/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2015 06:50:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelle Studie]]></category>
		<category><![CDATA[digitalisierte Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Payback]]></category>
		<category><![CDATA[persönliche Daten]]></category>
		<category><![CDATA[Surfen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Surfen, Zahlen, Online-Shoppen: In einer zunehmend digitalisierten Welt werden täglich jede Menge Daten produziert. Eine aktuelle Studie im Auftrag des Bonusprogramms Payback zeigt nun: Konsumenten sind sich dessen wohl bewusst und unterscheiden zwischen der Art der Daten und ihrer jeweiligen Bedeutung und Wichtigkeit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/eine-frage-des-vertrauens/">Eine Frage des Vertrauens</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Aktuelle Studie zeigt: Verbraucher gehen bewusst mit ihren persönlichen Daten um</strong></p>
<figure id="attachment_13896" aria-describedby="caption-attachment-13896" style="width: 257px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="size-full wp-image-13896" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Payback.png" alt="Foto: djd/PAYBACK" width="257" height="385" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Payback.png 257w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Payback-100x150.png 100w" sizes="(max-width: 257px) 100vw, 257px" /><figcaption id="caption-attachment-13896" class="wp-caption-text">Foto: djd/PAYBACK</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Surfen, Zahlen, Online-Shoppen: In einer zunehmend digitalisierten Welt werden täglich jede Menge Daten produziert. Eine aktuelle Studie im Auftrag des Bonusprogramms Payback zeigt nun: Konsumenten sind sich dessen wohl bewusst und unterscheiden zwischen der Art der Daten und ihrer jeweiligen Bedeutung und Wichtigkeit. Informationen zum Einkaufsverhalten, zum Geburtsdatum und zu Hobbys werden demnach mit weniger Besorgnis angegeben. Geht es jedoch um die Bankverbindung, persönliche Fotos oder gar die individuelle Krankengeschichte, haben über 80 Prozent der Studienteilnehmer Bedenken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Verbraucher fühlen sich selbst für ihre Daten verantwortlich</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für den Schutz der persönlichen Daten sehen sich die meisten selbst in der Verantwortung. Nur 15 Prozent der Verbraucher nehmen die Politik beziehungsweise den Gesetzgeber in die Pflicht. Noch weniger machen für den Schutz der persönlichen Daten die Anbieter oder die zuständigen Datenschutzbehörden oder Verbraucherschutzstellen verantwortlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Verbraucher wollen wissen, was mit ihren Daten geschieht</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Besonders wichtig ist den Deutschen, wie mit ihren Daten umgegangen wird: Was machen Unternehmen mit den Daten, werden sie an Dritte weitergegeben und wer hat Zugriff darauf? Nur ein Viertel der Befragten findet, dass Anbieter, die Daten abfragen, ausreichend über Datenschutz aufklären. Hier müssen Unternehmen künftig also noch um einiges offener kommunizieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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